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Glyphosat - das gefährliche Gift vom Feld

Nicht erst die letzten wissenschaftlichen Erkenntnisse haben dafür gesorgt, besorgniserregende und alarmierende Bedenken hinsichtlich Glyphosat wachzurütteln. Ja, das Herbizid 'Roundup' mit dem Wirkstoff Glyphosat ist das am häufigsten in der Landwirtschaft verwendete Mittel und übertrifft die Urform hinsichtlich seiner Gefährlichkeit um Längen. Trotzdem wird dieser gefährliche Chemiecocktail in Massen - mehr als 15.000 Tonnen jährlich in Deutschland - auf die Felder und damit in unseren Organismus gebracht. Die Folgen davon werden - wenn nicht in die kommenden Wochen oder Monaten, so doch in den folgenden Jahren - messbar sein. Und auch heute schon machen Massentiersterben ohne erkennbare Ursachen und zunehmende Krankheitssymptome bei Landwirten darauf aufmerksam, wie gefährlich das Herbizid wirklich ist.

Wer mit diesen Fällen nicht als Beleg zufrieden gestellt ist, der sollte einen Blick nach Argentinien wagen. Einem Land, das sich von A bis Z dem Anbau von genveränderten Pflanzen verschrieben hat und in dem aus diesem Grund noch weit größere Mengen an Glyphosat zum Einsatz kommen, um vermeintliche Schädlinge zu bekämpfen. Krebsfälle, die von Medizinern in einen direkten Zusammenhang mit Glyphosat und Roundup gebracht werden, Totgeburten, genetische Veränderungen bei Kindern - zu all diesen Fällen lässt sich schnell ein direkter Bezug zum Glyphosat herstellen. Und das ganz sicher nicht vollkommen substanzlos - im Gegenteil. Doch natürlich wird jeder Zusammenhang mit 'Roundup' oder Glyphosat von Lobbyisten vom Tisch gefegt und das gerne mit Studien belegt, für welche die Erzeuger der Herbizide den Auftrag erteilten. Allerdings mehren sich Monat für Monat die Stimmen unabhängiger Ärzte wie auch Wissenschaftler, die nicht bereit sind, dieses enorme Risiko für Mensch und Umwelt weiter stillschweigend zu deckeln. Und aus diesem Grund wollen wir uns einmal genauer anschauen, womit wir und unsere Kinder vergiftet werden.

Das Herbizid Glyphosat

Glyphosat, das Ultragift in unserer Landwirtschaft. Mächtige Lobbies in der EU konnten ein Verbot bisher verhindern.

Was ist Glyphosat oder 'Roundup' und wieso werden sie eingesetzt?

Unter dem Markennamen 'Roundup' kennen wir ein sogenanntes Breitbandherbizid, das nicht nur in der professionellen Landwirtschaft seinen Einsatz findet, sondern auch beim Schrebergartenbesitzer, dem Hobbygärtner oder Hausverwaltungsgesellschaften zum Einsatz kommt, um Unkraut zu vernichten. Oder das, was man gemeinhin als Unkraut verstanden wissen will. Roundup basiert auf dem Wirkstoff Glyphosat und soll nachhaltig dafür stehen, jedes Unkraut mit Langzeitwirkung zu beseitigen. Und da findet sich auch sofort der Grund, wieso dieses schädliche, giftige und gefährliche Mittel eingesetzt wird. Ob in der Landwirtschaft, der Hobbygärtnerei oder der Landschaftsgestaltung gilt leider: all das, was nicht selbst angepflanzt wurde, ist als Unkraut und damit als schädlich für die Aussaat anzusehen. Es wird durch das Wachstum dieser Pflanzen eine Ertragsminderung in nicht unerheblichen Rahmen befürchtet, was wiederum eine Reduzierung der Einnahmen bedeuten würde. Darüber hinaus wird befürchtet, dass diese 'Unkräuter' - die natürlich wild wachsende Kräuter sind - Ungeziefer in die Felder oder Beete locken, welche sich wiederum an den Nutzpflanzen schadlos halten könnten. Um das zu verhindern, werden derartige Pestizide in Massen und in fünfstelligen Tonnagen auf die Felder verbracht. Den Widersinn dabei musst Du Dir sehr genau vor Augen führen. Es wird mit Glyphosat gezielt und gesteuert Leben vernichtet, damit kultiviertes und finanziell lukratives Leben entstehen kann.

Wie entwickeln Pflanzen Widerstandskraft gegen das Herbizid Roundup und Glyphosat?

