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Jod in unserer Nahrung – Eine Gefahr für unsere Gesundheit?

Jod ist wichtig für unsere Gesundheit. Ein Mangel an diesem Spurenelement kann zu ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden führen. Doch auch eine Überversorgung ist nicht weniger gefährlich. Und obwohl offizielle Behörden längst anerkannt haben, dass Deutschland alles andere als ein Jodmangelgebiet ist, werden unsere Lebensmittel weiterhin eifrig jodiert. In diesem Artikel erfährst Du, welche Konsequenzen diese Überjodierung hat und wie wir uns davor schützen können.

Was ist eigentlich Jod?

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Jod ist ein essentielles und wichtiges Spurenelement. Eine Überdosierung, vor allem mit künstlichen Jodverbindungen, wie sie den meisten Nahrungsmitteln aus dem Supermarkt hinzugefügt werden, kann gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

Jod zählt, genauso wie Fluor, zu der siebten Hauptgruppe des Periodensystems, den Halogenen. Halogene sind sehr reaktionsfreudige Elemente, die zusammen mit Metallen Salze bilden und daher auch als Salzbildner bezeichnet werden. Anders als Fluor ist Jod essentiell wichtig für unsere Gesundheit und muss über die Nahrung zugeführt werden. Allerdings brauchen wir nur Spuren von diesem Element und keine große Mengen, denn auch eine Überversorgung mit Jod kann gefährlich werden

Die Rolle von Jod in unserem Körper

Jod ist Bestandteil unserer Schilddrüsenhormone Tetrajodthyronin (kurz Thyroxin oder T4) und Trijodthyronin (kurz T3), die breitgefächerte Aufgaben in unserem Körper übernehmen und eine ganz zentrale Rolle für die Steuerung aller menschlicher Regelkreisläufe spielen. Dabei verfügt T3 über drei und T4 über vier Jodatome. Reguliert wird die Ausschüttung der Schilddrüsenhormone durch das von der Hirnanhangsdrüse gebildete Thyreoidea Stimulierende Hormon (TSH). Wenn T3 und T4 ausgeschüttet werden, steigt der Insulinspiegel. Da Insulin wichtig für die Verstoffwechselung der Makronährstoffe Eiweiß, Fett und Glukose (Traubenzucker) ist, haben die Schilddrüsenhormone also einen direkten Einfluss auf die gesamte Energiebilanz unseres Organismus.

Darüber hinaus regen T3 und T4 die Nebennieren an, Hormone für den Wasserelektrolythaushalt herzustellen. Sie wirken anregend und aktivierend auf unsere Körperfunktionen, lassen den Blutdruck ansteigen, führen zu einer Erweiterung der Blutgefäße, regulieren die Knochenbildung und sind für die Zellbildung im Gehirn und im Rückenmark verantwortlich. Außerdem sind die Schilddrüsenhormone beteiligt an der Ummantelung der Nervenfasern, ohne die die Nervenimpulse nicht richtig weitergeleitet werden könnten. Wenn wir Jod über unser Trinkwasser oder über die Nahrung aufnehmen, gelangt es über den Magen-Darm-Trakt ins Blut und von dort in die Schilddrüse, wo es in mehreren Zwischenschritten in die Schilddrüsenhormonmoleküle eingebaut wird. [1]

Jod ist also an einer Vielzahl von Vorgängen in unserem Körper beteiligt. Eine Störung der Jodversorgung kann daher zu unterschiedlichsten Beschwerden führen. Zu beachten gilt dabei, dass sowohl eine Unterversorgung als auch eine Überversorgung für uns schädlich sein kann.

Was passiert bei einem Jodmangel bzw. einer Jodüberversorgung?

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Die Zwangsjodierung unserer Nahrungsmittel kann zu vielfältigen Problemen führen. Vor allem Kinder sind anfällig für eine Überversorung mit Jod. Häufig reagieren sie mit ADS-/ADHS-typischen Symptomen, die durch eine einfache Änderung der Ernährung zum Verschwinden gebracht werden könnten.

