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Zuckeralternativen: Die 6 gesündesten Sorten (Nummer 5 ist ein echter Geheimtipp)

Zuckeralternativen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Doch welche Sorten sind die gesündesten?

 

Die folgenden Zuckeralternativen sind alle um ein Vielfaches gesünder als weißer Zucker. Da fragt man sich, wieso man jemals etwas anderes benutzt hat!

 

1. Xylit, aus natürlichen Quellen (schützt die Zähne)

 

 

  • Schützt vor Karies

  • Soll hilfreich bei: Diabetes, Übergewicht und Mittelohrentzündungen sein

  • Vielseitig einsetzbar


Xylit ist ein kleines Wunder der Natur. Der Birkenzucker schützt vor Karies, kann Mittelohrentzündungen heilen und könnte sogar interessante Wirkungen für Diabetiker haben.

Außerdem hat Xylit die gleiche Süßkraft wie herkömmlicher Zucker, jedoch

40% weniger Kalorien. Man kann also schon viel für seine Gesundheit tun, wenn man weißen Zucker einfach mit Xylit austauscht.

Das beliebte Süßungsmittel wird oft in zuckerfreien Süßigkeiten, wie diesen süßen Bonbons verwendet, aber auch zum Backen sowie im Kaffee oder Müsli ist es die perfekte Zuckeralternative.

Xylit ist ein natürlicher Stoff der in vielen Früchten, Pflanzen sowie im menschlichen Körper produziert wird. Die geeignete Zuckeralternative also für alle diejenigen, die es süß mögen und ihre Zähne schützen wollen.

Worauf sollte man achten:

Es ist wichtig, seinen Körper langsam an das Xylit zu gewöhnen, da es sonst einen abführenden Effekt haben kann.

Es wird deswegen empfohlen, anfangs täglich nicht mehr als 0,5 Gramm pro Kilo Körpergewicht zu konsumieren.

Nach einiger Gewöhnungszeit stellt Xylit jedoch keine Probleme mehr dar und man kann es unbegrenzt nutzen. Jedoch sollte man sich langsam daran gewöhnen.

Xylit giftig für Hunde

Für Hunde ist Xylit giftig! Deswegen sollte es unbedingt vermieden werden, dass Hunde an Xylit-Produkte gelangen.

Reines Xylit:

Leider gibt es im Supermarkt viele Xylit-Varianten, die aus billigem Material hergestellt oder denen ungesunde Zusatzstoffe hinzugefügt werden.

Es ist also wichtig eine reine Variante aus Birkenholz zu finden.

Hier kannst Du reines Xylit in hochwertiger Qualität bestellen

Was Benutzer dazu sagen:

 

2. Lucuma Pulver (Mango- & Vanille-ähnlicher Geschmack)

 

 

  • Macht Gerichte herrlich cremig. Perfekt also für Smoothies und Desserts.

  • Soll zur Regeneration von Haut, Gewebe und Nerven beitragen.

  • Niedrige glykämische Last

 

Du hast vielleicht noch nie von Lucuma gehört, doch in Peru ist es schon seit langem die beliebteste Eiscreme-Sorte.

Das herrlich cremige Lucuma hat nämlich einen außergewöhnlich köstlichen Geschmack mit einem Aroma, das an Mango und Vanille erinnert und eine zarte Note von Ahorn und Süßkartoffel.

Lucuma, auch als Gold der Inkas bezeichnet, ist eine goldgelbe Frucht und wird im Hochland der Anden in Peru schon seit vielen hundert Jahren in der Küche der Einheimischen verwendet.

Lucuma als Pulver gibt vielen Speisen eine cremige Note und lässt sich deswegen perfekt für Smoothies, als Zutat zu selbstgemachtem Eis oder für Desserts verwenden.

Das Gold der Inkas besitzt eine Vielzahl wertvoller Nährstoffe wie: Beta-Carotin, Phosphor, Eisen, Vitamin B3 (Niacin) und Calcium. Diese Stoffe sollen den Stoffwechsel begünstigen und zur Regeneration von Haut, Gewebe und Nerven beitragen.

Hier kannst Du Lucuma Pulver bestellen.

Was Benutzer dazu sagen:

 

Nachteile:

  • Hat einen hohen Kaloriengehalt von 400 Kalorien pro 100 Gramm. Es hat jedoch einen erstaunlich geringen Wert auf dem glykämischen Index von gerade Mal 4. (Ein Apfel hat einen Wert von 5). Lucuma wirkt sich also nicht negativ auf den Blutzuckerspiegel aus.

 

3. Reines Stevia (kalorienarm)

 

  • Hat 0 Kalorien

  • Zahnfreundlich

  • Natürlich

 

Die Stevia-Pflanze wird schon seit Jahrhunderten in Südamerika zum Süßen von Tee und anderen Getränken verwendet. Auch in Australien, Japan und den USA ist es schon lange eine beliebte Zuckeralternative und wird dort zum Beispiel für die Herstellung von zuckerfreien Kaugummis und zur Versüßung von Zahnpasten verwendet.

