X

Die schädlichen Auswirkungen von Milchprodukten

In diesem Artikel möchte ich auf einige „Nebenwirkungen“ von Milch- und Molkereiprodukten hinweisen, die jeder verantwortungsbewusste Konsument kennen sollte! Besonders Eltern sollten genau wissen, welche Auswirkungen Milchprodukte auf die Gesundheit und Entwicklung ihrer Kinder haben können. Wie gesund oder ungesund Milchprodukte wirklich sind und welche Alternativen es gibt, erfährst Du in den folgenden Zeilen.

Milch ist gesund und macht müde Männer munter!

Mit solchen und ähnlichen Werbesprüchen versucht uns die Milchindustrie schon seit Generationen weiszumachen, wie wichtig Milch und Molkereiprodukte für unsere Gesundheit sein sollen. Besonders für Kinder und Heranwachsende, Sportler, körperlich hart arbeitende Menschen, Schwangere und stillende Mütter soll Milch geradezu essentiell sein. Milch wird als hervorragende Quelle für Kalzium und leicht verwertbares Protein angepriesen. Wer keine Milch trinkt, soll sogar Gefahr laufen, einen Kalziummangel zu erleiden. Das Schlimme ist nicht nur, dass die meisten dieser Behauptungen nicht stimmen, sondern, dass sogar häufig das Gegenteil der Fall ist. Die folgenden Tatsachen sprechen für sich.

Milch ist ein Kalziumräuber und kann zu Osteoporose führen

Milchprodukte

Seit Generationen wirbt die Milchindustrie mit der Notwendigkeit des Milchkonsums. Dabei ist schon lange bewiesen, dass Milch und Milchprodukte dem Körper Kalzium entziehen, zu Osteoporose führen und Auslöser für Diabetes, MS und Krebs sind.

Kalzium spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung unserer Zellen und Gewebe, insbesondere der Knochen, Zähne und des Bindegewebes. Auch zur Aufrechterhaltung des zellulären biochemischen Gleichgewichts ist Kalzium notwendig. Unser Körper benötigt ungefähr 1g Kalzium am Tag, um während des Wachstums alle Aufbauvorgänge zu ermöglichen und im höheren Lebensalter eine Abnahme der Knochendichte (Osteoporose) zu verhindern. Dazu muss dieses Kalzium allerdings in einem optimalen Verhältnis zu Phosphor, Magnesium und Vitamin D vorliegen und für unsere Zellen „bioverfügbar“ sein.

Das Kalzium in der Milch ist jedoch an schwefelhaltige Aminosäuren gebunden, die zuerst verstoffwechselt werden müssen, bevor das Kalzium frei verfügbar ist. Bei dieser Verstoffwechselung werden große Mengen an Phosphorsäure freigesetzt, zu deren Neutralisation der Körper widerum Kalzium benötigt. Bevor der Körper das Kalzium aus der Milch nutzen kann, muss er Kalzium bereitstellen, um die Phosphorsäure zu neutralisieren.

Ein weiteres Problem bei Milchprodukten ist, dass deren Kalziumgehalt nicht ausreicht, um die großen Mengen an Phosphorsäure zu neutralisieren, die bei den Stoffwechselprozessen schwefelhaltiger Aminosäuren anfallen. Deshalb muss das Kalzium zur Neutralisation der Phosphorsäuren aus anderen Quellen entnommen werden. Im schlimmsten Fall wird eingelagertes Kalzium aus unseren eigenen Knochen und Zähnen herausgelöst, was dann zu einer Abnahme der Knochendichte und zu Zahnverfall führt. Wer seinen Kalziumdedarf hauptsächlich durch Milchprodukte deckt, läuft deshalb sogar Gefahr dadurch einen chronischen Kalziummangel mit all seinen negativen Folgen herbeizuführen. Milch schützt demnach nicht vor Kalziummangel und Osteoporose, sondern ist einer der Hauptverursacher! (1)

Deshalb sind Milchprodukte weder geeignet, um den Kalziumbedarf in der Wachstumsphase von Kindern zu decken, noch können sie im Alter vor Osteoporose und einer Abnahme der Knochendichte schützen.

Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, weshalb in den Ländern mit dem höchsten Konsum an Kuhmilchprodukten, wie beispielsweise in den USA, Finnland oder Schweden, auch die Osteoporoserate am höchsten ist. Im Gegensatz hierzu weisen die Länder mit dem geringsten Milchkonsum, vor allem asiatische und afrikanische Länder, auch die weltweit niedrigsten Osteoporosevorkommen auf. (2)

Diabetes durch Milch und Milchprodukte

Eigentlich könnte man meinen, dass vor allem Zucker und andere raffinierte Kohlenhydrate, z. B. aus Weißmehl und poliertem Reis, zur Zuckerkrankheit Typ-2-Diabetes führen. Schließlich werden solche leicht verdaulichen Kohlenhydrate schnell in Glukose umgewandelt, lassen dadurch den Blutzucker in die Höhe schnellen und provozieren damit eine besonders hohe Ausschüttung des Hormons Insulin, das den überschüssigen Zucker aus dem Blut in die Zellen des Körpers befördern soll.

Und obwohl Milch und Milchprodukte den Blutzucker nur wenig beeinflussen, treiben sie den Insulinpegel in die Höhe. Denn das von der Bauchspeicheldrüse gebildete Hormon ist nicht nur dafür zuständig, überschüssigen Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren, sondern ist auch bei der Zellversorgung mit Eiweiß und bei der Proteinsynthese beteiligt (3).  In diesem Schaubild lässt sich gut erkennen, dass der Verzehr von Milch eine höhere Insulinausschüttung zur Folge hat als zum Beispiel der Verzehr von Weißbrot. Zudem enthalten Milch und die daraus hergestellten Produkte viele gesättigte Fettsäuren, die die Insulinempfindlichkeit der Rezeptoren herabsetzen und so die Entstehung einer Insulinresistenz begünstigen, die als Vorläufer für eine Diabetes-Erkrankung gilt (4). 

Gleichzeitig kommt eine finnische Studie zu dem Ergebnis, dass Kinder, die bereits in ihren ersten Lebensjahren Milch und Milchprodukte erhalten, ein deutlich erhöhtes Risiko haben, an Diabetes-Typ-1 zu erkranken (5). 

Milchprotein fördert das Wachstum von Krebszellen

Tierisches Protein allgemein, besonders aber Milchprotein, hat sich in wissenschaftlichen Studien als regelrechter Förderer des Krebswachstums herausgestellt. Professor Dr. T. Colin Campbell, der diese Zusammenhänge im Rahmen der China Study  genauer erforscht hat, stellt dazu fest: „Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87% des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, fördert alle Stadien des Krebswachstums.“ (6)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte hierzu Zahlen, die aufzeigen, dass die weltweit auftretende Häufigkeit von Brustkrebs mit den Ländern korrelieren, die den höchsten Milchkonsum haben. (7)

Dr. med. Thomas Rau hat bei hunderten von Prostatapatienten sehr gute Krankheitsverläufe beobachtet, nachdem diese alle Arten von Kuhmilchprodukten aus ihrer Ernährung strichen. (8)

Aufgrund zahlreicher Studien wurde mehrfach bewiesen, dass Milchkonsum sich förderlich auf die Entstehung und Ausbreitung zahlreicher Krebsarten sowie vieler anderer schwerwiegender Erkrankungen auswirkt. Dazu gehören zum Beispiel Brustkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson  und, wie bereits erwähnt, Diabetes Typ 1 und Typ 2 sowie Osteoporose.

Milchprodukte enthalten künstliche Hormone und gefährliche Umweltgifte

Kuh mit Kälbchen

Der Mensch ist die einzige Spezies, die die Muttermilch eines anderen Tieres zu sich nimmt. Die Milch der Kühe aus Messentierhaltung enthält viele Rückstände von Hormonen und Medikamenten, wird pasteurisiert und homogenisiert und ist damit für den Menschen nicht nur unverträglich, sondern auch schädlich.

Milchtiere geben nur dann Milch, solange sie trächtig sind bzw. stillen. Moderne Milchkühe werden daher sozusagen in einem dauerhaft trächtigen Zustand gehalten, damit der Milchfluss nicht versiegt. Aus diesem Grund enthalten alle Arten von Milchprodukten Rückstände von synthetischen Hormonen, insbesondere der beiden weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron.

