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Lust oder Frust? Über Zuckerkonsum bei Kindern

Kinder sehen Zucker mit anderen Augen und schmecken ihn weniger intensiv als Jugendliche oder Erwachsene. Die Tatsache, dass der süße Geschmack evolutionsbiologisch bedingt als ungiftig und somit als ungefährlich empfunden wird, stellt viele Eltern und auch ihre Kinder vor eine Herausforderung. Bereits in der Umgebung des süßlichen Fruchtwassers und durch die Fütterung mit der süßlich schmeckenden Muttermilch macht der Säugling eine positive Erfahrung in Verbindung mit dem Empfang von Geborgenheit und Liebe.

Der Geschmackssinn ist bei der Geburt physiologisch fast vollständig vorhanden. Er erhält jedoch in den folgenden Jahren eine Weiterentwicklung hin zum vollen Geschmacksspektrum und somit eine differenziertere Wahrnehmung, unter anderem durch die Vielfältigkeit unseres Nahrungsmittelangebotes. Für Kinder öffnet sich im Laufe der Zeit somit ein Spielplatz der Geschmäcker der erkundet werden möchte. Nahrungsmittel, die raffinierten Zucker als Bestandteil aufweisen, schaden uns jedoch. Damit unsere geliebten Sprösslinge unbeschadet aus dieser Zeit hervorgehen, liegt es an uns, zum Wohle ihrer physischen sowie psychischen Gesundheit, auf Lebensmittel mit raffiniertem Zucker zu verzichten, Alternativen zu bieten und ihnen unser Vorgehen zu erklären.

SüßigkeitenSchillernde Farben, lustige Figuren und glitzernde Verpackungen - so sollen Kinder zu Konsumenten einer der unterschätzten und schädlichsten Droge dieser Gesellschaft werden: Raffiniertem Zucker.

 

Eine Zeitreise durch die Gesellschaft bestätigt, dass die Wertigkeit des Kakaos und somit die der Schokolade eine immense Werterhöhung erfuhr. Das knappe Gut verwandelte sich in den letzten Jahrzehnten zu einem maßgeblichen Wirtschaftsfaktor und ist heute für alle Bevölke-rungsschichten in unterschiedlicher Qualität zu kaufen. Zucker ist heute deklariert oder auch unter falschen Vorzeichen in vielen Lebensmitteln zu finden. Die Zuckerfallen für Kinder werden durch schillernde Farben, knisternde Beigaben, abenteuerlichste Figuren und phantasievolle Verpackungen nur so gezüchtet. Man versucht nach allen Regeln der Kunst, die Eltern und die Kinder zu begeistern, sie zu verblenden und wirbt mit Produktnamen, wie „friends“ und „joy“ oder mit Werbeslogans, die uns auffordern, in die „fröhlich-bunte Welt einzutauchen“ und gewinnt so einen zuverlässigen Kunden für die Zukunft. Denn diese Freunde werden wahrscheinlich auch noch in 10 Jahren produziert. Durch pseudowissenschaftliche Ernährungsstudien werden zudem zuckerhaltige Fruchtzwerge und Milchschnitten mit großem Erfolg als wertvolle Eiweißlieferanten angepriesen. Doch denkt daran! Hänsel und Gretel liefen schon Gefahr als knuspriges Festtagsessen zu enden, nachdem sie sich am Knusperhäuschen satt gegessen hatten.

Als Eltern haben wir eine Vorbildfunktion. Doch auch Geschwister, Tante und Onkel, Freunde, Erziehungspersonen oder auch Großeltern sollten sich dieser Rolle bewusst sein. Bezugspersonen können das Kind in seiner Entwicklung positiv unterstützen und dafür Sorge tragen, dass sich der Geschmack und die Vorlieben des Kindes möglichst zum Wohle des Kindes entwickeln. Leider ist man viel zu oft mit Situationen konfrontiert, in denen das Kind vielleicht Aufmerksamkeit, Liebe und Kommunikation in seiner Außenwelt sucht und stattdessen einen Keks in Tierform in die Hand gedrückt oder einen bunten Lolli in den Mund geschoben bekommt. So fahren Mütter und Väter mit verkrümelten und mit Schokolade verschmierten Kindern durch die Einkaufsmeilen. Alles ganz normal. Bekommt ein schreiendes Kind an der Quengelkasse keine Quengelware so hört man immer wieder, dass ein Stück ja nicht schade und ob das denn wirklich sein müsse, dass sich ein Kind um Kopf und Kragen brüllt. Ob das Kind nun wirklich Lust auf Süßes verspürte, Hunger hatte, oder einfach nur diesen Weg wählte, um andere Bedürfnisse auszudrücken, ist nicht relevant – Hauptsache, es ist Ruhe im Karton und die Einkaufstour erfolgt ohne große Nörgeleien oder Peinlichkeiten.

