Frühsexualisierung in Schulen und Kindergärten

Die Welt der Erwachsenen ist eine andere als die eines Kindes. Wir haben verlernt, uns auf der intuitiven und fühlenden Ebene zu bewegen. Wir leben in einer Welt voller Gedanken, aus denen sich unsere gefühlsmäßigen Erfahrungen bilden. Kinder leben in umgekehrter Weise. Sie fühlen zuerst innere Impulse, die sie anschließend in Form von Handlungen nach Außen bringen. Sie machen sich im wörtlichen Sinne keine Gedanken, unter denen sie dann zu leiden haben. Sie spüren tief in ihrem Inneren diese unsichtbaren Regungen, die uns Erwachsenen verloren gegangen sind. Kinder handeln aufgrund ihres Fühlens, bei Erwachsenen bildet das (anerzogene) Denken den Ursprung für die Handlung.

Frühsexualisierung

Kinder haben noch kein Konzept von dem, was Erwachsene Sexualität nennen. Eine Berührung ist einfach nur angnehm oder unangenehm, Freude oder Schmerz.

Das geheimnisumwitterte Wort

Als erwachsener Mensch verbindest Du bestimmte Bilder, Gedankengänge und Erfahrungen mit dem Begriff "Sexualität". Du bist vielleicht durch eine unerwiderte Liebe, eine gefühlsarme Beziehung oder ein Intimleben geprägt, das Deine Wünsche nicht berührt. Jeder hat hier seine eigenen Vorstellungen, wenn von Sexualität gesprochen wird. Doch als Erwachsener hast Du eine andere Beziehung dazu als ein Kind. Bei Dir geht es um Erfahrungen. Für ein Kind ist "Sexualität" ein Wort ohne Inhalt, denn diese Dinge hat es noch nicht erfahren.

Wird ein Kind geboren, beginnt das physische Wahrnehmen. Eine Berührung des eigenen Körpers ist angenehm und wird einfach als das empfunden, was es ist - eine Berührung. Ein Baby unterscheidet nicht in verschiedene Gliedmaßen, es differenziert noch nicht in Arm und Bein, Kopf oder Geschlechtsorgan. Das Ego - das begrenzte Ichempfinden- ist noch nicht erwacht. Daher lebt es einfach und freut sich an seinem Dasein. Noch ist sein Geist rein und unbeschrieben. Doch die Ansichten der Erwachsenen werden systematisch in dieses Kind einfließen und es wird die Sichtweisen der Personen annehmen, die sein tagtägliches Umfeld bilden. Dadurch wird es "lernen", Teile seiner selbst abzulehnen. So, wie es ihm vorgelebt wird.

Hätten wir diese Konditionierungen nicht, würden unsere Kinder frei aufwachsen und ein normales Verhältnis zur Sexualität entwickeln können. Aber wir geben unsere eigenen Befangenheiten an sie weiter und drängen mit dieser Thematik immer früher in die kindliche Seele, die gar nicht reif für diese Informationen ist und mit ihnen nichts anfangen kann. Denn Kinder haben hinsichtlich ihres Körpers lust- oder schmerzvolle Gefühle, sie haben kein sexuelles Verlangen.

Informationen und Erfahrungen sind zwei Paar Schuhe

Worte sind da, um zu beschreiben, was wir erlebt haben. Aber eine Beschreibung schenkt Dir nicht die Erfahrung der beschriebenen Sache. Du kannst beispielsweise als Frau so viel Babyliteratur lesen, wie Du finden kannst. Die Erfahrung, für ein Neugeborenes zu sorgen, ist dagegen etwas ganz Anderes. Es ist Leben pur - die Realität. Hast Du es erlebt, kannst Du davon erzählen. Jedes Wort ist dann mit einer konkreten Erfahrung verknüpft und wird lebendig. Berichtest Du von Dingen, die Du erlebt hast, wird Energie bei Deinen Erzählungen frei, die Deine Zuhörer berührt, Deine inneren Bilder zu ihnen trägt und ihre eigenen Erfahrungen aufruft. Auf diese Weise wird eine Verbindung zwischen Menschen hergestellt. Ähnliche Erfahrungen bewirken auf der Gefühlsebene eine gemeinsame Basis, die ein Zusammengehörigkeitsgefühl erschafft. Wir sprechen über gemachte Erfahrungen. Doch das, was wir unter dem Begriff "Sexualität" verstehen, ist etwas, das in Kindertagen noch gar nicht existiert.

