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Gesunder Zucker – Alternativen für raffinierten Haushaltszucker und braunem Zucker

Dass weißer, raffinierter Zucker gesundheitsschädlich ist, ist heutzutage wohl den meisten bekannt. Deshalb greifen viele Menschen alternativ zu braunem Zucker. Doch was hat es nun wirklich damit auf sich?

Die Antwort ist – leider – unbequem: Auch brauner Zucker ist ein isolierter Zucker, der aus dem ursprünglichen Pflanzenverbund herausgetrennt wurde.

Der einzige Unterschied zum weißen Zucker besteht darin, dass der braune Zucker gefärbt wurde. In Wahrheit ist er aber wie weißer Zucker ein leerer Energieträger ohne Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. 

Was ist der Unterschied zwischen Roh-Rohrzucker und braunem Zucker?

Für die Herstellung von Roh-Rohrzucker werden beim Erhitzen und Eindampfen des Zuckersaftes Zuckerkristalle zugesetzt, so dass die Kristallisation des Zuckers beginnt. Danach wird einmal mit Wasser raffiniert. Deshalb enthält dieser Zucker nur noch zwischen 0,05% bis 0,1% Mineralien und hat eine helle Farbe. Er wird auch als Rohrzucker verkauft.

Zucker

Brauner Zucker

Brauner Zucker besteht aus raffiniertem Weißzucker, der anschließend mit Melasse versetzt wird. Er enthält nicht mehr Mineralstoffe als Rohrzucker und ist an den Kristallen erkennbar.

Weißzucker oder Zucker kann aus Rüben oder Zuckerrohr hergestellt sein und wird mehrfach raffiniert, bis die Melasse komplett entfernt ist.

Bei der traditionellen Herstellung von Vollrohrzucker wird die Melasse-Zucker-Mischung durch Erhitzen bzw. Eintrocknen fest. Vollrohrzucker wird nicht raffiniert.

Das heißt, nach dem Auspressen des Zuckerrohrsaftes wird der Saft nur noch eingedickt. Deshalb hat er einen Mineralstoffgehalt von 1,5 bis 2,5%. Er ist braun und hat keine Kristalle. Zur Zerkleinerung wird er gemahlen.

Zucker

Vollrohrzucker

Der naturbelassene Vollrohrzucker ist durch seinen hohen Anteil an ernährungsphysiologisch wertvollen Mineralien wasseranziehend und kann verklumpen.

Er sollte gut verschlossenen aufbewahrt werden.

Vergleichstabelle Mineralstoffgehalt weißer Zucker und Vollrohrzucker

Inhaltsstoffe (mg/100 g)

Inhaltsstoffe (mg/100 g)

Weißzucker

Vollrohrzucker

Mineralstoffe, gesamt

5

2000

Kalium

2-3

600-1000

Magnesium

0,2

50-120

Calcium

0,6

40-110

Eisen

0,1

2-10

Phosphor

0,3

20-100

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wirkung von weißem (braunem) Zucker und Roh-Rohrzucker

 Im Gegensatz zu Stevia zerstören weißer und brauner Zucker Vitamin C und verursachen eine Störung im Kalzium- und Phosphathaushalt unseres Körpers. Ist zu viel Zucker im Blut, schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Insulin ist das einzige Hormon des Körpers, welches in der Lage ist, den Blutzuckerspiegel zu senken.

Da sich durch Zuckerkonsum aber sehr viel Zucker im Blut befindet, steuert die Bauchspeicheldrüse extrem entgegen, es wird sehr viel Insulin ins Blut abgegeben, und folglich sinkt der Blutzucker nun dramatisch. Dies führt zur weit verbreiteten Unterzuckerung (Hypoglykämie).

Typische Symptome der Unterzuckerung sind z. B. Nervosität, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsprobleme, Schlaflosigkeit, Depressionen, Heißhunger oder Hautausschläge.

Lassen Sie sich nicht in die Irre führen. Greifen Sie auf natürliche Süßungsmittel (z. B. Stevia Pulver, getrockneter Zuckerrohrsaft bzw. Vollrohrzucker, Agavendicksaft, Ahornsirup, Gerstenmalz, Reismalz, Trockenfrüchte) zurück, die sich noch im Pflanzenverbund mit allen nötigen Vitalstoffen befinden.

Und dann genießen Sie Ihre süße Nascherei, die dann auch noch, in Maßen gegessen, Ihrer Gesundheit zuträglich ist!

