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Süßungsmittel

Süß, süßer, am Süßesten

Süßungsmittel sind zum Süßen da. Das liegt auf der Hand. Ob zum Süßen von Getränken oder selbst gemachten Kuchen und Süßspeisen spielt die Süße eine bedeutende Rolle. Wer erinnert sich nicht an Omas leckersten Zwetschgenkuchen, der im Mund förmlich zerfloss oder an heiße Schokoladen, die einem über die kälteren Wintertage brachten? Ohne die süße Note wären jene Süßspeisen nicht halb so schmackhaft und genussvoll. Das gängige Süßungsmittel in unserem Kulturkreis stellt der weiße Industriezucker dar. Doch ist mittlerweile bekannt, dass dieser nicht nur abhängig macht, sondern auf vielen Ebenen unserer Gesundheit Schaden zufügt. Ersatzstoffe in Form von synthetisch hergestellten Süßungsmitteln wie Aspartam, Acesulfam, Thaumatin etc. werden als die „gesündere“ Variante zum Zucker propagiert und insbesondere zum Beispiel Diabetikern empfohlen. Vielleicht hast Du ja auch schon bei Deinen Großeltern erlebt, wie sie in vollkommener Überzeugung Süßstoffe in ihren Kaffee kippten. Auch in industriell verarbeiteten Lebensmitteln verstecken sich die „Geschmacksverstärker“ hinter den Abkürzungen E950, E951 etc.

Während die eine Seite behauptet, künstliche Süßungsmittel seien vollkommen unbedenklich, stellt die andere Seite damit ernsthafte Krankheiten wie Krebs in Verbindung. Dabei behaupten Süßungsmittelzusatzstoff-Befürwörter, dass es keinerlei eindeutige Ergebnisse der bisher vorgenommenen Studien gäbe. Was ist an den konträren Debatten dran und was sagt das über die Sicherheit von Lebensmitteln generell aus?

Im zweiten Teil dieses Artikels werden hundertprozentig gesunde, pflanzliche Mittel zum Süßen vorgestellt. Natürliche Süßungsmittel also, bei denen überhaupt erst gar nicht die Frage aufkommt, ob diese schädlich für uns sein können. Im Gegenteil: Süß und gesund? Ja das geht und wie erleichternd ist das! Falls Du es noch nicht weißt: Vor Deinen Füßen breitet sich eine schier unbegrenzte Welt der Süße aus. Du kannst schlemmen, bis der Kragen platzt. Nein, das stimmt natürlich nicht. Dein Kragen wird nicht platzen, versprochen!

Synthetische Süßungsmittel, die krank machen

Der Zuckerchemiker Constantin Fahlberg entdeckte bereits vor über hundert Jahren den ältesten künstlichen Süßstoff „Saccharin“. Schnell veranlasste die Zuckerindustrie, dass man das künstliche Süßungsmittel nur noch gegen ein Rezept vom Arzt bei der Apotheke erhielt. Dem Zucker sollte keine Konkurrenz auf dem Markt im Wege stehen. Auf der Suche nach einem fiebersenkenden Mittel stieß man 1937 – wie bei Saccarin durch ein Zufall – auf „Cyclamat“. Als Zucker während der Weltkriege knapp wurde, substituierte man teilweise mit Süßstoffen. Etwas später in den 1960er Jahren wurden im Zuge durchgeführter Experimente im Labor zufällig die Süßstoffe „Aspartam“ und „Acesulfam“ entdeckt. Die bis heute in der EU zugelassenen Süßstoffe sind also folgende:

- Thaumatin(E 957)
- Acesulfam(E 950)
- Advantam(E 969)
- Aspartam(E 951)
- Aspartam-Acesulfam-Salz(E 962)
- Cyclamat(E 952)
- Neohesperidin(E 959)
- Neotam(E 961)
- Saccharin(E 954)
- Sucralose (E 955)
- Steviosid(E 960)1

