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Monsanto - wenn sich die Schlinge langsam zuzieht

Monsanto, Glyphosat, Roundup, Krebs - es vergeht seit geraumer Zeit kaum eine Woche, in der nicht neuerliche Ungeheuerlichkeiten wie auch Nachlässigkeiten im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichter bekannt oder durchgestochen werden. Jüngste Dokumente über Untersuchungen zeigen deutlich auf, dass bereits seit 1985 den Behörden bekannt ist, dass das Produkt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Krebs erregt. Bei Tieren gesichert, bei Menschen mit hoher Risikoquote. Je mehr Mail- und Schriftwechsel im Zuge der Ermittlungen offen gelegt werden, desto sicherer wird auch: Es wurde in großem Stil vertuscht, getäuscht, verschwiegen und das bis in höchste Behördenkreise. Doch gehen wir der Reihe nach vor.

Die Gerichtsverfahren bringen es ans Tageslicht - Glyphosat seit 1985 als Krebserreger im Verdacht

Je weiter die Gerichtsverfahren in den USA an Fahrt aufnehmen, desto tiefer wird auch in Mail-, Schrift- und Faxwechsel eingestiegen, die schockierende Tatsachen ans Tageslicht befördern. So wurde jüngst ein Schriftverkehr an die Medien geleakt, in dem seitens des Department of Environmental Medicine and Environmental Health deutlich ausgewiesen wird, dass Tests ergeben haben, dass bei männlichen Mäusen Glyphosat zu Nierengeschwüren führt. Hier im Original:

Monsanto-Glyphosat-Skandal-1

Die Folge war im Jahr 1985, dass dringend angeregt wurde, dem Produktsortiment mit Glyphosat - zum Beispiel Roundup - eine C-Klassifizierung zu erteilen. Das bedeutet, das Produkt ist 'bei Menschen möglicherweise krebserregend' und eben nicht, wie es gerne postuliert wird, vollkommen ungefährlich für den Menschen. Damit wird immer stärker untermauert, dass auch die hauseigenen Studien von Monsanto die Anzeichen gegeben haben, dass dosisabhängig Krebseffekte bei den Tieren nachweisbar sind, die dem Pestizid ausgesetzt sind.

Glyphosat - wieso haben die Behörden so tief „geschlafen“?

Monsanto Glyphosat Demo

Demo gegen Monsanto in den USA.

In der Historie war es stets Usus, gerade im Umgang mit dem Umsatzgiganten Monsanto, dass die Bewertungen zur Krebsgefahr 'vertrauensvoll' in die Konzernhände gelegt wurde. Es wurde sich blind auf die dortigen Aussagen verlassen, die lange als Geschäftsgeheimnisse und Konzerneigentum unter Verschluss gehalten wurden. Nur die Ergebnisse waren von Relevanz und die sagten angeblich aus, Glyphosat könne - selbst bei massiver Verwendung - für den vorbestimmten Zweck eingesetzt werden, sofern man sich an die Maßgaben und Sicherheitshinweise halte. Ein genotoxisches Verhalten der Produktlinie wurde stets vehement bestritten und Schädigungen der Erbsubstanzen beim Menschen seien kategorisch ausschließbar. Ergebnisse, die sich nie mit dem deckten, was unabhängige Wissenschaftler ans Tageslicht brachten, die Glyphosat und Roundup analysierten.

Wir entsinnen uns, dass die sogenannten 'Monsanto Papers', tausende von Mails und internen Schriftwechseln, die durch die Ermittlungen in den USA der breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht wurden, seit Monaten große Wellen schlagen. Doch bisher ist es dem Konzern - oftmals mehr schlecht als recht - gelungen, sich dahinter zu verschanzen, dass es keine wirkliche Notwendigkeit zur C-Klassifizierung gegeben habe. Das ist mit den geleakten Schriftwechseln aus dem Jahr 1985 vom Tisch. Und darum muss folgerichtig gefragt werden: Haben die Behörden geschlafen oder hat man sich schlicht kaufen lassen?

