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Vegane Ernährung bei Krebs

Krebs und vegane Ernährung

Kann vegane Ernährung Krebs verhindern oder helfen, ihn zu heilen?

Fast jeder zweite Deutsche bekommt zumindest einmal im Laufe seines Lebens die niederschmetternde Diagnose: Krebs. 

Diese Diagnose trifft die betroffene Person meist wie ein Schlag ins Gesicht – nichts ist mehr so, wie es vorher war. Auch Angehörige leiden sehr unter der schweren Erkrankung des geliebten Menschen. Meist werden gleich nach der Diagnose die Behandlungsmethoden mit dem Arzt besprochen: Üblicherweise sind das Operation, Bestrahlung und/oder Chemotherapie.

Es stellt sich jedoch die Frage: Soll ein an Krebs erkrankter Mensch wirklich einfach weitermachen wie bisher, sich gleich ernähren, sich gleich bewegen, gleich schlafen, kurz gesagt, den gleichen Lebensstil führen wie zuvor und gleichzeitig darauf vertrauen, dass die Behandlung die Krebszellen schon „töten“ wird? Oder wäre eine bewusste Umstellung der Lebensgewohnheiten überhaupt der erste Schritt in Richtung Heilung?

Wie entsteht die Krankheit Krebs eigentlich?

Unser Körper besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen. Diese Zellen wachsen bzw. teilen sich - wenn im Körper alles seinen normalen Funktionen nachgeht - nur dann, wenn dies für den Körper auch wirklich notwendig ist. Die Zellteilung und Regeneration der Zellen folgt also einem bestimmten Muster und läuft normalerweise geregelt ab.

Wenn jedoch eine Zellteilung erfolgt, obwohl gar keine neuen Zellen benötigt werden - dann kommt es zu einer übermäßigen Gewebeneubildung. Dieser Überschuss an Gewebe bildet eine Wucherung, die man Tumor nennt. Der neu entstandene Tumor kann (noch) gutartig oder auch schon bösartig sein – die Größe sagt darüber nichts aus.
Krebs ist also eine „genetische“ Krankheit, da das körpereigene Genmaterial durch die neuen Zellen verändert wird. Jedoch ist nur ein verschwindend geringer Anteil an Krebserkrankungen „genetisch vererbt“ – die meisten Krebserkrankungen entstehen durch einen riskanten Lebensstil, der Rauchen, Trinken, falsche Schlafgewohnheiten, wenig Bewegung und natürlich auch falsche bzw. mangelhafte Ernährung einschließt.

Wie wird Krebs üblicherweise behandelt?

Die gängigsten 3 Arten von Behandlungsmethoden sind Bestrahlung, Chemotherapie und Operation.

Beim Versuch, den Krebs per Chemotherapie zu bekämpfen, werden Zellgifte eingesetzt, die das Tumorwachstum hemmen sollen und seine Zellteilung in weiterer Folge unterdrücken.

Will man den Tumor operativ entfernen, geschieht dies durch den Chirurgen per Skalpell oder in einem minimalinvasiven Eingriff per Endoskop. Oft wird das Geschwulst vor der Operation mit Medikamenten oder Bestrahlung behandelt, damit es schrumpft und somit die Gefahr minimiert werden soll, dass während der OP Krebszellen in das umliegende Gewebe streuen.

Bei der Bestrahlung werden die Krebsherde gezielt mit Röntgenstrahlen „beschossen“. Um dabei möglichst wenig gesundes Gewebe zu treffen, wird die Bestrahlung mittels einer Kernspin- oder Computertomografie kontrolliert. [2]

Welche Nebenwirkungen sind bei diesen Arten von Behandlung zu erwarten?

Patienten, die sich für eine Chemotherapie entscheiden, leiden währenddessen häufig unter dem umgangssprachlich so genannten „Chemo Brain“. Dieses äußert sich in einer beeinträchtigten Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnisverlust, Sehstörungen oder gar als Form von Demenz.

Krebs-Chemotherapie

Chemotherapie: Lebensbedrohliche Nebenwirkungen und wenig Nutzen.

