Die Geschichte der Impfungen – krank statt immun: die tödlichen Nebenwirkungen von Impfungen -Teil 5

Nebenwirkungen der Impfungen

Eine Liste sämtlicher Impf-Nebenwirkungen würde den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen. Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden, dass jede Impfung genau die Symptomatik der Infektion, die geimpft wurde, ausprägen kann.
Unerwünschte Nebenwirkungen in Form von Autoimmunreaktionen können sich auch Jahre nach der Impfung erst ausprägen, z. B. Hashimoto, Multiple Sklerose, Rheuma.
Auszugsweise hier einige (in Beipackzetteln als selten bezeichnete) Nebenwirkungen der verschiedenen Impfungen:

Abgeschlagenheit, Allergien, Anaphylaxie, Angststörungen, Arthropathien, Asthma, Autismus, Brachialneuritis, Chronische Arthritis, Diabetes Typ 1, Enzephalitis, Erblindung, Fieber, geistige Behinderungen, generalisierte Ausschläge (akute Urticaria), Guillain-Barré Syndrom, Hörschäden, Husten und/oder Schnupfen, Hyperaktivität, Konjunktivitis, Krampfanfälle, Lähmungen, Leberfunktionsstörungen, Leukämie, lokale Erytheme, Makrophagische Myofasziitis (Hauptauslöser Aluminiumhydroxid), Multiple Sklerose, Myopathien, Peripherer Tremor, Postvakzinale Meningitis (Aseptische Meningitis), Reizbarkeit, Schwellung der Lymphknoten, Sonnenunverträglichkeit, Stimmungsschwankungen, Wachstumsstörungen, Zwangserkrankungen etc.

In den USA gibt es ein Informationssystem namens VAERS (Vaccine Adverse Event Report System), in dem alle gemeldeten Nebenwirkungen bis hin zu den Todesfällen registriert werden. Wenn man sich die nur für die USA ermittelten Zahlen anschaut, dann wird man auf eine stolze Summe von 5.100 Todesfälle stoßen, die sich zwischen 1990 und August 2012 ereignet haben. Etwa 60 % der Todesfälle waren Kinder unter 3 Jahren. Etwas über 360 der 5.100 Todesfälle standen in Verbindung mit einer Masernimpfung und deren Kombinationen mit anderen Impfseren. Über VAERS lässt sich ganz gut ermitteln, welche Impfstoffe mit welchen spezifischen Nebenwirkungen in Zusammenhang gebracht werden können. Man muss sich vor Augen halten, dass diese Zahlen nur einen Bruchteil der Realität darstellen. Denn es werden nur optimistisch geschätzte 10 % der wirklichen Nebenwirkungen gemeldet. Ein Grund dafür ist, dass Nebenwirkungen von Impfungen als solche nicht erkannt werden. In den Medien und breit angelegten Impfkampagnen werden die Zusammenhänge solcher Vorkommnisse mit Impfungen weder thematisiert noch zugegeben. Sie werden totgeschwiegen, verneint, und von offizieller Seite abgestritten.

Auf dem Portal impfschaden.info finden sich 1.180 Einträge von direkt Betroffenen. Leider wissen wir, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist.

Etwa 60 % der zwischen 1990 und 2012 mit Impfungen im Zusammenhang stehenden Todesfälle in den USA betrafen Kinder unter 3 Jahren.

Auf impfschaden.info kann man weiterhin lesen:

Zwischen 1978 und 1993 wurden dem Paul Ehrlich-Institut* als der, für die Impfstoffsicherheit zuständigen Bundesbehörde, ca. 13.500 Verdachtsfälle auf Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) bei Impfstoffen gemeldet, der überwiegende Teil davon seitens der pharmazeutischen Industrie. Bei 40 % dieser Meldungen handelt es sich um schwerwiegende Komplikationen, 10 % betrafen eine tödliche UAW.

