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Die AIDS - Lüge

In die ohnehin medizinisch komplexe Thematik AIDS, die eine nicht genau definierte Symptomatik aufweist, wurden einige Verwirrungen und Fehlinformationen von verschiedensten Instanzen und Seiten hineingetragen, so dass sich eine große Unsicherheit entwickelt hat, ob das Virus tatsächlich existiert oder nicht. Es stellt sich die Frage, ob eine Massenmanipulation stattfindet, zu der vor allem die Mainstream-Medien beigetragen haben. Nachvollziehbar ist zumindest, dass eine Vielzahl positiver Diagnosen Abhängigkeiten zur Pharmaindustrie schafft, die dieser vermehrte Gewinne einbringt. Wird hier auf Kosten von Menschenleben Profit gemacht?

Mit dem folgenden Artikel soll das Geschehen um die Entstehung und Propagierung der Thematik HIV/AIDS skizziert, sowie die wahre Ursache der AIDS-Symptomatik und die verschwiegenen, natürlichen Heilalternativen beleuchtet werden.

Die Propagierung der hypothetischen Idee um HIV und AIDS

HIV positiv

Hochrangige Wissenschaftler stellen die Existenz von HIV in Frage. Der Erfinder des angeblichen Virus wurde sogar wegen wissenschaftlichen Betrugs verurteilt.

Im Jahr 1983 isolierte eine Forschergruppe unter Leitung des Virologen Prof. Dr. Luc Montagnier einen vermutlichen Virus, den sie „Lymphadenopathie-assoziiertes Virus“ (LAV) bezeichneten. Erst ein halbes Jahr später kam der amerikanische Arzt Dr. Robert Gallo auf die Idee, den nun in HIV umbenannten Virus mit dem Krankheitsbild AIDS in Verbindung zu setzen. Dieser Virus sollte nun für den Ausbruch des erworbenen Immundefektsyndroms AIDS („Acquired Immune Deficiency Syndrome“) verantwortlich sein. Als Dr. Gallo seine hypothetische Idee auf einer Pressekonferenz vorstellte, löste das eine weitreichende Welle in den Medien aus, in der HIV als Verursacher für AIDS als sichere Tatsache proklamiert wurde. Aus dem vermutlichen Virus wurde ein sicherer Erreger kreiert.

Streit um Patentrecht weist auf Eigeninteressen hin

Dr. Robert Gallo setzte nicht allein einen wissenschaftlich nicht belegten Zusammenhang in die Öffentlichkeit, sondern stellte auch die Behauptung auf, der Erstentdecker des HI-Virus zu sein. Da der französische Virologe Dr. Luc Montagnier sein Patent für die Entdeckung bereits ein halbes Jahr früher angemeldet hatte, das Patent von Dr. Gallo jedoch sicherlich nicht zufälligerweise früher vom US-Patentamt bewilligt wurde, kam es zu einem Rechtsstreit, der sich bis zur höchsten politischen Ebene zuspitzte und letztlich durch den damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan und den französischen Premierminister Jacques Chirac in einem Vergleich geklärt werden musste. Das Patentrecht wurde aufgrund der Beweislage Dr. Luc Montagier zugesprochen. Der Biographie nach arbeitete Dr. Gallo 30 Jahre lang für das „National Cancer Institute“ (NCI), das wie auch das CDC („Center for Disease Control and Prevention“) dem staatlichen Gesundheitsministerium („U.S. Department of Health and Human Services“) unterstellt ist. Offensichtlich hatte man unter verdeckter Hand denjenigen zu fördern versucht, der mit seiner Behauptung eine enorm lukrative Geschäftsquelle, das Geschäft mit dem Krankheitsbild AIDS, begründen würde.

Später wurde Dr. Robert Gallo des beruflichen Fehlverhaltens beschuldigt, da sein patentierter HIV-Test, der seit 1984 weltweit zum Einsatz in der medizinischen Versorgung kam, sich als nicht funktionsfähig erwies und mit betrügerischen Motiven in Verbindung gesetzt wurde. Er wurde 1992 vom „Office of Research Integrity“ des Nationalen Gesundheitsinstituts von Amerika („National Institute of Health“) wegen wissenschaftlichen Betrugs für schuldig befunden. Zu diesem Zeitpunkt war bereits bekannt, dass Gallo wissenschaftliche Fakten zu seinem eigenen Vorteil mehrfach verzerrt, fehlinterpretiert oder unterdrückt hatte. Auch wurden zwei seiner Labor-Führungskräfte in einem anderen Sachverhalt wegen rechtskräftigen Straftaten verurteilt.

