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Ausleitung von Schwermetallen - Warum die Ausleitung so wichtig ist

Wer sich bisher wenig mit der Ausleitung von Impfstoffen beschäftigt hat, wird sich vielleicht fragen, warum diese immer wieder empfohlen wird. Impfstoffe enthalten eben nicht nur das Impfserum, sondern weitere Substanzen, die dem Organismus Schaden zufügen können.

Dabei geht es keinesfalls um harmlose Stoffe, oder würdest Du Formaldehyd und Quecksilber als unschädlich bezeichnen?

Warum sind Ausleitungen nach Impfungen notwendig?

Die Sorge um unerwünschte Nebenwirkungen bei Impfungen ist berechtigt. Im Allgemeinen wird meist nur von leichten Nebenwirkungen wie Fieber, Unwohlsein oder einer roten Einstichstelle gesprochen. Leider gibt es jedoch auch Fälle, die in schwerwiegenden Reaktionen enden.

Solche langfristigen Nebenwirkungen sind irreversibel - also unumkehrbar und können nicht geheilt werden. Als Begleiterscheinung einer sehr heftigen Nebenwirkung kann ein Kind lebenslang behindert sein. Solche Fälle sind belegt und als Impfschaden anerkannt. Doch da die Beweislast die Geschädigten erbringen müssen, lösen sich die jahre- oder jahrzehntelangen Prozesse oft in Luft aus.

Geschädigte Eltern möchten wertvolle Lebenszeit mit ihren Kindern verbringen. Und gerade wegen dieser schweren Nebenwirkung sollte eine Ausleitung nach einer Impfung in Betracht gezogen werden.

Die einzelnen Substanzen eines Impfserums

Ausleitung Schwermetalle

Die Inhaltsstoffe von Impfungen sind umstritten

Grundsätzlich gibt es neben den Impfviren zwei Arten von Substanzen: Konservierende Stoffe, die den Impfstoff vor Verunreinigung schützen und haltbar machen sowie sogenannte Wirkverstärker.

Umstritten sind unter Kritikern im Grunde genommen alle Substanzen. In erster Linie gehören dazu Aluminiumhydroxid, Thiomersal und Formaldehyd.

Relativ neu ist Squalen, das auf dem Weg ist, das Aluminiumhydroxid zu ersetzen. Ferner sind noch Antibiotika-Rückstände und tierische Eiweiße bzw. das Eiweiß von Hühnerembryonen enthalten. Welche Wirkungen haben nun die einzelnen Stoffe auf den Körper?

Der Wirkverstärker Aluminiumhydroxid

Aluminiumhydroxid wird in Impfstoffen als Wirkverstärker eingesetzt. Aluminiumverbindungen wie diese stehen im Verdacht, die „Makrophagische Myofasciitis“ auszulösen bzw. mitzuverursachen.

Die ersten Fälle, die mit einer lokalen Entzündung der Einstichstelle einhergingen, wurden 1998 in Frankreich beobachtet. Es handelt sich bei dieser Erkrankung keineswegs um eine seit Generationen bestehende Krankheit. Nach Aussagen von Betroffenen entwickelten sich die ersten Symptome nach einer Impfung.

Da die Krankheit selbst erst viele Jahre später zum völligen Ausbruch kommt, wird ein kausaler Zusammenhang zur Impfung von ärztlicher Seite meist nicht in Betracht gezogen. Die Tatsache, dass die Pharmaindustrie an einem Ersatz arbeitet, spricht dafür, dass Aluminiumhydroxid nicht so harmlos sein kann, wie dargestellt.

Daher empfiehlt sich für all jene Menschen, die sich jetzt impfen lassen, eine Ausleitung dieses Metalls nach der Impfung aus dem Organismus.

Es sind insbesondere die neurologischen Erkrankungen, die Eltern aufhorchen lassen sollten. Bei einer der ersten Studien wurde das Golfkriegssyndrom näher untersucht.

