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Rezensionen zum Kochbuch

Vegane Kochkunst

Das Kochbuch Vegane Kochkunst hat schon tausende von Menschen zu einer veganen Ernährung inspiriert.

KGS Hamburg Ausgabe Mai 2007 

Für Matthias Langwasser, der viele Jahre als Seminarkoch gearbeitet hat, ist die vegane Ernährung die Ernährungsform der Zukunft. Abgesehen vom Leid der Tiere in Mastanlagen bedeutet tierische Ernährung auch einen um ein Vielfaches höheren Energieverbrauch als rein pflanzliche. Dabei kann vegane Ernährung vollwertig sein, so dass keinerlei Mangelerscheinungen entstehen.
In der zweiten, stark erweiterten und überarbeiteten Auflage ist jetzt Matthias Langwassers Kochbuch Vegane Kochkunst erschienen. Der Koch und Autor informiert umfassend über Nahrungsmittel und deren Produktion und beim Lesen seiner Rezepte läuft einem das Wasser im Mund zusammen. „Hokaido-Kürbiscreme mit frischem Ingwer“, „Gefüllte Paprika für Herz und Verstand“, „Schokobirne mit Orangenflair“, selbstgemachtes Eis oder Brotaufstriche – Matthias Langwassers Begeisterung für die Materie ist unübersehbar. Dass man möglichst nur Zutaten aus biologischem Anbau verwendet und das Buch auf 100 Prozent Recyclingpapier gedruckt wurde, versteht sich von selbst.

Mahlzeit Ausgabe Juni 2007 

Seit 17 Jahren verwöhnt Matthias Langwasser Seminarteilnehmer im In- und Ausland mit leckerem pflanzlichem, biologischem und vollwertigem Essen. Seine Erfahrungen und Ideen hat er in einem schön gestalteten Kochbuch mit persönlicher Note zusammengefasst, das nicht nur Veganer begeistern wird. Schon beim Blättern und Lesen bekommt man Lust zum Ausprobieren. 
Das Kochbuch, ein Standardwerk und Ratgeber, enthält 80 farbige Fotos und mehr als 160 mehrfach erprobte, kulinarisch anspruchsvolle Rezepte. Im Einführungsteil wird die „Vegane Vollwertkost“ mit all ihren Aspekten ausführlich dargestellt. Daneben gibt es eine ausführliche Warenkunde, wichtige Grundrezepte und Basiswissen über die rein pflanzliche Küche.  Für alle Mahlzeiten des Tages können einfache, aber wohlschmeckende Rezepte mit Zutaten aus dem Naturkosthandel ausgewählt werden. 


Stefan Sohst 

Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, ich würde mich bald mit veganer, also rein pflanzlicher Ernährung auseinandersetzen, der hätte mindestens ein skeptisches Gesicht geerntet. Hätte Kathrin nicht das Buch „Vegane Kochkunst. Kreative Küche für Vitalität und Lebensfreude“ von Matthias Langwasser gekauft, und wir gemeinsam darin gelesen, wäre es bei dieser ablehnenden Haltung geblieben. Aber der Autor erklärt auf charmante Art, warum unsere Vorbehalte und Sorgen nicht nur unbegründet sind, sondern ein Ergebnis verdrehter Fleisch-Lobby-Arbeit. Er liefert viele fundierte Beispiele, Zahlen und Fakten. Nach der Lektüre muss man sich zumindest folgendes eingestehen: 
Vegan essen ist nicht nur logisch sinnvoll, sondern hat etwas mit Verantwortung zu tun. Wer weiß schon, dass es Völker gibt, in denen die Menschen sich vegan ernähren, und ohne schulmedizinische Versorgung locker älter als 100 Jahre werden? Sie spielen auch Spiele, die über mehrere Tage andauern, dabei laufen sie mehr als 350 Kilometer am Stück. Ist das Fitness? 

Zugegeben, wenn man in diese Form der Ernährung einsteigen will, muss man sich ganz neu orientieren: Wo bekomme ich die biologisch einwandfreien Lebensmittel, was kombiniere ich? Wie achte ich auf meinen Säure-Basen-Haushalt, um nicht spätestens mit 75 völlig zerbröselte Knochen zu haben? Und wie sieht es mit einer ausreichenden Eiweißzufuhr aus? Nun – auf alle diese Fragen gibt Matthias Langwasser in seinem Buch Antworten und leckere Rezepte liefert er gleich mit dazu. Und jeder weiß doch: Fleisch schmeckt so gut wie sein Gewürz, und woraus sind Gewürze? Aus Pflanzen! 

