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Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1

Matthias Langwasser und Marlene Kunold klären über Impfungen auf

Impfungen sind nicht nur nachweislich eine Gefahr für die Gesundheit, vor allem von Babys und Kleinkindern, sondern es fehlt auch der eindeutige Beweis dafür, dass sie überhaupt einen positiven Nutzen haben. Hier verrate ich Dir, was mir bei meinen Recherchen zum Thema Impfen begegnet ist und was uns die Impfindustrie lieber verschweigen möchte.

Eine kleine Einführung in unser Immunsystem

Baby

EIn Baby wird zunächst mit einer unspezifischen Abwehr geboren und durch die Muttermilch mit spezifischen Antikörpern versorgt. Es braucht etwa 2 Jahre, bis sich die spezifische Abwehr entwickelt hat. Allein schon aus diesem Grund machen Impfungen oder gar Mehrfachimpfungen bei Babys überhaupt keinen Sinn.

Unter Impfungen versteht man offiziell eine vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten, bei denen der Körper entweder zur Ausbildung von Antikörpern mit bestimmten Erregern konfrontiert wird (aktive Impfung) oder direkt den Antikörper verabreicht bekommt (passive Impfung) [1]. Weil sich durch passive Impfungen keine dauerhafte Immunität erzielen lässt und es dabei häufig zu allergischen Reaktionen kommt, handelt es sich bei den heute empfohlenen Standardimpfungen um aktive Impfungen.

Um den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen wirklich beurteilen zu können, sollten wir uns die Funktionsweise unseres Immunsystems ein klein wenig näher anschauen. Das Immunsystem besteht aus sehr eng miteinander vernetzten Bestandteilen, zu denen zum Beispiel verschiedene Organe (wie z. B. die Mandeln, die Milz oder der Blinddarm), die unterschiedlichen weißen Blutkörperchen, bestimmte Enzyme (z. B in Speichel und Magen) oder die aus Eiweißmolekülen aufgebauten Immunglobuli gehören. Seine Aufgabe ist es, unseren Körper vor Eindringlingen und Krankheitserregern wie Viren, Bakterien, Pilzen oder Fremdstoffen zu schützen. Gleichzeitig ist das Immunsystem damit beauftragt, abgestorbene oder defekte Zellen aufzulösen. Man unterscheidet dabei zwischen dem unspezifischen und dem spezifischen Immunsystem. Während das unspezifische Immunsystem angeboren ist, also bereits sofort nach der Geburt aktiv ist, entwickelt sich das spezifische Immunsystem, das auch als erworbenes Immunsystem bezeichnet wird, erst im Laufe der ersten zwei Jahre unseres Lebens [3].

Unspezifisches und spezifisches Immunsystem arbeiten bei der Abwehr von Eindringlingen Hand in Hand. Während das unspezifische Immunsystem unmittelbar nach Eindringen des Erregers mit der Abwehr beginnt, braucht das spezifische Immunsystem mindestens 72 Stunden, um den "Feind" kennenzulernen und spezifische Antikörper zu bilden. Nur wenn der Körper den speziellen Eindringling bereits aus der Vergangenheit kennt und damals bereits entsprechende Antikörper gebildet wurden, kann das erworbene Immunsystem schneller aktiv werden. Grundsätzlich wird das spezifische Immunsystem jedoch immer erst dann aktiv, wenn es dem unspezifischen Immunsystem nicht gelingt, den Eindringling erfolgreich auszuschalten [4].

Von dieser Warte aus betrachtet, könnte es natürlich Sinn machen, den Körper mit einer Art von Erregern zu konfrontieren, mit dem Ziel der Bildung von Antikörpern, um damit eine lebenslange Immunität gegen eine bestimmte Erkrankung zu erreichen. Basierend auf dieser Theorie kam es auch zur Entwicklung der so genannten aktiven Impfungen, bei denen das spezifische Immunsystem angeregt werden soll, bestimmte Antikörper zu bilden. Das wird bei einer solchen Impfung dadurch erreicht, dass der Erreger unter Umgehung aller natürlichen Barrieren (zu denen auch das unspezifische Immunsystem gehört, das ja bei der Abwehr von Eindringlingen zeitlich zuerst aktiv wird), in konzentrierter Form an einer Stelle des Körpers eingeführt wird.