Medienpropaganda zum HIV-Mythos: das Geständnis eines Journalisten

Die Verbreitung der Fehlinformationen um HIV und AIDS ist keine zufällig entstandene Entwicklung, sondern wurde aus den Rängen der Medizin-, Pharma- und Wirtschaftslobby bewusst und systematisch gesteuert. Einem ehemaligen Journalisten, der sich im PR-Management behauptet hatte, kam die Aufgabe zu, zentrale Kanäle mit Informationen und Geschichten über die HIV- und AIDS- Thematik zu versorgen. In einem Interview mit dem Nexus-Magazin berichtet er unter dem Decknamen „Elli“ in einer erschütternden und äußerst klaren Weise über seine ehemalige Funktion in der Streuung von Fehlinformationen. Aufgrund der Eindrücklichkeit seiner Antworten möchte ich einen Ausschnitt des Interviews an dieser Stelle wörtlich wiedergeben:

F: Was war Ihre Mission im Fall von Aids?
A: Ich hatte verschiedene Aufgaben. Ich musste die Konzepte untermauern, dass HIV Aids erzeugt, dass HIV-Tests gültig sind und dass Aids einen eigenen Zustand darstellt, dem der zerstörerische Einfluss des HIV zugrunde liegt.

F: Glaubten Sie selbst an eines dieser Konzepte?
A: (lacht) Sie wissen doch, dass ich das nicht tat. Ich wusste, dass dies alles absolute Lügen waren. Aber als PR-Manager ging mich das nichts an.

F: Was haben Sie diesen vertraulichen Quellen erzählt?
A: Ich sagte ihnen, ich hätte Insider-Informationen aus den Laboren, die die Hauptuntersuchungen zu Aids betrieben. Es war natürlich komplexer, aber das ist die Essenz. Zum Beispiel sagte ich ihnen, als Aids 1982 noch in den Kinderschuhen steckte, dass es sich definitiv rund um die Welt verbreiten würde, dass die Forscher sagten, es sei "das große Ding" und so weiter.

F: Sie wussten, dass dies eine Lüge war?
A: Ich wusste, dass Aids nicht mehr als ein Etikett war, unter dem alle möglichen Entartungen des Immunsystems zusammengefasst wurden, egal welche Ursache sie wirklich hatten. Und keine von denen hatte etwas mit einem Virus namens HIV zu tun.

F: Im Fall von Aids ...
A: Letztendlich läuft doch alles auf die Tests hinaus. Daran hält sich doch die sogenannte Wissenschaft fest: "Wir haben einen Test. Dieser sagt aus, ob Sie ,infiziert' sind oder nicht. Falls Sie es sind, werden Sie krank. Also müssen wir Ihnen Medikamente geben. Diese Medikamente sind giftig, aber was soll's - Sie werden eh sterben. Dies ist eine Messung, die über jeden Zweifel erhaben ist." Alles fängt doch mit den Tests an. Die Leute sollen glauben, dass die Tests akkurat sind und tatsächlich etwas zu bedeuten haben. Also werden Leute wie ich ins Spiel gebracht. Verkauf es unter allen Umständen.

Plakative Zeitungsartikel zielten auf Angst ab

Um das Geschäft mit der Krankheit AIDS anzukurbeln, zeichnete man in den Medien bewusst ein Schreckensbild der neuen „Seuche“, dabei ging man fast melodramatisch vor und zielte auf die emotional-psychische Verfassung der Menschen ab, um sie durch die Angst schlichtweg fügsam zu machen. Niemand würde sich die Frage stellen, ob diese Information der Wahrheit entsprach, weil eine angstbasierte Thematik entweder gemieden wurde oder sie die Gedankenwelt der Menschen so stark in Anspruch nahm, dass sie den von „höherer“ Instanz empfohlenen Test machen mussten, um sich Gewissheit und Erleichterung zu verschaffen. In dieser Weise wurde auch auf die Bevölkerung in Deutschland eingewirkt.
So widmete „Der Spiegel“ beispielsweise seine 23. Ausgabe, mit dem Erscheinungsdatum am 6.6.1983, der HIV-AIDS-Thematik mit dem Titel „Aids: Eine Epidemie, die erst beginnt“: „Die Homosexuellen-Seuche "Aids", eine tödliche Abwehrschwäche, hat Europa erreicht. Mindestens 100 Deutsche sind bereits erkrankt, sechs in den letzten Wochen gestorben. Die Ärzte sind ratlos: Über die Ursache wird nur spekuliert, eine Behandlung gibt es nicht. In den nächsten zwei Jahren wird die Zahl der "Aids"-Kranken dramatisch zunehmen.“

