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Ausleitung von Schwermetallen - Warum die Ausleitung so wichtig ist

Wer sich bisher wenig mit der Ausleitung von Impfstoffen beschäftigt hat, wird sich vielleicht fragen, warum diese immer wieder empfohlen wird. Impfstoffe enthalten eben nicht nur das Impfserum, sondern weitere Substanzen, die dem Organismus Schaden zufügen können.

Dabei geht es keinesfalls um harmlose Stoffe, oder würdest Du Formaldehyd und Quecksilber als unschädlich bezeichnen?

Warum sind Ausleitungen nach Impfungen notwendig?

Die Sorge um unerwünschte Nebenwirkungen bei Impfungen ist berechtigt. Im Allgemeinen wird meist nur von leichten Nebenwirkungen wie Fieber, Unwohlsein oder einer roten Einstichstelle gesprochen. Leider gibt es jedoch auch Fälle, die in schwerwiegenden Reaktionen enden.

Solche langfristigen Nebenwirkungen sind irreversibel - also unumkehrbar und können nicht geheilt werden. Als Begleiterscheinung einer sehr heftigen Nebenwirkung kann ein Kind lebenslang behindert sein. Solche Fälle sind belegt und als Impfschaden anerkannt. Doch da die Beweislast die Geschädigten erbringen müssen, lösen sich die jahre- oder jahrzehntelangen Prozesse oft in Luft aus.

Geschädigte Eltern möchten wertvolle Lebenszeit mit ihren Kindern verbringen. Und gerade wegen dieser schweren Nebenwirkung sollte eine Ausleitung nach einer Impfung in Betracht gezogen werden.

Die einzelnen Substanzen eines Impfserums

Ausleitung Schwermetalle

Die Inhaltsstoffe von Impfungen sind umstritten

Grundsätzlich gibt es neben den Impfviren zwei Arten von Substanzen: Konservierende Stoffe, die den Impfstoff vor Verunreinigung schützen und haltbar machen sowie sogenannte Wirkverstärker.

Umstritten sind unter Kritikern im Grunde genommen alle Substanzen. In erster Linie gehören dazu Aluminiumhydroxid, Thiomersal und Formaldehyd.

Relativ neu ist Squalen, das auf dem Weg ist, das Aluminiumhydroxid zu ersetzen. Ferner sind noch Antibiotika-Rückstände und tierische Eiweiße bzw. das Eiweiß von Hühnerembryonen enthalten. Welche Wirkungen haben nun die einzelnen Stoffe auf den Körper?

Der Wirkverstärker Aluminiumhydroxid

Aluminiumhydroxid wird in Impfstoffen als Wirkverstärker eingesetzt. Aluminiumverbindungen wie diese stehen im Verdacht, die „Makrophagische Myofasciitis“ auszulösen bzw. mitzuverursachen.

Die ersten Fälle, die mit einer lokalen Entzündung der Einstichstelle einhergingen, wurden 1998 in Frankreich beobachtet. Es handelt sich bei dieser Erkrankung keineswegs um eine seit Generationen bestehende Krankheit. Nach Aussagen von Betroffenen entwickelten sich die ersten Symptome nach einer Impfung.

Da die Krankheit selbst erst viele Jahre später zum völligen Ausbruch kommt, wird ein kausaler Zusammenhang zur Impfung von ärztlicher Seite meist nicht in Betracht gezogen. Die Tatsache, dass die Pharmaindustrie an einem Ersatz arbeitet, spricht dafür, dass Aluminiumhydroxid nicht so harmlos sein kann, wie dargestellt.

Daher empfiehlt sich für all jene Menschen, die sich jetzt impfen lassen, eine Ausleitung dieses Metalls nach der Impfung aus dem Organismus.

Es sind insbesondere die neurologischen Erkrankungen, die Eltern aufhorchen lassen sollten. Bei einer der ersten Studien wurde das Golfkriegssyndrom näher untersucht.

Viele Soldaten litten nach der Rückkehr unter ernsten Gesundheitsproblemen, wie Muskel- und Gelenkschmerzen, ständiger Müdigkeit, Atemproblemen aber auch an Erinnerungslücken und Schlaflosigkeit. Verabreicht wurde den Soldaten die Anthrax-Impfung, die ebenfalls eine Aluminiumverbindung enthielt.

Die Verwendung von Aluminium in Impfstoffen kann daher zu schweren neurologischen Krankheiten führen, selbst wenn diese erst nach fünf oder sechs Jahrzehnten auftreten!

Thiomersal - Eine Quecksilberverbindung

Das Quecksilber für den Organismus schädlich ist, hat jeder heutige Erwachsene gelernt, der als Kind mit einem Quecksilberthermometer gespielt hat. Die Quecksilberverbindung Thiomersal ist ein Konservierungsmittel für Impfstoffe.

Heute ist Thiomersal aus vielen Impfstoffen bereits verbannt und durch andere Substanzen ersetzt worden. Dennoch gib es einige Impfstoffe, die diese Quecksilberverbindung enthalten. Hier muss ferner an Erwachsenenimpfstoffe gedacht werden. Auch Impfstoffe für Tiere enthält häufig Thiomersal.

Mark Geier, der Präsident des Genetic Center of America hat die Zusammenhänge neurologischer Störungen sowie Herzerkrankungen im Zusammenhang mit Impfstoffen, die Quecksilber enthalten, untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die in den USA geimpften Kinder einer bis zu 150 Mal höheren Dosis durch Quecksilber ausgesetzt werden, als der maximale Grenzwert beträgt.

Ferner stellte sich heraus, dass durch eine steigende Quecksilberbelastung auch das Risiko von neurologischen Erkrankungen wie Autismus, Asperger Syndrom oder Herzerkrankungen steigt. Auch diese Krankheiten sind in den USA sowie in Europa deutlich gestiegen in den letzten Jahren.

Der Eintritt von Quecksilberverbindungen in den Organismus muss mit einer Vergiftung verglichen werden. Es treten Symptome wie Schwäche, Apathie, extreme Müdigkeit, Reizung der Schleimhäute, aber auch eine konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes auf.

Im Allgemeinen werden solche Reaktionen als "normal" bezeichnet. Doch genau genommen muss der Organismus mit einer Vergiftung von Substanzen fertig werden. Entwickelt sich eine chronische Vergiftung sind die Nerv-Muskel-Übertragungen sowie die Bewegungskoordination gestört.

Auch Muskelschwund wurde bereits beobachtet. Bei einigen Menschen blieb das eingeschränkte Gesichtsfeld dauerhaft. Um diese Reaktionen zumindest abzumildern und die Regeneration zu fördern, ist eine Ausleitung dieser Impf-Nebenstoffe unbedingt zu empfehlen.

Squalen

Squalen ist ein natürliches Element, das auch im menschlichen Organismus vorkommt. Es wird über die Nahrungskette aufgenommen und hat antioxidative Eigenschaften. Von offizieller Seite wird Squalen aufgrund dessen als harmlos eingestuft.

Etwaige unerwünschte Reaktionen hängen jedoch maßgeblich vom Aufnahmeweg ab. Das Verabreichen von Squalen über das Muskelgewebe hat andere Auswirkungen als der natürliche Weg.

Der Organismus nimmt diesen abnormen Eintritt des Stoffes als Angriff wahr und kann dementsprechend eine Autoimmunreaktion auslösen, die dann auch das normale Squalen im Körper angreift. Auf unnatürlichem Wege verabreichtes Squalen kann daher eine Autoimmunität hervorrufen. Squalen ist der Wirkstoffverstärker der Zukunft und könnte Aluminiumhydroxid ersetzen.

Formaldehyd

Formaldehyd soll verunreinigende Erreger im Impfserum abtöten. Es ist bereits aufgrund seiner schädigenden Wirkung hinreichend bekannt und wurde daher aus Baumaterialien, Kühlschränken, aber auch Möbelstücken und anderen Alltagsgegenständen verbannt.

Formaldehyd gilt als eine der Ursachen für Krebserkrankungen.

Das Eiweiß von Hühnerembryonen

Auf dem Hühnerembryo-Eiweiß werden Impfviren kultiviert. Auch andere tierische Eiweißverbindungen, wie die Organe von Hunden oder Affen, werden für diese Kultur verwendet.

Mit der Kultivierung der Impfviren unterscheiden sich diese auch von den normal vorkommenden Viren in der Natur. Die Unterschiede von natürlichen und Impfviren sind nachweisbar.

Antibiotika-Rückstände

Wer sich im Alltag nur selten für die Einnahme von Antibiotika entscheidet, wird nicht erfreut sein, dass dieses Medikament ein Bestandteil von Impfstoffen ist. Es soll Krankheitssymptome abbremsen und vor eventuell auftretenden bakteriellen Verunreinigungen schützen.

Problematisch ist, dass der menschliche Organismus immer mehr Resistenzen gegen Antibiotika bildet, was im Falle einer schweren Erkrankung lebensbedrohlich sein kann.

Besonders interessant ist die Tatsache, dass die zu impfenden Viren im Allgemeinen auf Krebszellen von Hühnerembryonen oder anderen tierischen Zellen gewonnen werden. Mit einem Blick auf die rasant gestiegene Anzahl von Krebserkrankungen von Kindern muss die Frage erlaubt sein: Gibt es hier einen Zusammenhang?

Es gibt natürlich keine offiziellen Studien zu diesem Thema und leider gibt genau diese Tatsache sehr viel Raum für Spekulationen, denen wir uns hier jedoch nicht anschließen wollen.

Warum ist eine Ausleitung notwendig?

