Krebs durch Impfungen? 3 giftige Hilfsstoffe in Impfungen und ihre Wirkung

Welche giftigen Inhaltsstoffe gibt es in Impfungen?

Leider wird von Ärzten viel zu selten darauf aufmerksam gemacht: Impfstoffe enthalten hoch toxische Chemikalien, darunter oftmals Formaldehyd, Quecksilber oder Aluminium. Diese Hilfsstoffe werden den Impfungen beigemischt, um eine stärkere Immunantwort des Körpers zu erhalten und so die Wirksamkeit der Impfung zu erhöhen. Doch zu welchem Preis? Sind diese Substanzen an der Entstehung von Krebszellen beteiligt?

1. Aluminium: Durch die Impfung direkt ins Gehirn?

Aluminium ist zwar eine natürlich vorkommende Substanz, die in der Erde, der Luft und im Wasser nachweisbar ist, dennoch spielt sie im menschlichen Körper absolut keine biologisch relevante Rolle. Es gibt sogar zahlreiche Untersuchungen dazu, dass Aluminium ein starkes Nervengift sein könnte.

Trotzdem ist Aluminium in Humanimpfstoffen zur Verstärkung der Immunreaktion auf das jeweilige Antigen zugelassen. 

Es gibt eine Vielzahl an Beweisen dafür, dass es bei Impfstoffen, die mit Aluminium versetzt sind, zu einer Häufung der Aluminium-Verbindungen kommt. Diese bleiben jedoch nicht nur an der Injektionsstelle, sondern wandern über den Blutkreislauf auch in das Gehirn.  

Studien zufolge aktiviert Aluminium dann die Zellen im Nervengewebe, was häufig zu einer Überreaktion des Immunsystems führt. Die chronische Überaktivierung der Immunzellen wird als eine der Hauptursachen für Funktionsstörungen des Gehirns bei vielen Hirnerkrankungen, wie Multiple Sklerose, Alzheimer, dem Parkinson-Syndrom oder ALS, vermutet. Hier gibt es also nicht nur einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Krebs, sondern auch eine Verbindung zwischen aluminiumhaltigen Impfstoffen und degenerativen Erkrankungen des Gehirns

Sogar die „American Academy of Pediatrics“ gibt zu, dass Aluminium viele Prozesse im Gewebe des Körpers beeinträchtigt: „Aluminium ist jetzt bekannt als zerstörender Faktor bei einer Vielzahl von zellulären und metabolischen Prozessen im Nervensystem und in anderen Geweben“. (1)

Es existieren schon Studien, die den Zusammenhang von Krebserkrankungen und Aluminium bestätigen. Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck in Österreich veröffentlichten eine epidemiologische Untersuchung, die belegt, dass die häufige Verwendung von aluminiumhaltigen Deos das Risiko erhöhen kann, an Brustkrebs zu erkranken.

Die Wissenschaftler untersuchten unter der Leitung von Professor Hanno Ulmer die Daten von 209 Patientinnen mit Brustkrebs. Parallel dazu fand die Untersuchung der Daten einer gleich großen Kontrollgruppe von Frauen in demselben Alter statt, bei denen keine Krebserkrankungen bekannt waren.

Die Frauen wurden hierfür unter anderem zu ihren Gewohnheiten befragt, Deodorants zu benutzen.

In dieser Studie haben wir erstmals auch eine größere Serie von Gewebeproben aus der Brust auf ihre Aluminiumkonzentration hin untersucht“, so eine Co-Autorin der Studie, Nicole Concin, die als Professorin für experimentelle Frauenheilkunde an der Innsbrucker Universitätsklinik für Gynäkologie tätig ist.

Die Wissenschaftler entnahmen 100 der befragten Brustkrebspatientinnen, im Rahmen einer Brustoperation, Gewebeproben. In der Kontrollgruppe wurde das Gewebe von 52 gesunden Studienteilnehmerinnen unter die Lupe genommen.