Wenn wir zu wenig Jod aufnehmen, kann die Schilddrüse nicht mehr ausreichend T3 und T4 bilden. Mediziner sprechen dann auch von einer sogenannten Hypothyreose, also einer Schilddrüsenunterfunktion. Zu den typischen Symptomen zählen Einbruch der Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, andauernde Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Darmträgheit, Kropfbildung (Struma), Problemen mit der Fruchtbarkeit oder Haarausfall. [2]

Eine chronische Überversorgung mit Jod hingegen kann führen zu ADS/ADHS-typischen Beschwerden wie Konzentrationseinbußen, Aggressivität, Bewegungsunruhe, Ruhelosigkeit, Zappelbeinen, Jodakne, Alzheimer, Schilddrüsenunter- und -überfunktion (Hyperthyreose), Restlessleg-Syndrom, Jodbronchitis, Haarausfall, Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Kopfschmerzen, metallischer Geschmack im Mund, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Brustkrebs, Asthma, Schweißausbrüchen, Schwindel, Hirninsuffizienz, Lichtallergie, Morbus Crohn, Hashimoto oder Marbus Basedow. Eine akute Überdosierung, insbesondere bei vorliegender Jodallergie, kann sogar einen anaphylaktischen Schock auslösen und damit tödlich enden. [3]

Wie viel Jod braucht der Mensch?

Die Experten sind sich nicht einig darüber, wie viel Jod der Körper wirklich braucht. Während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer täglichen Menge von 150 µg (Mikrogramm) ausgeht, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung Erwachsenen sogar zu 200 µg am Tag. Jodbefürworter würden die Dosis gerne noch weiter heraufsetzen, weil sie der Ansicht sind, dass Jod selbst in hohen Mengen nicht schadet. Dabei gilt eine Zufuhr von mehr als 300 µg pro Tag offiziell als gesundheitlich bedenklich.

Wichtig zu wissen ist dabei jedoch, dass diese Empfehlungen nur als Schätzungen betrachtet werden können. Denn die Werte beziehen sich auf die mittlere Ausscheidungsrate von Jod gemessen im Urin innerhalb von 24 Stunden. Da Jod aber nicht nur über die Nieren, sondern auch über den Darm ausgeschieden wird, ist die Ausscheidung über den Urin, laut der unabhängigen Forscherin Sabine Kramel, kein geeigneter Parameter für die Bestimmung unseres Jodbedarfs. Zudem hängt die Ausscheidungskapazität der Nieren entscheidend von unserer Trinkmenge ab. Wenn wir zu wenig Wasser trinken, wird auch deutlich weniger Jod ausgeschieden. Nach eingehenden Untersuchungen und unter Berücksichtigung, dass Jod wie ein Katalysator wirkt, er sich also nicht verbraucht, sondern auch aus abgebauten Schilddrüsenhormonen wieder verwendet werden kann, geht die Laboratoriums-Assistentin Kramel von einem täglichen Bedarf von nur 50 µg aus. [3]

Ist Deutschland ein Jodmangelgebiet?

Im Laufe der letzten Eiszeit soll das Spurenelement Jod über das Schmelzwasser aus deutschen Böden gelöst und ins Meer gewaschen worden sein, was dazu geführt haben soll, dass nur sehr wenig Jod in Deutschlands Böden und Grundwasser vorkommt. Durch wissenschaftliche Messungen wurde diese These jedoch bisher nicht belegt. In Widerspruch dazu steht auch, dass Deutschland über mehr jodhaltige Heilquellen (z. B. in Bad Bevensen, Bad Tölz oder Bad Tüssling) verfügt als jedes andere europäische Land. Wie könnte das Jod in die Quellen gelangen, wenn es nicht ausreichend im Boden enthalten wäre?

Trotzdem wurde Deutschland in den 80er Jahren zum Jodmangelgebiet erklärt. Um die Bevölkerung vor den Folgen einer Jodunterversorgung zu schützen, werden seitdem viele unserer Lebensmittel sowie das Futter unserer Nutztere künstlich mit Jod, das interessanterweise in großen Mengen als Abfall bei verschiedenen Industriezweigen und in Krankenhäusern z. B. als Röntgenkontrastmittel anfällt, angereichert. Und obwohl die WHO seit 1993 Deutschland als optimal mit Jod versorgt sieht, Deutschland seit 2007 ganz offiziell nicht mehr als Jodmangelgebiet führt und selbst das Bundesumweltamt die These „Deutschland sei Jodmangelgebiet“ kritisch betrachtet und inzwischen ausgeschlossen hat, hält der Arbeitskreis Jodmangel weiter an einer Zwangsjodierung fest. [4]