Ausleitung Schwermetalle

Stoffe aus Impfungen können sich im Muskelgewebe absetzen

Viele der Schadstoffe, die der Mensch täglich zu sich nimmt, werden oral aufgenommen. Alle über die Nahrung aufgenommenen Stoffe werden über das Verdauungssystem des Darms und der Nieren wieder ausgeschieden.

Dies steht jedoch im Gegensatz zur Impfung. Sofern Schadstoffe über eine unnatürliche Aufnahme den Organismus erreichen, und dies geschieht bei einer Injektion, können diese nicht abgebaut werden. Im Gegenteil, sie erreichen das Muskelgewebe.

Vielleicht hast Du selbst schon nach einer Impfung eine Verhärtung im Muskel oder Schmerzen in diesem Bereich verspürt. Danach verbleiben die Stoffe im Organismus und können gegebenenfalls nur durch eine Ausleitung wieder ausgeschwemmt werden.

Bedacht werden sollten bei der Überlegung zur Ausleitung von Impfstoffen auch genetische Veranlagungen innerhalb der Familie. Gibt es Menschen mit einem geschwächten Immunsystem? Haben andere Familienmitglieder auf Impfungen reagiert oder sogar das betroffene Kind?

Sofern eine Person mit Nebenwirkungen reagiert hat, kann davon ausgegangen werden, dass der Organismus bei späteren Impfungen ebenfalls reagiert.

Vom Auslösen einer Allergie bis hin zu Fieberkrämpfen oder Muskelschmerzen, bzw. -entzündungen ist vieles möglich. Um die unbekannte Grauzone der heute nicht definierbaren Nebenwirkungen gering zu halten, stellt die Ausleitung der Schwermetalle eine Alternative dar.

Die Chlorella-Alge zur Entgiftung des Darms

Ausleitung Schwermetalle

Die Chlorella Alge kann eine wichtige Ausleitungsfunktion übernehmen

Bei einer Entgiftung der Leber muss bedacht werden, dass ein hoher Anteil des Quecksilbers über das Blut in den Darm transportiert wird. Hier wird nur ein Teil der Giftstoffe ausgeschieden, ein weitaus größerer Teil gelangt wieder in den Blutkreislauf.

Aus diesem Grund ist eine ganzheitliche Entgiftung des Körpers nach einer Impfung unbedingt angeraten. Chlorella nimmt bei der Ausleitung eine wichtige Rolle ein. Diese verläuft mit der Einnahme zwischen 2 bis 4 Gramm täglich, über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen.

Aluminium ausleiten

Für die Ausleitung von Aluminium gibt es verschiedene Optionen. Dafür wird täglich Silicium in der Menge von 75 mg benötigt. Es eignet sich für Kinder, da andere Optionen wie die bewährte Bärlauch-Tinktur einen Alkoholgehalt von 20 Prozent enthalten.

Auch Apfelsäure in Verbindung mit Magnesium dient zur Ausleitung von Aluminium. Ideal ist die Ausleitung von Aluminium in der Kombination mit Magnesium und Calcium.

Die Ausleitung von Quecksilber

Wer insbesondere in den vergangenen Jahren auf eine Ausleitung von Amalgam, bzw. auf alternative Materialien beim Zahnarzt geachtet hat, sollte auch nach einer Impfung nicht darauf verzichten. Es ist nahezu unverständlich, dass so viele Ärzte jegliche Reaktionen als ungefährlich beschreiben und noch immer wenige Menschen diese Aussagen hinterfragen.

Ausleitung Schwermetalle

Mit einer Bärlauch-Tinktur kann man Quecksilber ausleiten

Quecksilber kann durch folgende Stoffe ausgeleitet werden:

  • Bärlauch Tinktur
  • Koriander Tinktur
  • Chlorella-Alge sowie eine
  • orthomolekulare Therapie, begleitend zur Entgiftung durch die Zufuhr von Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen

Andere Substanzen von Impfstoffen ausleiten

Auch wenn ein Impfstoff nicht oral eingenommen wird, gilt es dennoch, die Entgiftungsorgane zu entlasten, bzw. zu stärken. Dies liegt daran, dass die einzelnen Substanzen in den Blutkreislauf gelangen und somit den Darm, die Leber und die Nieren erreichen.

Da genau hier Schadstoffe herausgefiltert werden, ist es sinnvoll, diese Organe langfristig zu kräftigen und sie in ihrer Funktionalität zu stärken.

Die Ausleitung aus ganzheitlicher Weise betrachten

Menschen, die bereits an verschiedenen Allergien leiden, müssen auf andere Nahrungsergänzungsmittel ausweichen. So enthalten Nüsse zwar viele wertvolle Stoffe, die sich auch für die Ausleitung von Impf-Nebensubstanzen eignen, doch mit einer Nuss-Allergie wird die Anwendung nicht möglich sein.

Auch wer an einer Glutenunverträglichkeit leidet, muss auf andere Mittel ausweichen. In diesen Fällen empfehlen wir das Immunsystem Set, das aus Camu Camu mit hoher Dosierung an Vitamin-C, Grapefruitkernextrakt sowie Regenwaldtee zur Stärkung des Immunsystems besteht.

Diese drei Nahrungsergänzungsmittel stellen eine ideale Kombination dar. So kannst Du beispielsweise mit dem Grapefruitkernextrakt zur Stärkung des Immunsystems vor der Impfung beginnen und den Regenwaldtee sowie das Camu Camu anschließend einnehmen.

Wenn man, obgleich der aufgeführten Risiken, eine Impfung hat durchführen lassen, bietet es sich an, danach eine Darmreinigung anzugehen. Viele Menschen leiden unter unklaren Symptomen wie Blähungen, Verdauungsstörungen oder schlechter Haut. Auch die Aufnahme der lebenswichtigen Nährstoffe kann durch eine Störung des Darms blockiert werden.

Bei der Amazonas Darmreinigung handelt es sich um eine ausgewogene Mischung von Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Kräutern, die für eine Reinigung und Sanierung des Darms notwendig sind. Gleichzeitig enthält die Amazonas Darmreinigung wertvolle Pflanzenbestandteile zur Reinigung der Leber und eignet sich daher ideal zur Ausleitung von Impfstoffen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wir raten ausdrücklich davon ab, sich impfen zu lassen! Wir sind erklärte Impfgegner und überzeugt davon, dass sich niemand impfen lassen würde, der über die hochgiftigen Inhaltsstoffe und Risiken aufgeklärt wurde.

Dennoch sind die Ausleitungen von Impfstoffen für alle extrem wichtig, die bereits als Kinder geimpft wurden oder erst nach einer Impfung über die Gefährlichkeit von Impfungen erfahren haben.

Hier findest Du weitere Beiträge zum Thema Impfen:

Kinder impfen – Sind ungeimpfte Kinder gesünder?

Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1

Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen - Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken

Die Idee der Impfung und ihr profitables Geschäft

Nichts im menschlichen Organismus zu suchen

Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Amalgam gehören nicht in den menschlichen Organismus. Die hohe Anzahl an Krankheitssymptomen lässt erahnen, wie schädlich eine dauerhafte Ansammlung sein kein. In einigen Fällen kann sicherlich schon von einer Vergiftung gesprochen werden, z.B. immer dann, wenn die Belastungen durch Schwermetall dauerhaft und weit über die Grenzwerte hinaus den Körper erreichen und sich festsetzen.

Da wir uns im Alltag kaum allen Schwermetallen entziehen können, ist eine regelmäßige Ausleitung dieser Schwermetalle ratsam. Glücklicherweise bietet die Natur hier ein großes Sortiment, aus dem Du Dir das passende Produkt auswählen kannst.

... ohne klare Ursachen und Diagnose

Ausleitung Schwermetalle

Viele ungeklärte Symptome, wie Allergien, können auf eine schädliche Ansammlung im Körper zurück zuführen sein

Eine Schwermetallbelastung zeigt sich selten durch ein definier- und diagnostizierbares Krankheitsbild. Vielmehr entstehen Symptome oder unklare Beschwerden. Bei Allergien beispielsweise wird selten eine Schwermetallbelastung vermutet, dennoch kann hier die Ursache zu finden sein.

Auch bei allgemeiner Schwäche in Kombination mit Antriebsschwäche und Blutdruckstörungen kann Schwermetall ursächlich sein, genauso wie bei unerklärlichem Energiemangel.

Die heute wichtigsten Schwermetalle sind Aluminium, Antimon, Arsen, Blei, Bismut, Cadmium, Chrom, Kobalt, Eisen, Germanium, Gold, Kupfer, Mangan, Nickel, Palladium, Platin, Quecksilber, Silber, Thallium, Vanadium, Zink und Zinn.

Einige dieser Schwermetalle haben schwerwiegende Wirkungen auf den Körper, andere wiederum sind, in der richtigen Dosis, lebenswichtig oder kommen sogar als homöopathische Mittel vor. Die meisten dieser Schwermetalle finden sich nur in geringen Mengen im Körper.

Gefährliche Schwermetalle - Arsen, Blei und Amalgam

Viele Menschen ernähren sich von frischem Fisch, Meeresfrüchten und Algen. Leider findet sich hier eines der Halbmetalle: Arsen. Mit einer veganen Ernährung kannst du dem Arsen aus Fisch entgehen. Weitaus schlimmer ist die Tatsache, dass Arsen im Trinkwasser vorkommt. Eine Filterung Deines Trinkwassers ist sehr zu empfehlen, z.B. mit einer Umkehrosmose Anlage.   

