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Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen

Tetanusimpfung-Zwangssterilisation

Whistleblower brachten es ans Tageslicht: WHO und UNICEF, beides Tochterorganisationen der Vereinten Nationen, verfolgen offenbar geheime Sterilisationsprojekte in Ländern der sog. Dritten Welt.

In weiten Teilen Afrikas nimmt die Religion großen Einfluss auf die Politik – daher ist der eingeschränkte Zugang zu Verhütungsmitteln auch auf den Widerstand von religiösen und kulturellen Führern zurückzuführen.

Seit dem Jahr 1987 ist die Weltbevölkerung von fünf auf sieben Milliarden Menschen angewachsen, der tägliche Zuwachs beträgt 216.000. Dies entspricht in etwa der Einwohnerzahl Freiburgs.
In Afrika ist das Bevölkerungswachstum enorm: Bliebe die Geburtenrate unverändert, würde die Bevölkerung des Kontinents von derzeit einer Milliarde Menschen bis zum Jahr 2050 auf drei Milliarden anwachsen. Dieser massive Anstieg der Population wirft natürlich auch Problemstellungen auf: Wo sollen diese Kinder zur Schule gehen? Wo finden sich geeignete Lehrpersonen? Finden sich überhaupt welche? Wie soll der Zugang zu medizinischer Versorgung und Ernährung besser erschlossen und geregelt werden? [1]
Um diesen Fragestellungen gar nicht erst auf den Grund gehen zu müssen, soll ein geheimes Sterilisationsprogramm an afrikanischen Frauen durchgeführt worden sein – unter dem Deckmantel einer lebensrettenden Impfung.
Mehr darüber erfährst Du in diesem Beitrag.

Wurde von der WHO eine geheime Massensterilisierung initiiert?

WHO und UNICEF wollten Whistleblowern zufolge in Kenia heimlich mehr als zwei Millionen Frauen zwangssterilisieren - ohne dass die betroffenen Frauen darüber Bescheid wussten. Aber von Anfang an: Die WHO wollte gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation UNICEF ein Anti-Tetanus-Programm in Kenia durchführen. Klingt erst einmal sinnvoll – immerhin haben nur sehr wenige Menschen in Afrika Zugang zu gesunder Ernährung und Hygiene, um sich zu stärken und vor Infektionskrankheiten zu wappnen. Es soll jedoch Hinweise darauf geben, dass dieses angebliche Impfprogramm nur ein Vorwand war - der Impfstoff sollte in Wirklichkeit der Sterilisierung von afrikanischen Frauen dienen. [2]

Katholische Whistleblower und lokale Ärzte schöpften Verdacht

Verdacht wurde unter anderem geschöpft, da es keinen Tetanus-Notstand in den betroffenen Regionen gab. Ärzte vor Ort, darunter Dr. Ngare, Sprecher der Kenianischen Vereinigung katholischer Ärzte (die seit über 100 Jahren Impfungen durchführt), fragten sich zudem, warum UNO-Mitarbeiter mit den Impfungen beauftragt wurden und nicht lokale Gesundheitseinrichtungen, Ärzte und Krankenpfleger des Landes. Ein weiteres pikantes Detail: Es wurden vorwiegend Frauen geimpft - obwohl großteils Männer arbeiten gehen und dort durch anstrengende körperliche Arbeiten einem höheren Verletzungs- und damit auch Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

Laut Dr. Ngare traten mehrere Ungereimtheiten in der Durchführung der Impfungen auf, die dazu führten, dass die Tetanus Impfkampagne unter Verdacht geriet:
So wurde beispielsweise die Frage aufgeworfen, warum fünf Impfungen innerhalb von zwei Jahren notwendig waren. Dazu Dr. Ngare: "Normalerweise geben wir 3 Impfungen über zwei bis drei Jahre - und wir geben sie jedem, der in die Klinik kommt mit einer offenen Wunde, egal ob Männer, Frauen oder Kinder."
Eine weitere Frage, die nicht beantwortet wurde, war etwa die weiter oben schon erwähnte – nämlich warum die Impfung nur an Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt wurde. Zudem werden Impfaktionen in Afrika sonst immer groß beworben und angekündigt – auch dies war bei der Tetanus-Impfung nicht der Fall. [3]

Die Katholische Kirche Kenias hegt schon länger den Verdacht, dass der WHO nicht blindlings vertraut werden darf. Bereits in den 1970er Jahren und 1992 sollen im Zuge von ähnlichen Impfprogrammen die internationalen Organisationen Massensterilisierungen versucht haben. Auch hier sollen beide Versuche mit Schutzimpfungs-Aktionen getarnt worden sein.