Moment, wirst Du Dir denken, wenn doch Glyphosat nachhaltig alles Leben auf den Feldern vernichtet, wieso sind die Nutzpflanzen resistent gegen das ausgebrachte Gift oder wie kann das Gift 'wissen', wer von der Landwirtschaft als 'Nützling' und wer als 'Schädling' angesehen wird? Das Prinzip ist denkbar einfach und erschreckend: Monsanto, einer der Big Player auf dem Markt des Glyphosats und neuerdings von der Bayer AG übernommen, stellt eben nicht nur das Gift Glyphosat her, sondern auch gentechnisch verändertes Saatgut, welches eine Immunisierung gegen Glyphosatwirkstoffe mitbringt. Ja, ein normaler Mais, wie er in unser aller Garten wachsen würde, wäre dem Herbizid nicht gewachsen. Er würde ganz schlicht und ergreifend mit vernichtet. Doch das gewinnträchtige Prinzip von Monsanto und Co ist denkbar einfach. Man liefert das Gift und zugleich die genveränderten Pflanzen, die eine Glyphosatresistenz mitbringen. Doch natürlich nehmen auch die genveränderten Pflanzen das Gift auf und gelangen so ungebremst in unseren täglichen Nahrungskreislauf.

Bitte? Das ist schockierend und verantwortungslos? Richtig. Dagegen muss etwas getan werden? Nun, das kann jeder Konsument tun und sein persönliches Kaufverhalten darauf ausrichten. Wer keine Produkte kauft, die mit Roundup oder Glyphosat behandelt wurden und die nicht genverändert sind, der weiß, er nimmt das Gift nicht zu sich und serviert es nicht seinen Lieben, der Familie, Freunden, Bekannten und anderen Gästen. Und wer sein Gemüse selbst zieht, weil er einen Garten hat, der arbeitet eben ohne die chemische Keule und fragwürdige Unkrautvernichter. Du hast keinen eigenen Garten und willst trotzdem auf Glyphosat verzichten? Dann lebe nach der Devise 'Augen auf beim Einkauf'. Jedes regionale Produkt lässt sich recht problemlos nachvollziehen - oder würdest Du nach Spanien oder nach Holland fahren wollen und prüfen, ob der Bauer Tonnen an Glyphosat auf die Felder bringt, um seinen Ernteertrag zu steigern? Da lohnt es sich, den Wocheneinkauf an Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt zu tätigen oder direkt beim Bauern, von dem Du weißt, er nutzt keine Chemiekeulen.

Was ist das perfide Element am Glyphosat?

Nachdem wir nun die ersten Basisinformationen zum Glyphosat haben, steigen wir gemeinsam tiefer in die bedrohliche Thematik ein. Versuchen wir es einmal in aller Kürze und auf einen schnellen Nenner zu bringen:

• Glyphosat steckt in Massen in Tierfutter, welches aus Südamerika eingeführt wird

• Über das Tierfutter aus Südamerika werden hiesige Nutztiere vergiftet

• Über das Fleisch der Nutztiere und vergiftetes Gemüse wird Glyphosat an den Konsumenten weitergegeben

• Über diese Wege ist Glyphosat so tief in unserer Nahrungskette verankert, dass ein Leben ohne Glyphosat kaum realisierbar erscheint

• Getreide wird, so unfassbar es sich auch anhören mag, vor der Erntephase 'totgespritzt', damit das Korn schneller reifen soll

• Glyphosat wurde in unabhängigen Studien als karzinogener Wirkstoff (krebserregend) identifiziert

• Glyphosat ist über sein karzinogenes Potenzial hinaus als Verursacher neurologischer Problematiken bekannt. In Frankreich wurde Parkinson bei Winzern, deren Weinberge mit Glyphosat behandelt wurden, als Berufskrankheit anerkannt

• In Südamerika, ganz besonders in Argentinien, werden Miss- und Fehlbildungen bei Neugeborenen in signifikanter Größenordnung dem flächendeckenden Glyphosateinsatz zugeordnet

Nun wirst Du Dich sicherlich fragen, aus welchem Grund die gewählte Politik dieser systematischen Vergiftung über Lebensmittel kein schnelles Ende setzt. Da die Lobbyisten der Chemieindustrie extreme Macht konzentriert haben, ist das nicht so einfach umzusetzen. Den größten Machtfaktor - und das darf nie vergessen werden - stellen die Konsumenten, besonders die informierten Konsumenten dar. Wer auf Produkte aus nachhaltiger und biologischer Landwirtschaft zurückgreift, diesen Bereich stützt, der kann als Konsument dem Treiben ein Ende setzen. Doch widmen wir uns wieder dem Glyphosat selbst - und seinem Siegeszug in der Landwirtschaft.

