Die erschreckenden Inhaltsstoffe von Impfseren

 

Im Video: Matthias Langwasser und Marlene Kunold klären über Impfungen auf

 

 

Im US-Bundesstaat Kalifornien wurde 2015 eine Impfpflicht für Kinder eingeführt. Wer dem nicht nachkommen wollte, hatte mit scharfen Sanktionen zu rechnen. Trotz heftiger Proteste der Impfgegner wurde das Gesetz verabschiedet und von Gouverneur Jerry Brown und Senator Richard Pan verteidigt, die Bedenken der Gegner kleingeredet. Senator Pan fiel Medienberichten zufolge dabei immer wieder in die Falle einiger kritisch nachfragender Reporter. Mehrfach soll er über die Inhalte in Impfstoffen gelogen haben, unter anderem über die Verwendung von Quecksilber. Nun folgte ein weiterer Fauxpas: Richard Pan sagte vor laufender Kamera, dass in Impfstoffen kein Zellgewebe abgetriebener Babys zum Einsatz komme; dabei wird dieser Inhaltsstoff bei der Behörde Centers for Disease Control and Prevention (kurz: CDC; übersetzt: Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention) gelistet.

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Was geschieht mit abgetriebenen Kindern? Ein Gedanke, der Dir mit Sicherheit nicht alle Tage durch den Kopf jagt. Für Betroffene ist die Abtreibung aus psychischer Sicht eine immense Belastung. Doch kaum jemand würde auf den Gedanken kommen, dass ein ungeborenes Kind in irgendeiner Weise verwertet wird. Leider ist genau das der Fall, wie die Liste mit Inhaltsstoffen der CDC zeigt.

In vielen Impfstoffen befindet sich Zellgewebe ungeborener Kinder.

 

Teile ungeborener Kinder in Impfstoffen

Die Behörde CDC hat auf ihrer Webseite ein PDF mit einer Liste aller Inhaltsstoffe publiziert1, die in amerikanischen Impfstoffen zu finden sind.

Von Bedeutung ist der erste Impfstoff (Adenovirus): Darin findet man den interessanten Eintrag human-diploid fibroblast cell cultures (strain WI-38). Dabei handelt es sich weitestgehend um Lungen-Fibroblasten weiblicher, abgetriebener Föten. Somit ist die Aussage von Senator Pan, dass diese nicht in Impfstoffen enthalten sind, schlichtweg falsch.

Screenshot: cdc.gov

 Dr. Stanley, US-amerikanischer Kinderarzt und Impfstoffhersteller, gab am 11. Januar 2018 öffentlich unter Eid zu, dass Bestandteile von abgetriebenen Föten für die Herstellung von Impfungen eingesetzt werden. Dabei wurden von normal entwickelten Föten Hautgewebe, Organe und Hirnanhangsdrüsen verwendet. Während Stanleys Dienstzeit wurden allein von Hunderten von Föten Gebrauch gemacht. Wie viele es in ganz USA und weltweit in den letzten 30 oder 50 Jahren gewesen sind, das mag man sich kaum vorstellen. Wahre Abgründe tun sich hier auf.2  

 

Die gefährlichen Nebenwirkungen der Zusatzstoffe

Neben den tierischen Bestandteilen sind in Impfseren zahlreiche Zusatzstoffe enthalten: 

  • Konservierungsmittel wie Thiomersal, die die Kontamination verhindern sollen
  • Hilfsstoffe wie Aluminiumsalze, die eine stärkere Immunantwort generieren sollen
  • Stabilisatoren wie Gelatine oder Zucker, welche dafür sorgen, dass der Impfstoff problemlos transportiert und gelagert werden kann
  • Zellkulturmaterial wie Eiprotein, aus dem Impfantigen entwickelt wird
  • Deaktivierende Stoffe wie Formaldehyd, die Viren abtöten
  • Antibiotika wie Neomycin, die die Entstehung von Bakterien verhindern 

Folgende gesundheitsbedenklichen bzw. –schädigenden Nebenwirkungen dieser „Begleitstoffe“ in Impfseren können eintreten: 

Formaldehyd

Wird als Konservierungsmittel verwendet und gilt als krebserzeugend. Es wird zum Beispiel mit der myeloischen Leukämie in Zusammenhang gebracht.

