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Gesundes Trinkwasser – Was ist das? Und wo bekommen wir es her?

Je nach Alter besteht unser Körper zu 60-80 Prozent aus Wasser. Da wir täglich etwa drei Liter Wasser über Haut, Lunge, Darm und Nieren verlieren und unser Körper nur begrenzt Wasser selbst herstellen kann, sollten wir ausreichend Wasser trinken. Denn Wasser übernimmt viele Aufgaben in unserem Körper. Es dient als Lösungsmittel für Nähr- und Abfallstoffe, ist wichtig für die Kommunikation unserer Zellen und spielt auch bei der Energieversorgung eine entscheidende Rolle. Eine ausführliche Darstellung der Funktionen, die unser Körperwasser erfüllt, findest Du hier.

Aufgrund seiner immensen Bedeutung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat sich inzwischen herumgesprochen, dass wir täglich etwa 1,5 - 2 Liter Wasser trinken sollten (den Rest nehmen wir über unsere Nahrungsmittel auf). Dass es aber nicht nur auf die Trinkmenge ankommt, sondern vor allem auch die Qualität unseres Trinkwassers darüber entscheidet, ob das Wasser sich positiv auf unseren Organismus auswirkt oder sogar belastend wirkt, wird immer noch viel zu wenig diskutiert. Daher möchte ich Dir in diesem Artikel zeigen, worauf es bei einem gesunden Wasser wirklich ankommt, und Dir verraten, wie Du Dich mit solchem Wasser, das Deinen Körper und Deinen Geist belebt und reinigt, versorgen kannst.

Gesundes Trinkwasser am Vorbild der Natur

Quellwasser

Das gesündeste Wasser ist artesiches Quellwasser, wie die Natur es für uns vorgesehen hat. Es ist rein und besitzt eine hexagonale Struktur. Hier haben wir im Vogelsberg ein solches Quellwasser genossen: Es schmeckt wunderbar weich und schenkt sofort Klarheit und Energie.

Um die Frage danach, welches Wasser gesund ist, beantworten zu können, werfen wir einen Blick in die Natur. Welches Wasser hat sie für uns zum Trinken vorgesehen und welche Eigenschaften bringt dieses Wasser mit sich?

Noch bevor es Brunnen gab, haben die Menschen ihr Trinkwasser aus Quellen bezogen. Oberflächenwasser war aufgrund der Gefahr von Verschmutzung und Verkeimung weniger beliebt und wurde nur dann getrunken, wenn keine Quelle zur Verfügung stand. Im Gegensatz zu den meisten Quellen von heute, die mittels Tiefenbohrungen erschlossen und deren Wasser viele Meter mit Pumpen nach oben befördert wird, stand unseren Vorfahren nur das Quellwasser zur Verfügung, das aus eigener Kraft aus der Erde hervorsprudelte. Man spricht hier auch von sogenannten artesischen Quellen.

Dieses Quellwasser zeichnet sich dadurch aus, dass das hervortretende Wasser eine lange, oft mehrere hundert Jahre lange Reise hinter sich hat und in einem natürlichen Kreislauf „gereift“ ist. Der Kreislauf beginnt damit, dass Wasser in Form von Regenwasser vom Himmel fällt, dann in den Boden sickert und dabei die unterschiedlichsten Prozesse, wie Reinigung, Strukturierung, Energetisierung und die Aufnahme von Mineralien durchläuft. Erst Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte später, nachdem seine Entwicklung und sein Reifungsprozess abgeschlossen ist, tritt es aus eigener Kraft, entgegen der Schwerkraft, an einer ganz anderen Stelle in Form einer Quelle wieder aus der Erde.

Dieses Wasser zeichnet sich durch seine vitalisierende und teilweise sogar heilende Wirkung auf den Körper aus. Die meisten Quellwasser, die heute im Handel angeboten werden, stammen leider aus künstlich geschaffenen Quellen, bei denen das Wasser vorzeitig, also vor Abschluss seiner Reife, mit Pumpen aus der Tiefe der Erde befördert wird. Als sozusagen unreifes Wasser hat es daher leider nicht die gleiche positive Kraft wie artesisches Quellwasser – im Gegenteil. So wie auch unreife Früchte schädlich für unseren Organismus sind, hat auch unreifes Wasser eine ungünstige Wirkung auf unsere Gesundheit.

