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Kinder in Fremdbetreuung: ein strittiges Thema

Wie sind wir auf die Idee gekommen, dass Kinder im Baby- oder frühen Kleinkindalter in die Hände fremder Menschen gegeben werden sollten? Hat das einen natürlichen Ursprung oder behandeln wir unsere Kinder möglicherweise seit Jahrzehnten in einer Art und Weise, die einer normalen Entwicklung völlig entgegensteht?

Fremdbetreuung und Erziehung

Was bringt uns dazu, unsere Kinder immer früher anderen zu überlassen, in einer Lebensphase, in der Sicherheit und Geborgenheit weit wichtiger sind als "Erziehung"? 

Wenn Du auf Dein erwachsenes Leben und das Deiner Mitmenschen schaust, lässt sich Folgendes sehr klar erkennen: wir haben viele oder wenige Dinge, sind aber alle irgendwie unzufrieden. Wer über wenig materielle Sicherheiten verfügt, macht sich ständig Gedanken darüber, wie er mehr von allem Guten erhalten könnte. Und wer materiell abgesichert oder im Überfluss lebt, plagt sich mit anderen Lebensbereichen wie Familie, zwischenmenschlichen Kontakten oder der Gesundheit herum. Zusammengenommen lässt sich erkennen - es ist nicht so, wie es sein sollte.

Wir leben als Erwachsene das Leben, zu dem wir in unserer Kindheit erzogen und konditioniert wurden. Wie man sich in dieser Welt verhält, wurde uns von den Menschen vorgelebt, die uns in frühsten Kindertagen umgaben und wir ahmten es nach. Im Wort "Erziehung" steckt der Wortteil "ziehen" - und genau das geschieht mit einem Kind. Es wird in die Richtung "gezogen", die ihm verhaltenstechnisch von Erwachsenen vorgelebt wird.

Erziehung ist keine theoretische Floskel, obwohl sie dazu degradiert wurde. Wir können mit Worten beschreiben, was wir getan oder gedacht haben, aber Erziehung hat nichts damit zu tun, ÜBER die Dinge zu reden. Je jünger ein Kind ist, desto mehr lebt es in der Welt der Empfindungen. Ein Aspekt, den wir Erwachsene meist nicht nachempfinden können, weil die wenigsten großen Erdenbürger nach zwanzig oder dreißig Jahren Lebenszeit noch in der Lage sind, Mitgefühl zu spüren. Mit einem anderen Menschen fühlen zu können setzt nämlich voraus, dass man sich Empfindungen wie Angst, Unsicherheit oder Trauer selbst erlauben kann. Doch dazu hätte es in den eigenen Kindertagen eine erwachsene Person gebraucht, die uns mit sämtlichen kindlichen Gefühlen hätte aushalten können. Doch welche Betreuungspersonen haben sich entspannt neben Dich gesetzt, wenn Du einen Tobsuchtsanfall hattest? Wer hat auf Deine Ängste reagiert und Dich vor einer bestimmten Situation bewahrt, weil Du vielleicht noch ein Jahr Zeit für diese Erfahrung gebraucht hättest? Wer hat nach Deinen Wünschen gefragt, nach Deinen kindlichen Zeitplänen oder danach, was Du gerne zu Mittag essen möchtest? Haben wir nicht alle die Erfahrung gemacht, dass wir in ein bestehendes System erwachsener Lebensart integriert wurden? Dass wir auf dem Weg dorthin irgendwann und irgendwie verloren gegangen und noch heute auf der Suche nach unserem persönlichen Glück und innerer Zufriedenheit sind?