Nach der Auswertung der gesammelten Daten stand fest, dass vor allem Frauen, die in jungen Jahren mehrmals täglich Deodorants verwendet hatten, ein erhöhtes Brustkrebsrisiko aufwiesen. (2)

Das ist aber noch nicht alles. Nicht nur Aluminium an sich ist giftig, es beeinträchtigt zudem die Fähigkeit des Körpers, Quecksilber auszuscheiden. (1) Da auch dieses sehr oft in Impfpräparaten enthalten ist, entwickelt sich ein Teufelskreis der Schadstoffbelastung im Körper.

2. Quecksilber: Das hoch toxische Schwermetall

Es ist längst bekannt, dass das Schwermetall Quecksilber sehr giftig ist. So sind die früher häufig verwendeten Fieberthermometer mit Quecksilber mittlerweile verboten. In Impfungen ist das Schwermetall aber bis heute zu finden.

Da die Quecksilberverbindung Thiomersal desinfizierend wirkt, verwendete man sie als Konservierungsmittel in vielen Impfstoffen. Der Pharmaindustrie zufolge wird Quecksilber heutzutage nur mehr sporadisch in Impfstoffen zur Konservierung verwendet.

Hersteller behaupten sogar, Kinderimpfungen wären mittlerweile zur Gänze quecksilberfrei. Eine australische Arbeitsgruppe fand bei einer Untersuchung aber etwas ganz Anderes heraus. So wurden in dem in Deutschland verfügbaren 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa® nicht deklarierte, aber auf alle Fälle nennenswerte Mengen an Quecksilber nachgewiesen.

Es gibt Hinweise darauf, dass Quecksilber die frühkindliche Entwicklung verzögern oder gänzlich behindern kann, was sich unter anderem in Autismus äußert. (3)

Dass Quecksilberverbindungen - vor allem Methylquecksilberverbindungen - karzinogen wirken und damit die Entstehung von Krebszellen fördern können, wurde auch schon von Seiten der Internationalen Agentur für Krebsforschung, einer Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), erkannt: Diese stuft Quecksilber als „möglicherweise krebserregend“ für den Menschen ein und stellt damit einen klaren Zusammenhang zwischen dem Schwermetall und möglichen Krebserkrankungen her.  (4)

3. Formaldehyd: Weit verbreitet, trotz bekannter Giftigkeit

Formaldehyd, auch bekannt als Methanal, ist ein hochgradig toxisches Gas, das leider auch heute noch in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz kommt. Bedenkliche Konzentrationen an Formaldehyd sind häufig in Möbeln oder Wandfarben messbar. Das farblose Gas hat einen stechenden Geruch. Formaldehyd wird ebenfalls sehr häufig als Hilfsstoff Impfungen beigemischt, da es stark desinfizierend wirkt.

Es gibt eine Vielzahl an Hinweisen aus diversen Krebsstudien an Menschen, die die potentiell karzinogene Wirkung dieses Inhaltsstoffs belegt. Dennoch erhalten Millionen von Kindern jedes Jahr Impfungen, in denen sich Formaldehyd findet. Ob es ein Zufall ist, dass Formaldehyd mit Leukämie in Verbindung gebracht wird und dies die häufigste Krebsart bei Kindern ist, bleibt dahingestellt.

Die krebsfördernde Wirkung von Formaldehyd wird durch eine Veränderung der DNA ausgelöst. So wirkt die Substanz zellschädigend und der Körper reagiert mit einer Zellwucherung. Außerdem verändert sich die Erbinformation. Beste Bedingungen für die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen.

Der Schweregrad der Schädigung richtet sich nach Menge und Konzentration des eingeatmeten oder injizierten Formaldehyds. Auf der Basis von Daten, die am Menschen erhoben wurden, legten Wissenschaftler einen sicheren Wert für die Konzentration von Formaldehyd in der Raumluft fest. Dieser liegt bei 0,124 Milligramm pro Kubikmeter Luft. (5)

Dass eine Injektion der Substanz deutlich schneller und schädigender wirkt, als ein bisschen eingeatmetes Formaldehyd, dürfte jedem Leser und jeder Leserin klar sein.
Impfstoffe, die Formaldehyd enthalten, sind daher ein unkalkulierbares Risiko für die Gesundheit des Menschen – vor allem für die unserer Kinder.

