Was die Schulmedizin verschweigt: Wenn die Chemotherapie Krebs heilen soll – Und ihn gerade erst auslöst

Chemotherapie – Was versteht man darunter? 

„Chemotherapie“ wird in der Schuldmedizin eine Art der Krebsbehandlung bezeichnet. Der Begriff bezieht sich auf jede medikamentöse Behandlung, bei der Zellen zum Absterben gebracht bzw. am Wachstum gehindert werden sollen. Das können Bakterien, Viren und eben auch Krebszellen sein. Leider greift das Medikament auch körpereigene, gesunde Zellen an – eine Nebenwirkung, die in Kauf genommen wird.

Was im Fall von grippalen Infekten das Antibiotikum ist, nennt sich bei Krebserkrankungen „Zytostatika“. (1)

Nebenwirkungen von Chemotherapien

Zytostatika sind Chemikalien, welche in der Chemotherapie eingesetzt werden

Der Name stammt aus dem Griechischen – Zyto heißt so viel wie „Zelle“ und statik kann mit „anhalten“ übersetzt werden. Zytostatika sind also Chemikalien, die einerseits gegen das Zellwachstum wirken und zudem entartete Zellen abtöten.

Dies wäre ja an sich wünschenswert: Krebs wird bekanntlich durch zu schnelles Zellwachstum und zu rasche Neubildung von Zellen verursacht.

Können Chemotherapien Krebs auslösen?

Es mag ironisch klingen, aber: Ja, eine der vielen Nebenwirkungen von Chemotherapien ist Krebs. Zytostatika haben sogar einen aufgedruckten Warnhinweis, dass sie karzinogen wirken können. Unterziehen sich krebskranke Patienten einer Chemotherapie, kann es demnach zur Entwicklung einer neuen Krebserkrankung kommen.

Unser Körper hat mehrere Selbstschutzmaßnahmen bei Mutationen von Zellen in petto: So sorgen beispielsweise der programmierte Zelltod und die akute Auslösung eines Zellalterungsprogramms dafür, dass entartete Zellen schnellstmöglich absterben. In vielen Fällen kann die davon ausgehende Gefahr so gebannt werden.

Täglich sterben also auch bei einem gesunden Menschen viele Milliarden Körperzellen ab – und werden wieder neu gebildet. Die Chemotherapie kann diese Selbstzerstörung hemmen. Die bösartigen Prozesse setzen sich dann ungehindert fort, womit die Krebserkrankung sich ausbreiten und verschlimmern kann. (2)

Wenn die Erbinformation einer körpereigenen Zelle zu stark beschädigt ist, begeht die Zelle „Selbstmord“, damit sich diese Schäden nicht verbreiten. Zu viele sich selbst tötende Zellen bedeuten enorme DNA-Schäden.

Nebenwirkungen von Chemotherapien

Eine Chemotherapie soll die bösartigen Zellen zum Absterben bringen, greift jedoch auch gesunde Zellen an, mit drastischen Auswirkungen

Der Körper wird bei einer Chemotherapie also mit hochwirksamen Zellgiften geflutet – in der Hoffnung, dass die Zytostatika selektieren können, welche Zellen gesund und welche krank sind. In der Realität ist dies aber leider viel zu selten der Fall – die Nebenwirkungen von Chemotherapien sind vielfältig und kaum erforscht.

Den Krebs mit Chemotherapie besiegt? Denkste! Über die 5-Jahres-Überlebensrate

Statistiken, welche die Überlebensrate nach einer Chemotherapie messen, werden meist in 5-Jahres-Überlebensraten angegeben. Unterschieden wird zwischen der absoluten und relativen Überlebensrate.

Relative Überlebensraten bilden die krebsbedingte Sterblichkeit ab, indem der Quotient aus dem absoluten Überleben der Krebspatienten und dem Überleben in der allgemeinen Bevölkerung gleichen Alters und Geschlechts (= erwartetes Überleben) berechnet wird.“ (3)

Die absolute 5-Jahres-Überlebensrate dagegen bezieht sich direkt und ausschließlich auf die Erkrankten und deren Behandlung. Sie bezieht keine anderen Gegebenheiten mit ein.

Diese absolute Überlebensrate im Falle der Chemotherapie versuchte im Jahr 2004 ein Autorenteam in den USA und Australien zu ermitteln. Die Ergebnisse sind dramatisch: In der Arbeit mit dem Titel „The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies“, veröffentlicht in Clinical Oncology, 2004;16:549-560, führen die Autoren aus, dass es schon vor mehreren Jahren Kritik an der Effektivität von Zytostatika und den damit verbundenen Kosten gab. Daher wurde die Effektivität dieser untersucht. [1]

Für die Untersuchung wurden 22 der bedeutendsten Krebsformen und ihre Behandlungsarten in den USA und Australien genauer unter die Lupe genommen. Beginnend mit dem Jahr 1998 wurden die Daten für jede Krebsart separat ermittelt, aber auch im Ganzen für die 22 verschiedenen Krebsformen.