Impfungen – Eine Gefahr für die Volksgesundheit!

Wie bereits angesprochen, handelt es sich bei den heutigen Impfungen in der Regel um die aktive Variante. Dabei werden entweder lebende Erreger, die nicht mehr so ansteckend sind wie die ursprünglichen Erreger, verabreicht oder abgetötete Erreger, die sich selbst nicht mehr vermehren können. Die Gefahr bei der Impfung mit lebenden Organismen liegt darin, dass sie sich selbst noch vermehren können und eine Mutation nicht ausgeschlossen ist. Wenn das passiert, dann kommt es kurz nach der Impfung zu einer schweren Erkrankung. Bei Impfungen gegen Masern, Röteln, Mumps, Gelbfieber, Typhus oder Pocken handelt es sich zum Beispiel um eine solche Impfung mit Lebend-Erregern. Laut Aussage der universellen und unabhängigen Forscherin und medizinischen Laboratoriums-Analytikerin Sabine Kramel kommt es allein bei einer Impfung gegen Masern in 3-5 Prozent aller Fälle zu einer Mutation der gespritzten Erreger [4]!

Doch auch eine Impfung mit abgetöteten Erregern, wie sie beispielsweise gegen Keuchhusten, Cholera, Grippe, Tollwut oder Hepatitis A und B eingesetzt wird, ist nicht weniger gefährlich – im Gegenteil. Denn beim Abtöten der Erreger kommen nachweislich giftige Stoffe wie z. B. Formaldehyd, Psoralen oder Propiolacton zum Einsatz. Während Formaldehyd bewiesenermaßen krebserregend ist und sowohl Gedächtnis als auch Konzentration beeinträchtigt (Stichwort ADS/ADHS!) [5], kann Psoralen durch die Hemmung des Kaliumtransports zu einer Überregung der Nerven führen (Stichwort „Schrei-Babys“!) [4].

Wenn wir unseren Babys und Kleinkindern solche Stoffe konzentriert an einer Stelle in den Körper spritzen, sollten wir uns nicht wundern, wenn sie mit vergiftungsähnlichen Symptomen reagieren. Dazu zählen unter anderem Unwohlsein, Kopfschmerzen, Neurodermitis, Anschwellen der Schleimhäute und dadurch ausgelöste Atemwegsbeschwerden. Dass der so gefürchtete plötzliche Kindstod mit diesen durch die Impfung ausgelösten Atemwegsbeschwerden zusammenhängen könnte, liegt dabei auf der Hand, wird aber selbstverständlich von den Zuständigen geleugnet.

Als würde das nicht schon ausreichen, dem Thema Impfen mehr als kritisch gegenüber zu stehen, kommt hinzu, dass in vielen Impfstoffen sogenannte Wirkverstärker enthalten sind, die früher oft das Nervengift Quecksilber enthielten und heute, aufgrund der vielen Proteste, durch Aluminiumhydroxid ausgetauscht wurde. Dabei ist  Aluminiumhydroxid leider nicht weniger giftig als Quecksilber, sondern kann mit Demenz, ADS und ADHS in Verbindung gebracht werden [6].

Impfungen – Eine Gefahr für unsere Kinder

Baby

Sowohl aktive als auch passive Impfungen enthalten hochgiftige Substanzen, wie beispielsweise Aluminiumhydroxid. Wenn der Körper darauf mit einer ansteigenden Leukozytenmenge reagiert, gilt die Impfwirkung als bewiesen. Bei einer Impfung mit Lebend-Erregern besteht die Gefahr der Mutation, was bei der Masern Impfung bei 3-5% der Kinder der Fall ist.