*(Das Paul-Ehrlich-Institut ist das deutsche Bundesamt für Sera und Impfstoffe. Es liegt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Benannt wurde es nach dem deutschen Mediziner und Nobelpreisträger Paul Ehrlich. Das PEI ist zuständig für die Zulassung und staatliche Chargenfreigabe von biologischen Arzneimitteln, hierunter fallen auch Impfstoffe und Sera.)

Zwischen 1976 und 1990 wurden in Deutschland 4.569 Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens gestellt, 1.139 wurden anerkannt. In 25,5 % dieser Fälle kam es zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mehr als 60 %, 1,4 % der anerkannten Impfschäden führten zum Tode des Impflings (MAASS, G. IMPFREAKTIONEN UND IMPFKOMPLI-KATIONEN. MARBURG, 1995).

Seit einer Änderung des Arzneimittelgesetzes 1990 mussten 10 Jahre lang, bis Ende 2000, nur noch schwerwiegende Verdachtsfälle gemeldet werden, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind (!). Die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle sank daraufhin um mehr als 50 % (!!)
(MAASS, G. IMPFREAKTIONEN UND IMPFKOMPLIKATIONEN. MARBURG, 1995 ).

Seit Anfang 2001 schreibt nun das neue Bundesinfektionsschutzgesetz vor, schwere UAWs nach Impfungen direkt an das PEI zu melden.

Mögliche schwerwiegende Reaktionen bzw. Folgeschäden nach Impfungen:

  • Chronische Abwehrschwäche/Infektanfälligkeit (häufig an wiederholten Mittelohrentzündungen sichtbar)
  • Enzephalopathie = Gehirnerkrankung (griech. Encephalon = Gehirn, pathia = Leiden; Enzephalopathien können u. a. durch abnorme Konzentrationen toxischer Substanzen, Krankheitserreger oder Durchblutungsstörungen verursacht sein.)
  • Hierbei handelt es sich um ein durch die Impfung ausgelöstes Hirnödem; dies betrifft vor allem Kinder unter 3 Jahren, da diese wegen des noch nicht voll entwickelten Gehirnes auf die Impfung nicht mit einer Entzündung reagieren können. Die Enzephalopathie wird häufig übersehen, da sie nicht immer mit starken Symptomen verbunden ist. Es kann aber hier zu späteren Entwicklungsstillständen kommen. Die Enzephalopathie kann auch Mitauslöser des Cri encéphalique sein.
  • Schreianfälle/Cri encéphalique (meist äußerst durchdringend und schrill) = Zeichen für eine mögliche Hirnschädigung
  • Autoimmunkrankheiten
  • Auslösung von Allergien, wie Asthma, Hautallergien, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien... (siehe auch Impfungen und Immunsystem)
  • Krampfanfälle
  • Epilepsie
  • Autismus
  • Schlafumkehr (Kind ist nachts wach und unruhig, tagsüber schläfrig)
  • Wesensveränderung, Verhaltensauffälligkeiten, schwere Erziehbarkeit, Hyperaktive Kinder, ADS, Apathien (Gleichgültigkeit und Lustlosigkeit)
  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Sprachentwicklungsverzögerungen
  • Makrophagische Myofaszitis
  • SID (Sudden infant death)/plötzlicher Kindstod


Viele der angeführten Impfreaktionen und Impfschäden werden zurzeit heftig diskutiert. Besonders bei Diabetes, Autismus und Multiple Sklerose bestehen größere Kontroversen, ob ein Zusammenhang mit Impfungen gegeben ist. Problematisch ist immer die "Nachweisbarkeit" der Schäden, da diese oft erst nach Monaten auftreten und damit ein kausaler Zusammenhang meist verneint wird.

Auch Multiple Sklerose zählt zu den möglichen, schwerwiegenden Folgeschäden nach Impfungen.

