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Powerfood Wildkräuter – die grüne Lebenskraft

Wildkräuter Brennessel

Die Brennessel - kaum zu toppen, was ihre Vitalstoffe betrifft.

Viele Menschen stellen fest - im Grunde sogar jeder Mensch, wenn er ehrlich zu sich selbst ist - dass er mit einer gelungenen Umstellung der Ernährung über ein Mehr an Vitalität verfügt. Du bist vitaler und lebendiger als zuvor. Und natürlich fragen sich die meisten Menschen, woran das liegt. Wo ist das Geheimnis verborgen? Was ist mit einer Ernährungsumstellung verbunden, die auf tierische Produkte verzichtet? Und was haben gerade Wildkräuter, zu denen zum Beispiel die Brennnessel gehört, damit zu tun? Es ist im Grunde sehr einfach erklärt. Wildkräuter sind Nahrungsmittel in ihrer ursprünglichsten Form. Über Jahrtausende sind die Wildkräuter gleich geblieben, wurden nicht modifiziert, speziell gezüchtet und wurden nicht Modeerscheinungen folgend verändert. Sie sind heute noch so, wie 'Mutter Natur' sie vor Millionen von Jahren erschaffen hat. Wildkräuter haben bewiesen, dass sie uns Menschen nicht brauchen - aber wir brauchen sie, denn sie sind das wahre Powerfood der Natur. Und mit diesem Wissen ist es leicht zu verstehen, wieso diese Wildkräuter eine derartig heilkräftige und gesunde Wirkung auf Deinen Körper haben.

Gesundmacher gegen Krankmacher austauschen

Viele Untersuchungen belegen, dass Wildkräuter heilende Wirkungen entfalten und mit sehr vielen Mineralstoffen sowie Vitaminen angereichert sind. Zumindest ebenso viele Untersuchungen belegen, dass unsere auf Fleisch ausgerichtete Ernährung uns krank macht. Dein Körper ist eigentlich darauf gepolt und ausgerichtet, nur das Beste zu sich zu nehmen. Und das quittiert er dann auch, sobald eine Ernährungsumstellung durchgeführt wird, mit einem Höchstmaß an Wohlbefinden. Schon das Beimischen der naturbelassenen Wildkräuter zum täglichen Essen wird sich bereits nach kurzer Zeit positiv bemerkbar machen. Und es wird Dir die Augen öffnen, wie schrecklich unkritisch wir alle mit unserem Essverhalten umgehen. War es vor 60, 70 oder auch 80 Jahren noch Usus, sich der Wildkräuter zu bedienen und sie zu essen, so ist das im Wohlstand der Nachkriegsjahre und des folgenden Wirtschaftswunders vollkommen untergegangen. Nur um im Essverhalten der letzten 20 Jahre, völlig auf Fast Food und Co gepolt, nochmals einen zusätzlich verschlimmernden Drive zu erhalten. Höchste Zeit also, auf die Bremse zu treten und 'back to the roots' zu gehen.

Dabei sind die Wildkräuter als Powerfood ein wichtiger Schritt. Sie sind randvoll mit den besten Vitalstoffen. Doch nicht nur das. Sie enthalten in der Regel auch noch natürliche Heilsubstanzen, die unserem Körper dabei helfen, Krankheiten effizient zu bekämpfen, und zwar bevor sie sich zu einem wirklichen Problem für uns und unseren Organismus entwickeln. Was so toll, so gesund und so energiegeladen klingt, muss doch ein wahres Vermögen kosten? Nein, es ist völlig kostenlos! Wildkräuter brauchen uns Menschen nicht, um sich auszubreiten und zu wachsen. Im Gegenteil. Wir als Menschen sind es, die die Wildkräuter als 'Unkraut' vernichten, da sie nicht in unser ästhetisches Grundempfinden passen. Und doch finden sich die besten Wildkräuter an vielen Plätzen - kostenlos. Auf Wiesen, in Wäldern, am Wegesrand, in Deinem Garten, in ausgedehnten und naturbelassenen Parks und selbst auf Friedhöfen lassen sich die tollsten Wildkräuter finden.