Was Dein Leben mit Fremdbetreuung zu tun hat

Wir sind als Erwachsene oft so stark in Denkmodellen gefangen, dass wir die Gefühle unserer Kinder nicht verstehen können, weil sich Gefühle nicht verstehen lassen (da Verstehen ein Denkprozess ist), sondern nachempfunden werden müssen. Wenn Dein Kind vom Kindergarten oder der Schule kommt und sich über irgendeinen Vorfall beschwert, reagieren wir in den meisten Fällen aus dem logischen Denken heraus. Im schlimmsten Fall heißt es dann, dass dies eben so sei und das Kind eben "durch müsse". Aber wir zeigen ihm nicht, wie das geht, weil wir es selbst nicht können. Wir sagen "Durchgehen", aber wir leben das Verdrängen. Eine Situation zu durchleben geschieht vorrangig auf der gefühlsmäßigen Ebene, in der Kinder die ersten Lebensjahre ausschließlich zu Hause sind. Sie müssen weinen dürfen, weil etwas schiefgelaufen ist. Sie müssen einen Wutanfall haben dürfen, weil etwas nicht so klappt, wie sie es sich dachten. Sie müssen Ablehnung zeigen dürfen, wenn Menschen oder Umstände nicht mit ihren eigenen Energien harmonieren. Wenn es Erwachsene an der Seite dieser Kinder gibt, die diese Emotionen gestatten, die in der Nähe des Kindes wertneutral abwarten können, bis sich der Gefühlsausbruch gelegt hat, dann konnte dieses Kind die Erfahrung machen, "durch" eine Situation zu gehen. Die Situation kann abgeschlossen werden und es staut sich nichts auf. Das Kind konnte im Jetzt leben und seine Gefühle wurden nicht abgelehnt. Durch Strafen, Anschreien oder wütende Eltern wäre das Kind nicht mit seinem Wesen und Handeln akzeptiert worden, obwohl Akzeptanz die Voraussetzung dafür ist, dass man im späteren Leben seine intensiven Gefühle selbst handhaben kann sowie dass man die Verantwortung für das Ausleben seiner Emotionen übernimmt, ohne sie an anderen Menschen abzureagieren.
Es ist die Aufgabe des Erwachsenen, dem Kind diese Möglichkeit der Erfahrung zu bieten, denn es ist der einzige Weg, der aufzeigt, wie man sich selbst annehmen, lieben und respektieren lernt. Dies ist wiederum die Grundvoraussetzung für einen friedvollen Umgang mit anderen Menschen. Wir können Verhalten nicht "lernen", denn der Mensch übernimmt Verhaltensweisen aus seiner Umgebung - wir ahmen nach.

Deshalb funktioniert es auch nicht, einem Kind wieder und wieder zu SAGEN, was es tun und wie es sein soll. Es ahmt nach, was es jahrelang in seinem Umfeld erlebt hat. Um das wirklich zu verstehen, lohnt sich ein Blick in die eigene Kindheit. Frage Dich selbst - wurdest Du in die elterliche Welt integriert oder hat sich jemand bemüht zu sehen, wer Du seit Deiner Geburt bist? Hat irgendein Erwachsener versucht, um Dich herum den Lebensraum zu entwickeln, den Du entsprechend Deiner mitgebrachten Fähigkeiten gebraucht hättest? Oder wurdest Du in die altersentsprechenden Gruppen "integriert", mit der Maßgabe so zu sein, wie es Dir gesagt wurde? Vorgaben, die häufig rational, materiell oder nutzungsorientiert begründet wurden, aber in Wahrheit nie etwas mit Dir und DEINEM Leben zu tun hatten?

Warum also die eigene Vergangenheit bemühen?

Weil hier DEINE Konditionierungen ihren Ursprung haben. Hier liegen die Wurzeln für DEIN Verhalten und Deine Sicht der Welt. Hier liegt der Ursprung für Deine Ängste und scheinbaren Unzulänglichkeiten, die Du nun an Dein Kind weitergibst. Stelle Dich selbst in Frage und überlege, warum es zwei Seelen in Deiner Brust gibt - eine, die sich an den Ansichten und Handlungen der Außenwelt orientiert, misst und bewertet und dieses zweite Empfinden, dass Dir in den meisten Situationen, die Dein Kind betreffen, einen anderen Impuls vermittelt, als die Umwelt Dir suggeriert.

Fremdbetreuung Kinder

Intuitiv wissen eine Mutter oder ein Vater am besten, was für ihr Kind gut ist. Die Erfahrung von elterlicher Liebe bestätigt das Grundgefühl des kleinen Kindes, gut und richtig zu sein so wie es eben ist, ohne Bedingungen und Voraussetzungen.  

