Natürlich leben 6 Artikel
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Themenheft „Impfen - Kritisch Hinterfragt" - Buch
Themenheft „Impfen - Kritisch Hinterfragt" - Buch
Über die dubiosen Methoden der Impflobby
12,50 €
1 Stück (12,50 € / 1 Stück)
Die Impf-Epidemie
Die Impf-Epidemie
Impfen oder nicht? Ein Ratgeber, der Fakten auf den Grund geht und hilft, eine eigene Entscheidung treffen zu können inkl. Anleitungen zum...
7,90 €
1 Stück (7,90 € / 1 Stück)
Wir impfen nicht front
(8)
Wir impfen nicht - DVD
Die „Guckimpfung“ gegen die inflationäre Impferei.
19,90 €
1 Stück (19,90 € / 1 Stück)
IMPFEN - Das Geschäft mit der Angst - Buch
IMPFEN - Das Geschäft mit der Angst - Buch
Schützt Impfen vor Krankheiten? Dieses kritische Buch beleuchtet die Frage umfassend und informativ
19,90 €
1 Stück (19,90 € / 1 Stück)
Impfen: Menschenrecht oder Körperverletzung? - DVD
Impfen: Menschenrecht oder Körperverletzung? - DVD
Aufschlussreicher Vortrag von Impf-Experte Hans U. P. Tolzin
14,90 €
1 Stück (14,90 € / 1 Stück)
Machen Tierimpfungen Sinn? - Buch
Machen Tierimpfungen Sinn? - Buch
Umfangreich recherchiertes Buch über den Sinn und Unsinn von Impfungen für Haustiere
19,90 €
1 Stück (19,90 € / 1 Stück)

Impfen - Auch Experten stehen Kinderimpfungen kritisch gegenüber

 

Matthias Langwasser und Marlene Kunold klären über Impfungen auf

Impfstoffsicherheit Kinder

Insbesondere Kinderimpfungen bergen ein unkalkulierbares Risiko.

Es ist die Horrorvorstellung eines jeden Elternteils: Das eigene Kind stirbt oder nimmt unwiderruflich Schaden. Vor allem, wenn die Ursache eigentlich dem Schutz des Kindes dienen sollte, ist der Sachverhalt besonders tragisch. Impfschäden werden am liebsten vertuscht – das ändert jedoch nichts daran, dass sie vorkommen. Und das nicht selten.
Sollten Impfungen nicht sicher sein, bevor sie an die breite Öffentlichkeit gelangen?
Leider werden bei der Verabreichung von Impfstoffen immer noch viel zu viele Kollateralschäden in Kauf genommen. Mehr dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

Das Thema Impfschaden kursiert schon längere Zeit in den Medien und wird, vor allem von Medizinern und Pharmaindustrie-Zugehörigen, meist als Humbug abgetan oder verworfen. Da sich die Zusammenhänge in einigen Fällen aber nicht leugnen lassen, richtete die amerikanische Regierung nun ein Sondergericht ein, das sich mit Fällen von Impfschäden befassen soll. Es geht hierbei jedoch nur um die Entschädigung ausgewählter Opfer und nicht um die Verantwortlichkeit für die Impfstoffhersteller.

Auch Experten stehen Kinderimpfungen kritisch gegenüber 

Die Scheu vor dem Impfen ist längst nicht mehr nur isoliert lebenden Verschwörungstheoretikern vorbehalten. Vielmehr wird aus Expertenkreisen die Kritik immer lauter. So ist auch der deutsche Kinderarzt Michael Friedl, Vorsitzender der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V., der Ansicht, die Ausrottung bestimmter Infektionskrankheiten lasse sich nicht mit Sicherheit auf die groß angelegten Impfungen der Bevölkerung zurückführen. Die damit zusammenhängenden Grafiken zeigen vielmehr einen Rückgang einiger Erkrankungen, schon bevor der Impfstoff dagegen existierte bzw. auf den Markt kam.

