Wie gesundheitsschädlich ist 5G?

Hier kannst Du Dir eine informative Broschüre "Mobilfunk - die verschwiegene Gefahr" herunterladen.

Die moderne Gesellschaft will alles. Und das am besten sofort. Filme in wenigen Sekunden downloaden, kürzere Ladezeiten im Internet, ungestörtes Streaming von Live-Fußballspielen, wackelfreie Internet-Telefonie: Stabile Netzwerkverbindungen werden immer gefragter. Derzeit in aller Munde: 5G, die „5. Generation“. 5G ist in der Lage, etwa 10-100 Mal schneller Signale zu transferieren – verglichen mit dem momentanen Spitzenreiter 4G.
Wie sich Mobilfunkstrahlung auf den Körper auswirken kann, haben wir Dir im Blogbeitrag „Voll verstrahlt“ dargelegt -> Zum Beitrag.

Was ist 5G?

5G operiert mit Frequenzen zwischen 30 und 300 Gigahertz, welche viel höher sind als die bisher verwendeten Frequenzen.

5 G

Noch mehr Mobilfunkmasten für schnellere Netzwerke.

Bis zum Jahre 2025 sollen laut dem Bundesverkehrsministerium die 20 größten deutschen Städte mit einem flächendeckenden 5G-Netz versorgt sein. Das am Berliner Ernst-Reuter-Platz eingerichtete 5G-Testnetzwerk erreicht aktuell Datengeschwindigkeiten von 2.000 Mbit/s, was der doppelten Geschwindigkeit des derzeitigen 4G-Netzwerks entspricht. (2) In Zukunft sollen Geschwindigkeiten von bis zu 10.000 Mbit/s möglich sein. (3)

Maximale Geschwindigkeit dank 5G – zu welchem Preis?

Angesichts der schrittweisen Umstellung auf 5G in den nächsten Jahren werden immer mehr Stimmen von Experten laut, die große Kritik an dem zukünftigen Netzwerkstandard üben.

In einem Appell an die EU warnen die international anerkannten Wissenschaftler Rainer Nyberg aus Finnland und Lennart Hardell aus Schweden eindringlich vor den Gesundheitsrisiken von 5G.

So führen die Experten in dem Appell (der von 180 Wissenschaftlern aus 36 Ländern unterstützt wird) aus, dass die 5G-Technik nur über kurze Entfernungen funktioniert. Vor allem durch festes Material wie dicke Wände aus Stahlbeton werden die Signale schlecht übertragen. Es müssen demnach mehr Antennen installiert werden. Um ein flächendeckendes 5G-Netzwerk zu etablieren, werden voraussichtlich neue Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern aufgestellt.

Dadurch wird die Zwangsexposition massiv erhöht.

Was das für uns bedeutet? Kaum jemand kann dieser Exposition mehr aus dem Weg gehen. Egal, ob man selbst schnelle Netzwerke nutzen möchte oder nicht: Die Strahlung ist überall, vor allem im städtischen Bereich.

5 G

Mobilfunkstrahlung kann zu Lernstörungen bei Kindern führen.

Die besorgten Wissenschaftler erinnern zudem nochmals eindringlich daran, dass die schädlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung schon lange bewiesen sind. Zahlreiche Studien  belegen, dass die Strahlung im Verdacht steht, das Krebsrisiko zu erhöhen, Zellstress auszulösen, zu möglichen Genschäden beizutragen und neurologische Störungen hervorzurufen. Bei Kindern kann es zu Lernstörungen und kognitiven Einschränkungen kommen. (4)

Was Mobilfunkstrahlung anrichten kann: Schon seit dem Jahre 1932 bekannt

Dass Strahlung schädlich ist, wird nicht erst seit Kurzem untersucht. Die Gefahr von Hochfrequenzwellen, wie sie heutzutage in der Mobilfunktechnologie verwendet werden, ist seit 1932 unter dem „Mikrowellensyndrom“ bekannt.

Der deutsche Mediziner Erwin Schliephake veröffentlichte damals erstmals eine Arbeit über die unterschiedlichen gesundheitlichen Auswirkungen, die von Radiowellen ausgehen können.

Ab dem Jahre 1948 untersuchte dann unter anderem das Moskauer Institut für Industriehygiene und Berufskrankheiten mehr als 1.000 Personen im Rahmen einer Langzeitstudie in Hinblick auf das Mikrowellensyndrom. Die Studienteilnehmer wiesen durchwegs folgende Symptome auf:

  • Neurovegetative Störungen und Neurosen, ausgelöst durch eine gestörte Reizleitung des Nervensystems
  • Depressionen bzw. depressive Verstimmung
  • ständige Müdigkeit tagsüber sowie Schlaflosigkeit in der Nacht
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Innere Unruhe

5 G

In Studien bestätigt: Das Mirkrowellensyndrom führt zu Unruhe, depressiven Verstimmungen und Kopfschmerzen.