Ein erwachsener Mensch erfährt Sexualität als anziehende Lust hinsichtlich eines anderen Menschen. Oft in Form eines drängenden Verlangens oder in entgegengesetzter Form als Unlust, sich einem anderen Menschen körperlich zu nähern. Kinder haben diese Empfindungen nicht, weil ihre Welt (noch) nicht in ein Ich und ein Du unterteilt ist. Sie spüren keine körperliche Anziehung zu einem anderen Menschen, um sich physisch mit ihm zu vereinen. Sie haben den Impuls, die Mutter oder den Vater zu berühren, weil sie sie lieben. Die innere Natur, die das Kind auf die Welt bringt, regt es zu diesen Handlungen an. Diese Impulse, die aus dem kindlichen Inneren kommen, sind immer liebevoller Natur. Es ist Liebe, die sich in Form einer sichtbaren Handlung zeigt. Ein Baby unterteilt nicht in männlich und weiblich. Es denkt nicht in Begriffen wie "Penis" oder "Vagina". Es hat in den Armen einer liebenden Mutter am Anfang seines Lebens noch nicht einmal das Gefühl von Unterschiedlichkeit. Wenn es das Gesicht der Mutter berührt, berührt es einen Teil seiner Selbst. Dass wir das als Erwachsene völlig anders sehen und interpretieren, ändert nichts an dieser Tatsache. Für ein Baby ist alles Teil seiner Selbst. Bis es lernt, sich auf ein Ich mit einer eigenen, kleinen Geschichte zu reduzieren.

Frühsexualisierung Schule

Es ist eine Form von subtiler Gewalt, wenn Kinder gezwungen werden, sich mit Sexualität auseinanderzusetzen, bevor sie dies von sich aus wollen. Das Grundgefühl, gut und richtig zu sein, so wie man eben ist und das unbefangene Verhältnis zur Körperlichkeit können dadurch schweren Schaden nehmen.

Kinder leben nicht in Begrifflichkeiten

Aus diesen Gründen ist es nicht nur unnötig, Kinder im Kindergarten oder Schulalter mit dem Thema "Sexualität" zu konfrontieren, es schadet der kindlichen Entwicklung sogar. Wir bombardieren den Nachwuchs mit Dingen, die er oder sie noch gar nicht erlebt hat. Wir sprechen zu ihnen von Erfahrungen, die wir als Erwachsene gemacht haben. In der Hoffnung, ihnen ungute Erfahrungen zu ersparen, was keinen Erfolg haben kann. Denn wir versuchen in diesem Moment mit beschreibenden Gedanken auf das kindliche Gemüt einzuwirken und eine entsprechende Reaktion hervorzurufen. Doch das funktioniert nicht, da ein Kind jahrelang in seinen Gefühlen verankert ist. Bis wir es in unsere leblose Gedankenwelt gezwungen haben.

Es sind unsere Ängste hinsichtlich körperlicher Nähe, die uns zwingen, unsere Kinder zu traumatisieren, indem wir zu ihnen von Dingen sprechen, die nicht altersspezifisch sind. Die normale kindliche Neugier auf den eigenen Körper entwickelt sich zur Erkenntnis von physischer Unterschiedlichkeit zwischen Jungen und Mädchen. Aber in dieser frühkindlichen Phase ist in sexueller Hinsicht kein Verlangen nach einem anderen Körper vorhanden. Ein Kind sucht die Nähe des mütterlichen Körpers nicht, um mit diesem Eins zu werden. Denn es fühlt sich noch verbunden. Deshalb kann es unbekümmert die Milch aus den Brüsten trinken, sich in die Arme kuscheln und trösten lassen oder Streicheleinheiten genießen. Ohne den anderen Körper besitzen zu wollen und ohne sich dessen zu schämen.

