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Fluch oder Segen für junge Mädchen? 5 Fakten zur HPV-Impfung

Matthias Langwasser und Marlene Kunold klären über Impfungen auf

Heftige Magenbeschwerden, die Dich anscheinend ohne Ursache ganz plötzlich überfallen und mit blutigem Stuhlgang einhergehen: Eine erschreckende Vorstellung. Dieses Szenario musste die 12-jährige Schülerin Andrea S. wochenlang durchleben – bis sie die Diagnose „Colitis ulcerosa“ erhielt. Hinter der lateinischen Bezeichnung verbirgt sich eine unheilbare Entzündung der Schleimhaut des Dickdarms. Ein Schock für das bis dato kerngesunde, junge Mädchen.

Andrea S. hatte kurze Zeit zuvor eine Impfung gegen HPV (Humane Papillom Viren) erhalten. Diese soll das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, verringern. Steht also die Impfung in Zusammenhang mit der plötzlich ausbrechenden Krankheit des Mädchens?

In diesem Artikel möchte ich Dir näherbringen, was die HPV-Impfung ist, gegen was genau sie schützen soll und welche Gefahren sich hinter der scheinbar gut verträglichen und „harmlosen“ Impfung verbergen.

Was sind Humane Papillom Viren?

Die Humanen Papillom Viren sind sehr weit verbreitete Viren, die sowohl Männer als auch Frauen befallen können. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung infizieren sich im Laufe des Lebens mit dem Erreger, häufig treten keinerlei Symptome auf.
HPV wird vor allem durch Sexualkontakt übertragen, doch eine Ansteckung durch einfache Hautkontakte ist auch möglich sowie eine Übertragung von der Mutter auf das Kind bei der Geburt.

Es wird zwischen 150 HPV-Typen unterschieden, die meisten davon sind harmlos. Trotzdem können sie zur Bildung unangenehmer Genitalwarzen beitragen. Einige Typen der HP-Viren werden als „high risk“-Faktoren für eine Krebserkrankung behandelt. Sie gelten als Krebsvorstufen und sollen in weiterer Folge zu Gebärmutterhalskrebs, Scheidenkrebs, Anal- und Peniskrebs führen können. (1)

HPV-Impfung

Humanen Papillom Viren sind verbreitete Viren, die meist harmlos sind. Nur wenige Typen gelten als Krebsvorstufe

Im Großteil der Fälle bleibt eine Infektion ohne schwerwiegende Folgen. Ein intaktes Immunsystem ist in der Lage, die Viren selbst zu eliminieren. In etwa 10 % aller Infektionen kann es allerdings zu Zellveränderungen kommen, die Krebs begünstigen. Ein vitalstoffarmer, ungesunder Lebensstil (Rauchen, schlechte Ernährung, Alkohol) trägt natürlich zu einer solchen Entwicklung bei.

Was ist die HPV-Impfung?

Seit dem Jahre 2006 wird ein Impfstoff angeboten, der gegen die gefährlichsten HP-Virenstämme schützen soll. Diese noch recht neue Impfung wird für Mädchen und Frauen zwischen 9 und 26 Jahren empfohlen.

Die vollständige HPV-Impfung mit dem Namen Gardasil© besteht aus drei Teilimpfungen und wird von Ärzten und Pharmaindustrie als sicher angepriesen. Zwischen 70 und 99 Prozent der Virenstämme sollen mithilfe des Impfstoffes abgetötet werden. (2)

HPV-Impfung

Seit 2006 gibt es einen Impfstoff, namens Gardasil©, der gegen die gefährlichen Varianten des Virus schützen soll und wird Mädchen und Frauen im Alter zwischen 9 und 26 Jahren empfohlen

Aber: Da die Impfung erst so kurze Zeit am Markt ist, gibt es natürlich noch keine Langzeiterfahrungen. Man kann nur mutmaßen, wie lange der Impfschutz anhält und die möglichen Nebenwirkungen sind ebenfalls viel zu wenig erforscht. Die bisher bekannten verheißen allerdings nichts Gutes.

Die HPV-Impfung und ihre lange Liste der möglichen Nebenwirkungen

Ein Blick in das Online-Gesundheitsportal sanego [1] zeichnet ein Bild, das erschauern lässt: Betroffene und Geimpfte können dort ihre Erfahrungen mit Nebenwirkungen nach Gabe des Impfstoffes Gardasil teilen. Schon die ersten Erfahrungsberichte lassen erahnen, welche Gefahr von dem scheinbar harmlosen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs ausgeht:

„…meine 15jährige Tochter hat im April und Mai 2007 die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (Gardasil) erhalten. Wenige Tage nach der 2. Impfung erlitt sie nachts einen Krampfanfall, einen Monat später kam es in der Nacht zu zwei weiteren Krampfanfällen. Es wurde als Diagnose aufgrund dieser Krampfanfälle daraufhin Epilepsie von den Ärzten festgestellt und es erfolgt nun die Behandlung/Einstellung mit Tabletten. (…) Wir haben absolut keine weiteren bekannten Epilepsiefälle in der Familie.“