Statistische Daten zu HIV-positiv erklärten AIDS-Opfern

Im Jahr 1990 wurden bereits 0,3% der Weltbevölkerung (Altersstufe 15- bis 49-jährige) dem HIV-Test zufolge, der sich später als betrügerisch erwies, als HIV-positiv und damit als AIDS-krank eingestuft. 1998 gab es einen Höchststand von 0,9 %, da aller Wahrscheinlichkeit nach die Bekanntheit des HIV-Tests flächendeckend vorgedrungen ist und sich die Menschen vermehrt dem Test unterzogen haben. Zwischen 2001 und 2014 blieben die Zahlen konstant bei 0,8%, was bedeutet, dass in diesem Zeitraum weltweit etwa 35 Millionen Menschen für HIV-positiv erklärt wurden.

Der HI-Virus wurde noch nie isoliert und ist nicht die Ursache für AIDS

HIV positiv

Eine Vielzahl von Immunschwächeerkrankungen fasste man unter HIV/AIDS zusammen und wandte dafür einen Test an, der sich später als betrügerisch erwies und wofür der Erfinder letzten Endes verurteilt wurde. Dieser Test wird immer noch durchgeführt und ist für die Betroffenen ein sicheres Todesurteil, wenn sie sich mit dem hochgiftigen AZT behandeln lassen.

Auf der anderen Seite gab es von Anfang an Medizin-Wissenschaftler und praktizierende Ärzte, die das wirtschaftliche Interesse hinter der Neuerscheinung HIV/AIDS sofort erkannten, zumal die Vorgehensweise um HIV/AIDS in der Praxis widersprüchlich war. So berichtet der Internist und Sportmediziner Dr. Claus Köhnlein, dass er dieses Geschehen um 1983/84 aus nächster Nähe beobachten konnte, da er im Krankenhaus arbeitete und mitbekam, wie ein Patient, bei dem man ein Lymphkarzinom gefunden hatte, am Folgetag für HIV-positiv erklärt wurde. Es ging offensichtlich nicht darum, die Ursache der Erkrankung zu finden und den Menschen zur Gesundheit zu führen, sondern man stieg einfach auf ein neues Verfahren um, das sich darin vielversprechend zeigte, den Patienten an eine lebenslange Therapie und Medikamenteneinnahme zu binden. Aus diesem Grund fasste man einfach eine Vielzahl von Immunschwächeerkrankungen unter HIV/AIDS zusammen und wandte dafür einen Test an, der sich später als betrügerisch erwies und wofür der Erfinder letzten Endes verurteilt wurde.

Bis zum heutigen Tag existieren keine wissenschaftlichen Beweise für den Zusammenhang zwischen dem gefundenen Virus HIV und AIDS. Der Biochemiker und Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis sagt dazu: „Wenn es einen Beweis gäbe, dass HIV für den Ausbruch von AIDS verantwortlich ist, dann sollten wissenschaftliche Dokumente vorliegen, die entweder im Einzelnen oder Kollektiven diese Tatsache zumindest mit einer höheren Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Solch ein Dokument existiert nicht.“

Es ist nicht nur so, dass der Zusammenhang zwischen HIV und AIDS nicht bewiesen ist, erstaunlicherweise ist man in der Wissenschaft der Ansicht, dass das HI-Virus überhaupt nicht existiert. Dazu konstatiert der hochrangige Wissenschaftler Prof. Dr. Heinz Ludwig Sanger, Emeritus Professor der Molekularbiologie und Virologie am Max-Planck-Institut in München: „Bis heute gibt es im Grunde genommen nicht einen einzigen bedeutenden und überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziges Mal wurde solch ein Retrovirus durch Methoden der klassischen Virologie isoliert und gereinigt.“

Dr. med. Ryke Geerd Hamer, ehemaliger Internist, Begründer der Germanischen Medizin und Buchautor von „aids – die Krankheit, die es gar nicht gibt“, weist ebenfalls auf den Sachverhalt hin, dass HI-Viren bei AIDS-Patienten nie gefunden wurden. Auch zeigt die AIDS-Erkrankung als „Virus-Infektion“ keine typischen Symptome einer Virus-Erkrankung. Alle bisher medizinisch bekannten „Virus-Infektionen“, wie beispielsweise Masern, Röteln oder Herpes, zeigen sich durch Hautveränderungen, sogenannte „Haut-Effloreszenzen“. Bei AIDS kommt es weder zu irgendwelchen Hauterscheinungen, noch ist der typische Reaktionsprozess eines Virus am Körper zu beobachten. Das heißt, dass es bisher nicht nur misslang, das angebliche Virus im Labor durch virologische Verfahren zu isolieren, sondern dass dieses scheinbare Virus auch in der Praxis, am menschlichen Körper selbst, keine Veränderung oder Erscheinung bewirkt, die auf eine Virus-Infektion hinweist.