Die chemischen und physikalischen Eigenschaften von artesischem Quellwasser

Untersucht man artesisches Quellwasser auf seine chemische Beschaffenheit, so zeichnet es sich durch seine Reinheit aus. In der Regel enthält dieses Wasser nur wenige Mineralien und Spurenelemente und ist, weil es im Inneren der Erde geschützt vor Umwelteinflüssen war, am Ort seines Austritts frei von Schadstoffen. Als reines, mineralarmes Wasser ist artesisches Quellwasser hervorragend dazu geeignet, die Nährstoffe aus unserer Nahrung zu lösen, sie in unsere Zellen zu bringen und gleichzeitig anfallende Stoffwechselabfälle und Toxine aufzunehmen und zu unseren Ausscheidungsorgangen zu befördern.

Doch für die Qualitätsfrage des Wassers kommt es nicht nur auf chemische Gesichtspunkte an. Auch die biophysikalischen Eigenschaften müssen stimmen, damit unser Trinkwasser unseren Körper beleben und entschlacken kann. Durch den hohen Druck und die schlängelnden Wirbelbewegungen, dem das artesische Wasser beim Durchsickern und Aufsteigen durch die einzelnen Erdschichten ausgesetzt ist, bilden die im Wasser enthaltenen Wassermoleküle ein besonderes Muster. Die Wassermoleküle, die aufgrund ihrer dipolaren Eigenschaft (während der Wasserstoff positiv geladen ist, sind die Sauerstoffatome negativ geladen) in der Lage sind, sich miteinander zu verbinden, formen sich zu Sechsecken zusammen und bilden so eine hexagonale Struktur. Wissenschaftler sprechen dabei von der kristallinen Eigenschaft des Wassers.

Diese Struktur findet sich auch in unseren Zellen wieder und aufgrund der Ähnlichkeit zu unserem Zellwasser kann dieses Quellwasser sehr gut mit unseren Zellen in Resonanz treten und von ihnen aufgenommen werden. Es steht daher außer Frage, dass artesisches Quellwasser sowohl aufgrund seiner chemischen Reinheit als auch durch seine biophysikalische Zellverfügbarkeit das für uns ideale Trinkwasser ist.

Leider gibt es heute nur noch wenige artesische Quellen, die uns zur Verfügung stehen, da immer mehr Quellen aufgrund der Ausbeutung durch Menschenhand versiegen. Wer das Glück hat in seiner näheren Umgebung Zugang zu einer solchen Quelle zu haben, sollte sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen und sein Trinkwasser dort abfüllen gehen. Wer diesen Aufwand scheut oder keine Quelle in seiner Reichweite findet, kann sich artesisches Quellwasser auch fertig abgefüllt im Handel kaufen. Bei Marken wie z.B. Lauretana, St. Leonhards Quelle oder Plose Wasser handelt es sich um artesisches Quellwasser, das nachhaltig und schonend abgefüllt wird. Der Nachteil ist jedoch der Preis. Artesisches Quellwasser aus dem Handel kostet mehr als 1 Euro pro Liter und ist damit nicht gerade günstig. Glücklicherweise besteht inzwischen die Möglichkeit sich sein eigenes „Quellwasser“ durch das entsprechende Equipment selbst zu Hause aus seinem Leitungswasser zuzubereiten – und das nachhaltig und kostengünstig.

In drei Schritten zu Deinem eigenem Quellwasser

1. Trinkwasser reinigen

Umkehr-Osmose-Anlage

Um Dein Leitungswasser zu filtern, empfehlen wir eine Umkehrosmose-Anlage, welche mit hohem Druck durch sehr feinporige Membrane alle gelösten Substanzen aus dem Wasser herausfiltert. Diese Filteranlage ist auf Dauer günstiger und weniger zeitaufwendig als der Einkauf von gutem Wasser.

