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Xylit – gesunder Zucker zum Naschen und zur Zahnpflege

Man mag es kaum glauben … ein Zucker, der gesund sein und zugleich der Zahnpflege dienen soll? Das wäre ja der Traum einer jeden Naschkatze, werdet Ihr Euch vielleicht denken. Mit diesem Artikel möchte ich Euch die Vorzüge und Eigenschaften von Xylit darlegen und Ihr werdet sehen, dass Xylit gegenüber herkömmlichem, weißem Zucker tatsächlich einen kleinen Naschkatzen-Traum wahr werden lassen kann und ganz nebenbei auch noch Eure Zahngesundheit unterstützt :-).

Was genau ist Xylit?

Xylit Birkenzucker

Xylit oder Xylitol ist ein Zuckeraustauschstoff, der in zahlreichen Früchten, aber auch in Birkenholz vorkommt. Unser Xylit Birkenzucker stammt aus Finnland und wird aus Laubholzabfällen gewonnen. Es werden also bei der Gewinnung des Xylits keine Bäume gefällt.

Xylit, auch Xylitol oder Birkenzucker genannt, ist bereits seit dem Jahr 1890 bekannt. Damals isolierten deutsche Forscher aus Buchenspänen eine süßliche Verbindung heraus, die sie „Xylit“ nannten. Rund 20 Jahre später konnten französische Forscher eine Art Xylitsirup aus Weizen- und Hafersamen isolieren. Aufgrund seiner Zusammensetzung gilt Xylit in der Chemie als natürlich vorkommender Zuckeralkohol, der allerdings nichts mit jenem Alkohol zu tun hat, der für die Herstellung alkoholischer Getränke herangezogen wird, es handelt sich lediglich um die chemische Klassifizierung. In den 50er Jahren sodann stellte der US-Forscher Dr. Oscar Touster fest, dass Xylit auch im Zuckerstoffwechsel des menschlichen Körpers gebildet wird und zwar, wenn die Leber Kohlenhydrate abbaut. Somit kennt unser Körper Xylit und weiß genau, wie er diesen verwerten muss.

In den 60er Jahren schließlich machte sich eine finnische Firma daran, Xylit aus Xylose (Holzzucker) zu isolieren, um einen wirtschaftlichen Herstellungsprozess zu entwickeln, der sich rentiert. Hierbei wurde die finnische Birke als Rohmaterial verwendet, weshalb die Finnen Xylit als Birkenzucker bezeichneten. Für die Herstellung von Xylit eignen sich all jene Pflanzen, die xylanreiche Teile besitzen. Die Verfahren, die verwendet werden, um Xylit herzustellen, gewährleisten dieselbe Struktur von Xylitmolekülen wie sie auch im menschlichen Körper und in der Natur vorkommen. Heutzutage wird Xylit zumeist aus Maisspindeln (Kolben ohne Körner) hergestellt; Xylit aus Buchen, Birken und anderen Bäumen ist allerdings für einen etwas höheren Preis ebenfalls auf dem Markt erhältlich.

Wie bereits erwähnt, lautet der Begriff für Birkenzucker in der Chemie Xylitol, wodurch er zur Gruppe der Zuckeraustauschstoffe gehört und die Lebensmittelzusatzstoffnummer E 967 trägt. Zuckeraustauschstoffe dürfen allerdings nicht mit synthetisch hergestellten Süßstoffen, wie Aspartam (Nutrasweet), verwechselt werden. Zuckeraustauschstoffe sind zuckerähnliche Süßungsmittel, die der Süße von herkömmlichem Zucker sehr ähnlich sind, aber in der Regel weniger Kalorien haben.