Zu allem Überfluss sind die Wildkräuter auch noch als sehr universelles Powerfood anzusehen. Sie ergänzen Suppen und Salate, lassen sich getrocknet zu Gewürzmischungen verarbeiten, eigenen sich perfekt als Pesto und sind auch im Smoothie trinkbar.

Das war's? Nein, längst nicht. Gewusst wie, kannst Du aus Wildkräutern auch herrliche, gesundheitsfördernde Tees herstellen oder Du lässt sie ihre heilende Wirkungen durch Tinkturen entfalten. Sogar zu Ölen lassen sie sich kaltpressen oder destillieren. Wildkräuter sind, was die Verwendungsmöglichkeiten angeht, extrem breit aufgestellt! Und darum schauen wir uns das Powerfood aus Mutter Natur auch einmal sehr genau an. Was musst Du wissen? Was gilt es zu beachten? Welche Wildkräuter eignen sich für welchen Einsatz? Darüber wurden ganze Bücherschränke geschrieben und wir versuchen, es für Dich in aller Kürze greifbarer zu machen.

Urwüchsige und unveränderte Kraft der Pflanze

Was sind Wildkräuter eigentlich, wirst Du Dich vielleicht fragen. Unter die Kategorie der Wildkräuter fallen all die Pflanzen, an die wir Menschen noch nicht Hand angelegt haben und die nicht von uns selbst kultiviert werden (müssen). Ein Wildkraut hat noch nie im Fokus der Veränderungen gestanden, die von uns herbeigeführt wurden. Das bedingt, dass im Wildkraut noch all das Urwüchsige und Unveränderte der Pflanze enthalten ist, was sich über Jahrhunderte und Jahrtausende herausbildete. Ursprünglichkeit und Kraft - so lassen sich die Vitalstoffe der Wildkräuter mit zwei Worten beschreiben.

Die Wildkräuter, die bei uns in der freien Natur wachsen, durchlaufen identische Zyklen wie alle anderen Pflanzen - auch Zuchtpflanzen. Immer im Frühjahr sprießen sie auf ein Neues, erleben die Blütephase, verteilen Samen und ziehen sich im Winter ins schützende Erdreich zurück - um im Frühjahr den Zyklus erneut aufleben zu lassen. Alle? Fast alle. Denn es gibt tatsächlich auch Wildkräuter, die selbst im Winter unter Schneedecken noch wachsen. Und in milderen Wintern lassen sich einige Wildkräuter beobachten, die weiterhin wachsen. Dazu gehört zum Beispiel der Löwenzahn als klassisches Wildkraut oder die Vogelmiere. Auch Gänseblümchen tauchen in milden Wintern weiter auf und können geerntet werden.

Wo der Mensch nicht gebraucht wird

 Wildkräuter sammeln

Keine Kulturpflanze erreicht die Qualitäten eines Wildkrauts.

Was ist die Haupteigenschaft vom Wildkraut? Ganz einfach: Wildkräuter benötigen uns Menschen nicht. Sie können auf unsere Pflege wie auch Hege bestens verzichten und wachsen trotzdem. Und das ist es auch, was ihr Geheimnis ausmacht. Sie wurden nicht von Menschenhand verändert oder den Bedürfnissen sowie Wünschen angepasst. Sie sind urwüchsig. Was wir von unseren Kulturpflanzen definitiv nicht mehr - oder zumindest in der Regel nicht mehr - behaupten können. Hier wurde angepasst, modifiziert und verändert.

Wildkräuter behaupten sich gegen alle Widrigkeiten der Natur. Sie sind, das müssen wir so festhalten, echte Überlebenskünstler. Sie trotzen schlechten Bodenbedingungen, halten Hitze- und Dürreperioden aus, wie sie auch Überschwemmungen und Nässeperioden unbeschadet überlebt haben. Ein Zeichen dafür, welche unbändige Kraft in diesen Kräutern steckt.