Doch wenn es keinen Virus gibt, was verursacht dann die Symptomatiken, die man unter AIDS zusammengefasst hat?

Ursachen für die AIDS-Symptomatik

Es gibt kein definierendes, spezifisches AIDS-Symptom

Unter dem Begriff AIDS wird eine Vielzahl von divergierenden immunologischen und nicht-immunologisch bedingten Fehlfunktionen des Körpers zusammengefasst, die jedoch einer differenzierteren Untersuchung bedürfen. Die bislang angenommene Gemeinsamkeit des Immundefizits, dem AIDS seinen Namen verdankt (Acquired Immune Deficiency Syndrome = „erworbenes Immundefektsyndrom“), kann nicht als definierend für das Krankheitsbild eingestuft werden. Prof. Dr. Peter Duesberg, der Molekular- und Zellbiologie am Department of Molecular & Cell Biology der University of California, Berkeley lehrt, fand in seinen Untersuchungen heraus, dass die für AIDS-krank erklärten Patienten im europäischen und amerikanischen Raum keine der 30 AIDS-definierenden Erkrankungen gemeinsam haben, nicht einmal die Immunschwäche ließe sich bei allen übereinstimmend auffinden: „Zum Beispiel können das Kaposi-Sarkom [eine im Zusammenhang mit AIDS auftretende Krebserkrankung], Demenz und Gewichtsverlust auch ohne Immundefizit auftreten. Somit gibt es keine AIDS-spezifische Erkrankung.“ Es existiert also keine spezifische Symptomatik, die bei allen AIDS-Patienten übereinstimmt, sondern das Etikett AIDS wurde von Anfang an als Sammelbegriff eingeführt, worunter schon bestehende Erkrankungen einfach zusammengefasst wurden.

Die Drogen-AIDS-Hypothese nach Prof. Dr. Peter Duesberg

Drogen

Das Karposi-Sarkom tritt vermehrt bei den Aids diagnostizierten Menschen auf. In Untersuchungen wurde festgestellt, dass jeder Betroffene zuvor die Lifestyle Droge Amylnitrit konsumiert hatte, die zur Ausbildung des Sarkoms führt.

Weiterhin stellte Dr. Peter Duesberg gemeinsam mit Prof. Dr. David Rasnick fest, dass die unter AIDS zusammengefassten Symptome nicht, wie behauptet, übertragbar sind. Das wird daran ersichtlich, dass nicht ein einziger Gesundheitspfleger von den 800.000 AIDS-Patienten in Europa und Asien angesteckt wurde oder an AIDS erkrankt ist. Auch verbreitet sich AIDS statistisch gesehen nicht exponentiell, wie es bei ansteckenden Epidemie-Erkrankungen der Fall ist.

Es existiert jedoch eine statistisch auffällige Gemeinsamkeit bei AIDS-Patienten, die die Drogen-AIDS-Hypothese nach Dr. Peter Duesberg begründet. Vor 1983 gab es ein vermehrtes Aufkommen des Kaposi-Sarkoms bei Homosexuellen. In Untersuchungen stellte man fest, dass jeder der Betroffenen zuvor Amylnitrit konsumiert hatte, eine Life-Style-Droge, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch als „Poppers“ bekannt ist. In einer Zusammenfassung eines Symposiumsbeitrags von Dr. Duesberger zum Thema „Das AIDS-Dilemma“ schreiben die Vordenker-Autoren Eberhard von Goldammer und Peter Rath: „Alle amerikanischen und europäischen als AIDS definierten Krankheitsbilder, welche über ihren lang etablierten nationalen Hintergrund hinausgehen, korrelieren mit einem Langzeit-Konsum von Aufputschdrogen, oder mit Anti-HIV-Drogen oder beidem. Trotz der überwältigenden Flut an AIDS Literatur warten wir heute noch immer auf die erste epidemologische Studie, in der eine statistisch relevante Gruppe von ´vorher gesunden´ Personen präsentiert wird, die das Krankheitsbild von AIDS entwickelt haben, ohne irgendwelche ´Drogen´ konsumiert zu haben.

