Die Geschichte der Impfungen – Vertuscht und verleugnet: Impfschäden weltweit -Teil 4

Zwischenfälle (eine zufällige Auswahl)

1912 waren allein in Deutschland 34.000 medizinisch anerkannte Impfschadensfälle registriert (Hugo Wegener, „Impffriedhof“, 1912).

1930 starben in Lübeck 77 Kinder nach einer Tuberkuloseimpfung, 131 Kinder erkrankten schwer.

Welt am Sonntag, 2. 2. 1997/AFP Washington

Fast alle registrierten Fälle der Kinderlähmung in den USA sind durch die Einnahme der Schluckimpfung ausgelöst worden. Zu diesem Ergebnis kamen die US-Gesundheitsbehörden. In den Jahren 1980 bis 1994 wurden 133 Fälle von Kinderlähmung verzeichnet. 125 der Erkrankten waren zuvor mit Polio-Lebendviren geimpft worden.

1944 gab es in Brazzaville/Kongo aufgrund einer Gelbfieberimpfung 102 Erkrankungen an Enzephalitis und 17 Tote.

1955 der als Cutter-Vorfall in den USA berühmt gewordene Impfzwischenfall: 250 Polioerkrankungen und 10 Tote aufgrund lebender Erreger im Totimpfstoff.

1960 traten in Berlin innerhalb von vier Wochen nach Impfung 25 Fälle von paralytischer Poliomyelitis auf, nachdem ein Impfstoff angewandt wurde, der noch eine Restvirulenz zum Erzeugen einer Poliomyelitis hatte. (BEALE AJ, Hazards of vaccine production, FEMS microbiol let 1992, 100, 469-474)

Von 1988 bis 1992 wurde eine Enzephalitishäufung nach der MMR-Impfung beobachtet.

In einer vollständig durchgeimpften Population von ca. 4200 Studenten dreier Schulen in den USA kam es 1989 zu einer Masernepidemie (MATSON DO, Investigation of a measles outbreak in a fully vaccinated school population including serum studies before and after revaccination. Pediatr Infect Dis J, Apr 1993, 12(4), 292-9)

In Ungarn gab es ein Impfprogramm, das in den Zielgruppen eine 93 %ige Durch-Impfungsrate erreichte. 1981 gab es dennoch eine Masernepidemie. Im Gegensatz zu früheren Epidemien bestand die Mehrheit der Erkrankten aus geimpften Personen, nämlich ca. 60 %.

Trotz einer 93 %igen Durchimpfungsrate kam es zu einer Masernepidemie in Ungarn.

Bei einer weiteren Epidemie von September 1988 bis Dezember 1989 wurden 17.938 Masernfälle berichtet (Atack Rate 169 auf 100.000), wobei die Mehrzahl (62 %) der Masernfälle in der geimpften Population auftraten. Der Impfstatus war von 12.890 (76 %) Masernfällen bekannt. Von diesen waren 8.006 (62 %) geimpft. (AGOCS MM, The 1988-1989 measles epidemic in Hungary: assessment of vaccine failure, Int J Epidemiol 1992 oct, 21 (5), 1007-13)

1992 wurde in England der MMR-Impfstoff vom Markt genommen. Der Grund: eine erhöhte Leukämie-Rate nach Impfung.

1996 Albanien: Massenimpfung (800.000 Dosen) mit Polio. Schon während der 3 großen Impftage gab es Polio-Lähmungen. Offizielle Angabe: 90 Opfer mit 12 Toten

1998 Frankreich: Massenimpfung mit dem neuen Hepatitis B–Impfstoff ruft eine große Inzidenz von MS-Fällen hervor, die Prozesse nach sich zogen.

2011 in Indien: „… Der Bericht hätte eigentlich weltweit für Schlagzeilen sorgen müssen, da aus ihm hervorgeht, dass die etwa 47.500 Fälle von polioähnlichen Beschwerden allein durch die Polio-Schluckimpfung in 2011 hervorgerufen wurden. … weil durch Impfungen verursachtes Polio täglich eine wachsende Anzahl von Kindern verstümmelt und sogar tötet – was die Schäden der Polio-Wildform bei Weitem übertrifft.“  Nexus Magazine Nr.44/2012, Quelle: Mercola.com 28. 08. 2012, http://tinyurl.com/9s2yonz