Doch damit sind wir längst nicht am Ende der Fahnenstange vom Leistungsspektrum der Wildkräuter angekommen. Ein Großteil unserer Kulturpflanzen ist regelmäßig Zielscheibe diverser Insekten oder Pilze. So sehr, dass die Schädlingsvernichtungsindustrie boomt. Etwas, mit dem Wildkräuter nicht zu kämpfen haben. Und diesen Umstand kannst auch Du Dir hervorragend zunutze machen. In Deinem Garten kannst du die Pflege oder den Einsatz von widerlichen Chemikalien getrost vergessen. Abwehrmechanismen für Schädlinge tragen die Wildkräuter als echtes Powerfood direkt in sich. Wie urwüchsig das Wildkraut aufgestellt ist, zeigt auch der Umstand, dass es Düngemittel in synthetischer Form 'hasst'. Behandelst Du Deine Wildkräuter mit dem synthetischen Mittel, neigt es zu Wassereinlagerungen und damit zur Verwässerung der urtümlichen Vitalstoffe. Eine klare Abwehrreaktion. Du hast es bei den Wildkräutern also mit einer extrem widerstandsfähigen, robusten und gesunden Pflanze zu tun. All diese Power, diese Gesundheit, diese Urwüchsigkeit und diese Kraft nimmst Du zu Dir, wenn Du Wildkräuter isst!

Gesünder geht es kaum noch

Die meisten Wildkräuter - eigentlich sogar alle - überzeugen durch ihren extrem hohen Mineralstoffgehalt. Vollgepackt mit den wichtigen Vitalstoffen sind sie ein absolutes Powerfood. Und dabei sind wir erst ganz am Anfang der Bestimmung von Werten, da die Wildkräuter viel zu lange stiefmütterlich behandelt wurden. Doch die Zahlen, die bekannt sind, sind atemberaubend. So atemberaubend, dass jedes Wildkraut unser Kulturgemüse um Längen schlägt, was die Mineralstoffwerte angeht.

Lasst es uns an einem Beispiel deutlich machen: Kopfsalat ist lecker, Kopfsalat ist gesund. Mit 100 Gramm Kopfsalat, den Du zu Dir nimmst und der biologisch angebaut wurde, nimmst Du rund 220 Milligramm Kalium zu Dir. Ein guter Wert, würde man denken. Hinzu kommen noch 11 Milligramm Magnesium, 1,1 Milligramm Eisen und 37 Milligramm Kalzium.

Schauen wir uns dazu vergleichend das Gänseblümchen an. Ja, ganz genau, das kleine Gänseblümchen, das am Wegesrand oder im Garten wächst und das Kinder gerne pflücken. Bei gleicher Menge enthält dieses Wildkraut mehr als das Dreifache an Kalium, das Fünffache an Kalzium, das Dreifache an Magnesium und das fast Dreifache an Eisen als biologisch angebauter Kopfsalat, der unter Bestbedingungen gezogen wurde. Und das bitte unter der Berücksichtigung der Tatsache, dass das Gänseblümchen im Vergleich mit seinen Verwandten in der Kategorie der Wildkräuter nur einen eher bescheidenen Mittelplatz einnimmt, was die Mineral- und Vitalstoffe angeht. Bei anderen Wildkräutern, also den Pflanzen aus der Spitzengruppe, sehen die Werte noch weit dramatischer zugunsten der Wildkräuter aus. Zu den Topkräutern gehören dabei die Brennnessel, das Franzosenkraut oder der weiße Gänsefuß.

  Kalium Kalzium Magnesium Eisen
Gänseblümchen 600 190 33 2,70
Gänsefuß 920 310 93 3
Franzosenkraut 390 410 56 14
Brennnessel 410 630 71 7,8
                                           Werte in Milligramm je 10 Gramm vom Wildkraut

 

 

 

 

Wahre Vitamin C Wunder

In den Wildkräutern steckt aber weit mehr als nur die bekannten Mineral- und Vitalstoffe. Selbst im Vergleich mit den Vitalstoffbomben des Kulturgemüses - Grünkohl, Brokkoli oder auch Rosenkohl - schneidet das Wildkraut weit besser ab. Grünkohl, Brokkoli oder auch Rosenkohl sind Spitzenreiter beim Kulturgemüse im Bereich des Gehaltes von Vitamin C. Vergleichen wir diese Werte aber mit den Wildkräutern, würden unsere Kulturgemüsesorten am untersten Level liegen.

