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Keiner kann uns heilen – nur wir selbst

Selbstheilung

Unsere eigentliche Natur ist es, gesund zu sein.

Die wissenschaftliche Forschung liefert heute im Sekundentakt stets neue Erkenntnisse in allen nur denkbaren Bereichen. Dabei verlieren sich die Wissenschaftler gerne im Detail, bleiben in ihrem winzigen, spezifischen Ausschnitt der Welt hängen, so dass ein Rückbezug aufs große Ganze gänzlich vergessen wird. Doch was nützen uns all diese Zahlen, wenn die praktische Implikation fehlt?

Gerade im Gesundheitswesen hierzulande ist es wohl offensichtlich, dass etwas nicht ganz richtig läuft. Es gibt immer noch mehr kranke Menschen und die Aussicht, in ein Krankenhaus zu gehen, versetzt niemanden in eine euphorische Hochstimmung im Sinne von: „Endlich komme ich dahin, wo ich gesund werden kann!“ Doch sollte es so nicht eigentlich sein? Wissen wir es wirklich nicht besser, wie man Gesundheit tatsächlich wieder herstellen kann, oder liegt hier das besagte Problem der praktischen Umsetzung theoretischer Erkenntnisse vor?

Der Gehirnforscher Gerald Hüther

Dr. med. habil. Gerald Hüther hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend dieser Frage der Umsetzung von wissenschaftlicher Forschung und Theorie in die medizinische Praxis gewidmet. Als Neurobiologe hat auch er am Anfang seiner Karriere viel im stillen Kämmerlein geforscht und sich mit winzigen Details des Gehirns beschäftigt. Schließlich erkannte er die Bedeutung, auch das nicht-wissenschaftliche Publikum an den Ergebnissen jahrelanger Forschungen teilhaben zu lassen. Immerhin wird universitäre Forschung auch aus öffentlichen Geldern finanziert. Sein Herzensanliegen ist es nun, jedem einen einfachen Zugang zur Wissenschaft bereitzustellen und auf der Basis von Forschungsarbeiten aus vielen kleinen Teildisziplinen einen öffentlichen Dialog über die praktische Umsetzung derselben zum Wohle aller anzuregen.

In Büchern wie „Biologie der Angst“, seinem Bestseller „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ und sogar einem Kinderbuch „Gehirnforschung für Kinder: Felix und Feline entdecken das Gehirn“ erklärt Hüther in einfachen Worten, wie unser Gehirn nach neuestem Kenntnisstand funktioniert. Auf Basis dieser Daten beschäftigt er sich zunehmend mit der Entwicklung alternativer Lern- und Schulkonzepte. Das Projekt „Schule im Aufbruch“ befindet sich beispielsweise unter seinen Fittichen. Für sein Engagement auf diesem Gebiet wurde er leider auch heftig diffamiert. In diesem Artikel hier soll es vorrangig um Hüthers Ideen zur Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse im Gesundheitswesen gehen.

Heilung ist stets Selbstheilung

In einem Vortrag aus dem Jahre 2011 (1) vertritt Hüther die These, dass es einer Person nicht möglich ist, eine andere zu heilen. Wenn jemand krank ist und wieder gesund wird, so ist das immer auf die Selbstheilungskräfte der betroffenen Person selbst zurückzuführen. Zum Beispiel ist es bei einem Knochenbruch so, dass die Bruchstücke zwar in die richtige Position gebracht und fixiert werden können, das Zusammenwachsen geht aber vom Körper selbst aus. Ebenso können Folgen eines Schlaganfalls nur durch die eigene Restrukturierung von Funktionen im Gehirn abgefangen werden und nicht durch Medikamente. Es verhält sich bei Heilungsprozessen also eher so, dass der Patient eine Anleitung oder Hilfestellung von einem Spezialisten erhält, sein Körper und Geist die eigentliche Leistung der Genesung aber selbst vollbringen müssen.

Im Wesentlichen geht es hier um Selbstorganisationsprozesse, die in einem Menschen stattfinden. Sie sind Dreh- und Angelpunkt von Heilung und Gesundheit. Kein Arzt oder Gesundheitssystem kann das ersetzen. Dennoch sind beide weder sinn- noch nutzlos. Der Arzt und die Institutionen des Gesundheitswesens haben die Aufgabe, einen Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen eine erkrankte Person die Möglichkeit zur Genesung erhält. Die Selbstheilungskräfte können stimuliert, unterstützt und in bestimmte Richtungen gelenkt werden. Bislang kommt diese Perspektive innerhalb des etablierten Systems leider etwas zu kurz.

Selbstheilung Salutogenese

Die Fähigkeit, ein tiefgehendes Körpergefühl zu entwickeln, ist außerordentlich wichtig  für die Gesundung.