Octylphenolethoxylat (Triton X-100)

Diese chemische Verbindung wird unter anderem auch in Farben, Waschmittel, Beschichtungen und Textilien verwendet und kommt in industriellen Reinigern vor. Studien zufolge kann Octylphenolethoxylat für das Fortpflanzungssystem des Menschen schädlich sein.

Thimerosal (auch Thimerosal im US-Raum genannt)

Enthält Quecksilber, ist ein Neurotoxin und kann zu Nervenschäden führen. Zahlreiche Quecksilbervergiftungen stehen in Verbindung mit Thimerosal.

 

Die in den Grippe-Impfungen potenziell toxischen Inhaltsstoffe lauten: 

Mono- und zweibasisches Natriumphosphat und monobasisches Kaliumphosphat

Kann zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Nierenfunktionen führen, Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen auslösen.

Kaliumchlorid

Ist bekannt dafür, Verdauungsprobleme und Erbrechen zu verursachen. In schweren Fällen kann es sogar zu starken allergischen Reaktionen, Brustschmerzen, unregelmäßigem Herzschlag, Verwirrung und Lähmung führen.

Calciumchlorid

Kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

Natrium-Taurodeoxycholat

Steht in Verbindung, Tumorwachstum zu fördern, insbesondere in der Bauchspeicheldrüse, im Dickdarm und im Hals.

Neomycinsulfat

Nebenwirkungen können Müdigkeit, Verlust des Gehörs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schwäche sein.

Polymyxin B

Ist ein Antibiotikum, das neurotoxische und nierenschädigende Reaktionen auslösen kann. Weiterhin gehören zu den potenziellen Nebenwirkungen: Steigender Blutspiegel, Schwindel, das Aussetzen der Atmung, Fieber und Kopfschmerzen.

Quecksilber

Bekannterweise handelt es sich dabei um ein schweres Metall, das generell giftig in unserem Körper wirkt und zu schweren Schäden an vielen Organen führen kann, die wiederum schwere Erkrankungen auslösen.

Beta-Propiolacton

Eine karzinogene (krebserzeugende) Substanz, die toxisch auf Leber, Haut, Atemwege und Magen-Darm-Trakt wirkt.

Aluminium (E 173)

Dieses Metall steht bekannterweise in Verbindung mit Demenzerkrankungen im Gehirn. Es wirkt darüber hinaus in vielfacher Hinsicht schädigend in unserem Körper.

Die Liste könnte auch hier noch weitergeführt werden.3

 

 
 

Nieren der Westlichen Grünmeerkatze

Die Westliche Grünmeerkatze (Chlorocebus sabaeus) hat nichts mit süßen Miezen zu tun. Es handelt sich um eine Affenart, die laut der CDC in amerikanischen Impfstoffen zu finden ist. Genauer gesagt geht es um die Nieren dieser liebevollen Tiere.

Impfstoffe: Aus gesundheitlichen und ethischen Gründen mehr als fragwürdig!

 

Sowohl die Nieren der Westlichen Grünmeerkatze als auch die Lungen-Fibroblasten abgetriebener Föten sind in den USA erlaubte Stoffe, wie die Liste der U.S. Food & Drug Administration (FDA) zeigt4 – und zwar in den Impfstoffen Adenovirus und Smallpox.
Der Einsatz der Nieren der Westlichen Grünmeerkatze wird in einem anderen Dokument der FDA5 genannt. Dort heißt es:
„ACAM2000, Smallpox (Vaccinia) Vaccine, Live, is a live vaccinia virus derived from plaque purification cloning from Dryvax® (Wyeth Laboratories, Marietta, PA, calf lymph vaccine, New York City Board of Health Strain) and grown in African Green Monkey kidney (Vero) cells and tested to be free of adventitious agents.“

Kurz gesagt: Die Viren werden in den Nieren des Tieres kultiviert und gelangen später in Form des Impfstoffes in den menschlichen Körper.

Wie problematisch ist dieser Inhaltsstoff? Auch dafür hat die FDA eine Antwort: Im Bereich warnings and precautions wird das Schlagwort death (Tod) mehrere Male genannt. Außerdem kommt es in 5,7 von 1.000 Fällen zu unerwünschten Ereignissen; der Impfstoff kann aber auch permanente Blindheit, spontane Abtreibungen sowie ernst zu nehmende Nervenschäden auslösen.