Zucker – schädlich für unsere Gesundheit

Zucker

Schädlich: Raffinierter Haushaltszucker

Raffinierter Haushaltszucker ist schädlich für unsere Gesundheit. Als leerer Kalorienträger raubt er uns wichtige Mineralien und Vitamine, bringt unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander, zerstört die Zähne, schädigt unsere Darmflora und kann sogar süchtig machen.

Wer ständig zu viel von diesem Zucker isst, riskiert eine Gewichtszunahme und eine Diabetes Typ 2 Erkrankung. Auch unreine Haut, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen sowie für ADS-/ADHS-typische Symptome werden mit dem Verzehr von Industriezucker in Verbindung gebracht.

Doch ein Leben ohne Süßes scheint für die meisten von uns weder vorstellbar noch wünschenswert. Schließlich wurde uns die Vorliebe auf Süßes schon mit in die Wiege gelegt.

Bereits als Embryo schlucken wir immer mal wieder etwas vom leicht süß schmeckenden Fruchtwasser und auch die Muttermilch schmeckt süßlich.

Leider wissen auch die Lebensmittelhersteller um unsere süße Vorliebe und sind ständig darum bemüht, neue Produkte zu entwerfen, die uns zu abhängigen Konsumenten machen. Raffinierter Zucker spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Er ist nicht nur billig in der Herstellung, sondern verleitet uns auch dazu, mehr zu essen als uns gut tun würde. In unzähligen Studien mit Tieren konnte gezeigt werden, dass der Appetit proportional zum Zuckergehalt einer Speise anstieg. Am stärksten ist dieser Effekt, wenn Zucker zusammen mit Fett verarbeitet wird.

Daher finden wir in herkömmlichen Supermärkten heute fast kein Produkt mehr, das frei von Industriezucker und schlechten Fetten ist. Typische Beispiele sind Puddings, Joghurts, Schokolade, Eiscreme, Milchshakes, Kuchen, Kekse, Pizza, Lasagne, Wurstwaren, Soßen und viele andere Dinge. Fast überall steckt der für uns so schädliche Industriezucker.

Doch zum Glück gibt es auch gesündere Alternativen für raffinierten Haushaltszucker, die ich Dir hier gerne vorstellen möchte, damit Du Dir künftig Deine gesunden Naschereien ganz einfach selbst herstellen kannst und nicht länger auf die ungesunden Produkte aus den Supermärkten angewiesen bist.

5. gesunde Alternativen für raffinierten Haushaltszucker

1. Stevia

Zucker

Die Stevia Pflanze

Die Stevia-Pflanze mit ihrem lateinischen Namen Stevia rebaudiana stammt ursprünglich aus Südamerika und ist dort seit jeher bekannt für ihren süßen Geschmack. Die Einheimischen verwenden die Blätter der Pflanze zum Süßen von Tee und anderen warmen Getränken und setzen sie sogar zur Wundheilung ein.

Stevia enthält so gut wie keine Kalorien und verdankt ihren süßen Geschmack den in ihr enthaltenden Steviosid-Molekülen, welche die Pflanze bis zu 30-mal süßer machen als herkömmlichen Zucker.

Ihre Inhaltsstoffe sollen sogar eine ausgleichende Wirkung auf den Blutdruck haben und aufgrund ihrer antibakteriellen Eigenschaften vor Karies schützen.

Weil Stevia keinen negativen Einfluss auf den Insulinspiegel hat, ist die Pflanze auch für Diabetiker interessant. Zudem sind die Steviosid-Moleküle sehr hitzebeständig, so dass Stevia auch zum Backen und Kochen verwendet werden kann.

In anderen Ländern schon lange bekannt

In Japan, den USA und einigen anderen Ländern wird Stevia aufgrund seiner Vorzüge bereits vielen Süßspeisen und Getränken anstelle von Zucker zugesetzt. In Europa ist die Pflanze leider bisher immer noch nicht als Lebensmittel zugelassen und kann nur als Bademittelzusatz oder Kosmetikmittel vertrieben werden.

Allerdings dürfen seit ein paar Jahren auch in der EU die für den süßen Geschmack der Pflanze verantwortlichen Glykosid-Moleküle Lebensmitteln zugesetzt werden und befinden sich inzwischen in Kaugummis, Bonbons und Süßungsmitteln. Hierbei handelt es sich in meinen Augen allerdings um kritisch zu betrachtende Isolationsprodukte, die keine sekundären Pflanzenstoffe mehr enthalten und daher ähnlich wie andere Süßstoffe mit Vorsicht behandelt werden sollten.

Dafür bin ich ein begeisterter Fan natürlicher Stevia-Produkte. Am liebsten, weil am natürlichsten, verwende ich die getrockneten Blätter der Pflanze, die sehr gut zum Süßen von Tee geeignet sind. Da die Pflanze auch bei uns wächst, kannst Du Dir natürlich auch Deine eigenen Stevia-Pflanzen ziehen und die frischen Blätter benutzen.

In pulverisierter Form, wie sie hier im Shop angeboten werden, kannst Du damit auch Smoothies und cremige Speisen süßen. Allerdings haben die Blätter der Pflanze einen etwas eigenartigen Geschmack, den nicht jeder als angenehm empfindet, und wegen ihres Chlorophyllgehalts können sich die Speisen leicht grün verfärben.

Stevia-Instant-Pulver

Eine andere, ebenfalls sehr natürliche Alternative ist das sogenannte Stevia-Instant-Pulver. Dabei handelt es sich um einen löslichen Wasserauszug aus den Blättern, der durch Sprühtrocknung gewonnen wird und noch alle sekundären Inhaltsstoffe der Stevia-Pflanze enthält. Anders als viele andere Stevia-Produkte hat dieses Pulver einen sehr neutralen Geschmack und ist hervorragend zum Süßen von warmen und kalten Getränken, Smoothies, Müslis, veganen Joghurt- und Milchspeisen geeignet.

Sehr praktisch in der Anwendung und ebenfalls angenehm im Geschmack ist das flüssiges Stevia, in dem die Steviolglykoside in Glycerin und Wasser gelöst sind. Hier reichen nur 2-3 Tropfen aus, um eine große Tasse Tee oder Kakao zu süßen.

Weniger empfehlenswert, wenn auch in der EU als Lebensmittelzusatz zugelassen, sind aus meiner Sicht Produkte auf der Basis reiner Steviolglykoside, die oft erst in aufwändigen chemischen Verfahren gewonnen werden.

Hier im Regenbogenkreis Shop kannst Du gemahlene und ganze Steviablätter, flüssiges Stevia und Stevia Tabs kaufen.

2. Xylit

Zucker

Xylit wird aus Birkenholz gewonnen

Bei Xylit, auch als Xylitol oder Birkenzucker bezeichnet, handelt es sich um einen sogenannten Zuckeraustauschstoff, der natürlicherweise in vielen Früchten, in Birkenholz und sogar in unserem Körper vorkommt. Obwohl Xylit in etwa so süß schmeckt wie Zucker, enthält er nur etwa die Hälfte an Kalorien.

Da er von Kariesbakterien nicht verstoffwechselt werden kann und sie aushungert, wird er inzwischen sogar zur Kariesprophylaxe eingesetzt. Im Gegensatz zu Haushaltszucker hat Xylit eine vergleichsweise sehr geringe Auswirkung auf den Blutzucker und ist auch aus dieser Perspektive vorteilhafter.

er Birkenzucker Xylit sieht fast genauso aus wie Zucker und Du kannst ihn genauso verwenden, sowohl zum Süßen von Kaltspeisen als auch zum Backen und Kochen.

Im Gegensatz zu Stevia und anderen Alternativen zu Zucker hat er auch keinen Eigengeschmack und wird von den meisten Menschen sehr gut vertragen. Nur in großen Mengen und bei Menschen, die keinen Fruchtalkohol vertragen, kann er zu Durchfall und anderen Magen-Darm-Beschwerden führen, so dass man sich langsam an die richtige Dosis herantasten sollte.

Ansonsten ist der Verzehr von Xylit ohne Nebenwirkungen. Für Hunde allerdings ist Xylit absolut unverträglich und kann sogar zum Tod führen. Im Mund erzeugt Xylit eine angenehme Frische und wird aufgrund seiner antikariogenen Wirkung gerne auch in Zahnpflegemitteln wie z. B. in den Zähnchen Xylit Bonbons verwendet.

Leider wird Xylit sehr häufig aus gentechnisch veränderter Mais- und Weizenstärke gewonnen. Besser ist es, wenn Du Xylit auf der Basis von Laubholzabfällen wählst, wie er hier im Shop angeboten wird>>

3. Trockenfrüchte

Zucker

Verschiedene Trockenfrüchte

Trockenfrüchte sind nicht nur absolut natürlich, sondern auch ein gesunder Ersatz für Zucker. Sie liefern noch jede Menge Mineralien und Vitamine und können als süßer Snack für zwischendurch genossen werden.

Du kannst Trockenfrüchte auch sehr gut zum Süßen von (Rohkost-)Kuchen wie z. B. dieser veganen Rohkost-Schoko-Mangotorte, Keksen wie diesen Kokos-Cashewkeksen oder anderen Süßspeisen wie z. B. diesem rohköstlichen Schokoeis verwenden.

Wenn Du sie für ein paar Stunden in Wasser einweichst, kannst Du anschließend auch das Wasser, an das sie ihre Süße abgeben, als gesunden Zuckerersatz ganz ohne Reue verwenden.

Beachte dabei bitte, dass Trockenfrüchte pur gegessen gerne an den Zähnen kleben bleiben und Du nach ihrem Verzehr Deinen Mund gut ausspülen solltest.

Vor allem, wenn Du Probleme mit Karies hast, solltest Du nicht zu häufig pure Trockenfrüchte naschen.

Hier im Shop findest Du übrigens nicht nur getrocknete Babybananen und Ananasstücke in Rohkostqualität und aus fairem Handel, sondern auch allein mit Datteln gesüßte Rohkostkekse oder mit Datteln und Rosinen gesüßte Schoko-Riegel.

4. Kokosblütenzucker

Zucker

Kokosblütenzucker

Eine ebenfalls sehr beliebte gesunde Alternative für raffinierten Zucker ist Kokosblütenzucker. Kokosblütenzucker wird aus dem Blütensaft der Kokospalme gewonnen, ohne dass dabei die Palme geschädigt wird.

Anders als man erwarten würde, schmeckt Kokosblütennektar nicht nach Kokos, sondern hat ein karamellartiges, wohlschmeckendes Aroma. Im Gegensatz zu herkömmlichem Zucker wird Kokosblütenzucker weder raffiniert noch gebleicht und enthält noch eine Vielzahl seiner natürlichen Begleitstoffe.

Außerdem ist er auch für Diabetiker geeignet, weil er anders als Industriezucker den Blutzucker nur langsam und gleichmäßig ansteigen lässt und daher die Bauchspeicheldrüse schont. Kokosblütennektar kannst Du wie herkömmlichen Zucker verwenden und damit Desserts, Smoothies, Getränke und Backwaren verfeinern.

Der Kokosblütenzucker aus dem Regenbogenkreisshop wird aus kontrolliert biologischem Anbau, nachhaltiger Ernte und fairem Handel gewonnen.

Auch die Ombar Schokolade und die Lovechock Schokolade werden ausschließlich mit Kokosblütennektar gesüßt und sind ein ganz besonderer Genuss für gesundheitsbewusste Naschkatzen.

5. Sonstige gesunde Alternativen für Zucker

Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, Zucker durch gesündere Alternativen zu ersetzen. Um an dieser Stelle nicht den Rahmen zu sprengen, möchte ich weitere Möglichkeiten nur noch kurz erwähnen.

Sehr beliebt zum gesunden Süßen ist zum Beispiel auch Agavendicksaft, der fast nur aus reinem Fruchtzucker und wenig Glukose besteht. Daher besitzt er zwar einen sehr niedrigen glykämischen Index und gilt als diabetikerfreundlich, belastet allerdings die Leber, wenn er zu häufig und in zu großen Mengen genossen wird.

Sehr zu empfehlen sind auch Lucuma oder Mesquite Pulver, welche Speisen ebenfalls einen leicht süßlichen und ganz besonders aromatischen Geschmack verleihen und die Du hier im Shop sogar in Rohkostqualität kaufen kannst.

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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  • Zusammenfassung

    Yaconsirup/Yaconpulver
    ist auch eine sehr gute Alternative:
    -aus Wurzel der Yaconpflanze hergestellt
    -weniger Süßkraft als zucker, honig, dicksäfte..
    -aber kalorienärmer
    -liefert eisen, calcium, kalium, antioxidatien
    -FOS wird nicht in leber abgebaut, sondern dient den darmbakterien als nahrung
    >gesundes präbiotikum für gesunde darmflora
    -ballaststoffreich
    -stoffwechselanregend >ghewichtsreduzierung

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