Die Brennnessel liefert mehr als Dreifache an Vitamin C, der Wiesenknopf das fast Vierfache und das Gänse-Fingerkraut sogar mehr als das Vierfache. Das sind grandiose Powerfoodwerte. Und ein identisches Bild ergibt sich bei den Werten von Vitamin A sowie bei den Proteinen. Wildkräuter sind in allen Belangen unserem Kulturgemüse weit überlegen.

                     Vitamin C in Milligramm je 100 Gramm  
Grünkohl 105
Broccoli 115
Rosenkohl 114
Brennnessel 333
Wiesenknopf 360
Gänse-Fingerkraut 402

Ein hoher Proteingehalt ohne tierisches Eiweiß

Bei der veganen Ernährung stellt sich stets die Frage danach, wie sich die Aufnahme an Reineiweiß zweckmäßig gestalten lässt. Dabei ist wieder der Grünkohl recht gut aufgestellt, denn er liefert Dir je 100 Gramm an Gemüse circa 3 Gramm Reineiweiß. Und damit ist er, wie zu erwarten, Spitzenreiter. Werte, über die Du nur schmunzeln kannst, wenn Du die Wildkräuter als Powerfood für Dich entdeckst. Im Schnitt bringt jedes Wildkraut die fast vierfache Menge an Reineiweiß mit sich - auf natürlichem Wege und unter Verzicht auf tierisches Eiweiß! Doch schauen wir uns auch hier die hervorragenden Werte von Wildkräutern an.

              Reineiweiß in Gramm je 100 Gramm        
Grünkohl 3
Feldsalat 1,6
Lauch 1
Salate 0,5
Malve 7,3
Giersch 6,8
Gänsefuß 4,5
Winterkresse 4,2


Das sind Proteinwerte, die jede Ernährung perfekt abrunden.

Wenn Bioaktivität im Vordergrund stehen soll

Was wird Dir sofort auffallen, wenn du erstmals Wildkräuter isst? Das hohe Maß an Aroma und an Würze, die in fast jedem Wildkraut enthalten sind. Doch woran liegt diese Geschmacksintensität? Schauen wir nach oben auf die Zahlenwerte, dann wird sofort klar, dass Wildkräuter weit mehr Mineral- und Vitalstoffe enthalten. Die sorgen dafür, dass in Wildkräutern auch mehr bioaktive Pflanzenstoffe zu finden sind. Und diese bioaktiven Pflanzenstoffe sehen sich vermehrt im Fokus des wissenschaftlichen Interesses. Gerade diese Bioaktivität der Pflanzen soll vorbeugend gegen Krankheiten wirken, beziehungsweise sogar Heilwirkungen gegen Erkrankungen mitbringen. Und das ist sehr einfach belegt.

Wildkräuter weisen häufig sogenannte Bitterstoffe auf, die für den Magensaft und den Gallensaft extrem wichtig sind. Sie wirken positiv auf den kompletten Verdauungstrakt, stoppen dort die Gärprozesse und damit die Fäulnis. Sie sorgen demnach für eine rundum gesunde Darmflora und arbeiten sogar vorbeugend gegen Pilzinfektionen. Bitterstoffe sind darüber hinaus wichtig für die Fettverdauung und arbeiten deshalb leberunterstützend. In diesen Wildkräutern findest Du die Bitterstoffe in hoher Konzentration: Löwenzahn, Schafgarbe, Beifuß, aber auch das Gänseblümchen und die Wegwarte weisen ein hohes Maß an Bitterstoffen auf, die so gesund sind.

 Wildkräuter Salat

Hochgradig wertvoll und genauso schmackhaft - ein Salat mit frischen Wildkräutern.