Im Alter von sechs Wochen werden Babys zum ersten Mal geimpft, sofern Eltern den offiziellen Empfehlungen der STIKO, der Ständigen Impfkommission am Robert Koch Institut, folgen. Bis zum Ende des zweiten Lebensjahres erhalten unsere Kinder insgesamt 36 (!) Impfungen – oft in Form von Mehrfachimpfungen [2].

Wenn man nun bedenkt, dass diese Impfungen darauf abzielen, das spezifische Immunsystem anzuregen, das sich ja erst im Laufe der ersten zwei Jahre entwickelt, sind grundsätzliche Zweifel am Nutzen von Impfungen durchaus berechtigt. Berücksichtigt man dann auch noch, dass es sich bei den meisten verabreichten Impfungen um Mehrfachimpfungen handelt, also der Körper gleichzeitig mit mehreren Erregern konfrontiert wird, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Denn auf natürliche Weise kann der Körper immer nur an einem Erreger erkranken, so die unabhängige Forscherin Sabine Kramel in ihrem Vortrag [4] .Das ist daher so, weil auch ein Parasit überleben möchte, wozu er seinen Wirt braucht. Eine gleichzeitige Konfrontation könnte den Wirt jedoch überlasten und töten, und damit auch zum Tod des Parasiten  führen. Daher hat die Natur es so eingerichtet, dass ein bestimmter Parasit uns immer gleichzeitig gegen andere Parasiten schützt. Eine Mehrfach-Konfrontation in der Natur gibt es also nicht! Mehrfach-Impfungen machen allein aus dieser Perspektive betrachtet, laut Kramel, gar keinen Sinn, weil unser Körper sich immer nur mit einem Erreger auseinandersetzen kann.

Wenn wir unseren Babys und Kleinkindern mit ihren noch nicht entwickelten spezifischen Immunsystemen an einem Tag mit bis zu acht (!) verschiedenen Erregern impfen, kann ihr Immunsystem leicht zusammenbrechen. Die Folge sind Autoimmunerkrankungen wie chronische Dünndarmentzündung (Morbus Crohn), chronische Dickdarmentzündung (Colitis Ulcerosa), Diabetes oder Zöliakie. Es ist natürlich auch möglich, dass sich das Immunsystem durch diese frühe Überforderung generell nicht richtig ausbilden kann und der Betroffene sein Leben lang anfällig für Infekte aller Art bleibt.

Und es wundert daher auch nicht, dass viele Impfungen im Laufe der Jahre mehrfach wiederholt werden müssen, weil durch die Mehrfach-Impfungen überhaupt kein Schutz aufgebaut werden kann. Zudem ist mehr als fraglich, ob die durch die Impfungen ausgebildeten Antikörper tatsächlich auf den Krankheitserreger ausgerichtet sind, oder, was durchaus möglich ist, sich gegen die giftigen Inhaltsstoffe der Impfstoffe richten. Dafür gibt es laut Kramel bis heute keinen einzigen Laborbeweis! Denn allein der Nachweis von Antikörpern sagt hierüber nichts aus. Man konnte bislang noch nicht einmal nachweisen, welche Menge an Antikörpern nötig wäre, um eine Infektion sicher abzuwehren – und trotzdem wird nach wie vor fleißig geimpft...

Als wären all das noch nicht genug Hiobsbotschaften, kommt hinzu, dass das Impfen im Baby- und Kleinkindalter, also in der Zeit, in der das spezifische Immunsystem sich gerade erst in der Entwicklung befindet, die körpereigene Immunabwehr völlig falsch prägt. Durch Impfungen lernt der Körper, dass Eindringlinge den Körper konzentriert an einer Stelle attackieren und das Immunsystem daher sofort massiv anspringen muss, um eine Chance gegen den Feind zu haben. Dadurch kommt es also zu einer Art Aufgabenverschiebung von unspezifischem und spezifischem Immunsystem. Denn natürlicherweise würde zuerst das unspezifische Immunsystem versuchen, den Erreger zu eliminieren, und erst dann würde das spezifische Immunsystem aktiv werden. Bei den aktiven Impfungen jedoch wird das spezifische Immunsystem unter Umgehung des unspezifischen Immunsystems angeregt und wird dadurch zu einer ständigen Überreaktion provoziert. Die Folge sind Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen – um nur ein paar Beispiele zu nennen, die durch ein durch Impfungen fehlgeprägtes Immunsystem ausgelöst werden können. 