Die natürliche Bindung an die Eltern

Menschen müssen an der Stelle abgeholt werden, an der sie sich innerlich befinden. Und niemand kann das besser als eine Mutter oder ein Vater. Denn durch Schwangerschaft und Geburt wird in einer Frau etwas ausgelöst, was als "mütterliches Empfinden" bezeichnet wird und auch der Vater hat eine tiefe Bindung zu seinem Nachwuchs. Selbst wenn Du als Frau hunderte von Erziehungsbüchern liest oder Geburtsvorbereitungskurse absolvierst, sie können Dir dieses Empfinden nicht geben, weil Du es schon hast und es durch das Entstehen eines Kindes in Dir zum Erwachen gebracht wird. Dein Baby ist im wahrsten Sinne ein Teil von Dir. Seine Körperzellen wurden in Deinem Körper gebildet. Dein Blut wurde zu seinem Blut. Dieses Kind ist Teil Deines Körpers und auch Deiner Gefühle, die es die Schwangerschaft über erfahren hat - deswegen würdest Du im Extremfall Dein Leben für dieses kleine Wesen geben, denn es ist Dein Leben.

Niemand ist dem Kind so nahe wie eine Mutter oder ein Vater. Niemand spürt intuitiv so klar und schnell, was das Baby braucht. Niemand lehrt das Kind auf so einfache und natürliche Weise wie die Eltern. Die Natur hat eine Verbindung zwischen Eltern und Kind geschaffen, die perfekt ist und alles Notwendige beinhaltet, sofern die Eltern diesen inneren Impulsen folgen. Was wir heute unter normaler Kindeserziehung verstehen, leitet sich aus materiellen und gesellschaftlichen Umständen ab. Aber es hat nichts mehr mit Natürlichkeit zu tun. Jedes Tier geht ehrlicher mit seinem Nachwuchs um und folgt dessen Bedürfnissen. Der Mensch lebt mittlerweile in einem Schema, in dem die Umgebung die Art und Weise zu leben vorgibt. Bedürfnisse werden nicht gesehen oder befriedigt, es wird stattdessen eifrig daran gearbeitet, Kindern Denk- und Verhaltensweisen aufzuzwingen, die es in einem natürlichen Entwicklungsprozess nicht gibt. Lebensimpulse, die im Körper wahrnehmbar werden, müssen von frühester Kindheit an unterdrückt werden. Geschlafen wird nach Vorgabe, egal ob ein Kind müde ist oder nicht. Gegessen wird nach Uhrzeit, egal wie der kindliche Körper seine Verdauung angelegt hat. Das existentielle Bedürfnis nach körperliche Nähe wird durch "Integration in die Gruppe" mit Füßen getreten und wir fragen uns später, warum all unsere Beziehungen scheitern und wir uns selbst im reifen Erwachsenenalter alleine und ungeliebt fühlen.

Kindern wird nicht gestattet zu leben (zu erleben), was aus ihrem eigenen Inneren kommt. Es gibt ein vorgegebenes "Leben", doch Leben ist nicht geradlinig oder steuerbar. Lässt man ein Kind wirklich leben, wird das eine Kind herumsausen, auf Bäume klettern und in die Regenpfützen springen. Das andere Kind dagegen wird am Fenster sitzen und die fallenden Schneeflocken beobachten oder den sich ständig verändernden Wolken am Himmel nachsehen. Ein Kind ist mittags müde, das andere erst drei Stunden später. Eines ist morgens sehr früh wach, das andere schläft, bis es hell ist. Diese natürliche Ordnung versuchen wir in eine geradlinige Schiene zu pressen. Alle Kinder sollen einem gut durchstrukturierten System unterworfen werden, weil es auf diese Weise möglich ist, den Willen des Einzelnen zu unterdrücken und so vereinfachte „Erziehungsbedingungen“ zu schaffen. Gruppenbetreuung ist nicht in der Lage Individualität zuzulassen, weil eine Betreuungsperson nicht gleichzeitig den Bedürfnissen mehrerer Kinder gerecht werden kann. Genau das passiert, wenn Kinder mit wenigen Monaten aus der Obhut der Eltern in die Fremdbetreuung gegeben werden. Natürlich kann ein anderer Mensch Deinem Kind die Windeln wechseln. Das ist ein rein physischer Vorgang. Füttern, Anziehen und spazieren gehen - all das ist, rein äußerlich betrachtet, auch durch andere Personen realisierbar. Aber das Wesentliche fehlt. Das, was uns als Menschen ausmacht: die Liebe. Andere Menschen können Deinem Kind nicht die elterliche Liebe und Bindung geben, die es lebensnotwendigerweise braucht.