Die Gesetzeslage

Impfungen sind Körperverletzungen gemäß §223 Strafgesetzbuch. Sie setzen die Einwilligung des Impflings oder seines gesetzlichen Vertreters voraus (§228 StGB). Die Einwilligung muss auf einer ausreichenden Aufklärung beruhen.
Im Grundgesetz Artikel 2 ist das Recht auf körperliche Unversehrtheit garantiert, was bedeutet, dass in Deutschland niemand zur Impfung gezwungen werden darf.

Im Infektionsschutzgesetz ist nachzulesen, dass die „Erreger, gegen die geimpft werden soll, nach dem derzeitigen Stand der Forschung und Technik nachgewiesen sein müssen.“ Dies ist bei Viren nicht unbedingt gegeben.

Umsätze

Es ist kein Geheimnis, dass mit Impfstoffen gigantische Umsätze gefahren werden.

Einige wahllose Beispiele:

„Impfstoffe haben sich zu einem Lichtblick für die Pharma- und Biotech-Industrie entwickelt. Mit der Einführung von so großartigen Produkten wie Prevnar™ und Gardasil™ sind die jährlichen Impfstofferlöse in den letzten 10 Jahren um durchschnittlich fast 20 % gestiegen. Durch die kommerzielle Ausweitung von prophylaktischen Impfstoffen und dem Aufkommen von therapeutischen Impfstoffen, wird sich dieses beträchtliche, zweistellige Wachstum voraussichtlich weiter fortsetzen.“ Quelle: http://www.oliverwyman.de/62.htm

Focus online 26. 10. 2009 „Die neue Impfstoff-Euphorie“

„… Knapp vier Monate nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO die Schweinegrippe zur globalen Pandemie erklärt hat, schicken die Pharmakonzerne die ersten Lieferungen mit Impfstoffen gegen das H1N1-Virus in die Welt. Sie heißen Focetria (Novartis), Celvapan (Baxter), Panenza und Humenza (beide von Sanofi-Pasteur, eine Tochter von Sanofi-Aventis) und Pandemrix, mit dem der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) auch Deutschland beliefert.

Das Tempo hat sich für die Konzerne gelohnt. Aufträge für die Produktion von insgesamt 440 Millionen Dosen des Impfstoffs hat allein GSK bisher von 22 Regierungen weltweit erhalten. Die USA etwa bestellten für 250 Millionen Dollar bei den Briten. Bei Sanofi-Pasteur will die US-Regierung noch einmal 190 Millionen Dollar ausgeben. Novartis meldete bereits erste Einnahmeschätzungen. Der Konzern erwartet, dass Focetria im vierten Quartal zwischen 400 und 700 Millionen Dollar zum Umsatz beisteuern wird. Zum Vergleich: Vor einem Jahr verdiente Novartis im Schlussquartal zehn Milliarden Dollar.

… Dabei ist der Markt eigentlich relativ klein. Die weltweiten Umsätze lagen vergangenes Jahr bei rund 17 Milliarden Dollar. Fünf Konzerne beherrschen das Feld: Novartis, der US-Konzern Merck & Co. (hat nichts mit dem deutschen Pharmaunternehmen Merck KGaA zu tun), Wyeth sowie Sanofi-Aventis und GSK. Auf die beiden letzten Konzerne entfällt knapp die Hälfte der Anteile. Die Einnahmen lagen im vergangenen Jahr zwischen 1,7 Milliarden Dollar bei Novartis (inklusive der Diagnostika-Einnahmen, die der Schweizer Konzern mit in seine Impfstoffsparte rechnet) und 4,2 Milliarden Dollar im Fall von Merck & Co. Mit einem Anteil von 17,6 Prozent liefert bei dem US-Konzern die Impfstoffsparte von den fünf Herstellern den größten Anteil zum Gesamtumsatz bei. Bei Novartis macht sie gerade einmal 4,1 Prozent aus.

Zweistellige Wachstumsraten werden dem Impfstoffmarkt vorausgesagt. Laut Schätzungen steigen die Umsätze bis 2013 auf 25 Milliarden Euro.