Impfungen – Der Schwachsinn in Spritzen

Um all die oben genannten Nachteile und Risiken von Impfungen in Kauf zu nehmen, bräuchte es sehr, sehr gute Argumente für die Schutzwirkung von Impfungen. Doch leider fehlen auch diese. Die offiziellen Zahlen, die von Impf-Befürwortern angebracht werden, geben leider ein verzerrtes Bild der realen Fakten. So vergleichen diese lediglich, wie viele Infizierte einer Krankheit und wie viele Geimpfte eine bestimmte Komplikation zu erwarten haben. Solche Vergleiche fallen zwangsläufig zugunsten der Geimpften aus – weil eine gewisse Schutzwirkung von Impfungen nicht geleugnet werden kann. Aber, was diese Zahlen uns verschweigen, ist die Tatsache, dass nicht jeder, der mit einem Erreger in Kontakt kommt, auch erkrankt. Diese Zahlen sagen also nichts über die Virulenz des Erregers aus und damit über das Risiko beim Kontakt mit dem Erreger zu erkranken. In den offiziellen Angaben werden also, so Kramel, Äpfel mit Birnen verglichen.

Während uns einerseits Fakten verschwiegen werden, wird andererseits die Angst geschürt vor Seuchen. Dabei basiert der Gedanke der Impfungen noch auf den Postulaten von Robert Koch und Louis Pasteurs, die annahmen, dass eine Infektionskrankheit immer dann ausbricht, wenn eine bestimmte Menge an Erregern vorhanden ist. Diese Theorie, die längst widerlegt ist*, vernachlässigt viele weitere Faktoren, die nachweislich darüber entscheiden, ob ein Erreger überhaupt in der Lage dazu ist, eine Erkrankung auszulösen oder nicht. So zum Beispiel der Zustand der körpereigenen Immunabwehr und Umweltfaktoren wie Ernährungszustand, Hygiene oder Wohnverhältnisse. Damit sich Erreger übermäßig ausbreiten und damit zu einer Gefahr werden können, brauchen sie entsprechende Bedingungen. 

Da wir glücklicherweise nicht eingepfercht in Slums leben (zumindest in unseren Teilen der Welt) und damit das Risiko einer Seuche schon relativ begrenzt ist, und wir zudem die Möglichkeit haben, uns gesund und ausgewogen zu ernähren und für unsere psychische Stabilität zu sorgen, kann unser Abwehrsystem stark und kräftig werden, sofern wir es nicht kaputt impfen.

 

* 1892 wollte Max Kettenhofer, animiert durch einen Streit mit Koch, zeigen, dass die Theorie der Infektionskrankheiten von Koch und Pasteurs nicht stimmt. Daraufhin schluckte er eine Cholera-Kultur und obwohl, er laut der oben genannten Theorie hätte erkranken müssen, blieb er gesund.

 

Quellen:

[1] http://flexikon.doccheck.com/de/Impfung
[2] www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2015/Ausgaben/34_15.pdf?__blob=publicationFile Seite 3, Tabelle 1
[3] www.uni-kiel.de/immunologie/ag/sadam/Vorlesung/PhysiologieTeil1.pdf
[4] Vortrag „Impfungen – Schwachsinn in Spritzen“ von Sabine Kramel, kostenlos anzusehen auf youtube>>
[5] www.csn-deutschland.de/blog/2012/02/17/medizinstudenten-krank-durch-formaldehyd/
[6] www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-studie.html

 

 

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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