Deswegen sind wir dreißig Jahre später immer noch auf der Suche nach Liebe, da wir nach wenigen Monaten von der elterlichen Energie getrennt wurden, von dem unsichtbaren Einfluss, den es braucht, um selbst lieben zu können. Denn nur die Fähigkeiten, die durch unsere Eltern in uns angesprochen wurden, können wir später zum Ausdruck bringen. All das Gute in uns braucht ein Spiegelbild im Außen, bevor es uns zunehmend bewusst und dadurch verfügbar wird.
Geht es einer Mutter gut, wird sie ihrem Baby stundenlange Aufmerksamkeit widmen. Sie wird es bei sich haben und mit ihm reden. Sie wird es grundlos anlächeln, sanft berühren und zärtlich küssen - was Ausdruck von Liebesfähigkeit ist. Bekommt ein Kind all das nicht, ist es nicht fähig, die in ihm ruhende Liebe zu leben, sie anderen gegenüber auszudrücken. Erst SEIN, dann TUN. Zuerst müssen das Glück und die grundlose Zufriedenheit einem Kind vorgelebt werden, damit es dieses Empfinden als sein grundlegendes Wesen erfährt. Alles Handeln leitet sich dann aus dieser Grundhaltung ab. Kein liebevolles Umfeld zu haben, bedeutet für das spätere Leben Angst und Unsicherheit, die sich in Depressionen und der Opferrolle, oder nach Außen gerichtet, in Hass und Aggressionen Ausdruck verschaffen wird. Alles beginnt mit der inneren Haltung. Wird ein Baby in seiner reinen, glücklichen und liebevollen Ausstrahlung bestätigt, wird es mit einem gesunden Gefühl für den eigenen Wert aufwachsen. Wird ihm das verwehrt, beginnt sein Kampf ums Überleben in dem Moment, wo es von den Eltern getrennt wird.

Weißt Du, wer Dein Kind betreut?

In jeder Betreuung durch fremde Menschen fehlt die mütterliche oder väterliche Sicherheit. Selbst Großeltern werden von einem Baby erst ab einem bestimmten Zeitpunkt akzeptiert. Je ähnlicher die Lebensansichten und charakterlichen Ausprägungen zwischen Eltern und Großeltern, desto früher suchen Kinder den Kontakt. Betrachtet man Großfamilien aus früheren Kulturen wird klar, dass eine ähnliche Gesinnung aller Familienmitglieder dafür sorgte, dass die Kinder sich auch bei den Verwandten sicher und geborgen fühlten, weil alle Erwachsenen eine ähnliche energetische Ausstrahlung entsprechend ihrer Gedanken und Lebensansichten hatten. Heute gibt es fast nur noch kleine Familien in unserer Gesellschaft und so viele materielle Möglichkeiten, dass jeder sich seine eigene kleine Welt mit den dazugehörigen Vorlieben und Abneigungen schaffen kann. Damit herrscht in jeder Familie eine andere Energie, ein anderer Klang von Leben. Wenn Du Dein Kind in eine Kindereinrichtung gibst wird es so sein, dass die betreuenden Erwachsenen einen völlig anderen Klang leben, als das in Deiner Familie der Fall ist. Schon alleine dieser Aspekt verwirrt ein Kind. Es beginnt mit wenigen Monaten "zwischen den Stühlen zu sitzen". Zu Hause ist es in dieser Weise richtig, in der Kindereinrichtung aber auf ganz andere Weise. Zu Hause wird es in den Arm genommen und angelächelt, in der Kita gibt es Anweisungen, Vorgaben und niemand liebt Dein Kind einfach nur dafür, weil es da ist. Für mehrere Kinder gleichzeitig sorgen zu müssen ist nämlich Schwerstarbeit. Deswegen lässt die Natur auch nur in Ausnahmefällen Mehrlingsgeburten zu.

Liebevolle Akzeptanz ist der Anfang des Lebens und die gibt es naturgemäß nur von einer Mutter oder einem Vater. Wie sehr wir auch argumentieren, warum wir unser Kind fremdbetreuen lassen müssen - die Umstände wurden von Menschen geschaffen, nicht von der Natur. Umstände resultieren aus den Ansichten, die Menschen entwickeln. Wächst das Bewusstsein von Mütterlichkeit oder Väterlichkeit, ihren eigentlichen Wurzeln und ihrer Bedeutung für ein Menschenkind, dann werden Menschen wieder anders denken und handeln und Kindern das Umfeld schaffen, das jedes Baby braucht - den Schutz und die liebevolle und jahrelange Fürsorge durch die Personen, die von der Natur dazu auserwählt wurden - die Eltern.

 

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