Die Natur gibt das Signal, nicht der Mensch

Kannst Du irgendwas zu den Wechseljahren sagen, wenn Du sie noch nicht erlebt hast? Oder zur Midlifecrisis, wenn sie in Deinem Leben noch nicht stattgefunden hat? Du hast darüber gelesen, aber trotzdem kannst Du für Dein tägliches Leben nichts damit anfangen. Denn da ist kein Wissen in Dir. Es sind nur Informationen, die Du aufgenommen hast. Aber sie haben nichts mit Deiner Wirklichkeit zu tun.
Wir können einem Kleinkind die Geschlechtsteile namentlich benennen. Wären wir an dieser Stelle nicht verkorkst, würden wir diesen Aspekt nicht dramatisieren, nicht hinter vorgehaltener Hand darüber reden oder aufkommende Fragen abwehren. Wir sehen unsere Kinder an, erschaffen das Bild von zukünftigen Erwachsenen und reden zu diesen, obwohl es sie in diesem Moment gar nicht gibt. Wir verwirren Kinder mit unserem ambivalenten Verhalten und servieren ihnen Informationen, um die sie nicht gebeten haben. Gleichzeitig zwingen wir sie im Kindergarten und in der Schule durch eine Informationsflut in unnatürliche Situationen, weil uns das Feingefühl für die normale Entwicklung abhandengekommen ist.

Ein Kind braucht erst dann Antworten auf Fragen sexueller Natur, wenn es von sich aus danach fragt. Vorher kann es die Energien, die Erwachsene zu dieser Thematik ausstrahlen, weder annehmen noch verstehen. Es wirkt sich vielmehr verstörend aus, da wir als Erwachsene bei diesem Thema Unsicherheit, Scham und Abwehr ausstrahlen. Wir sind selbst nicht in der Lage, frei und ohne Vorurteile zu unserer Sexualität zu stehen. Deshalb macht es sich auch so gut, ein Kind so früh wie möglich damit zu konfrontieren, denn es kennt (noch) keine Peinlichkeit hinsichtlich seines Körpers. Es wundert sich höchstens, wenn es uns herumdrucksen sieht und erlebt, wie ausweichend wir antworten, weil wir selbst keine Worte für das haben, was wir Sexualität nennen.

Sexualität - ein anderes Wort für Zärtlichkeit

Für viele Menschen hat Sex mit unangenehmen Gefühlen zu tun. Wir kommen einander nicht ungezwungen nah, wir kämpfen mit unseren Minderwertigkeitsgefühlen und benutzen Sex, um uns geliebt zu fühlen. Während Kinder die Nähe eines vertrauten Erwachsenen suchen, weil sie auf diese Weise das „Einssein“ ausdrücken. Sie haben noch das, was wir später durch das Zusammensein mit einem anderen Erwachsenen zu bekommen versuchen. Und genau deswegen sieht unsere Sexualität so krampfhaft aus, ist an Techniken und an das Arbeiten innerhalb der Beziehung gebunden, obwohl die Nähe und Verbundenheit mit einem anderen Menschen aus dem Inneren fließt. Die äußere Handlung ist nur das Resultat innerer Liebe.

In der Zeit der Pubertät verändert sich der Energiefluß im Menschen. Denn jetzt beginnt die Fähigkeit aufzukeimen, Nachwuchs zeugen zu können. Würden wir den Kindern dies erklären können, würde es eine gesunde Entwicklung dieser Aspekte geben. Da sie aber in einem sexualisierten Umfeld aufwachsen, in dem sie das körperliche Miteinander von Erwachsenen in Zeitschriften, auf Plakaten, im Fernsehen oder durch Erzählungen anderer Kinder in einer völlig unnatürlichen Weise vorgelebt bekommen, kann es keine normale Entwicklung geben. Denn ein natürliches Reifen beinhaltet das Erleben eines liebevollen Umgangs zwischen den Eltern und später auch bei Paaren in der Welt außerhalb der eigenen vier Wände. Doch das leben wir ihnen nicht vor. Unsere Kinder erleben uns nicht als zärtlich kuschelndes Elternpaar. Die meisten Kinder wachsen mittlerweile mit nur einem Elternteil auf. Sie machen keine Erfahrungen von liebevoller Nähe zwischen Partnern. In der Schule wird Sexualkunde auf der gedanklichen Ebene gehalten, was für ein Kind nicht greifbar ist. Wir bombardieren sie mit Informationen über Geschlechtsverkehr, Verhütung und Abtreibung, was einem sensiblen Kind eher Angst machen muss, weil es dabei um Dinge geht, die es nicht kennt. Die es nicht erfahren hat. Als Erwachsene gehen wir davon aus, Kinder aufklären zu müssen, um sie vor Schaden zu bewahren. Dabei erreichen wir damit genau das Gegenteil. Diese sogenannte Prävention bewirkt nicht, dass Kinder sich fernhalten. Sie bringt genau die Dinge, vor denen wir die Kinder schützen wollen, in die Köpfe des Nachwuchses hinein. Jedes Kind weiß, dass Alkohol und Nikotin den Körper schädigen, trotzdem beginnen sie mit dem Rauchen. Sie sehen die Auswirkungen dieser Süchte bei Erwachsenen, und auch das hält nicht vom eigenen Ausprobieren ab.