Unfassbare Aussagen im Zusammenhang mit Glyphosat

Je mehr die Leaks in den USA in den Fokus geraten und je mehr Details ruchbar werden, desto mehr steht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit dem Rücken zur Wand. So hat sich zum Beispiel der EU Kommissionspräsident mit einem offenen Brief zum Thema an die Verantwortlichen gewandt, was zu einer Veröffentlichung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) führte. Dabei sollten 'modifizierte Erkenntnisse' zur Risikobewertung von Roundup und Glyphosat von Monsanto veröffentlicht werden. Das Grundproblem ist, dass sämtliche Tumorbefunde bei Ratten und Mäusen, die in Zusammenhang mit Glyphosat gebracht werden können und müssen, keinerlei Berücksichtigung gefunden haben, wenn es um die Risikobewertung auf europäischer Ebene geht. Dies wollte man seitens der Behörden damit erklären oder motivieren, dass die Befunde schlicht 'übersehen wurden' - wahrscheinlich seit 1985 und das kontinuierlich. Spätere Versuche der Darstellung, alle Erhebungen seien gemäß ihrer Relevanz wie auch Verlässlichkeit in die Bewertungen zum Krebsrisiko eingeflossen, entsprechen wohl ebenfalls nicht der Wahrheit und sind 'alternative Fakten'.

Je weiter sich das Verfahren in den USA zieht und je mehr Wahrheiten aus Mails und Schriftwechseln ans Tageslicht kommen, desto mehr erhärtet sich der schwerwiegende Verdacht, dass die EU Behörden es an Sorgfalt haben mangeln lassen. Die letzte Korrektheit bei den Bewertungen von Glyphosat lassen alle EU Erhebungen wider besseres Wissen vermissen. So steht mittlerweile gesichert fest, dass acht Befunde, basierend auf den Untersuchungen, bei denen sich nachhaltige Karzinombildungen bei Ratten und Mäusen auftaten, keinerlei Berücksichtigung fanden. Grund: Die Glyphosate Task Force, die aus einem Zusammenschluss von 25 Herstellern aus der Glyphosat Branche besteht, hat diese Befunde in den Zulassungsanträgen schlicht nicht erwähnt. Und das erneut wider besseren Wissens. In den Originalstudien, die vor dem Zulassungsantrag gefertigt wurden, finden sich diese Befunde jedoch und sind explizit ausgewiesen. Dass durch das BfR nun neuerlich (Mai 2017) mitgeteilt wurde, es würde keinerlei neue Erkenntnisse zu Glyphosat geben, ist demnach korrekt - denn die Krebsgefahr ist letztlich seit 1985 bekannt, auch wenn das so nicht in die Aussagen einfließt.

Wenn die Gerichte ehemaligen EPA (Environmental Protection Agency) Wissenschaftlern Schützenhilfe leisten

In den USA erregt derzeit ein Gerichtsentscheid großes Aufsehen im Zusammenhang mit den Klagen gegen Monsanto und Glyphosat. So war es zuletzt im Mai Richter Vince Chhabria, Richter am U.S. District Court for the Northern District of California, der mit seiner Entscheidung Aufmerksamkeit erregte. So wurde seitens der Opferanwälte gefordert, dass Jess Rowland, ein ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter der EPA für weitere Aussagen vorgeladen werden solle. Es wäre notwendig, ein Mehr an Informationen zu erhalten, so die Anwälte der tausenden Opfer von Krebs oder deren Hinterbliebene und Familien, welche die Krebsfälle auf den exzessiven Gebrauch von Roundup zurückführen wollen. Doch damit nicht genug, denn Richter Vince Chhabria warf den Anwälten vor, das Durchstechen von Unterlagen an die Medien sei Teil einer PR Kampagne, welche die öffentliche Meinung beeinflussen solle und Richtern ihre Unbefangenheit nehmen könne. Doch schauen wir uns das ganze Prozedere in den USA, wo der Kampf intensiviert und mit immer härteren Bandagen geführt wird, genauer an.