Also, ich wünsche Ihnen und Euch allen einen hervorragenden Appetit, denn ich vermute, dass niemand an diesem Buch vorbeikommen wird. Die Website des Autoren Matthias Langwasser finden Sie und Ihr unter www.regenbogenkreis.de und das Buch ist ebenfalls bei amazon.de zu finden 


Eva Wester, Online Redaktion vegetarisch-einkaufen.de 

Vegan = Verzicht und Freudlosigkeit? Matthias Langwasser beweist in seinem optisch und inhaltlich sehr ansprechend gestalteten Kochbuch eindrucksvoll das Gegenteil. Die Fülle von abwechslungsreichen und phantasievollen Rezepten vermittelt selbst Neulingen auf dem Gebiet der veganen Kochkunst schon beim ersten Durchblättern einen Einblick in die genussvolle Vielfalt der rein pflanzlichen Küche. Die appetitlich anzusehenden Rezeptfotos tun das Ihrige, um in den Betrachtern die Lust zu wecken, die vorgestellten Rezepte möglichst umgehend auszuprobieren. 

Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Rezeptzutaten beschränkt sich der Autor nicht allein auf den Anspruch rein pflanzlicher Ingredienzen, sondern er verbindet den veganen Ansatz mit den Prinzipien einer genussvollen Vollwertküche und plädiert für die Verwendung von Vollkorn statt Auszugsmehlen und alternativen Süßungsmitteln anstelle von raffiniertem Zucker. In diesem Zusammenhang erklärt der Verfasser, dessen Kompetenz als ganzheitlicher Ernährungsberater das gesamte Kochbuch durchzieht, auch gleich Wissenswertes zu den einzelnen Süßungsarten und klärt z.B. über den wenig bekannten Unterschied zwischen Rohrohrzucker und Vollrohrzucker auf. 

Dem Rezeptteil geht als Einführung in das Thema "vegane Kochkunst" ein breites Spektrum an informativen Texten voraus über Aspekte wie die Gründe für eine rein pflanzliche Ernährung, die gängigsten Vorurteile gegenüber einer veganen Lebensweise, die Vorteile von Bio-Produkten, die Wichtigkeit eines ausgewogenen Säure-Basen-Haushaltes und vieles mehr. Gefolgt wird die generelle Einführung ins Thema von einer umfangreichen Warenkunde, in der auch weniger bekannte Lebensmittel gut verständlich erklärt werden. Sehr hilfreich ist zudem die detaillierte Übersicht über die Kochdauer und Zubereitungsart verschiedener Getreidesorten. 

Der Rezeptteil selbst ist untergliedert in die Bereiche "Brot und Brötchen", "Brotaufstriche", "Frühstück", "Salate und Salatsaucen", "Hauptgerichte", "Suppen und Eintöpfe", "Desserts", "Eiscremes" und "Kuchen und Gebäck". Die phantasievollen Rezepte zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Regel schnell und ohne allzu großen Aufwand zubereitet werden können und dass der Genussfaktor - bei Kreationen wie "Kichererbsenbällchen" mit "Früchte-Curry-Sauce" und "Naturreis mit Rotem Reis" oder "Creme de Chocolat", "Haselnusseis" und "Schoko-Cashew-Kuchen", um nur einige zu nennen - auf keinen Fall zu kurz kommt. 

Dem ganzheitlichen Ansatz des Verfassers entspricht, dass er auch Überlegungen zu dem spirituellen Aspekt von Nahrung und der energetischen Wertigkeit von Lebensmitteln in seinem Werk Raum gibt. Darüber hinaus ist das Kochbuch in einem sehr sympathischen persönlichen Stil gehalten, so dass die LeserInnen auch einiges über den Autor selbst erfahren. 

Was das Thema Vitamin B12 angeht, vertritt der Autor die Auffassung, dass bei einer veganen Ernährung kein Risiko für eine Unterversorgung besteht, und verweist auf Nahrungsmittel, die B12 auf natürliche Weise enthalten sollen. Diese Thematik wird in der Wissenschaft seit langem kontrovers diskutiert. Aktuell lautet die ernährungswissenschaftliche Erkenntnis - die auch vom Wissenschaftlichen Beirat des VEBU (Vegetarier-Bund Deutschlands e.V.) vertreten wird - dass die Nahrungsmittel, die bislang für zuverlässige B12-Lieferanten gehalten wurden (wie milchsaures Gemüse, Bierhefe u.a.) das Vitamin nur in inaktiver Form enthalten, die vom Körper nicht verwertet werden kann. Insofern wird derzeit - auch von Wissenschaftlern, die selbst vegan leben - die Empfehlung ausgesprochen, Vitamin B12 bei einer veganen Ernährungsweise regelmäßig zu supplementieren, um auf der sicheren Seite zu sein. Dies ist allerdings die einzige Supplementierung, die von seriöser wissenschaftlicher Seite bei einer veganen Vollwerternährung als notwendig erachtet wird, da eine abwechslungsreich zusammengestellte vegane Ernährungsweise ansonsten als ausgewogen gelten kann. 