Die regelmäßige Zufuhr dieser beiden Hormone führt zu einer starken Verweiblichung bei Männern und Frauen. Dadurch kommt es bei Männern zu einem Rückgang des Testosteronspiegels, was zu einem verstärkten Abbau von Muskelmasse und der Bildung „weiblicher Rundungen“ im Brust-, Hüft- und Gesäßbereich, wie auch einer Verweiblichung der Gesichtszüge führt. Die Gefahr an Prostatakrebs zu erkranken, steigt durch den unnatürlich hohen Spiegel an weiblichen Sexualhormonen ebenfalls an. Die „Physicans' Health Study“ brachte zum Vorschein, dass bei 21.660 Teilnehmern ein erhöhtes Auftreten an Prostatakrebs festgestellt werden konnte, wenn diese regelmäßig Mager- und Vollmilchprodukte zu sich nahmen. Bei Frauen wird die Entstehung von Brustkrebs, Eierstockkrebs und anderen hormonspezifischen Krebsarten gefördert. Präpubertäre Kinder können durch die regelmäßige Zufuhr künstlicher weiblicher Hormone Störungen in der sexuellen Reifung und Entwicklung erfahren. (9)

Untersuchungen des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) haben ergeben, dass 92% der krebserregendsten und giftigsten Substanzen, wie Dioxine und PCB, die aufgrund von Umweltverschmutzung in unserer Nahrungskette landen, in tierischen Nahrungsmitteln vorkommen. Die Hälfte davon befindet sich einzig und allein in Kuhmilch und den daraus hergestellten Produkten. (10)

Hinzu kommen noch „weniger schwerwiegende Nebenwirkungen“, wie allergische Reaktionen auf den Milchzucker Laktose oder die Unverträglichkeit des Milchproteins. Milchprodukte gelten ganz allgemein als ein starkes Allergen und einer der Hauptauslöser von Neurodermitis und Akne. (11)

Nur der Mensch trinkt Milch einer artfremden Spezies

Führen wir uns dann noch vor Augen, dass der Mensch als einziges Lebewesen auf der Welt die Muttermilch einer artfremden Spezies trinkt und das weit über die Stillzeit hinaus, wird schnell klar, wie unnatürlich das eigentlich ist. Kuhmilch ist für die Entwicklung eines Kalbes gedacht und enthält von Natur aus Wachstumsfaktoren, die für uns Menschen völlig überdimensional sind. So verfügt Kuhmilch beispielsweise über dreimal so viel Eiweiß, enthält deutlich mehr schwer verdauliches Casein und eine völlig andere Zusammensetzung von Mineralstoffen als die menschliche Muttermilch, die hingegen deutlich reicher an Kohlenhydraten ist – und damit ideal abgestimmt auf die Bedürfnisse eines Säuglings. (12)

"Aber wir sind doch auf den Milchkonsum angepasst"

Jetzt werden vermutlich einige mit dem Argument kommen, dass der Gebrauch von Milchprodukten doch schon sehr lange in der menschlichen Spezies verankert sei, und dass sich der menschliche Körper inzwischen an die Verdauung von Milch und Milchprodukten angepasst habe. Hier müssen wir uns allerdings klar machen, dass dies – falls überhaupt –  nur auf die Urmilch zutrifft. Die Milch der modernen Milchkühe in Massentierhaltung mit all den Rückständen von Medikamenten und Hormonen hat keinesfalls dieselbe Zusammensetzung und Qualität, wie die Milch von Weiderindern bis vor 100 Jahren. Keith Woodford, Professor der Argrawissenschaften aus Neuseeland, spricht zudem von einer genetischen Mutation bei den heutigen Milchkühen, die eine Veränderung des Milchproteins bewirkt (13). Darüber hinaus wird die Struktur der Inhaltsstoffe auch durch die unnatürlichen Verarbeitungsprozesse wie Pasteurisierung, Homogenisierung und Ultrahocherhitzen derart verändert, dass die Inhaltsstoffe für den menschlichen Körper nicht mehr verwertbar sind.

Zusammenfassendes Fazit und gesunde Alternativen

Wer diese Fakten wirken lässt und sich darüber hinaus in das Leid der Milchtiere einfühlt, wird vermutlich von selbst kein Verlangen mehr nach Milchprodukten entwickeln –  so ging es mir jedenfalls. Glücklicherweise braucht man auch ohne Milch und Milchprodukte auf nichts zu verzichten. Denn diese lassen sich sehr gut durch pflanzliche Alternativen ersetzen. Inzwischen gibt es in nahezu jedem Supermarkt Pflanzenmilch wie Mandel-, Hafer-, Reis- oder Sojamilch zu kaufen und kann auch ganz einfach selbst hergestellt werden, wie zum Beispiel diese Kurkuma-Hanfmilch oder diese Rohkost-Mandelmilch. Selbst Puddings, Käse, Joghurt, Schokolade wie z. B. die leckeren Sorten von Ombar oder Eiscreme lassen sich auf rein pflanzlicher Basis herstellen.