… Außerdem versprechen Impfstoffe konstante Einnahmeströme, wenn sie von Regierungen empfohlen werden. „Die Nachfrage ist dann für viele Jahre garantiert“, sagt Savopoulus.

… Im vergangenen Jahr nahm Merck mit Gardasil rund 1,4 Milliarden Dollar ein. Wyeth verdiente mit Prevenar, einem Pneumokokkenschutz (Schutz? Pneumokokken sind Bakterien = keine Immunität!) für Kinder, sogar 2,7 Milliarden Dollar.“

Laut Wikipedia ist Sanofi Pasteur Weltmarktführer in Sachen Impfstoffe. 

Der Gesamtjahresumsatz des Unternehmens Sanofi betrug in 2012 rund 34,9 Milliarden Euro.

Immun- und Therapieblockaden und Chronifizierung

Die direkte Einbringung der geimpften Erreger (eingebaut in die zuvor genannten Adjuvanzien) in den Organismus unter Umgehung der natürlichen Immunabläufe bewirkt, dass die Krankheit sofort in ein chronisches Stadium überführt wird. Die Entwicklung akuter Symptome bleibt (meist) aus. Weder entsteht ein heilsames Fieber (mit der gesamten Zytokinkaskade), noch kann der geistige Wachstumsprozess, der vor allem Eltern bekannt ist, und der mit den Kinderkrankheiten einhergeht, vollzogen werden. Der Preis, an einer Infektion nicht akut zu erkranken, bedeutet, sie sich lebenslang als ungelösten sowohl immunologischen als auch geistig-seelischen und epigenetischen und daher chronischen Prozess aufzuladen.

Gleichzeitig bilden sich aber unter Umständen Symptome der chronischen, künstlich initiierten Infektionen aus.

Ganzheitlich betrachtet, bleibt der Geimpfte somit auch im geistig-emotionalen Thema der Erkrankung „stecken“. Und dies mehrfach, bzw. parallel und der Anzahl der verschiedenen Impfungen entsprechend.

Symptome der Impfungen

Neben der sofortigen oder eher langsamen Entwicklung von Autoimmunerkrankungen, zeigen sich Auswirkungen bestimmter Impfungen auch mit der chronifizierten Symptomatik der geimpften Infektionen.

  • Abneigung gegen Fett, Alkohol und Nikotin – Hepatitis A und B
  • Augenprobleme können von mehreren Impfungen ausgelöst werden, z. B. FSME, Diphterie, Influenza, BCG, Keuchhusten, Hepatitis B
  • Muskuläre und neurologische Bewegungsstörungen: FSME, Masern, Mumps, Röteln
  • Muskelkrämpfe, Nackenverspannungen, Muskelstarre: Tetanus, Tollwut, Cholera
  • Otitis media mit Rezidiven: Windpocken, Pocken, HIB, Masern, Röteln
  • Lymphozytose: Mumps, Keuchhusten
  • Abszesse: Pocken
  • Bronchialbeschwerden: HIB, Diphterie, Keuchhusten, Röteln, BCG, Masern, Typhus
  • Darmbeschwerden (unbedingt spezifizieren): Masern, Cholera, Typhus, Hepatitis A und B
  • Hautausschläge (unbedingt spezifizieren): Hepatitis A und B, Influenza, Masern, Röteln, HIB, Windpocken, Typhus, Pocken

In der ganzheitlichen Anamnese gilt es also, diese Zusammenhänge zu erkennen, damit sie behandelt werden, und das Immunsystem sozusagen befreit wird von nie endenden, zum Scheitern verurteilten Anstrengungen.

Nach Impfungen können Symptome wie Darmbeschwerden und Muskelkrämpfe auftreten.