„Gleich nach der Impfung, noch in der Praxis erlitt meine ältere Tochter (15) 3 mal einen Kreislaufzusammenbruch mit Zuckungen am ganzen Körper, vergleichbar wie bei einem Epileptischen Anfall. So etwas ist bis jetzt bei noch keiner Impfung passiert.“

„… Mir ging es schrecklich nach der 2. Spritze. Ich habe 2 Stunden lang nur schwarzgesehen und habe kalten Schweiß und Schnapp-Atmung gehabt.“ (3)

HPV-Impfung

Doch Erfahrungsberichte bezüglich der Nebenwirkungen sind erschreckend: Oft wird von Krampfanfällen bis zur diagnostizierten Epilepsie berichtet

Erschreckende Erfahrungsberichte betroffener Frauen sind aber noch längst nicht alles:

Schon im Jahre 2014 meinte Dr. Bernard Dalbergue, der ehemals bei der Hersteller-Firma des Impfstoffes Gardasil tätig war, die HPV-Impfung werde der größte medizinische Skandal aller Zeiten. Er sei der Überzeugung, dass das Medikament absolut nicht gegen Gebärmutterhalskrebs wirke, schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufe und nur dazu erschaffen worden sei, viel Geld zu erwirtschaften. (4)

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Herstellers warnt vor dem Präparat – eine Tatsache, die durchaus hellhörig werden lassen sollte.

Kritik an der HPV-Impfung: Wie wirksam ist der Impfstoff gegen Humane Papillom Viren?

Neben den gravierenden Nebenwirkungen werden auch immer mehr Stimmen laut, die der HPV-Impfung jegliche Wirksamkeit absprechen.

Die Kritik an der HPV-Impfung ist durchaus berechtigt. Ärzte und Pharmaindustrie behaupten, die Impfung schütze zuverlässig zu 70 Prozent oder mehr davor, dass die Geimpfte im Laufe ihres Lebens an Gebärmutterhalskrebs erkrankt. Wer genauer in die Materie einsteigt, dem fällt jedoch auf: Diese Behauptung ist nicht haltbar. Vielmehr liegt eine Rechnung zugrunde, die auch ein Grundschüler aufstellen könnte und die man von renommierten Forschern kaum erwarten würde. Die Studien besagen, dass die Hochrisikotypen von HPV in 50 bis 60 Prozent der Fälle und die weiteren Virenstämme in 10 bis 20 Prozent der Fälle für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich gemacht werden können. Diese beiden Prozentsätze wurden schlicht und einfach addiert und daraus schlussgefolgert: Wenn 70 Prozent der Tumore diese beiden Virenstämme enthalten, ist das Mädchen oder die junge Frau zu 70 Prozent vor Gebärmutterhalskrebs geschützt. Was vollkommen außer Acht gelassen wird: Die Frauen könnten schon vor der Impfung mit dem Erreger infiziert sein und auch andere Erreger kommen für eine Entstehung des Krebsleidens infrage.

Einige Gynäkologen sind der Ansicht, dass ohnehin bereits 90 Prozent der 13-jährigen Mädchen mit HP-Viren infiziert sind. Die Ansteckung mit HPV ist wie weiter oben schon erwähnt nicht nur über Geschlechtsverkehr möglich, vielmehr könnte sich das Mädchen schon über die Mutter bei der Geburt oder im gemeinsamen Haushalt angesteckt haben.

Du wirst Dich nun vielleicht fragen: Aber man könnte doch einfach einen Test auf HP-Viren machen, bevor die Impfung in Betracht gezogen wird, oder? Ja, ganz genau, das könnte man. Leider wird dies aber nicht so gehandhabt – auch wenn Ärzte das immer wieder fordern.
Es gibt einen weiteren Punkt, der daraufhin deutet, dass die Impfung teilweise als wirkungslos angesehen wird: Die gesetzlichen Kassen übernehmen nur in Ausnahmefällen die Kosten einer Impfung bei älteren Frauen. Bis dato wurde noch nicht ausreichend geklärt, ob die Impfung überhaupt wirkt, wenn die Patientin sich bereits zuvor mit HPV angesteckt hat.
Du siehst: Wenn bei jungen Frauen kein HPV-Test vor der Gabe des Impfstoffes Gardasil durchgeführt wird, ist die Ausgangslage die gleiche wie bei älteren Frauen: Die Impfung könnte vollkommen nutzlos sein. (5)
Die Kritik an der HPV-Impfung wird aus den genannten Gründen immer präsenter – auf der ganzen Welt werden mittlerweile Stimmen aus Fachkreisen laut, die vor Gardasil warnen.

Über die weltweite Kritik an der HPV-Impfung: Warnungen in Japan

Rund um den Planeten häufen sich Impfschäden und kritische Gegner der HPV-Impfung.