Viele Soldaten litten nach der Rückkehr unter ernsten Gesundheitsproblemen, wie Muskel- und Gelenkschmerzen, ständiger Müdigkeit, Atemproblemen aber auch an Erinnerungslücken und Schlaflosigkeit. Verabreicht wurde den Soldaten die Anthrax-Impfung, die ebenfalls eine Aluminiumverbindung enthielt.

Die Verwendung von Aluminium in Impfstoffen kann daher zu schweren neurologischen Krankheiten führen, selbst wenn diese erst nach fünf oder sechs Jahrzehnten auftreten!

Thiomersal - Eine Quecksilberverbindung

Das Quecksilber für den Organismus schädlich ist, hat jeder heutige Erwachsene gelernt, der als Kind mit einem Quecksilberthermometer gespielt hat. Die Quecksilberverbindung Thiomersal ist ein Konservierungsmittel für Impfstoffe.

Heute ist Thiomersal aus vielen Impfstoffen bereits verbannt und durch andere Substanzen ersetzt worden. Dennoch gib es einige Impfstoffe, die diese Quecksilberverbindung enthalten. Hier muss ferner an Erwachsenenimpfstoffe gedacht werden. Auch Impfstoffe für Tiere enthält häufig Thiomersal.

Mark Geier, der Präsident des Genetic Center of America hat die Zusammenhänge neurologischer Störungen sowie Herzerkrankungen im Zusammenhang mit Impfstoffen, die Quecksilber enthalten, untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die in den USA geimpften Kinder einer bis zu 150 Mal höheren Dosis durch Quecksilber ausgesetzt werden, als der maximale Grenzwert beträgt.

Ferner stellte sich heraus, dass durch eine steigende Quecksilberbelastung auch das Risiko von neurologischen Erkrankungen wie Autismus, Asperger Syndrom oder Herzerkrankungen steigt. Auch diese Krankheiten sind in den USA sowie in Europa deutlich gestiegen in den letzten Jahren.

Der Eintritt von Quecksilberverbindungen in den Organismus muss mit einer Vergiftung verglichen werden. Es treten Symptome wie Schwäche, Apathie, extreme Müdigkeit, Reizung der Schleimhäute, aber auch eine konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes auf.

Im Allgemeinen werden solche Reaktionen als "normal" bezeichnet. Doch genau genommen muss der Organismus mit einer Vergiftung von Substanzen fertig werden. Entwickelt sich eine chronische Vergiftung sind die Nerv-Muskel-Übertragungen sowie die Bewegungskoordination gestört.

Auch Muskelschwund wurde bereits beobachtet. Bei einigen Menschen blieb das eingeschränkte Gesichtsfeld dauerhaft. Um diese Reaktionen zumindest abzumildern und die Regeneration zu fördern, ist eine Ausleitung dieser Impf-Nebenstoffe unbedingt zu empfehlen.

Squalen

Squalen ist ein natürliches Element, das auch im menschlichen Organismus vorkommt. Es wird über die Nahrungskette aufgenommen und hat antioxidative Eigenschaften. Von offizieller Seite wird Squalen aufgrund dessen als harmlos eingestuft.

Etwaige unerwünschte Reaktionen hängen jedoch maßgeblich vom Aufnahmeweg ab. Das Verabreichen von Squalen über das Muskelgewebe hat andere Auswirkungen als der natürliche Weg.

Der Organismus nimmt diesen abnormen Eintritt des Stoffes als Angriff wahr und kann dementsprechend eine Autoimmunreaktion auslösen, die dann auch das normale Squalen im Körper angreift. Auf unnatürlichem Wege verabreichtes Squalen kann daher eine Autoimmunität hervorrufen. Squalen ist der Wirkstoffverstärker der Zukunft und könnte Aluminiumhydroxid ersetzen.

Formaldehyd

Formaldehyd soll verunreinigende Erreger im Impfserum abtöten. Es ist bereits aufgrund seiner schädigenden Wirkung hinreichend bekannt und wurde daher aus Baumaterialien, Kühlschränken, aber auch Möbelstücken und anderen Alltagsgegenständen verbannt.

Formaldehyd gilt als eine der Ursachen für Krebserkrankungen.