Glyphosat - seit mehr als 40 Jahren systematische Vergiftung der Konsumenten

Glyphosat wurde 1974, also vor mehr als 40 Jahren, erstmals auf den Markt gebracht - über das Herbizid Roundup. Und in den vergangenen 40 Jahren hat es Glyphosat geschafft, sich die Pole Position auf dem eng umkämpften Markt der Pflanzenvernichtungsmittel zu verschaffen. Das lag vor allen Dingen daran, dass die Ertragssteigerung bei diesem Wirkstoff klar im Vordergrund stand und steht. Das Maximum aus der Aussaat herausholen, den Ertrag optimieren.

Schnell wurden Stimmen laut, welche auf die großen Gefahren hingewiesen haben, die mit dem Einsatz von Glyphosat verbunden waren - doch sie wurden nicht gehört und man wollte sie einfach nicht hören. Erst in den letzten Jahren ist es gelungen, die zahlreichen und sehr gravierenden negativen Auswirkungen von Glyphosat zu beleuchten. Das negative Element, dem wir Menschen, die Tiere und auch die Umwelt durch Glyphosat ausgesetzt sind, erfährt mehr und mehr an Aufmerksamkeit. Das lag zuletzt auch daran, dass bestimmte und schwerwiegende Krankheiten - zum Beispiel der chronische Botulismus bei Rindern, die Tiere sterben an Lähmungserscheinungen - Glyphosat zugeordnet werden konnten.

Doch nicht nur durch Monsanto droht Glyphosatgefahr. Dadurch, dass das Patent abgelaufen ist und die Nachfrage nach diesem Wirkstoff extrem hoch ist, sind viele Chemieriesen auf den Zug aufgesprungen. Allein in Deutschland lassen sich fast 100 Produkte finden, die als glyphosathaltig gelten. Alle Produkte mit diesem Wirkstoff zeichnen sich dadurch aus, dass sie über die Pflanzensäfte in die Pflanzen eindringen und so beschaffen sind, dass sie leicht an Pflanzenoberflächen haften. Gerade Hobbygärtner, die ihre Gärten mit Glyphosat behandeln und das Gemüse ungewaschen zu sich nehmen, führen dem Körper so auf unterschiedlichen Wegen das Gift zu.

Glyphosat und Gentechnik

Die  Glyphosat und Gentechnik, die beiden Komponenten für das Saatgut-Monopol von Bayer, Monsanto & Co.

Glyphosat und genverändertes Saatgut - eine unheimliche Allianz

In Deutschland, wo der Einsatz genveränderter Pflanzen - die sogenannten Roundup-Ready-Pflanzen - nicht erlaubt ist, bringen Landwirte Glyphosate zu zwei Terminen auf die Felder. Kurz nach der Aussaat wird es verspritzt - kurz vor dem Durchbrechen des Saatgutes durch den Boden - und in der sogenannten Sikkationsphase. Das bedeutet, kurz vor der Ernte wird noch Herbizid ausgebracht, um die noch nicht fertig gereiften Pflanzen abzutöten, um so eine effizientere Ernte zu erreichen. So werden an die 15.000 Tonnen Glyphosat im Jahr erreicht, welche auf den Feldern und Pflanzen landen - und letztlich so auch bei uns, den Verbrauchern.

In den USA, wo der Einsatz der genveränderten Roundup-Ready-Pflanzen zur Normalität gehört, liegen die ausgebrachten Tonnagen weit höher. Da immer mehr Länder in dieser Hinsicht nachziehen und genmanipulierte Pflanzen gestatten, wird davon ausgegangen, dass die derzeit eingesetzte Menge an glyphosathaltigen Herbiziden von rund 800.000 Tonnen weltweit pro Jahr noch vor dem Jahr 2020 auf rund 1,4 Millionen Tonnen anwachsen wird. Eine völlige Glyphosatdurchsetzung ist dann kaum mehr zu verhindern.

Was genau macht Glyphosat so gefährlich?

Für die unabhängige Wissenschaft gilt es basierend auf diversen Studien als erwiesen, dass Glyphosate menschliche Plazenta- und Embryonalzellen schädigen. Auch negative Beeinflussung der DNA bei Tieren und Menschen wurden nachgewiesen. Wird zum Beispiel Roundup direkt in die menschliche Zelle gegeben, stirbt die Zelle binnen 24 Stunden irreversibel ab - innerhalb eines einzigen Tages! Für Amphibien, die ihren Lebensraum in der Nähe von Feldern haben, welche mit Roundup behandelt wurden, bedeutet der Einsatz den sicheren Tod.