Auch die Studien, die zu Impfungen existieren, beäugt der erfahrene Kinderarzt kritisch: Laut ihm gebe es keine einzige Impfstudie, die so konzipiert sei, wie man bei Medikamentenstudien normalerweise vorgehe. So sei beispielsweise der Vergleich zu einer ungeimpften Placebogruppe nicht gegeben. Friedl dazu: „Die Designs der Impfstudien schließen Aussagen über die langfristigen Auswirkungen der Impfstoffe aus.“
Auch Langzeitstudien gibt es nicht - ganz davon abgesehen, dass die Studien von den Herstellern selbst in Auftrag gegeben werden. Und die sind eben mit Sicherheit daran interessiert, dass der Impfstoff schnellstmöglich zugelassen wird. [2]

Wenn die Zeit nach der Impfung zu einem Kampf wird: Über den langen Leidensweg einer Mutter 

Ein besonders tragischer und trauriger Fall eines Impfschadens ist der von Alina T. Das Mädchen ist zu 90 % behindert. Ihr (Über-) Leben stand schon des Öfteren an der Kippe. Als sie beispielsweise als 4jährige 5 Wochen lang im künstlichen Koma lag, waren sich die Ärzte einig, dass sie es wohl nicht überleben wird.
Schon Alinas Start ins Leben gestaltete sich nicht einfach, es wurde vor der Geburt eine Genstörung festgestellt, die sich später in Kleinwüchsigkeit äußern würde. Außerdem würde es für Alina unmöglich sein, Kinder zu bekommen. Als behindert galt sie damit aber nicht. Auch die Geburt des Mädchens verlief gut, sowie die weitere Entwicklung. Bis auf den Umstand, dass sie kleiner war als andere Kinder ihres Alters, waren bei Alina keine Anzeichen einer Behinderung zu erkennen.

Trotz des geringen Körpergewichts verabreichte man dem Säugling die ersten Kinderimpfungen. Mit sechs Monaten wurde Alina dann gegen Polio geimpft. Und dann ging es los: Nur zwei Tage nach der Impfung erlitt das bis dahin gesund entwickelte Mädchen die ersten schweren Krampfanfälle. Der Notarzt konnte diese kurzzeitig stillen und das Kind wurde schnellstmöglich ins Krankenhaus gebracht.

Bei den dort durchgeführten Untersuchungen wurde jedoch kein Auslöser der Anfälle gefunden. Die Krampfanfälle häuften sich und mit 10 Monaten war einer sogar so stark, dass Alina einen Schlaganfall erlitt. Seitdem ist sie halbseitig gelähmt. Die verzweifelte Mutter hatte damals schon den Verdacht, die Anfälle könnten mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Dies wurde von den Ärzten jedoch regelmäßig dementiert.

Als das Kind mit 18 Monaten eine erneute Impfung erhielt, wurden die Anfälle in ihrer Intensität wieder schwerer. Das ständige Krampfen, die halbseitige Lähmung und die möglichen anderen Schäden, die der Schlaganfall und die Impfungen mit sich brachten, machen Alina, die ein normales Leben führen hätte können, zu einem behinderten Menschen, der rund um die Uhr versorgt werden muss.

Die Anerkennung eines solchen Schadens ist jedoch sehr schwierig. Da die ersten Anfälle zwei Tage nach der Polio-Impfung auftraten, mögliche Krämpfe aber den Gutachtern zufolge erst ab dem dritten Tag vorkommen, wurde bei Alina von den Behörden kein Impfschaden festgestellt.