Das Problem mit der Jodierung unserer Nahrung

Natürlicherweise enthalten unsere Lebensmittel und unser Trinkwasser kleine Mengen an Jodverbindungen in Form von Natriumjodid, die von unserem Körper bestens aufgenommen und verwertet können, und die in der Regel absolut ausreichen, um unseren Bedarf an diesem Spurenelement zu decken. Werden unsere Nahrungsmittel nun zwangsjodiert, bringt das zahlreiche Probleme mit sich. Zum einen wird hierbei sogenanntes Kaliumjodid bzw. Kaliumjodad zugefügt, das anders als das natürlicherweise vorkommende Natriumjodid, wesentlich reaktionsfreudiger ist und sehr schnell zerfällt. Dabei verdrängt es die in den Schilddrüsenhormonen natürlicherweise vorkommenden Jodverbindungen und wird so zum Auslöser für Schilddrüsenprobleme aller Art. Gleichzeitig wirkt das dabei entstehende Zerfallsprodukt Jodoxid als starkes Oxidans schädigend auf unsere Zellen und beschleunigt den Alterungsprozess. Zum anderen hat vor allem die Viehfutterjodierung dazu geführt, dass der Jodgehalt unserer Nahrung inzwischen bis auf das Zehnfache der natürlicherweise vorkommenden Jodwerte angestiegen ist. Laut Stichprobenuntersuchungen im Rahmen der Doku XPress enthalten Eier heute statt 10 µg bis zu 100 µg Jod pro 100 g Ei. Milch, die natürlicherweise über 3 µg des Spurenelements auf 100 ml verfügt, weist inzwischen Werte von bis zu 29 µg auf. Diese erhöhten Werte gelten dabei gleichermaßen für konventionelle als auch ökologische Produkte, da auch in der Biobranche jodiertes Viehfutter die Regel und nicht die Ausnahme ist. Über die Düngung mit Mist gelangen die künstlichen Jodverbindungen auch in unser Getreide und unser Gemüse. Bei Halbfertig- und Fertigprodukten sieht die Lage sogar noch bedenklicher aus, da sie sehr oft große Mengen jodiertes Speisesalz enthalten. [5]

Bei einer herkömmlichen Ernährung, die im Schnitt täglich 7-9 g Salz liefert, muss davon ausgegangen werden, dass die täglichen Verzehrsempfehlungen von 150-200 µg Jod häufig überschritten werden, vor allem, wenn auch Fleisch und Milchprodukte gegessen werden. Bedenkt man dann noch, dass es sich dabei lediglich um Schätzungen handelt und diese Werte aller Wahrscheinlichkeit nach viel zu hoch angesetzt sind, kann man leicht nachvollziehen, dass Experten wie Kramel oder die Medizinjournalistin Dagmar Braunschweig-Pauli die Jodüberversorgung in einem direkten Zusammenhang mit sehr vielen der heute sogenannten Zivilisationserkrankungen betrachten. [6]

Insbesondere die mit der Schilddrüse in Verbindung gebrachten Krankheiten wie Hashimoto oder Morbus Basedow werden dabei mit der Zwangsjodierung in Verbindung gebracht. Interessant ist auch, dass Schilddrüsenmedikamente 2004 auf Platz 4 der verschreibungspflichtigen Medikamente landeten, Tendenz steigend. Prof. Dr. Hengstmann, Endokrinologe in Berlin, äußerte sich in der Doku „Zwangsjodierung in Deutschland“ folgendermaßen: „Zu viel Jod ist Gift. … Es ist dringend erforderlich, die Politik der Jodierung der deutschen Bevölkerung zu überdenken und hier langsam eine Bremse einzubauen.“ [7]

Was können wir tun, um uns vor den Folgen einer Jodüberversorgung zu schützen?

Da unsere Lebensmittel seit vielen Jahren jodiert werden und seit 1993 nicht mehr gekennzeichnet werden muss, ob und wie viel jodiertes Speisesalz in Lebensmitteln enthalten ist, und Jod auch über die Düngung Einzug in unsere Nahrung erhält, haben wir es als Verbraucher wirklich nicht einfach, unsere Jodaufnahme zu kontrollieren. Dennoch können wir effektiv dazu betragen, dass sich nicht mehr dieser künstlichen Jodverbindungen in unserem Körper ansammeln als nötig.