Leider bleibt in diesen Momenten die verschlüsselte Botschaft des Kindes ohne Beachtung. Was wollte uns das Kind mitteilen? Wie entwickelte sich dieses Verlangen und basiert es tatsächlich auf der Sehnsucht, etwas Süßes zu wollen oder gar hungrig zu sein? Ist das Verlangen des Kindes von innen kommend oder wird es gerade fremdgesteuert? Versuchen wir diese Fragen zu beantworten, wird uns bewusst, dass wir unsere Achtsamkeit und unsere Wahrnehmung gut schulen sollten bzw. diese eine sehr gute Quelle darstellt, um in solchen Situationen angemessen und pfiffig handeln zu können. Weitaus wichtiger ist jedoch ein fester Standpunkt der Eltern, damit sie sich von dieser konsumduseligen Atmosphäre nicht vereinnahmen lassen und die Verbindung zum Kind bewahren. Nur wenige Alternativen und Möglichkeiten seien hier erwähnt. Die Verwicklung in ein ablenkendes Gespräch, Zuneigung in Form von körperlicher Nähe, Bücher und liebgewonnene Spielsachen, ein Kuss auf die verfrorene Hand oder wie wäre es mit der Geduld, das Kind aus dem Wagen zu nehmen und mit ihm die Welt der Fußgängerzone oder die Obst- und Gemüseabteilung zu erkunden. Für Kinder ist es kein Segen, wenn Eltern an Kindergeburtstagen in den Wettbewerb gehen. Sie meinen sich gegenseitig überbieten zu müssen, mit kulinarischen Zuckerbergen und Dankes-Zuckertüten. Die Capri-Sonne und der Restaurantlutscher („Ach, du warst ja so brav!“) sind seit vielen Jahren schon etablierte Wegbegleiter und nicht zuletzt wartet zu Hause immer etwas Süßes, wenn Zeit und Muße der Eltern für eine ehrliche und liebevolle Zuwendung nicht ausreichen. So wird das Kind darauf programmiert, dass Zucker der allgegenwärtige Freund und Seelentröster in allen Belangen des Lebens ist.

Zucker

Karies, Zahnverlust, Fettleibigkeit, Pilze, Gelenkbeschwerden, Regelbeschwerden, Unfruchtbarkeit, Diabetes, Stoffwechselkrankheiten, Hautkrankheiten, Hyperaktivität, Magen- und Darmprobleme, Haarausfall und viele andere Mangelerscheinungen - die Liste der Auswirkungen von raffiniertem Zucker ist lang.

Nicht nur auf der Ebene der kognitiven Entwicklung führt diese Bedürfnisbefriedigung dazu, dass das Kind sämtliche Situationen, Gefühle und Interessen mit dem Belohnungssystem „Zucker“ und den damit verbundenen Glücksgefühlen und dem Energieschub in Verbindung bringt. Wird dieses Verhaltensmuster gepflegt und nie in Frage gestellt, erwirbt das Kind ungewollt für seine spätere Entwicklung Lösungsstrategien, die sich auf der Waage niederschlagen und die Gesundheit des Kindes beträchtlich negativ beeinflussen können. Karies, Zahnverlust, Fehlstellung von Zähnen, Fettleibigkeit, Pilze, Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen, Regelbeschwerden, Unfruchtbarkeit, Diabetes, Stoffwechselkrankheiten, Hautkrankheiten, Hyperaktivität, Magen- und Darmprobleme, Haarausfall... Ich selbst machte die Erfahrung, dass folgende Beschwerden nach Zuckerkonsum bei mir eintraten: Magen- und Darmprobleme, Verhärtung meiner Bänder und Muskeln - daraus resultierend Rücken- und Gliederschmerzen. Diese hielten oft bis zu drei Tage an. Die Liste ist lang und nicht immer werden, können oder sollen Beschwerden mit dem raffinierten Zucker in Verbindung gebracht werden. Schließlich steckt eine sehr geschäftstüchtige, ertragreiche und raffinierte Industrie dahinter! Bis ins hohe Alter kann der Zuckerkonsum seine Spuren nicht nur auf der biologischen sondern auch in der psychischen Ebene zeigen: Mangelndes Selbstbewusstsein und ein kränkelndes Selbstwertgefühl aufgrund von Mobbing, Ablehnung und Verachtung im Kindergarten, in der Schule oder im Beruf. Das Opfer der Zuckerindustrie mündet in Hilflosigkeit, Selbsthass, Isolation, Selbstmordgedanken und nicht selten sind damit auch finanzielle Einbußen verbunden. Der Mensch degradiert von der lebendigen Zelle zum leblosen Zuckerkrümel!

Menschen greifen in vielen und auch in ungewöhnlichsten Momenten oder in Stresssituationen zu Zucker, können sich nicht bremsen… In einem werden sich die Schleckermäuler vielleicht einig sein, wenn sie ehrlich zu sich sind. Sie suchen etwas. Leider führt diese Suche auch oft in eine Sucht und der Mensch findet sich in einem Teufelskreis wieder. Einen Weg aus dieser Zuckersucht zu finden, fällt oft nicht leicht, da auch das biologische System abhängig geworden ist. Doch es gibt Alternativen für den Speiseplan, die im Gegensatz zum raffinierten Zucker Vitamine und wertvolle Mineralstoffe enthalten. Dazu zählen vor allen Dingen reife und getrocknete Früchte auf Rohkostbasis. Zum Süßen können Stevia, Xylit Birkenzucker, roher Agavendicksaft oder auch Kräuter wie Taube Nessel, Süßdolde, Flieder, Jiaogulan, Süßholz und Süßkraut verwendet werden. Mittlerweile findet man auch in Supermärkten eine Auswahl von geschmackvollen Rohkostriegeln und Rohkostschokolade – ganz ohne raffinierten Zucker.

