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Voll verstrahlt!

Mobilfunkstrahlung Krebsrisiko

Handystrahlung: Ein Krebsrisiko kann laut offiziellen Quellen "nicht ausgeschlossen" werden.

WLAN, Smartphones, Tablets & Co. sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken: In Zeiten der Digitalisierung und Globalisierung würden ganze Arbeitsmärkte ohne diese Gadgets nicht mehr funktionieren. 

Experten warnen eindringlich davor, sich ständig der davon ausgehenden elektromagnetischen Strahlung auszusetzen – gesundheitliche Beeinträchtigungen können die Folge sein. In diesem Beitrag möchte ich näher auf dieses problematische Thema eingehen.

 

 

So viel Strahlung nehmen wir auf: Die spezifische Absorptionsquote

Auf der offiziellen Website der Stadt Dachau ist ersichtlich: Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt schon längere Zeit vor Mobilfunkstrahlung. So rät es, im Sinne der Vorsorge, zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Mobilfunktechnik. Laut den dort aufgeführten Tipps solle man, wann immer möglich, das Festnetz anstatt Handy verwenden und allgemein Handys mit einem niedrigen SAR-Wert von unter 0.6 Watt pro Kilogramm benutzen. SAR ist die Abkürzung für Spezifische Absorptionsquote und wird als Maß für die Energieaufnahme verwendet. Sie wird in Watt pro Kilogramm (W/kg) gemessen.
Zudem sollte das Telefonat bei schlechtem Empfang möglichst kurz ausfallen und es empfiehlt sich, auf Head-Sets zurückzugreifen oder eine SMS zu verschicken, statt zu telefonieren. [1]

Bedenklich: Das allseits beliebte iPhone des Herstellers Apple weist einen fast doppelt so hohen SAR-Wert von 0,97 beim iPhone 6 und sogar von 1,38 beim iPhone 7 auf. [2]

Smartphones & Co. stehen im Verdacht, krebserregend zu sein

Für die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hatten 31 Fachleute aus 14 Ländern rund eine Woche lang „nahezu sämtliche verfügbaren wissenschaftlichen Belege“ ausgewertet, die Krebs mit der Nutzung von Mobiltelefonen in Verbindungen bringen könnten. Das Krebsrisiko durch die hochfrequente elektromagnetische Strahlung, die von Handys, Tablets oder Radio ausgeht, kann den Auswertungen zufolge leider nicht ausgeschlossen werden.
Zwar gebe es keine eindeutigen Beweise für den Zusammenhang zwischen bestimmten Krebsarten und der Mobiltelefonnutzung, so Kurt Straif, der Vorsitzende des Monografien-Programms der IARC. Trotzdem haben sich die Experten zur Einstufung der Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ entschlossen. Aus einzelnen Studien ging hervor, dass eine Verbindung zwischen erhöhtem Hirntumorrisiko und starker Handynutzung bestehe. [3]

Auch die Ärztekammer Wien warnt vor der allzu intensiven Nutzung von Mobiltelefonen: Während der Premiere der Dokumentationen „Thank you for calling“ und "Was wir nicht sehen", die sich den Themenbereichen Mobilfunk und elektromagnetische Hypersensitivität verschrien haben, warnt die Wiener Ärztekammer, dass Mobiltelefone möglicherweise gesundheitsschädliche Auswirkungen haben
könnten.

Piero Lercher, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer Wien meint dazu: „Panikmache liegt uns fern, allerdings lehnen wir auch eine Verharmlosung der Mobilfunktechnologie ab.“
Schon seit einigen Jahren finden die von der Ärztekammer veröffentlichten „10 Medizinischen Handy-Regeln“ unter Experten, aber sehr wohl auch in der breiten Bevölkerung Anklang. Lercher fügt hinzu: „Wir bieten damit leicht verständliche und sofort umsetzbare Lösungen an, wie man mit dem Thema Handystrahlung richtig und ohne große Einschränkungen in der Kommunikation verantwortungsbewusst umgehen kann.“ [4]

Ich werde am Ende dieses Beitrags noch auf die zehn Regeln, die die Wiener Ärztekammer empfiehlt, genauer zu sprechen kommen.

WLAN-Verbot an Kindergärten und Schulen?