Der Drogenkonsum bei AIDS Patienten wurde in mindestens 63 wissenschaftlichen Arbeiten mit Hilfe statistischer Analysen untersucht. In einer Vielzahl nicht-wissenschaftlicher Berichte wurde gezeigt, dass daraus die als AIDS definierten Krankheiten und andere Krankheiten resultieren. Darüber hinaus wurde aufgezeigt, dass chemisch gut definierte Drogen spezielle AIDS-Risiken mitbringen. Zum Beispiel folgt das Karposi-Sarkom Nitrit-Inhalationen, Gewichtsverlust folgt auf Kokaingenuss. Das in der AIDS-Therapie verwendete ‚Krebsmedikament' AZT (Azidothymidin), ist leider verantwortlich für Immundefekt, Muskelschwund und Schwachsinn. Darüber hinaus: Es konnte beobachtet werden, dass sich Patienten wieder erholt haben, nachdem sie den Drogenkonsum eingestellt haben.“

AZT ist medizinisch unwirksam und führt zum toxischen Zelltod

Das antiretrovirale AZT („Azidothymidin“ oder „Zidovudin“), das in der AIDS-Therapie zum Einsatz kommt, wurde erstmals 1964 von Jerome P. Horwitz synthetisiert. Zu dieser Zeit arbeitete er an der „Michigan Cancer Foundation“ und AZT sollte als Anti-Krebs-Mittel in der Chemotherapie eingesetzt werden. Die Toxizität von AZT stellte sich jedoch als so hochgradig heraus, dass im Tierversuch alle Mäuse nach der Einnahme von AZT verstarben. Man beabsichtigte mit dieser giftigen Substanz Krebszellen abzutöten, dabei nahm man in Kauf, dass auch die gesunden Zellen vergiftet, der Zellstoffwechsel gestört und das Immunsystem überlastet werden. Es ist dokumentiert, dass die medizinische Belegschaft bei diesen Untersuchungen hypothetische Fragen stellte wie: „Wird AZT die Krebszellen zerstören können, bevor es die gesunden Zellen so beeinträchtigt, dass es zum Tod führt?“ Trotz der bekannten Untersuchungsergebnisse wurde AZT erneut hervorgeholt und findet nun tatsächlich Einsatz in der AIDS-Therapie.

Dabei gibt es bereits zahlreiche neue Untersuchungen, die belegen, dass Patienten, die AZT einnehmen deutlich häufiger sterben, als jene, die das Gift ablehnen. Der Leiter des AIDS-Programms am „General Hospital von San Francisco“ Donald Abram sagte bereits 1996 in einem Vortrag: „Ich habe viele Patienten, die keine anti-retroviralen Medikamente akzeptieren und die ich von Anfang an überwache. Sie sahen zu, wie alle ihre Freunde auf den ‚anti-viralen Zug' aufsprangen und starben." Menschen, die nur als HIV-positiv getestet wurden und noch keine Symptome hatten, entwickelten erst nach Einnahme von AZT Vergiftungserscheinungen, wie dauerhaft anhaltende Durchfälle, Erbrechen, intensive Kopfschmerzen, Anämie, Muskelschwäche mit Krämpfen und Schmerzen sowie fortschreitenden Gewichtsverlust. Ein solcher Fall, der durch eine Gerichtsklage vor dem südafrikanischen High-Court öffentliche Bekanntheit erlang, geschah um den südafrikanischer Juristen James Hayman, der am 8. Juni 1998 in Folge der Zelltoxizität von AZT verstarb. Er kam ohne Symptomatiken zum HIV-Test und baute während der AZT-Einnahme körperlich so stark ab, dass sein Gewicht von 68 auf 42kg fiel. Der Krankheitsverlauf ist vollständig dokumentiert, sodass eine Gruppe von Anwälten, unter ihnen auch Anthony Brink, das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline am 4. Juni 2001 auf Schadensersatz verklagte. Der Klagebegründung war, dass AZT bereits durch zahlreiche Studien als medizinisch unwirksam und toxisch genug befunden wurde, um zum Tod zu führen, und dieses Medikament dennoch nicht vom Markt genommen worden ist.