Richter Vince Chhabria, Richter am U.S. District Court for the Northern District of California, lehnte am 15. Mai des Jahres den Antrag der Opferanwälte ab, Jess Rowland als ehemals stellvertretenden Direktor der EPA (Environmental Protection Agency) und Leiter des Pestizid Programmes erneut vorzuladen. Rowland war federführend bei der Begutachtung von Roundup im Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit, dass das Produkt möglicherweise krebserregend sei. Die Kläger, die über ihre Anwälte die neuerliche Vorladung erreichen wollten, klagten Monsanto an, dass ihr Herbizid Roundup für tausende von Fällen des Non-Hodgkin-Lymphome (NHL) verantwortlich sei.

Monsanto Glyphosatspritzung

Ausbringung von Herbiziden.

Was ist das Non-Hodgkin-Lymphome (NHL) eigentlich?

Wenn wir von NHL sprechen, dann handelt es sich dabei um die Summe aller bösartigen Veränderungen und Erkrankungen im Bereich des lymphatischen Systems unseres Körpers. Um eine bessere Übersichtlichkeit zu schaffen, wurden alle Erkrankungsbilder, die nicht dem Morbus Hodgkin zuzuschreiben sind, in dieser Bezeichnungskategorie 'zusammengefasst'. Ein eher geringer Anteil beim NHL entfällt auf angeborene Variationen. Der überwiegende Teil ist jedoch eine genetische Veränderung, die im Lebensverlauf ausgebildet wird. Die Kläger in den USA berufen sich schwerpunktmäßig auf eine Fallstudie aus Europa, aus Schweden, die das Ausbilden des NHL in einen engen Zusammenhang mit Pestiziden bringt. Das schwedische Bundesministerium hatte eine Studie in Auftrag gegeben, die Risiken von Chemiearbeitern eruieren sollte.

Dabei kam ans Tageslicht, dass Menschen, die mit bestimmten Chemikalien überproportional häufig und intensiv in Kontakt kamen, überdurchschnittlich oft Opfer des Non-Hodgkin-Lymphoms werden. Darauf basierend wurde seitens der IARC (Internationale Agentur für Krebsforschung) eine Studie veröffentlicht, die sich mit den sogenannten Organphosphaten befasst. Hiermit geriet dann auch Glyphosat final in den Fokus (2015). Bestimmte Insektizide (Diazinon, Malathion) und Pestoizide (Glyphosat) wurden als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Während Diazinon in den Bereich des Triggerstoffes für Lungenkrebs einsortiert wurde und Malathion Prostatakrebs begünstigen soll, gerät Glyphosat in den Fokus wegen seines Bezugs zu NHL-Leukämien und damit exakt der Krebsart, die in den USA vermehrt aufgetreten ist, wenn Menschen über einen langen Zeitraum Roundup im Garten oder auf den Feldern einsetzten. Doch wenden wir uns wieder den USA und dem Richterbeschluss zu.

Jess Rowland hatte seinerzeit einen Report verfasst, der zum Schluss kam, Glyphosat als Hauptanteil in Roundup sei mit hoher Wahrscheinlichkeit und nach wissenschaftlichem Ermessen ein Stoff, der eben nicht zu Krebs und NHL führen würde. Kurz nachdem sein Report versehentlich veröffentlicht wurde, hat Rowland die EPA (Environmental Protection Agency) verlassen. Seitens der Opferanwälte wird nun versucht, Rowland die Schlüsselrolle im Verfahren zu geben und das damit motiviert, dass er verantwortlich war, Roundup den Prüfstempel in den USA zu geben. Und das wider der Tatsache, dass die International Agency for Research on Cancer (IARC) im Jahr 2015 deutlich aussagte, dass dieses Herbizid mit hoher Wahrscheinlichkeit krebserregend sei.

