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Problemstoff Aluminium

lange Haare

Aluminiumfolie, Deutschland liegt auf Platz 1 im weltweiten Verbrauch.

Jeder kennt sie, die gute alte Alufolie. Aber ihr Hauptbestandteil, das Aluminium, kann sehr gefährlich sein. Es ist in allen möglichen Produkten versteckt und bedroht schleichend unsere Gesundheit.

Die Alufolie ist der Klassiker schlechthin. Lebensmittel können schnell und einfach verpackt und damit sicher vor Auslaufen, Dreck oder hungrigen Fliegen sein. Sie ist ideal zum Grillen, nicht nur vom traditionellen Fleisch, sondern auch von Gemüse oder Pilzen. Zum Basteln oder Heimwerken kann man sie ebenfalls verwenden. Aber auch ansonsten ist Aluminium sehr beliebt und verbreitet - Deutschland liegt im weltweiten Verbrauch übrigens auf Platz 1, noch vor Japan und den USA. Seine Eigenschaften sind für allerlei Zwecke äußerst vorteilhaft, denn es ist sehr leicht, biegsam, leitfähig und noch dazu hitzebeständig.

Aluminium ist überall

Daher findet es sich an allen möglichen Produkten und Orten wieder. Kosmetika aller Art verwenden es und wenn wir unsere Achseln mit industriellen Deodorants einschmieren, tragen wir große Mengen an Aluminiumchlorid und Aluminiumchlorhydroxiden auf.
Wir bekommen es als Bestandteil vieler Impfstoffe gespritzt oder nehmen es auf, wenn saure, basische oder salzige Lebensmittel die Alufolie, Getränkedosen, Joghurtdeckel, Lebensmitteltuben oder Einweggrills angreifen und das Metall ablösen.

Direkt nehmen wir es zu uns, wenn wir Medikamente einnehmen oder uns Fertignahrung einverleiben. Es lauert in Backmischungen, Fertigkuchenteig, Donuts, Waffeln, Laugenbrezeln, Vanillepulver, Käse und Tafelsalz. Zugesetzt wird es als Farbstoff, Stabilisator, Backtriebmittel oder Trennmittel und sogar in Babynahrung ist es vorhanden.
Auch in naturbelassenen Lebensmitteln kommt es vor, auch etwa in Kräutern, allerdings in viel geringeren Mengen. Ja, sogar im Trinkwasser können wir es finden. Zu guter Letzt betreiben wir unsere Hochspannungsleitungen damit und es wird häufig im Bausektor und Maschinenbau verwendet.

Große Gefahren für die Gesundheit

Das Problem dabei ist aber, dass es für die Gesundheit sehr gefährlich werden kann. Während das in Naturprodukten vorkommende Aluminium wegen seiner geringen Mengen nach der Aufnahme noch recht problemlos ausgeschieden werden kann, wird es schwierig, wenn der Körper überlastet oder die Dosis zu hoch ist. Vor allem, wenn es gespritzt oder direkt über die Haut aufgenommen wird. Dann lagert es sich im Bindegewebe, im Gehirn oder (etwa bei Impfungen) im Muskelgewebe ab.

Viele bekannte Krankheiten stehen in Verdacht, von Aluminium ausgelöst oder begünstigt zu werden. Die bekannteste und verbreitetste dieser Krankheiten ist Alzheimer, bei der der Betroffene erst vergesslich, dann verwirrt und letztendlich dement wird.
Aber auch Krebs, Autismus und Hyperaktivität sowie Anämie, Muskelschmerzen und Osteoporose sollen davon versursacht werden. Bei Entzündungen der Nieren oder der Leber soll es ebenso beteiligt sein.
Dummerweise lässt sich eine Aluminiumbelastung nicht so leicht direkt nachweisen, sondern oft nur indirekt über Eisen-, Phosphor-, Selen- oder Zinkmangel erkennen.

Aluminium Rotschlamm Dammbruch Ungarn

Die Rotschlamm-Umweltkatastrophe in Ungarn 2010. Ein Bild vom Dammbruch.