Die Familie kämpft aber immer noch: Eine Gesetzesänderung aus dem Jahr 2006 schenkt ihnen Hoffnung. Es reicht nun nämlich, wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit für den Impfschaden spricht. [3]

Warum Impfungen vor allem für Kinder schädlich sein können 

Impfstoffe bestehen nicht nur aus ein bisschen Flüssigkeit und einem kleinen Teil des Erregers, gegen den der Körper immun gemacht werden soll. Vielmehr findet sich eine Vielzahl bedenklicher Stoffe in den vermeintlich sicheren Impfungen, die in dieser Form auch Kindern verabreicht werden. Unter diesen Stoffen sticht vor allem einer hervor, der sogar in Deos mittlerweile vermieden wird, da er im Verdacht steht, Krebs auslösen zu können: Aluminium. Man stelle sich nur vor, welche Wirkung das in Körperpflegeartikeln als bedenklich eingestufte Leichtmetall wohl haben könnte, wenn es intravenös per Spritze verabreicht wird.

Vor allem ist in den Beipackzetteln von Impfungen folgende hochtoxische Substanz zu finden: Aluminiumhydroxyd. Der Stoff ist ein Aluminiumsalz und kann starke allergische Reaktionen auslösen.
Das ist aber längst nicht alles: Es finden sich noch weitere Aluminiumverbindungen in Impfungen, darunter Aluminiumphosphat und Aluminiumsulfat. Aluminiumsalze sollen die Entstehung von Alzheimer fördern und verschiedene Krebsarten, z.B. Brustkrebs sowie zahlreiche Autoimmunerkrankungen auslösen und begünstigen. [4]

Vor allem ein kleiner, leichter Kinderkörper kann heftig auf die verabreichten Aluminiumsalze reagieren, da die schädlichen Substanzen viel höher konzentriert sind und damit stärker arbeiten können als im Körper eines Erwachsenen.
Das enthaltene Aluminium, das die Immunantwort des Körpers auf den Erreger verstärken soll, reist durch den gesamten Organismus und verursacht durch seine Toxizität Zelltod und Entzündungen. [1]

Mehrfachimpfungen besonders problematisch

Vor allem die Mehrfachimpfungen, mittlerweile bei Kinderimpfstoffen Standard, sind problematisch.

Warum? Die Krankheiten, gegen die die Impfungen verabreicht werden, kommen in der Natur nicht gleichzeitig vor. So gibt es beispielsweise keine Kinder, die an Masern, Mumps und Röteln gleichzeitig erkranken, wie dies aber mittels der entsprechenden Impfung für den Körper simuliert wird. Nacheinander können die Erkrankungen auftreten – gleichzeitig jedoch nicht.

Eine gleichzeitige Infektion mit den Erkrankungen, die zudem direkt die Haut- bzw. Schleimhautbarriere überwindet, kommt also auf natürliche Weise gar nicht zustande. Und auch wenn die Erreger in abgeschwächter Form verabreicht werden: Das Immunsystem des Kindes wird durch eine solche Masse an simulierten Erregern völlig überfordert. Dazu kommt, dass Impfstoffe, wie weiter oben erläutert, bedenkliche Zusatzstoffe enthalten und das körpereigene Immunsystem des Kindes zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgereift ist. [5]

Du bist ein mündiger Patient: Informiere Dich mit unseren spannenden Büchern, weitab vom Mainstream 

Wir von Regenbogenkreis begegnen dem Thema Impfen schon lange kritisch. Zu viel wird verschwiegen, zu viele tragische Fälle von Impfschäden sind bekannt, zu wenige unabhängige Studien existieren.

Daher findest Du in unserem Onlineshop ein Sortiment an impfkritischen Ratgebern und Büchern, die Dir wertvolle Informationen rund um das Thema Impfen geben können.

 

 

Quellenangabe:

(1) https://www.naturalnews.com/2018-01-15-if-youre-convinced-vaccines-are-safe-youre-not-informed.html
(2) https://www.focus.de/familie/impfungen/streit-um-die-immunvorsorge-die-aengste-der impfgegner_id_2953469.html
(3) https://kurier.at/chronik/oesterreich/impfschaden-verdacht-der-lange-kampf-einer-mutter/9.851.957
(4) http://www.impffrei.at/interessante-fakten/inhaltsstoffe
(5) http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-wachsen/kinderzeit/impfen/argumente-impfkritischer-aerzte.html