Flavonoide überzeugen

Flavonoide? Die meisten von uns werden den Begriff noch nie gehört haben. Dabei sind die Flavonoide hochgradig wirksame Pflanzenstoffe, die wir im Regelfall in den Außenblättern von Kohl oder in den Schalen von Obstsorten vorfinden. Also in Dingen, die wir in der Regel entsorgen und nicht mitessen. Und exakt diese Flavonoide finden sich in den Wildkräutern in hoher Konzentration wieder, was sie extrem wertvoll und zu Powerfood mutieren lässt.

Doch was sind diese Flavonoide nun und was bewirken sie? Zuerst einmal ist wichtig zu wissen, dass es extrem viele Arten von Flavonoiden gibt. Den meisten ist aber gemein, dass sie als Antioxidantien fungieren. Sie schützen unsere Zellen und wirken den freien Radikalen entgegen, die zum Beispiel im Verdacht stehen, Krebs zu verursachen bzw. das Tumorwachstum zu unterstützen. Doch die Flavonoide können natürlich noch weitaus mehr. So wirken sie antibakteriell, zerstören nachhaltig Grippeviren und sind beim Heilungsprozess von Infektionen oder Entzündungen behilflich. Und diese wichtigen Flavonoide finden sich in den meisten Wildkräutern - im wilden Stiefmütterchen, aber auch in der Malve, im Wegerich oder im Frauenmantel.

Entzündungshemmer Gerbstoffe

Einen weiteren wichtigen Aspekt, den Wildkräuter mit sich bringen, sind die in ihnen enthaltenen Gerbstoffe. In nahezu allen Arten von Wildkraut finden wir auch diese wichtigen Stoffe, die gegen Entzündungen wirken, Umweltgifte in unserem Körper neutralisieren und Viren wie auch Bakterien von uns fernhalten. Gerbstoffe sind auch ein beliebtes Hausmittel gegen Durchfallerkrankungen, da sie eine zusammenziehende Wirkung entfalten.

Wenn Du nun meinst, Gerbstoffe schon einmal eher negativ konnotiert gehört zu haben, dann ist das nicht ganz falsch. Es wird in der Regel angeraten, Gerbstoffe nie zu hoch zu dosieren. Doch auch hier hat die Natur Vorbeuge getroffen. Ja, es gibt Wildkräuter, die ein sehr, sehr hohes Maß an Gerbstoffen mitbringen. Die sind allerdings so widerwärtig im Geschmack, dass sie als ungenießbar gelten. Hier hat die Natur demnach eine natürliche 'Bremse' etabliert, die Dich vor einer Gerbstoffüberdosierung schützt. Genießbare Gerbstofflieferanten sind der Wiesen-Storchschnabel, wie auch der Gundermann oder das Scharbockskraut sowie der Blutweiderich.

Geht vom Powerfood Wildkräuter eine Gefahr aus?

Bitterstoffe und Gerbstoffe wirken in der Natur so, dass sie Fressfeinde von den Pflanzen fernhalten sollen. Dieser Schutzmechanismus bezieht sich aber vorrangig auf Insekten oder Pilze, nicht aber auf Säugetiere, die ebenfalls Wildkräuter lieben. Für Menschen sind die Wildkräuter, die wirklich in einer zu hohen Konzentration gewisse Stoffe enthalten, ungenießbar. Sie schmecken schlichtweg widerlich. Das, was auf natürlicher Basis für Insekten ungenießbar oder nicht wohlschmeckend ist, ist nicht gleichbedeutend auch für den Menschen schädlich. Auch wenn sich dieser Irrglaube - protegiert, um Kulturgemüse zu forcieren - festgesetzt hat. Darum wurden ja auch die sekundären und so wichtigen Pflanzenstoffe bei den Kulturpflanzen einfach 'weggezüchtet'. Jahrmillionen gehörten diese Pflanzen zum festen Nahrungsbestand von uns Menschen und sie sind erst seit weniger als 100 Jahren sträflich ins Hintertreffen geraten. Dies lässt sich an unserer Gesundheit dramatisch ablesen. Zeit also, sich wieder auf das Powerfood der Wildkräuter zu besinnen. Dein Körper wird es Dir danken!

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