50% der Brustkrebsüberlebenden klagen ein Jahr nach Ende der Chemotherapie über kognitive Defizite. Viele Ärzte tun diese Symptome jedoch als normale Nebenwirkungen einer Krebserkrankung, zu denen meist Angst, Depressionen oder Müdigkeit zählen, ab.

Dr. Hossein Borghaei, ein Onkologe aus Philadelphia äußert sich sehr kritisch zu Chemotherapien:
„Es ist eine Schande, dass den Patienten die Chemotherapie nicht verständlich vermittelt wird. Zytostatika sind sehr starke Medikamente, die eine Menge gravierender Nebenwirkungen haben. Eine Chemotherapie fügt dem Patienten einen weitaus größeren Schaden als Nutzen zu und sie kann tatsächlich das Leben der Patienten verkürzen.“

Diese Aussagen sind erschütternd – sie bestätigen genau das, was von Kritikern weltweit schon lange behauptet wurde: Demnach sollen Chemotherapien nichts weiter als „Schein-Behandlungen" sein, die den Krebspatienten außer Schmerzen und Nebenwirkungen nicht viel bringen – während sich die Hersteller der Medikamente jedoch eine "goldene Nase" damit verdienen.

Zudem wird die Wahrheit über die meist geringen Heilungschancen von Chemotherapien bei Krebs häufig verschleiert.

Die für Chemotherapien verwendeten Medikamente, die Zytostatika (das Wort stammt aus dem Griechischen und steht für „Cyto“ wie Zelle und „statik“ wie anhalten) sollen die Tumorzellen an ihrer Vermehrung hindern und abtöten.
Leider ist es für das Medikament nicht gerade einfach, einen Unterschied zwischen Krebszellen und den sich schnell teilenden gesunden Zellen auszumachen. Genau dieser Umstand macht die Chemotherapie so gefährlich. Zu den gesunden Zellen, die sich normalerweise sehr schnell teilen, zählen jene, die sich in den Schleimhäuten des Mundes befinden, die des Magen-Darmtrakts, die der Haarwurzeln sowie die Zellen des Knochenmarks, die Blut bilden – daher leiden viele Patienten auch nach bzw. während einer Chemotherapie an Haarausfall und Blutarmut.

Die Medikamente werden meist per Infusion in Verbindung mit einer Kochsalzlösung tropfenweise verabreicht. Da es sich bei den Arzneimitteln um gefährliche Gifte handelt, ist bei der Hantierung damit und der Verabreichung höchste Vorsicht geboten.

Die Vergiftung des Körpers durch die chemischen Substanzen der Chemotherapie endet letztlich in der gänzlichen Zerstörung des Immunsystems.
So wird dem Körper also die letzte Möglichkeit genommen, sich selbst gegen die entarteten Krebszellen zu wehren.

Auch wichtige Organe wie Leber, Nieren und Darm sind der Belastung durch das Medikament nicht gewachsen – sie werden in ihrer Funktion immer stärker eingeschränkt.
Einige Onkologen sind aus den genannten Gründen davon überzeugt, dass Patienten, die den Krebs nach der Chemotherapie besiegen, diesen trotz und nicht wegen der Chemotherapie überlebt haben. [3]

Auch Bestrahlungen können höchst unschöne Nebenwirkungen haben und die Erwartungen an sie nicht immer erfüllen. Professor Stephan Gripp, außerplanmäßiger Professor am Düsseldorfer Universitätsklinikum, nahm gemeinsam mit seinen Kollegen die Auswirkungen der Strahlentherapie bei mehr als 30 Patienten mit Krebs im Endstadium unter die Lupe. Sie verstarben 30 Tage nach oder während der Strahlenbehandlung.
Bei den meisten von ihnen war die Behandlung nicht wirksam. Jene Patienten, die kurz vor dem Tode standen und denen ohnehin keine Überlebenschance mehr zugesprochen wurde, mussten, anstatt zu Hause noch von den Liebsten gepflegt und dann friedlich in den eigenen vier Wänden zu sterben, im Krankenhaus bleiben, um dort weiterhin bestrahlt werden zu können. [4]

Dem Krebs mit veganer Ernährung effektiv vorbeugen und entgegenwirken

Der Großteil der Ernährung in den westlichen, „entwickelten“ Ländern zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Fett und Kohlenhydraten aus. Außerdem ist der Alkoholkonsum hoch sowie auch der Anteil der Menschen, die regelmäßig rauchen. Wer bereit ist, diese Faktoren zu verändern, kann eine immense Steigerung der Lebensqualität bewirken.