In Nepal sind 4 Kleinkinder im Alter zwischen 9 und 14 Monaten innerhalb von 24 Stunden nach einer Masernimpfung verstorben. Sie hatten zusätzlich eine DPT (Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus) Impfung erhalten. Alle 4 Kinder begannen, sich nur Stunden nach der Impfung zu übergeben und entwickelten dazu eine extreme Blässe („Todesblässe“). Darüber hinaus gab es noch 2 weitere Kinder, die nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Nach Angaben der „The Himalayan Times“ ließ die örtliche Gesundheitsbehörde verlauten, dass erste Untersuchungen ergeben hätten, dass als Todesursache die Masernimpfung angesehen werden kann. Denn andere Kinder, die andere Impfungen als eine Masernimpfung erhalten hatten, entwickelten keine lebensbedrohlichen Nebenwirkungen. (The Himalayan Times online)

 

Zwischenfälle mit Fremdviren

SV40-Virus: 7 Jahre  lang (1958-1965), wurden auf der ganzen Welt viele Millionen Kinder und Erwachsene mit einem kontaminierten Polio-Impfstoff geimpft, der das nur auf Affennieren wachsende SV40 Virus enthielt. Jahrzehnte später wurde in Genlabors herausgefunden, dass das SV40 Krebs auslöst.

1942 wurde eine mit Hepatitisviren durchseuchte Gelbfieberimpfung in den USA durchgeführt. Die Folge: 28.585 Hepatitisfälle und 62 Tote.

1978 gab es in Manhattan/NY/USA mehrere Versuchsreihen an homosexuellen Probanden mit einem Hepatitis-B-Impfstoff, der auf Nieren von wilden afrikanischen Grünen Meerkatzen gezüchtet worden war. Einige Monate später wurden in diesem Stadtteil die allerersten AIDS-Fälle gemeldet (Youtube Video: „Merck Vaccine Chief Brings HIV/AIDS to America“)

Auszug aus einem Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher eines Pharmakonzerns und Forscher der National Institutes of Health „Impf-Industrie: Ein Insider packt aus“ Jon Rappoport, Nexus Magazine 5/2006:

„… Auf welche Art von Verunreinigungen sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfmitteln gestoßen?“

„Gut. Ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind. Hier ein Auszug aus der Liste:  Im Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polioimpfstoff wiesen wir Akantamöben nach, das sind Amöben, die das Gehirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren im MMR- und Grippeimpfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrandimpfstoff. Potenziell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestisvirus im MMR-Impfstoff.“
„…. Ich kann Ihnen nicht sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine, bzw. kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulette-Spiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die Wenigsten, dass einige Impfmittel gegen Polio, Adenoviren, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich habe ab und zu etwas in diesen Impfstoffen gefunden, das ich zunächst für Polioviren und Teile von Bakterien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben.  …“

2009 wurde bekannt, dass Baxter International Inc. in Österrreich „unbeabsichtigt“ medizinische Proben, die in Laboren dreier Länder (Österreich, Deutschland, Slowenien) verwendet wurden, mit dem Vogelgrippe-Virus verseucht hatte. Kontaminierte Baxter-Impfstoffe (Grippe) wurden in 18 Länder verschickt. Quelle: Mike Adams, 03. 03. 2009, NaturalNews.com/025760.html

Die Verunreinigung von Impfstoffen kann zur schwerwiegenden Krankheiten führen.

 

Einzelfälle?

Von 2001 bis 2009: 83 Todesfälle (Plötzlicher Kindstod/SIDS) nach Infanrix-hexa-Impfung (6-fach-Impfung), 1.470  gemeldete Komplikationen, 108 Fälle mit bleibenden Schäden.

2001 bis 2005: 43 Todesfälle (Plötzlicher Kindstod/SIDS) nach Hexa-Vac-Impfung (6-fach-Impfung), 613 gemeldete Komplikationen, 43 Fälle mit bleibenden Schäden.

Quelle: „Die Tetanus-Lüge“ Hans U.P. Tolzin, Tolzin Verlag, S. 186

2005 befand die Europäische Arzneimittelagentur bei der routinemäßigen Überprüfung der Zulassung, diese vorerst „ruhen zu lassen“, da es Hinweise gäbe auf einen zu geringen Langzeitschutz des Sechsfachimpfstoffs Hexavac gegen Hepatitis B. Aha.