Eine einzige Umweltsauerei

Aber nicht nur der direkte Schaden für die Gesundheit macht Aluminium zu einem Problemstoff. Schon seine Gewinnung ist eine Umweltsauerei. Aluminium kommt in der Natur nicht als freier, reiner Stoff vor, sondern muss aus Verbindungen herausgelöst werden. Am beliebtesten ist dabei das Erz Bauxit, was zu 60% Aluminium enthält. Gefördert wird es im Tagebau aus dem Boden, vor allem in Australien, China, Brasilien, Guinea, Indien und Jamaika.
Dummerweise wird in vielen dieser Länder Regenwald vernichtet, um an das lukrative Erz zu gelangen und somit urtümlicher Lebensraum unwiederbringlich zerstört.

Nach der Förderung wird das Erz zusammen mit Natronlauge erhitzt. Dabei entsteht Aluminiumoxid und das Abfallprodukt Rotschlamm. Das Oxid wird in einem Elektrolyseverfahren in Aluminium umgewandelt, welches aber extrem energieaufwendig ist. Die Herstellung von Aluminium benötigt etwa 25-mal so viel Energie wie die Verarbeitung von Glas und immer noch 10-mal so viel wie die Verarbeitung von Weißblech!
Um den immensen Energiehunger bei der Verarbeitung zu stillen, werden vor Ort extra Kohle- oder Wasserkraftwerke errichtet, für die noch mehr Regenwald abgeholzt werden muss.

Der Rotschlamm, das Abfallprodukt, besteht aus diversen giftigen Chemikalien wie Blei und anderen Schwermetallen. Bei der Herstellung einer Tonne Aluminium entstehen vier Tonnen Rotschlamm, welcher in keiner Weise weiterverarbeitet oder genutzt werden kann. So landet er am Ende in einer Deponie oder wird in große Seen und Flüsse geleitet, wobei ganze Ökosysteme zerstört werden. Pflanzen, Tiere und auch dort lebende Menschen werden krank und sterben. Selbst die Deponien sind nicht sicher, denn bei Unfällen sind bereits mehrere Dörfer auf einmal mit dem giftigen Rotschlamm geflutet worden.

Die gute Nachricht ist, dass Aluminium wenigstens zu einhundert Prozent recycelt werden kann - zumindest theoretisch. In der Praxis landet aber ein Drittel im Restmüll und kann daher nicht wiederverwertet werden. Schuld daran sind Verbundstoffe wie Getränkekartons, die verbrannt werden, weil sich das Aluminium nur schwer trennen lässt. Als Sahnehäubchen können die bedruckten Aluminiumprodukte herhalten (Dosen, Deckel), bei deren Einschmelzung langlebige Giftstoffe freigesetzt werden, die ebenfalls in die Umwelt gelangen.

Spätestens, wenn man das weiß, muss einem doch der Kragen platzen. Es kann doch nicht sein, dass ein Werkstoff, der so giftig und ressourcenhungrig in der Herstellung ist, so alltäglich auf unseren Tellern landet? Ich kann einfach nicht verstehen, wie Lebensmittel-Produzenten bei bestem Wissen ihren Kunden Alzheimer-, Krebs- und Sonstwasrisiko servieren können.

Aber auch die Konsumenten, also wir alle, müssen uns an die eigene Nase fassen. Wenn wir uns immer noch freiwillig unser Fleisch oder Gemüse in Alufolie verpackt auf den Grill legen, sind wir selbst schuld. Gut, wenn man es nicht weiß, ist es zu verzeihen. Aber sich bei vollem Bewusstsein die Giftstoff-Dröhnung zu geben, dafür gibt es der eigenen Gesundheit gegenüber keine Entschuldigung.

Aluminium in Deos

Herkömmliche Deos enthalten oft große Mengen  Aluminiumchlorid und Aluminiumchlorhydroxid. Hier findest Du eine Alternative: Deo einfach selbst machen

Aluminium wieder loswerden

Und es ist gar nicht so schwer, ohne auszukommen. Das sollte man sogar, wenn man in einigen Jahren sich noch an die Namen seiner Liebsten erinnern will. Es gibt zwei wunderbare Möglichkeiten, vom Aluminium und all seinen schädlichen Einflüssen loszukommen.