Ein ganzheitlicher Erklärungs-Ansatz von HIV und die Folgen der Schockdiagnose

Dr. Ryke Geerd Hamer bezieht in seine Erläuterung der AIDS-Symptomatik noch einen anderen ganzheitlichen Ansatz ein, der die geistige Komponente miteinbezieht. Seiner langjährigen Erfahrung und Forschungstätigkeit nach ist er der Ansicht, dass das HI-Virus eine Verwechslung eines Antigen-Antikörper-Proteinbruchstücks darstellt und dieses im Blut der Patienten aufzufinden ist, weil bei ihnen eine Smegma-Allergie besteht. Er ist der Ansicht, dass die beiden Forscher Montagnier und Gallo Smegma-Antikörper in Blutkonserven gefunden haben, die sie fälschlicherweise als Virus erkannten und HIV benannten. Bei den AIDS-Betroffenen kommt es zu einer immunologischen Abwehrreaktion gegen das männliche Smegma, die Vohaut-Talgdrüsen-Flüssigkeit, sodass die immunologischen Abwehrmechanismen in Form von Antikörpern aktiv werden und sich nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip an Antigene des Smegma binden, um den als „körperfremd“ erkannten Stoff, zu eliminieren. Normalerweise hat ein Antikörper ganz spezifische Andockstellen, die nur auf bestimmte Antigene passen. Manchmal kommt es jedoch vor, dass auch nicht passende Antigene sich an Antikörper binden, sodass ganz neue Protein-Bruchstücke entstehen, die unbekannt erscheinen und auch unter dem Mikroskop nicht eindeutig klassifiziert werden können.

Diese Antigen-Antikörper-Reaktionen bezeichnet man im allgemeinen Sprachgebrauch als Allergien und in der Naturheilkunde weiß man bereits, dass den Abwehrreaktionen des Körpers auf harmlose Stoffe immer ein psychisch-emotionaler Konflikt zugrunde liegt. Dr. Hamer spricht dabei von einem Konfliktschock, den er DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) benannte. Bereits 1984 ging er daran, alle HIV-positiven Fälle, deren er habhaft werden konnte, auf ihr zugrunde liegendes Muster zu untersuchen und stellte fest, dass ausnahmslos alle HIV-positiven Patienten ein Schockerlebnis hatten, wobei das Smegma unter anderem eine Rolle spielte. In der Verhaltenstherapie gibt es die Theorie von der klassischen Konditionierung, die von Iwan Petrowitsch Pawlow durch die bekannte Versuchsreihe „Der Pawlowsche Hund“ in der Praxis nachgewiesen wurde. Sie besagt, dass in einem emotional eindrücklichen, meist negativen Zustand, wie beispielsweise Angst- oder Schockzustand, alle vorhandenen Wahrnehmungen und Reize mit eingefangen und im Bewusstsein abgespeichert werden. Der Schockzustand wird folglich mit Personen, Stimmen, Gerüchen, optischen Eindrücken etc. in Verbindung gebracht und kann bei Verdrängung des Schocks auch Negativkorrelationen der Nebenfaktoren mit sich bringen, sodass sich auch der Körper gegen scheinbar harmlose Stoffe zu wehren beginnt. Den Forschungsergebnissen Dr. Hamer zufolge, hinterlässt jeder spezifische, biologische Konfliktschock eine im Hirn-Computertomogramm nachweisbare Veränderung, die er als „Hamerschen Herd“ (HH) bezeichnet. Da Körper und Gehirn aus ganzheitlicher Sichtweise eng miteinander verwoben sind, bewirkt die Veränderung im Gehirn auch eine Veränderung im Körper, an Organen, am Skelett, Nervensystem, Blut und Gewebe, sodass es zur Ausbildung von Krebs, Nekrosen, Ulcera, Lähmungen etc. kommt. Aus diesem Grund ist auch die Schockdiagnose, die bei der Diagnostizierung einer mortalen Immunkrankheit entsteht, von äußerster Bedeutung für alle nachfolgenden Krankheitsentwicklungen. Dabei ist das Ausmaß des Schocks nicht zu unterschätzen, denn wie der Internist und Sportmediziner Dr. Claus Köhnlein in einem Fernsehinterview berichtet, waren die Folgen des HIV-Tests und die Diagnose AIDS für die Betroffen verheerend und die Ereignisse um 1984 äußerst dramatisch, da sich der statistischen Dokumentation der Gerichtsmedizin in München zufolge jeder zweite Betroffene suizidiert hat, aus dem Fenster gesprungen ist oder sich anderweitig das Leben genommen hat.