Ebenso schwerwiegend steht es um Blei, dem sich gewissermaßen kaum ein Mensch heute entziehen kann. Beispielsweise findet sich Blei in Benzin. Die jahrzehntelange Verwendung von verbleitem Benzin hat über die Luft und den Regen auch Böden auf der ganzen Welt unfreiwillig mit Blei versorgt.

Auch Bleiteller als Souvenir sind im Grunde schädlich. Alte Gebäude enthalten bis heute noch Wasserleitungen aus Blei. Und dann sind da auch noch die vielen Lebensmittel, die im Speziellen von Asien nach Europa importiert werden und häufig schwer belastet sind.

Amalgam-Füllungen lösen Beschwerden aus

Gefährdet sind Menschen, die noch Amalgam-Sanierungen im Mund haben. Die schwerwiegende Quecksilberverbindung löst verschiedene Beschwerden mit unterschiedlicher Ausprägung aus. Die Zahnfüllung besteht zur Hälfte aus dem Amalgam selbst und anderen Metallen wie Silber, Zinn und Kupfer.

In der Vergangenheit wurde erkannt, dass sich dort, wo sich Schadstoffe ablagern, auch unklare Symptome zeigen, die sich zu chronischen Beschwerden entwickeln können. Diese Metalle lagern sich nicht nur in den Organen, sondern auch im zentralen Nervensystem ab.

Im Laufe der Zeit entwickelt sich hier eine Ansammlung verschiedener Schwermetalle, der Körper reagiert mit Signalen, die schulmedizinisch kaum erfolgreich therapiert werden können.

Der optimale Zeitpunkt für die Ausleitung kommt mit dem Frühling

Ausleitung Schwermetalle

Der Frühling ist eine gute Zeit zum ausleiten, weil viele Kräuter nun wachsen

Eine Ausleitung von Schwermetallen bietet sich besonders im Frühling an. Mit der neuen Jahreszeit geht auch der Organismus eine Symbiose mit der Natur ein, die Zellen werden aufgefrischt, die allmählich wärmenden Sonnenstrahlen versorgen den Körper darüber hinaus auch mit Vitamin D, der Stoffwechsel im Allgemeinen wird angeregt.

Aus diesem Grund gelingt auch das Abnehmen im Frühjahr leichter als zu anderen Jahreszeiten. Wenn zu solch einer Zeit der Organismus die innere Reinigung vorbereitet, wirken verschiedene Kräuter aus der Natur als bemerkenswerte Begleiter.

Da bei der Ausleitung von Schwermetallen die Organe besonders beansprucht sein können, ist es von größter Bedeutung, die Ausleitungsfähigkeit mit dem Ziel des Gleichgewichts von Körper, Geist und Seele zu stärken.

Ganz zu Beginn kannst Du Deinen Körper mit einer Darm- und Leberreinigung entgiften und unterstützen, damit die Ausleitungsorgane reibungslos funktionieren können.

Ferner solltest Du eine vollwertige, biologische und pflanzliche Ernährung wählen, um Dich noch umfassender von Umweltgiften zu befreien. Kommen wir nun zu den natürlichen Schätzen, die Dir bei der Ausleitung zu Gute kommen können:

Stoffe und Pflanzen zur Ausleitung von Schwermetallen

Die Brennnessel gehört seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Naturheilkräutern zur Entgiftung des Körpers. Die Blätter enthalten wichtige Mineralstoffe, zu denen Eisen, Calcium, Magnesium aber auch Kieselsäure und Lecithin gehören.

Einzelne Substanzen der Brennnessel haben die Fähigkeit, den Stoffwechsel sowie die Reinigung des Blutes anzuregen. Auch aufgrund ihrer Sekret-fördernden Eigenschaft der Bauchspeicheldrüse wird sie zu den wichtigsten Kräutern der Ausleitung von Schwermetallen und anderen Schadstoffen gezählt.

Neben dem klassischen Tee kann gemahlenes Brennnesselpulver in Bio-Qualität auch zur gezielten Ausleitung der Schwermetalle eingenommen werden.

Auch Natrium-Bentonit oder wie hier bei uns Bentonit - Montmorillonit Pulver  eignen sich zur Ausleitung bei Schwermetallen. Aus der Verwitterung von Vulkanasche hat sich im Laufe von Jahrhunderten das Tonmineral Bentonit entwickelt.

Bentonit hat die Fähigkeit, Schadstoffe schon im Verdauungsapparat aufzunehmen. So können sie sich nicht binden und im Körper einlagern. Das reich an Mineralien besetzte Pulver hat darüber hinaus eine gute Quellfähigkeit.

Ausleitung Schwermetalle

Chlorella als Pulver oder Presslinge

Gleichermaßen bekannt ist die Chlorella-Alge. Doch wusstest Du, dass Du diese auch zur Ausleitung von Schwermetallen nutzen kannst? Mit einem hohen Chlorophyllgehalt kann sie den Sauerstoffgehalt des Organismus erhöhen.

Ferner verfügt sie über eine spezielle Zellmembran, die in der Lage ist, im Körper befindliche Schwermetalle zu binden und anschließend auszuleiten.

Ebenso kann Vulkanmineral Dich bei der Ausleitung unterstützen. Es hat eine Struktur, die eine erhebliche Zahl an Kanälen und Poren aufweist und somit eine große Oberfläche besitzt, die immens viele Schwermetalle aufnehmen und ausleiten kann.

Auch Selen in geringen Mengen, wie es zum Beispiel in ProTop Power vorhanden ist, kann empfohlen werden. Besonders Quecksilber soll es effektiv ausleiten, Dich mit Antioxidantien versorgen und Dein Immunsystem stärken.

Der wunderbare, grüne Bärlauch, oder auch Waldknoblauch, enthält neben Vitamin C und Eisen Sulfid-Verbindungen, die im Körper zu Chelat-Verbindungen umgewandelt werden und so Schwermetalle binden und ausleiten können. In Form von Tinktur ist er einfach einzunehmen und kann Dich sehr gut bei Deiner Ausleitung unterstützen.

Aluminium - kein Schwermetall, dennoch ungesund für Deinen Körper

Auch wenn Aluminium nicht zu den Schwermetallen zählt, wollen wir unsere Anleitung für Ausleitungen von Schwermetallen damit ergänzen. Dies ist wichtig, da Aluminium in Verbindung mit anderen Schwermetallen in den Körper gelangen kann.

Ein wirksamer Mineralstoff für die Ausleitung von Aluminium ist Silizium, da dieser darüber hinaus verhindern kann, dass Aluminium erneut in Deine Zellen gelangt oder dort gespeichert wird. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich Aluminium sogar im Gehirn einlagern kann, daher ist eine Ausleitung mit Silizium auf jeden Fall empfehlenswert. Im Allgemeinen wird eine tägliche Dosis von 75 Milligramm empfohlen.

Aluminium erreicht den Körper zum Beispiel durch Impfungen. Leider sind hier schon die Kleinsten betroffen, denn der Impfkalender für Babys beginnt bereits im ersten Lebensjahr. Die Kinder kommen also schon in frühsten Tagen mit einem der schädlichsten Metalle in Berührung. Da ist es nicht verwunderlich, wenn spätere Symptome wie reduzierte Merkfähigkeit oder Aggressionen von der Schulmedizin nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Auch Sehstörungen und Epilepsie gehören zu den Symptombildern von Schwermetallen und Aluminium. Im Alltag begegnet uns Aluminium auch in Hygieneprodukten wie Deos, weshalb diverse Hersteller bereits auf die Verwendung verzichten und dies groß in Marketing-Kampagnen einbinden. Ein Rezept für selbstgemachtes Deo findest Du hier.

Im Übrigen findet sich Aluminium natürlich auch in der allseits beliebten Aluminiumfolie, weshalb Du den Gebrauch dieser noch einmal überdenken solltest. Auch Lebensmittel werden mit diversen Aluminiumverbindungen wie E 503, E 521 oder E 541 angereichert.

Pflanzen, die verschiedene Körperfunktionen und somit auch eine Ausleitung unterstützen

Neben den vorgestellten Pflanzen, die Schwermetallen und Aluminium ausleiten können, gibt es eine Vielzahl von wundervollen Gewächsen, die Deine Körperfunktionen, z.B. Deinen Stoffwechsel und Deine Ausleitungsorgane unterstützen sollen und somit Deine Entgiftung optimieren. Wir haben einige Beispiele zusammengetragen:

Ausleitung Schwermetalle

Kresse hat eine positive Wirkung auf Galle und Leber und schmeckt zudem noch richtig lecker

Als natürlicher Lieferant von Mineralstoffen und Spurenelementen eignet sich zur gesunden Ernährungsweise die Brunnenkresse. Die Aussaat der Brunnenkresse ist denkbar einfach, und im Grunde kann eine kleine Schale mit Brunnenkresse immer auf der Fensterbank oder im Garten stehen.

Dank ihrer zahlreichen Inhaltsstoffe fördert auch sie die Ausleitungsorgane wie Leber und Nieren in ihrer Funktion. Als unterstützende Maßnahme hat sie positive Wirkungen auf die Blase und Galle sowie den gesamten Stoffwechsel.

Ausleitung Schwermetalle

Ingwer ist ein Allrounder und wirkt entzünungshemmend

Blasentang kann Deinen Stoffwechsel anregen, was bei einer Entgiftung sehr förderlich ist. Diese Braunalgenart wirkt ähnlich wie Ingwer und Cayenne, die ebenfalls den Stoffwechsel kräftig ankurbeln sollen.

Cayenne ist darüber hinaus für seine schweißtreibende Wirkung bekannt und kann unter anderem Dein Blut reinigen, während Ingwer mit vielen ätherischen Ölen und weiteren Wirkstoffen bei Erkältungskrankheiten und Magengeschwüren helfen soll.