Fehlbildungen bei Mensch und Tier, Fehlgeburten, Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Herzinfarkte, Alzheimer, Parkinson, Depressionen, Unfruchtbarkeit, Atembeschwerden, Hauterkrankungen - die Liste an Krankheiten, die direkt mit Glyphosat in Verbindung gebracht werden, ist lang und wird, je mehr die Forschung intensiviert wird, immer länger. Auch das unerklärliche Bienensterben der vergangenen Jahre wird mit Glyphosat in Verbindung gebracht.

Doch nicht nur Tiere und Menschen leiden unter dem Gift Glyphosat. Auch die Fruchtbarkeit der behandelten Böden weist nachhaltige Störungen auf. So wird auf den Feldern, die massiv mit Glyphosat gespritzt werden, die Bildung der parasitären Schimmelpilze beobachtet. Diese Pilze sorgen dafür, dass befallene Pflanzen absterben. Böden, die mit Glyphosat versetzt wurden, sind frei von Regenwürmern, wodurch die natürliche Durchlüftung der Böden nicht mehr stattfindet. Darüber hinaus wird die Aufnahme von Mikronährstoffen dadurch nachhaltig gestört. Die Pflanzen sind 'saft- und kraftlos'.

Glyphosat in Lebensmitteln - das Gift in unserem Essen

Rückstände von Glyphosat sind mittlerweile im Urin von Mensch und Tier zu finden. Auch dann, wenn diese Tiere und Menschen nicht in landwirtschaftlichen Betrieben, sondern in Großstädten zu finden sind. In 18 europäischen Staaten wurde im Urin von Großstädtern Glyphosat in unterschiedlicher Konzentration entdeckt. Dadurch, dass in diesen Gebieten keinerlei Landwirtschaftsbetriebe zu finden waren, ist der Schluss klar: Glyphosat wird über die Nahrung - Lebensmittel beim Menschen oder Futtermittel beim Nutztier - aufgenommen. Doch damit nicht genug. Darüber hinaus wurden vor rund zwei Jahren Lebensmittel auf Glyphosat untersucht - mit erschreckenden und besorgniserregenden Ergebnissen. Getestet wurden Brotsorten, Brötchen, Getreideflocken und Mehl. In 14 von 20 untersuchten Sorten fanden sich Glyphosatrückstände.

Glyphosat vermeiden

Im Augenblick hilft nur, konsequent auf "Bio" oder Eigenanbau zu setzen.

Biologischer Landbau und gesunde Landwirtschaft - die Alternative zum Glyphosat

Wenn Du garantiert gesunde Lebensmittel kaufen möchtest und dafür Sorge tragen willst, dass Deine Umwelt ohne Glyphosat lebenswert bleibt, ist der ökologische Landbau Deine Alternativlösung. Über Landwirte - oder auch den Eigenanbau von Dir - stehen Dir genussvolle, gesunde biologische Lebensmittel zur Verfügung. Und es lohnt sich für die Gesundheit Deiner Familie oder Dir selbst, denn Bio-Produkte verfügen über weit mehr sekundäre Pflanzenstoffe als die industriell hergestellten Produkte.

Der biologische Landbau steht dadurch, dass er frei von Glyphosat ist, für einen Schutz von Landschaft, Trinkwasser und der wichtigen Bodenkultur. Böden, die nicht mit Glyphosat malträtiert werden, stehen für eine dreifach höhere Artenvielfalt als Glyphosatböden.

Greifst Du auf den biologischen Landbau zurück, kannst Du sicher sein, dass Dein Obst und Dein Gemüse nicht gentechnisch verändert wurde. Ohne die Unterstützung von gentechnisch verändertem Saatgut sorgst Du mit dafür, dass die Veränderungen nicht auf Wild- und Kulturpflanzen übertragen werden können.

Was kannst Du tun, um dich nicht mit Glyphosat zu vergiften?

Schau einfach genau hin, wo und was Du kaufst. Du hast keine Lust auf glyphosatbelastete Hirse? Dann versuch es einfach einmal mit gemahlener Braunhirse, bei der Du Dir sicher sein kannst, dass sie nie auch nur in die Nähe von Herbiziden kam. Du willst sicherstellen, dass das Saatgut, welches Du in Deinem Garten oder auf Deinem Balkon ziehst, nicht genverändert ist? Dann empfehle ich Dir Saatgut samenfester Sorten

 

Weitere Umweltthemen findest Du hier in unserem Blog:

Warum die Bienenpopulation zurückgeht und wie wir helfen können

Mit der Zauberwatte gegen die Ölpest

Fracking – Umweltbedrohung aus der Tiefe

 Schadstoffe aus Kunststoffen im Alltag vermeiden

Die Zerstörung der Regenwälder stoppen

 

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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