Obwohl Infanrix hexa genauso gefährlich ist wie Hexavac, ist dieser 6-fach-Impfstoff immer noch auf dem Markt.

1989 wurde in den USA das „Vaccine Injury Compensation Programme“ ins Leben gerufen. Obwohl der Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus immer wieder von offizieller Seite geleugnet wird, zeigte eine am 10. Mai 2011 veröffentlichte Studie, dass die US-Regierung für genau die nach Impfungen entstandenen Autismus-Fälle ganz im Stillen Entschädigungen bezahlt hatte. Die Forscher kontaktierten 150 Familien, die Zahlungen von der Regierung erhalten hatten. 62, also über 40 % der Familien hatten (postvakzinal) autistische Kinder. Quelle: NaturalNews.com 17.05.2011

Bei Autismus-Fällen, die durch Impfungen ausgelöst wurden, bezahlt die US-Regierung ganz im Stillen Entschädigungen.

Vier Babys gestorben - Japan nimmt Impfstoffe vom Markt

In Japan sind vier Babys kurz nach der Impfung gestorben. Die Babys bekamen die Impfstoffe Prevenar (gegen Pneumokokken) und ActHIB (gegen HIB), zwei der Babys erhielten ferner eine DPT Impfung (Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten). Die Hersteller von Prevenar und ActHIB Pfizer und Sanofi-Aventis mussten die Impfstoffe bis auf weiteres vom Markt nehmen, bis die Todesfälle geklärt werden. Drei der vier Babys waren im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren und starben innerhalb von drei Tagen nach der Impfung mit einem der beiden Stoffe. Das vierte Kleinkind im Alter von einem Jahr starb am Tag nach der Impfung. Die Behörden gaben an, dass die Kinder an verschiedenen Krankheiten litten. Der Pharmakonzern Pfizer stand bereits im vergangenen Jahr in den Niederlanden wegen drei Todesfällen nach Prevenar unter Verdacht. Damals konnten die niederländischen Behörden aber keinen Zusammenhang herstellen. Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=37087

940 Fallmeldungen nach Schweinegrippe Impfung (15.12.2009)

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das deutsche Bundesamt für Sera und Impfstoffe, das zuständig ist für die Zulassung und staatliche Chargenfreigabe von Impfstoffen und Sera. Das PEI meldet 940 Reaktionen nach der Schweinegrippeimpfung. Darunter befinden sich: 25 Todesfälle und 248 Fälle, die nicht wiederhergestellt sind. Quelle: http://www.pei.de/verdachtsfaelle%20

 

Mumpsausbruch nach Impfung (New England Journal of Medicine, November 2012)

Barskey et al.: „Mumps Outbreak in Orthodox Jewish Communities in the United States“

Wir erfahren hier, dass seit 2005 das Auftreten von Mumps in den USA über 99 % reduziert worden sei. 2006 gab es dann aber doch einen großen Mumpsausbruch - ausgerechnet unter den komplett durchgeimpften Leuten in den Staaten. Die Mumpswelle, die hier beschrieben wird, fand in einer orthodoxen Gemeinschaft von amerikanischen Juden während 2009 und 2010 statt.

Vom 28. Juni 2009 bis 27. Juni 2010 wurden 3.502 Fälle mit Mumps in New York Stadt, zwei Randbezirken von New York und New Jersey, registriert. Bei 1.648 Fällen wurden zur labortechnischen Untersuchung Proben entnommen, von denen die Hälfte labordiagnostisch bestätigt werden konnte. Die jüdischen Bürger aus der orthodoxen Gemeinde stellten 97 % der betroffenen Patienten dar. Heranwachsende im Alter zwischen 13 und 17 Jahren (27 % aller Patienten) und Männer (78 % in dieser Altersgruppe) waren überdurchschnittlich oft betroffen.