Die in der Goldrute enthaltenen Bitterstoffe, ätherischen Öle, Gerbstoffe, Flavonoide und Saponine können stark entwässernd, schweißtreibend, krampflösend, verdauungsfördernd und entzündungshemmend wirken und bei Harnwegserkrankungen oder Blasenentzündungen unterstützen sowie die Ausleitung verbessern.

Auch die Wacholderbeere kann die Arbeit der ausleitenden Harnwege fördern und soll den Verdauungstrakt beruhigen, entgiften, Keime töten und kann sogar bei Rheuma unterstützen.

Steigende Zahl der unklaren Erkrankunsbilder

Zu den unklaren Symptomen ohne Erkrankungsbild ist die Liste chronischer Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten ständig angewachsen. Menschen leiden dauerhaft an Allergien, die seit Jahren einen enormen Zuwachs erleben. Sprunghaft angestiegen, und dass teilweise um mehr als 100 %, sind Depressionen und andere psychische Erkrankungen.

Ebenfalls verzeichnen Krebserkrankungen und Demenz stets mehr und mehr Patienten. Auch wenn diese Krankheitsbilder nicht allein den Schwermetallen zugeschrieben werden können, so haben Arsen, Aluminium und Quecksilber doch einen ganz beachtlichen Anteil daran. Es ist die Summe der Ursachen, der wir auf den Grund gehen müssen, und doch ist der Verbraucher heute auf eine sorgsame Verantwortung sich selbst und seiner Familie gegenüber angewiesen.

Schwermetalle in der Nahrung und im Alltag zu vermeiden, ist leider nur begrenzt möglich. Eine gute Alternative bietet die Ausleitung dieser Schwermetalle aus dem Organismus. Wir hoffen, wir konnten Dir einige Anregungen geben.

Den Körper entgiften

Wieso entgiften?

„Moment mal“, wirst Du jetzt vielleicht denken, „wieso entgiften? Habe ich mich denn irgendwo vergiftet?“ Die Antwort darauf lautet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: „Leider ja“. Das gilt insbesondere bei quecksilberhaltigen Zahnfüllungen (Amalgam), die eine enorme Schwermetallbelastung für den Körper bedeuten können.

Doch selbst bei einer vorbildlichen Lebensweise und gesunden Zähnen nehmen wir ständig giftige Stoffe auf. Auch hier sind insbesondere Schwermetalle sind von großer Bedeutung. Sie kommen ganz natürlich im Boden vor und reichern sich in Pflanzen an – bis wir diese Pflanzen als Nahrung zu uns nehmen. Der menschliche Körper löst die Schwermetalle aus der Nahrung und speichert sie im Gewebe. Blei lagert sich in Knochen, Zähnen und dem Gehirn, Cadmium in Leber und Nieren ab

Dabei sind Pflanzen nur die harmlosesten Quellen für Schwermetalle. Da auch Tiere Schwermetalle aus Pflanzen einlagern, bauen sich hier bis zum Fang bzw. zur Schlachtung in Fisch und Fleisch noch einmal höhere Konzentrationen dieser Gifte auf, als sie in Pflanzen zu finden sind. Auch die Lebensweise der industrialisierten Gesellschaft erhöht die Belastung durch Schwermetalle. Einerseits bringen industrielle Prozesse vermehrt Schwermetalle über Abgase, Abwässer und Abfälle in die Umwelt – und damit Böden und Nahrungskette – ein und andererseits führen technische „Errungenschaften“ zu einer erhöhten Belastung, wie Konservendosen oder eben Amalgamfüllungen.

Es gibt aber auch noch andere Gifte als Schwermetalle, die wir bewusst oder unbewusst zu uns nehmen, beispielsweise über das Rauchen, Junk Food bzw. Fertigprodukte oder das Trinken von Alkohol. Zwar ist ein gesunder Körper in Maßen in der Lage mit geringen Giftmengen selbst fertig zu werden und diese von allein wieder auszuschwemmen, aber diese Fähigkeit unterliegt starken individuellen Schwankungen und ist obendrein auch noch abhängig von anderen Faktoren. Stress zum Beispiel kann die natürliche Entgiftungsfähigkeit des Körpers massiv herabsetzen. Deshalb ist es unmöglich, zuverlässig vorherzusagen, ab wann man beginnt, die körpereigene Fähigkeit zur Entgiftung zu überfordern und die Gesundheit seines Körpers durch Gifte zu gefährden.

Schwermetalle und die Folgen

Kleinstmengen einiger weniger Schwermetalle in der Nahrung sind lebenswichtig, man spricht von sogenannten Spurenelementen. Überschreitungen der nötigen Mengen können jedoch die Gesundheit beeinträchtigen. Hinzu kommen jene Schwermetalle, für die der Körper überhaupt keine Verwendung hat. Hierzu zählen insbesondere Blei, Cadmium und Quecksilber.

Alle Schwermetalle sind bei längerem Kontakt giftig. Dabei bedeutet längerer Kontakt nicht notwendigerweise, dass man mit dem entsprechenden Giftstoff jeden Tag in Berührung kommen muss, denn der Effekt der Anreicherung im Körper muss berücksichtigt werden. Bei Cadmium beispielsweise kann es bis zu 35 Jahre dauern, bis die Hälfte einer einmalig aufgenommenen Cadmiumdosis wieder ausgeschieden ist (biologische Halbwertszeit). Aufgrund derartig langer Halbwertszeiten können auch sporadische Kontakte mit Schwermetallen zum großen Problem für den Körper werden, wenn nicht durch Entgiften gegengesteuert wird.

Die Folgen, die eine Anreicherung von Schwermetallen im Körper haben kann, hängen vom jeweiligen Schwermetall und der angereicherten Dosis ab. Blei wird mit Konzentrations- und Gedächtnisstörungen assoziiert, Cadmium schädigt Nieren und Knochen, aber auch das Nervensystem und ist krebserregend. Quecksilber hat mit seinen Auswirkungen auf die Psyche sogar Eingang in eine englische Redensart gefunden: „Mad as a hatter“, also „verrückt wie ein Hutmacher“, geht auf den ständigen Umgang dieser Berufsgruppe mit Fellen und Filzen zurück, die mit Quecksilbersalzen behandelt wurden.

Schwermetalle ausleiten durch Entgiften

Für die eigene Gesundheit kann also eine regelmäßige Entgiftung des Körpers ein wichtiger Baustein sein. Die „klassische“ Form der Entgiftung, das Heilfasten, ist in seiner Anwendung einfach und naturgemäß sehr preisgünstig. Allerdings ist Heilfasten nicht ungefährlich, da die Giftstoffe in sehr kurzer Zeit freigesetzt werden und dann auf einen geschwächten Organismus treffen. Allein deshalb muss beim Fasten auf größere Anstrengungen verzichtet werden und auch die Integration in den Alltag ist nicht immer einfach. Hinzu kommt, dass beim Heilfasten nicht alle Gifte aus dem Gewebe gelöst werden können. Dafür braucht es Substanzen, die einerseits die eingelagerten Schwermetalle aus dem Gewebe lösen können und andererseits sicherstellen, dass die gelösten Schwermetalle den Körper auch zuverlässig verlassen ohne weiteren Schaden anzurichten.

Dr. Klinghardt hat hier ein Konzept entwickelt, welches diese beiden Eigenschaften vorbildlich vereint und ohne Fasten angewendet werden kann. Es setzt sich aus drei verschiedenen Präparaten natürlichen Ursprungs zusammen, die in ihrer Kombination eine sichere Entgiftung gewährleisten. Bei diesen Präparaten handelt es sich um die Süßwasseralge Chlorella und alkoholischen Auszügen (Tinkturen) aus Bärlauch und Koriander.

Die Koriandertinktur ist in dieser Zusammensetzung der Türöffner“. Selbst hartnäckige Quecksilberablagerungen in den Nervenzellen des Gehirns soll Koriander lösen können. Hierfür hat die Schulmedizin noch keine Therapie entwickeln können. Sie bekämpft die schädlichen Auswirkungen von Quecksilber in den Nerven vor allem mit dämpfenden Mitteln. Dies beseitigt aber nicht die Ursache der Probleme. Koriander kann helfen, die Nerven von der Schwermetallbelastung zu befreien.

Chlorella kann Schwermetalle aufnehmen wie ein Schwamm und besitzt Stoffe, die Gifte aus dem Gewebe lösen können. Chlorella soll nicht nur Schwermetalle sondern auch eine Reihe anderer Toxine und Schadstoffe aufnehmen und binden können. Deshalb hat sich die grüne Mikroalge in der natürlichen und sanften Entgiftung besonders bewährt. Aufgrund der hohen Absorbtionsfähigkeit für Schadstoffe bei Chlorella sollte auf eine hohe Qualität geachtet werden, da sonst eine Eigenbelastung der Alge durch Schadstoffe nicht ausgeschlossen werden kann.

Bärlauch bindet ebenfalls Schwermetalle, indem die in Bärlauch reichlich vorhandenen Schwefelverbindungen frei gewordene Schwermetallionen binden („chelieren“). Dadurch bilden sich größere Komplexe um das Schwermetallion herum, die von der Niere leichter ausgeschieden werden können. Darüber hinaus enthält Bärlauch viele Stoffe, die den Körper bei der schweren Aufgabe, sich der angesammelten Gifte zu entledigen, stärken und schützen.