Wir sind von Natur aus gesund

Man übersieht sehr leicht, dass der Körper von Geburt an darauf ausgelegt ist, zu funktionieren. Dafür ist in unserem hochkomplexen und sehr anpassungsfähigen Lebenssystem alles Nötige vorhanden. Das Gehirn nimmt dabei eine zentrale Schlüsselrolle ein. Es ist zu Beginn eines Lebens mit enorm vielen Möglichkeiten ausgestattet und büßt auch über die Jahre hinweg kaum an dieser neuronalen Plastizität ein. Es ist exakt dafür gemacht, auf den Körper aufzupassen, ihn zu steuern und am Leben, sprich gesund zu halten. Erst durch die Sozialisierung und die gesellschaftlichen Einflüsse in unserer Umwelt entfremden sich Körper und Geist nahezu unweigerlich voneinander.

Insbesondere Leistungsdruck und Stress lassen den Menschen sein eigenes Wohlbefinden im physischen wie auch im psychischen Sinne vergessen. Das führt letztendlich dazu, dass wir im Grunde genommen eindeutige Signale unseres Körpers nicht mehr wahrnehmen und somit nicht (angemessen) darauf reagieren. Es ist zum Gesundsein allerdings essentiell, ein tiefgehendes Körpergefühl zu entwickeln. Gehirn bzw. Geist und Organismus müssen sich miteinander verbinden und kommunizieren können, damit sich die vorhandenen Kräfte zur Selbstheilung entfalten können.

Vertrauen in die Gesundheit macht gesund

Neben der Grundvoraussetzung, dass der Erkrankte ein gewisses Körpergefühl hat, sowie selbst gesund werden und bleiben möchte, ist auch sein Vertrauen in die helfenden Personen wesentlich für den Genesungsprozess. Aus der Placebo-Forschung gibt es einige Studienergebnisse zu dem Paradigma, dass einem ein tiefes Vertrauen in den Arzt oder die Arzneimittel dazu verhelfen, gesund zu werden. Leider ist der Begriff „Placebo“ an dieser Stelle etwas irreführend, da er ja so verstanden wird, dass etwas hilft, das eigentlich (schulmedizinisch betrachtet) nicht helfen kann. Betrachtet man die eigene Geisteshaltung jedoch als essentielles Heilmittel, ist die gesundheitsfördernde Wirkung von Zuversicht und Vertrauen in eine Genesung jedoch logisch erklärbar.

Ergänzend sind Ermutigungen aus der unmittelbaren Umwelt, das Aufzeigen von Möglichkeiten und Perspektiven sehr förderlich. Dies könnte zum Beispiel in Zukunft eine sehr viel zentralere Aufgabe des medizinischen Personals sein. Denn welche Chancen hat ein Patient gesund zu werden, wenn er merkt, dass nicht einmal sein behandelnder Arzt an seine Heilung glaubt?

Ein übergeordneter Lebenssinn hilft

Optimal für den Genesungsprozess ist es also, wenn der Kranke nicht nur sich selbst bzw. seinen eigenen Heilungskräften, sondern auch den ihm zur Seite stehenden Personen vertraut. Zusätzlich unterstützt ein gewisses Urvertrauen in die Welt und das Leben an sich bedeutend das Gesundwerden. Es geht hier eher um eine Art spirituelle Perspektive, bei der die Person aufgrund einer Religion oder einer anderen Überzeugung bezüglich des Lebenssinns Kraft schöpfen kann. Da gerade gefühlte Hilf- und Hoffnungslosigkeit einen Krankheitsverlauf deutlich verschlechtern können, ist eine Kraftquelle außerhalb der direkt erfahrbaren Umwelt Gold wert. Eine Bedeutung für sein eigenes Leben auf einer übergeordneten Ebene zu sehen, die nicht durch alltägliche Erfahrungen erschüttert werden kann, sorgt für gefühlte Kontinuität im Leben und Vertrauen in die Zukunft.