Das Fazit zum Kochbuch "Vegane Kochkunst": Eine wunderschönes, inspirierendes Buch, das Lust auf kreative vegane Küche macht. Die Anschaffung lohnt sich! 


Werner Liegl 

Matthias Langwasser hat seine Vision, ja seine Mission gefunden. Das spürt man deutlich sofort beim Lesen des Vorworts seines Buchs über "Vegane Kochkunst". So ist es auch nur folgerichtig, dass die nun erschienene 2. Auflage noch einen Schritt weiter geht. "Das vorliegende Buch ist (nun) nicht nur ein Rezeptbuch," so schreibt der Autor zu dieser Neuauflage, "sondern noch viel mehr. Es beschreibt einen ganz neuen Lebensstil, von dem ich überzeugt bin, dass er in Zukunft eine zentrale Rolle auf unserer Erde spielen wird." Und weiter hinten wird er dann noch persönlicher: "Ich hatte immer ein sehr klares Gefühl dafür, wie es eigentlich sein müsste, wenn die Menschen in Einklang mit sich selbst und ihrem Planeten leben würden." Die Essenz dieses Lebensstils formuliert er in einem anderen Aufsatz so: "Beginnen wir damit, uns rein pflanzlich, ohne Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte zu ernähren und inspirieren wir unsere Freunde, Familie und alle, mit denen wir zusammen kommen, das Gleiche zu tun." 

Wie diese Art, sich zu ernähren, funktioniert, zeigt er eben nun in seinem Buch, das den Untertitel trägt: "Kreative Küche für Vitalität und Lebensfreude". In einem einführenden Kapitel über die vegane Ernährung verweist er erst einmal immer wieder gehörte Argumente gegen diese Ernährungsweise in das Reich der Mythen. Mangelerscheinungen, zu wenig Eiweiß, nicht genug Vitamin B12: alles Vorbehalte, die durch langjährige Untersuchungen an vegan Lebenden und vielfältigen Erfahrungen von Veganern selber längst widerlegt seien. So hätten auch die immer wieder für den Nachweis der Notwendigkeit einer Ernährung mit Fleisch aus der "Mottenkiste der Argumentation" gezerrten, sich hauptsächlich von Fleisch ernährenden, Eskimos die weltweit höchste Osteoporose-Rate und die geringste Lebenserwartung. 

Als langjähriger Seminarkoch lässt es Matthias Langwasser natürlich nicht bei seinen gleichwohl überzeugenden Argumenten bewenden. Eine umfangreiche Warenkunde bietet wertvolle Informationen für Einsteiger. Der Rezeptteil beginnt beim Frühstück mit detaillierten Anleitungen zum Backen von Brötchen und Broten und beschreibt weitere leckere Bestandteile eines gelungenen Starts in den Tag. Über Salate und Salatsaucen kommt Langwasser zu den Hauptgerichten und den Suppen und Eintöpfen. Desserts, Eiscremes, Kuchen und Gebäck runden die veganen Mahlzeiten ab. Die verwendeten Bestandteile der Gerichte sind leicht in einem durchschnittlich sortierten Bioladen zu bekommen, auf exotische Zutaten wird aus guten Gründen größtenteils verzichtet. So kocht und serviert der Autor beispielsweise nach einen Kartoffel-Löwenzahn-Salat herzhafte Sellerieschnitzel mit überbackenem Kartoffelbrei. Mit Sojasahne zaubert er dann als Dessert noch ein köstliches Haselnusseis. 

Und sollte sich die geschätzte Leserin oder der geschätzte Leser schon zur Zukunftsformel der Ernährung  regional, saisonal, frisch, biologisch  bekennen, so stellt dieses neue Kochbuch eine Fundgrube für ein auch ökologisch nachhaltiges und zukunftsfähiges Essen dar. Wir warten gespannt auf die Fortsetzung! 


Bernadette Raschle, Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus (SVV) 

Kochen ohne jegliche tierischen Produkte. Dass dies überhaupt nicht kompliziert sein muss, beweisen die vielfältigen Rezepte von Matthias Langwasser. Denn auf ansprechende und leicht verständliche Art wird der Leser in die Kunst der schmackhaften veganen Küche eingeführt. Dabei sind in diesem Buch nicht nur eine grosse Auswahl an Rezepten enthalten, sondern auch Tipps und Tricks für die erfolgreiche Umsetzung sowie allgemeine Informationen zum vegetarischen Lebensstil überhaupt – also Theorie und Praxis in einem Buch zusammengefasst. 