Unter den betroffenen Patienten in der Altersgruppe zwischen 13 und 17 Jahren, hatten zuvor 89 % zwei Impfungen mit einem Mumps-Vakzin und 8 % nur eine Impfung erhalten. Quelle: http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1202865

Auf Wikipedia konnte man das hier finden:

Die Ständige Impfkommission des RKI wies 2012 darauf hin, dass auch nach regelrechtem Abschluss der Grund-Immunisierung (zwei Impfungen) mit dem gegenwärtigen Impfstoff der Schutz nicht zuverlässig ist: Sowohl in den USA, als auch in europäischen Staaten, einschließlich Deutschland, kam es in den letzten Jahren zu monatelang anhaltenden, regionalen Mumpsausbrüchen, bei denen die Mehrheit der Erkrankten zwei Impfungen erhalten hatte, so auch in Bayern vom Sommer 2010 bis Sommer 2011, als über 60 % der Erkrankten grundimmunisiert waren. Quelle: Wikipedia

 

Hepatitis-B-Impfstoff gestoppt, nachdem drei Neugeborene nach Schock gestorben sind - Lance Devon (18.08.2013, Kopp Online)

Das Gesundheitsministerium von Vietnam stoppt die Verwendung von Hepatitis-B-Impfstoffen im ganzen Land. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem drei Familien ihre Babys verloren hatten, die zuvor mit geprüften Standard-Impfstoffen gegen Hepatitis B immunisiert worden waren.

Die drei Kleinkinder starben am 20. Juli in der zentralen Provinz Quảng Trị, als Todesursache wird ein anaphylaktischer Schock angegeben. Vertreter des erweiterten nationalen Impfprogramms von Vietnam berichteten, der Impfstoff sei nicht abgelaufen gewesen, sei ordnungsgemäß gelagert und verabreicht worden.

2012 gingen bei der amerikanischen Meldestelle für Impfreaktionen (Vaccine Adverse Events Reporting System) 66.654 Beschwerden von Menschen ein, die den Impfstoff erhalten hatten. Zu den berichteten Nebenwirkungen zählten Krämpfe, Lupus, Multiple Sklerose und das Guillain-Barré-Syndrom. Schwerer wiegt die Mitteilung des Nationalen Impf-Informationszentrums, wonach mindestens 1.500 Menschen nach einer Hepatitis-B-Impfung gestorben waren.

Laut Vactruth.com wird der Hepatitis-B-Impfstoff gentechnisch aus einem Virusgen hergestellt, das in eine Hefezelle eingeschleust wird. In dem Endprodukt findet sich eine lange Liste wahnwitziger Zutaten, darunter:

  • Formaldehyd
  • Glutaraldehyd
  • Aluminiumhydroxid
  • Aluminiumphosphat
  • Polysorbat 80
  • Hefeprotein
  • Kälberserum
  • Fenton-Bouillon (die Rinderextrakt enthält)
  • Modifiziertes Latham-Medium (aus Rinderkasein)
  • Kalium-Aluminium-Sulfat
  • Amorphes Aluminium
  • Hydroxyphosphat-Sulfat
  • Natriumborat
  • Zellen aus Affennieren

2011 hatte eine GSK-Tochterfirma (Glaxo-Smith-Kline) eingeräumt, mit Bakterien belastete Arzneimittel und Impfstoffe in den Handel gebracht zu haben. Ein Tipp einer Whistleblowerin hatte in den USA eine Untersuchung ausgelöst. Dabei war ans Licht gekommen, dass das GSK-Unternehmen zur Kostensenkung fahrlässig Arzneimittel mit bakterienbelastetem Wasser hergestellt hatte.

Gerade Babys und Kleinkinder sind den Gefahren von Impfungen wehrlos ausgesetzt.

 

145.000 Tote nach Impfungen in den USA

Laut Daten des staatlichen Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS, Meldesystem für unerwünschte Wirkungen bei Impfungen) der USA sind in den vergangenen 20 Jahren bis zu 145.000 Kinder durch dieses Mehrfach-Impfverfahren gestorben. Nur wenige Eltern kennen diese schockierenden Zahlen.

Bei einer Studie, die in der Zeitschrift Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die Zahl von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen im Zusammenhang mit verabreichten Impfstoffen in der Zeit von 1990 bis 2010 und verglichen sie mit der Zahl der insgesamt in dieser Zeit geimpften Kinder.

Quelle:http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz35RpYa9Fq

Im Jahr 2010 wurde ein Grippeimpfstoff für Kinder in Australien kurzfristig vom Markt genommen, nachdem festgestellt wurde, dass das Präparat Fieberschübe, Anfälle und Übelkeit auslösen kann.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz1qXIfdN3j

Im Jahr 2011 mehrten sich die Berichte darüber, dass Impfstoffe in Japan verheerende Auswirkungen zeigen. Das Gesundheitsministerium in Japan hatte damals die Verwendung der Produkte "Prevenar" und "ActHIB" der Konzerne Pfizer und Sanofi-Aventis ausgesetzt, nachdem vier Kinder kurz nach der Impfung gestorben waren. Die Impfstoffe sollten die Kinder eigentlich vor Hirnhaut- und Lungenentzündung schützen.