Stevia ist 300 Mal süßer als gewöhnlicher Zucker, deswegen braucht man nur sehr wenig, um Essen und Getränke zu süßen. Dieser Süßstoff aus der Natur hat 0 Kalorien, soll gut für die Zähne sein und ist dabei 100 % Blutzucker freundlich.

Was will man mehr? Kein Wunder, dass Stevia in kurzer Zeit so beliebt geworden ist.

Leider ist das Stevia-Pulver aus dem Supermarkt oft verarbeitet und dann gar nicht mehr so gesund. Achte beim Kauf also darauf, dass das Stevia-Produkt keine unnötigen Zusatzstoffe enthält.

Nachteile:

  • Wenn man versucht, mit Stevia Produkte zu backen, in denen Zucker normalerweise ein Hauptbestandteil ist, kann der Teig trocken und platt werden, da ihm die Konsistenz von Zucker fehlt.

  • Manche Menschen mögen den Geschmack von Stevia nicht.

Hier kannst Du Stevia bestellen.

Was Benutzer dazu sagen:

 


4. Mesquite-Pulver (perfekt zum Backen)

 

 

  • Einzigartiger süß-nussiger Geschmack mit Karamell- und Vanille-Note

  • Kann als glutenfreier Mehlzusatz verwendet werden

  • Niedriger glykämischer Index (gut für Diabetiker)

 

Mesquite-Pulver hat einen süßen, nussigen Geschmack mit einem subtilen Karamell-, Vanille- und Kaffee-Aroma. Das Pulver wird aus den gemahlenen Schoten und Samen des Mesquite-Baumes hergestellt.

Es lässt sich gut mit Mehl mischen und kann so in einem Verhältnis von 50 % als süßer Mehlersatz genutzt werden. Das Pulver enthält reichlich Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen und Zink.  

Mesquite-Pulver ist ein echter Umweltschützer. Der Baum wächst in sehr trockenen Gegenden und hilft, die Verbreitung von Wüsten einzudämmen. Seine kräftigen Wurzeln festigen die Erde, reichern sie mit Nährstoffen an und seine Blätter spenden Schatten für kleinere Pflanzen. Er bietet außerdem einen Lebensraum für viele Tiere.

Mesquite wir lieben dich!

Nachteile:

  • Es hat im Vergleich zu anderen Zuckeralternativen recht viele Kalorien, 375 pro 100 Gramm.

  • Der Zucker gelangt jedoch langsamer ins Blut und so hat er einen glykämischen Index von nur 25. Raffinierter Zucker hat hingegen einen Wert von 68.

Hier kannst Du Mesquite-Pulver bestellen.

Was Benutzer dazu sagen:

 

 


5. Yacon (Der Geheimtipp aus Südamerika)

 

 

  • Wenig Eigengeschmack

  • Niedriger glykämischer Index (hervorragend für Diabetiker & Gesundheitsbewusste)

  • Wirkt beruhigend auf die Darmflora

 

Wenn Du deine Freunde, mit einem Geheimtipp überraschen möchtest, dann ist Yacon die perfekte Zuckeralternative für dich.

In Deutschland ist die südamerikanische Zuckeralternative noch sehr unbekannt, aber das wird sich wahrscheinlich bald ändern, denn Yacon hat einige beeindruckende Qualitäten.

So hat man in einer Studie gesehen, dass Yacon-Sirup eine signifikant positive Wirkung auf die Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Frauen hatte. 

Yacon hat außerdem einen beruhigenden Effekt auf die Darmflora durch seine probiotischen Stoffe.

Der Sirup wird aus dem süßen Saft der Knollen der Yacon-Pflanze hergestellt. Sie wächst hauptsächlich in Südamerika.

Yacon kannst Du überall dort benutzen, wo Du eine sanfte Süße benötigst - wie etwa in Salatdressings, Desserts, Müslis, Smoothies sowie Proteinshakes.

Nachteile:

  • Kostet im Gegensatz zu anderen Zuckeralternativen mehr.

Hier kannst Du Yacon bestellen.


Was Benutzer dazu sagen:

 

6. Trockenfrüchte (intensives fruchtiges Aroma)

 

 

Getrocknete Bananen, Ananas und Mango lassen sich auch gut als Zuckeralternative verwenden. Sie bringen einen fruchtigen Geschmack sowie viele Vitamine und Mineralstoffe.

Besonders gefallen uns die biologischen Trockenfrüchte aus Tansania, die dort nicht nur ökologisch, sondern auch fair gehandelt werden. Dieses Trockenobst hat die beste Qualität und kommt ohne Zusätze, Zucker oder Konservierungsstoffe aus.

Durch das schonende Trocknungsverfahren, haben die Früchte ein noch intensiveres Aroma und bieten ein stärkeres Geschmackserlebnis als herkömmliches Obst.

Trockenobst lässt sich super als süßer Snack verwenden oder für den Haferbrei und das Müsli.