Diese drei Entgiftungsprodukte kann man inklusive einer Anleitung auch in unserem praktischen Set kaufen. Zusätzlich empfiehlt sich aber auch das Studium eines ausführlicheren Buches zu diesem Thema, wie „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ von Dr. J. Mutter. Eine Entgiftung kann man bequem zu Hause machen, aber da das Auslösen von Giftdepots im Körper eine enorme Belastung für den Organismus darstellt, ist eine Begleitung durch einen entsprechend qualifizierten Therapeuten ratsam.

Langfristige Maßnahmen im Hinblick auf Schadstoffe und Schwermetalle

Eine sanfte Entgiftung dauert einige Wochen oder Monate. Will man schneller entgiften, so muss man mit starken Nebenwirkungen rechnen, da mehr Giftstoffe in kürzerer Zeit gelöst werden. Sanft und schnell ist eine Entgiftung nicht zu haben. Eine Entgiftung kann als abgeschlossen betrachtet werden, wenn auch höhere Dosen von Chlorella und Koriander keine Vergiftungserscheinungen mehr hervorrufen – Näheres hierzu findet sich der dem Set beiliegenden Anleitung oder in dem bereits erwähnten Buch.

Nachdem der Körper wieder weitgehend frei von Giften und Schadstoffen ist, gilt es, eine erneute Ablagerung von Giften zu vermeiden. Dazu ist es nötig, dass die Giftaufnahme immer unterhalb der körpereigenen Entgiftungskapazität liegt. Da diese Entgiftungskapazität jedoch nicht zuverlässig bestimmt werden kann, sollte man sich einfach so wenig Umweltgiften wie möglich aussetzen:

  • Nur frische Lebensmittel aus ökologischem Anbau, keine tierischen Produkte, keine Fertigprodukte oder Konserven!

  • Auf schadstofffreie Kleidung achten (GOTS oder Oeko-Tex-Standard)

  • Vielbefahrene Straßen meiden, nicht in verkehrsreichen Städten wohnen

  • Schadstoffe im Wohnbereich reduzieren: Möbel, Teppiche, Wandfarbe – Alles lässt sich auch schadstoffgeprüft und aus nachhaltiger Produktion kaufen.

  • Amalgam-Plomben durch Komposit- oder besser noch Keramik-Füllungen ersetzen (hier ist ein Fachmann hinzuzuziehen, damit die Entfernung der Amalgamfüllungen nicht zu einer erhöhten Quecksilberbelastung führt).

  • Das Rauchen aufgeben, Passivrauchen vermeiden, Alkoholkonsum auf ein Minimum reduzieren.

Nicht alle der aufgeführten Punkte lassen sich für jedermann mühelos umsetzen. Als Alternative bietet es sich an, die Entgiftung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Darüber hinaus lassen sich Bärlauch, Koriander und Chlorella auch in den täglichen Speiseplan einbauen, so dass die natürliche Entgiftungsfunktion des Körpers dauerhaft verbessert und gestärkt wird.

Problemstoff Aluminium

Jeder kennt sie, die gute alte Alufolie. Aber ihr Hauptbestandteil, das Aluminium, kann sehr gefährlich sein. Es ist in allen möglichen Produkten versteckt und bedroht schleichend unsere Gesundheit.

Die Alufolie ist der Klassiker schlechthin. Lebensmittel können schnell und einfach verpackt und damit sicher vor Auslaufen, Dreck oder hungrigen Fliegen sein. Sie ist ideal zum Grillen, nicht nur vom traditionellen Fleisch, sondern auch von Gemüse oder Pilzen. Zum Basteln oder Heimwerken kann man sie ebenfalls verwenden. Aber auch ansonsten ist Aluminium sehr beliebt und verbreitet - Deutschland liegt im weltweiten Verbrauch übrigens auf Platz 1, noch vor Japan und den USA. Seine Eigenschaften sind für allerlei Zwecke äußerst vorteilhaft, denn es ist sehr leicht, biegsam, leitfähig und noch dazu hitzebeständig.

Aluminium ist überall

Daher findet es sich an allen möglichen Produkten und Orten wieder. Kosmetika aller Art verwenden es und wenn wir unsere Achseln mit industriellen Deodorants einschmieren, tragen wir große Mengen an Aluminiumchlorid und Aluminiumchlorhydroxiden auf.

Wir bekommen es als Bestandteil vieler Impfstoffe gespritzt oder nehmen es auf, wenn saure, basische oder salzige Lebensmittel die Alufolie, Getränkedosen, Joghurtdeckel, Lebensmitteltuben oder Einweggrills angreifen und das Metall ablösen.

Direkt nehmen wir es zu uns, wenn wir Medikamente einnehmen oder uns Fertignahrung einverleiben. Es lauert in Backmischungen, Fertigkuchenteig, Donuts, Waffeln, Laugenbrezeln, Vanillepulver, Käse und Tafelsalz. Zugesetzt wird es als Farbstoff, Stabilisator, Backtriebmittel oder Trennmittel und sogar in Babynahrung ist es vorhanden.

Auch in naturbelassenen Lebensmitteln kommt es vor, auch etwa in Kräutern, allerdings in viel geringeren Mengen. Ja, sogar im Trinkwasser können wir es finden. Zu guter Letzt betreiben wir unsere Hochspannungsleitungen damit und es wird häufig im Bausektor und Maschinenbau verwendet.

Große Gefahren für die Gesundheit

Das Problem dabei ist aber, dass es für die Gesundheit sehr gefährlich werden kann. Während das in Naturprodukten vorkommende Aluminium wegen seiner geringen Mengen nach der Aufnahme noch recht problemlos ausgeschieden werden kann, wird es schwierig, wenn der Körper überlastet oder die Dosis zu hoch ist. Vor allem, wenn es gespritzt oder direkt über die Haut aufgenommen wird. Dann lagert es sich im Bindegewebe, im Gehirn oder (etwa bei Impfungen) im Muskelgewebe ab.

Viele bekannte Krankheiten stehen in Verdacht, von Aluminium ausgelöst oder begünstigt zu werden. Die bekannteste und verbreitetste dieser Krankheiten ist Alzheimer, bei der der Betroffene erst vergesslich, dann verwirrt und letztendlich dement wird.

Aber auch Krebs, Autismus und Hyperaktivität sowie Anämie, Muskelschmerzen und Osteoporose sollen davon versursacht werden. Bei Entzündungen der Nieren oder der Leber soll es ebenso beteiligt sein.

Dummerweise lässt sich eine Aluminiumbelastung nicht so leicht direkt nachweisen, sondern oft nur indirekt über Eisen-, Phosphor-, Selen- oder Zinkmangel erkennen.

Eine einzige Umweltsauerei

Aber nicht nur der direkte Schaden für die Gesundheit macht Aluminium zu einem Problemstoff. Schon seine Gewinnung ist eine Umweltsauerei. Aluminium kommt in der Natur nicht als freier, reiner Stoff vor, sondern muss aus Verbindungen herausgelöst werden. Am beliebtesten ist dabei das Erz Bauxit, was zu 60% Aluminium enthält. Gefördert wird es im Tagebau aus dem Boden, vor allem in Australien, China, Brasilien, Guinea, Indien und Jamaika.

Dummerweise wird in vielen dieser Länder Regenwald vernichtet, um an das lukrative Erz zu gelangen und somit urtümlicher Lebensraum unwiederbringlich zerstört.

Nach der Förderung wird das Erz zusammen mit Natronlauge erhitzt. Dabei entsteht Aluminiumoxid und das Abfallprodukt Rotschlamm. Das Oxid wird in einem Elektrolyseverfahren in Aluminium umgewandelt, welches aber extrem energieaufwendig ist. Die Herstellung von Aluminium benötigt etwa 25-mal so viel Energie wie die Verarbeitung von Glas und immer noch 10-mal so viel wie die Verarbeitung von Weißblech!

Um den immensen Energiehunger bei der Verarbeitung zu stillen, werden vor Ort extra Kohle- oder Wasserkraftwerke errichtet, für die noch mehr Regenwald abgeholzt werden muss.

Der Rotschlamm, das Abfallprodukt, besteht aus diversen giftigen Chemikalien wie Blei und anderen Schwermetallen. Bei der Herstellung einer Tonne Aluminium entstehen vier Tonnen Rotschlamm, welcher in keiner Weise weiterverarbeitet oder genutzt werden kann. So landet er am Ende in einer Deponie oder wird in große Seen und Flüsse geleitet, wobei ganze Ökosysteme zerstört werden. Pflanzen, Tiere und auch dort lebende Menschen werden krank und sterben. Selbst die Deponien sind nicht sicher, denn bei Unfällen sind bereits mehrere Dörfer auf einmal mit dem giftigen Rotschlamm geflutet worden.

Die gute Nachricht ist, dass Aluminium wenigstens zu einhundert Prozent recycelt werden kann - zumindest theoretisch. In der Praxis landet aber ein Drittel im Restmüll und kann daher nicht wiederverwertet werden. Schuld daran sind Verbundstoffe wie Getränkekartons, die verbrannt werden, weil sich das Aluminium nur schwer trennen lässt. Als Sahnehäubchen können die bedruckten Aluminiumprodukte herhalten (Dosen, Deckel), bei deren Einschmelzung langlebige Giftstoffe freigesetzt werden, die ebenfalls in die Umwelt gelangen.

Spätestens, wenn man das weiß, muss einem doch der Kragen platzen. Es kann doch nicht sein, dass ein Werkstoff, der so giftig und ressourcenhungrig in der Herstellung ist, so alltäglich auf unseren Tellern landet? Ich kann einfach nicht verstehen, wie Lebensmittel-Produzenten bei bestem Wissen ihren Kunden Alzheimer-, Krebs- und Sonstwasrisiko servieren können.