Die Wirkung von Süßstoffen beruht darauf, dass ihre chemische Struktur an die Geschmacksrezeptoren andockt. Süßstoffe haben eine deutlich höhere Süßkraft als Zucker, was bedeutet, dass man das gleiche Level an Süße durch weniger Süßstoff erreichen kann. Eine Süßstoff-Tablette entspricht in der Regel einem Würfel oder einem Teelöffel an Zucker. Je nach Art der künstlichen Süßungsmittel enthalten diese verschiedene Süßkraftfaktoren. Zum Beispiel besitzt Acesulfam die 200fache Süßkraft von normalem Zucker. Damit verzeichnen Süßstoffe weniger Kalorien als Zucker, was als die Errungenschaft schlechthin gesehen und mit „gesund“ gleichgesetzt wird.2

Wie schon damals der Tabak und der Zucker werden auch die Süßstoffe in ein gutes Licht gerückt und Konsumenten falsch informiert. Es wird an allen Ecken verharmlost und die offensichtlich existierenden Kritikstimmen zu den Gefahren chemischer Süßungsmittel als Mythen deklariert. Vom deutschen Süßstoff-Verband wird es so dargestellt, dass es sich bei allen bedenklichen Stimmen gegen Süßstoffe um reine Irrtümer handelt. Kein Lebensmittel – so heißt es auf ihrer Internetseite – dürfte ohne eine strenge Kontrolle auf den Markt kommen. Jene Studien, so wird weiter argumentiert, die einen Zusammenhang zwischen zum Beispiel Krebs und Aspartam herstellen, wären nicht wahrheitsgemäß. Man hätte bei diesen Experimenten Ratten genommen und sie mit einer Unmenge an Süßstoffen vollgestopft, was unumgänglich zu Krebs führen musste. Würde man sich an die angegeben erlaubte Tagesdosis halten, hätte man nichts zu befürchten.3

Von wegen!

Aspartam

Laut National Health und Nutrition Evaluation Survey (NHANES) verzehren 44 Prozent der Erwachsenen und 20 Prozent der Kinder dreimal täglich den Süßstoff Aspartam. Den synthetisch hergestellten Süßstoff findet man in mindestens 6000 Produkten des täglichen Bedarfs, darunter in kohlensäurehaltigen Getränken, Kaugummis, sogenannten zuckerfreien Produkten, Süßstoffen, Kaugummis und sogar in Medikamenten. Sein Code-Name ist E 951.4

Der Fall Aspartam ist beispielhaft dafür, wie die Industrie Zulassungsprozesse manipuliert. Erste Kritiken kamen seitens des Neuro-Psychiater Dr. John Olney, der 15 Jahre nach der Aspartam-Zulassung im Jahr 1996 erste Studien veröffentlichte. Zu diesem Zeitpunkt konnte bereits nachgewiesen werden, dass die Einnahme von Aspartam Hirnzellen zerstört. Bereits nach drei Jahren der Einführung dieses künstlichen Süßstoffes wurde in der amerikanischen Bevölkerung eine Zunahme der Häufigkeit an bösartigen Hirntumoren beobachtet, die Dr. Olney in einem direkten Zusammenhang zu Aspartam sah.5

Trotz mehrerer Gerichtsprozesse konnte sich die Industrie durchsetzen. Die Öffentlichkeit wurde schon damals an der Nase herumgeführt. Es liegt eindeutig auf der Hand, dass die Sicherheit der Verbraucher über das Wohlergehen der Industrie gestellt wurde und bis heute wird. Alle von der Industrie erstellten Studien sahen keine Gefahr in der Sicherheit von Aspartam. Diese sogenannten Unbedenklichkeitsstudien beruhen auf zusammengeschusterte Daten von Arbeiten, die als positiv dargestellt werden. Wirklich unabhängig durchgeführte Studien sahen Aspartam schon immer als eine gesundheitliche Gefahr für den Menschen. Leider ist dies wieder ein trauriges Beispiel dafür, dass die Macht des Geldes vor nichts zurückschreckt, auch nicht vor Lug und Trug und durch den Süßstoff einhergehenden massenhaften Erkrankungen der Menschen.