 Mehr Informationen zum Thema findest Du auch in dem Buch „Milch besser nicht“.

 

Quellen:

(1) Dr. John McDougall oder den Ernährungsexperten Bruker und Jung in „Der Murks mit der Milch: Gesundheitsgefährdung durch Milch“.
(2) Nachzulesen z. B. in „Lifetime high calcium intake increases osteoporotic fracture risk in old age“ zu deutsch „Lebenslange Aufnahme von großen Mengen Calcium erhöht das Risiko von Osteoporose im Alter“ von Thijs R. Klompmaker, veröffentlicht in PubMed dem amerikanischen Institut für Gesundheit deutsche Übersetzung nachzulesen unter http://www.4.waisays.com/deu.htm.
(3) „Insulin und seine Wirkung im Stoffwechsel“ von Dr. med. Ron Rosedale, übersetzt von Dr. Wilhelm Tischler
(4), (8), (9), (11), (13)  „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“, von Dr. med. Ludwig Manfred Jacobs
(5) Virtanen et al. (1994): Diet, cow's milk protein antibodies and the risk of IDDM in Finnish children. Childhood Diabetes in Finland Study Group.In: Diabetologigia, 1994, Apr., 37(4), S. 381ff. Unter: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=Virtanen%20et%20al.%20In%20Diabetologigia%2C%201994%2C
(6) „China Study“, von  Professor Dr. T. Colin Campbell
(7), (10) „Vegan – Die gesündeste Ernährung“, von Dr. med. Ernst Walter Henrich
(12) http://www.ernaehrung.de/tipps/kinder/stillen13.php

 

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
Milch besser nicht - Buch
Milch besser nicht - Buch
(3) positive Bewertungen
Unterhaltsamer Lebensmittelkrimi, spannend vom Anfang bis zum Ende Milch als Auslöser von Gesellschaftskrankheiten? Niemals - oder doch? Wer wissen möchte, was es mit Milchhexen und der viel zitierten Milchmädchenrechnung...
20,00 €
20,00 € / 1 Stück
zum Produkt
© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Zusammenfassung

    Danke für die ausführlichen Informationen

  • Zusammenfassung

    Nicht dein ernst, oder? Falls doch, informiere dich bitter weiter, höre z. B. das Hörbuch "China Study". Auch ich bin mit viel KuhMilch aufgewachsen. Gut, dass du aktuell nicht krank bist... Aber du möchtest doch sicherlich gesund alt werden, richtig? Dann lohnt es sich wirklich, dich weiter zu informieren, vertraue mir :-)

  • Zusammenfassung

    Ich bin mit Milch aufgewachsen und das ist auch gut so!Ich bin gesund.Esse ausschließlich Bio Produkte.Dies gilt besonders tierische Produkte (Fleisch,Wurst) welche ich nur bei meinem Bio Metzger meines Vertrauens erwerbe,