Die Verantwortung liegt im Verhalten der Erwachsenen

Die Ursache von Sex im frühsten Teenageralter, ungewollten Schwangerschaften und im Umgang zwischen Jungen und Mädchen, liegt nicht in mangelnder Aufklärung. Sie liegt in unserer Lebensweise. Prävention ist lediglich der Versuch, unseren Kindern das ersparen zu wollen, was wir erlebt und als falsch erkannt haben. Was jedoch zum Scheitern verurteilt ist. Kinder werden durch das Verhalten ihres Umfeldes geprägt. Daher sind sie gezwungen, unsere Ängste und Verklemmtheiten hinsichtlich Sexualität zu übernehmen, bis sie durch ihre eigenen Erfahrungen erkennen, was nicht funktioniert. Nur auf diesem Weg kommt Veränderung, durch ihre eigene Entscheidung. Es ist, vorsichtig ausgedrückt, sehr unklug zu erwarten, dass die Jugend eine selbstbestimmte und liebevolle Sexualität entwickelt, während wir ihnen den menschlichen Körper in Zeitschriften, im Internet oder in Filmen als ein Objekt demonstrieren, das man besitzen muss, um sich gut fühlen zu können.

Sexualität ist nicht das Verlangen nach einem anderen Menschen. Das ist Abhängigkeit. Sexualität sollte Kindern in Form von Erklärungen über ein liebevolles Miteinander, Gleichberechtigung aufgrund des Menschseins und den Wunsch des Menschen, Wertschätzung durch zärtliche Berührung ausdrücken zu wollen, nahegebracht werden. Die Frage, wie Kinder entstehen, kann mit kindgerechtem Vokabular ganz einfach in zwei Sätzen beantwortet werden. Wir sind es, die das Drama um das Thema entwickeln und unsere Kinder damit genauso traumatisieren, wie es mit uns passierte. Wir sind nicht fähig, ohne Rotwerden und Stammeln jungen Menschen das Gefühl liebevoller, körperlicher Nähe in Worten zu vermitteln, weil wir selbst immer noch in Peinlichkeiten und Begrenzungen gefangen sind. Der Versuch, unsere Kinder in immer früherem Alter mit diesem Thema zu konfrontieren, wird nicht bewirken, dass sie es besser machen als wir. Sie werden dadurch nur wesentlich früher mit Erfahrungen konfrontiert, die die Natur der Dinge in diesem Lebensstadium gar nicht vorgesehen hat.

Glaubst Du, dass sexuelle Handlungen zwischen Kindern im Kindergarten- oder Schulalter normal sind? Und damit sind nicht die Neugierde-bedingten Entdeckungsreisen bezüglich der physischen Andersartigkeit gemeint. Wenn nicht, dann sollten wir die Welt der Kinder nicht mit Gedanken an Sexualität bedrängen. Wir sollten sie vor einem Umfeld schützen, in dem der menschliche Körper auf ein Objekt reduziert wird, das der eigenen Lust oder Bestätigung dient. Dann braucht es keine "Aufklärung", die der Angst der Erwachsenen entspringt und auch keinen moralischen Zeigefinger. Wenn die Fremdbeeinflussung durch uns Erwachsene und durch unsere verdrehten Ansichten bezüglich Liebe, Partnerschaft und Menschsein aufhört, werden erwachsen gewordene Kinder ihre innewohnende Liebesfähigkeit auch im Bereich der Sexualität liebevoll leben können.



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  • Frühsexualisierung in Schulen und Kindergärten

    Ich habe gerade das Buch von Neill "Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung" "verschlungen" - und empfehle es von ganzem Herzen weiter.

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