Je mehr die Expositionsdauer anstieg, also je länger die Probanden der Strahlung ausgesetzt waren, desto massiver zeigten sich die jeweiligen Symptome.

Mobilfunkstrahlung: Mögliche Schädigung schon im Mutterleib?

Dr. Schleicher, seines Zeichens Immunologe, erklärte 2008 in einem Interview, warum Mobilfunkstrahlung solch negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben kann. So brachte er zum Ausdruck, dass Handystrahlung die Immunzellen in einen ständigen Zustand der Überaktivität versetzt.

Dies wiederum beeinträchtige und schwäche die natürlichen Abwehrmechanismen. Das Immunsystem habe große Auswirkungen auf unser hormonelles System und auch die emotionale Ebene, weshalb die Depressionen und bleierne Müdigkeit damit zu erklären sind.

Auch für ungeborene Kinder hat dieser Umstand ernste Konsequenzen. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Mutter durch die Strahlung betreffen natürlich auch das Kind, denn: Die Immunzellen der Mutter und des Kindes sind in ständigem Austausch und arbeiten zusammen.

5 G

Schon im Mutterleib können Mobilfunkstrahlen dem Kind schaden.

Zudem wurde in einer Untersuchung herausgefunden, dass die mobile Telefonie während der Schwangerschaft die Herzaktivität des Embryos beeinflusst und in weiterer Folge zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann. (5)

Erhöhter oxidativer Stress in Gewebearealen, die Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind

Im „BioInitiative-Bericht 2012“ wurden rund 1.800 Analysen veröffentlicht, bei denen Auswirkungen von Handystrahlung auch bei einer Unterschreitung der Grenzwerte messbar wurden.

Diese Grenzwerte an sich sind sehr umstritten. Da Mobilfunkstrahlung im Frequenzbereich der Mikrowellen liegt, die wasserhaltige Strukturen durch ihre Energie erhitzen, warnen Wissenschaftler davor, dass strahlungsnahe Körpergewebe – also vor allem das Gehirn und der Kopfbereich – durch die Erhitzung geschädigt werden können. (6)

Beim Einsatz von Mikrowellenstrahlung geraten Wassermoleküle und andere bipolare Teilchen in Schwingung, was Reibungswärme verursacht. Auf diese Weise kann im Körper oxidativer Stress ausgelöst werden, der zur Bildung und zum Wachstum von Tumoren beiträgt. (7)

4 Fakten zur physischen Einwirkung von Mobilfunkstrahlung auf den menschlichen Körper

1. Strahlung kann die roten Blutkörperchen beeinflussen: Dieser bedenkliche Umstand ist nachprüfbar. Unter der Einwirkung von Strahlung klumpen die roten Blutkörperchen schon nach einem Telefonat von 30 Sekunden zusammen. Die daraus resultierende geringere Oberfläche der Blutkörperchen trägt dazu bei, dass weniger Sauerstoff transportiert wird. Die Kapillaren verstopfen damit leichter. Die dramatische Folge: Der Sauerstoffmangel im Gewebe und verstopfte Blutbahnen sind altbekannte Wegbereiter für Herzkrankheiten aller Art – wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle.

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Strahlung kann die roten Blutkörperchen beeinflussen.

2. Schlaganfälle bei jungen Menschen: lm Jahre 2010 berichtete das deutsche Ärzteblatt von einem ernstzunehmenden Anstieg von Schlaganfällen schon bei Kindern und Jugendlichen. Sogar Föten seien betroffen. Dies entspricht einer Verdoppelung der bisher bekannten Zahlen aus vergangenen Jahrzehnten.

3. Ein weiterer schwerwiegender Grund für die negativen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf unseren Körper: Diese liegt genau in dem Frequenzbereich, in denen die Natur und auch unser Körper über elektromagnetische Wellen organisiert ist. In diesem Bereich kommunizieren Zellen und biologische Regelkreise untereinander. Die Ähnlichkeit führt zu einer „Verwirrung“ der Systeme und es kommt zu körperinternen biologischen Fehlinformationen.

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Sogar die DNA kann geschädigt werden.

4. Der weiter oben schon angesprochene oxidative Stress in der Zelle hat die Entstehung des Stoffes Peroxinitrit zur Folge. Dieser löst wie ein umfallender Dominostein eine Reihe weiterer Schädigungen im menschlichen Stoffwechsel aus. Dazu zählen beispielsweise die Oxidation von ungesättigten Fettsäuren, Eiweißen und der DNA. Es bilden sich mehr freie Radikale und unter Umständen entstehen Brüche in der DNA. (8)

Anstieg der Hirntumorrate in den letzten Jahren

Auch wenn Mobilfunkbetreiber immer wieder die Unbedenklichkeit des modernen Standards beteuern und darauf hinweisen, dass es keine „signifikanten Anstiege von Hirnkrebserkrankungen“ in den letzten Jahrzehnten gab, wird diese Aussage von österreichischen Medizinern als nicht richtig eingestuft.