1. Aluminium vermeiden:

Wofür gibt es Glas, Papier, Porzellan und weniger bedenkliche Metalle? Genau, um sie statt Aluminium zu verwenden. Kaufe keine Produkte mehr, die Aluminium enthalten oder darin verpackt sind. Wenn Du an solche Produkte gewöhnt bist, scheint es erst einmal schwer zu sein.
Das ist es aber nicht. Ich selbst verwende überhaupt kein Aluminium mehr. Weder in den Lebensmitteln noch Kosmetikprodukten noch im Kochgeschirr oder zur Aufbewahrung. Als Deo verwende ich Natron, aber es gibt auch aluminiumfreie, käufliche Deos.
Lebensmittel kaufen wir fast ausschließlich unverarbeitet und nicht in Aluminium verpackt. Und irgendwelche Medikamente, Zusatzstoffe oder Modedrinks kommen sowieso nicht in meinen Körper.
Ich bin mir sicher, dass Du, wenn Du darauf achtest, auf sämtliches Aluminium, das irgendwie mit Lebensmitteln zu tun hat, in Deinem Leben verzichten kannst. Und auch sonst sollte man es ignorieren, nicht nur die Regenwälder werden es einem danken.

2. Aluminium ausleiten

Ob wir wollen oder nicht, wir haben es schon in uns. Aber es muss nicht dableiben und
uns langsam vergiften, sondern wir können es wieder loswerden. Am besten wirkt eine Ernährungsumstellung auf ausleitende Lebensmittel. So kann man sich nach und nach dem Aluminium und anderer über Jahre angefallenen Gifte entledigen.
Am besten geeignet sind die folgenden fünf Mittel. Je mehr man davon täglich verzehrt, desto wirkungsvoller ist die Ausleitung. Aber auch zwei oder drei tun schon ihre Wirkung. Sie weisen einen hohen Nährstoffgehalt auf und stärken neben der Reinigung noch den Körper.

-1-2 Teelöffel Saft aus Gerstengraspulver in Wasser oder Saft gemischt. Das Pulver zieht Schwermetalle aus Milz, Darm, Bauchspeicheldrüse und Fortpflanzungssystem.

-Spirulina (am besten aus Hawaii) reinigt Gehirn, Zentralnervensystem und Leber. Davon 2 Teelöffel in Wasser, Kokoswasser oder Saft nehmen.

-Korianderblätter kommen an schwer zugängliche Stellen und kümmern sich um die alten Gifte. Eine Tasse Blätter in Smoothie, Saft oder Salat hilft. Im Regenbogenkreis-Shop findest Du Koriander als Tinktur.

-Eine große Hand voll wilde Blaubeeren (=Heidelbeeren) zieht Schwermetalle aus dem Gehirn und regeneriert die entstandenen Lücken. Wenn man nicht das Glück hat, welche vor der Haustür sammeln zu können, gibt es sie auch in Pulverform.

-Lappentang (Dulse oder Rotalge im Regenbogenkreis-Sortiment) aus dem Atlantik bindet viele Gifte und überwindet die Blut-Hirn-Schranke. Täglich 2 Esslöffel der Flocken oder Streifen zu sich nehmen.

Ich wünsche Dir einen guten »Hausputz« beim Ausleiten des Aluminiums aus Deinem Körper und Deinem Leben und hoffe, dass es Dir nicht schwerfällt. Aber der Gedanke an ein vermindertes Krankheitsrisiko, an stehen gelassene Wälder, an etwas sauberere Luft und Wasser, die durch Dein verändertes Konsumverhalten entstehen, dürfte Motivation genug sein, um auch Schwächephasen zu überstehen. Ich jedenfalls lebe ohne Aluminium weit glücklicher und wünsche das jedem anderen auch.


Quellen:

(1) Mediale Medizin, Anthony William
(2) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html
(3) http://www.spektrum.de/wissen/wie-gefaehrlich-ist-aluminium-5-fakten/1300812
(4) https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Gesundheitsgefaehrdende-Aluminiumrueckstaende,aluminium100.html
(5) https://utopia.de/ratgeber/wie-schaedlich-ist-aluminium-fuer-umwelt-und-gesundheit/

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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