Krebserkrankungen stellen in westlichen Industrieländern die zweithäufigste Todesursache dar. Bei Männern häufen sich vor allem Fälle von Lungen-, Prostata- und Dickdarmkrebs, Frauen sind vorwiegend von Brust-, Lungen- und Dickdarmkrebs betroffen.

Krebsfördernde Substanzen, so genannte Karzinogene, entstehen meist, wenn Lebensmittel verarbeitet werden. Dies gilt insbesondere für stark gegrillte, gepökelte und gesalzene Speisen.

Es gibt jedoch auch Lebensmittel, die in ihrer natürlichen Form schon krebsfördernd wirken. Ein hoher Konsum von rotem Fleisch etwa kann laut Weltgesundheitsorganisation das Krebsrisiko drastisch erhöhen.

Vegane Ernährung, Krebs, Blaubeeren

Beeren gelten als besonders krebshemmend.

Als krebshemmend hingegen gelten Obst, vor allem Beeren und Gemüse sowie andere enzym- und ballaststoffreiche Lebensmittel. Das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Antioxidantien, etc., die sich in Obst und Gemüse finden, ist der Schlüssel zu deren gesundheitserhaltender und -fördender Wirkung.

Eine wissenschaftliche Langzeitstudie der Medizinischen Universität Stockholm hat ergeben, dass Fleischkonsum die Lebenserwartung deutlich senken kann. Dabei kann nicht einmal ein mengenmäßig hoher Verzehr von krebshemmenden Lebensmitteln diese schädliche Wirkung ausgleichen. Ein Schnitzel, Steak oder Würstchen pro Tag kann demnach schon ähnlich gravierende Folgen haben wie starkes Rauchen.

Die Ernährungsmedizinerin Dr.in Rosa Aspalter ist sich vollkommen sicher, dass ausgewogene (!) vegane Ernährung einen großen Beitrag zur Krebsvorsorge leisten kann. Natürlich muss diese abwechslungsreich und nährstoffreich sein – sich nur von „Analogkäse“ und Pasta-Produkten zu ernähren, wäre genauso schädlich.

Dr.in Aspalter hat selbst sehr positive Erfahrungen mit veganer Ernährung bei ihrer eigenen Krebserkrankung gemacht. Sie stieg damals auf pflanzliche Ernährung um und erachtet dies als einen sehr heilungsfördernden Schritt.

Ihr zufolge sei tierisches Protein eine besonders gute Basis für Krebszellen und würde einen großen Beitrag zum Tumorwachstum leisten. So kommt etwa die Aminosäure Methionin vermehrt in tierischem Protein vor - viele Krebsarten seien von dieser Aminosäure beeinflusst. Der basische pH-Wert pflanzlicher Lebensmittel wirke der Krebserkrankung besonders gut entgegen. [5]

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Quellenangaben:

[1]https://www.gesundheit.de/krankheiten/krebs/entstehung-und-ursachen-von-krebs/warum-entsteht-krebs
[2]http://www.vital.de/gesundheit/erkrankungen/galerie/die-20-wichtigsten-krebstherapien#page12
[3]https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chemotherapie-hoffnung-ia.html
[4]https://www.zentrum-der-gesundheit.de/strahlentherapie-ohne-wirkungsweise-ia.html
[5]https://vegan.at/inhalt/vegane-ernaehrung-krebs

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.

Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der Information und erheben keinen wissenschaftlichen Anspruch. Sie stellen keinen Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch Ärzte oder Heilpraktiker dar. Die angeführten Informationen dürfen nicht für die Erstellung eigenständiger Diagnosen oder für die Anwendung von Behandlungsmethoden verwendet werden. Persönliche Erfahrungen von Anwendern sind nicht auf andere übertragbar. Die Verantwortung für den Gebrauch unserer Informationen liegt ausschließlich beim Anwender. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen bitte Arzt oder Heilpraktiker konsultieren.

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