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Die Verschlackung des Darms


Ein belasteter Dickdarm fördert vorzeitiges Altern. Es entstehen oftmals Allergien, vor allem gegen bestimmte Nahrungsmittel. Ein vergifteter Darm stellt eine Bedrohung für das Immunsystem dar. Sowohl die Abwehr gegen innere Feinde (zum Beispiel Krebszellen) und äußere Herausforderungen wie Viren, Pilze, Parasiten und Bakterien wird geschwächt.

Die Toxine aus dem Darm vergiften allmählich das Blut, die Lymphe, Körpergewebe und beeinträchtigen lebenswichtige Organfunktionen (Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Gehirn usw.). Der verschlackte und übersäuerte Darm ist sehr anfällig für die Besiedlung mit Darm-Mykosen, also krankmachenden Pilzen wie der Candida albicans.

Viele Beschwerden des Bewegungsapparats beruhen auf Darmproblemen. Oftmals deshalb, weil der geblähte Bauch zu einer unnatürlichen, angestrengten Körperhaltung zwingt. Dies wurde von dem Naturheilarzt Dr. F.X. Mayr herausgefunden. Dadurch entstehen Fehlbelastungen, welche zum vorzeitigen Verschleiß von Bändern, Sehnen, Knochen und Gelenken führen.

Verschleimung des Darms

Die Schleimhäute der Darminnenwände müssen immer feucht sein und sind glitschig, so dass der Darminhalt möglichst schnell durch die Darmschlingen befördert werden kann. Bei einer Ernährung, die zum großen Teil aus Fleisch, Eiern und Milchprodukten besteht, verändert sich die Konsistenz der abgesonderten Gleitsubstanz. Der Schleim wird dann klebrig, was dazu führt, dass Nahrungsreste an der Darmwand anhaften.

Demzufolge sollten schleimbildende Nahrungsmittel nur selten verzehrt werden. Dazu gehören Kuhmilchprodukte aller Art, egal ob roh oder erhitzt (auch Butter und Sahne). Schaf- und Ziegenmilch und die daraus hergestellten Produkte sind hingegen deutlich weniger schleimbildend. Fleisch, Eier und Fisch sind ebenfalls stark schleimbildend.

Interessanterweise sind die schleimbildenden Lebensmittel auch gleichzeitig säurebildend und somit in doppelter Hinsicht belastend für den Organismus.

Sojaprodukte wirken auch eher verschleimend, genauso wie Getreide (mit Ausnahme von Hirse, Quinoa und Amaranth). Diese Lebensmittel sollten von daher auch nicht in großen Mengen verzehrt werden.

Wenn man Nahrungsmittel wie Fleisch oder Frischkäse an einem schwülen Hochsommertag bei 38 Grad im Schatten aus dem Kühlschrank holen würde, wären diese Produkte innerhalb eines Tages verdorben. Genau das Gleiche passiert im feucht-warmen Milieu des Darms. Wenn die Nahrung dann wie beim Fleisch 60 Stunden im Darm verweilt, kann man sich vorstellen, was passiert: Das Ganze verfault, was zu einer Art chronischer Lebensmittelvergiftung führt.

Frisches Obst hingegen verdirbt normalerweise nicht so schnell. Dazu kommt, dass es vom Körper zügig wieder ausgeschieden wird und nicht lange im Darm verweilt. Das gilt  insgesamt für leichte, eiweiß- und fettarme Nahrung. Sehr darmfreundlich sind also frisches Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge.

Der Darm ist wie ein Treibhaus bei einer Temperatur von ca. 37 Grad. Wenn durch den Verzehr von denaturierten Speisen der Verdauungskanal blockiert wird, entstehen nicht nur Völlegefühl und Blähungen, sondern auch schädliche Zersetzungsgifte in großen Mengen.

Isolierte Kohlenhydrate wie Industriezucker und Weißmehl sowie Fast Food führen zu Gärungsprozessen, wobei schädliche Alkohole wie Methanol, Propanol und Butanol entstehen. Besonderes Fleisch, Wurst, Eier, Milchprodukte und Fisch sorgen für gestörte Darmverhältnisse und hinterlassen giftige Fäulnisprodukte wie das Leichengift Cadaverin.

Die Verdauungsprobleme im Darm führen zu zahlreichen Problemen wie Schlafstörungen, Nervosität, Konzentrationsmangel, Depressionen, Kopfschmerzen, Verspannungen, Atemnot, Herzbeschwerden, kalte Hände und Füße, Schwindel, starkes Schwitzen, unangenehmer Körper – und Mundgeruch.

Schlacken

So genannte Schlacken im Körper sind saure Ablagerungen vorzugsweise im Bindegewebe. Sie behindern die Zellatmung, da sie die Verbindungswege zwischen Blutgefäßen und Zellmembranen blockieren. Diese Ablagerungen entstehen hauptsächlich durch den Verzehr von zuviel tierischem Eiweiß.

Schlacken im Darm sind abgelagerte, mit den Schleimhäuten fest verbundene Verdauungsreste (Verklebungen). Diese Reste finden sich häufig in Kurven und Nischen des Dickdarms. Sie behindern die Funktion der Schleimhäute und ein gesundes Darmmilieu. Diese Ablagerungen geben durch Gärung und Fäulnis permanent Giftstoffe and den Organismus ab.

Eine Entschlackungskur ist also unerlässlich für eine stabile Gesundheit.

Candida albicans

Pilze wie Candida sind die Ursache für viele gesundheitliche Probleme. Dieser Darmpilz ist natürlicher Bestandteil der Darmflora und hat dort seine Aufgabe. Wenn er jedoch Überhand nimmt und andere nützliche Bakterien verdrängt, dann kann er sehr gefährlich für den Organismus werden. Es kann dann sein, dass Candida sich weiter ausbreitet, über den Darm hinaus und innere Organe befällt. Dies geschieht beispielsweise bei Krebs und Immunkrankheiten. Er breitet sich besonders dann aus, wenn sich das Milieu im Darm durch Verschlackungsprozesse und Verdauungsträgheit verschlechtert.

Eine wirksame Darmsanierung, verbunden mit dem Wiederaufbau der Darmflora, ist in der Lage, das Milieu im Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen, so dass Candida albicans wieder seine ursprüngliche, untergeordnete Stellung im Darm erhält.

Stress

Weitere Faktoren, welche die Darmtätigkeit massiv beeinträchtigen, sind Zeitdruck und Stress. Dies führt oft zu einem Reizdarm und zur Verstopfung. Durch innere Anspannung werden die natürlichen und spontanen Darmbewegungen beeinträchtigt. Die optimale Verdauung wird erschwert.

Wir brauchen einfach täglich Zeiten der Ruhe, der Stille, der Innenschau, um ein erfülltes Leben führen zu können.

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Die Angaben auf dieser Seite stellen keine Heilaussagen dar. Die Produkte sind nicht dazu geeignet, Krankheiten zu behandeln oder zu heilen. Sie dienen lediglich der Ernährung und Hautpflege. Sie stellen in keiner Weise einen Ersatz für ärztliche Behandlung dar. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte und Heilpraktiker.



 





 

 

 

 

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Matthias Langwasser
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