Der verwendete Impfstoff soll laut Aussagen von Whistleblowern ein Peptidhormon mit dem Namen hCG, das sich während der Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta bildet, enthalten. Dabei handelt es sich um ein natürliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird.
Wird dieses Hormon einer nicht schwangeren Frau in Kombination mit dem tetanischen Toxoid in der Impfung verabreicht, produziert der Körper zwar Antikörper gegen Tetanus - aber eben auch gegen das Schwangerschaftshormon und macht die Frau somit unfruchtbar.

Heimliche Sterilisierungen durch Impfung schon in den 90er-Jahren

Schon in den frühen 1990er-Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter von 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand auch damals eine Tetanusimpfung statt.
Das Vorgehen war dasselbe wie bei den aktuelleren Impfaktionen in Kenia: Nur Frauen erhielten die Impfung, sie wurde weder an erwachsenen Männern, noch an männlichen Jugendlichen vollzogen.

Antikörper verhindern Schwangerschaft

Diese Diskrepanz fiel auch der römisch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den Impfstoff daraufhin untersuchen ließ. Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe, die für die Impfung gebärfähiger Frauen eingesetzt wurden, auch in diesen Fällen das Hormon hCG enthielten.

Millionen Frauen wurden bereits geimpft

Im Jahr 1995 gewann eine katholische Frauenorganisation auf den Philippinen einen Prozess, nach dessen Durchführung ein Impfprogramm initiiert von UNICEF gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war.
Zum Beweis für die Anreicherung des Impfstoffes mit dem Hormon wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die das „Schwangerschaftshormon“ enthielten, obwohl die Frauen gar nicht schwanger waren. Es ist jedoch physikalisch nicht möglich, dass sich das Hormon hCG im Körper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Das bedeutet: Es musste über einen Träger von außen injiziert worden sein. [4]

Impfung gegen Schwangerschaft schon im Jahre 1976 entwickelt?

40 Jahren ist es schon her, dass in der bekannten Zeitung „ZEIT“ ein Artikel über einen möglichen Impfstoff gegen Schwangerschaften erschien – damals wurde gerade an einem solchen geforscht.

Darin stand, dass zwei Möglichkeiten einer Impfung gegen Schwangerschaft im Jahre 1976 erwogen und wissenschaftlich untersucht werden. Während man in Deutschland versuchte, Antikörper gegen die Plazenta zu entwickeln – eben so, dass sie sich nicht an der Schleimhaut der Gebärmutter festsetzen kann, versuchten sich indische Forscher an einer anderen Variante: Sie suchten einen Weg, um den Körper der geimpften Frau zur Bildung von Antikörpern gegen das Schwangerschaftshormon hCG zu veranlassen.

hCG entsteht etwa am sechsten bis achten Tag nach der Befruchtung in der Plazenta. Wenn der menschliche Körper Antikörper dagegen entwickelt hat, wird das Hormon jedoch neutralisiert und das befruchtete Ei kann sich nicht einnisten. Das Problem, das während der Entwicklung des Impfstoffes sowohl in Deutschland wie in Indien auftrat: Es mussten Antigene gefunden werden, die nur auf die Gebärmutterschleimhaut und die Hormone wirken. Da das hCG ein körpereigenes Hormon ist – im Gegensatz zur Plazenta, diese stammt ja vom ungeborenen Kind – war es besonders schwer, die Antikörperbildung im Organismus der Frau zu veranlassen. Die indischen Forscher fanden dann heraus, dass sie den Impfstoff durch Einbau des Moleküls des Tetanus-Toxoids verändern und somit wirkungsvoller machen konnten. [5]



Quellenangaben:

(1) https://www.welt.de/dieweltbewegen/article108315594/Warum-in-Afrika-die-Bevoelkerungszahlen-explodieren.html
(2)https://www.naturalnews.com/2017-11-10-bombshell-science-paper-documents-the-depopulation-chemical-covertly-spiked-into-vaccines.html
(3) http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html
(4) https://www.katholisches.info/2014/11/geheimaktion-who-und-unicef-wollten-millionen-frauen-geheim-sterilisieren/
(5) http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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  • Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen

    So etwas macht mich immer noch sprachlos. Bei jeglicher Art von Impfung gehen bei mir immer die Alarmglocken an. Mein Sohn hatte einen Impfschaden und es hat mich Jahre gekostet sein Immumsystem und den Stoffwechsel wieder zu regulieren. Er ist bis heute anfällig für jegliche Art von Chemie. Ein sehr hoher Preis, den Menschen dafür zahlen, wenn Sie sich nachhaltig schaden anstattt "sogenannte Vorsorge" zu betreiben. In diesem Sinne: Achtsamkein und Selbstverantwortung stehen hier immer an erster Stelle.
    Danke, lieber Matthias für diesen wertvollen Beitrag zur Aufklärung was uns so im Weltgeschehen oft unfreiwillig widerfährt!
    Liebe Grüße Bianca

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