Der Epidemologe Michael Kundi von der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin der MedUni Wien ist Experte auf diesem Gebiet. Er meint dazu, dass in Ländern mit aktuellen Hirntumorregistern vor allem in den letzten 10 Jahren drastische Anstiege besonders bösartiger Hirntumorerkrankungen zu verzeichnen waren. Da in Österreich erst seit einigen Jahren ein solches Register existiert, könne hier keine fundierte Untersuchung angestellt werden. (9)

Schweizer Ständerat für bessere Überprüfung vor Einführung von 5G

Der Ständerat des Schweizer Parlaments äußert Bedenken bezüglich der Einführung des 5G-Standards.

So hatte die Swisscom, ein Schweizer Mobilfunkbetreiber, angekündigt, den Start des 5G-Netzwerkes vorzuziehen und es schon zwei Jahre früher einzuführen, um es bis 2020 flächendeckend anzubieten. Die Swisscom bemüht sich um eine Erhöhung des momentanen Grenzwertes, da ansonsten der Ausbau viel langwieriger und mühsamer wäre.

Und genau hier wurde der Swisscom schon 2016 vom Nationalrat ein Riegel vorgeschoben: Der Vorschlag für höhere Grenzwerte für Mobilfunkantennen wurde knapp abgelehnt.

Auch den neuen Vorschlag lehnte der Ständerat, also die kleine Kammer des Parlaments, mit 22 zu 21 Stimmen bei 2 Enthaltungen ab – sogar gegen den Willen des Bundesrates. Bei den Gegnern des 5G-Ausbaus überwogen die gesundheitlichen Bedenken sowie die kaum vorhandene Studienlage. (10)

5G beeinflusst nachweislich Bakterien

Ein bisher unbekanntes Phänomen im Zusammenhang mit elektromagnetischer Strahlung: Die Wellen sind in der Lage, bakterielle Resistenzen zu erhöhen. Dies bestätigt eine armenische Studie des Forschungsinstituts für Biologie in Eriwan: Bakterien und andere Zellen kommunizieren über elektromagnetische Felder untereinander. Die 5G-Strahlung beeinflusst Koli-Bakterien und auch einige andere Arten. Die Bakterienstruktur wird verändert und auch das Wachstum beeinträchtigt.

Laut den Autoren der Studie basieren diese Veränderungen nicht auf den thermischen Effekten der Wellen. Durch diese Beeinflussung werden die Bakterien zu einer höheren Bereitschaft angeregt, resistent gegen Antibiotika zu werden.

Etwas, das Bakterien in einem solchen Ausmaß beeinträchtigen kann, ist doch bestimmt auch in der Lage, Zellen massiv zu beeinflussen und zu schädigen – oder was meinst Du? (11)

Schütze Dich vor schädlicher Mobilfunkstrahlung mit den innovativen Gadgets vom Regenbogenkreis-Onlineshop

Damit Du nicht schutzlos den neuen Technologien ausgeliefert bist, findest Du bei uns im Shop nicht nur rohköstliche Leckereien, sondern auch Produkte, die die elektromagnetischen Strahlung in Deiner Umgebung verringern können.

Der WAAVEX Handychip ist einfach zu verwenden: Du klebst ihn auf den Akku oder das Netzteil des Geräts und reduzierst so auf unkomplizierte Art und Weise die davon ausgehende elektromagnetische Strahlung.

Zum Entstören von Elektrogeräten eignet sich der Vita Chip „E“. Dieser wurde konzipiert, um Dich vor Elektrosmog zu schützen. Er wirkt auf drei Ebenen: Er sorgt einerseits für einen erholsameren Schlaf, Du hast mehr Energie und auch das Konzentrieren fällt Dir leichter.

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Da fast jeder permanent mit Mobilfunkstrahlung konfrontiert ist, sollte man sich so gut es geht schützen!

Quellenangabe:

(1)   https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220

(2)   https://www.it-business.de/was-ist-5g-a-681435/

(3)   https://praxistipps.chip.de/2g-3g-4g-und-5g-einfach-erklaert_41254

(4)   http://kompetenzinitiative.net/KIT/wp-content/uploads/2017/09/Scientist_5G-Appeal_de_sept_2017.pdf

(5)   https://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/201006/strahlende-zukunft/

(6)   http://www.bioinitiative.org

(7)   https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16342473&prev=search

(8)   https://www.bund-naturschutz.de/fileadmin/Bilder_und_Dokumente/Themen/Mobilfunk/160801_Mikrowellensyndrom_Bergmann.pdf

(9)   https://www.meinbezirk.at/land-oesterreich/politik/5g-mediziner-fordern-mehr-untersuchungen-von-handystrahlen-d2807984.html

(10) https://www.handelszeitung.ch/digital-switzerland/5g-standerat-pocht-auf-strengen-strahlenschutz

(11)  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27087527

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