Das Resultat? Die absolute 5-Jahres-Überlebensrate bei allen Krebsformen in den USA lag bei 2,1 Prozent und in Australien bei 2,3 Prozent.

Die erschütternde Wahrheit ist also: In Australien überleben von 1.000 behandelten Krebskranken nur 23 Patienten die ersten 5 Jahre nach der Behandlung – in den USA sogar nur 21. (4)

Tod durch Chemotherapie: Über die Sterblichkeit kurze Zeit nach der Gabe von Zytostatika

Es existieren jedoch nicht nur Studien zur 5-Jahres-Überlebensrate – vielmehr wurde auch schon untersucht, wie viele Patienten unmittelbar nach Gabe einer Chemotherapie versterben.

Für eine Studie von Public Health England und Cancer Research UK wurden Daten erhoben, um zu ermitteln, wie hoch das Sterberisiko innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Chemotherapie ist. Es stellte sich heraus, dass in England rund 8,4 Prozent der Patienten mit Lungenkrebs und 2,4 Prozent der Brustkrebspatienten innerhalb von 4 Wochen starben.

Für die Studie wurden Frauen mit Brustkrebs sowie Männer und Frauen mit Lungenkrebs, die 24 Jahre oder älter waren, beobachtet, nachdem sie mit Zytostatika behandelt wurden. Die Forscher führten Regressionsanalysen durch und berichtigten relevante Faktoren, um zu untersuchen, ob auch der Krebs oder die Vorgeschichte des Patienten mit dem Risiko der 30-Tage-Mortalität in Verbindung gebracht werden können.

In den Lancashire Teaching Hospitals beispielsweise betrug die 30-Tage-Sterblichkeitsrate sogar rund 28 Prozent bei der palliativen Chemotherapie für Lungenkrebs. Diese soll normalerweise die Symptome lindern, da keine Überlebenschancen mehr gegeben sind.

Die Studie wurde auch durchgeführt, um die unterschiedlichen Sterberaten den Krankenhäusern vor Augen zu führen. Sie sollten dazu animiert werden, ihre Behandlungsweisen zu hinterfragen und gegebenenfalls etwas daran ändern.

Die Anzahl der Todesfälle, die Lungenkrebspatienten direkt nach Chemotherapien betrafen, waren laut der Studie weit höher als der nationale Durchschnitt. Zudem starb laut der Studie rund eine von fünf Personen, die an den Universitätskliniken in Cambridge eine Behandlung gegen Brustkrebs im Endstadium erhielt, an der Chemotherapie. (5)

 Nebenwirkungen von Chemotherapien

In Studien starben weit mehr mit Zytostatika behandelte Patienten in kurzer Zeit

Alternative Behandlung von Krebs: Die Krankheit „aushungern“ lassen

Aber es geht auch anders: Der jahrelange Leidensweg und die Nebenwirkungen von Chemotherapie müssen nicht sein!
Überzeugende Erfahrungen mit der alternativen Behandlung von Krebs hat Jean-Jacques Trochon gemacht. Im Jahre 2003 wurde Nierenkrebs bei ihm diagnostiziert. Trochon berichtete, dass man ihm innerhalb von 24 Stunden die betroffene Niere entfernte, um den Krebs einzudämmen.

Leider reichte dies nicht aus, denn neun Jahre später kehrte der Krebs zurück – stärker als zuvor: Die behandelnden Ärzte entfernten 26 Metastasen und auch den Mittellappen der rechten Lunge. Doch ohne Erfolg: Kaum hatte man ein betroffenes Areal entfernt, wucherten schon neue Krebsherde an anderen Stellen.

In diesem Stadium überlebt nur jeder 20. Patient die nächsten 5 Jahre. Das Ausbreiten der Metastasen ist kaum mehr aufzuhalten – zumindest aus schulmedizinischer Sicht.

Doch Trochon reichte es. Und siehe da: Bei der nächsten Untersuchung fand der behandelnde Arzt nichts mehr. Keine Metastasen waren mehr im Körper des Patienten nachweisbar.

Das kann doch nur eine Wunderheilung sein, oder? Jahrelang versuchten die Mediziner vergeblich, den Krebs zu bekämpfen – um dann festzustellen, dass er quasi von heute auf morgen verschwunden war.