Krankheitsthemen

Jede Erkrankung, die sich somatisch darstellt, erfordert das Vorhandensein einer seelisch-geistigen Thematik, die gerade ansteht. Die anthroposophische Medizin nach Dr. Rudolf Steiner berücksichtigt diese Zusammenhänge seit jeher. Auch die Chinesen wissen schon seit Tausenden von Jahren von diesen Zusammenhängen. Die Homöopathen haben die seelisch-geistigen Zusammenhänge an Hand des Simile-Prinzips verinnerlicht. Eltern, deren Kinder nach durchlebter (mit Fieber!) Kinderkrankheit geistig gereift wirken, verstehen den Sinn dieser Infektionen. Kinder, deren gesamter Freundeskreis die Masern oder die Windpocken hat, und die dennoch gesund bleiben, doch die Krankheit ein Jahr später bekommen, sprechen eine deutliche Sprache. Hört man doch nur einfach hin …

So bringt auch jede Impfung einer Infektion ein bestimmtes Thema, eine Aufgabe mit sich, mit dem großen Unterschied, dass der Impfling nicht gefragt wird, ob diese Erkrankung mit ihrer jeweiligen Aufgabe denn nun angezeigt ist. Denn die Infektion bzw. völlig unnatürlicherweise mehrere Infektionen gelangen durch eine zeitlich determinierte Stichverletzung in den Körper.

Sofort in den chronischen Zustand der Infektion katapultiert, bleibt der Körper sozusagen mittendrin stecken, das Immunsystem ist empfindlich gestört in seinen Abläufen. Der Charakter verändert sich, da er sich auf chronischer Ebene mit Themen auseinandersetzen muss, aus denen es aber zunächst keinen Ausweg gibt.

Man muss davon ausgehen, dass solcherlei Eingriffe ihre Spuren hinterlassen. Selbst, wenn der Organismus von den stofflichen Toxinen befreit wird, bleiben Informationen auf Zell- bzw. DNS-Ebene zurück, die, so weiß man heute, zu epigenetischen Veränderungen führen.

Entblockieren

Antonie Peppler, Begründerin der Kreativen Homöopathie (www.ckh.de) hat die Symptome der Impfungen lange studiert, um ihre Sprache zu übersetzen in Seelensprache. Aus ihren Arbeiten resultiert die wohl vollkommenste Impfapotheke zum Ausleiten, deren Herangehensweise sowohl hochpotenzierte Impfstoffe, als auch seelisch-geistig-emotionale Aspekte der Impfungen mit einbezieht.

Der epigenetische Aspekt ist berücksichtigt, indem bis tief in die DNS/RNS-Ebene gearbeitet wird. Zu bedenken gilt es, dass die bereits geimpften Generationen vor uns per DNS-Imprint schon Informationen an uns weitergegeben haben, die nicht auf natürliche Weise verarbeitet werden konnten.

Die Erfahrung zeigt, dass Heilung auf ganzer Linie erst dann stattfinden kann - sofern überhaupt eine Chance besteht -, wenn der Organismus befreit ist von den angesammelten metallischen und chemischen Toxinen, von den Impfstoffen, deren Themen, von schockähnlichen Traumata, und wenn diese Impfungen mit ihren Themen auf Informationsebene deblockiert werden.

Auch nach einer erfolgreichen Entgiftung können Impfungen irreparable Schäden auf DNS-Ebene hinterlassen.

Wer ist gesünder?

Wie schwierig es ist, Zahlen und Daten von ungeimpften Kindern zu sammeln, zeigt die Tatsache, dass es keine Geldgeber gäbe, die Interesse an solcherlei Ergebnissen haben. Da Studien aber kostspielig sind, bedarf es viel Engagement, Daten zu sammeln. Die folgenden Daten stammen aus Initiativen von betroffenen oder engagierten Gruppen.

NVKP-Studie

Die NVKP (Nederlandse Vereniging Kritisch Prikken - Niederländische Vereinigung für Bewusstes Impfen) ist eine unabhängige Gesellschaft, die aus Therapeuten, Ärzten und Eltern besteht.

Die Studie der NVKP wurde in den Niederlanden ab Mitte 2004 mit den Aussagen der Eltern von 635 Kindern durchgeführt.