Die Rolle der Resilienzfaktoren aus Sicht der Salutogenese

Auf eine innere Quelle der Kraft ging bereits der amerikanische Soziologie-Professor Aaron Antonovsky in seinen Theorien zur Salutogenese ein. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts revolutionierte er durch die Abwendung von der Pathogenese die Sicht auf Krankheit und Gesundheit grundlegend. Im Rahmen seines Alternativkonzeptes stellte er der bis dahin üblichen Frage „Wie entsteht Krankheit?“ (Pathogenese) die Frage „Wie entsteht Gesundheit?“ (Salutogenese) gegenüber.
Das Ereignis, das ihn zu dieser neuen Herangehensweise veranlasst hatte, war eine Forschungsarbeit an Frauen gewesen, die die Konzentrationslager im dritten Reich überlebt hatten. Trotz der tiefgreifend traumatischen Erfahrungen wurden 29% der untersuchten Frauen als physisch und psychisch gesund eingestuft. Dieses Ergebnis überraschte Antonovsky so sehr, dass er begann, nach schützenden Einflüssen, sogenannten „Resilienzfaktoren“ zu suchen. Dies sind Eigenschaften einer Person, die sie gegenüber schädlichen Umwelteinflüssen stark machen. So kam er bereits zu dem Schluss, dass der Schlüssel zum Gesundsein im Menschen selbst zu suchen ist.

Das Kohärenzgefühl ist Zentrum der Salutogenese

Grundsätzlich betrachtete Antonovsky Gesundheit und Krankheit nicht als zwei klar voneinander abgegrenzte Zustände. Für ihn bewegte sich vielmehr die Gesundheit einer jeden Person auf einem Kontinuum, das von kerngesund bis todkrank reicht. Um sich näher am gesunden Ende der Skala aufzuhalten, ist es laut Salutogenese essentiell, dass der Mensch über etwas verfügt, das Antonovsky „Kohärenzgefühl“ nannte. Der Begriff Kohärenz kommt vom lateinischen Wort „cohaerere“, was „zusammenhängen“ bedeutet. Im Sinne der Salutogenese spielen beim Kohärenzgefühl drei verschiedenen Faktoren eine tragende Rolle:

1. Verstehbarkeit: Der Mensch kann die Zusammenhänge in seinem Leben nachvollziehen. Ereignisse treten nicht willkürlich auf, sondern können auf Ursachen zurückgeführt werden. Ebenso sind Konsequenzen abschätzbar.
2. Handhabbarkeit: Dies ist die Überzeugung, das eigene Leben gestalten zu können. Man ist machtvoller Akteur und hat die Fähigkeit selbstgesteckte Ziele zu erreichen. Häufen sich auf dieser Ebene widrige Erfahrungen (z.B. im Elternhaus, Gefängnis, Schule), so kann es zur sogenannten „erlernten Hilflosigkeit“ kommen, welche beispielsweise bei Depressionen eine zentrale Rolle spielt.
3. Sinnhaftigkeit: Dieser Faktor beinhaltet den bereits erwähnten Aspekt eines Lebenssinnes. Personen, die an einen bestimmten Sinn im Leben glauben, verspüren eine stärkere Kohärenz. Sie tun sich leichter mit Schicksalsschlägen und Krankheiten umzugehen, da sie sie in einen großen Kontext einordnen können und aus einem übergeordneten Ziel Kraft zum Weitermachen beziehen.

Selbstheilung Kohärenz

Der Arzt vermittelt dem Patienten oft kaum, aktiv an seiner Heilung mitzuwirken zu können. Ein Verständnis dieser Zusammenhänge zu fördern, wäre die Aufgabe eines guten Arztes.

Wie sieht es heute mit gefühlter Kohärenz aus?

Im Kontrast zu diesem erstrebenswerten Kohärenzgefühl steht oftmals eine Art Demoralisierung. Sieht ein Kranker keinen Zusammenhang zwischen Gegebenheiten in seinem Leben und seiner Erkrankung, fehlt ihm das Gefühl, aktiv etwas für seine Gesundheit tun zu können. Eine (Selbst)Heilung ist in dieser Situation äußerst schwierig. Doch gerade diese ungünstige Wahrnehmung wird im aktuellen Gesundheitssystem leicht hervorgerufen. So geht schon die Verständlichkeit der Diagnose oft in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient verloren, da sie zwei verschiedene Sprachen sprechen. Der eine in Fachtermini der Medizin, der andere in „banaler“ Alltagssprache. Für ausführliche Erklärungen fehlen nicht selten Zeit und Motivation auf Seiten des Mediziners.

Wo genau die Ursachen bestimmter Erkrankungen liegen, interessiert im Rahmen einer schulmedizinischen Behandlung maximal am Rande. Diese Perspektive wird einem Kranken nicht aufgezeigt. Es werden vorrangig Symptome behandelt und selten die Ursachen einer Erkrankung angegangen, von Prävention ganz zu schweigen. Zusätzlich gibt der Patient in dem Moment, in dem er zum Arzt geht, oft bereitwillig jede Eigenverantwortung ab. Er sieht sich nicht mehr in der Rolle des aktiv Handelnden in diesem Bereich seines Lebens. Von nun an werden mehr oder weniger unreflektiert die Anweisungen des Arztes befolgt.