Alle vier verstorbenen Kinder erhielten eine kombinierte Impfung, bei der mehrere Präparate in einer hochwirksamen Injektion zusammengefasst wurden. Es gibt viele Hinweise dafür, dass Impfstoffe noch weitaus gefährlicher sind, wenn sie kombiniert und nicht etwa nacheinander verabreicht werden. Auch bei den japanischen Kindern wurde vermutet, dass die Kombination mehrerer Präparate für den Tod der Kinder verantwortlich war.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz35Roz90GG

Studie zeigt: 97 % der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren zuvor geimpft worden - Jonathan Benson (Kopp online)

Eine jüngst im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie belegt, dass 97 % der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch in den nordöstlichen Bundesstaaten der USA erkrankten, vorher gegen die Krankheit geimpft worden waren. Laut der Studie erkrankten zwischen dem 28. Juni 2009 und dem 27. Juni 2010 insgesamt 3.502 Kinder.

Durch klinische Proben wurden 1.648 Mumps-Fälle bestätigt. Wie die Forscher anschließend bei ihrer Studie ermittelten, waren 89 % der erkrankten Kinder bereits mindestens zweimal gegen Mumps geimpft worden, vermutlich mit dem umstrittenen Masern-Mumps-Röteln- (MMR-) Kombinationsimpfstoff. Dieser steht im Verdacht, Magen-Darm-Erkrankungen und Autismus zu verursachen. Den Unterlagen zufolge waren weitere 8 % der erkrankten Kinder nur einmal gegen Mumps geimpft worden.

Zusammengenommen besagen diese Prozentangaben: Von allen Kindern, die bei dem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren 97 % zuvor geimpft worden, nur bei 3 % ist nicht bestätigt, ob sie überhaupt geimpft waren.

DiePresse.com 23.02.2012: Junge Leben in Trümmern

Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Schweinegrippe, leiden heute hunderte Kinder an der "Schlafkrankheit". Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat. Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und Narkolepsie, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an.

„Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. „Ich werde alles an meine Krankheit anpassen müssen“, hat Filip (15) erkannt.

Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus. Der Schlaf kommt jäh, mitten in der Schulstunde, beim Fernsehen, im Schwimmbad, beim Radfahren. Er dauert einige Sekunden bis zu einer halben Stunde. Unmittelbarer Auslöser ist oft emotionelle Erregung, etwa Lachen oder Zorn. Dann versagen die Muskeln und der Kranke bricht zusammen. Viele müssen deshalb Psychopharmaka nehmen, um ihre Gefühle zu dämpfen.

Der Impfstoff "Pandemrix" kann Narkolepsie auslösen.

 

Statements

„Prof. Delore (Frankreich) warnt vor den Gefahren, dass durch Impfungen ganze Generationen nicht nur charakterlich verändert werden, sondern auch Konzentrations- und Kritikfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden, während gleichzeitig Erregbarkeit und Ängstlichkeit verstärkt werden. …, und so entstehen amorphe, atone, unsichere und verschlossene Menschen, die sich kaum für Sinnvolles interessieren, weil sie den verschiedenen Ängsten kritiklos ausgesetzt sind.“ („Impfungen – der unglaubliche Irrtum“ F. und S. Delarue, Müller & Steinicke, München, S. 154)

„Niemals ist ein Mensch, gleichgültig ob Erwachsener oder Kind, durch eine Impfung vor der Erkrankung bewahrt oder geschützt worden, gegen die sich die Impfung richtete. Im Gegenteil – im Inkubationsstadium durchgeführte Impfungen führten zu vermehrten Erkrankungen und zu Todesfällen, die der Impfung angelastet werden müssen.“ („Impfungen – der unglaubliche Irrtum“ F. und S. Delarue, Müller & Steinicke, München, S. 164)

„Es ist biologisch plausibel, dass die Injektion eines inaktivierten Virus‘, eines Bakteriums oder eines lebenden, abgeschwächten Virus‘ in einem empfindlichen Empfänger eine Autoimmunantwort durch Deregulation der Immunantwort auslösen kann. Das geschieht durch unspezifische Aktivierung der T-Zellen, die gegen Myelinproteine gerichtet sind oder durch Autoimmunreaktionen aufgrund sequentieller Ähnlichkeit der Impfstoffproteine mit Myelinproteinen“ (Institute of Medicine 1994).