Vollständige Heilung durch Ernährung

gesunde Ernährung

Der Nobelpreisträger Brent Leung betont, dass AIDS durch eine gesunde Ernährung und Einnahme von Mineralien, Vitaminen und Antioxidantien vollständig ausgeheilt werden kann.

Die natürlichen, wirksamen Heilverfahren bekräftigen ebenfalls die Tatsache, dass es sich hier nicht um eine unheilbare Virus-Infektion handelt, sondern um einen hochgradigen Vergiftungszustand, der sowohl auf körperlicher, als auch auf seelischer Ebene indiziert sein kann. Dabei kommt es zu einer zellulären Vergiftung, die den Zellstoffwechsel stört, das Immunsystem, unser Zellabfall-Abtransportsystem, überlastet und so zu zahlreichen Ausbildungen von körperlichen Fehlfunktionen führt. Die Symptome sind dabei nur Zeichen, mit welchen der Körper signalisiert, dass etwas nicht in Ordnung ist und wir näher hinschauen sollten.

Der Nobelpreisträger und Mitentdecker von HIV spricht in einem Interview mit Brent Leung aus, dass AIDS durch die Ernährung und Einnahme von Mineralien, Vitaminen und Antioxidantien vollständig ausgeheilt werden kann. Die wertvollen Nährstoffe führen zur Reduktion des oxidativen Stresses im Körper und stabilisieren das Immunsystem. Als der Interviewausschnitt in dem Film „House of Numbers“ öffentlich vorgeführt wurde, wurden die AIDS-Pharma-Vermarkter darauf aufmerksam und attackierten den verantwortlichen Regisseur Brent Leung auf das Vehementeste. Ihm wurde unterstellt, dass er die Wissenschaftler im Film in einem falschen Kontext aufgezeigt und dabei ihre Aussagen vollkommen verdreht hätte. Erfreulicherweise liegt zu dem Interview eine vollständige Abschrift vor, sodass eindeutig nachgewiesen werden konnte, dass das Interview wortwörtlich und unmissverständlich wiedergegeben wurde.

Die pflanzliche Ernährung macht eines der stärksten Gifte unschädlich

Wenn es sich bei den AIDS-Symptomen um Vergiftungserscheinungen handelt, ist es nicht verwunderlich, dass sie mit einer gesunden Ernährungsweise verschwinden, da vor allem die pflanzliche Ernährung eine der natürlichsten und stärksten Entgiftungsmethoden überhaupt ist. So zeigt der Wissenschaftler T. Colin Campbell in seinem Buch „China Study“, einer der größten Ernährungsstudien weltweit, auf, dass die pflanzliche Nahrung imstand ist, eines der weltweit giftigsten Chemikalien, wie Aflatoxin, für den menschlichen Körper unschädlich zu machen. Die lebenswichtigen Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffe, Antioxidantien und Enzyme, die in frischem Obst und Gemüse enthalten sind, nehmen zudem einen so starken Einfluss auf die Zellstoffwechselvorgänge, dass es in einem Versuch gelang, das Krebswachstum durch die Zugabe einer pflanzlichen Proteinquelle anzuhalten. Vor allem aber stellt eine pflanzliche Ernährungsweise alle Nährstoffe zur Verfügung, die eine Zelle für ihre natürliche Funktionstätigkeit benötigt, wozu auch der Abtransport von Schadstoffen, Toxinen, Schlacken, Schwermetallen und Säuren gehört.

Mit Heilkräutern und –pflanzen zu vollkommener Gesundheit

Unter Gambias derzeitigem Präsidenten Yahja Yammeh wurde eine natürliche Heilkräuter-Therapie gefördert, die eine erstaunliche Wirksamkeit bei AIDS gezeigt hat. Das naturheilkundliche Medikament namens IMOD wurde von russischen und iranischen Wissenschaftlern entwickelt und basiert auf verschiedenen Heilkräutern und Gewürzen, näheres ist nicht bekannt. Das iranische Forschungszentrum für HIV hat das Medikament wissenschaftlich untersucht und die Wirkung bestätigt, sodass es vom iranischen Gesundheitsministerium als Präparat zugelassen wurde. Die Geheilten berichten davon, dass sie noch vor wenigen Wochen nichts essen konnten sowie sich ständig übergaben und körperlich stark abbauten. Nach der Einnahme des Kräutermittels nahmen sie wieder zu, kamen zu ihrer vollen Körperkraft zurück und können jetzt von sich sagen, dass sie vollkommen frei von jeglichen Krankheits-Symptomen geworden sind. Aufgrund der starken Kritik durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UN) hat sich Tamsim Mbowe, der Gesundheitsminister Gambias, der als Arzt mehrere medizinische Abschlüsse hat, mit der folgenden Aussage zu Yammehs Therapiemethode bekannt: „Als schulmedizinisch ausgebildeter Arzt mit 13 jähriger Erfahrung kann ich sagen, dass Seine Exzellenz (i.e. Yammeh) mit einem Naturheilmittel aufwarten konnte, das in der Lage ist, AIDS-Patienten zu behandeln und zu heilen. Dies konnte im Labor anhand medizinischer Parameter nachgewiesen werden.“