Bei reinen Regeln soll es aber nicht bleiben. In Expertenkreisen gibt es noch einen drastischeren Standpunkt zum Thema Handy- und WLAN-Nutzung. Schutzbefohlene, die sich noch keine eigene Meinung zu dem Thema bilden können, sollen besonders vor der potentiell gefährlichen Strahlung geschützt werden. Daher fordern die Zyprische Ärztekammer, die Österreichische Ärztekammer, die Ärztekammer für Wien sowie das Zyprische Nationale Komitee für Umwelt und Kindergesundheit ein generelles WLAN-Verbot an Kindergärten und Schulen.
In der gemeinsamen Forderung heißt es, dass „die Entscheidungsträger eine altersgerechte, vernünftige Nutzung digitaler Technik fördern müssen und kabellose Netzwerke an Schulen und insbesondere an Vorschulen, Kindergärten und Grundschulen nicht erlauben dürfen. Stattdessen sind kabelgebundene Verbindungen einzusetzen.“ [5]

Ausschlaggebend für die Besorgnis rund um Drahtlos-Verbindungen in Räumen, in denen sich Kinder aufhalten, ist eine Reihe von jüngeren Studien, die diesbezüglich auf Gesundheitsrisiken hinweisen. Zu den von Kindern gezeigten Symptomen gehören etwa Konzentrationsverlust, Ermüdungserscheinungen, eingeschränktes Erinnerungsvermögen oder Kopfschmerzen, was bestimmt nicht förderlich für eine gute Lernumgebung ist. Fraglich ist zudem, inwieweit die Strahlung das noch nicht vollständig entwickelte Nervensystem der Kinder schädigen könnte. [6]

Es existieren fünf Hauptforderungen der Ärztekammern, die sich wie folgt äußern:

  1. Die involvierten Parteien fordern vor allem, dass die Richtlinien und Grenzwerte, die von der Regierung festgelegt wurden, einer Überarbeitung unterzogen werden. 
  2. Entscheidungsträger, die in den Bereichen Gesundheit und Bildung fungieren, müssen über die Risiken sowie die sicheren technischen Alternativen in Kenntnis gesetzt werden und sich stetig damit auseinandersetzen. 
  3. Kinder müssen weniger Strahlung ausgesetzt werden, insbesondere zuhause und in der Schule. Dies kann dadurch geschehen, dass die Nutzung von Handys und anderen Drahtlosgeräten auf ein Minimum beschränkt wird.
  4. Kinderärzte und Geburtshelfer sollten ebenfalls angemessen geschult werden und über die gesundheitliche Problematik Bescheid wissen.
  5. Besonders wichtig: Auch die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, vollständig über mögliche Gesundheitsrisiken durch kabellose Technologien aufgeklärt zu werden und zudem zu erfahren, wie man sich bestmöglich schützen kann. Hier ist auch von großer Bedeutung, dass Eltern den Schutz ihrer Kinder zuhause gewährleisten und an Schulen einfordern. [5]
Mobilfunkstrahlung Wärmeemission

Ein Infrarot-Bild, das die Wärmeemission eines Smartphones zeigt.

Problematik ist schon lange bekannt

Schon seit dem Jahr 2007 warnt die Europäische Umweltagentur vor den Gefahren, die Mobilfunkstrahlung mit sich bringen kann. Auch diese europäische Fachbehörde forderte eindringlich, die geltenden Grenzwerte neu zu definieren und damit auch zu senken. Für die Untersuchungen werden nämlich vorwiegend die thermischen Effekte, also die Erwärmung von Gewebe durch Mobilfunkfelder, herangezogen. Dies sei aber nicht ausreichend – auch die biologischen Faktoren müssen endlich mitbedacht werden.

Die EU-Umweltagentur sieht außerdem Parallelen zum Einsatz von Asbest, Röntgenstrahlen, dem Rauchen oder Blei-Belastungen. Schon viel zu häufig seien starke Umweltrisiken unterschätzt worden. Dieser Fehler solle beim Thema Mobilfunk vermieden werden. [6]

10 Regeln zum Schutz vor Mobilfunkstrahlung

Wie weiter oben versprochen, möchte ich Dir natürlich auch die Tipps, wie Du Dich und Deine Kinder vor einem Übermaß an Strahlung schützen kannst, nicht vorenthalten. Die Wiener Ärztekammer hat diese ausgearbeitet und empfiehlt in dem Zusammenhang:

  • Man sollte prinzipiell so wenig und so kurz wie möglich telefonieren, gerne auch das Festnetz verwenden oder SMS schreiben. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten Handys nur für den Notfall mitführen und nicht im Dauergebrauch haben!
  • Es ist zudem empfehlenswert, das Handy während des Gesprächs von Kopf und Körper fernzuhalten. Hierzu kann man den Lautsprecher einschalten oder ein Headset benutzen.
  • Von der direkten Positionierung des Handys am Körper wird abgeraten. Besondere Vorsicht gelte laut den Handy-Regeln der Wiener Ärztekammer für Schwangere. Auch Männer sollten sorgsam sein: Handys in der Hosentasche können ein Risiko für die Fruchtbarkeit darstellen. Auch Personen mit elektronischen Implantaten, wie Herzschrittmachern, Insulinpumpen, usw. sollten auf alle Fälle auf einen bestimmten Abstand zum Körper achten.
  • Das Telefonieren in öffentlichen Verkehrsmitteln sei zu vermeiden. Ohne Außenantenne erhöhe sich die Strahlung im Fahrzeug nämlich. 
  • Fast schon selbstverständlich, leider immer noch zu häufig „vergessen“: Telefonieren am Steuer stellt ein Risiko - nicht nur in Hinblick auf die Strahlung - dar.
  • Zuhause sollte das Festnetz verwendet und darauf geachtet werden, möglichst wenige bis keine WLAN-Access-Points zu positionieren. LAN-Verbindungen sind schnell und sicher. 
  • Immer wieder mal offline gehen! Dafür kann einfach der Flugzeugmodus eingeschalten werden.
  • Durch das Deaktivieren von „Mobile Dienste“ wird aus dem Smartphone wieder ein Handy. Dies vermeidet unnötige Strahlung, während Du trotzdem erreichbar bist. Auch übermäßig viele Apps zu installieren sollte vermieden werden. 
  • Besondere Vorsicht ist beim Telefonieren an Orten mit schlechtem Empfang geboten. Hier steigert das Handy die Sendeleistung, was mit einer erhöhten Strahlung einhergeht. 
  • Der weiter oben schon erwähnte SAR-Wert sollte beim Handy- bzw. Smartphone-Kauf immer miteinbezogen werden! [7]

Schütze Dich mit den nützlichen Gadgets vom Regenbogenkreis-Onlineshop

In unserem ganzheitlichen Onlineshop findest Du nicht nur rohköstliche Leckereien, sondern auch einige innovative Produkte, die das Ausmaß der elektromagnetischen Strahlung in Deiner Umgebung verringern können. Der WAAVEX Handychip beispielsweise wird einfach auf den Akku oder das Netzteil des Geräts geklebt und soll so die elektromagnetische Strahlung reduzieren, die davon ausgeht.

Zum Entstören von Elektrogeräten eignet sich der Vita Chip „E“, der vor allem zum Schutz vor Elektrosmog konzipiert wurde. Er wirkt auf drei Ebenen und kann zu erholsamerem Schlaf, mehr Energie, besserer Konzentration und leichterem Atmen beitragen.

 

 

Quellenangaben:

(1) http://www.dachau.de/freizeit-gesundheit/natur-umwelt/mobilfunkkonzept/weitere-informationen-zum-thema-mobilfunk/schutz-vor-mobilfunkstrahlung.html
(2) http://www.bfs.de/SiteGlobals/Forms/Suche/BfS/DE/SARsuche_Formular.html?resourceId=6048906&input_=6046838&pageLocale=de&sarQueryString=iphone&submit=Suchen
(3) https://www.welt.de/gesundheit/article13406108/WHO-warnt-vor-Krebsrisiko-durch-Handystrahlung.html
(4) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160217_OTS0015/handytelefonie-und-gesundheitsgefaehrdung-jetzt-auch-im-kino-anhang
(5) https://dieunbestechlichen.com/2017/12/aerztekammern-fordern-schutz-vor-mobilfunkstrahlung-videos/
(6) https://diepresse.com/home/techscience/hightech/402167/WLAN_Strahlung-kann-Gesundheit-schaedigen
(7) https://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=2756110/8rv1wp/index.html
(8) http://www.aekwien.at/aekmedia/Medizinische-Handy-Regeln.pdf

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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