Aspartam ist krebserregend und schädigt das Zentral-Nervensystem. Außerdem gehen mit der Beeinträchtigung des Gehirnstoffwechsels durch die Einnahme des künstlichen Süßstoffes Verhaltensstörungen, Multiple Sklerose, Spina bifida (Fehlbildung des Rückenmarks) und Autismus einher.6

Steviosid

Steviablätter wurden seit Jahrhunderten von der indigenen Bevölkerung Paraguays und Brasiliens als Heilpflanze und bei der Zubereitung von Getränken und Speisen verwendet. Das Süßkraut ist reich an Terpenen, Flavonoiden, sowie zahlreichen weiteren wertvollen Stoffen. Sogar auf paraguayanische Briefmarken ist die Stevia-Pflanze abgebildet. Das aus der Pflanze Stevia Rebaudiana gewonnene Stoffgemisch besteht hauptsächlich aus Steviolglycosiden, wie dem Diterpenglycosid Steviosid, Rebaudiosid A und sieben bis zehn weiteren Steviolglycosiden. Bis 2012 war Stevia im europäischen Raum als Lebensmittel verboten. Der darin enthaltene Stoff Steviolglycosid wurde aber anschließend für den Markt freigegeben. Unter der Bezeichnung E960 ist Steviosid als Lebensmittelzusatzstoff registriert.7

Stevia als Süßungsmittel kann eine hervorragende Erweiterung in unserem kulturellen Raum sein, jedoch gibt es auch hier wieder qualitativ enorme Unterschiede. Oft gehen nicht nur im Zuge der Gewinnung der süßen Stoffe die positiven Inhaltsstoffe verloren, sodass es sich nur noch um eine kalorienfreie Süße handelt. Häufig kommen bei den komplexen und aufwendigen Gewinnungsverfahren besorgniserende, chemische Lösemittel zur Anwendung, die in Spuren im Endprodukt wieder zu finden sind. Dabei geht es vor allem um Aluminumsalze, die zur Herauslösung der Süßstoffe verwendet werden. Vermittelt werden mit Steviaprodukten die Nähe zur Natur, was letztlich mit der viel gepriesenen Natürlichkeit nichts mehr am Hut hat. Hinzu kommt der Umweltaspekt: Die Entsorgung dieser Aluminiumsalze werden nicht umweltschonend entsorgt, sondern laut der Süddeutschen Zeitung einfach auf die Äcker gekippt. Auch ist die Anbauweise kritisch zu betrachten, wenn ganze Felder in China Monokulturen bewirtschaften.8

Es ist also wichtig, sich über die Inhaltsstoffe schlauzumachen und genau zu schauen, woher das Süßungsmittel-Produkt Stevia kommt. Welche spannenden Stevia-Produkte Regenbogenkreis anbietet, dazu gleich mehr.

Auswirkungen synthetischer Süßungsmittel auf die Umwelt

Ein kleiner Schwenker zum alltäglichen Wahnsinn: Es ist doch immer wieder erschreckend, wie Menschen handeln, ohne sich darüber im Klaren zu werden, welche Folgen ihr Tun für uns und unsere Umwelt haben. Jeden Tag stehen wir vor einer neuen Herausforderung und ehrlich gesagt, fühlt es sich manchmal an, als würde man gegen Windmühlen kämpfen. Sauberes Wasser, das natürlichste, was uns in seiner Reinheit zur Verfügung stehen sollte, gibt es nicht mehr selbstverständlicherweise. Im Gegenteil, unser Wasser ist zunehmend verdreckt, verschmutzt und voller unterschiedlichster Arten an Giften. Eines Tages stellte ich fest, dass mein Leitungswasser auf einmal stark nach Chlor roch. Bisher habe ich kein Filtersystem installiert, weil ich das Wasser aus der Leitung höchstens zum Kochen verwende und mein Trinkwasser von einer natürlichen Bergquelle hole. Unser Leitungswasser kommt aus dem Brunnen, ist also Regenwasser. Perspektivisch wollte ich mich um ein geeignetes Filtersystem kümmern. Wer übrigens wie ich das noch nachholen muss, findet im Regenbogenkreis Shop beispielsweise mit der Umkehrosmose Anlage Directflow oder dem Wasserfilter "Okato Style" zahlreiche verlässliche Filtersysteme.