Wie wir eben gesehen haben, sollte ein gesundes Trinkwasser zunächst chemisch betrachtet möglichst rein sein. Derzeit gibt es dazu kein besseres Verfahren als die Umkehr-Osmose. Hierbei wird das Leitungswasser in der Regel allein durch den Druck in der Leitung zunächst durch grobe Vorfilter und dann eine ultrafeine, halbdurchlässige Membran befördert, die nahezu nur die kleinen Wassermoleküle durchlässt. Alle anderen Moleküle sind deutlich größer und werden zurückgehalten. Die Funktionsweise der Umkehr-Osmose ist derart zuverlässig, dass selbst NASA und Militär solche Systeme bei ihren Einsätzen für die Trinkwasserversorgung ihrer Mannschaften dabei haben. In Ländern, in denen die Trinkwasserqualität generell zu wünschen übrig lässt, sind Umkehr-Osmose-Anlagen selbst in Privathaushalten, z.B. in den USA, weit verbreitet. Da sich herumspricht, dass auch das deutsche Leitungswasser leider alles andere als chemisch rein ist und leider auch die meisten im Handel verfügbaren Mineralwasser nicht besser abschneiden, finden Umkehr-Osmose-Anlagen auch in Deutschland einen immer größeren Anklang.

Andere Filtersysteme können im Vergleich zur Reinigungskraft einer Umkehr-Osmose-Anlage nicht mithalten, da sie viel größere Poren und damit eine viel geringere Rückhalterate haben. Ein Dampfdestillierer kommt zwar an die Reinheitsergebnisse einer Umkehr-Osmose-Anlage heran (sofern sie mit einem nachgeschalteten Aktivkohleblock ausgestattet ist und damit auch die flüchtigen Stoffe, die vor dem Wasser zu sieden beginnen, abhält), verbraucht allerdings etwa eine Kilowattstunde Strom pro Liter und ist deutlich unpraktischer in der Handhabung.

Wer um die Reinheit seines Trinkwassers bedacht ist (und kein artesisches Quellwasser zur Verfügung hat), kommt meiner Ansicht nach in der heutigen Zeit nicht mehr um eine Umkehr-Osmose-Anlage herum.

2. Trinkwasser mineralisieren

Eine Umkehr-Osmose-Anlage filtert nicht nur Giftstoffe, sondern auch Mineralien aus dem Wasser heraus. Das ist prinzipiell eine gute Sache, da die Mineralien im Leitungswasser sowieso nicht zellverfügbar sind, und daher dem Körper mehr Schaden als Nutzen bringen.*

Dennoch sollten wir pures Osmosewasser nicht dauerhaft trinken. Denn aufgrund seiner Reinheit besitzt dieses Wasser eine sehr starke Lösungskraft. Das kann zwar zunächst einmal entschlackend und reinigend wirken, langfristig getrunken aber auch dazu führen, dass körpereigene Mineralien geraubt werden. Daher sollte Wasser, das mittels einer Umkehr-Osmose-Anlage (oder auch mit einem Dampfdestillierer) aufbereitet wurde, in jedem Fall nachträglich mit zellverfügbaren Mineralien angereichert werden.

Hierzu eignet sich das Pulver der Sango Meereskoralle mit seinen mehr als 70 Inhaltsstoffen und einem für den menschlichen Körper idealen Kalzium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 hervorragend. Auch, weil die enthaltenen Inhaltsstoffe in ionisierter und damit für unseren Organismus leicht aufnehmbaren Form vorliegen, ist die Zugabe einer Prise Sango Meereskorallen Pulver empfehlenswert. Eine andere sehr gute Möglichkeit, das gefilterte Osmosewasser mit wertvollen Mineralien anzureichern, ist das Hinzufügen einer Prise von vollwertigem Kristallsalz, das anders als Kochsalz noch alle in der Erde vorkommenden Elemente enthält und uns damit nicht nur physisch, sondern auch schwingungsmäßig mit allem versorgt, woraus auch unser Körper besteht.

3. Trinkwasser strukturieren / beleben

Twister

Der rechtsdrehende Wirbel nach dem Schauberger Prinzip belebt das Wasser so, wie es in der Natur vorkommt, wo sich das Wasser in natürlichen Bach- und Flussläufen verwirbelt. Mit dem Twister werden diese Bewegungen nachempfunden.