Aber auch die Konsumenten, also wir alle, müssen uns an die eigene Nase fassen. Wenn wir uns immer noch freiwillig unser Fleisch oder Gemüse in Alufolie verpackt auf den Grill legen, sind wir selbst schuld. Gut, wenn man es nicht weiß, ist es zu verzeihen. Aber sich bei vollem Bewusstsein die Giftstoff-Dröhnung zu geben, dafür gibt es der eigenen Gesundheit gegenüber keine Entschuldigung.

Aluminium wieder loswerden

Und es ist gar nicht so schwer, ohne auszukommen. Das sollte man sogar, wenn man in einigen Jahren sich noch an die Namen seiner Liebsten erinnern will. Es gibt zwei wunderbare Möglichkeiten, vom Aluminium und all seinen schädlichen Einflüssen loszukommen.

1. Aluminium vermeiden

Wofür gibt es Glas, Papier, Porzellan und weniger bedenkliche Metalle? Genau, um sie statt Aluminium zu verwenden. Kaufe keine Produkte mehr, die Aluminium enthalten oder darin verpackt sind. Wenn Du an solche Produkte gewöhnt bist, scheint es erst einmal schwer zu sein.

Das ist es aber nicht. Ich selbst verwende überhaupt kein Aluminium mehr. Weder in den Lebensmitteln noch Kosmetikprodukten noch im Kochgeschirr oder zur Aufbewahrung. Als Deo verwende ich Natron, aber es gibt auch aluminiumfreie, käufliche Deos.

Lebensmittel kaufen wir fast ausschließlich unverarbeitet und nicht in Aluminium verpackt. Und irgendwelche Medikamente, Zusatzstoffe oder Modedrinks kommen sowieso nicht in meinen Körper.

Ich bin mir sicher, dass Du, wenn Du darauf achtest, auf sämtliches Aluminium, das irgendwie mit Lebensmitteln zu tun hat, in Deinem Leben verzichten kannst. Und auch sonst sollte man es ignorieren, nicht nur die Regenwälder werden es einem danken.

2. Aluminium ausleiten

Ob wir wollen oder nicht, wir haben es schon in uns. Aber es muss nicht dableiben und

uns langsam vergiften, sondern wir können es wieder loswerden. Am besten wirkt eine Ernährungsumstellung auf ausleitende Lebensmittel. So kann man sich nach und nach dem Aluminium und anderer über Jahre angefallenen Gifte entledigen.

Am besten geeignet sind die folgenden fünf Mittel. Je mehr man davon täglich verzehrt, desto wirkungsvoller ist die Ausleitung. Aber auch zwei oder drei tun schon ihre Wirkung. Sie weisen einen hohen Nährstoffgehalt auf und stärken neben der Reinigung noch den Körper.

-1-2 Teelöffel Saft aus Gerstengraspulver in Wasser oder Saft gemischt. Das Pulver zieht Schwermetalle aus Milz, Darm, Bauchspeicheldrüse und Fortpflanzungssystem.

-Spirulina (am besten aus Hawaii) reinigt Gehirn, Zentralnervensystem und Leber. Davon 2 Teelöffel in Wasser, Kokoswasser oder Saft nehmen.

-Korianderblätter kommen an schwer zugängliche Stellen und kümmern sich um die alten Gifte. Eine Tasse Blätter in Smoothie, Saft oder Salat hilft. Im Regenbogenkreis-Shop findest Du Koriander als Tinktur.

-Eine große Hand voll wilde Blaubeeren (=Heidelbeeren) zieht Schwermetalle aus dem Gehirn und regeneriert die entstandenen Lücken. Wenn man nicht das Glück hat, welche vor der Haustür sammeln zu können, gibt es sie auch in Pulverform.

-Lappentang (Dulse oder Rotalge im Regenbogenkreis-Sortiment) aus dem Atlantik bindet viele Gifte und überwindet die Blut-Hirn-Schranke. Täglich 2 Esslöffel der Flocken oder Streifen zu sich nehmen.

Ich wünsche Dir einen guten »Hausputz« beim Ausleiten des Aluminiums aus Deinem Körper und Deinem Leben und hoffe, dass es Dir nicht schwerfällt. Aber der Gedanke an ein vermindertes Krankheitsrisiko, an stehen gelassene Wälder, an etwas sauberere Luft und Wasser, die durch Dein verändertes Konsumverhalten entstehen, dürfte Motivation genug sein, um auch Schwächephasen zu überstehen. Ich jedenfalls lebe ohne Aluminium weit glücklicher und wünsche das jedem anderen auch.

Fördern Aluminium & Quecksilber frühes Alzheimer?

In Deutschland leben zu diesem Zeitpunkt (November 2016) rund 1,6 Millionen Demenzkranke [1]. Die Gesellschaften, in denen sie leben, stehen vor einem einmaligen Wandel. Es werden weniger Kinder geboren, die Bevölkerung schrumpft und altert. Die Zahl der Erkrankten steigt täglich um über 100 und wird 2050 voraussichtlich drei Millionen erreichen. Wäre diese Entwicklung nicht bereits besorgniserregend genug, kommt ein weiteres Problem hinzu: Immer mehr junge Menschen sind von Demenz und anderen gefährlichen neurologischen Erkrankungen betroffen.

Deutschland ist ein Pionier beim demografischen Wandel. Vor vielen Jahren sind die Kinderzahlen eingebrochen; seitdem überwiegt das Verhältnis auf der Seite der Älteren. Diese Entwicklung ist für einen großen Staat wie Deutschland problematisch. Aber es kommt noch schlimmer: Einer Studie der Bournemouth Universität in England zufolge, welche im Journal Surgical Neurology International veröffentlicht wurde, erkranken junge Menschen immer häufiger an Demenz und anderen neurologischen Krankheiten – und das in einem rapiden Maße. Die Experten sprechen von einem epidemischen Ausmaß.

Was genau ist Demenz?

Kaum eine Krankheit bereitet uns sowie Forschern so viel Kopfzerbrechen wie Demenz. Der Verlust geistiger Funktionen (Denken, Orientieren, Erinnern) macht aus Menschen Personen, die alleine nicht ihrem Alltag nachgehen können. Die häufigste Form der Demenzerkrankungen nennt sich Alzheimer; mehr als jeder Zweite ist betroffen.

Demenz einfach erklärt

Seit Jahren versuchen Forscher, Demenz zu heilen oder die Symptome zu lindern – bislang erfolglos. Nun möchte der Bundestag klinische Studien an Demenzkranken erlauben. Solche Tests waren in Deutschland bisher selten erlaubt. Doch um eine Therapie gegen Demenz zu finden, müssen die erkrankten Personen studiert werden.

Einige Politiker haben Bedenken. Demenzkranke unterscheiden sich nämlich grundlegend von anderen kranken Personen: Sie verstehen im Regelfall nicht, welche Auswirkungen und Bedeutung die Experimente auf sie haben. Auf der anderen Seite kann es keine Fortschritte in der Medizin geben, wenn die Krankheit nicht an Betroffenen erforscht wird.

Die genannte Studie könnte Kritiker umstimmen. Scheinbar erkranken Menschen immer früher an Demenz – und dieser Trend muss gestoppt oder eine Heilung gefunden werden.

Demenzerkrankungen ab dem 40. Lebensjahr

Die Forscher der Studie haben 21 westliche Länder von 1989 bis 2010 untersucht. Das Ergebnis: Die Krankheit betrifft regelmäßig Menschen, die kurz vor ihrem 50. Lebensjahr stehen. Und: Die Anzahl der Sterbefälle nimmt rapide zu.

Ein besonders großes Ausmaß der Krankheit ist in den USA zu finden, wo sich neurologische Sterbefälle (aufgrund von Parkinson zum Beispiel) bei Männern über 75 Jahren fast verdreifacht und bei Frauen nahezu verfünffacht haben, so Colin Pritchard von der Universität Bournemouth.

Demenz betraf früher überwiegend Menschen, die älter als 65 Jahre waren. Nun sind weitaus jüngere Personen betroffen. Ein Übeltäter für diese Entwicklung wurde auch gefunden: die wachsende Umweltverschmutzung der vergangenen 20 Jahre.

Macht uns die Umweltverschmutzung krank?

Mit dem Flugzeug um die Welt fliegen, den Pkw zum Transport der Kinder zur Schule nutzen, dazu kommen unzählige Elektrogeräte im Haushalt – was haben diese Dinge gemeinsam? Sie erhöhen unseren Komfort, würdest Du an dieser Stelle sagen. Aber: Sie belasten auch unsere Umwelt und unseren Körper – und diese Auswirkungen scheinen nun sichtbar zu sein.

Der Fortschritt der Menschheit geht zulasten unserer Gesundheit. Natürlich möchte niemand wie vor 200 Jahren leben. Wer will aber mit 45 Jahren an Demenz erkranken? Pritchard ist keineswegs ein Gegner der modernen Technik, jedoch hat man seiner Meinung nach etwas Wichtiges vergessen: die Sicherheit der neuen Technologien.

Quecksilber in Impfstoffen als weitere mögliche Ursache für Demenz

Über die Impfung haben wir auf regenbogenkreis.de schon so einiges geschrieben. Zur Erinnerung kannst Du folgende Artikel lesen:

• Die Idee der Impfung und ihr profitables Geschäft

• Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1 & Teil 2

• Kinder impfen – sind ungeimpfte Kinder gesünder?

Es könnte einen weiteren Grund gegen Impfungen geben: In vielen Impfstoffen ist Quecksilber enthalten, welches als Konservierungsmittel dient. Bis 2001 kam Thimerosal in vielen Kinderimpfstoffen zum Einsatz und wird heute noch in einigen Impfstoffen (für Erwachsene) sowie für Grippeimpfungen (für Kinder und Erwachsene) verwendet.

2010 wurde eine Studie im Journal of Alzheimer’s Disease publiziert [2], deren Urheber über 100 zuvor erstellte Studien hinsichtlich der Auswirkung von Quecksilber auf Zellen, Tiere und Menschen untersuchten. Das Ergebnis: Die langfristige Einwirkung von Quecksilber führt dieselben Veränderungen herbei, wie man sie von der Alzheimer-Demenz kennt, darunter Verwirrung sowie Beeinträchtigungen des Gedächtnisses und der kognitiven Funktionen.

Ein weiterer Inhaltsstoff, der nachweislich zu Demenz führt und in Impfstoffen zu finden ist, lautet Aluminium. Einer 2009 im American Journal of Epidemiology publizierten Studie [3] zufolge erkranken Menschen, deren Trinkwasser einen hohen Aluminiumanteil hat, häufiger an Demenz.

Quecksilber sowie Aluminium sind in unserer Umwelt immer häufiger zu finden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat herausgefunden, dass Wildpilze stark mit Schwermetallen belastet sind [4]; das Bayerische Landesamt für Gesundheit warnt vor hohen Aluminiumgehalten in Laugengebäck [5]; aus dem Mittelmeerraum stammende Fische haben dem internationalen Forscherteam von INCHES zufolge oftmals höhere Quecksilberwerte, als die Grenzwerte der EU erlauben [6].

Wie man sich vor einer Demenzerkrankung schützen kann

Die Ursachen einer Demenzerkrankung sind vielfältig und bislang nicht komplett ergründet. In den meisten Fällen entsteht die primäre Demenz im Gehirn, wo nacheinander Nervenzellen absterben. Bei Alzheimer bilden sich im Gehirn jedoch Ablagerungen, wobei der genaue Grund für diese Entwicklung unbekannt ist; sehr selten handelt es sich um Ursachen genetischer Natur.

Auch wenn Alzheimer derzeit nicht geheilt werden kann, gibt es Möglichkeiten zur Prävention. Laut der Alzheimer Forschung Initiative [7] kannst Du Dein Gehirn schützen, indem Du

• regelmäßig körperlich aktiv bist,

• Dich gesund ernährst sowie Schwermetalle meidest,

• geistig fit bleibst und

• Deine sozialen Kontakte pflegst.

Im Grunde musst Du leben, so wie man es normalerweise tun würde. Aber: Die Definition des normalen Lebens hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Zahlreiche Dinge übernehmen heute unsere Smartphones für uns. Sie wissen, wann der Geburtstag der Freundin ist, welche Dinge wir heute einkaufen müssen und helfen uns sogar, mit Freunden zu kommunizieren. Wer aber sein Gehirn nicht zum Nachdenken und Erinnern nutzt, der schont es zu sehr. Soziale Kontakte kannst Du nicht nur über WhatsApp pflegen – treffe Dich hin und wieder mit Deinen Freunden, schaue ihnen in die Augen, wenn Du mit ihnen sprichst, und freut euch gemeinsam über eure Zeit miteinander. Und: Sei körperlich aktiv, lasse Dein Auto in der Garage und nutze Deine Füße oder Dein Fahrrad, um von A nach B zu gelangen.

In der Spalte rechts neben dem Text findest Du Produkte aus unserem Shop, welche für die Ausleitung von Schwermetallen hilfreich sein könnten.

Schwermetalle ausleiten nach Anthony William

Schon wieder eine Entgiftungskur?!

"Nicht schon wieder eine Entgiftungskur“, dachte ich, als mir mein Mann freudestrahlend das Buch „Mediale Medizin“ von Anthony William vor die Nase hielt, das ich ihm ein paar Wochen zuvor geschenkt hatte. „Das müssen wir unbedingt machen“, meinte er hoch motiviert.

Ich hatte in den vergangenen Jahren schon etliche Ausleitungs- und Entgiftungskuren wie Wasser-, Smoothie- und Saftfasten sowie Darm-, Leber – und Gallenreinigungen hinter mich gebracht und obwohl ich eine regelmäßige Reinigung und Entgiftung in unserer heutigen Welt für wichtig halte, hatte ich beschlossen, mal eine Pause einzulegen. Die hatte ich mir wirklich verdient.

Die Begeisterung meines Mannes war kaum zu bremsen und so saß ich kurze Zeit später am Computer und suchte im Internet alles zusammen, was wir für die Entgiftung brauchten. Soviel zu den Vorsätzen. Vielleicht kommt Dir das ja bekannt vor. :-)

Warum noch eine Entgiftungskur und warum gerade diese?

Anthony William schreibt in seinem Buch "Mediale Medizin" über mysteriöse Erkrankungen in unserer heutigen Zeit.

Diese mysteriösen Erkrankungen werden von der Schulmedizin überwiegend als unheilbar angesehen. Anthony erklärt, dass die Ursache nahezu aller dieser Erkrankungen wie etwa Fibromyalgie, chronisches Müdigkeitssyndrom, Tinnitus, Migräne, Schilddrüsenerkrankungen (u.a. Hashimoto-Thyreoditis), Multiple Sklerose, Depression oder rheumatoide Arthritis u.v.m. in bestimmten Viren zu finden sei.

Zu diesen Viren zählt er das Ebstein-Barr-Virus, Herpes Zoster oder Lyme-Borreliose.

Diese Viren sollen in fast jedem Menschen „schlummern“ und sich insbesondere von Schwermetallen wie Quecksilber, Aluminium, Blei oder Nickel ernähren. Ob und in welchem Ausmaß sie zu gesundheitlichen Problemen führen, ist allerdings von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.

Einige Schwermetalle tragen wir schon fast unser ganzes Leben in uns. Quecksilber soll bereits im Embryostadium auf uns übertragen werden und kann u.a. Entzündungen, neurologische Störungen, Epilepsie, Zuckungen, Krämpfe, Hitzewallungen, Herzrasen, Erschöpfung und Schlaflosigkeit verursachen.

Schwermetalle sind nicht nur ein hervorragender Nährstoff für bestimmte Viren wie dem Epstein-Barr-Virus, sondern sie können auch oxidieren und Zellen in ihrer Umgebung abtöten.

Sie können das Gehirn, die Leber und das Zentralnervensystem schädigen und das Immunsystem schwächen.

Laut Anthony sind diese Gifte die Ursache Nummer eins für das epidemische Auftreten zahlreicher Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Krebs oder Alzheimer.

Wer diese Schwermetalle mit entsprechenden Mitteln aus seinem Körper befördert, entzieht den Viren die Nahrungsgrundlage, so dass diese keinen größeren Schaden mehr anrichten können.

Zahlreiche schwere Erkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer, Depression, Fatigue- oder Reizdarmsyndrom konnte Anthony bereits durch bestimmte Entgiftungs- und Ernährungsmaßnahmen heilen, heißt es.

Ok, hört sich gut an. Ich bin motiviert!

Was brauchen wir für die Entgiftung?

Das Entgiftungsverfahren klang eigentlich recht unspektakulär und einfach. Anthony empfiehlt, sich 28 Tage nur rohköstlich zu ernähren. Außerdem sollte man über einen längeren Zeitraum täglich fünf Mittel zu sich nehmen, und zwar:

Saft aus Gerstengraspulver (täglich 1 bis 2 Teelöffel Pulver in Wasser oder Saft gemischt) welcher laut Anthony Schwermetalle aus Milz, Darm, Bauchspeicheldrüse und dem Fortpflanzungssystem ziehen soll. Außerdem soll das Gerstengraspulver das Quecksilber für die komplette Aufnahme durch Spirulina vorbereiten.

Das zweite Mittel war Spirulina (vorzugsweise aus Hawaii). Spirulina soll Schwermetalle aus dem Gehirn, Zentralnervensystem und der Leber ziehen und die Schwermetalle absorbieren, die durch das Gerstengraspulver extrahiert wurden. Auch hiervon sollten 1-2 Teelöffel in Wasser, Kokosnusswasser oder Saft gemischt werden.

Korianderblätter sollen sogar schwer zugängliche Stellen erreichen und sehr altes Schwermetall extrahieren. Eine Tasse Blätter kam also täglich in unsere Smoothies.

Ebenfalls in unseren Smoothie mischten wir täglich zwei Esslöffel Lappentang (Dulse oder Rotalge) aus dem Atlantik. Der leicht salzige Geschmack der Lappentangflocken gab dem Smoothie das gewisse Etwas. Es heißt, dass Lappentang Quecksilber, Aluminium, Kupfer, Blei, Nickel und Cadmium bindet und sogar die Blut-Hirn-Schranke überwindet.

Anders als andere Algen soll Lappentang Quecksilber im Alleingang entfernen und tief bis in ganz versteckte Bereiche vordringen, wo er Quecksilber an sich bindet und nicht wieder freigibt, bis es den Körper verlassen hat.

Zuletzt benötigten wir wilde Blaubeeren. Die "Wilden" waren allerdings nicht einfach zu bekommen, so dass wir entweder Blaubeeren (Heidelbeeren) vom Biohof oder Pulver aus wilden Blaubeeren verwendet haben.

Alle Zutaten – außer frische Korianderblätter – gibt es im Regenbogenkreis-Shop in bester Qualität.

Anthony scheint ein echter Fan der wilden Blaubeeren zu sein. Es heißt, dass sie Schwermetalle aus dem Gehirn ziehen, zahlreiche noch unerforschte Antioxidantien, Polyphenole, Anthocyane und sekundäre Pflanzenstoffe enthielten und das beste Mittel gegen Alzheimer seien.