Nun hat sich mein Vermieter auf einmal gedacht: „Die Leitungen müssen mal ordentlich durchgespült werden, kippe ich also Chlor in den Brunnen.“ Als ich ihn auf den starken Chlorgeruch ansprach und er mir erzählte, was er tat, fiel mir meine Kinnlade förmlich herunter. Daraufhin winkte der intelligente Herr nur ab: „Ach, das sei völlig unbedenklich. Ich habe heute Morgen auch mein Müsli mit diesem Wasser gemischt.“ Na dann guten Appetit, dachte ich und fasste mir innerlich an den Kopf. Aus eigener Erfahrung kann ich leider nur sagen, dass es schwierig ist mit diesem Menschen, der auch Cola Zero in dem Glauben trinkt, damit abnehmen zu können, in irgendeiner Form zu argumentieren. Es ist ja alles ein Kreislauf: Synthetische Mittel auch in Form von Süßstoffen werden vom Menschen ausgeschieden und gelangen letztlich in unsere Umwelt. Mit mehr als zwei Mikrogramm pro Liter wurde Acesulfam als der Süßstoff mit der höchsten Konzentration im deutschen Oberflächenwasser ermittelt.9 Die zunehmende Palette an Schadstoffen kann in ihrer Gänze in Aufbereitungsanlagen niemals ganz herausgefiltert werden. Es bleiben folglich Rückstände kleinster Partikel im Leitungswasser, die uns auf Dauer in ihrer Summe uns und unsere Umwelt schädigen, wenn wir keine gesonderten Maßnahmen ergreifen.

Natürliche Süßungsmittel

Gleich vorweg: Es gibt unglaublich leckere Süßungs-Alternativen zum herkömmlichen Industriezucker oder auch zu synthetischen Süßstoffen, die nicht nur unbedenklich, sondern darüber hinaus noch gesund sind. Trockenfrüchte wie Datteln, Mango, Feigen oder Ananas sind tolle Möglichkeiten Kuchen, Rohkost- und andere Süßspeisen die gerechte süße Note zu verleiten. Der Lifebar Plus Choco Green-Protein Riegel, die Pana Schokolade - Feige & Wilde Orange Bio und die Kipepeo Trockenfrüchte aus unserem Shop, nutzen genau dies.

Der Fruchtzucker dieser Trockenfrüchte ist nicht – wie oft angenommen – schädlich wie der weiße Zucker, denn Fruchtzucker in Kombination mit den wertvollen Inhaltsstoffen der Trockenfrüchte wird auf viel mildere Weise von unserem Körper aufgenommen. Ganze Früchte – frische, als auch getrocknete – haben nämlich ein enorm gesundheitliches Potenzial, was an dem hohen Anteil an Ballaststoffen, verschiedenen Vitaminen, Polyphenolen und vielen weiteren Vitalstoffen liegt.10

Kraftvolle und einfach unglaublich leckere und gesunde Süßigkeiten und Snacks, die ausschließlich mit natürlichen Süßungsmitteln gesüßt wurden, sind zum Beispiel:

Lovechock Rocks Maulbeere/Hanfsaat Bio. Die Süße bietet hier der getrocknete Kokosblütennektar.

Schokoladen in Rohkostqualität:

Ombar Strawberries & Cream Bio. Das Süßungsmittel ist Kokosblütenzucker.

- Ombar Greentea & Lemon Bio, gesüßt mit Kokosblütennektar.

Ombar Goji Beere Bio, gesüßt mit Kokosblütennektar und Goji-Beeren.

Schoko-Trüffel Erdbeere und Orange Bio in Rohkostqualität mit Agavensirup.

Eine weitere leckere Rohkostschokolade ist die Pana Schokolade – Minze Bio. Die mit Pfefferminzöl verfeinerte Schokolade hat einen 60 prozentigen Kakaogehalt. Hier wurde zum Süßen Agavendicksaft und Johannisbrotpulver verwendet.

Stevia

Neben den gefäßerweiternden und blutdrucksenkenden Eigenschaften kann Stevia die Zähne auch vor Plaquebildung schützen und hat eine 300-mal höhere Süßkraft als der gewöhnliche Haushaltszucker. Die vielfältigen Wirkstoffe der Stevia-Pflanze sollen eine vielversprechende Wirkung bei der Borreliose-Erkrankung gezeigt haben, was erste Studien belegen. Stevia Tabs sind die praktischen natürlichen Süßstoffe, die keine Aluminiumsalze enthalten. Als Extraktionsverfahren wurden ausschließlich Wasser und Ethanol verwendet. Doch unser Sortiment bietet noch weitere wertvolle Stevia-Produkte:

Stevia Extrakt ist eine absolut reine Tinktur aus den Blättern der Stevia-Pflanze. Um die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich zu schützen und zu bewahren, wurde die Tinktur in das Violettglas abgefüllt.