Neuseeländische Umfrage (1992, http://www.ias.org.nz)

An der Studie nahmen 254 Kinder teil. Davon waren 133 Kinder geimpft und 121 ungeimpft.

Ergebnis:

Symptom geimpft ungeimpft
Asthma 20 (15%) 4 (3%)
Ekzem oder allergische Ausschläge 43 (32%)  16 (13%)
Chronische Mittelohrentzündungen 26 (20%)  8 (7%)
Wiederkehrende Mandelentzündungen 11 (8%) 3 (2%)
Atemnot oder beinaher plötzlicher Kindstod 9 (7%) 2 (2%)
Hyperaktivität 10 (8%)  1 (1%)



Salzburger Elternstudie

Durchführung der Fragebogenaktion: Impformation Salzburg – Petra Cortiel

Zeitraum: 1. März 2001 bis 28. August 2009

Anzahl der teilnehmenden Familien: 896
Österreich: 268 Deutschland: 480 Schweiz: 129
Italien: 3 Luxemburg: 1 Norwegen: 1
Russland: 10 Spanien: 1 UK: 1
USA: 1 China: 1

Anzahl der ungeimpften Kinder: 1304, Mädchen: 607, Jungen: 681, o. A.: 16

Ergebnisse: von den 1304 ungeimpften Kindern hatten

Asthma 0% (8-12% in der normalen Bevölkerung)
Neurodermitis 1,2% (10-20% in der normalen Bevölkerung)
Allergien 3% (25% in der normalen Bevölkerung)
ADHS 0,79% (5-10% bei Kindern)
Quelle: www.impfschaden.info

Abbildung: Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen. Quelle nicht bekannt

Prävention

Immunstimulanzien

Das Immunsystem als Ganzes hat sich in vielen Jahrtausenden als geniales Kunstwerk entwickelt. Die Immunabwehr zu hegen, steht daher als primäre Präventionsmaßnahme im Vordergrund. Schwieriger ist es, wenn bereits Schädigungen der Immunantwort durch Impfungen und Verabreichung von Medikamenten wie Antibiotika oder Kortison stattgefunden haben. Um sich ganz allgemein einer stabilen Gesundheit zu erfreuen, sind folgende Vitalstoffe empfehlenswert.

Vitamin D: Bei einer guten Versorgung mit Vitamin D tauchen deutlich weniger Erkältungen und virale Infektionen auf. Vitamin D reguliert die proinflammatorischen Zytokine herunter, während es die Expression von antimikrobiellen Peptiden hochreguliert.

Glutathion ist der wichtigste körpereigene Zellschutz. Sauerstoff- und Stickstoffradikale werden in der Zelle über das Glutathionsystem neutralisiert. Bei der intrazellulären Infektabwehr ist ein stabiles Glutathionlevel unabdingbar. Niedrige Glutathionlevel sind mit multiplen Erkrankungen assoziiert. Orale Aufnahme von Glutathion ist nicht empfehlenswert, vielmehr sind es Präkursoren, die eine erfolgreiche Glutathionproduktion ermöglichen. (Glutacell, Firma Viathen.de)

Vitamin C spielt im antioxidativen Bereich des Immunsystems eine Schlüsselrolle. Es verhindert die Entstehung von freien Radikalen und reduziert DNS-Schäden an Immunzellen. Es reguliert die Produktion von proinflammatorischen Zytokinen herunter.

Antioxidantien mit ihrer Fähigkeit, Freie Radikale zu neutralisieren, gelten gemeinhin als Immunstimulanzien.

Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C und E optimieren die Immunfunktion. Vitamin A stimuliert die Antikörperbildung.

Coenzym Q10 spielt eine Schlüsselrolle in der ATP-Bildung und Zellsteuerung.

Phospholipide und Glykoverbindungen reparieren Zellmembranen von Zellen und Mitochondrien. Glykolipide, -proteine und andere Zucker stellen die korrekte biochemische Zellkommunikation der Immunzellen sicher.

Reduzierte (!) Alpha-Liponsäure, als sowohl wasser- und fettlösliches, schwefelhaltiges Antioxidans, regeneriert andere Antioxidantien und erhöht signifikant das Glutathionlevel.

Eine gute Zinkversorgung ist unabdingbar für multiple Enzymreaktionen, vor allem im Immungeschehen. Zink wird zudem vermehrt ausgeschieden bei Schwermetallbelastungen. Zink unterstützt die Funktionen von B- und T-Lymphozyten.

Selen ist unter anderem der Schlüssel zur Glutathionsynthese und -regeneration.

Betaglukane können vom Körper selbst nicht hergestellt werden, daher ist die Zufuhr von außen erforderlich. Betaglukane wirken immunmodulatorisch, sie stimulieren die Makrophagenaktivität, die Aktivität der T-Lymphozyten und stabilisieren die Schleimhautimmunität über Regulierung des sIgA.

Omega 3-Fettsäuren stabilisieren die zelluläre Immunabwehr und senken TNF alpha, wirken also antiinflammatorisch.

Probiotika modulieren die Immunantwort und können dabei die Symptomatik respira-torischer Virusinfekte, vor allem mit Influenza-Viren eindämmen. Probiotika stärken die intestinale Immunbarriere. Lactobacillen stimulieren die Phagozytose und die Aktivität der Natürlichen Killerzellen.

DHEA ist ein Pro-Hormon der Nebenniere, das ab dem 30. Lebensjahr signifikant weniger produziert wird. Neben seiner hormonellen Funktion wirkt DHEA verjüngend auf das Immunsystem, wirkt antiinflammatorisch und balanciert die Zytokinausschüttung, vor allem bei Autoimmunreaktionen.

OPC/Traubenkernextrakt stärkt die Natürlichen Killerzellen, steigert die Produktion von IL-2, hemmt dabei die Expression von IL-6 Zytokinen.

Propolis, das Kittharz der Bienen, bietet fantastische Abwehrmöglichkeiten von Infektionen.

Ätherische Öle wie Oregano, Nelken-knospenöl, Basilikumöl, Teebaumöl, Thymian etc. bieten einen guten Infektionsschutz.

Andrographis, L-Lysin, Ginseng und Grüntee-Extrakt unterstützen die Immunabwehr bei viralen Erkrankungen.

Neben den immunstärkenden Vitalstoffen leisten antimikrobiell wirksame Substanzen im Falle einer Infektion, die in vollem Gange ist, gute Dienste. Sie werden im Akutfall angewandt. Dazu zählen Propolis, Grapefruitkernextrakt, Allicin, Artemisinin, Silberkolloid, MMS, bestimmte Bitterstoffe, z. B. Niemblattextrakt, Olivenblattextrakt, Ozon und einige mehr.

Ätherische Öle bieten einen guten Infektionsschutz.

 Autorin: Marlene E. Kunold

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Die Geschichte der Impfungen – krank statt immun: die tödlichen Nebenwirkungen von Impfungen -Teil 5

    Vielen Dank für diese Serie und die vielen Detail-Infos. Das kostet eine Menge Zeit, diese zusammen zu tragen. Ich finde den Staatsgesteuerten Hype um Impfungen und eine Impfpflicht unsäglich. Viele Menschen, mit denen ich im Rahmen meiner Arbeit als Psychotherapeut zu tun habe, sind nicht oder falsch informiert und reagieren (wie beabsichtigt) nach dem Angst vor... Prinzip. Das schaltet kritisches Hinterfragen aus und betrifft aus meiner Sicht große Teile der sog. Schulmedizin. Gute Information zum Thema Entgiftung von Impfinhaltsstoffen zu bekommen ist nicht einfach, da der Sachverhalt sehr komplex ist.
    Herzliche Grüße Jens Gilles