Passende Artikel
Milch besser nicht - Buch
(3)
Packend und informativ, unsere Milchgesellschaft und die Folgen des...
  20,00 €
20,00 € / 1 Stück
zum Produkt
Kochbuch Vegane Kochkunst
(174)
Hardcover, A4, 120 Seiten, 160 Rezepte, Basiswissen
  24,90 €
24,90 € / 1 Stück
zum Produkt
China Study - Buch
(15)
Die umfassendste Ernährungsstudie aller Zeiten, Taschenbuch, 423 Seiten
  24,99 €
24,99 € / 1 Stück
zum Produkt
Spirulina, Chlorella, Afa-Algen - Buch
Nachschlagewerk über die wichtigsten Mikroalgen, 102 Seiten
  12,90 €
12,90 € / 1 Stück
zum Produkt
Peace Food - Buch
(5)
Vegane Ernährung für das neue Zeitalter, 335 Seiten
  19,90 €
19,90 € / 1 Stück
zum Produkt
Blaugrüne Afa-Algen - Buch
(1)
Das kleine Nachschlagewerk über die Wunderalge Afa, 69 Seiten
  7,90 €
7,90 € / 1 Stück
zum Produkt
Ombar Probiotic Coconut, Bio, Roh 35g
(148)
Rohkostschokolade, mit Kokosblütennektar, Milchsäurebakterien!
  2,90 €
7,25 € / 100 Gramm
zum Produkt
Lovechock Mandel/Feige Bio, Roh 40g
(63)
Vegane Rohkostschokolade, mit Kokosblütennektar, lecker, flasht!
  2,90 €
7,25 € / 100 Gramm
zum Produkt
Afa-Algen Pulver, Wildsammlung, Roh, 100g
(39)
Wildwachsende, blaugrüne Mirkoalge mit enorm hoher Nährstoffdichte und...
  69,90 €
69,90 € / 100 Gramm
zum Produkt
Afa-Algen Presslinge, Bio
(74)
Entgiftung, Klarheit, Konzentration, Vitamin B12
  27,90 €
93,00 € / 100 Gramm
zum Produkt
-10%
Powershake Energiepulver
(263)
Sonderpreis - Nur solange der Vorrat reicht! Leckere Mischung kraftvoller...
44,90 €   40,41 €
17,98 € / 100 Gramm
zum Produkt
Spirulina Pulver Bio, 200g
(52)
Eine der besten Eiweißquellen für Veganer. Starkes Immunsystem, viel Eisen.
  22,90 €
11,45 € / 100 Gramm
zum Produkt
Milch besser nicht - Buch
Milch besser nicht - Buch
(3)
Packend und informativ, unsere Milchgesellschaft und die Folgen des...
  20,00 €
20,00 € / 1 Stück
zum Produkt
China Study - Buch
China Study - Buch
(15)
Die umfassendste Ernährungsstudie aller Zeiten, Taschenbuch, 423 Seiten
  24,99 €
24,99 € / 1 Stück
zum Produkt
Peace Food - Buch
Peace Food - Buch
(5)
Vegane Ernährung für das neue Zeitalter, 335 Seiten
  19,90 €
19,90 € / 1 Stück
zum Produkt
Kochbuch Vegane Kochkunst
Kochbuch Vegane Kochkunst
(174)
Hardcover, A4, 120 Seiten, 160 Rezepte, Basiswissen
  24,90 €
24,90 € / 1 Stück
zum Produkt
Ombar Probiotic Coconut, Bio, Roh 35g
Ombar Probiotic Coconut, Bio, Roh 35g
(148)
Rohkostschokolade, mit Kokosblütennektar, Milchsäurebakterien!
  2,90 €
7,25 € / 100 Gramm
zum Produkt
Lovechock Mandel/Feige Bio, Roh 40g
Lovechock Mandel/Feige Bio, Roh 40g
(63)
Vegane Rohkostschokolade, mit Kokosblütennektar, lecker, flasht!
  2,90 €
7,25 € / 100 Gramm
zum Produkt
Afa-Algen Pulver, Wildsammlung, Roh, 100g
Afa-Algen Pulver, Wildsammlung, Roh, 100g
(39)
Wildwachsende, blaugrüne Mirkoalge mit enorm hoher Nährstoffdichte und...
  69,90 €
69,90 € / 100 Gramm
zum Produkt
Afa-Algen Presslinge, Bio
Afa-Algen Presslinge, Bio
(74)
Entgiftung, Klarheit, Konzentration, Vitamin B12
  27,90 €
93,00 € / 100 Gramm
zum Produkt
-10%
Powershake Energiepulver
Powershake Energiepulver
(263)
Sonderpreis - Nur solange der Vorrat reicht! Leckere Mischung kraftvoller...
79,90 €   71,91 €
17,98 € / 100 Gramm
zum Produkt
Spirulina, Chlorella, Afa-Algen - Buch
Spirulina, Chlorella, Afa-Algen - Buch
Nachschlagewerk über die wichtigsten Mikroalgen, 102 Seiten
  12,90 €
12,90 € / 1 Stück
zum Produkt
Blaugrüne Afa-Algen - Buch
Blaugrüne Afa-Algen - Buch
(1)
Das kleine Nachschlagewerk über die Wunderalge Afa, 69 Seiten
  7,90 €
7,90 € / 1 Stück
zum Produkt
Spirulina Pulver Bio, 200g
Spirulina Pulver Bio, 200g
(52)
Eine der besten Eiweißquellen für Veganer. Starkes Immunsystem, viel Eisen.
  22,90 €
11,45 € / 100 Gramm
zum Produkt
Filter schließen
Filtern nach: