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Den Hunger auf der Erde beenden


 

Weltweit hungern über eine Milliarde (!) Menschen, trotz einer weltweiten Getreideernte von 1,57 Milliarden Tonnen. Bei einer Weltbevölkerung von 6,6 Milliarden Menschen stünde jedem Menschen pro Tag theoretisch durchschnittlich 652 Gramm Getreide zur Verfügung. Doch 49 Prozent der weltweiten Getreideernte und 90 Prozent der Sojabohnen werden als Viehfutter (!) verwendet. 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen der Erde werden durch die Viehzucht beansprucht!  

Auf den besten Böden jener Länder, wo der größte Hunger herrscht, werden Futtermittel für die USA und Europa angebaut. 60 Prozent der Futtermittel in der Massentierhaltung werden aus den Entwicklungsländern importiert. Um 1 Kilo Fleisch zu erzeugen, benötigt man 7 bis 16 Kilo Getreide oder Sojabohnen. Auf der Fläche eines Grundstücks, die man braucht, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man stattdessen 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. Fleischverzehr ist also Nahrungsmittelvernichtung.

Wenn die Bewohner der großen Industrienationen nur 10 Prozent weniger Fleisch essen würden, könnte mit dem frei werdenden Weizen, Mais und Soja die Gesamtheit der hungernden Weltbevölkerung ernährt werden.

Würden alle Menschen vegetarisch leben, würde dies das Welthungerproblem drastisch lindern und rein rechnerisch betrachtet sogar gänzlich beseitigen!

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Matthias Langwasser
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