Das Eiweiß von Hühnerembryonen

Auf dem Hühnerembryo-Eiweiß werden Impfviren kultiviert. Auch andere tierische Eiweißverbindungen, wie die Organe von Hunden oder Affen, werden für diese Kultur verwendet.

Mit der Kultivierung der Impfviren unterscheiden sich diese auch von den normal vorkommenden Viren in der Natur. Die Unterschiede von natürlichen und Impfviren sind nachweisbar.

Antibiotika-Rückstände

Wer sich im Alltag nur selten für die Einnahme von Antibiotika entscheidet, wird nicht erfreut sein, dass dieses Medikament ein Bestandteil von Impfstoffen ist. Es soll Krankheitssymptome abbremsen und vor eventuell auftretenden bakteriellen Verunreinigungen schützen.

Problematisch ist, dass der menschliche Organismus immer mehr Resistenzen gegen Antibiotika bildet, was im Falle einer schweren Erkrankung lebensbedrohlich sein kann.

Besonders interessant ist die Tatsache, dass die zu impfenden Viren im Allgemeinen auf Krebszellen von Hühnerembryonen oder anderen tierischen Zellen gewonnen werden. Mit einem Blick auf die rasant gestiegene Anzahl von Krebserkrankungen von Kindern muss die Frage erlaubt sein: Gibt es hier einen Zusammenhang?

Es gibt natürlich keine offiziellen Studien zu diesem Thema und leider gibt genau diese Tatsache sehr viel Raum für Spekulationen, denen wir uns hier jedoch nicht anschließen wollen.

Warum ist eine Ausleitung notwendig?

Ausleitung Schwermetalle

Stoffe aus Impfungen können sich im Muskelgewebe absetzen

Viele der Schadstoffe, die der Mensch täglich zu sich nimmt, werden oral aufgenommen. Alle über die Nahrung aufgenommenen Stoffe werden über das Verdauungssystem des Darms und der Nieren wieder ausgeschieden.

Dies steht jedoch im Gegensatz zur Impfung. Sofern Schadstoffe über eine unnatürliche Aufnahme den Organismus erreichen, und dies geschieht bei einer Injektion, können diese nicht abgebaut werden. Im Gegenteil, sie erreichen das Muskelgewebe.

Vielleicht hast Du selbst schon nach einer Impfung eine Verhärtung im Muskel oder Schmerzen in diesem Bereich verspürt. Danach verbleiben die Stoffe im Organismus und können gegebenenfalls nur durch eine Ausleitung wieder ausgeschwemmt werden.

Bedacht werden sollten bei der Überlegung zur Ausleitung von Impfstoffen auch genetische Veranlagungen innerhalb der Familie. Gibt es Menschen mit einem geschwächten Immunsystem? Haben andere Familienmitglieder auf Impfungen reagiert oder sogar das betroffene Kind?

Sofern eine Person mit Nebenwirkungen reagiert hat, kann davon ausgegangen werden, dass der Organismus bei späteren Impfungen ebenfalls reagiert.

Vom Auslösen einer Allergie bis hin zu Fieberkrämpfen oder Muskelschmerzen, bzw. -entzündungen ist vieles möglich. Um die unbekannte Grauzone der heute nicht definierbaren Nebenwirkungen gering zu halten, stellt die Ausleitung der Schwermetalle eine Alternative dar.

Die Chlorella-Alge zur Entgiftung des Darms

Ausleitung Schwermetalle

Die Chlorella Alge kann eine wichtige Ausleitungsfunktion übernehmen

Bei einer Entgiftung der Leber muss bedacht werden, dass ein hoher Anteil des Quecksilbers über das Blut in den Darm transportiert wird. Hier wird nur ein Teil der Giftstoffe ausgeschieden, ein weitaus größerer Teil gelangt wieder in den Blutkreislauf.

Aus diesem Grund ist eine ganzheitliche Entgiftung des Körpers nach einer Impfung unbedingt angeraten. Chlorella nimmt bei der Ausleitung eine wichtige Rolle ein. Diese verläuft mit der Einnahme zwischen 2 bis 4 Gramm täglich, über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen.

Aluminium ausleiten

Für die Ausleitung von Aluminium gibt es verschiedene Optionen. Dafür wird täglich Silicium in der Menge von 75 mg benötigt. Es eignet sich für Kinder, da andere Optionen wie die bewährte Bärlauch-Tinktur einen Alkoholgehalt von 20 Prozent enthalten.

Auch Apfelsäure in Verbindung mit Magnesium dient zur Ausleitung von Aluminium. Ideal ist die Ausleitung von Aluminium in der Kombination mit Magnesium und Calcium.

Die Ausleitung von Quecksilber

Wer insbesondere in den vergangenen Jahren auf eine Ausleitung von Amalgam, bzw. auf alternative Materialien beim Zahnarzt geachtet hat, sollte auch nach einer Impfung nicht darauf verzichten. Es ist nahezu unverständlich, dass so viele Ärzte jegliche Reaktionen als ungefährlich beschreiben und noch immer wenige Menschen diese Aussagen hinterfragen.

Ausleitung Schwermetalle

Mit einer Bärlauch-Tinktur kann man Quecksilber ausleiten

Quecksilber kann durch folgende Stoffe ausgeleitet werden:

  • Bärlauch Tinktur
  • Koriander Tinktur
  • Chlorella-Alge sowie eine
  • orthomolekulare Therapie, begleitend zur Entgiftung durch die Zufuhr von Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen

Andere Substanzen von Impfstoffen ausleiten

Auch wenn ein Impfstoff nicht oral eingenommen wird, gilt es dennoch, die Entgiftungsorgane zu entlasten, bzw. zu stärken. Dies liegt daran, dass die einzelnen Substanzen in den Blutkreislauf gelangen und somit den Darm, die Leber und die Nieren erreichen.

Da genau hier Schadstoffe herausgefiltert werden, ist es sinnvoll, diese Organe langfristig zu kräftigen und sie in ihrer Funktionalität zu stärken.

Die Ausleitung aus ganzheitlicher Weise betrachten

Menschen, die bereits an verschiedenen Allergien leiden, müssen auf andere Nahrungsergänzungsmittel ausweichen. So enthalten Nüsse zwar viele wertvolle Stoffe, die sich auch für die Ausleitung von Impf-Nebensubstanzen eignen, doch mit einer Nuss-Allergie wird die Anwendung nicht möglich sein.

Auch wer an einer Glutenunverträglichkeit leidet, muss auf andere Mittel ausweichen. In diesen Fällen empfehlen wir das Immunsystem Set, das aus Camu Camu mit hoher Dosierung an Vitamin-C, Grapefruitkernextrakt sowie Regenwaldtee zur Stärkung des Immunsystems besteht.

Diese drei Nahrungsergänzungsmittel stellen eine ideale Kombination dar. So kannst Du beispielsweise mit dem Grapefruitkernextrakt zur Stärkung des Immunsystems vor der Impfung beginnen und den Regenwaldtee sowie das Camu Camu anschließend einnehmen.

Wenn man, obgleich der aufgeführten Risiken, eine Impfung hat durchführen lassen, bietet es sich an, danach eine Darmreinigung anzugehen. Viele Menschen leiden unter unklaren Symptomen wie Blähungen, Verdauungsstörungen oder schlechter Haut. Auch die Aufnahme der lebenswichtigen Nährstoffe kann durch eine Störung des Darms blockiert werden.

Bei der Amazonas Darmreinigung handelt es sich um eine ausgewogene Mischung von Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Kräutern, die für eine Reinigung und Sanierung des Darms notwendig sind. Gleichzeitig enthält die Amazonas Darmreinigung wertvolle Pflanzenbestandteile zur Reinigung der Leber und eignet sich daher ideal zur Ausleitung von Impfstoffen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wir raten ausdrücklich davon ab, sich impfen zu lassen! Wir sind erklärte Impfgegner und überzeugt davon, dass sich niemand impfen lassen würde, der über die hochgiftigen Inhaltsstoffe und Risiken aufgeklärt wurde.

Dennoch sind die Ausleitungen von Impfstoffen für alle extrem wichtig, die bereits als Kinder geimpft wurden oder erst nach einer Impfung über die Gefährlichkeit von Impfungen erfahren haben.

Hier findest Du weitere Beiträge zum Thema Impfen:

Kinder impfen – Sind ungeimpfte Kinder gesünder?

Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1

Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen - Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken

Die Idee der Impfung und ihr profitables Geschäft

Nichts im menschlichen Organismus zu suchen

Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Amalgam gehören nicht in den menschlichen Organismus. Die hohe Anzahl an Krankheitssymptomen lässt erahnen, wie schädlich eine dauerhafte Ansammlung sein kein. In einigen Fällen kann sicherlich schon von einer Vergiftung gesprochen werden, z.B. immer dann, wenn die Belastungen durch Schwermetall dauerhaft und weit über die Grenzwerte hinaus den Körper erreichen und sich festsetzen.

Da wir uns im Alltag kaum allen Schwermetallen entziehen können, ist eine regelmäßige Ausleitung dieser Schwermetalle ratsam. Glücklicherweise bietet die Natur hier ein großes Sortiment, aus dem Du Dir das passende Produkt auswählen kannst.

... ohne klare Ursachen und Diagnose

Ausleitung Schwermetalle

Viele ungeklärte Symptome, wie Allergien, können auf eine schädliche Ansammlung im Körper zurück zuführen sein

Eine Schwermetallbelastung zeigt sich selten durch ein definier- und diagnostizierbares Krankheitsbild. Vielmehr entstehen Symptome oder unklare Beschwerden. Bei Allergien beispielsweise wird selten eine Schwermetallbelastung vermutet, dennoch kann hier die Ursache zu finden sein.

Auch bei allgemeiner Schwäche in Kombination mit Antriebsschwäche und Blutdruckstörungen kann Schwermetall ursächlich sein, genauso wie bei unerklärlichem Energiemangel.

Die heute wichtigsten Schwermetalle sind Aluminium, Antimon, Arsen, Blei, Bismut, Cadmium, Chrom, Kobalt, Eisen, Germanium, Gold, Kupfer, Mangan, Nickel, Palladium, Platin, Quecksilber, Silber, Thallium, Vanadium, Zink und Zinn.

Einige dieser Schwermetalle haben schwerwiegende Wirkungen auf den Körper, andere wiederum sind, in der richtigen Dosis, lebenswichtig oder kommen sogar als homöopathische Mittel vor. Die meisten dieser Schwermetalle finden sich nur in geringen Mengen im Körper.

Gefährliche Schwermetalle - Arsen, Blei und Amalgam

Viele Menschen ernähren sich von frischem Fisch, Meeresfrüchten und Algen. Leider findet sich hier eines der Halbmetalle: Arsen. Mit einer veganen Ernährung kannst du dem Arsen aus Fisch entgehen. Weitaus schlimmer ist die Tatsache, dass Arsen im Trinkwasser vorkommt. Eine Filterung Deines Trinkwassers ist sehr zu empfehlen, z.B. mit einer Umkehrosmose Anlage.   

Ebenso schwerwiegend steht es um Blei, dem sich gewissermaßen kaum ein Mensch heute entziehen kann. Beispielsweise findet sich Blei in Benzin. Die jahrzehntelange Verwendung von verbleitem Benzin hat über die Luft und den Regen auch Böden auf der ganzen Welt unfreiwillig mit Blei versorgt.

Auch Bleiteller als Souvenir sind im Grunde schädlich. Alte Gebäude enthalten bis heute noch Wasserleitungen aus Blei. Und dann sind da auch noch die vielen Lebensmittel, die im Speziellen von Asien nach Europa importiert werden und häufig schwer belastet sind.

Amalgam-Füllungen lösen Beschwerden aus

Gefährdet sind Menschen, die noch Amalgam-Sanierungen im Mund haben. Die schwerwiegende Quecksilberverbindung löst verschiedene Beschwerden mit unterschiedlicher Ausprägung aus. Die Zahnfüllung besteht zur Hälfte aus dem Amalgam selbst und anderen Metallen wie Silber, Zinn und Kupfer.

In der Vergangenheit wurde erkannt, dass sich dort, wo sich Schadstoffe ablagern, auch unklare Symptome zeigen, die sich zu chronischen Beschwerden entwickeln können. Diese Metalle lagern sich nicht nur in den Organen, sondern auch im zentralen Nervensystem ab.

Im Laufe der Zeit entwickelt sich hier eine Ansammlung verschiedener Schwermetalle, der Körper reagiert mit Signalen, die schulmedizinisch kaum erfolgreich therapiert werden können.

Der optimale Zeitpunkt für die Ausleitung kommt mit dem Frühling

Ausleitung Schwermetalle

Der Frühling ist eine gute Zeit zum ausleiten, weil viele Kräuter nun wachsen

Eine Ausleitung von Schwermetallen bietet sich besonders im Frühling an. Mit der neuen Jahreszeit geht auch der Organismus eine Symbiose mit der Natur ein, die Zellen werden aufgefrischt, die allmählich wärmenden Sonnenstrahlen versorgen den Körper darüber hinaus auch mit Vitamin D, der Stoffwechsel im Allgemeinen wird angeregt.

Aus diesem Grund gelingt auch das Abnehmen im Frühjahr leichter als zu anderen Jahreszeiten. Wenn zu solch einer Zeit der Organismus die innere Reinigung vorbereitet, wirken verschiedene Kräuter aus der Natur als bemerkenswerte Begleiter.

Da bei der Ausleitung von Schwermetallen die Organe besonders beansprucht sein können, ist es von größter Bedeutung, die Ausleitungsfähigkeit mit dem Ziel des Gleichgewichts von Körper, Geist und Seele zu stärken.

Ganz zu Beginn kannst Du Deinen Körper mit einer Darm- und Leberreinigung entgiften und unterstützen, damit die Ausleitungsorgane reibungslos funktionieren können.

Ferner solltest Du eine vollwertige, biologische und pflanzliche Ernährung wählen, um Dich noch umfassender von Umweltgiften zu befreien. Kommen wir nun zu den natürlichen Schätzen, die Dir bei der Ausleitung zu Gute kommen können:

Stoffe und Pflanzen zur Ausleitung von Schwermetallen

Die Brennnessel gehört seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Naturheilkräutern zur Entgiftung des Körpers. Die Blätter enthalten wichtige Mineralstoffe, zu denen Eisen, Calcium, Magnesium aber auch Kieselsäure und Lecithin gehören.

Einzelne Substanzen der Brennnessel haben die Fähigkeit, den Stoffwechsel sowie die Reinigung des Blutes anzuregen. Auch aufgrund ihrer Sekret-fördernden Eigenschaft der Bauchspeicheldrüse wird sie zu den wichtigsten Kräutern der Ausleitung von Schwermetallen und anderen Schadstoffen gezählt.

Neben dem klassischen Tee kann gemahlenes Brennnesselpulver in Bio-Qualität auch zur gezielten Ausleitung der Schwermetalle eingenommen werden.

Auch Natrium-Bentonit oder wie hier bei uns Bentonit - Montmorillonit Pulver  eignen sich zur Ausleitung bei Schwermetallen. Aus der Verwitterung von Vulkanasche hat sich im Laufe von Jahrhunderten das Tonmineral Bentonit entwickelt.

Bentonit hat die Fähigkeit, Schadstoffe schon im Verdauungsapparat aufzunehmen. So können sie sich nicht binden und im Körper einlagern. Das reich an Mineralien besetzte Pulver hat darüber hinaus eine gute Quellfähigkeit.

Ausleitung Schwermetalle

Chlorella als Pulver oder Presslinge

Gleichermaßen bekannt ist die Chlorella-Alge. Doch wusstest Du, dass Du diese auch zur Ausleitung von Schwermetallen nutzen kannst? Mit einem hohen Chlorophyllgehalt kann sie den Sauerstoffgehalt des Organismus erhöhen.

Ferner verfügt sie über eine spezielle Zellmembran, die in der Lage ist, im Körper befindliche Schwermetalle zu binden und anschließend auszuleiten.