In seinem Buch „Medical Food“ schreibt Anthony, dass wilde Blaubeeren uraltes und heiliges Wissen ums Überleben enthielten.

Blaubeersträucher können bis zum Boden abbrennen und anschließend stärker denn je wieder nachwachsen. Keine Pflanze der Welt gedeiht unter ähnlich schwierigen Umständen wie die wilde Blaubeere, so Anthony. Klingt prima! Also kam täglich eine große Handvoll Blaubeeren in unseren Smoothie.

Nicht ganz ohne!

Alle fünf Zutaten zusammen mit etwas Obst in den Mixer gegeben und fertig war unser Entgiftungsgetränk.

Der Smoothie hatte durch die Algen eine leicht salzige Note und wurde durch das Spirulina-Pulver schön cremig. Sehr lecker!

Diese Entgiftung kostet weder viel Zeit, noch Überwindung. Ich war also guter Dinge. Es war nichts an Zutaten dabei, was ich nicht schon in meiner Rohkostküche verwendet hatte und rohköstlich ernährten wir uns sowieso schon längere Zeit. Alles also kein Problem, dachte ich.

Aber wie so oft, die Mischung macht´s!

Während meine vorherigen Entgiftungskuren recht sanft und ohne bemerkenswerte Begleiterscheinungen verliefen, kam es dieses Mal dicke.

Am dritten Tag kämpfte mein Mann mit Schweißausbrüchen und Magen- und Darmbeschwerden (zum Glück hatte er die Entgiftungskur vorgeschlagen), während ich versuchte, meine Kopfschmerzen weg zu atmen und das Schwindelgefühl zu ignorieren.

Ein paar Tage später gesellten sich bei mir extreme Müdigkeit und Schwere, Herzrasen, Taubheit und Kribbeln in den Händen, den Lippen und im gesamten Kiefer und nerviges Jucken in den Oberarmen dazu.

Gegen Ende der Kur quälten mich außerdem - insbesondere in den Nächten - ziemlich unangenehme Nervenschmerzen bis in die Zahnwurzeln. Immer an unterschiedlichen Stellen.

Wenn ich mich am Abend zum Schlafen ins Bett legte, atmete ich, als wäre ich gerade die Stufen des Kölner Doms hinauf gestiegen (na gut, ein bisschen übertrieben, aber angenehm war es jedenfalls nicht). Offenbar hatten meine Organe Schwerstarbeit zu vollbringen.

Nach zwei Wochen Entgiftungskur ging es mir wirklich schlecht. Meine Freundin, die in Sachen Ernährung und Gesundheit eine echte Spezialistin ist, riet mir zum sofortigen Abbruch.

Offenbar haben die Algen tatsächlich Schwermetalle aus den tiefsten Winkeln meines Körpers herausgeholt und nun war mein Körper mit dem Abtransport schwer beschäftigt bzw. überfordert. Abbrechen oder eine Pause einlegen kommt für einen Widder wie mich eigentlich nicht in Frage und mein Ego sträubte sich noch dagegen.

Allerdings war ich inzwischen auch ziemlich beunruhigt und die Erklärung meiner Freundin klang recht plausibel. Ich gönnte mir also eine dreitägige Verschnaufpause.

Schon am zweiten Tag waren die Symptome fast verschwunden.

Als ich meine Entgiftung fortsetzte, begrüßten mich allerdings schon am Morgen die bereits bekannten Symptome, die dann nach acht Wochen Entgiftung glücklicherweise endlich komplett verschwunden waren.

Mein Mann und ich beschlossen dann nach fast zehn Wochen, dass wir jetzt endlich fertig und "entgiftet" sind.

Warum tue ich mir so etwas an? - Muss Entgiftung wirklich sein?

Genau das habe ich mich in den zehn Wochen sehr häufig gefragt und die Antworten für mich persönlich lauteten immer wieder: Weil das Ergebnis es wert ist! Und Ja!

Mir ist es wichtig, mich in der Zeit, die ich hier auf der Erde in diesem Körper verbringe, gut zu fühlen. Mein Ziel ist es, mich kraftvoll und gesund zu fühlen und morgens um 5.00 Uhr frisch, munter und energiegeladen aus dem Bett zu springen und mich auf den Tag und die vorliegenden Projekte zu freuen.

Und nach den vielen Entgiftungen tue ich das inzwischen.

Ich kenne aber auch die anderen Zeiten, in denen man regelmäßig mit Kopfschmerzen zu kämpfen hat, sich morgens mit schweren Gliedern aus dem Bett schleppt und wie ein Zombie in die Küche schleicht, in der Hoffnung, dass es der erste Kaffee des Tages irgendwie richten wird, damit man zumindest halbwegs munter in den Tag starten kann.

Mit 45 Jahren fühle ich mich heute besser als mit 20.

Allergien, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und andere mehr oder weniger kleine „Wehwehchen“ sind verschwunden.

Um sich in seiner Haut wohl zu fühlen, ist es nach meinen Erfahrungen hilfreich, sich regelmäßig auch von innen zu reinigen und die Aufnahme von weiteren Schadstoffen (ob z.B. über die Ernährung, Kosmetik oder Putzmittel) zu vermeiden.

Das Fazit

Es geht mir bestens und ich bin voller Energie und Kreativität. Ich hoffe, ich habe tatsächlich erst einmal alle alten Schwermetalle aus den tiefsten Winkeln meines Körpers herausgeholt.

Leider werden durch unsere Umwelt immer wieder neue dazu kommen, so dass wir die Kur sicher im nächsten Frühjahr wiederholen werden. Hätte ich aber geahnt, mit welchen Begleiterscheinungen wir uns vergnügen dürfen, hätte ich die Kur wohl eher in die Urlaubszeit gelegt. Der Arbeitsalltag war in diesem Zustand wirklich eine echte Herausforderung.

Auch halte ich es für hilfreich - in vielen Fällen sogar für unverzichtbar - sich von einem kompetenten und vertrauenswürdigen Arzt oder Heilpraktiker begleiten zu lassen.

Wenn Du Dich für diese Entgiftungskur entscheidest, überlege also, ob eine Unterstützung und Begleitung durch einen erfahrenen Heilpraktiker oder Arzt für Dich notwendig oder sinnvoll ist.

Versuche, während der Kur möglichst viel Zeit für Entspannung, Rückzug oder unterstützende Maßnahmen wie z.B. Leberwickel oder basische Bäder einzuplanen und trinke viel klares, stilles Wasser.

Auch eine Reduzierung der Mengen an Spirulina, Gerstengraspulver und Lappentang oder kurze Kur-Pausen von ein oder zwei Tagen können helfen, die unangenehmen Symptome etwas zu lindern.

Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Entgiftungskur.

Über Dein Feedback würden wir uns sehr freuen.

Buchtipps:

"Mediale Medizin" und "Medical Food" von Anthony William

„Spirulina – Das blaugrüne Wunder“ von Marianne E. Meyer

„Gerstengrassaft“ von Barbara Simonsohn

Quellen:

(Yoshiki Kurodaa, Dina C. Nacionalesa, Jun Akaogia, Westley H. Reevesa and Minoru Satoh Autoimmunity induced by adjuvant hydrocarbon oil components of vaccine, Biomedecine & Pharmacotherapy Volume 58, Issue 5 , June 2004, Pages 325-337)

(Thiomersalin Childhood Vaccines, Neurodevelopment Disorders, and Heart disease in the United states: Mark R. Geier, M.D., David Geier: Journal of American Physicians and Surgeons, Vol. 8 Number 1 2003)

(Rivas E, Gomez-Arnaiz M, Ricoy JR, Mateos F, Simon R, Garcia-Penas JJ, Garcia-Silva MT, Martin E, Vazquez M, Ferreiro A, Cabello A.Macrophagic myofasciitis in childhood: a controversial entity.Pediatr Neurol. 2005 Nov;33(5):350-6., Heidary N, Cohen DE.Hypersensitivity reactions to vaccine components.Dermatitis. 2005 Sep;16(3):115-20.,Shingde M, Hughes J, Boadle R, Wills EJ, Pamphlett R.University of Sydney, Sydney, NSW. Macrophagic myofasciitis associated with vaccine-derived aluminium. Med J Aust. 2005 Aug 1;183(3):145-6.)

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-ausleiten-ia.html

http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/schwermetall.html

http://www.agenki.de/downloads/agenki-schwermetalle-wirkung.pdf

http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gesundheitsrisiko-schwermetalle-nicht-nur-fuer-frauen/

(1) Mediale Medizin, Anthony William

(2) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html

(3) http://www.spektrum.de/wissen/wie-gefaehrlich-ist-aluminium-5-fakten/1300812

(4) https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Gesundheitsgefaehrdende-Aluminiumrueckstaende,aluminium100.html

(5) https://utopia.de/ratgeber/wie-schaedlich-ist-aluminium-fuer-umwelt-und-gesundheit/

(6) Deutsche Alzheimer Gesellschaft

(7) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20847438

(8) http://aje.oxfordjournals.org/content/169/4/489.abstract

(9)https://www.bvl.bund.de/DE/08_PresseInfothek/01_FuerJournalisten/01_Presse_und_Hintergrundinformationen/01_Lebensmittel/2016/2016_09_30_PI_Wildpilze.html

(10) https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/warengruppen/wc_17_brote_kleingebaecke/ue_2014_laugengebaeck_aluminium.htm

(11) http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/778231/forscher-warnen-vor-quecksilber-im-mittelmeer-fisch

(12) https://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/vorbeugen.htm

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