  • So erkrankte beispielsweise die 18-jährige Französin Marie-Océane Bourguignon nach der HPV-Impfung an Multipler Sklerose. Die untersuchende Kommission beurteilte den Fall und kam zu dem Schluss, dass die Impfung mit dem Präparat Gardasil die Krankheit des jungen Mädchens ausgelöst oder zumindest beschleunigt habe. Die Familie Bourguignon reichte mit 54 weiteren Familien Klage gegen den Hersteller von Gardasil ein.
  • Japans Gesundheitsbehörden gingen sogar so weit, dass sie nach mehreren tausend Meldungen von Nebenwirkungen beschlossen, die HPV-Impfung nicht mehr zu empfehlen.
  • In den USA wurden ganze 259 Entschädigungsanträge wegen schwerer Nebenwirkungen gestellt. 12 davon sind Todesfälle. Leider wurden nur 73 Fälle anerkannt und entschädigt.
  • Der Kinderarzt Dr. Steffen Rabe aus Deutschland übt Kritik an der sorglosen Impfpraxis und Wirksamkeit von Gardasil: „Die HPV-Impfung ist fragwürdig, weil bis jetzt der Beweis aussteht, dass auch nur ein einziger Fall an Gebärmutterhalskrebs weltweit durch die HPV-Impfung verhindert worden wäre.“ (6)

Steht die HPV-Impfung in Zusammenhang mit Autoimmunkrankheiten?

Das Paul-Ehrlich-Institut schrieb in seinem "Bulletin für Arzneimittelsicherheit" schon im September 2015 über eine Studie der französischen Zulassungsbehörde ANSM (Agence nationale de sécurité du médicament et des produits de santé). Darin wurde ein Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und 14 Autoimmunerkrankungen hergestellt. Im Rahmen der Studie wertete man Datenmaterial von mehr als zwei Millionen Mädchen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren aus. 93 Prozent der Mädchen wurden mit Gardasil geimpft.

Die Detailanalyse brachte ans Licht, dass das Risiko, an entzündlichen Darmerkrankungen oder dem Guillain-Barré-Syndrom zu erkranken, nach der Impfung leicht bis signifikant erhöht war. (7)

Wie häufig kommen krebsauslösende HP-Viren vor?

Nach all diesen Ausführungen über die HPV-Impfung stellt sich noch die Frage: Wie oft treten gefährliche HPV-Stämme überhaupt auf?

Laut dem Ärzteblatt kommen krebsauslösende Virenformen nur sehr selten vor. Das „US-Center for Disease Control and Prevention“ in Atlanta führt regelmäßig eine Untersuchung durch. Diese ergab im Jahre 2003/2004, dass nur 1,5 % bzw. 0,8 % der Frauen mit den Typen 16 und 18 infiziert sind – also die Typen, die als krebsauslösend gelten.

Alles in allem sind von den vier Typen, vor denen Gardasil schützt, nur 3,4 Prozent der Frauen betroffen. (8)

Informiere Dich: Werde eine mündige Patientin mit unserer kritischen Literatur!

Die Entscheidung, sich, die eigenen Kinder oder auch Haustiere impfen zu lassen, ist eine Entscheidung mit Folgen. Damit Du selbst abwägen kannst, ob Du das Risiko eingehen möchtest oder besser auf die Impfung verzichtest, findest Du bei uns im Regenbogenkreis-Onlineshop spannende und informative Literatur über den Nutzen und die Risiken von Impfungen, die Dich am Weg zur Entscheidungsfindung begleiten soll!

HPV-Impfung

Am besten vorher gut und umfangreich informieren, Deiner Gesundheit zu Liebe!

Quellenangabe:

(1)   https://www.krebshilfe.net/information/krebs-risiko/infektionen-hpv/

(2)   https://gesund.co.at/hpv-impfstoff-umstritten-11980/

(3)   https://www.sanego.de/Medikamente/Gardasil/

(4)   https://netzfrauen.org/2017/03/06/hpv-vaccine/

(5)   https://www.familie.de/gesundheit/hpv-impfung-nebenwirkungen-risiken-532105.html

(6)   https://www.srf.ch/news/schweiz/verdacht-auf-schwere-nebenwirkung-bei-krebspraevention-fuer-maedchen

(7)   http://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/vigilanz/bulletin-zur-arzneimittelsicherheit/2015/3-2015.pdf?__blob=publicationFile&v=7

(8)   https://www.impfschaden.info/krankheiten-impfungen/gebärmutterhalskrebs/impfung.html

Weiterführende Links

 [1] Online-Gesundheitsportal sanego

Die Impf-Epidemie
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von René Gräber Nichts wird mehr diskutiert, als das Thema Impfungen. Impfbefürworter stellen die Gegner an den Pranger und verteufeln ihr Entscheidung oft mit den Worten „verantwortungslos“, „esoterischer Aberglauben“ und...
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