Xylit kann Karies, Parodontitis und Zahnbelag vorbeugen

Herkömmlicher Zucker findet sich in einer großen Anzahl an Lebensmitteln, die wir täglich verzehren. Und wir alle haben bereits in der Schule gelernt, dass sich zu viel Zucker schädlich auf die Zähne auswirkt. Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes liegt Karies jedoch als Volkskrankheit noch vor den Herz-Kreislauf-Erkrankungen! Mittlerweile sind in Deutschland 9 von 10 Menschen von Karies, also Zahnfäule, betroffen und die meisten Menschen nehmen dies einfach als gegeben hin. Gemäß der Kassenärztlichen Bundesvereinigung werden pro Jahr hierzulande rund 10 Millionen Zähne aufgrund von Karies und/oder Parodontitis gezogen! Bei Parodontitis handelt es sich um eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates und des Zahnbetts, welche im Endstadium die Kieferknochen angreifen und in der weiteren Folge auch zu anderen Allgemeinerkrankungen führen kann. Denn die Bakterien können beispielsweise durch Risse in der Mundschleimhaut über die Blutbahn zu allen möglichen Organen gelangen. Man sagt, dass Zahnfleischentzündungen das Schlaganfallrisiko vervielfachen und das Risiko für einen Herzinfarkt sogar verdreifachen können. Auch können sie das Risiko für Frühgeburten erhöhen. Es besteht also Handlungsbedarf und Xylit kann Dir helfen, Karies, Zahnbelag und Parodontitis einzudämmen.

Zu der Wirkungsweise von Xylit auf die Zähne existieren mittlerweile unzählige Studien. Die Grundlage hierfür bilden die berühmten „Turku-Zuckerstudien“ von Professor Kauko K. Mäkinen, welche in den Jahren 1972 bis 1975 an der Universität für Zahnheilkunde in Turku/Finnland durchgeführt wurden. Im Zuge zweier mehrtägiger Versuchsreihen wurden an Kontrollgruppen, bestehend aus Studenten der Universität, unterschiedliche kohlenhydrathaltige Süßungsmittel verteilt. Es ging darum, herauszufinden, welche Auswirkungen eine kurzfristige Anwendung von Xylit im Hinblick auf die Vermehrung der Plaquemasse und die Zusammensetzung des Zahnbelags hat. Im Vergleich mit der Anwendung von Glukose, Fruktose, Sorbit oder Saccharose erfolgte bei der Anwendung von Xylit eine 50-prozentige Reduktion der Plaquemenge! Dieses positiv überraschende Ergebnis gab sofort Anlass zu vielen weiteren Studien; die „Turku-Zuckerstudien“ begannen.

Es folgte eine erste kontrollierte Ernährungs- und Kaugummistudie an der Universität, um die Auswirkungen von Xylit exakter zu untersuchen. Alle Nahrungsmittel, die die Probanden einer Versuchsgruppe täglich zu sich nahmen, enthielten rein und ausschließlich Xylit oder Fruktose als Süßungsmittel, herkömmlicher Zucker wurde vollständig ersetzt. Die Probanden der anderen Versuchsgruppe ernährten sich weiterhin „normal“. Nach zwei Jahren zeigten die Probanden aus der Xylit-Versuchsgruppe die höchst erstaunliche Reduktion des Karieszuwachses von über 85%! In Bezug auf den gebildeten Zahnbelag (Plaque) in dieser Zeit wiesen die Probanden rund 50% weniger auf!

Die einjährige Kaugummi-Studie, in der ein partieller Ersatz des Zuckers durch Xylit erfolgte, ergab einen um etwa 65% geringeren Karieszuwachs!

In einer anderen Studie 1987 in Finnland, der Ylivieska-Studie, konnte darüber hinaus nachgewiesen werden, dass die kariesschützenden Auswirkungen von Xylit auch nach dem Absetzen von Xylit-Kaugummis noch Jahre anhalten. Fünf Jahre nach dem Absetzen der Kaugummis hatten die Schulkinder, die damals als Probanden fungierten und 3x täglich Xylit-Kaugummis kauten, weniger kariöse Defekte als die Kinder, die keine Xylitkaugummis benutzten.

Der Grund für diese durchweg positiven Ergebnisse

Xylit Zähnchen

Zur Zahnpflege für zwischendurch sind diese lustigen Xylit-Bonbons in Zähnchenform sehr beliebt. Es gibt sie in 7 verschiedenen Geschmacksrichtungen. Besonders Kinder lieben sie :-).