Denke selbst und informiere Dich über Quellen, die nicht am Tropf der Pharmaindustrie hängen

Die oben genannten sind nur 3 von zahlreichen Hilfsstoffen, die in Impfungen verwendet werden (klick hier für mehr Infos zu dem Thema „Sind Impfstoffe sicher?“). Die Nebenwirkungen und möglichen Gesundheitsrisiken dieser Substanzen sind häufig nicht ausreichend erforscht bzw. wird deren Gefährlichkeit einfach unter den Tisch gekehrt.

Du kannst etwas dagegen tun: Sei kritisch und informiere Dich! Du musst Dich und Deine Liebsten keinem unkalkulierbaren Risiko aussetzen – kenne die Fakten und Du wirst die richtige Entscheidung treffen!

Im Onlineshop vom Regenbogenkreis findest Du viele höchst informative Bücher und Ratgeber (zu den Büchern), die Dir einen Überblick über die Problematik des Impfens geben und Dir dabei helfen, Dich und Deine Familie vor möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen.

Quellenangabe:

(1)   http://www.biomedizin-blog.de/de/gesundheitsrisiken-von-aluminium-in-impfstoffen-wp261-203.html

(2)   https://www.welt.de/gesundheit/article165378849/Wie-gefaehrlich-ist-Aluminium-im-Deo.html

(3)   https://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=87:thiomersal&catid=29:inhaltsstoffeadditiva&Itemid=333

(4)   https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/quecksilber-studie-jennrich-04062015.pdf

(5)   https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2006/14/krebserregende_wirkung_von_eingeatmetem_formaldehyd_hinreichend_belegt-7858.html

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  • Krebs durch Impfungen? 3 giftige Hilfsstoffe in Impfungen und ihre Wirkung

    Hallo wunderbares Team-Regenbogenkreis,

    meine kleine Tochter Matilda ist drei Jahre alt, und hat bisher noch keine Impfung bekommen, und natürlich wird sie es auch nicht!
    Meiner Meinung nach, jeder Mensch der sich wirklich mit dem Thema Impfen auseinandersetzt, der kann sein Kind nicht impfen lassen. Ich bin mit meiner kleinen Tochter nie.... einfach nie beim Arzt. Weil sie GESUND ist! Darüber bin ich sehr glücklich!
    Viele liebe Grüße
    Stefani

  • Krebs durch Impfungen? 3 giftige Hilfsstoffe in Impfungen und ihre Wirkung

    Hallo zusammen,
    mein ältestes Kind ist inzwischen 31 Jahre alt. Genauso lange beschäftige ich mich mit Impfungen. Damals war es nicht so leicht an Informationen zu kommen. Aber es war möglich. Ich habe meine sechs Kinder auch nicht impfen lassen und sie waren immer alle sehr gesund.
    Heutzutage ist es wirklich sehr einfach, sich zu informieren und es ist mir ein Rätsel, dass es noch Eltern gibt, die ihre Kinder impfen lassen.
    Bis auf den letzten sind meine Kinder alle aus dem Haus. Dafür sind ein paar Pflegekinder nachgerückt. Hier darf ich nicht selber entscheiden, sondern muss mich nach dem Jugendamt richten. Das wiederum hält sich an die Empfehlungen der STIKO. Das zerreißt mich innerlich, mit den Kindern zum Arzt zu gehen. .........

  • Krebs durch Impfungen? 3 giftige Hilfsstoffe in Impfungen und ihre Wirkung

    Meine Tochter (7) ist auch nicht geimpft und sie ist kerngesund und übersteht die wenigen Erkältungen sehr schnell. Sie ist in ihrer Klasse die Beste, lernt schnell und überdurchschnittlich aufnahmefähig. Auch ihre sozialen Kompetenzen sind Kindern ihren Alters weit voraus. Das alles bestätigt meine Entscheidung, keine Gifte injizieren zu lassen.

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