Ein äusserst persönliches, erfrischendes und originelles Kochbuch. 


Schrot & Korn, Oktober 2007 

Tierisch lecker ohne Tiere 

Kochbücher, die nur Rezepte mit veganen Zutaten enthalten, sind selten. Hier liegt eines vor. Man merkt ihm an, dass es mit Herz und Leidenschaft geschrieben wurde. Langwasser spricht sich klar für Bio-Lebensmittel aus, weil konventionelle zu viele Schadstoffe enthalten. Er vermittelt dem Leser praxisnah, dass man bei veganer Bio-Ernährung keineswegs verzichten muss, sondern dass es vor allem darum geht, noch viel mehr zu genießen. 
Dies sollte auf eine Weise geschehen, die dazu führt, dass man sich in seinem Körper wohl fühlt. Den Informationen über die Vorteile veganer Ernährung und einer ausführlichen Warenkunde folgen mehr als 160 Rezepte, die aus der Erfahrung des Autors stammen: Er arbeitet seit 17 Jahren als Seminarkoch. 


Bioboom, Herbst 2007 

Immer mehr Menschen in Deutschland ernähren sich vegetarisch, davon immer mehr vegan, d. h. ohne Milchprodukte und Eier. Da für die Erzeugung von von Fleisch und tierischen Lebensmitteln vergleichsweise viel Energie eingesetzt wird und die Viehhaltung den Ausstoß klimafeindlicher Emissionen erhöht, wächst das Interesse an rein pflanzlicher Ernährung. Aber was kann man als Veganer überhaupt essen? Ist das nicht furchtbar langweilig? 
Matthias Langwasser kennt die Vorurteile genau. Der 38-jährige Seminarkoch lebt seit seinem 17. Lebensjahr vegetarisch bzw. vegan. Eigentlich kocht er am liebsten völlig spontan und folgt dabei seiner Intuition. Dass die von ihm bekochten Seminarteilnehmer sich immer wieder ein Kochbuch von ihm wünschten sowie die Tatsache, dass überzeugende und umfassende Kochbücher immer noch Mangelware sind, bewog ihn dazu, seine Rezepte aufzuschreiben. Nun liegt bereits die zweite, stark erweiterte Auflage "Vegane Kochkunst" vor. Frühstück, Hauptmahlzeiten, Salate, Suppen, Desserts und Gebäck zeigen, wie lecker und vielfältig rein pflanzliche, vollwertige Bio-Ernährung sein kann. Umfangreiche Infos zu veganer Ernährung, Warenkunde und Grundrezepte runden den Rezeptteil ab. 

Bioboom-Fazit: Zeigt auch Skeptikern überzeugend, dass "vegan" und "Kochkunst" kein Widerspruch in sich sind! 


Naturarzt, Oktober 2007 

Vegane Küche einfach und lecker 

Viele gesundheitsbewußte Menschen fühlen sich von den Vorzügen einer streng vegetarischen Ernährung angesprochen, können sich aber nicht vorstellen, wie es ohne Fleisch und gar ohne jegliche tierische Produkte gehen soll. Kochen ohne Käse, Sahne und Eier? Für andere Zeitgenossen ist eine vegane Kost sowieso nur als "Horror" vorstellbar - und doch kann man auch ihren Gaumen überzeugen. Matthias Langwasser hat schon öfter für bayrische Landwirte gekocht, die voller Angst zur vermeintlichen veganen "Fastenwoche" anreisten und hinterher begeistert nach den Rezepten fragten. 
Langwasser arbeiter seit 17 Jahren als Seminarkoch und hat Tausende von Menschen versorgt. Aus seinem reichen Erfahrungsschatz hat er ein praxisnahes Buch der veganen Kochkunst entwickelt, mit Rezepten für alle Mahlzeiten des Alltags und für besondere Anlässe: vom Müsli bis zur Eiscreme - einfach beschrieben sowie ansprechend bebildert. 


Leserstimmen 

Auszüge aus dem Buch und Kochrezepte zum herunterladen 

Hier kannst Du Dir meinen umfassenden Artikel "Die Zukunft der Erde liegt auf unseren Tellern" downloaden! 


Weitere Informationen:
 

Hintergrund-Infos zum Buch 
Aus dem Inhalt von "Vegane Kochkunst" 
Vegane Rezepte aus dem Buch 
Presseartikel 

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