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Die Gefahren von raffiniertem Zucker


Wer kennt das nicht, ein Stück Schokolade, eine Praline, ein Keks zum Tee – man „tut sich etwas Gutes“. Landläufig wird Süßes mit Genuss verbunden. Denn die Geschmacksrichtung süß wird dem Menschen im wahrsten Sinne des Wortes mit der Muttermilch eingegeben, denn diese enthält 7% Milchzucker und ist somit viel süßer als die Milch anderer Säugetiere.

„Der Körper, besonders das Gehirn, braucht doch Zucker!“, so das Argument der Zuckerbefürworter. Und sie haben Recht, die Zellen brauchen Zucker, um optimal funktionieren zu können, jedoch benötigen sie Zucker aus Kohlenhydraten, die langsam verstoffwechselt und somit auch aufgenommen werden können. Nimmt man raffinierten Zucker zu sich, kann die Leber mit soviel Glukoseangebot nichts anfangen und der Zucker gelangt direkt ins Blut, was dann zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel und längerfristig zu Diabetes Typ 2 führt. Ist der Glukosegehalt der Leber zu hoch, verwandelt die Leber Glukose in Fett, was zur so genannten Fettleber führt.

Zucker und zuckerhaltige Lebensmittel verursachen Magenschleimhaut-entzündungen bis hin zu Magengeschwüren, Karies, und durch den erhöhten Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie) Symptome wie Nervosität, Kopfschmerzen und Diabetes Typ 2, auch schon bei Kindern. Mit der Zeit führt dauerhafter Zuckerkonsum zur Schwächung des Immunsystems und damit zu Anfälligkeit für Infekte, da Zucker für mehrere Stunden die Aktivität der weißen Blutkörperchen herabsetzt.

In einer Studie in der Klinik Lahnstein von Dr. Max Otto Bruker stellte dieser fest: Zuckerkonsum verursacht Fettsucht, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Leberschäden, Akne, Colitis ulcerosa und sogar Krebs. Er beschreibt, dass alle Symptome, so fern noch keine dauerhaften Organschädigungen daraus hervorgegangen sind, sich bei zuckerfreier Ernährung zurückbilden.

Des Weiteren ist Zucker ein Vitamin B- Räuber. Vitamin B ist für eine ausgeglichene Stimmung und ein stabiles Nervensystem unentbehrlich. Oftmals geben Eltern ihren hyperaktiven Kindern Süßigkeiten, „um ihre Ruhe zu haben“. Das Resultat sind noch nervösere und aggressivere Kinder. Rudolf Steiner, Begründer der Anthroposophie, stellte fest, dass Zucker die Willenskraft und die eigene Aktivität des Menschen schwächt.

Zuckerkonsum ist eine ernstzunehmende Sucht unserer Zivilisation; ein Deutscher isst durchschnittlich 60 kg Zucker pro Jahr. William Dufty drückt es in seinem Buch „Zucker Blues“ wunderbar aus: „Streichen Sie den raffinierten Zucker von Ihrer Einkaufsliste – dann fallen auch die Arzt- und Krankenhausrechnungen weg.“

Natürliche Süßungsmittel, bei denen die Zuckerstoffe noch mit Vitaminen, Mineralien und Pflanzenstoffen verbunden sind, wie Stevia oder Süßkraut, getrockneter Zuckerrohrsaft, Agavendicksaft, Ahornsirup, Gerstenmalz, Reismalz und Trockenfrüchte sind, in Maßen genossen, eine gesunde Alternative.


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Die Angaben auf dieser Seite stellen keine Heilaussagen dar. Die Produkte sind nicht dazu geeignet, Krankheiten zu behandeln oder zu heilen. Sie dienen lediglich der Ernährung und Hautpflege. Sie stellen in keiner Weise einen Ersatz für ärztliche Behandlung dar. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte und Heilpraktiker.


















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