Nachdem unser Wasser nun frei von Schadstoffen und angereichert mit wertvollen Mineralien ist, sollten wir ihm noch seine natürliche Struktur zurückgeben. Wie bereits angesprochen, verfügt artesisches Quellwasser über eine hexagonale Struktur. Man spricht auch von lebendigem Wasser als Synonym für zellverfügbares Wasser. Denn nur dieses Wasser kann uns wirkliche Gesundheit und Lebenskraft spenden. Zur Vitalisierung von Wasser gibt es verschiedene Möglichkeiten, bei denen die Schwingungen / Informationen aus der Umgebung ans Wasser weitergegeben werden.

Man kann das Wasser zum Beispiel einfach in die Sonne stellen und von den Sonnenstrahlen „beleben“ lassen. Auch Quarze wie Shungit oder Rosenquarz, die man über Nacht ins Wasser legt, machen das Wasser strukturierter. Ähnlich positiv wirken harmonische Gedanken, Worte, Formen und Bilder, wie z. B. die Lebensblume, die wir dem Wasser zukommen lassen. Du kannst zum Beispiel Dein Wasser in diesem Trinkglas mit Lebensblume oder in der Alladin Karaffe aufbewahren, um es zu beleben. Darüber hinaus gibt es inzwischen verschiedene Wasserbelebungssysteme, die das Wasser auf unterschiedliche Weise wieder strukturieren sollen, jedoch zum Teil recht teuer und nicht immer naturnah sind.

Eine nachweislich wirksame Methode, die sich am Vorbild der Natur orientiert, ist das Einwirbeln von Wasser. Der Förster, Naturbeobachter und Wasserexperte Viktor Schauberger führte die Selbstreinigungs- und Heilkraft des lebendigen Wassers vor allem auf diese natürlichen Wirbelbewegungen zurück, die Wasser in naturbelassenen Fluss- und Bachläufen vollzieht. Auch hierzu gibt es inzwischen zahlreiche Geräte, mit denen das Wasser auf diese naturnahe Weise belebt werden kann, wie den Original-Martin-Wasserwirbler, den Twister, das Devajal oder den Bio-Wasser-Wirbler. So zubereitetetes Wasser schmeckt einfach besser und Gärtner berichten, dass auch Pflanzen damit besser wachsen.

Fazit:

Da leider weder Leitungs- noch gekauftes Mineralwasser den Anforderungen an ein gesundes Trinkwasser gerecht werden, müssen wir als aufgeklärte Verbraucher die Verantwortung für dieses Lebenselixier selbst in die Hand nehmen. Entweder besorgen wir uns artesisches Quellwasser, das die Natur für uns zum Trinken vorgesehen hat, oder wir stellen uns unser eigenes gesundes Trinkwasser selbst zu Hause her. Dazu säubern wir unser Leitungswasser mithilfe einer Umkehr-Osmose-Anlage, fügen ihm dann wertvolle Mineralien hinzu und beleben es mit einem Verfahren unserer Wahl.

*Bei der Frage, ob Mineralien aus Wasser für unseren Körper verwertbar sind, geht es weniger darum, ob es sich um Mineralien handelt, die in organischer oder anorganischer Form vorliegen, sondern vielmehr um die Struktur des Wassers. Denn nur, wenn das Wasser möglichst hexagonal strukturiert ist, sind die enthaltenen Mineralien bio- und damit zellverfügbar. Und weil Leitungswasser mit einem Druck von mehr als 2,5 bar befördert wird, wurde diese Struktur zerstört und die enthaltenen Mineralien können vom Körper nicht verwertet werden.

Quellen und vertiefende Informationen: 

http://www.gie-wasseraufbereitung.de/Mehr_Infos/Wasser-Informationen.pdf
Das Wesen des Wassers: Originaltexte, herausgegeben und kommentiert von Jörg Schauberger von Viktor Schauberger erschienen im AT-Verlag
Die Antwort des Wassers von Masaru Emoto erschienen im Koha-Verlag
Wasser & Salz – Urquell des Lebens von Peter Ferreira und Barbara Hendel erschienen im Michaels Vertrieb
Hexagonales Wasser – Der Schlüssel zur Gesundheit von Dr. Mu Shik Jhon erschienen im Mobiwell Verlag

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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  • Gesundes Trinkwasser – Was ist das? Und wo bekommen wir es her?

    Vielen Dank für den Bericht.

    Produltempfehlungen und Kosten für alle 3 verfahren, wären super.
    Der Markt ist überschwemmt mit Osmose umkehranlagen aber welche wirklich gut sind??
    Danke

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