Wir alle haben Zahnbelag, welcher aufgrund der Kombination aus Nahrungsaufnahme, dem Speichel und verschiedenen Mundbakterien entsteht. Im Zahnbelag sind Bakterien enthalten, die dadurch Energie gewinnen, dass sie Zucker abbauen. Man nennt diesen Prozess auch Gärung. Neben dem Haushaltszucker vergären diese Bakterien auch Traubenzucker und Fruchtzucker zu Säure. Die beim Vergären des Zuckers entstehenden Säuren können in der weiteren Folge den Zahnschmelz angreifen. Bei unzureichender Zahnpflege breiten sich die Bakterienstämme aus und siedeln sich auch an schwerer zugänglichen Stellen, wie den Zahnzwischenräumen oder dem Zahnfleischrand, an. Dies kann zu Karies und/oder Parodontitis führen. Xylit hingegen können diese Bakterien nicht abbauen, dadurch entstehen keine für die Zähne schädlichen Säuren. Somit hat Xylit eine antibakterielle Wirkung, die die Vermehrung kariesfördernder Bakterien unterdrückt.

Wissenswert ist auch, dass unser Speichel in der Lage ist, unsere Zähne zu remineralisieren, wenn ihnen durch eine zu hohe Säurebelastung im Mund zuvor Minerale entzogen wurden. Eine Demineralisierung kann zu Schädigungen der äußeren Zahnsubstanz führen, was wiederum ein besseres Eindringen schädlicher Bakterien fördert. Und da Xylit, wie beschrieben, die Säurebildung eindämmt, unterstützt es somit auch den Speichel in seiner Funktion.

Der Forscher Dr. John Peldyak, Abteilung für Zahnmedizin an der Universität von Michigan/USA, kam in seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass einmaliges Kauen eines Xylit-Kaugummis am Tag zu einem kleinen Schutz vor Zahnbelag führt. Bei zweimaligem Verzehr am Tag reduziert sich der Zahnbelag bereits um 40%, bei dreimaligem Verzehr um 60% und bei fünfmaligem Verzehr sogar um 80%! Damit einher geht natürlich auch die Reduktion von Zahnstein, der sich dadurch bildet, dass nicht entfernter Zahnbelag im Laufe der Zeit verhärtet.

Welche anderen gesundheitlichen Vorteile hat Xylit gegenüber herkömmlichem Zucker?

Blutzuckerstabilisierung: Nehmen wir mit der Nahrung Zucker auf, dann beginnt die Bauchspeicheldrüse sofort Insulin zu produzieren, da diese für die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels zuständig ist. Je höher die Aufnahme von Zucker ist, desto höher ist auch die Produktion von Insulin. Ist der Insulinblutspiegel häufig erhöht, führt dies bei manchen Menschen zu einer Insulinresistenz, das heißt, dass die Körperzellen kein Insulin mehr aufnehmen. Dies wiederum führt allerdings dazu, dass die Bauchspeicheldrüse noch mehr Insulin ausschüttet, welches dann überschüssig im Blutkreislauf vorhanden ist (Vorstufe von Diabetes Typ 2). Fatalerweise bringt ein zu hoher Insulinspiegel Hungergefühle mit sich, die zu überhöhter Nahrungsaufnahme und somit zu Übergewicht führen. Ab einem bestimmten Punkt resultiert hieraus die Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse.

Xylit hingegen entlastet die Bauchspeicheldrüse, da es unabhängig vom Insulin verstoffwechselt wird und aufgrund seiner biochemischen Struktur als komplexes Kohlenhydrat verdaut wird. Der Körper schüttet bei der Aufnahme von Xylit so gut wie kein Insulin aus, wodurch ein erhöhter Insulinspiegel ausbleibt.

Vermeidung von Gewichtszunahme: In Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mittlerweile jeder zweite Erwachsene übergewichtig. Und auch die Zahl der übergewichtigen Kinder nimmt stetig zu. Übergewicht bedingt Folgeerkrankungen wie Diabetes, zu hohen Blutdruck und/oder Cholesterinwerte, Verfettung der Leber, Herzinfarkt und Schlaganfall sowie vieles mehr. Nicht nur beispielsweise die mangelnde Bewegung, sondern die im Verhältnis viel zu hohe Kalorienaufnahme am Tag bedingt Übergewicht. Xylit wirkt sich auch hier positiv aus, da es weniger Kalorien hat. Handelsüblicher Zucker weist 4 Kalorien pro Gramm auf, Xylit hingegen nur 2,4.

Gänzliche Stärkung der Immunabwehr: In unzähligen Studien wurde bereits belegt, dass eine zu hohe Zuckeraufnahme das Immunsystem schwächt, die weißen Blutkörperchen werden träge und die Widerstandskraftkraft gegen körperfeindliche Erreger sinkt.