1. Ernähre Dich vegan!

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Am besten schützt Du Deinen Körper vor zu viel Jod, indem Du Dein Essen aus pflanzlichen Lebensmitteln selbst zubereitest. Tierische Produkte sind besonders stark mit künstlichen Jodverbindungen belastet. Eine vegane Ernährung ist ideal um einer Jodüberversorgung entgegenzuwirken.

Wie wir gesehen haben, erhalten Nutztiere seit vielen Jahre jodiertes Viehfutter. 5 mg Jod pro Kilogramm Futter sind dabei als Zusatz im Tierfutter erlaubt. Das Jod gelangt so in den Organismus der Tiere und damit auch in tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier. Da es in Deutschland nur eine Firma gibt, die unjodierte Futtergemische anbietet, allerdings für einen recht hohen Preis, den sich die meisten Landwirtschaftsbetriebe, vor allem Ökounternehmen, nicht leisten können, um wettbewerbsfähig zu bleiben, sieht die Lage bei Bioprodukten nicht besser aus. [8] Ein wichtiger Schritt, um Deinen Körper nicht zusätzlich mit künstlichen Jodverbindungen zu belasten, ist daher der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung. Wie Du sicher weißt, hat eine vegane Ernährung noch viele andere Vorteile. Sie kann zum Beispiel dabei helfen, das Problem des Welthungers zu lösen, Dich vor den schädlichen Auswirkungen von Milchprodukten zu bewahren und macht natürlich auch das Leid unserer Nutztiere überflüssig. Falls Du Dich nicht also schon längst vegan ernährst, solltest Du am besten noch heute auf eine pflanzliche Ernährung umsteigen. Viele leckere und leicht nachzumachende vegane Rezepte findest Du hier auf dem Blog oder auch in Matthias Kochbuch „Vegane Kochkunst“.

2. Bereite Dein Essen aus natürlichen Lebensmitteln selbst zu!

Als Verbraucher haben wir es wirklich nicht einfach. Denn seit 1993 dürfen Lebensmittel jodiertes Speisesalz enthalten, ohne dass es gekennzeichnet werden muss. Wir können also nicht nachvollziehen, wie viel Jod in einzelnen Produkten enthalten ist. Sinnvoll wäre es daher, Fertigprodukte sowie Fast Food, die im Allgemeinen sehr viel Jodsalz enthalten, generell zu meiden. Selbst kochen aus frischen Lebensmitteln lautet da die Devise. Lass Dich dabei aus dem reichhaltigen Angebot von Mutter Natur inspirieren und bereite Deine Mahlzeiten aus frischen, ökologischen und vielen regionalen Nahrungsmitteln zu.

3. Verwende vollwertiges Himalaya-Kristallsalz!

Eine der Hauptquellen für künstlich zugesetztes Jod ist Speisesalz. Hier dürfen offiziell 20 mg Jod auf ein Kilogramm Salz zugesetzt werden. Deiner Gesundheit zuliebe solltest Du solches Salz also nicht zum Würzen verwenden. Benutze stattdessen ein vollwertiges Himalaya-Kristallsalz, das keinerlei schädliche Zusätze, dafür aber sämtliche Elemente enthält, aus denen auch unser Körper besteht. Empfehlenswert sind auch Meersalz und unraffiniertes Steinsalz.