Wir lieben unsere Kinder doch? Sollten wir ihnen dies nicht auch zeigen? Vitaminräuber, bestehend aus raffiniertem Zucker, sind hier fehl am Platz und stellen letztendlich den besten Nährboden für Frust dar. Es ist immer wieder erstaunlich, dass Eltern die plötzlich auftretende Aktivität, Ungeduld oder Aggressivität ihres Kindes nicht mit der extra Portion von Zucker in Verbindung bringen, die es ein paar Minuten vorher genüsslich verschlungen hat. Stattdessen haben sie damit zu kämpfen, das aufgeputschte Kind in die Bahnen zu weisen und dies wiederum erzeugt bei den Kindern das Gefühl, dass sie kein Kind sein dürfen, sich nicht frei bewegen können. Frust macht sich breit. Es ist erlaubt, gegen den Mainstream zu schwimmen und den Kindern Lust statt Frust im Leben zu vermitteln. Der Ausdruck und der Austausch von Gefühlen und Zärtlichkeiten können so viel Hunger und das Verlangen nach Süßem stillen. Hand in Hand kann ein Weg, nicht nur für unsere Kinder, eingeschlagen werden, der mit gesunden Alternativen weitaus spannender und gesünder gestaltet werden kann. Eine einheitliche Regelung in der Familie ebnet zudem den friedvollen und vernünftigen Umgang mit zuckerhaltigen Nahrungsmitteln und spiegelt sich auch im Verhalten der Kinder wider. Das Leben, die Liebe und die Natur bieten uns viele „Süßigkeiten“! Mit einem klaren und liebevollen Bewusstsein wird es uns leicht fallen, nicht nur zum Wohle unserer Kinder, die Frage nach „Lust oder Frust“ zu beantworten. Zögert nicht, seid mutig und erkundet mit euren Kindern die Welt abseits der raffinierten Frustbomben und schafft eine gesunde Basis für Lebenslust!

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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  • Zusammenfassung

    Sehr schöner Artikel zu einer gesellschaftlich anerkannten Droge: dem (künstlichen) Zucker!

  • Zusammenfassung

    Vielen Dank für den schönen Artikel und Aufruf!
    Gerade heute war ich mit meiner Tochter (3Jahre)auf dem Markt-und Rummelplatz in München und dachte mir, alle stopfen sich voll mit diesen leckeren Sachen, fühlen sich kurzzeitig erhoben und gut. Aber was ist, wenn wir uns natürlich wachsen lassen statt einzuzwängen in Systeme...dann verlangt unser System gar nicht mehr nach "süßem Ausgleich", dann sind wir schon voller Lebenssüße.
    Ich bin auf meinem Weg, die Lebenssüße anders zu entdecken,jenseits von Zucker,obwohl ich fühle,dass mein Körper noch abhängig ist. das Bewusstsein hilft,Schritt für Schritt. Und zum Glück gibts ja süße Alternativen.Und auch euch, die Mut machen,sich auseinanderzusetzen und konsequent zu bleiben.
    Danke.
    Herzliche Grüße,
    Inès

  • Zusammenfassung

    Liebe Randi,lieber Matthias,
    ich habe zum Zuckerthema noch ein paar offene Fragen und vielleicht habt Ihr ja schon etwas dazu erforscht?
    1.Was macht Ahornsirup im Körper? Ist er wie Rohrzucker einzustufen oder wie Agavensirup?
    2.Brot, Reis und Getreide wird doch im Darm auch zu Zucker....
    3.und die hausgemachte Marmelade...habt ihr eine Alternative zu Gelierzucker entdeckt?
    Ich bin gespannt, ob ihr oder was ihr hierzu erforscht habt. Ich bin beim Zuckerthema auch am Suchen...
    Herzliche Grüße und vielen Dank für eure Mühe,
    Inès

  • Zusammenfassung

    Liebe Inès,
    danke für deine liebe Rückmeldung!
    Zu deinen Fragen:
    1) Ahornsirup hat einen eher niedrigen glykämischen Index. Auch enthält er Antioxidantien und Mineralstoffe. Dennoch besteht er aus 60 Prozent Saccharose. Er ist somit nicht so ungesund wie raffinierter Zucker, aber auch kein wirklich gesundes Süßungsmittel.
    2) Ja, Kohlenhydrate werden bereits mit dem Speichel im Mund in Polysaccharide aufgespalten. Dies belastet aber nicht die Bauchspeicheldrüse, weil kein hoher Blutzuckerspiegel entsteht.
    3) Marmelade kannst du mut Apfelpektin oder Agar Agar eindicken und mit einem Süßungsmittel deiner Wahl süßen.
    Herzliche Grüße an dich,
    Randi

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