Ebenso kann Vulkanmineral Dich bei der Ausleitung unterstützen. Es hat eine Struktur, die eine erhebliche Zahl an Kanälen und Poren aufweist und somit eine große Oberfläche besitzt, die immens viele Schwermetalle aufnehmen und ausleiten kann.

Auch Selen in geringen Mengen, wie es zum Beispiel in ProTop Power vorhanden ist, kann empfohlen werden. Besonders Quecksilber soll es effektiv ausleiten, Dich mit Antioxidantien versorgen und Dein Immunsystem stärken.

Der wunderbare, grüne Bärlauch, oder auch Waldknoblauch, enthält neben Vitamin C und Eisen Sulfid-Verbindungen, die im Körper zu Chelat-Verbindungen umgewandelt werden und so Schwermetalle binden und ausleiten können. In Form von Tinktur ist er einfach einzunehmen und kann Dich sehr gut bei Deiner Ausleitung unterstützen.

Aluminium - kein Schwermetall, dennoch ungesund für Deinen Körper

Auch wenn Aluminium nicht zu den Schwermetallen zählt, wollen wir unsere Anleitung für Ausleitungen von Schwermetallen damit ergänzen. Dies ist wichtig, da Aluminium in Verbindung mit anderen Schwermetallen in den Körper gelangen kann.

Ein wirksamer Mineralstoff für die Ausleitung von Aluminium ist Silizium, da dieser darüber hinaus verhindern kann, dass Aluminium erneut in Deine Zellen gelangt oder dort gespeichert wird. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich Aluminium sogar im Gehirn einlagern kann, daher ist eine Ausleitung mit Silizium auf jeden Fall empfehlenswert. Im Allgemeinen wird eine tägliche Dosis von 75 Milligramm empfohlen.

Aluminium erreicht den Körper zum Beispiel durch Impfungen. Leider sind hier schon die Kleinsten betroffen, denn der Impfkalender für Babys beginnt bereits im ersten Lebensjahr. Die Kinder kommen also schon in frühsten Tagen mit einem der schädlichsten Metalle in Berührung. Da ist es nicht verwunderlich, wenn spätere Symptome wie reduzierte Merkfähigkeit oder Aggressionen von der Schulmedizin nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Auch Sehstörungen und Epilepsie gehören zu den Symptombildern von Schwermetallen und Aluminium. Im Alltag begegnet uns Aluminium auch in Hygieneprodukten wie Deos, weshalb diverse Hersteller bereits auf die Verwendung verzichten und dies groß in Marketing-Kampagnen einbinden. Ein Rezept für selbstgemachtes Deo findest Du hier.

Im Übrigen findet sich Aluminium natürlich auch in der allseits beliebten Aluminiumfolie, weshalb Du den Gebrauch dieser noch einmal überdenken solltest. Auch Lebensmittel werden mit diversen Aluminiumverbindungen wie E 503, E 521 oder E 541 angereichert.

Pflanzen, die verschiedene Körperfunktionen und somit auch eine Ausleitung unterstützen

Neben den vorgestellten Pflanzen, die Schwermetallen und Aluminium ausleiten können, gibt es eine Vielzahl von wundervollen Gewächsen, die Deine Körperfunktionen, z.B. Deinen Stoffwechsel und Deine Ausleitungsorgane unterstützen sollen und somit Deine Entgiftung optimieren. Wir haben einige Beispiele zusammengetragen:

Ausleitung Schwermetalle

Kresse hat eine positive Wirkung auf Galle und Leber und schmeckt zudem noch richtig lecker

Als natürlicher Lieferant von Mineralstoffen und Spurenelementen eignet sich zur gesunden Ernährungsweise die Brunnenkresse. Die Aussaat der Brunnenkresse ist denkbar einfach, und im Grunde kann eine kleine Schale mit Brunnenkresse immer auf der Fensterbank oder im Garten stehen.

Dank ihrer zahlreichen Inhaltsstoffe fördert auch sie die Ausleitungsorgane wie Leber und Nieren in ihrer Funktion. Als unterstützende Maßnahme hat sie positive Wirkungen auf die Blase und Galle sowie den gesamten Stoffwechsel.