Auch hier lässt sich sagen, dass pflanzliche Heilkräuter und Gewürze, ähnlich der pflanzlichen Ernährung, entgiftende, entschlackende und entsäuernde Eigenschaften besitzen, die sich wiederum positiv auf den Zellstoffwechsel, die Zellatmung und Zellkommunikation auswirken. Die Reinigung des Körpers entlastet denn auch die Arbeit des Immunsystems, sodass es wieder gestärkt und konzentriert seiner eigentlichen Funktion nachgehen kann.

 

Quellen:

http://www.zvab.com/angebote/schmidt-einer-der-es-wagt.html
http://www.vordenker.de/hiv/duesberg.htm
http://www.zeitenschrift.com/artikel/aids-nur-eine-lukrative-luege#.Val56bXkgox
http://neue-medizin.com/brink2.htm
http://www.naturalnews.com/027922_AIDS_David_Icke.html#ixzz3flZueu5s
http://www.naturalnews.com/027631_aids_house_of_numbers.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aids-propaganda.html#ixzz3flRFGsJb
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aids-medikament-ia.html#ixzz3flOBrpM4
http://drrykegeerdhamer.com/de/index.php?option=com_content&task=view&id=305&Itemid=96
http://drrykegeerdhamer.com/de/images/stories/GNM/FLYYER%20AIDS.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=278tTFygBPg

 

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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  • Zusammenfassung

    Das HI-Virus wurde isoliert und ein Zusammenhang mit dem Ausbruch von Symptomen, wie sie unter dem Begriff AIDS zusammengefasst werden, besteht auch. Das wurde in mehreren unabhängigen Studien belegt und lässt sich leicht googlen.
    Es ist gut und richtig, Dinge zu hinterfragen, aber man muss dann auch darauf achten, beide Seiten im Blick zu haben und nicht im Sinne einer vorweg getroffenen Meinung Dinge aussen vor lassen.
    Die Wahrheit ist unparteiisch. Wir sollten das auch sein, wenn wir ihr näher kommen wollen.

  • Zusammenfassung

    Liebe Christa, zu Deiner Frage: wenn eine werdende Mutter das HI-Virus im Blut hat, ist es möglich, dass sich der Virus bei der Geburt auf das Kind überträgt. Niemand kommt aber AIDS-krank zur Welt. Wie Valerie es gut beschrieben hat: AIDS ist der Name für eine Reihe von Symptomen, die u.a. durch eine hohe Konzentration von HI-Viren im Organismus ausgelöst werden können.

  • Zusammenfassung

    Hallo Christa.Könnte es sein,daß Teile der Bevölkerung in Afrika zuwenig frisches Grün mit ihrer Ernährung aufnehmen,und deshalb ihr Immunsystem schwächelt?Gr.v.Hans-Martin.

  • Zusammenfassung

    Danke für den Beitrag, den ich hochinterssant fand. Ich habe schon immer Probleme bei Wehwehchen irgendwelche Chemie zu mir zu nehmen und vertraue auf Hausmittel und Homoöpathie. Damit und mit bewußter Ernährung lebe ich sehr gut und bin mit meine 66 J. so gut wie gesund! Das Ganze müßte viel mehr bekannt gemacht werden.

    Aber eine Frage habe ich trotzdem. Warum häufen sich z.Z. gerade in Afrika die Krankheitsfälle, die Menschen dort sterben ohne vorhandene? Warum kommen Kinder bereits mit "AIDS" krank zur Welt?

    Es gibt bestimmt noch viel zu forschen!

  • Zusammenfassung

    Könnte es sein,daß ein Virus ein intelligenter Organismus ist,und nur dann vermehrt auftaucht und aktiv wird,und bemüht ist,uns dabei zu helfen,wieder Ordnung herzustellen,wenn das Millieu geschwächt ist,z.B.durch zuviel,oder ungünstige Nahrungsmittelaufnahme,oder Drogengebrauch?

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