4. Unterstütze Deine Ausscheidungsorgane!

Obwohl wir durch unsere Ernährungsgewohnheiten viel dazu beitragen können, unseren Körper nicht mit unnötig hohen Mengen Jod zu belasten, können wir Jodaufnahme nicht gänzlich vermeiden. Wie Du Dich sicher erinnerst, gelangt dieses Spurenelement auch über tierischen Dünger in unser Gemüse und unser Getreide. Im Prinzip kannst Du also nur dann sicher sein, dass Deine Nahrung frei von künstlichen Jodzusätzen ist, wenn Du sie selbst anbaust oder von da beziehst, wo vegan gedüngt wird. Daher solltest Du Deine Ausscheidungsorgane in ihrer Funktion unterstützen, damit sie möglichst viel Jod aus Deinem Körper transportieren können. Wie bereits angesprochen, spielen die Nieren bei der Ausscheidung von Jod eine wichtige Rolle. Diese unterstützt Du am besten, indem Du jeden Tag viel reines und am besten lebendiges Wasser trinkst. Da sowohl unser Leitungswasser als auch die gekauften Mineralwässer weder unter chemischen noch biophysikalischen Gesichtspunkten zu empfehlen sind, stell Dir Dein gesundes Trinkwasser doch ganz einfach selbst her, falls Du Dein Wasser nicht von einer artesischen Quelle beziehen kannst. Dazu bräuchtest Du eine Umkehrosmose Anlage, etwas Sango Meereskoralle Pulver sowie eine Alladin Karaffe. Eine genaue Anleitung und weitere Informationen zu diesem wichtigen Thema findest Du hier.

Darüber hinaus kannst Du Deine Nieren stärken und ihre Ausscheidungskraft erhöhen durch den Genuss des Regenwaldtees oder einem Tee aus dem Chanca Piedra Kraut. Weil ein Teil des Jods auch über unseren Darm ausgeschieden wird, ist es ratsam, diesen regelmäßig zu reinigen, z. B. mit Hilfe der Amazonas Darmreinigung.

Fazit: Wie Du siehst, haben wir in Deutschland keinen Jodmangel zu befürchten, sondern leiden vielmehr unter den Folgen der Zwangsjodierung unserer Lebensmittel. Durch ein paar Veränderungen unserer Ernährungsgewohnheiten, insbesondere der Umstellung auf eine vegane Kost, sowie die Unterstützung unserer Nieren können wir uns vor einer Jodüberversorung schützen.

 

Quellen:

[1] http://www.internisten-im-netz.de/de_schilddruese_458.html
[2] http://jodmangel.de/ausreichende-jodversorgung/jodmangel/
[3] Vortrag von Sabine Kramel „Jodzusatz im Essen - Wozu ist Jod aus Industrieabfällen für Ihren Körper gut?“ kostenlos anzusehen auf youtube>>
[4] http://jodmangel.de/presse/degs-studie-zeigt-jodversorgung-in-deutschland-nicht-optimal/
[5] Terra XPress Doku: „In unserem Essen versteckt: Über die Jodierung unserer Lebensmittel und die Folgen“ kostenlos anzusehen hier>>
[6] www.jodkritik.de Seite der Medizinjournalistin Dagmar Braunschweig-Pauli
[7] „Zwangsjodierung in Deutschland“ https://www.youtube.com/watch?v=BukRYi2ZDfA
[8] „Jod, das Gift aus dem Supermarkt“ https://www.youtube.com/watch?v=AO3fHDxSQHQ

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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  • Zusammenfassung

    Liebe Silvia,

    gute natürliche Jodquellen sind Meeresalgen wie Nori, Dulse und Wakame. Allerdings enthalten die wirklich viel Jod, so dass man die Dosierung genau im Auge behalten sollte.

    Außerdem habe ich davon gehört, dass die Lugolsche Lösung einigen Menschen dabei geholfen haben soll, einen Jodmangel auszugleichen. Einen interessanten Bericht dazu findest Du auch hier http://edubily.de/2014/06/schilddrusenhormone-selbst-machen/

    Ich hoffe, diese Tipps helfen Dir weiter!
    Liebe Grüße,
    Marion

  • Zusammenfassung

    Interessant! Ich selbst leide unter Kropfbildung und ernähre mich seit 2007 vegetarisch und seit 3 Jahren fast vegan mit hohem rohen Anteil. Ich verwende nur frische Nahrungsmittel und ernähre mich vorbildlich. Dank meiner Homöopathin versuchen wir nun auf Jodtabletten zu verzichten, aber mein Kropfwachstum steht nicht still und ich bin ein bisschen in Sorge ohne zusätzliches Jod. Seit geraumer Zeit trinke ich tgl. 1EL Biomaris Meerestiefenwasser, in der Hoffnung, dass der Jodanteil ausreicht. Habt ihr mir hierzu vielleicht noch einen Tipp!
    Danke und liebe Grüße
    Silvia

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