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Chemotherapie - das Gift für unsere Zellen und die ganzheitliche Alternative

Der Ursprung von Zytostatika liegt im Ersten Weltkrieg

Die meisten modernen Chemotherapie-Chemikalien namens Zytostatika haben der chemischen Struktur nach ihren Ursprung im Ersten Weltkrieg. Dort wurde das strukturverwandte Senfgas (Schwefel-Lost) als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Die hochgradige Toxizität von gasförmigem Senfgas hinterließ starke Verbrennungen und Verätzungen auf der Haut, es bildeten sich große, stark schmerzende Blasen und die Verletzungen verheilten schlecht, da das Gewebe nachhaltig zerstört und die Zellteilung gehemmt wurde. Erwiesenermaßen zeigte sich Senfgas als stark krebserregend. Nachdem Wissenschaftler herausfanden, dass Senfgas eine wachstumshemmende Wirkung hat, wurden Chemiekonzerne wie „Bayer“ von den Nationalsozialisten beauftragt, die ersten Zytostatika (Stickstoff-Lost=Mechlorethamin) auf der chemischen Grundlage von Senfgas zu entwickeln. Diese wurden im Jahr 1942 zum ersten Mal als Zytostatika eingesetzt.

Seit Einführung von Zytostatika stieg das Krebsrisiko für medizinisches Personal

Die Toxizität von Zytostatika ist auch unter dem medizinischen Personal, das in der Herstellung oder Verabreichung damit in Berührung kommt, bekannt. In einer Studie, die die statistische Häufigkeit von Leukämievorkommen bei Onkologen und Onkologie-Schwestern untersuchte, stellte man fest, dass Leukämieerkrankungen nach der pharmazeutischen Einführung von Zytostatika, zwischen 1940 bis 1980, eine deutliche Häufung aufwiesen. Weiterhin führte man eine Untersuchung mit mehr als 92.000 Onkologie-Krankenschwestern durch, die einen starken Anstieg von Krebserkrankungen an Brust, Schilddrüse, Gehirn und Nervensystem dokumentierte.

Chemotherapie

Zytostatika haben selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische Eigenschaften. Daher gelten im Umgang mit den giftigen Substanzen für das Personal strengste Sicherheitsvorkehrungen.

Hohe Sicherheitsvorkehrungen aufgrund der Toxizität

Aufgrund dieser bekannten Tatsachen gelten im pharmazeutischen und medizinischen Umgang mit Zytostatika äußerst strenge Sicherheitsvorkehrungen. Susanne Sauerland, eine pharmazeutisch-technische Angestellte, beobachtete den medizinischen Gebrauch von Zytostatika jahrelang aus unmittelbarer Praxisnähe und konnte nicht mehr an sich halten, über ihre beruflich gemachten Erfahrungen und die fachkundigen Gefahren von Zytostatika bzw. Chemotherapie aufzuklären. In einem längeren Artikel beschreibt sie die strengen Vorkehrungen für medizinisches Personal bei der Herstellung und Verabreichung von Zytostatika:

• Die Herstellung von Zytostatika-Infusionen darf nur von speziell geschultem Fachpersonal durchgeführt werden, wenn vorher eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut (die sogenannte G40-Untersuchung „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“) erfolgte und bestätigt wurde, dass innerhalb der Verwandtschaft keine Anzeichen auf Krebsrisiko bestehen.

• Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besonders dicke Handschuhe tragen. Die Arbeitsumgebung ähnelt dabei einem Hochsicherheitstrakt, der auch in der Erforschung von lebensbedrohlichen Viren Einsatz findet.

• Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschließbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

• Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

• Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

• Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Weiterhin zitiert Susanne Sauerland aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal:

• Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

• Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

• bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

• Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

Das Gift in unserem Körper – lebensverkürzende Auswirkungen von Zytostatika

Susanne Sauerland beschreibt Zytostatika „als hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, wie beispielsweise Blutzellen, Rückenmark, Schleimhaut- und Haarzellen.“ Weshalb es auch zu der typischen, chemotherapeutischen Leidenssymptomatik, wie Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen, Haarausfall, Konzentrationsverlust und kognitiven Störungen kommt. Hierbei findet eine allgemeine Vergiftung des Körpers statt, die nicht allein wachstumshemmend auf die Tumorzellen wirkt, sondern das gesamte Zellsystem stark beeinträchtigt.

Insgesamt überleben diese hochgradige Vergiftung des Körpers nur 2 bis 2, 3 % der Chemotherapie-Patienten. Dr. Hardin B. Jones, Professor für medizinische Physik und Physiologie an der „University of California“ in Berkeley, untersuchte über einen Zeitraum von 25 Jahren die Lebensspanne von Krebspatienten und kam zu der Schlussfolgerung, dass das Chemotherapieverfahren nicht funktionierte, da es die Lebensspanne der Patienten verkürzte und nicht verlängerte. In einer Fachzeitschrift „Transactions of the New York Academy of Sciences“ wurden seine langjährigen Studienergebnisse veröffentlicht: „Diejenigen Patienten, die eine chemotherapeutische Behandlung verweigerten, lebten im Durchschnitt 12 Jahre und 6 Monate, während diejenigen, die sich einer Behandlung unterzogen, durchschnittlich noch 3 Jahre lang nach der Tumordiagnose zu leben hatten.“

Wie sinnvoll ist die Chemotherapie aus medizinisch-wissenschaftlicher Perspektive?

Krebswachstum durch Chemotherapie

Auch wenn chemotherapeutische Verfahren einen Teil des Tumors zu verkleinern vermögen, verursachen sie doch bleibende Schäden im Gehirn, an den Nieren und Leber, während sie tausende weitere Mikrotumore im gesamten Körper initiieren. Zudem ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Nebenwirkung Nr. 1 von chemotherapeutischen Verfahren Krebs ist.

Einer Studie zufolge, die bereits 2013 in der Fachzeitschrift „Nature“ erschienen ist, fördert die Chemotherapie nicht allein das Wachstum und die Ausbreitung von Tumorzellen, indem es das gesunde, umgebende Gewebe beschädigt, sondern führt auch noch dazu, dass Krebszellen eine vollständige Resistenz gegen die konventionelle Krebstherapie entwickeln und ihr Wachstum angeregt wird. Das Krebsforschungsteam des „Fred Hutchison Cancer Research Centers“ in Seattle, Wachington, veröffentlichte die Ergebnisse in einem Studienbericht: „Die Chemotherapie kann Fibroblasten (die Zell-DNA) dazu veranlassen, dass in der gesunden Zellumgebung des Tumors die Produktion eines Moleküls namens „WNT 16B“ um das 30-fache erhöht wird. Das führt dazu, dass Krebszellen wachsen können, sich auf die Nachbarzellen ausbreiten und eine vollständige Resistenz gegen die Chemotherapie entwickeln.“

Krebsforschung: Krebsstammzellen als Motor der Krebserkrankung

Dr. med. Ludwig Manfred Jacob, Dr. med. Ludwig Manfred Jacob, Medizinwissenschaftler und Fachbuchautor, klärt im „Dr. Jacobs Institut für komplementäre Forschung“ über die neueren Entwicklungen der Krebsforschung auf.

Die Krebsstammzellenforschung hat herausgefunden, dass Krebsstammzellen die Rolle eines antreibenden Motors in der Krebsentwicklung und Resistenz zukommt. Während normale Krebszellen eine begrenzte Lebensdauer haben, besitzt die Krebsstammzelle die Fähigkeit der unbegrenzten Selbsterneuerung und zeigt sich äußerst resistent gegenüber dem natürlich programmierten Zellzyklus von Aufbau und Zerfall (Apoptoseresistenz).