 

Lungen-Zellkultursysteme von Embryonen für Impfstoffe gegen Windpocken

Nicht nur im Impfstoff Adenovirus kommen menschliche Zellen zum Einsatz, sondern auch im Impfstoff gegen Windpocken (chicken pox vaccine). Hier lauten die Inhaltsstoffe:
human embryonic lung cell cultures, guinea pig cell cultures, human diploid cell cultures (WI-38), human diploid cell cultures (MRC-5), sucrose, hydrolyzed gelatin, sodium chloride, monosodium L-glutamate, sodium phosphate dibasic, potassium phosphate monobasic, potassium chloride, EDTA (Ethylenediaminetetraacetic acid), neomycin, fetal bovine serum

Interessant ist auch der letzte Inhaltsstoff, fetal bovine serum. Dabei handelt es sich um Fötales Bovines Serum (FBS), welches im Regelfall aus dem Blut von Kuhfeten stammt. Wie dieses entnommen wird, ist auf Wikipedia nachzulesen:
Die Vorgehensweise zur Gewinnung der Substanz besteht in der Entnahme der Gebärmutter und des ungeborenen Fötus. Der Fötus wird aus der Hülle entnommen und abgenabelt. Anschließend wird dem unbetäubten, lebenden Fötus Blut aus dem Herzen entnommen, welches zur Serumsgewinnung verwendet wird.6

Da diese Prozedur aus Tierschutzgründen mehr als problematisch ist, wird in Zürich versucht, eine Alternative zu finden.7 Bisweilen wird aber weiterhin die unmenschliche Prozedur ausgeführt, um das Serum zu gewinnen.

Die Situation in Europa

An dieser Stelle könntest Du argumentieren, dass die Impfstoffe in den USA nicht wie jene in Deutschland hergestellt werden. Tatsächlich gibt es Unterschiede zwischen dem europäischen und amerikanischen Markt. Aber: Auch in unseren Breitengraden kommen humane Zelllinien abgetriebener Föten zum Einsatz8, nämlich in folgenden Produkten:

  • Impfstoffe gegen Röteln: Rudivax (Frankreich), Ervevax (Belgien)
  • Impfstoffe gegen Röteln & Masern: Rudi-Rouvax (Frankreich)
  • Impfstoffe gegen Masern, Mumps, Röteln: R.O.R., Trimovax (Frankreich), GlaxoSmithKline (Großbritannien)

Das ist nur ein kleiner Auszug einer langen Liste.

 

Schockierende Tatsachen über Impfstoffe

Im Jahr 2011 deckte die amerikanische Biochemikerin und Molekularbiologin Dr. Judy Mikovits schockierendes auf: Im Zuge ihrer Forschungen zu Autismus und chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) fand sie heraus, dass 30 Prozent der Impfstoffe mit Gammaretroviren kontaminiert sind. Kurzum: Sie konnte einen direkten Zusammenhang belegen zwischen der Entstehung zahlreicher Krankheiten wie Autismus oder CFS und den gefährlichen Retroviren, die von Labormäusen abstammten. 25 Millionen Amerikaner, darunter viele Kinder, erkankten aufgrund dieser kontaminierten Impfungen.

Unmittelbar nach der Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse wurde Dr. Mikovits bedroht und aufgefordert, ihre Daten zu vernichten. Als sie sich weigerte, wurde sie gefeuert und anschließend festgenommen. Sie wurde angeklagt und musste sich an eine richterliche Schweigepflicht binden.

„Als sie unsere gesamte Arbeit zerstörten und alles, was ich oder Frank Ruscetti jemals veröffentlicht hatten, diskreditierten und die Veröffentlichung meines Fahndungsfotos in Fachzeitschriften veranlassten, schickte das NIH (National Institutes of Health) ganz bewusst die Nachricht an alle Forscher, was einem ehrlichen Wissenschaftler passieren würde, der kritische Fragen stellt.“

Nicht nur sie wurde zur Zielscheibe der Pharmaindustrie, bereits einige Jahre zuvor traf es Dr. Andrew Jeremy Wakefield in Großbritanien, der impfkritische Artikel in der medizinischen Zeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte. Ihm wurde daraufhin als amtierender Arzt Berufsverbot verhängt.9

Ein weiterer Skandal bildet das Impfprogramm in Kenia. Unter dem Deckmantel des Schutzes vor Tetanus wurde die Impfung an 2,3 Millionen Mädchen und Frauen durch ein Programm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und UNICEF durchgeführt. Daraufhin kam es zu einer erhöhten Anzahl an Fehlgeburten in dem afrikanischen Land.