Ein schöner Nebeneffekt: Man unterstützt Kleinbauern in Tansania dabei, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Nachteile:

  • Es ist gut, sich die Zähne nach dem Verzehr von Trockenobst zu reinigen (auch wenn es nur mit der eigenen Zunge ist). Manchmal kann das Trockenobst in den Zähnen stecken bleiben, was man vermeiden sollte, damit sich keine Karies bildet.

Hier kannst Du Kipepeo Trockenfrüchte bestellen.

Was Benutzer dazu sagen:

 

 



Anwendungsbeispiel der Zuckeralternativen:

Vom leckeren Lucuma-Pulver über Zähne schützendes Xylit bis hin zum natürlichen Süßungsmittel Stevia - gibt es für jede Gelegenheit einen passenden Zuckerersatz.

Um Dir zu veranschaulichen, wie Du die Produkte für unterschiedliche Zwecke verwenden kannst, ist hier ein Tagesablauf mit den gesunden Zuckeralternativen beschrieben:

Zum Frühstück in Deinem Müsli kannst Du etwas Yacon-Sirup verwenden, der deiner Darmflora gute Bakterien zufügt. Deinen morgendlichen Kaffee oder Tee süßt Du mit Zähne schützendem Xylit.

Nach deinem Mittagessen gönnst Du Dir ein mit Mesquite gebackenes

Stück Kuchen.

Für den gesunden Snack am Nachmittag kannst Du ein paar Trockenfrüchte knabbern.

Nach deinem Workout trinkst Du einen Smoothie oder Shake mit Lucuma-Pulver, der dem Getränk eine cremige Konsistenz und vanilleartige Süße verleiht.

In die Salatsoße zum Abendessen tust Du etwas kalorienfreies Stevia.

So kannst Du dich den ganzen Tag ohne Zucker ernähren und hast dabei all die Süße, die Du brauchst.

 

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Welche Zuckeralternativen sind ungesund?

Leider gibt es viele chemische Zuckerersatzstoffe, die zwar kalorienärmer als gewöhnlicher Zucker sind, dafür jedoch andere negative Eigenschaften haben.

Vor allem bei sogenannten “Light”-Produkten sollte man aufpassen. So hat man zum Beispiel in einer Studie herausgefunden, dass bei Leuten, die Cola Light und Co. tranken, der Taillenumfang um 70 % mehr gewachsen ist, als bei denen,  die normale Softdrinks tranken.

Hier sind einige der häufigsten Zuckerersatzstoffe, die mehr schaden als Gutes tun.

  • Aspartam

  • Sucralose

  • Maissirup

 

Greif bei Zuckeralternativen also lieber zu Produkten wie Xylit oder Stevia.

 

Warum ist herkömmlicher Zucker ungesund?

Von der Tomatensoße bis hin zum scheinbar gesunden Müsliriegel. Herkömmlicher Zucker ist in rund 80 % aller verarbeiteten Lebensmittel.

Der Großteil an Zucker, den wir konsumieren, kommt aus: Softdrinks, Fertignahrung und verarbeiteten Lebensmitteln, denen Zucker zugesetzt wird.

Das Problem: Haushaltszucker hat keinerlei Vitamine, Mineralien oder Ballaststoffe, führt zu starken Blutzucker- und Energieschwankungen, kreiert Karies und viele andere Gesundheitsprobleme.

 

Normaler Haushaltszucker wird oft auch als “weißes Gift” bezeichnet.

Wenn man eine Frucht mit all ihren Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien isst, verursacht der Zucker keine Probleme. Deswegen bekommen Affen auch kein Diabetes, obwohl sie viele Bananen und andere Früchte essen.

Die Ballaststoffe und Nährstoffe verhindern, dass der Zucker zu schnell ins Blut gelangt.

So ist es gut, auch bei Zuckeralternativen den Zucker mit anderen Lebensmitteln auszugleichen, die verhindern, dass der Zucker zu schnell ins Blut gelangt.

Einige Menschen können Zucker auch nicht so gut verwerten wie andere und sollten daher extra vorsichtig sein.

Aus meiner Erfahrung hilft es, sehr zuckerhaltige Lebensmittel mit grünem Blattgemüse auszugleichen. Es enthält mehr Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe als fast alle anderen Lebensmittel und verhindert so, dass der Zucker zu schnell ins Blut gelangt.

Interessant ist auch, dass Bitterkeit in Blattgemüse in gewissem Grad verschwindet, wenn man es mit Süßem kombiniert.

Ein Dreamteam also zum Beispiel wäre in Form eines grünen Smoothies.

Deine Erfahrung

Welche Art von Zuckeralternativen benutzt Du und was sind deine Erfahrungen?

Schreib uns in die Kommentare und wir beantworten Dir auch gerne deine Fragen.

 

 

Quellenangaben:

Light Produkte: https://www.welt.de/gesundheit/article127380003/Warum-viele-in-die-Suessstofffalle-tappen.html

 

Xylit schützt vor Karies:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3724

 

Yacon Sirup Gewichtsverlust:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19254816

 

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