Doch was wollen die Opferanwälte erreichen? Ihnen geht es darum, dass Rowland unter Zwang der Gerichte und möglicherweise unter Eid zu seiner Beziehung zu drei Unternehmen und sie wollen darüber hinaus wissen, wie Rowland seinen Lebensunterhalt nach dem überhasteten Abschied aus der EPA (Environmental Protection Agency) bestreitet. Für die Opferanwälte steht fest, dass er aus Gefälligkeit oder gegen Zahlung von Geldern - zum Beispiel über eine Anstellung nach seinem Ausscheiden - Aussagen traf. Richter Chhabria machte in einer Anhörung am 11. Mai 2017 deutlich, dass er dem Ansinnen der Anwälte widersprechen und es nicht zulassen würde, den Zeugen in eine Art Kreuzverhör zu nehmen. Das motiviert der Richter damit, dass es vollkommen unerheblich wäre, was Rowland für neue Arbeitgeber täte, da es sich nicht um Monsanto handeln würde. Er wurde gegenüber den Opferanwälten sogar sehr deutlich und sagte, es wäre für den Fall vollkommen unerheblich und das selbst dann, wenn er für den neuen Arbeitgeber die Terrasse des Ferienhauses auf Hawaii fegen würde, um damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein Fallzusammenhang sei nicht konstruierbar und daher jede diesbezügliche Befragung nicht statthaft.

Doch Chhabria ging noch weiter und sagte dem Klägeranwalt Michael Miller der Anwaltskanzlei Miller Firm LLC in Orange, Virginia, er würde Beweise vorsätzlich falsch nutzen. Gerade die massiven Veröffentlichungen von Miller in diesem Fall - er hatte unzählige Dokumente in diesem Fall an die Öffentlichkeit gebracht - sei ein mehr als fragwürdiges Verhalten. Der Großteil der Unterlagen, so Chhabria, habe keinerlei echte Relevanz für das Verfahren. Ziel sei es wohl, so der Richter, über den Umweg der Veröffentlichung eine indirekte Weitergabe an die Medien zu erreichen. Er habe nachhaltige Bedenken, so Chhabria, dass diese Weitergaben Teil einer PR Kampagne seien, die dazu beitragen sollen, die Sicht der Öffentlichkeit zu beeinflussen und damit indirekt auf die Gerichtsentscheidungen Druck auszuüben. Es wäre sehr durchsichtig, was Miller versuchen würde und das habe augenblicklich aufzuhören. Auch wenn die richterliche Entscheidung ein hohes Maß an Tragweite hat, so sehen andere Opferanwälte sich nicht wirklich dadurch beeinträchtigt. So sagte Anwältin Aimee Wagstaff, ein weiblicher Partner in der Kanzlei Andrus Wagstaff in Lakewood, Colorado, die Ablehnung von Richter Chhabria würde ihr Vorgehen und ihre Fälle nicht behindern. Auch ohne die Aussage von Rowland würde man den vorgezeichneten Weg gehen und den Fall auch ohne die Aussage fortsetzen.

Warum wurden die Unterlagen an die Öffentlichkeit gebracht?

Anwältin Wagstaff hat die Veröffentlichung der Unterlagen in der richterlichen Anhörung verteidigt und gesagt, dass es sehr wohl Gerichte in den USA gäbe, die auf derartigen Veröffentlichungen bestehen, um Motivationen hinter der Anwaltsstrategie offen zu legen. Richter Chhabria musste der Vorgehensweise zustimmen und betonte seinerseits, dass einige Richter vollständige Exponate anfordern, und sagte ferner, dass er ein hohes Maß an Toleranz an den Tag gelegt habe, dass viele Dokumente mit wissenschaftlichen Fragen bei der Befragung eingereicht wurden.

Immer größeres Medieninteresse an den Glyphosat-Fällen

Der Fall rund um Glyphosat und Monsanto im Zusammenhang mit Krebsfällen, hat ein erhebliches Maß an Aufsehen erzeugt - und das weltweit bei den entsprechenden Medien. Auch die Tatsache, dass die Freigabe von Roundup oder Glyphosat auch in den Ländern der EU zu kontroversen Diskussionen durch das Parteienspektrum triggerte, hat starkes Aufsehen erregt. Besondere Aufmerksamkeit kam den US-Fällen dadurch zugute, dass am 14. März 2017 im Zuge des Verfahrens Mails an die Öffentlichkeit kamen, in denen Gespräche zwischen Mitarbeitern von Monsanto und der Behörden rekapituliert wurden. Ganz besonders ging es dabei um ein Gespräch zwischen Manager Dan Jenkins und Jess Rowland. In seiner Gesprächsnotiz, die intern bei Monsanto kursierte, wies Jenkins darauf hin, dass Rowland versuchen würde, eine Nachforschung zu beenden, die eine andere bundeswissenschaftliche Agentur hinsichtlich der Toxizität von Glyphosat führte. In dieser Mail wird Rowlands Aussage von Jenkins gegenüber seinen Kollegen im Verteiler zitiert und demnach habe er gesagt, würde er diese Nachforschungen 'beerdigen können', habe er eine Medaille verdient.

Die Anwälte von Rowland führten ins Klagefeld, dass sämtliche Anschuldigungen, soweit sie den Mandanten betreffen würden, an den Haaren herbei gezogen und substanzlos seien. Darüber hinaus wurden durch die gesetzlichen Vertreter von Rowland angeführt, die Opferanwälte würden versuchen, öffentlichkeitswirksam dubiose und fragwürdige Informationen als Fakten zu präsentieren, um so die öffentliche Meinung zu ihren Gunsten zu manipulieren. Dazu gehört unter anderem die Veröffentlichung, dass Rowland als 'Mann von Monsanto' in der Behörde aktiv war. Zudem würden die Anwälte wahrheitswidrig publizieren, Rowland wäre auf Anweisung hin in den Ruhestand gegangen und nicht, wie die Anwälte von Rowland es aussagen, in den Regelruhestand gegangen, nachdem sein Report zur nicht vorhandenen Krebsgefahr versehentlich eine Veröffentlichung erfuhr.

William Lawler, Rowlands Anwalt der Sozietät Vinson & Elkins LLP aus Washington, D.C., führte an, es können nicht kontrovers diskutiert werden, dass Jess Rowland nach seinem Weggang in keiner Weise für Monsanto gearbeitet habe und er auch keine wie auch immer gelagerten Vergütungen vom Konzern erhalten habe. Zudem, das stehe fest, habe er keinerlei Arbeiten nach seinem Ruhestand verrichtet, die in irgendeiner Weise mit dem Herbizid Glyphosat in Zusammenhang stehen würden. Und nur darum, das betonte Lawler, würde es letztlich in diesem Verfahren gehen. Darüber hinaus ging es seinen Anwälten darum, dass Rowland als Nichtbeteiligter an der Klage gegen Monsanto vor weiteren Belastungen durch mögliche neue Enthüllungen in diesem Zusammenhang zu schützen sei - sofern sie über den gerichtszulässigen Umfang und seine Aktivitäten bei der EPA hinausgingen. Auch sei es vollkommen unerheblich, wer die - in den USA nicht unerheblichen - Kosten für die anwaltliche Vertretung übernehmen würde.
Die Anwälte von Rowland haben sich zudem dafür ausgesprochen, dass jeder Konflikt hinsichtlich einer Vertraulichkeitsklausel in Bezug auf seine neuen Arbeitskontrakte vom Gericht, aber auch von den gegnerischen Anwälten zu beachten sei. Weitere Vorwürfe, die möglicherweise basierend auf Aufzeichnungen entstünden, die nicht von Rowland selbst durchgeführt wurden, könnten nicht akzeptiert werden.

Leaks zu Forschungsergebnissen mit Krebsbefall bei Mäusen statthaft

Richter Vince Chhabria hat jedoch nicht nur gegen die Opferanwälte entschieden. So wurde in einem weiteren Schachzug der Monsanto Anwälte versucht, die Leaks und deren Veröffentlichungen zu den Ergebnissen hinsichtlich Karzinogenität von Glyphosat bei Mäusen aus dem Jahr 1985 zu unterbinden. Hierbei wurde - siehe Screenshot - im Zuge einer Studie von Monsanto selbst festgestellt, dass männliche Mäuse bei einer Studie im Zusammenhang mit Glyphosat positiv auf Nierenkarzinome getestet. Hieraus wurde die Karzinogenität von Glyphosat abgeleitet. Die EPA nutzte die Studie, um eine frühzeitige Interpretation zu rechtfertigen, dass Glyphosat Krebs bei Mäusen verursachen könnte. Diese hat selbige Aussage Jahre später ins Gegenteil verkehrt, nachdem ein von Monsanto bestellter Pathologe Krebsbelastungen in der Erb-Historie der verwendeten Kontrollgruppe von Mäusen auffand. Daraus schloss der Pathologe, es wäre falsch zu behaupten, dass Glyphosat der Auslöser für die festgestellten und dokumentierten Krebserkrankungen sei. Zudem, so Monsanto, wäre es angeblich wissenschaftlich erwiesen, dass in viele Tierstudien mit Labormäusen Nierenprobleme auffindbar wären, wodurch es nahezu unmöglich sei, den Auslöser für derartige Krankheitsbilder sicher festzustellen.

Trotz dieser Erwiderungen sah es aber Richter Chhabria als statthaft an, die alten Forschungsergebnisse zu publizieren und das im Zuge der Informationspflicht der Anwälte, die damit ihre Vorgehensweise in den USA motivieren sollen, können und manchmal sogar müssen. Anwältin Wagstaff nahm entsprechend die Entscheidung des Richters mit Genugtuung auf und sagte, man würde sich über die weitsichtige Entscheidung des Gerichtes freuen, diese Forschungsergebnisse nicht aus dem Fall 'zu streichen', sondern sie auch zu berücksichtigen. Und letztlich, so Wagstaff, sei es nicht strittig, dass die Studie von 1985 die wissenschaftliche Überprüfung des EPA über das krebsverursachende Potenzial von Glyphosat beeinflusst habe. Diese frühen Studien seien wichtige Bausteine in den verhandelten Fällen, die man nicht einfach qua Gerichtsentscheid auslöschen und ungeschehen machen könne.

Fakten und Tatsachen zu Glyphosat und Roundup

Glyphosat ist via Roundup das weltweit am intensivsten eingesetzte und am häufigsten verkaufte Breitbandherbizid oder auch Totalherbizid. Seitens der Hersteller wird jedes Produkt in der Art beschrieben, dass es ein wirksames Mittel gegen die sogenannten ein- und zweikeimblättrigen Unkräuter auf Nutzflächen und in heimischen Gärten darstellt. Patentiert hat den Grundwirkstoff Glyphosat das Unternehmen Monsanto in den frühen 70er Jahren in den USA. Seit Mitte der 70er Jahre wird großflächig Roundup eingesetzt. Basierend auf der frühen Entwicklung des Giftstoffes ist Monsanto, das vor einer Übernahme im Jahr 2018 durch den Bayer Konzern aus Leverkusen steht, Marktführer im Sektor der Herbizide, die Glyphosat enthalten. Zudem hat sich Monsanto jedoch auch auf die Entwicklung von gentechnisch verändertem Saatgut fokussiert, das eine Resistenz gegen das hauseigene Produkt Glyphosat aufweist. Ziel war es, dass zwar Unkraut und Schädlingspflanzen abgetötet werden, aber die eigentliche Aussaat von Störungen durch Gifte unbenommen bleiben.

Das Patent, welches Monsanto auf Glyphosat gehalten hat, ist in der Zwischenzeit abgelaufen und andere Hersteller würden gerne vom großen Markt der Herbizide gewaltige Stücke abbekommen. Dazu zählen unter anderem das Unternehmen Syngenta, welches 'Touchdown' herstellt oder Dow AgroSciences - ein Unternehmen, das zu Dow Chemicals gehört - mit seinem Herbizid 'Durango'. Einen immer größer werdenden Anteil an der Produktion von Glyphosat hält zum aktuellen Zeitpunkt China, wo Schutzmaßnahmen nicht in der Form greifen, wie es beispielsweise im amerikanischen oder europäischen Markt der Fall ist.

Monsanto Roundup Supermarkt

Monsantos Roundup im Supermarkt.

Welche Mengen an Glyphosat werden Jahr für Jahr eingesetzt?

Es gibt hinsichtlich der Einsatzmenge von Glyphosat und glyphosathaltigen Herbiziden zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei verlässliche und belastbare Zahlen. Jede Schätzung, denn darauf muss leider zurückgegriffen werden, liegt eher zu niedrig, als dass sie zu hoch angesetzt wäre. So zeigt der Verkauf von Glyphosat auf, dass im Jahr 2010 circa 1,1 Millionen Tonnen des Herbizids weltweit verkauft wurden. Diverse Market Researcher setzten für 2012 einen Absatz von circa 720.000 Tonnen und für 2014 von 830.000 Tonnen an. Für das Jahr 2017 gibt es eine aktuelle Prognose, welche besagt, dass beunruhigende 1,5 Millionen Tonnen an Glyphosat auf professionell bestellten Feldern und auf privaten 'Schollen' ausgebracht werden sollen.

Auf dem deutschen Markt entfallen dabei im Jahr rund 6.000 bis 8.000 Tonnen des Herbizids Glyphosat. Eine dreistellige Menge an Tonnen endet dabei in den Händen von Privathaushalten, die damit die eigenen Schrebergärten und Gewächshäuser 'bearbeiten'. Und es gibt gerade für den deutschen Sektor noch wesentlich alarmierendere Zahlen, denn rund 40 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen des Landes werden mit Glyphosat behandelt, das in 94 unterschiedlichen Herbiziden und nicht nur bei Roundup nachgewiesen wurde. Dabei bilden Wintergerste mit 66 Prozent an Glyphosateinsatz, Körnerleguminose mit fast 75 Prozent und Raps als Spitzenreiter mit 87 Prozent aller Nutzflächen die Spitzenreiter im Glyphosatbedarf.

Der steigende Anteil an gentechnisch verändertem Saatgut wird für einen weiteren Anstieg beim Absatz von Glyphosat sorgen. Diese Kulturen werden als 'Roundup-Ready' Kulturen vertrieben. Der Name weist darauf hin, dass hier gentechnisch 'nachgebessert' wurde, um eine Resistenz gegen Glyphosat zu erzielen. Je mehr dieser Kulturen gesetzt werden, desto hemmungsloser kann entsprechend auch Glyphosat auf die Felder gebracht werden, da das Risiko gleich Null liegt, dass Pflanzen durch das Herbizid Schaden nehmen. Dabei ist gerade dieser Weg der Weg der Kurzsichtigkeit - unter völliger Auslassung der natürlichen Gegebenheiten. Die Natur richtet sich mittlerweile auf den Einsatz von Glyphosat aus und Unkräuter wie auch Schädlinge entwickeln Resistenzen gegen Pestizide und Herbizide. Je resistenter die vermeintlichen Unkräuter gegen Glyphosat werden, desto mehr des Giftes wird in der Regel eingesetzt.

Wie lesen sich die Wirkungen und Risiken von Glyphosat?

Das Glyphosat, welches auf die Felder gebracht wird, sorgt über die Aufnahme im 'grünen Pflanzenteil' dafür, dass die Pflanze vergiftet wird und abstirbt. Natürlich nur, wenn keine Resistenz gegen Glyphosat gentechnisch erzielt wurde oder die Unkräuter von sich aus und dem Lauf der Natur folgend selbst Resistenzen ausbilden. Das Glyphosat, welches nicht von den Pflanzen aufgenommen wird, gelangt in den Boden und sorgt in der Regel für eine gesteigerte Schädlingsanfälligkeit und Mindererträge - also es wird das Gegenteil von dem erzielt, was man eigentlich erzielen will: Kontrollier- und steuerbare Erträge. Die Halbwertzeit von Glyphosat beträgt, je nach ausgebrachter Menge und Witterung, zwischen 3 und knapp 300 Tagen. Also fast ein Jahr! Darauf basieren auch die gesundheitlichen Risiken, denn das Gift wirkt über den Hautkontakt wie auch beim Einatmen toxisch.
Zusatzstoffe wie Tallowamin tragen dafür Sorge, dass das Gift leichter in die pflanzlichen, aber auch menschlichen und tierischen Zellen Aufnahme erfährt. Das hat zur Folge, dass die Toxizität des Produkts nochmals erhöht und verstärkt wird. Die logische Folge ist, dass Glyphosat menschliche Zellen schädigt und auch in die Hormonbildung eingreift. Studien aus Lateinamerika belegen, dass in Regionen, in denen 'verschwenderisch' und großflächig Glyphosat eingesetzt wird, die Zahl der Fehlgeburten drastisch nach oben verändert wird. Doch nicht nur Fehlgeburten nehmen zu, sondern auch die Rate bei angeborenen Fehlbildungen von Neugeborenen und Krebserkrankungen bei Kindern und Erwachsenen. Untersuchungen, die einen direkten Zusammenhang mit Glyphosat belegen sollten und sicher auch könnten fanden oftmals durch das Veto von entsprechenden Regierungen nicht statt.

Was tun, um glyphosatbehandelte Pflanzen zu meiden?

Es wird weltweit immer schwerer - Stichwort überregionaler Handel - Glyphosate zu vermeiden. Im Bereich der Pflanzentechnik sind in den USA bereits rund 95 Prozent aller Soja-Pflanzen genverändert und 'Roundup-Ready'. Gerade die USA weisen einen enormen Anteil an Glyphosat auf, denn im Jahr werden dort rund 130.000 Tonnen des Giftstoffes auf den riesigen Feldern eingesetzt. In der Folge mussten die US Behörden feststellen, dass sich die Zahl der Unkräuter, die Resistenzen gegen Glyphosat aufweisen, immer mehr vergrößert und nun einer Fläche von circa 30 Millionen Hektar entspricht. Das entspricht ungefähr dem Faktor 3 von der Fläche, die in Deutschland landwirtschaftlich genutzt wird.

In Argentinien ist derzeit so, dass mehr als 99 Prozent des kompletten Anbaus von Soja auf gentechnisch veränderten Pflanzen basiert, die im Jahr mit circa 250 Millionen Litern Glyphosat kontaminiert werden.
Grundsätzlich solltest Du Deine Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau beziehen, um sicherzugehen, dass sie weder gentechnisch verändert, noch mit Glyphosat belastet sind.

 

Hier findest Du unsere vorangegangenen Blogbeiträge zum Thema Monsanto und Glyphosat:

Glyphosat: Grünes Gift in Brot, Bier und Mensch

Glyphosat - das gefährliche Gift vom Feld

Gericht entscheidet gegen Monsanto

Monsanto fälscht Studien zu Glyphosat

 

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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