Einer Erklärung des katholischen Ärzteverbandes von Kenia zufolge fand man in dem Tetanus-Impfstoff ein Antigen, welches Fehlgeburten initiiert.
Es wird der Vorwurf erhoben, dass die ursprüngliche Idee des Impf-Programms nicht der Schutz vor Tetanus war. Vielmehr handele es sich um einen gut koordinierten, gewaltsamen Test zur Massensterilisierung und Bevölkerungskontrolle.10  

Impfstoffe aus moralischen und ethischen Gründen ablehnen

Wer Impfstoffe alleine aus dem Grund nicht nutzen möchte, weil darin Schwermetalle und andere toxische Inhaltsstoffe zu finden sind, sollte spätestens jetzt einen guten weiteren Grund haben. Die Opferung lebender Tiere sowie die Verwendung toter Menschen zur Herstellung von Impfstoffen kann in keiner Weise als human und ethisch bezeichnet werden. Wie aufgezeigt wurde, sind zahlreiche Impfstoffe mit der Ausbreitung vieler zivilisatorischer Krankheiten verknüpft.
Es gibt scheinbar viele Befürworter von Impfungen, die sich offensichtlich nicht die Zeit genommen haben, die Verpackungsbeilagen dieser Produkte zu studieren; andere lassen sich von Menschen wie Richard Pan manipulieren, der vehement bestreitet, dass in Impfstoffen die genannten Inhaltsstoffe zum Einsatz kommen – die Datenblätter beweisen jedoch das Gegenteil.

Hier findest Du weitere Beiträge zum Thema Impfen:

Warum die Ausleitung von Impfstoffen wichtig ist
Kinder impfen – Sind ungeimpfte Kinder gesünder?
Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen - Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken
Die Idee der Impfung und ihr profitables Geschäft
Tipps: Wie Du die Impfpflicht umgehst 

 

Quellen:

1. https://www.cdc.gov/vaccines/pubs/pinkbook/downloads/appendices/B/excipient-table-2.pdf

2. https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/impfstoffe-und-abtreibung/

3. Aus dem Buch, "was die Pharmaunternehmen nicht wollen, dass sie über
Impfstoffe wissen" - von Dr. Todd M. Elsner

4. https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm093833.htm

5. https://www.fda.gov/downloads/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/UCM142572.pdf

6. https://de.wikipedia.org/wiki/Fetales_Kälberserum#Herstellung

7. http://web.ethlife.ethz.ch/articles/tages/fcsalternative.html

8. http://www.aktion-leben.de/fileadmin/

9. https://bit.ly/35ZVhFi, 8 Nov 2018 by Jan Walter 

10. https://bit.ly/2EW6oDx, 17. Juni 2016 Aktualisiert: 8. Juli 2016 5:29. 

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  • Die erschreckenden Inhaltsstoffe von Impfseren

    Liebe Vera,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Es ist uns sehr wichtig, viele Menschen zu erreichen und zu inspirieren, so bewusst wie möglich Entscheidungen zu treffen, die möglichst zum Wohle aller geschehen.
    Hab noch einen wundervollen Tag,
    Herzliche Grüße aus Lübeck,
    Dein Team von Regenbogenkreis

  • Die erschreckenden Inhaltsstoffe von Impfseren

    Hallo,Ja,es stimmt,dass die ALLE unter einer Decke stecken!! Impfen ist MORD!!! Pfui Teufel ????
    Die Ärte, die Pharmaindustrie und die Regierenden ,die ALLE stecken unter einer Decke!!!
    Die ALLE sind MASSEMÖRDER!!! PFUI TEUFEL ????!!!
    Liebe Grüße Vera

  • Die erschreckenden Inhaltsstoffe von Impfseren

    Liebe Natalie,
    vielen Dank für Deinen Kommentar!
    Wir freuen uns einen Teil zur Aufklärung beitragen zu können.
    Einen schönen Tag und herzliche Grüße aus Lübeck,
    Dein Team von Regenbogenkreis

  • Die erschreckenden Inhaltsstoffe von Impfseren

    DANKE!!!
    Für die Aufklärung!!!

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