Krebs natürlich heilen

So ganz stimmt dieses „von heute auf morgen“ natürlich nicht: Trochon hatte vielmehr alles darangesetzt, den Krebs zu heilen – und dabei auf schädliche Pharmazeutika verzichtet. Er besorgte sich Literatur über den Einfluss von Ernährung und Fasten auf Krebszellen, kontaktierte Wissenschaftler und Mediziner aus aller Welt. (6)

Und so schaltete er mittels einer bestimmten Diät die Krebszellen im Körper ab. Wie diese alternative Behandlung von Krebs funktioniert? Auch Krebszellen benötigen – wie alle Zellen – Zucker, um zu wachsen. Wird dieser nicht in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt, werden sie schwächer, kleiner und sterben schlussendlich ganz ab.

Wie kann man also Krebs natürlich heilen? Trochon strich Zucker und schnelle Kohlenhydrate aus seinem Speiseplan, um den Krebs nicht zu „füttern“. Um die Wirkung der Diät zu verstärken, verzichtete er dann ganz auf das Essen. Ab dem zehnten Fastentag ging es ihm schlagartig besser.

Zucker und schnelle Kohlenhydrate sollten vom Speiseplan gestrichen werden

Trochon begann, sich ketogen zu ernähren, nahm viele Fette und Öle zu sich, verzichtete auf Kohlenhydrate, legte zwischendurch fünftägige Fastenperioden ein.

Bis zum heutigen Tage konnten keine Krebszellen mehr in Jean-Jacques Trochons Körper nachgewiesen werden.

Ein Arzt spricht über die Wirkung von Ernährung auf Krebskrankheiten

Dass man Krebs natürlich heilen kann – davon ist auch Dr. Ulrich Strunz, Autor des Buches „Das neue Anti-Krebs-Programm“, überzeugt. Er erklärt darin auf einfache Art und Weise, wie Tumor-Gene seiner Ansicht nach einfach „abgeschaltet“ werden können.

Auch er setzt auf weitestgehend kohlenhydratfreie Ernährung und empfiehlt regelmäßige Meditation und Entspannung.
Zudem betont er die Wichtigkeit von Vitalstoffen, wie Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, um den Krebszellen die Stirn zu bieten. Auf diese Weise sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder stärker aktiviert werden.

Strunz beruft sich auf Studien, legt die Fakten auf den Tisch und erzählt von Patienten, die mithilfe einer alternativen Behandlung von Krebs viel bessere Erfolge erzielten, als mit Bestrahlung und Chemotherapien. Einen entscheidenden Vorteil hat es auf jeden Fall, Krebs natürlich zu heilen: Alternative Methoden sind schonend und strapazieren den ohnehin schon geschwächten Organismus nicht unnötigerweise.

Dr. Strunz betont, dass das Bewusstsein und die Verantwortung für die eigene Gesundheit gestärkt werden soll. Der praktizierende Arzt will den Patienten, Betroffenen und Interessierten näherbringen, wie die Zellen in ihrem Körper überhaupt funktionieren und wie aus ihnen Krebs entstehen könnte. Zudem möchte er aufzeigen, wie einfach man das stärkste Abwehrsystem – das körpereigene Immunsystem – wieder auf Trab bringen kann.

Er weist auch darauf hin, dass die mentale Gesundheit großen Einfluss auf den Körper hat. Egal, ob mittels Atemmeditation, Yoga oder Spaziergängen in der Natur: Meditation und Entspannung tragen laut Strunz auf besonders effektive Weise zur Linderung und Bekämpfung von Krebs bei. (7)

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Quellenangabe:

(1)   https://www.apotheken-umschau.de/therapien/chemotherapie

(2)   http://www.fr.de/wissen/gesundheit/krebstherapie-wenn-die-chemotherapie-versagt-a-1421449

(3)   https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Methoden/Ueberlebensraten/ueberlebensraten_node.html

(4)   https://naturheilt.com/blog/irre-wenn-die-chemotherapie-gegen-brustkrebs-brustkrebs-erzeugt/

(5)   https://www.thelancet.com/journals/lanonc/article/PIIS1470-2045(16)30383-7/abstract

(6)   https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/therapie/ernaehrung-gegen-den-krebs-mehr-fett-weniger-zucker-die-anti-krebs-diaet-staerkt-patienten-und-hungert-tumore-aus_id_7351909.html

(7)   https://www.n-tv.de/leute/buecher/Krebs-muss-kein-Schicksal-sein-article10045326.html

Studie:

[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849

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