Der britische Arzt Andrew Wakefield, der 1998 den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte und publizierte, wurde diffamiert und erhielt 2010 Berufsverbot von der Britischen Ärztekammer. (Spiegel online, 25.05.2010)

"Es ist nicht abwegig anzunehmen, dass Schutzimpfungen als merkliche Eingriffe in die Regulation des immunologischen Netzwerkes den Verlauf von Vaskulitiden [autoimmun bedingten Gefäßentzündungen] beeinflussen können" (ebd.) (s. a. Saadoun 2001).

„Es wird die Tatsache außer Acht gelassen, dass Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde.“

Quelle: Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher eines Pharmakonzerns „Impfindustrie: Ein Insider packt aus“ Jon Rappoport, Nexus Magazine 5/2006

 

Bakterien, Viren und Immunität

Auch wenn in wissenschaftlichen Kreisen niemals wirklich ein Konsens darüber bestand, wer nun zuerst da war, das Huhn oder das Ei, genauer gesagt: der Keim oder die Krankheit, gehen wir einmal davon aus, dass eine durchlebte und überstandene Infektion mit Anwesenheit von Viren eine zumeist lebenslange Immunität nach sich zieht. Diverse Kinderkrankheiten wie Windpocken, Masern, Mumps oder Röteln zeigen, dass diese durchgemachten Infektionen eine lebenslange Immunität hinterlassen.

Viren sind nicht mehr, als DNS-Bruchstücke, die einen „Wirt“ benötigen, um aktiv zu werden.

Ganz anders sieht es bei den sogenannten bakteriellen Infektionen aus. Bakterien haben ihre eigene DNS, sind also eigenständige Wesen. Infektionen, bei denen Bakterien, z. B. Streptokokken, Staphylokokken, Borrelien mit an Bord sind, hinterlassen keine Immunität. Vermehrt sich ein bakterieller Keim im Körper, hat dies Auswirkungen. Immer und immer wieder. Eine Immunität kann sich nicht bilden.

Wie also soll eine Impfung eine Immunität erzeugen, die selbst die Natur nicht hervorbringen kann, weil das Leben ganz anders gedacht ist?

Bakterielle Erkrankungen, gegen die es Impfstoffe gibt/gab:

  • Diphterie
  • Tetanus
  • HIB
  • Meningokokken
  • Tuberkulose
  • Keuchhusten
  • Pneumokokken
  • Typhus

Ungeachtet der Tatsache, dass diese Impfungen keinerlei Infektionsschutz bieten, werden sie (teilweise als Toxoide) verabreicht.

Bakterien sind eigenständige Wesen, gegen die der Körper keine Immunität bilden kann.

 

Krankheitszusammenhänge mit Impfungen

In der täglichen Praxisarbeit zeigt sich, dass gerade die chronischen Erkrankungen ausnahmslos mit immunologischen Schädigungen, die durch Impfungen ausgelöst werden, einhergehen.

Anhand der Symptomatik, der chronologischen Entwicklung der Multimorbiditäten und des zeitlichen Vergleichs mit erhaltenen Impfungen und deren Spezifizierung, lassen sich die Zusammenhänge deutlich erkennen. Impfungen stellen Therapieblockaden des Immunsystems dar, die erst dann „geknackt“ werden können, wenn eine „Entblockierung“ der Impfungen stattgefunden hat. Erst dann scheint der Organismus auch im Stande zu sein, tief eingelagerte Schwermetalle ausscheiden zu können.

Vor allem die Entstehung von Autoimmunerkrankungen geht nach heutigem Wissensstand ganz eindeutig mit der Verabreichung von Impfungen einher. Dabei entwickelt sich das Vollbild einer Autoimmunreaktion oft über einige Jahre nach Impfung. Akute Auslöser sind dann oft genug Infektionen, die das System endgültig zum Kippen bringen.