Stevia flüssig: Das flüssige Stevia-Konzentrat wurde auf Basis von pflanzlichen Glycerin, gereinigtem Wasser und Steviolglycosiden. Ideal für Diabetiker geeignet, ist Stevia in flüssiger Form praktisch zum kalorienfreien Süßen von Speisen und Getränken geeignet.

Mit Rezepten und kostbaren Erfahrungswissen ist das Stevia-Buch von Barbara Simonsohn ein umfassendes Standardwerk zur Wunderpflanze Stevia Rebaudiana.

Weitere natürliche Süßungsmittel-Quellen

Eine Carob-Schote von dem Johannisbrotbaum, die im Sommer vielfach im südeuropäischen Raum zu finden ist. Man kann die Schote mit Haut essen, was den typisch süßlich leckeren und intensiven Carob-Geschmack hat. Die Kerne sollte man dabei allerdings nicht verspeisen.

suessungsmittel-carob-schote-vom-johannisbrotbaum

Foto: Linda Püschel

Im Portugiesischen wird der Johannisbrotbaum als „Alfarrobeira“ bezeichnet. Vielen wird das Johnannisbrotkernmehl als Verdickungs-, Binde oder Geliermittel bekannt sein, das durch die Vermahlung der Carubin-Kerne hergestellt wird. Carob ist das Fruchtfleisch des auch sogenannten Affenbrotbaumes. Geschmacklich erinnert es an Kakao, wird aber aufgrund seiner gesundheitlichen Vorzüge hochgeschätzt. Carob bringt von Natur aus eine Süße mit, die ein wenig an Datteln oder Lakritz erinnert. Zumindest lassen sich damit wunderbar und angenehm auch Süßspeisen verfeinern. Das Carob-Pulver gibt es bei Regenbogenkreis natürlich nur in Rohkostqualität.

Besonders reich an Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen ist das gesunde Süßungsmittel Zuckerrohrmelasse, das beim Auspressen von Zuckerrohr gewonnen wird. Melasse ist schon seit Jahrhunderten ein altbewährtes Haus- und Arzneimittel, das bei zahlreichen Krankheiten eingesetzt wird. Es bietet einen wertvollen Nährstofflieferanten im Genuss ihrer einzigartigen Süße.

Mit seinem kräftigen und karamelligen Geschmack und seiner charakteristischen Bernsteinfarbe bietet dieser hochwertige Ahornsirup Grad C ein einzigartiges Süßungsmittel. Diese tierfreundliche Variante zum Honig kann über Waffeln, Obst oder Pfannkuchen geträufelt werden oder Dir auch in Deinem morgendlichen Smoothie einen echten Energiekick verpassen.

Xylit oder Xylitol besitzt die gleiche Süßkraft wie Zucker, bei nur halbem Kaloriengehalt. Der Zuckeraustauschstoff wird aus dem Birkenholz gewonnen und schädigt nicht die Zähne, ganz im Gegenteil: Es kann hochwirksam gegen Karies wirken. Es regt die Speichelproduktion an und kann zur Reminaleralisierung des Zahnschmelzes beitragen. Ideal ist Xylit Birkenzucker aus Finnland als natürliches Süßungsmittel ebenso in der süßen Rohkost oder zum Backen geeignet. Die Zähnchen Xylit-Bonbons in origineller Zahn-Form sind frei von jeglichen Aromastoffen oder Zitronensäure und bieten eine optimale tägliche Zahnpflege.

Literaturverzeichnis:

1. https://www.suessstoff-verband.info/suessstoff-wissen/suessstoffe-ueberblick/
2. https://www.suessstoff-verband.info/suessstoff-wissen/suessstoffe-ueberblick/
3. https://www.suessstoff-verband.info/suessstoff-wissen/suessstoffe-ueberblick/
4. gesund-heilfasten.de
5. https://www.youtube.com/watch?v=FHtKDYLUYYQ
6. gesund-heilfasten.de
7. https://www.kraeuter-buch.de/glossar/steviosid-287.html
8. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/tipps-fuer-den-einkauf-von-stevia-wundersuesse-ohne-
wunder-1.1610774-3
9. https://springeropen.altmetric.com/details/2711483
10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6315720/

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