Chemotherapie kommt gegen Krebsstammzellen nicht an

Im Hinblick auf seine Untersuchungsergebnisse zieht Dr. L. M. Jacob Rückschlüsse für die Sinnhaftigkeit des Chemotherapieverfahrens: „Weder Chemo- noch Strahlentherapie können den Großteil der Krebsstammzellen abtöten, da sie resistent gegen Apoptose sind. Durch Chemo- oder Strahlentherapie wird zwar die Tumormasse verringert, die aggressiven Zellen jedoch selektiert. Dies ist vermutlich der Grund dafür, dass es nicht selten nach einer Remission zu einem besonders aggressiven Rezidiv kommt. Um Krebs zu heilen, müsste die Therapie demnach gezielt gegen Tumorstammzellen gerichtet sein.“

„Microenvironment“- die Umgebung der Krebszelle spielt eine entscheidende Rolle

Den Beobachtungen von Dr. L. M. Jacobs zufolge, spielt die DNA-Schädigung der Zelle nicht die alleinig wichtige Rolle in der Tumorentwicklung: „Tatsächlich kann eine Zelle eine große Anzahl von krebserregenden DNA-Schäden ansammeln, ohne als Krebszelle aktiv zu werden. Selbst nach einer malignen Entartung kann eine Krebszelle trotz ihrer tumorigenen DNA-Schäden wieder phänotypisch [dem äußeren Erscheinungsbild] normal werden, wenn sie sich in einem gesunden zellulären Umfeld (Nische) befindet. Demnach scheinen höhere Ordnungsprinzipien und Zusammenhänge im Gewebe mindestens ebenso wichtig wie der Zustand der Zelle/Krebszelle zu sein.“

Chemotherapie zerstört nicht nur die Krebszellen, sondern auch deren gesunde Umgebung

Im Hinblick auf die Wichtigkeit eines gesunden zellulären Umfeldes bei der Tumorrückbildung sieht Dr. L. M. Jacobs das derzeitige, chemotherapeutische Verfahren aus wissenschaftlicher Sicht als Fehlvorgehen an: „Die Auswirkungen des Krebsstammzellmodells in seiner Interaktion mit dem Tumorumfeld auf die Behandlung von Krebs sind weitreichend. Wenn das traditionelle Vorgehen die Tumormasse zwar reduziert, dabei das Tumorumfeld weiter schädigt und die Krebsstammzellen verfehlt, wird der Krebs wiederkehren – wahrscheinlich aggressiver als zuvor.“

Hingegen empfiehlt Dr. Jacobs Behandlungsverfahren, die gezielt gegen Tumorstammzellen gerichtet sind. Auf diese Weise gelingt es, den eigentlichen Motor der Krankheit auszuschalten. Gleichzeitig müsste eine sinnvolle Therapie eingeleitet werden, die das Zellumfeld des Tumors in ein gesundes Gleichgewicht bringt, das eine Entgiftung sowie Entsäuerung miteinschließt. Dr. Jacobs spricht dabei dem Säure-Basen-Haushalt sowie der Bewegung und dem Sport eine besondere Bedeutung zu. Seinen Erkenntnissen nach, wird dem Tumorwachstum der Nährboden entzogen, sobald ein gesundes, zelluläres Umfeld hergestellt wird.

In unserem Blogartikel „Wenn der Körper basisch ist, kann es keinen Krebs geben“ findest Du ausführliche Informationen zur Wichtigkeit des Themas „Säure-Basen-Haushalt“ in Bezug auf Krebs.

Natürliche Alternativen zur Chemotherapie

Pharmaindustrie

Obwohl es bereits viele wirkungsvolle Alternativen zur Chemotherapie gibt, wird diese weiterhin trotz geringer Heilungserfolge angewandt - aus gutem Grund: Allein in Deutschland verdient die Pharmaindustrie daran jährlich 16 Milliarden Euro.

Es gibt bereits zahlreiche, wirkungsvolle und natürliche Alternativen zur konventionellen Chemotherapie, jedoch werden diese oftmals nicht zugelassen, unterdrückt, verheimlicht oder in der Öffentlichkeit durch die Mainstream-Medien verhämt bzw. falsch dargestellt.

Der einzige Grund, weshalb die Chemotherapie weiterhin einen Einsatz findet, ist der permanent steigende Wirtschaftsfaktor. Ärzte, Pharmakonzerne, Krankenhäuser und andere Schlüssel-Scharnierstellen profitieren jedes Mal enorm, wenn sich ein Patient für das konventionelle Behandlungs-Modell entscheidet.

Ein „Block“ Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Für eine vollständige Chemo-Behandlung muss der Patient 10 Blöcke durchlaufen. Allein in Deutschland sind es 400.000 Krebspatienten jährlich, was der Pharmaindustrie allein durch die Chemotherapie 16 Milliarden Euro im Jahr eintreibt. Der stetig wachsende Umsatz der Medizinindustrie seit dem Kriegsende betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro, was etwa 12,5% des deutschen Bruttoinlandproduktes ausmacht.

Erfreulicherweise gibt es Ärzte, die sich zwar im schulmedizinischen System haben ausbilden lassen, jedoch in ihrer Forschungs- und Arzttätigkeit einen wirtschaftlich unabhängigen Weg gewählt haben, um die leidtragenden Patienten aufzuklären, ihnen die Wahrheit zu vermitteln und somit wirklich zu helfen.

Einer dieser inzwischen zahlreichen, ganzheitlich arbeitenden Ärzte ist der Internist Dr. med. Wolfram Kersten, der nach langjähriger Forschungstätigkeit eine „Praxis für Prävention, Detoxifikation und Regeneration“ in Bamberg eröffnete und eine ganzheitliche Krebstherapie entwickelte, die sich aus seinen jahrzehntelang gesammelten Erfahrungswerten schöpft und dem Grundsatz folgt, die natürlichen Heilkräfte des Organismus zu fördern, bzw. wiederherzustellen. In seiner natürlichen und wirkungsvollen Behandlungsmethode finden sich alle Elemente vereint, die eine moderne, ganzheitliche und lebensrettende Krebsbehandlung ausmachen:

1. Konsequente Ernährungsumstellung auf eine kohlenhydratarme und den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasste, rohkostreiche, antioxidantienhaltige Kost. (Siehe auch Artikel zu „China Study“.)

2. Hochdosierte Gabe von Antioxidantien, z. B. in Form von Vitamin D, dessen antitumoröse Wirkung bekannt ist. Das Gleiche gilt für Vitamin A! Beide Vitamine können in der Zellkultur Tumorzellen in Normalzellen zurückverwandeln!

3. Hochdosierte Vitamin C Infusionen – dies ist wissenschaftlich belegt – können ab einer Blutkonzentration von 400 mg Ascorbinsäure Tumorzellen isoliert zerstören. Im sogenannten Tumorsensitivitätstest, in denen die Wirksamkeit von Chemotherapeutika auf individuelle Tumorzellen getestet wird, hat Vitamin C in vielen Fällen überzeugt und die Wirkung von getesteten Chemotherapeutika übertroffen.

4. Subkutane und auch hochdosierte, per Infusion zu verabreichende Mistelpräparate, können das Tumorwachstum blockieren und die Immunität deutlich bessern.

5. Die gewissenhafte Kontrolle von wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen (Zink, Selen, Glutathion etc.) verbessert die Möglichkeiten des Organismus, sich gegen Tumorentwicklungen zur Wehr zur setzen.

6. Die lokale, wie auch die Ganzkörper - Hyperthermie, wie auch die durch Bakterientoxine erzeugte Fiebertherapie haben ihre Wirkung schon universitär in vielen Fällen bewiesen. In Kombination mit Chemotherapie, die dadurch weniger hochdosiert werden muss, sind diese Verfahren teilweise sehr erfolgreich.

7. Geistig - psychische Techniken zur Verbesserung der Immunität wie Entspannungstraining, Meditation, Chi-Gong etc., sind nachweislich sehr erfolgreich dabei, die innere Ausgeglichenheit der Patienten wieder herzustellen, was sich unmittelbar auf die Stoffwechselsituation positiv auswirkt.

8. Sportliche Aktivitäten haben in Einzelfällen schon alleine dafür gesorgt, dass die körpereigenen Möglichkeiten, selbst metastasierende Tumore zu beseitigen, so aktiviert wurden, dass Patienten auch allein dadurch überlebt haben.

9. Immunstimmulierende Maßnahmen mit Thymus, Pflanzenstoffen, Faktor AF2 etc.

10. Detoxifikation von Umweltgiften, Schwermetallen und Medikamenten-Abbauprodukten, z.B. mit Vulkanmineral oder der Amazonas Darmreinigung.

Falls eine Chemotherapie bereits erfolgt ist, empfiehlt Dr. Kersten insbesondere eine begleitende, ganzheitliche Therapie, da sie die Genesung beschleunigt und die Nebenwirkungen sehr stark reduziert: „So haben die Patienten einen meist deutlich besseren Allgemeinzustand, verlieren die oft geklagte Müdigkeit und Leistungsschwäche und nehmen wieder mit mehr Freude am Leben teil. Die ganzheitliche Krebstherapie sieht im Unterschied zur orthodoxen Vorgehensweise den ganzen Menschen – Geist, Seele und Körper werden als Einheit betrachtet und in die Therapie integriert.“

Eine Krebsdiagnose ist nicht, wie uns durch angstmachende Strategien und Propaganda suggeriert wird, mit einem sicheren Ableben gleichzusetzen. Vielmehr stellt sie eine Chance dar, sich unserem Körper in einer natürlicheren, bewussteren, achtsameren und liebevolleren Art und Weise zuzuwenden. Es erfordert jedoch eine entschiedene Haltung und einen starken Willen, die Veränderung der alten Gewohnheiten durchzuführen. Diese haben den Körper in einen vernachlässigten Zustand gebracht, der nun gereinigt, befreit und regeneriert werden muss. Zur Erhaltung unseres Körpers hat uns die Natur alles bereitgestellt, was wir benötigen, wir müssen nur Gebrauch davon machen.

In keiner anderen Großstudie, wie der „China Study“, wird so deutlich und wissenschaftlich fundiert aufgezeigt, dass eine rein pflanzliche Ernährung das Tumorwachstum anhält und zurückgehen lässt, während tierische Proteine – dazu zählen auch alle Arten von Milchprodukten – das Krebswachstum fördern. Die wissenschaftlichen Untersuchungen belegen sogar, dass man das Krebswachstum durch eine geringere Menge an Tierprotein anhalten oder durch Erhöhung der Proteinmenge aktivieren kann. Dabei wurden 8.000 Menschen im asiatischen Raum auf ihre Ernährungsgewohnheiten und den daraus resultierenden Gesundheitszustand untersucht. Die Statistik belegte die Ergebnisse eindeutig, denn sie bestanden aus 100 zu 0 Fällen.

Wir müssen von diesen wertvollen Erkenntnissen nur Gebrauch machen und uns nicht weiter von der Angst einschüchtern lassen!

Quellen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-durch-chemotherapie-ia.html
http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/08/10/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/
http://www.naturalnews.com/041449_chemotherapy_probiotics_antibiotics.html
http://www.naturalnews.com/048827_chemotherapy_cancer_treatment_patient_survival.html
http://www.naturalnews.com/042563_chemotherapy_cancer_growth_treatment_resistance.html
http://www.naturalnews.com/033622_cancer_chemotherapy.html
http://www.naturalnews.com/039772_chemotherapy_treatment_cancer_clinics.html
http://www.naturalnews.com/048827_chemotherapy_cancer_treatment_patient_survival.html
http://www.dr-kersten.com/?Praxis-Schwerpunkte:Ganzheitliche_Krebstherapie
http://www.drjacobsinstitut.de/?Krebsstammzellen

 

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