Ausleitung Schwermetalle

Ingwer ist ein Allrounder und wirkt entzünungshemmend

Blasentang kann Deinen Stoffwechsel anregen, was bei einer Entgiftung sehr förderlich ist. Diese Braunalgenart wirkt ähnlich wie Ingwer und Cayenne, die ebenfalls den Stoffwechsel kräftig ankurbeln sollen.

Cayenne ist darüber hinaus für seine schweißtreibende Wirkung bekannt und kann unter anderem Dein Blut reinigen, während Ingwer mit vielen ätherischen Ölen und weiteren Wirkstoffen bei Erkältungskrankheiten und Magengeschwüren helfen soll.

Die in der Goldrute enthaltenen Bitterstoffe, ätherischen Öle, Gerbstoffe, Flavonoide und Saponine können stark entwässernd, schweißtreibend, krampflösend, verdauungsfördernd und entzündungshemmend wirken und bei Harnwegserkrankungen oder Blasenentzündungen unterstützen sowie die Ausleitung verbessern.

Auch die Wacholderbeere kann die Arbeit der ausleitenden Harnwege fördern und soll den Verdauungstrakt beruhigen, entgiften, Keime töten und kann sogar bei Rheuma unterstützen.

Steigende Zahl der unklaren Erkrankunsbilder

Zu den unklaren Symptomen ohne Erkrankungsbild ist die Liste chronischer Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten ständig angewachsen. Menschen leiden dauerhaft an Allergien, die seit Jahren einen enormen Zuwachs erleben. Sprunghaft angestiegen, und dass teilweise um mehr als 100 %, sind Depressionen und andere psychische Erkrankungen.

Ebenfalls verzeichnen Krebserkrankungen und Demenz stets mehr und mehr Patienten. Auch wenn diese Krankheitsbilder nicht allein den Schwermetallen zugeschrieben werden können, so haben Arsen, Aluminium und Quecksilber doch einen ganz beachtlichen Anteil daran. Es ist die Summe der Ursachen, der wir auf den Grund gehen müssen, und doch ist der Verbraucher heute auf eine sorgsame Verantwortung sich selbst und seiner Familie gegenüber angewiesen.

Schwermetalle in der Nahrung und im Alltag zu vermeiden, ist leider nur begrenzt möglich. Eine gute Alternative bietet die Ausleitung dieser Schwermetalle aus dem Organismus. Wir hoffen, wir konnten Dir einige Anregungen geben.

Quellen:

(Yoshiki Kurodaa, Dina C. Nacionalesa, Jun Akaogia, Westley H. Reevesa and Minoru Satoh Autoimmunity induced by adjuvant hydrocarbon oil components of vaccine, Biomedecine & Pharmacotherapy Volume 58, Issue 5 , June 2004, Pages 325-337)

(Thiomersalin Childhood Vaccines, Neurodevelopment Disorders, and Heart disease in the United states: Mark R. Geier, M.D., David Geier: Journal of American Physicians and Surgeons, Vol. 8 Number 1 2003)

(Rivas E, Gomez-Arnaiz M, Ricoy JR, Mateos F, Simon R, Garcia-Penas JJ, Garcia-Silva MT, Martin E, Vazquez M, Ferreiro A, Cabello A.Macrophagic myofasciitis in childhood: a controversial entity.Pediatr Neurol. 2005 Nov;33(5):350-6., Heidary N, Cohen DE.Hypersensitivity reactions to vaccine components.Dermatitis. 2005 Sep;16(3):115-20.,Shingde M, Hughes J, Boadle R, Wills EJ, Pamphlett R.University of Sydney, Sydney, NSW. Macrophagic myofasciitis associated with vaccine-derived aluminium. Med J Aust. 2005 Aug 1;183(3):145-6.)

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-ausleiten-ia.html

http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/schwermetall.html

http://www.agenki.de/downloads/agenki-schwermetalle-wirkung.pdf

http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gesundheitsrisiko-schwermetalle-nicht-nur-fuer-frauen/

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