 

Eine interessante Studie

Eine japanische Studie, die bereits 2009 von einem Team um den japanischen Forscher Ken Tsumiyama, Abteilung für Biophysik an der Kobe-Universität, Japan, durchgeführt worden war, zeigte interessante Ergebnisse. (Tsumiyama K, Miyazaki Y, Shiozawa S (2009) Self-Organized Criticality Theory of Autoimmunity. PLoS ONE 4(12): e8382. doi:10.1371/journal.pone.0008382)

Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie Autoimmunerkrankungen entstehen.

Hier kommt man zu folgender Schlussfolgerung:

„Systemische Autoimmunität scheint die unausweichliche Konsequenz der Überstimulation des Immunsystems des Wirts durch wiederholte Immunisierung mit Antigenen zu sein, sobald das Niveau die Kritikalität der Selbstorganisation des Systems übersteigt.“

Die Wissenschaftler hatten eigens für die Studie gezüchteten Labormäusen, die nicht anfällig für Autoimmunerkrankungen waren, Lösungen mit dem Antigen Staphylococcus Enterotoxin B injiziert – ohne die in Impfungen üblicherweise enthaltenen toxischen Adjuvanzien und Konservierungsstoffe.

Die Studie macht somit überaus deutlich, dass auch ein Verzicht auf diese Zusatzstoffe, etwa bei Kinderimpfungen, diese keineswegs verträglicher macht.

Und weiter heißt es:

„Die in dieser Studie veröffentlichten Informationen machen klar, dass es keine Rechtfertigung für das Drängen auf Impfungen geben kann. Es gibt außerdem keine Entschuldigung bezüglich des Mangels an Untersuchungen über die Auswirkungen von Routineimpfungen.“

Quellen: 
PlosOne.org, 31.12.2009, http://tinyurl.com/cy3nl8d;
Kopp-Online, 20.8.2012, http://tinyurl.com/8jb2vv3; 
Gaia-Health.com, 26.7.2012, http://tinyurl.com/csdhn4g

 

Autoimmunerkrankungen

Die Autoimmunerkrankung, bei der in den westlichen Ländern in den letzten Jahren die dramatischsten Zuwachsraten zu beobachten sind, ist der kindliche Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit. Hier werden seit langem einzelne Impfungen (Mumps, HiB, neuerdings auch HPV Orbach 2010, Sutton 2009, Verstraeten 2008) oder die Gesamtbelastung des kindlichen Immunsystems durch die zunehmende Zahl von Impfungen als mitauslösender Faktor diskutiert: "Eine einzelne Impfung ist es nicht, aber es könnte sein, dass die enorme Anzahl von Immunstimulationen, die so früh stattfinden, das Immunsystem in einer Art verändern und bei einem Kind, das schon gewisse genetische Grundvoraussetzungen mitbringt, dann eine Rolle spielen." (Ziegler 2009)

Andere Autoimmunerkrankungen, bei denen Impfungen als wichtiger, mit auslösender Faktor diskutiert werden, sind z.B. die Fibromyalgie (Ablin 2006), die postvakzinale Enzephalomyelitis (Hirn- und Rückenmarksentzündung)/ADEM (akute disseminierte Enzephalomyelitis, eng verwandt mit der Multiplen Sklerose, Huynh W 2008) (HB-Impfung, Geier 2005)Systemischer Lupus erythematodes (HPV-Impfung, Soldevilla 2012; HB- und HPV-Impfung, Orbach 2010, Agmon-Levin 2009, Schattner 2005)Guillain-Barré-Syndrom (zahlreiche Impfungen, v.a. Influenza, Meningitis, HPV, Haber 2009, Slade 2009, CDC 2006)Rheumatoide Arthritis/Polymyalgie (v.a. HB-Impfung, Geier 2005, Pope 1998, Harrison 1997; auch die Influenza-Impfung, Soriano 2012)autoimmunologische Vaskulitiden (Gefäßentzündungen,  HepatitisB-Impfung, Begier 2004; auch Influenza-Impfung, Soriano 2012).

Besonders problematisch scheint die HPV-Impfung zu sein:

„Die Anzahl und Lokalisation der viralen Übereinstimmungen machen das Auftreten autoimmunologischer Kreuzreaktionen beim Menschen nach der Impfung mit HPV 16-haltigen Impfstoffen fast unvermeidlich.“ (Kanduc 2009).

HPV-Impfungen können zu Autoimmunkrankheiten, wie z.B. Rheumatoide Arthritis, führen.