Der Mangel an Sinnhaftigkeit ist eher ein allgemeines Problem unserer Gesellschaft. Nachdem die Religion an Bedeutung verloren hat, gibt es ein gewisses Sinnvakuum, das zwar gerne mit Geld und Macht angefüllt oder durch Zerstreuung überdeckt wird, letztendlich aber keine so tiefgreifende Wirkung besitzt, wie eine fundierte, im weitesten Sinne spirituelle Verankerung.

Einladung zur Selbstheilung

Nun stellt sich die Frage, wie man aus diesem Teufelskreis von Krankheit, Gefühl der Inkohärenz und unzulänglicher medizinischer Ermutigung herauskommt. Laut Hüther kann man niemanden dazu zwingen, seine innere Haltung zu ändern. Ist jemand davon überzeugt, dass er selbst für sich und seine Gesundheit nichts tun kann, werden ihn selbst Belehrungen nicht vom Gegenteil überzeugen. Um es etwas anschaulicher auszudrücken: Dieser ganze Artikel hier nützt eigentlich keinem Leser etwas, wenigstens solange nicht, wie er ausschließlich auf rein kognitiver Ebene verarbeitet wird. Um jemanden tatsächlich zu einer Veränderung seiner Einstellungen zu bewegen, muss man ihn einladen, ermutigen und im besten Fall inspirieren. Alles drei sind Vorgänge, die nicht rein kognitiv ablaufen, sondern stets eine emotionale Komponente beinhalten. Diese könnte man als Zuneigung oder Liebe bezeichnen. Ich folge einer Einladung ja nur dann gerne, wenn ich die einladende Person irgendwie sympathisch finde, sie mag. Eine Ermutigung ist für mich nur dann glaubhaft, wenn ich der dahinterstehenden Person vertraue. Um mich inspirieren zu lassen, muss ich auf gewisse Weise begeistert sein von dem Menschen, der mir die Inspiration zuteilwerden lässt. Doch wann haben wir ein solches Verhältnis zu unserem behandelnden Arzt?

Finden wir eine vertrauensvolle Zuneigung in der Beziehung zu unserem „Heiler“, entsteht eine besonders wirkungsvolle Genesungsdynamik. Für den medizinischen Kontext bedeutet diese Einsicht ein grundlegendes Umdenken in der Arzt-Patient-Beziehung. Generell wäre es wünschenswert, in Arztpraxen wie auch Krankenhäusern ein Klima zu schaffen, das von gegenseitiger Fürsorge, Wertschätzung und Vertrauen durchdrungen ist. Statt des vorherrschenden „Verwaltungsgeistes“ müsste ein optimistischer Gesundheitsgeist Einzug halten, damit die Patienten tatsächlich dazu ermutigt werden, sich und ihren Selbstheilungskräften zu vertrauen. Bis es so weit ist, liegt es an jedem Einzelnen, ein Gefühl für seinen Körper zu entwickeln, den eigenen Heilungskräften zu vertrauen und im besten Falle bereits im Vorhinein Auslöser für eine Krankheit auszuräumen, ehe es einem tatsächlich schlecht geht.

Inspiration von uns

Ein großer Wunsch von uns ist es, Dich mit den Produkten in unserem Shop zu einem nachhaltig gesunden Leben einzuladen. Mit unseren Angeboten versuchen wir, Dir diverse Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Du schon heute für Dich sorgen kannst, um auch morgen noch gesund zu sein. Unsere Produkte unterstützen Deinen Körper auf ganz natürliche Weise, sein Selbstheilungspotenzial ganz zu entfalten. Gerade das Thema Darmgesundheit steht bei uns an zentraler Stelle, da der Darm Dreh- und Angelpunkt von Stoffwechsel und Immunsystem ist. Durch falsche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten richten wir ihn leider häufig systematisch zugrunde.
In dieser schnelllebigen Zeit vergessen wir nur allzu leicht, uns neben Kindern, Haus und Arbeit auch um uns selbst zu kümmern. Nicht durch Zufall haben wir unseren Blog „Inspiration“ genannt. Mit unseren Beiträgen möchten wir Dich daran erinnern, auch etwas für Deine eigene Gesundheit und das Wohlergehen Deiner Familie zu tun - und es freut uns, wenn uns dies gelingt.


Quellen:

1. https://www.youtube.com/watch?v=SQEq9trlaEk
2. http://www.gerald-huether.de/
3. http://mind-body-medizin.org/
4. https://de.wikipedia.org/wiki/Salutogenese
5. http://www.gerald-huether.de/Mediathek/Salutogenese/salutogenetisch_wirksame_Beziehungskultur.mp4
6. https://schule-im-aufbruch.de/

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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