Ein hoher Verzehr von herkömmlichem Zucker führt zu schwerwiegenderen Schäden, denn er kann beispielweise

- Asthma und Arthritis auslösen
- den Mineralstoffhaushalt schädigen
- Mitverursacher von Diabetes sein
- Darmpilzinfekte (Candida) fördern
- das Risiko für Herzkrankheiten und Morbus Crohn steigern
- die Produktion von „schlechtem Cholesterin“ (LDL) anheben
- Ängste, Hyperaktivität und Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern auslösen
- die Aufnahmefähigkeit von Magnesium und Kalzium mindern 

Aufgrund der guten Verdaulichkeit von Xylit und den oben bereits beschriebenen positiven Eigenschaften lassen sich all diese Folgeerscheinungen infolge von zu hohem Zuckerverzehr vermeiden, indem man herkömmlichen Zucker komplett streicht und angemessen durch Xylit oder andere natürliche Süßungsmittel, wie Agavendicksaft oder Ahornsirup, ersetzt.

Weitere Informationen zum raffinierten Haushaltszucker erhaltet Ihr HIER.

Wie verwendet man Xylit?

Xylit Birkenzucker

Xylit sieht optisch genauso aus wie weißer Zucker. Im Gegensatz zum raffinierten Zucker hat er viele gesundheitliche Vorteile und schützt die Zähne vor Karies.

Der leckere Birkenzucker ist ein süßes, kristallines und weißes Kohlenhydrat und schmeckt wie „normaler“ Zucker. In der Küche kann Xylit 1:1 gegen den bisher genutzten Zucker ausgetauscht werden. Dies bedeutet, dass Ihr tatsächlich den bisher benutzen Haushaltszucker aus der Küche entfernen könnt. Ob zum Süßen von Getränken oder auch zum Backen ist Xylit die bessere Wahl.

Zur gezielten Zahnpflege und Mundhygiene kann man beispielsweise einen Löffel voll Xylit in den Mund nehmen und den herrlich süßen Geschmack genießen, während es sich langsam im Speichel auflöst. Nach 2-3 minütigem „Spülen“ spuckt man das Ganze einfach aus; es ist ähnlich dem Ölziehen, schmeckt aber besser :-). In den nächsten 30 Minuten sollte man nichts trinken und den Mund auch nicht mit Wasser o.ä. ausspülen.

Zur Zahnpflege sind auch die mittlerweile auf dem Markt erhältlichen Xylit-Kaugummis bestens geeignet. Wer 3-5 Mal täglich Kaugummi kaut, tut seinen Zähnen und der allgemeinen Mundhygiene auf jeden Fall etwas Gutes. Erwähnt sein möge, dass der Gebrauch von Xylit natürlich nicht das Zähneputzen und den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt ersetzt, aber ich denke, das versteht sich von selbst.

Vorsicht: Euren Hunden solltet Ihr bitte kein Xylit geben, denn dieses kann bei Hunden die Ausschüttung körpereigenen Insulins in das Blut steigern, so dass es zu einem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels kommen kann, der im schlimmsten Fall mit dem Tod des Tieres endet. Desweiteren ist der Gebrauch von Xylit anstelle von herkömmlichem Zucker kein Freibrief für übermäßigen Süßigkeitenverzehr oder die Verwendung von Xylit in großem Umfang, Ihr lieben Naschkatzen. Denn Xylit hat, wie alle anderen Zuckeraustauschstoffe auch, eine abführende und blähende Wirkung, sofern dem Körper zu große Mengen zugeführt werden! Im Gegensatz zu anderen Zuckeraustauschstoffen gewöhnt sich der Körper zwar langsam an etwas höhere Mengen, aber eine gesunde, vegane Ernährung besteht aus viel Obst und Gemüse … nicht aus Naschwaren ;-)

Text: Kerstin Ahrens

Quelle und Buchtipp:

Bettina-Nicola Lindner: „Xylit, der ideale Zucker“

 

Xylit Birkenzucker aus Finnland
Xylit Birkenzucker aus Finnland
(480) positive Bewertungen
Xylit oder Xylitol ist ein Zuckeraustauschstoff, der in zahlreichen Früchten, aber auch in Birkenholz und sogar im menschlichen Körper vorkommt. Bei gleicher Süßkraft besitzt Xylit nur ungefähr die halbe Kalorienmenge wie Zucker....
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