Dr. Volker von Baehr/Institut für medizinische Diagnostik /Auszüge aus einem Vortrag…

Inzidenz des Morbus Crohn in 24 Jahren mehr als verdoppelt (Jacobsen BA et al. Increase in incidence and prevalence of inflammatory bowel disease in northern Denmark: a population-based study, 1978 - 2002. Eur J Gastroenterol Hepatol. 2006 ;18:601-6)

Multiple Sklerose heute fast 3 x häufiger als noch 1970  (Alonso A, Hernán MA. Temporal trends in the incidence of multiple sclerosis: a systematic review. Neurology 2008. 8;71:129-35)

Autoimmun bedingter Diabetes mellitus in 12 Jahren um 70 % gestiegen (Neu A et al. Rising incidence of type 1 diabetes in Germany: 12-year trend analysis in children 0-14 years of age. Diabetes Care. 2001 Apr;24(4):785-6)

Verdopplung der Zahl der Allergiker in den letzten 20 Jahren (Schlaud M et al. Allergische Erkrankungen – Ergebnisse aus dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). 2008. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 50: 701-710)

 

N Engl J Med, Vol. 347, No. 12 September 19, 2002 www.nejm.org

Inverse Relation between the Incidence of Prototypical Infectious Diseases (Panel A) and the Incidence of

Immune Disorders (Panel B) from 1950 to 2000.

In Panel A, data concerning infectious diseases are derived from reports of the Centers for Disease Control and Prevention, except for the data on hepatitis A, which are derived from Joussemet et al.

In Panel B, data on immune disorders are derived from Swarbrick et al., Dubois et al., Tuomilehto et al., and Pugliatti et al.

 Autorin: Marlene E. Kunold

 

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    Liebe Sonja,
    herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast unsere Beitragsserie zu lesen. Das sind sehr gute Fragen zu einem sehr wichtigen Thema. Die Entblockierung kann auf homöopathischem Weg, mit Energiearbeit oder mit Frequenztools erreicht werden (im feinstofflichen Bereich also), gefolgt von der stofflichen Entgiftung, bei der Infektionsreste ausgeleitet werden können. Dazu wirst Du von uns aber auch noch mehr erfahren, in weiteren Beiträgen. Wann genau diese kommen werden, können wir derzeit nicht sagen. Sicher ist aber, dass danach eine Schwermetall-Ausleitung sehr viel einfacher geschehen kann. Da gibt es ja viele bekannte Wege, über die Du Dich unter anderem auch wieder in unserem Blog informieren kannst. Wir wünschen Dir von Herzen alles Liebe.
    Herzliche Grüße von Regenbogenkreis
    Ich hoffe, dass Dir auch das hilft.
    Liebe Grüße
    Florian vom Regenbogenkreis Team

  • Die Geschichte der Impfungen – Vertuscht und verleugnet: Impfschäden weltweit -Teil 4

    vielen dank für diese mutige Stellungnahme. Ich wußte schon einiges über Impfungen aber dank dieses Berichts kamen noch einige wichtige INfos dazu: In meinem bzw. meines Sohnes Fall: Nach der (ersten und einzigen) Tetanusimpfung (zu der mich mein Kindrearzt überedet hat) hat sich mein Instinkt durchgesetzt und ich habe meinem Kind keine Impfung mehr verabreichen lassen. Heute (mit 10 J.) hat mein Sohn eine leichte Allergie auf Prerdehaare. Und gerade lese ich der Tetanusimpfstoff wird mit Hilfe von Pferdezellen gezüchtet. Zufall???

  • Die Geschichte der Impfungen – Vertuscht und verleugnet: Impfschäden weltweit -Teil 4

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen und eindrücklichen Artikel. Es war mir schon klar, was Impfungen anrichten. Allerdings nicht in dieser Deutlichkeit. Ich habe eine Frage: Du schreibst

    "Impfungen stellen Therapieblockaden des Immunsystems dar, die erst dann „geknackt“ werden können, wenn eine „Entblockierung“ der Impfungen stattgefunden hat. Erst dann scheint der Organismus auch im Stande zu sein, tief eingelagerte Schwermetalle ausscheiden zu können."

    Wie kann diese" Entblockierung" erreicht werden? Was muss dafür getan werden und wie können danach die Schwermetalle ausgeleitet werden?