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    <updated>2024-12-14T10:00:18+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Glutathion Wirkung für die Haut - Anwendung bei Dermatitis &amp; Co </title>
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                 Glutathion werden zahlreiche positive Eigenschaften nachgesagt. Als kraftvolles Antioxidans ist es ein wirkungsvoller Schutz gegen freie Radikale. Dadurch kann dich der körpereigene Wirkstoff bei der Entgiftung unterstützen und gleichzeitig die Immunfunktion stärken. Doch wie sieht es mit deiner Haut aus? Spielt Glutathion hier eine Rolle und hat eine Wirkung auf die Haut, oder ist das alles nur eine Marketingmasche? Lass uns gemeinsam auf eine spannende Reise gehen.   Bist du bereit?     
 Was ist Glutathion? 
 Glutathion ist ein Molekül, das nahezu in allen Zellen deines Körpers zu finden ist. Da in deinem Körper nichts ohne Grund geschieht, wird schnell deutlich, welche Rolle Glutathion spielt. Als sogenanntes Master-Antioxidans schützt es deinen Körper vor Schäden durch freie Radikale. Diese entstehen durch Umweltgifte, Stress und körpereigene Stoffwechselprozesse. Wie der Name schon vermuten lässt, haben freie Radikale nichts Gutes im Sinn. Da ihnen ein wichtiges Elektron fehlt, stehlen sie es kurzerhand von deinen Körperzellen. Dadurch werden die betroffenen Moleküle selbst zu freien Radikalen. Um sie zu neutralisieren, benötigt der Körper Radikalfänger. An dieser Stelle kommt Glutathion ins Spiel. Denn dieses kleine Molekül kann freie Radikale unschädlich machen und somit deine Zellen vor dem Zerfall schützen. Du siehst: Dieser körpereigene Wirkstoff besitzt ein enormes Potenzial. Und da deine Haut auch aus Zellen besteht, kann das Master-Antioxidans auch hier seine Wirkung entfalten. Welche das ist, schauen wir uns nun einmal genauer an.&amp;nbsp;   
  Entdecke Glutathion: dein neuer Verbündeter für gesunde Haut &amp;nbsp; 
 Glutathion schützt die Körperzellen vor oxidativem Stress. Dies kann sich natürlich auch positiv auf deine Haut auswirken, wie&amp;nbsp;  Studien  &amp;nbsp;belegen. Denn als größtes Organ ist sie ebenfalls dem negativen Einfluss freier Radikale ausgesetzt. Da Glutathion diese neutralisieren kann, leistet das Antioxidans einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Hautalterung und spezifische Hautprobleme wie Dermatitis, Pigmentstörungen und Akne.&amp;nbsp;   
  Natürlicher Anti-Aging Effekt &amp;nbsp; 
 Oxidativer Zellstress beschleunigt die Hautalterung. Bei näherer Betrachtung ist diese Tatsache nicht verwunderlich, denn durch den schädlichen Einfluss sterben die Zellen auf Dauer ab oder werden geschädigt. Du kannst dir das wie bei rostigem Metall vorstellen. Dieses wird mit der Zeit porös und verliert seine Festigkeit. Natürlich entstehen in deiner Haut keine Löcher. Allerdings verlieren die Hautzellen ihre Vitalität und die Haut wird anfälliger für die typischen Zeichen der Hautalterung wie Faltenbildung und Altersflecken.&amp;nbsp;  
 Glutathion greift in diesen Prozess jedoch schützend ein, indem es als Antioxidans die „Störenfriede“ kurzerhand neutralisiert. Dadurch wird die Hautalterung verzögert. Deine Haut bleibt länger glatt, faltenfrei und frei von Altersflecken, denn die Hautzellen sind besser geschützt und werden weniger stark beansprucht. &amp;nbsp; 
 Neben diesen antioxidativen Eigenschaften kann Glutathion die Hautelastizität und Spannkraft auch auf andere Weise bewahren. Denn das Antioxidans fördert die Produktion von Kollagen und Elastin. &amp;nbsp; 
 Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein in deinem Körper. Vereinfacht ausgedrückt bildet es das Gerüst deiner Haut. Kollagen hält nämlich die Hautzellen zusammen und sorgt auf diese Weise für Stabilität und Festigkeit. Glutathion schützt diese Kollagenfasern vor Zellstress und regt gleichzeitig die Neubildung an. Dadurch bleibt die Haut straff und stabil. &amp;nbsp; 
 Elastin hingegen sorgt für die Flexibilität und Dehnbarkeit der Haut. Es ist ein wenig wie ein Gummiband, das sich bei Bedarf dehnt, um dann wieder in die ursprüngliche Form zurückzufinden. Mit zunehmendem Alter lässt jedoch die Elastinproduktion nach. Dadurch verliert die Haut mit der Zeit an Spannkraft und Fülle. &amp;nbsp; 
 Doch auch hier kann Glutathion die Hautelastizität nachhaltig stärken, indem es als Antioxidans den Elastinabbau verlangsamt und die Elastinfasern schützt. Dadurch werden Mimikfalten eingedämmt und die Haut gelangt nach einem Lächeln oder Stirnrunzeln wieder zurück in ihren Ursprungszustand. &amp;nbsp;   
  Unterstützung bei Hautentzündungen &amp;nbsp; 
 Hautprobleme wie Neurodermitis (atopische Dermatitis), Akne und Schuppenflechte (Psoriasis) gehen oftmals mit Entzündungen einher. Ob diese die Ursache oder eher eine Begleiterscheinung der Hauterkrankungen darstellen, ist bislang nicht abschließend geklärt. Fest steht jedoch, dass Glutathion bei entzündlichen Prozessen wertvolle Unterstützung leisten kann. Als Antioxidans mit&amp;nbsp;  entzündungshemmenden Eigenschaften  &amp;nbsp;beeinflusst es verschiedene Mechanismen, die für die Hautgesundheit entscheidend sind.&amp;nbsp; 
 Glutathion kann die Aktivität bestimmter Immunzellen regulieren, wie T-Zellen und Makrophagen, die bei Entzündungen eine zentrale Rolle spielen. Bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis reagiert das Immunsystem oft übermäßig stark auf harmlose Reize. Dadurch wird die Hautbarriere geschwächt und Entzündungen verstärkt. Glutathion kann diese überschießenden Immunreaktionen abschwächen und das Immunsystem beruhigen. Davon können vor allem Menschen mit Neurodermitis profitieren, die oftmals mit Symptomen wie Juckreiz, Rötungen und Schwellungen konfrontiert sind. &amp;nbsp; 
 Auch auf zellulärer Ebene beruhigt der körpereigene Wirkstoff die Haut, indem er oxidativen Stress verringert, der mit Entzündungen einhergehen kann. Dadurch können sich die betroffenen Hautstellen entspannen und regenerieren. Diese Tatsache macht Glutathion auch für Menschen mit Akne interessant, da die Hautproblematik oft durch eine Kombination aus Entzündungen und bakteriellen Infektionen begünstigt wird. Durch die Entzündungshemmung und den Schutz vor Zellstress trägt Glutathion zu einem klareren Hautbild bei und kann sogar die&amp;nbsp;  Akne-Narbenbildung reduzieren .&amp;nbsp;  
 Glutathion kann auch die natürliche Barrierefunktion der Haut stärken. Eine intakte Barriere schützt die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen und unterstützt das Hautmilieu dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern. So bleibt die Haut auch bei chronischen Hauterkrankungen, die häufig zu Trockenheit und Rissen führen, widerstandsfähig und geschmeidiger.&amp;nbsp;   
  Glutathion kann Pigmente regulieren &amp;nbsp; 
 Glutathion hat eine aufhellende Wirkung auf die Haut. Keine Sorge, du änderst mit dem Antioxidans natürlich nicht deinen Hauttyp. Es geht um Pigmentflecke, die in Form von Altersflecken oder einer Hyperpigmentierung auftreten können. Verantwortlich dafür ist das Pigment Melanin, das für die Färbung von Augen, Haaren und Haut zuständig ist. Gerät die Produktion aus dem Takt, kann sich das in Form von störenden Altersflecken und Hyperpigmentierung bemerkbar machen. Glutathion greift in diesen Prozess ein, indem es das Enzym Tyrosinase hemmt, das für die Melaninproduktion verantwortlich ist. Dadurch kann der körpereigene Wirkstoff zu einem ebenmäßigen und klaren Hautton beitragen. &amp;nbsp;&amp;nbsp;   
  Wie und wann solltest du Glutathion einnehmen? &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 Eine allgemeingültige Dosierungsempfehlung für die Einnahme von Glutathion gibt es nicht. Da diese natürlich von der Darreichungsform und der Indikation abhängt. Die Empfehlungen variieren deshalb zwischen 250 mg und 1000 mg pro Tag. &amp;nbsp; 
 Um eine adäquate Glutathionversorgung zu gewährleisten, empfehlen Experten deshalb&amp;nbsp;  Liposomales Glutathion  . Hier genügen bereits zwei Kapseln pro Tag, um dich mit 300 mg Glutathion zu versorgen. Durch die optimale Bioverfügbarkeit und die liposomale Formulierung gelangt der Wirkstoff genau dorthin, wo er benötigt wird: in deine Zellen.&amp;nbsp; 
 Nimm die Kapseln am besten zwischen den Mahlzeiten ein, mit einer mindestens 30-minütigen Pause zur letzten oder nächsten Mahlzeit. Morgens auf nüchternen Magen kann der Wirkstoff übrigens am besten aufgenommen werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Glutathion aus deiner Küche: Natürliche Quellen &amp;nbsp; 
 Auch Lebensmittel können als natürliche Quelle für Glutathion dienen:&amp;nbsp; 
 
 
 
 Lebensmittel 
 Glutathiongehalt pro !00g (mg) 
 
 
 Avocado 
 27 - 31 mg 
 
 
 Spargel 
 28 mg 
 
 
 Spinat 
 11 mg 
 
 
 Brokkoli 
 9 mg 
 
 
 Zucchini 
 5 - 7 mg 
 
 
 Tomaten 
 3 - 5 mg 
 
 
 Knoblauch 
 4 - 5 mg 
 
 
 Grünkohl 
 2 - 4 mg 
 
 
 Gurke 
 2 - 4 mg 
 
 
 Karotten 
 2 - 4 mg 
 
 
 Kürbis 
 2 - 3 mg 
 
 
 Walnüsse 
 3 mg 
 
 
 Erdbeeren 
 3 mg 
 
 
 Melone 
 2 mg 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
   Bedenke unbedingt, dass Glutathion hitzeempfindlich ist. Deshalb ist der Gehalt in rohen Lebensmitteln entsprechend am höchsten. Bei der oben aufgeführten Liste handelt es sich außerdem lediglich um ungefähre Angaben, da der tatsächliche Gehalt von der Anbaumethode, Sorte und Verarbeitung abhängt. Der Glutathiongehalt von Treibhaustomaten ist demnach geringer als bei sonnengereiften Bio-Tomaten aus ökologischem Anbau.&amp;nbsp;     So kannst du die körpereigene Glutathion-Produktion mit Aminosäuren ankurbeln &amp;nbsp; 
 Glutathion ist ein körpereigener Wirkstoff. Somit kann dein Organismus ihn selbst bilden. Allerdings benötigt er dafür die passenden Grundbausteine in Form der Aminosäuren Cystein, Glycin und Glutaminsäure.&amp;nbsp;Zunächst werden Glutaminsäure und Cystein zu γ-Glutamylcystein verbunden bzw. umgebaut. Anschließend wird Glycin hinzugefügt, wodurch reines Glutathion entsteht.&amp;nbsp; 
 Die benötigten Aminosäuren kannst du deinem Organismus übrigens in Form von&amp;nbsp;  Chlorella Presslingen &amp;nbsp; zur Verfügung stellen. &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
  Verhindere einen Mangel: Wie du deinen Glutathion-Spiegel aufrechterhältst &amp;nbsp; 
 Neben der Supplementierung von &amp;nbsp; liposomalem Glutathion  &amp;nbsp;kannst du natürlich auch die körpereigene Produktion ankurbeln. Neben den oben erwähnten Aminosäuren benötigt dein Organismus dazu außerdem&amp;nbsp;  Magnesium  ,&amp;nbsp;  Vitamin B2, Vitamin B12  &amp;nbsp;und&amp;nbsp;  Vitamin C .&amp;nbsp;  
   Omega-3-Fettsäuren  &amp;nbsp;können dazu beitragen, den körpereigenen Glutathion-Bedarf zu reduzieren, da EPA und DHA ebenfalls antioxidative Eigenschaften besitzen.&amp;nbsp; 
 Auch&amp;nbsp;  Methylsulfonylmethan  &amp;nbsp;(MSM) und&amp;nbsp;  Kurkuma  &amp;nbsp;können sich positiv auf den Glutathion- Spiegel auswirken. Darauf deuten eine&amp;nbsp;  Studie  &amp;nbsp;zum Thema Glutathion-Ausgleich aus der HIV-Forschung und eine auf Tierversuchen basierende&amp;nbsp;  Studie  &amp;nbsp;hin.&amp;nbsp;   
 FAQ   
  Wann nimmt man Glutathion am besten ein? 
 Die korrekte Einnahme hängt immer vom Präparat und der Dosierung ab. Die Einnahme morgens auf nüchternen Magen kann die Absorption verbessern. Du solltest auf jeden Fall mindestens 30-Minuten-Abstand zur letzten oder nächsten Mahlzeit einplanen und die Kapsel mit ausreichend Wasser einnehmen. Außerdem ist es wichtig, Glutathion regelmäßig zu verabreichen, also täglich in etwa zur selben Zeit. 
 
  Wofür ist Glutathion gut? 
 Glutathion ist ein wichtiges Antioxidans. Es kann die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen und unterstützt den Körper bei der Entgiftung von Schadstoffen und Umweltgiften. Zudem ist es am Zellstoffwechsel beteiligt und spielt eine Rolle im Immunsystem, indem es die Immunantwort stärkt und die Abwehrkräfte unterstützt. Besonders in der Leber ist Glutathion wichtig. Hier trägt es dazu bei, Giftstoffe abzubauen und die Leberfunktion zu fördern. 
 
  Wie entsteht Glutathion-Mangel? 
 Glutathion-Mangel kann verschiedene Gründe haben: Mit zunehmendem Alter sinkt die Glutathionsynthese im Körper. Auch oxidativer Stress durch Umweltbelastungen wie UV-Strahlung, schlechte Luft, Chemikalien, Pestizide und andere Giftstoffe aus der Nahrung und Umgebung kosten wertvolles Glutathion. Nährstoffmangel, Medikamente, Krankheiten und eine hektische Lebensweise senken ebenfalls den Glutathiongehalt im Körper. Auch ein Mangel an Glutaminsäure, Cystein und Glycin, kann die Glutathionreserven im Körper verringern. 
 
  Welchen Vorteil hat Liposomales Glutathion? 
 Bei der Einnahme von normalem L-Glutathion geht ein Teil des Wirkstoffs durch die Abspaltung im Magen-Darm-Trakt verloren, bevor er die Körperzellen erreichen kann. Bei liposomalem Glutathion hingegen wird der Wirkstoff durch winzige Lipidbläschen geschützt, die das Antioxidans bis in die Zellen transportieren und so für eine höhere Bioverfügbarkeit sorgen. Toller Nebeneffekt: Du sparst Geld. Denn dadurch, dass kein Glutathion bei der Aufspaltung verloren geht, benötigst du insgesamt weniger liposomales Glutathion. 
 
  Ist Glutathion gut für die Haut? 
 Ja, Glutathion ist gut für die Haut. Es schützt vor freien Radikalen, die Hautschäden und vorzeitige Hautalterung verursachen können. Außerdem unterstützt es den natürlichen Entgiftungsprozess der Haut und kann für einen klareren, ebenmäßigen Teint sorgen. 
 
  Darf Glutathion jeden Tag verwendet werden? 
 Ja, Glutathion kann in der Regel täglich eingenommen werden, insbesondere wenn es als Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung des antioxidativen Schutzes und des Immunsystems verwendet wird. 
 
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                            <updated>2024-12-05T16:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Papayablätter</title>
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                                            Papayablätter haben es in sich. Die vielseitige Pflanze besitzt ein sehr breites Wirkungsspektrum und ist eine Zutat in unserer Amazonas Darmreinigung. Hier stellen wir Dir die Pflanze vor.
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                   Papaya-Blätter   sind bekannt für ihre Verwendung bei Verdauungsbeschwerden, zur Gewebereparatur und ihrem Gehalt an Papain, einem wirksamen Verdauungsenzym. Ihnen werden ausgleichende Eigenschaften, welche die Magenschleimhaut vor Beschädigungen und Geschwürbildung schützen sollen, nachgesagt. Papayablätter helfen mit bei der Sanierung der Darmflora und wirken   eventuell antibakteriell.&amp;nbsp;    In südlichen und tropischen Ländern werden Papayablätter oftmals bei Wurmbefall eingesetzt. Dr. A. Vogel empfiehlt in seinem Buch „Der kleine Doktor&quot;, besonders in den Tropen nach jeder Mahlzeit ein Papayablatt in der Größe eines 2-Euro-Stücks zu essen, um sich vor&amp;nbsp;  Parasiten  &amp;nbsp;und Infektionen zu schützen. 
  Die traditionelle Verwendung der Papayablätter&amp;nbsp; 
   
 Im Ursprungsland der Papaya, dem südlichen Mittel- bzw. nördlichen Südamerika, werden Papayablätter von den Indios für eine ganze Reihe an Beschwerden eingesetzt. Nach Mahlzeiten roh gegessen sollen sie vor Infektionen und Parasiten schützen, mit etwas Salz vermengt können sie Durchfallbeschwerden lindern. 
 
 Angehörige bestimmter Indianerstämme in Südamerika kauen mehrfach täglich Papayablätter, um sich vorbeugend vor Infektionen zu schützen und Würmer zu beseitigen. Außerdem verwenden sie traditionell einen Tee aus den Blättern bei Bluthochdruck und Herzbeschwerden. Sie benutzen die Papaya darüber hinaus um die Leber zu unterstützen.&amp;nbsp;  In der Volksmedizin Indiens werden junge rohe Blätter verwendet, um den Appetit anzuregen. Die Papayablätter werden vorwiegend blassen und mageren Kindern verabreicht. Die jungen Blätter als Gemüse gekocht sollen galletreibend wirken. Allgemein gelten die Blätter der Papaya in Indien als fieberabwehrend und&amp;nbsp;  leberreinigend  . Junge Papayablätter werden bei Malaria gegessen und Kindern mit unregelmäßigem Stuhlgang gegeben. Auch Kühe werden in Indien mit Papayablättern gefüttert, um deren Verdauung zu verbessern.&amp;nbsp;  In Hawaii wird ein warmer Umschlag aus Papayablättern bei Muskelschmerzen verwendet. Er soll auch bei Magenschmerzen helfen. In der Voodoo-Medizin stellt man einen Breiumschlag aus Papayablättern her, um Beulen und Warzen zu behandeln.&amp;nbsp;  In Nigeria raucht man die getrockneten   Papayablätter   bei Atembeschwerden, Husten, Asthma und Bronchitis. Papaya-Zigaretten wird außerdem eine Beschleunigung der Gehirnströme und Entspannung der Muskeln zugeschrieben. Die Blätter entspannen möglicherweise das Zentralnervensystem und setzen das Schmerzempfinden herab. In Ghana werden die Blätter bei Magen- und Verdauungsproblemen verwendet.&amp;nbsp;  Papayablätter werden auch als Krebsheilpflanze der Aborigines beschrieben. In einem Artikel über die Papaya als Heilpflanze der australischen Ureinwohner in der Zeitschrift „Bio“ (Ausgabe 1/1997) wird von einer Frau in Australien berichtet, die Lungenkrebs hatte und durch das Trinken von Papayatee aus den Blättern wieder gesund wurde.&amp;nbsp;   
 Papain – ein Enzym aus der Papaya&amp;nbsp; 
    Papain ist ein proteolytisches Enzym, welches aus mehr als 200 Aminosäuren aufgebaut ist und vorwiegend aus dem Milchsaft der tropischen Papaya-Pflanze gewonnen wird. Eine reife Papaya mit ihrem wohlschmeckenden Fruchtfleisch enthält allerdings nur noch sehr wenig Papain, das vor allem in den noch unreifen Früchten und in den Blättern in höheren Konzentrationen auftritt.&amp;nbsp;  Das Papaya-Enzym Papain wirkt als Verdauungshilfe und löst Eiweißrückstände an der Darmwand auf. Es soll sogar Parasiten vertreiben können und fördert eine gesunde Darmflora. Das unter Papaineinwirkung gebildete Körpereiweiß Arginin könnte eine vermehrte Ausschüttung des Wachstumshormons HGH durch die Hirnanhangsdrüse bewirken. Dieses Hormon ist wichtig für die Zellerneuerung und die Regeneration von Muskeln, Haut, Knorpeln, Bandscheiben und der Leber.&amp;nbsp;  Papain wird in der Medizin zur Unterstützung der enzymatischen Verdauung und Wundreinigung eingesetzt. Es besitzt eine allgemein milde, beruhigende Wirkung auf den Magen und hilft bei der Verdauung von Proteinen.&amp;nbsp;  Das&amp;nbsp;Papaya-Enzym&amp;nbsp;besitzt eine breitgefächerte Funktionsweise, es spaltet vorwiegend Peptidbindungen, an denen basische Aminosäuren beteiligt sind. Es kann außerdem bei Menschen, die an einer Gluten-Unverträglichkeit leiden, die Verdauung von Gliadin, ein Bestandteil des Glutens, eventuell fördern. Damit können geringe Gluten-Mengen verträglich werden.&amp;nbsp;  Papain ist ein wahres Multitalent und zeigt vielfach positive Wirkung auf den menschlichen Körper. Es trägt mit zu einem gut funktionierenden Immunsystem bei, soll den Stoffwechsel anregen und eine beruhigende Wirkung auf den Magen haben. Das Herz-Kreislauf-System unterstützt Papain dadurch, dass Fibrin und Fibrinogen abgebaut werden können, die zur Zusammenballung von Blutzellen beitragen.&amp;nbsp;  Im Magen und im Darm bricht das Enzym Papain beispielsweise die Fasern von Fleisch auf und beschleunigt den Umwandlungsprozess von Eiweiß und Aminosäuren. Eine möglicherweise verbesserte Verdauung wird dadurch erzielt und die Nahrungsabfälle werden ohne Blähungen und Gärungsprozesse auf natürliche Weise ausgeschieden.&amp;nbsp;  Papaya-Enzyme sind offenbar für den Aufbau einer gesunden Darmschleimhaut besonders wichtig. Sie tragen dazu bei, Erkrankungen vorzubeugen, die auf eine Übersäuerung zurückzuführen sind.&amp;nbsp;  Die Papaya liefert sehr viele wichtigen Lebensbausteine (Nähr- und Ballaststoffe) und unterstützt den Abbau von überflüssigen Körperfetten. Papaya-Enzyme sind Fettverbrenner ersten Grades, denn die Lebensbausteine in ihrer Gesamtheit lösen abgelagerte Fette aus Fettspeicherzellen heraus, damit sie in der Leber verarbeitet werden können.&amp;nbsp;     Lies hier mehr:&amp;nbsp;    Darmreinigung     Amazonas Darmreinigung&amp;nbsp;     Entschlackungskur &amp;nbsp;    Wirkungsverstärkung &amp;nbsp;    Anwendung  &amp;nbsp;   Körperreaktionen  &amp;nbsp;   Wie funktioniert die&amp;nbsp;Verdauung&amp;nbsp;     Abnehmen&amp;nbsp;durch Darmreinigung&amp;nbsp;     Die Leber &amp;nbsp;    Die Aufgaben der Leber&amp;nbsp;     Herausforderungen für die Leber &amp;nbsp;    Die Leberreinigung&amp;nbsp;   Flohsamenschalenpulver bei Verdauungsproblemen &amp;amp; zum Abnehmen     Warum die Amazonas Darmreinigung auch eine Leberreinigung ist   
    Hier kannst Du die Amazonas Darmreinigung&amp;nbsp;bestellen&amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-12-03T14:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Säureblocker gegen Sodbrennen?</title>
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                                            Tabletten gegen Sodbrennen boomen. Hier liest Du, welche Nebenwirkungen es gibt, welches die eigentlichen Ursachen für Sodbrennen sind und welche natürlichen Mittel Abhilfe schaffen können.
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                 Sie werden heutzutage schon ganz selbstverständlich verschrieben: Säureblocker (PPI), die bei Sodbrennen oder als Magenschutz zum Einsatz kommen. Die meisten Patienten sind sich aber gar nicht darüber im Klaren, dass auch diese oft leichtfertig verordneten Medikamente, die den   Magen schützen   sollen, unerwünschte Nebenwirkungen haben können. Nicht nur das – sie können dem Organismus sogar Schaden zufügen. Zudem machen sie in gewisser Art und Weise abhängig. Du möchtest Genaueres darüber erfahren? Dann lies weiter – in diesem Artikel findest Du alle Fakten und Unwahrheiten zum Thema Säureblocker. 
 Über die Wirkweise von Säureblockern 
 Säureblocker haben die Aufgabe, ein bestimmtes Enzym in den Belegzellen der   Magenschleimhaut   zu blocken – die sogenannte Protonenpumpe. 
 In diesen Belegzellen findet nämlich die Produktion der   Magensäure   statt. Die Protonenpumpe transportiert sodann die Säure hinaus in den Magen. Säureblocker hemmen diesen Vorgang, sodass keine bzw. sehr wenig Säure in den Magen gepumpt wird. [1] 
  
 Sodbrennen: Sind Schäden durch die standardmäßig verordneten Säureblocker zu befürchten?   
 
 Langfristig größerer Schaden als Nutzen? 
 Die Liste der Nebenwirkungen dieser häufig so gedankenlos verschriebenen und eingenommenen Medikamente ist lang. Besonders oft berichten Patienten nach der Einnahme über   Magen-Darm-Beschwerden  , welche im Beipackzettel als gastrointestinale Störungen deklariert werden. Säureblocker hemmen also das Sodbrennen, dafür wird man nun aber von Magendrücken, Blähungen, Geschmacksstörungen sowie Übelkeit und häufig auch Durchfall geplagt. 
 Eine weitere mögliche und unschöne Nebenwirkung von Säureblockern sind   Nahrungsmittelallergien  . Da durch das Medikament die Magensäureproduktion gewollt gehemmt wird, ist der Magen automatisch weniger sauer. Weniger sauer bedeutet also, dass der pH-Wert dort ansteigt. Dadurch funktioniert die   Verdauung   aber nicht mehr ordnungsgemäß – vor allem Proteine können nur in einem sauren Magen verdaut werden. Die nicht verdauten Eiweißpartikel gelangen dann durch die  Darmschleimhaut  in den Blutkreislauf. Der Organismus weiß jedoch, dass diese dort nichts verloren haben - also behandelt er sie wie Eindringlinge und bildet Antikörper: Schon ist die neue Allergie da!  Säureblocker können außerdem bei bereits bestehenden Allergien das Risiko eines anaphylaktischen Schocks erhöhen. 
 Der durch die Säureblocker erhöhte pH-Wert im Magen führt außerdem dazu, dass Mineralstoffe (wie   Kalzium und Magnesium  ) sowie Spurenelemente (z. B. Eisen und Zink) nicht mehr in ausreichendem Maße absorbiert werden können.  Immer häufiger werden schwere Mineralstoffmängel in Zusammenhang mit Säureblockern beobachtet. Zu den möglichen Symptomen gehören Erschöpfung, Muskelzuckungen, Krämpfe, Verwirrtheit, Schwindel und weitere. In Hinblick auf Kalzium ist schon seit langer Zeit bekannt, dass die Säureblocker gravierende Kalziumdefizite verursachen können – damit steigt auch das Knochenbruchrisiko. 
 Wer bereits an Osteoporose erkrankt ist oder wessen Knochendichte ohnehin schon reduziert ist, der sollte Säureblocker besser meiden. Die mangelhafte Kalziumresorption kann zu einer noch weiter verminderten Knochendichte und im schlimmsten Fall zu Gelenkschäden und -krankheiten führen. 
 Zudem leidet die   Leber  , unser wichtigstes Entgiftungsorgan, unter den schädlichen Auswirkungen von Säureblockern. Wenn man diese für einen längeren Zeitraum eingenommen hat, ist es empfehlenswert, die Funktionsweise der Leber testen zu lassen und bei Bedarf Maßnahmen zur Regeneration einzuleiten. [2] 
 Besonders gefährlich: Erhöhtes Infektionsrisiko durch Säureblocker 
 Durch die Einnahme von Säureblockern steigt das Infektionsrisiko. Magensäure kann auch Bakterien und Krankheitserreger abtöten, die mit der Nahrung, dem Wasser oder der Luft in den Verdauungstrakt gelangen. Da der Magen durch das Medikament aber weniger sauer ist, bietet diese natürliche Barriere, die nun geschwächt ist, keinen Schutz mehr. Kein Wunder also, wenn in weiterer Folge die Abwehr von Krankheitserregern nicht mehr gut funktioniert. 
 Besonders im Bereich der lebensbedrohlichen bakteriellen Darminfektionen (z. B. durch Salmonellen oder Clostridium difficile) steigt das Infektionsrisiko bei Personen, die Säureblocker einnehmen. Die Magensäure hat von Natur aus eine bakterienabtötende Wirkkraft, die   Verkeimung im Darm   muss also sehr hoch sein, damit es wirklich zu einer Infektion kommt. Anders sieht dies jedoch bei Patienten aus, die Medikamente mit magensäurehemmender Wirkung einnehmen: Hier reichen weit weniger Keime aus, um eine Infektion auszulösen, da der Magen nicht mehr so sauer ist. [3] 
 Wie aber entsteht eigentlich Sodbrennen? 
 Du siehst: Das Thema Säureblocker ist viel kritischer, als die Pharmaindustrie uns das immer weismachen will. Weißt Du eigentlich, warum Säureblocker bei Sodbrennen verschrieben werden bzw. wie es zu Sodbrennen kommt? Falls nicht, möchte ich auch darauf noch näher eingehen: 
 Die Speiseröhre verfügt über einen Schließmuskel an ihrem unteren Ende, der das Zurückfließen des sauren Magensaftes in die Speiseröhre verhindert. Ist diese Funktion, warum auch immer, beeinträchtigt, kann der Mageninhalt ungehindert wieder in die Speiseröhre zurückfließen, da die Barriere fehlt. Als Ursache dafür gilt die Erschlaffung des unteren Speiseröhrenschließmuskels. Die Erschlaffung führt zum Verlust der natürlichen Druckdifferenz zwischen dem Speiseröhrenschließmuskel und dem Mageninhalt. Die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre ist also dem sauren Mageninneren, das sie nun passiert, schutzlos ausgesetzt. Bleibt diese Störung über einen längeren Zeitraum bestehen, führt dies häufig zu einer erhöhten Schleimhautempfindlichkeit, Schädigung der Speiseröhrenschleimhaut, Entzündungsreaktionen und im schlimmsten Fall zu Geschwürbildung. [4] 
  
 Magensäure gelangt in die Speiseröhre   
 
 Hilfreiche Tipps gegen Sodbrennen – ohne gefährliche Nebenwirkungen 
 Für alle, die nur gelegentlich unter Sodbrennen leiden, können folgende Tipps nützlich sein, um das saure Aufstoßen zu reduzieren: 
 Der beste Tipp, der auch am einfachsten umzusetzen ist: Über den Tag verteilt viel trinken, um den Magensaft wieder hinunterzuspülen, am besten mit reinem, stillen   Wasser   oder ungesüßten   Kräutertees  . Kohlensäure sollte das Getränk keinesfalls enthalten. Auch Heilerde kann ein nützlicher Helfer dabei sein, Magensäure zu binden. Als Alternative können Mandeln fein zerkaut und heruntergeschluckt werden. 
 Schwere, fettige Mahlzeiten am Abend beeinträchtigen massiv die   Schlafqualität   und begünstigen das unangenehme Sodbrennen. Wenn sich das späte Essen einmal nicht vermeiden lässt, schläft man am besten auf der linken Seite – der Magensaft kann dann aus physikalischen Gründen nicht so leicht in die Speiseröhre fließen. 
 Auf Rauchen und Alkohol sollte gänzlich verzichtet werden, beides wird von der Forschung mit der Refluxkrankheit, also dem Aufstoßen von Magensäure, in Verbindung gebracht. 
 Besonders hilfreich bei Sodbrennen sind regelmäßige, leichte und vitalstoffreiche Mahlzeiten, wenig, am besten kein   Kaffee  &amp;nbsp;und keine Kohlensäure, keine übermäßig gewürzten oder zu fettige Speisen, wenig Süßes, keine Zitrusfrüchte und –getränke sowie Stressvermeidung und ausreichend tiefer Schlaf. [5] 
 Auch die Naturheilkunde hat ein hervorragendes Mittel gegen Sodbrennen zu bieten:   Kurkuma   – die orangefarbene Wunderwurzel. Kurkuma kann die Funktion der   Galle und Leber   anregen und so Völlegefühl und Sodbrennen entgegenwirken. 
 Im Regenbogenkreis-Onlineshop kannst Du zu diesem Zweck ganz einfach das   Kurkumawurzelpulver   in Rohkostqualität und aus biologischer Landwirtschaft bestellen!   
  Quellenangaben : 
 [1] https://de.sott.net/article/17716-Schadliche-Magen-Medikamente-gegen-Sodbrennen-Saureblocker-sind-voller-Nebenwirkungen-und-bringen-viele-Probleme-Welche-Alternativen-gibt-es  [2]  https://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeureblocker-ia.html  [3] http://www.animal-health-online.de/lme/2014/08/16/campylobacter-lebensmittelinfektionen-saureblocker-erhohen-infektionsrisiko-bei-menschen/8462/  [4] http://www.hausmed.de/krankheiten/sodbrennen/entstehung-der-krankheit  (Quelle mittlerweile offline)  [5]http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Sodbrennen-Saeureblocker-mit-Nebenwirkungen,sodbrennen102.html&amp;nbsp; (Quelle mittlerweile offline)  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-12-01T20:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der Ausgleich des Säure-Basenhaushalts</title>
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                                            Hier geht es um eine Einführung in die Grundlagen der Säure-Basen Balance und um die Frage, welche Lebensmittel sich für eine basenüberschüssige Ernährung eignen.
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                 Immer häufiger hören wir, dass unsere heutige Ernährung eine Übersäuerung des Körpers begünstigt. Zucker, Weißmehl, Koffein und Alkohol sind die großen Sünden unserer Zeit, mit denen wir unsere Gesundheit nachhaltig gefährden. So kann inzwischen jeder dritte Sterbefall in Deutschland auf langjährige Ernährungsfehler zurückgeführt werden! Vielleicht stellst Du bei Dir selbst manchmal Anzeichen für eine Übersäuerung fest? Das kann Sodbrennen sein, aber auch eine träge Verdauung oder hartnäckiges Übergewicht. Wenn dem so ist, ist es höchste Zeit einen genauen Blick auf Deine Ernährung zu werfen. Aber was genau hat es mit der basischen bzw. „basenüberschüssigen“ Ernährung auf sich? Welche Lebensmittel sollte man essen und welche lieber vermeiden? 
  Grundlagen der Verdauung  
   
 Gerade die saure Zitrone ist ein hochgradig basenbildendes Lebensmittel. 
 
 Um den Säure-Basenhaushalt des Körpers überhaupt verstehen zu können, werfen wir zunächst einen kurzen Blick auf den Prozess der Verdauung. Unsere Nahrung durchläuft verschiedene Stationen, die alle das Ziel verfolgen, die enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen. Das beginnt mit der Zerkleinerung und Speicheldurchsetzung im Mund, geht weiter mit der Aufspaltung von Nährstoffen im sauren Milieu des Magens, gefolgt von der Neutralisierung des Breis und weiteren Zerlegung mithilfe von Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse im Zwölffingerdarm. Im anschließenden Dünndarm wird ein Großteil der Nährstoffe schließlich ins Blut aufgenommen. Dick- und Mastdarm entziehen hauptsächlich noch Wasser und bereiten das Unverwertbare für die Ausscheidung vor. Jede Stufe der Verdauung setzt ihre eigenen chemischen und mechanischen Mittel ein, um die grobe Nahrung zu zerkleinern und in die Bestandteile zu zerlegen, die über das Blut zu den Zellen gebracht werden können. 
  Ist bei Übersäuerung alles sauer?  
 Wie wir hier bereits sehen können, darf der Körper nicht an sich basisch sein. Jede Region und jedes Organ hat seinen eigenen, idealen pH-Wert. Da alles in einem empfindlichen Gleichgewicht zusammenarbeitet, führt eine Übersäuerung durch falsche Ernährung auch zu einer Verringerung der Säure an Stellen, wo sie benötigt wird, wie z.B. im Magen. Nicht zu verwechseln ist die Übersäuerung, von der wir hier sprechen, mit der Azidose, von der die Schulmedizin spricht. Letzteres ist ein akut lebensgefährlicher Abfall des pH-Wertes im Blut und kann nicht unmittelbar über die Ernährung reguliert werden! Die Übersäuerung, von der wir hier sprechen, ist ein Thema aus der alternativen Medizin, den Naturheilverfahren und wird so in der Schulmedizin nicht berücksichtigt, weshalb Dir Dein Arzt davon vermutlich noch nie erzählt hat. 
  Was ist ein „basisches Lebensmittel“?  
 Ob etwas basisch oder sauer ist, wird mit dem pH-Wert angegeben. In Anlehnung an reines Wasser ist 7 als neutral und alles mit einem Wert darunter als sauer, bzw. darüber als basisch definiert. Unsere Nahrung kann nun in 4 Kategorien eingeteilt werden: Säurelieferanten, Säurebildner, neutral und Basenbildner. In welche Kategorie ein Lebensmittel fällt, wird auf zwei Arten bestimmt:  1) Verbrennen des Lebensmittels (soll Verdauung simulieren) und Bestimmen des pH-Werts der Asche. So können die Säure- und Basenbildner erkannt werden, sprich Nahrung, die am Ende des Verdauungsprozesses ein basisches oder saures Stoffwechselprodukt (sog. Schlacken) zurücklässt.  2) Analyse der säurebildenden Aminosäuren. So können Säurelieferanten erkannt werden. Neutrale Lebensmittel hinterlassen ihrem Namen nach neutrale Rückstände nach der Verdauung. Man kann sich auf gar keinen Fall auf den Geschmack berufen, um etwas als basisch, sauer oder neutral zu erkennen. Beispielsweise sind Zitronen sehr gute Basenbildner, während Zucker säurebildend ist.    
   
 Doppelte Empfehlung: Rohe grüne Bio-Gemüse bringen nicht nur Basen ins System, ihre Bitterstoffe regen den Körper auch an, selbst Basen zu bilden. 
 
  Basisch ernähren - wozu?  
 Hier ist eine kurze Begriffsklärung angebracht. „Basische“ Ernährung meint, dass man nur Basenbildner zu sich nimmt und alles Saure vermeidet. Das eignet sich eventuell kurzfristig für eine Entschlackungskur, kann und sollte aber nicht dauerhaft durchgeführt werden. Das Ideal ist eine „basenüberschüssige“ Ernährung, bei der ca. 20% sogenannte „gute“ Säurebildner (mehr dazu später) ausmachen. Das Problem des Körpers mit sauren Stoffwechselrückständen ist, dass er diese neutralisieren muss, ehe sie über Niere, Darm, Haut oder Menstruationsblut ausgeschieden werden können. Für diese Neutralisation zieht er Puffersubstanzen heran. Das können Natriumhydrogencarbonat oder basische Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium sein. Sind diese Substanzen nicht frei verfügbar, da sie in zu geringen Mengen in unserem Essen vorkommen, müssen sie aus der Reserve, d.h. aus Knochen, Haaren, Zähnen und Organen entnommen werden. Geschieht das häufig, kommt es schneller zu Knochenbrüchen, Haarausfall, Zahnproblemen und allen möglichen anderen chronischen Krankheiten. Die einfachste Lösung für den Organismus bei einer zu hohen Menge an Schlacken ist jedoch die Einlagerung in die Fettzellen. Somit hängen Übergewicht und Cellulite nicht selten mit einer langfristigen säureüberschüssigen Ernährung zusammen. Auch beim Abnehmen ist Vorsicht angebracht, da die Säure aus dem Fett wieder in den Körperkreislauf abgegeben wird. 
  Basisch = gesund?  
 Im Internet finden sich viele Tabellen zur Einordnung von Lebensmitteln in die vier oben genannten Kategorien. Teilweise werden sie auch nur in „sauer“ und „basisch“ unterteilt. Sich bei einer gesunden Ernährung allein daran zu orientieren, wäre allerdings zu wenig. So kommt z.B. Wein oder Kaffee häufig auf der Liste basischer Lebensmittel vor. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man sie in großen Mengen ohne Bedenken verzehren sollte. So habe ich versucht, bei den folgenden Vorschlägen für bevorzugte Lebensmittel bei einer basenüberschüssigen Ernährung auch auf weitere gesundheitliche Aspekte zu achten. Neben einem Reichtum an basisch wirkenden Mineralien sollen möglichst auch Bitterstoffe vorkommen, die den Körper zu eigener Basenbildung anregen. Auch sollten wertvolle Nährstoffe enthalten sein, wie Vitamine, Ballaststoffe und Antioxidantien, die Verdauung und Immunsystem effizient unterstützen. 
  Tipps für hochgradig basenbildende und gesunde Lebensmittel  
 Kurz gesagt, ist alles hinsichtlich der Säure-Basen-Balance gut für den Körper, was gesund aussieht. Gemüse ist in allen Formen empfehlenswert. Als Leitlinie lässt sich vielleicht sagen, dass besonders die grünen Lebensmittel herausragen. Gerade Spinat ist ein nahezu unschlagbar gesunder Basenbildner. Aber auch die „Un-“kräuter Brennessel und Löwenzahn sind hervorragend geeignet für eine basenüberschüssige Ernährung, die nebenbei noch einen besonderen Fokus auf die Darmgesundheit legt. Im Weiteren empfehlen sich Kräuter, wie Petersilie, Dill und Kresse. Pilze sind generell gut, hier sticht besonders der Pfifferling hervor. Als Grundlage vieler Mahlzeiten und ideale Sättigungsbeilage eignet sich die Kartoffel hervorragend. Nicht zu vergessen sind Sprossen und Keime jeder Art, Kohl- und Rettichgemüse sowie Schwarzwurzel, Spargel und Fenchel. Auch die nicht so weit verbreiteten Gräser und   Algen  , wie Du sie bei uns im Shop findest, eignen sich hervorragend zur   Entschlackung   deines Körpers. Unterstützen kannst Du auch mit Bentonit - Montmorillonit Pulver.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Und als Nahrungsergänzung eigent sich hervorragend die   Sango Meereskoralle .  Neben Gemüse und Kräutern ist auch Obst unerlässlich für die Gesundheit. Allen voran ist hier die Feige zu erwähnen, die neben ihrem hohen Ballaststoffgehalt zu den Top-Basenbildnern zählt. Obwohl sie meist säuerlich schmecken, gehören auch fermentierte Produkte, wie z.B. Sauerkraut, Tempeh und Miso auf den Speiseplan einer basenbewussten Ernährung. Beim Trinkwasser gibt es übrigens eine große Spannweite von eher basisch zu eher saurem Wasser. Generell empfiehlt sich gefiltertes Leitungswasser, dass z.B. mit einer   Umkehrosmose Anlage   von Pestiziden und anderen Schadstoffen gereinigt wurde. Dieses Wasser zu einem Kräutertee aufgebrüht, ergibt wiederum ein basisches Lebensmittel.&amp;nbsp; 
  Ein ausgewogener Speiseplan  
 Da es in der basenüberschüssigen Ernährung auch Säureerzeuger und Säurelieferanten geben soll, werden ebenfalls ein paar gesunde Lebensmittel aus dieser Kategorie vorgestellt. Als Grundprinzip sollte man kurzkettige Kohlenhydrate und hoch verarbeitete Lebensmittel mit vielen Geschmacks- und Konservierungsstoffen vermeiden. Vollkornprodukte und Pseudogetreide, wie beispielsweise Quinoa, sind für den Körper viel leichter zu verarbeiten und liefern trotz Säure noch wichtige Nährstoffe für den Organismus. Des Weiteren eignen sich Hülsenfrüchte, die meisten Nusssorten und Ölsaaten, sowie in geringen Mengen Bio-Tofu, um das Tagesmenü mit den 20% säurebildenden Lebensmitteln aufzufüllen. Man kann gar nicht oft genug erwähnen, dass die Qualität jedes einzelnen Lebensmittels voll und ganz von seiner Erzeugung abhängt. Wurde es unter künstlichen Bedingungen im Treibhaus unter Einsatz von Chemie produziert, ist es für den Körper weit weniger wertvoll, wenn nicht sogar schädlich, als das im Freien unter natürlichen Bedingungen gewachsene Pendant. 
  Basisch im Alltag  
 Praktisch sieht für mich eine basenüberschüssige Ernährung ganz einfach aus: Morgens reichlich frisches Obst, begleitet von Kräuertee, mittags vorzugsweise einen frischen Salat zur Hauptmahlzeit dazu und abends eine deftige Gemüsesuppe. Zwischendurch gerne ein wenig Trockenobst oder einen leckeren Direktsaft. Nicht zu vergessen ist, dass auch Rauchen zu Säurebildung im Körper führt. Ebenso verhält es sich mit Stress. Außerdem ist für einen gesunden Stoffwechsel regelmäßige Bewegung unerlässlich. Nur so können Organe und Muskeln ausreichend durchblutet und alle Stoffwechselabfälle abgeführt und ausgeschieden werden. Für den Start hilft es sicherlich auch, seine Verdauung auf Vordermann zu bringen und mithilfe von   Flohsamenschalen  , Bentonit - Montmorillonit Pulver&amp;nbsp;oder einer   Darmkur   den Körper von den Rückständen alten Fehlverhaltens zu reinigen. 
    Quellen : 
  1.  https://www.zentrum-der-gesundheit.de/basischste-lebensmittel-ia.html    2. N. Treutwein: „Übersäuerung – Krank ohne Grund“, Weltbild, 2013   3. E. Fischer &amp;amp; Dr. I. Kührer: „Säure-Basen-Kochbuch“, GU, 2005    4 . https://www.youtube.com/watch?v=Iqz7rM9IDgw    5.  https://www.youtube.com/watch?v=gXlFyDvqons    6. http://www.onmeda.de/magen_darm/verdauung-wo-laeuft-was-waehrend-der-verdauung-ab--17176-2.html (Quelle mittlerweile offline)  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-11-29T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Akne – die wahren Ursachen und natürliche Behandlung</title>
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                                            Was ist Akne genau und wie entsteht sie? Welche Rolle spielen Lebensweise und Ernährung? Welchen Einfluss können wir auf die Erkrankung nehmen? Diese Fragen beantworten wir hier.
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                 [inhaltsverzeichnis] 
 Akne ist die weltweit häufigste Hauterkrankung. [11] Auch wer selbst verschont bleibt, kennt mindestens eine Person, die daran leidet. Mit dem Wort Akne werden oft ein von Pickeln übersätes Gesicht und Narben in Verbindung gebracht. Doch was ist Akne genau und vor allem wie entsteht sie? Haben wir einen Einfluss darauf, ob wir daran erkranken oder nicht? Diese Fragen möchte ich in diesem Artikel klären. 
  Was ist Akne und wie entsteht sie?  
   
 Akne - sind äußere Faktoren die eigentliche Ursache? 
 
 Akne ist ein Oberbegriff für alle Hauterkrankungen, die durch eine Überproduktion von Talg durch die Talgdrüse entstehen. [1] Die Talgdrüse befindet sich in der Lederhaut und sitzt am Haarfollikel. Die Haut bildet Talg, um die Hautoberfläche vor Austrocknung und Krankheitserregern zu schützen und abgestorbene Zellen an die Oberfläche zu transportieren. Wenn zu viel Talg produziert wird und zu viele tote Zellen vorliegen, können die Poren verstopfen. Der angestaute Talg wird auch Mitesser oder Komedo genannt. Wenn Luft an den Mitesser kommt, oxidiert der im Talg enthaltene Farbstoff Melanin und färbt sich schwarz. Außerdem bildet der aufgestaute Talg nun eine sehr gute Nahrungsgrundlage für Bakterien. Diese bauen den Talg mit Hilfe von Lipase zu Fettsäuren ab, welche wiederum Entzündungsreaktionen auslösen. Auf Grund des erhöhten Blutflusses kommt es dann zu einer Rötung und eventuell zur Bildung einer Eiterkammer. So kann sich aus einem Mitesser eine Pustel (schmerzhafte Eiterkammer), oder bei einem stärkeren Verlauf der Akne sogar ein Knoten bilden. [1], [2] 
  Akne-Formen  
 Da das Wort Akne eine Reihe von Hauterkrankungen beschreibt, kann man diese nach verschiedenen Kategorien einteilen. Man schaut dabei auf das Lebensalter, den Schweregrad und die Ursache. Bei den Ursachen betrachtet man wiederum endogene (Körperstoffwechsel) und exogene Faktoren (äußere Einflüsse). Zu den Letzteren gehören beispielsweise UV-Strahlung, Ernährung und Stress. Allerdings werde ich im weiteren Verlauf des Artikels veranschaulichen, dass exogene Faktoren im Endeffekt endogene Prozesse auslösen und erst dadurch Akne entstehen lassen. Der Schweregrad von Akne kann sehr stark variieren. Während es manchmal nur zu leichter Mitesser-/ Komodorenbildung kommt (Akne comedonica), leiden andere Patienten an schmerzhaften Knoten und bleibenden Narben (Akne conglobata). [10] 
  Einflüsse  
   Allgemein:   
 Die Menge des produzierten Talgs kann unterschiedliche Ursachen haben. So unterscheiden sich beispielsweise Talgdrüsen in ihrer Größe, je nachdem an welcher Körperstelle sie sich befinden. Gesicht und Schultern gehören zu den so genannten seborrhoischen Arealen und sind somit besonders anfällig für Akne. Doch einen viel größeren Einfluss auf die Bildung von Akne hat der Hormonhaushalt, der von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängen kann. [3] 
   Pubertät:   
 In bestimmten Lebensphasen - vor allem der Pubertät - kommt es zu einem Anstieg der männlichen Sexualhormone (Androgene). Diese steigen bei Jungen als auch bei Mädchen und kurbeln die Talgproduktion an. [3] Doch nicht nur die Talgproduktion steigt, auch das Wachstum der Hornhautzellen (obere Hautschicht) wird durch die Androgene angekurbelt, weshalb der entstehende Hornpfropf am Ausgang der Talgdrüse zusätzlich den Talgabfluss verhindert. [1] Heutzutage leiden etwa 60 - 80 % aller Jugendlichen an Acne vulgaris, der gewöhnlichen pubertätsbedingten Form. [4] Meistens erreicht sie ihren Höhepunkt zwischen dem 17. und dem 19. Lebensjahr und verschwindet bis zum 25. Lebensjahr komplett. [5] 
   Ernährung:   
 Obwohl viele Ärzte noch den Zusammenhang von Ernährung und Aknebildung leugnen, gibt es mittlerweile einige sehr deutliche Forschungsergebnisse, die den Zusammenhang belegen. Die “Nurse Health Study II ’’ ist eine der überzeugendsten Studien zu dieser Thematik. [12] 
   Raffinierte Kohlenhydrate:   
 Dazu gehören Lebensmittel wie   raffinierter Zucker   und   weißes Mehl  . Nach dem Verzehr steigt der Blutzuckerspiegel stark an. Mit Hilfe von Insulin wird der Zucker schnell aus dem Blut in die Zellen transportiert, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Insulin stimuliert jedoch auch den Androgenhaushalt, welcher wiederum die Talgproduktion ankurbelt und ebenfalls Hornhautzellen zum Wachstum anregt. [6] 
   Glykämischer Index:   
 Der glykämische Index ist ein Maß für den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach Verzehr eines bestimmten Lebensmittels. Man geht immer von 50 g der im Lebensmittel enthaltenen   Kohlenhydrate   aus und vergleicht dessen blutzuckersteigenden Effekt mit dem von Glukose. Diese gelangt nämlich am schnellsten ins Blut. Der Blutzuckeranstieg durch Glukose wird mit 100 beschrieben. Somit kann man im Vergleich zu Glukose den glykämischen Index verschiedener Lebensmittel bestimmen. Ein Wert von 50 zeigt also, dass ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel halb so schnell steigen lässt wie bei Glukose. Um Akne vorzubeugen oder zum Abheilen zu bringen, sollte man also darauf achten, Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index zu sich zu nehmen. 
   Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischen Index:   
 • Vollkornprodukte • Hülsenfrüchte • Nüsse • Öl • viele Gemüse- und Obstsorten (Auberginen, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Kirschen, Pflaumen, Möhren, Linsen, Zwiebeln, Erbsen) [13] 
   
 Der Zusammenhang zwischen der Entstehung von Akne und dem Konsum von Milchprodukten kann als erwiesen gelten. 
 
   Milch   
 Die in der Milch enthaltenen Proteine regen den Körper zur Insulin- und IGF-1-Bildung an (insulin like growth factor). Des Weiteren bildet Milch das Grundnahrungsmittel für ein Kalb und enthält bereits bioaktive Wachstumshormone wie IGF-1 und Betazellulin, um das Wachstum des Kalbes zu fördern. Die Nurse Health Study II bestätigt den Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Akne bei Jugendlichen. Besonders interessant ist, dass IGF-1 Rezeptoren an den menschlichen Talgdrüsen entdeckt wurden, wodurch der Zusammenhang zwischen Milch und einer höheren Talgproduktion sehr deutlich wird. IGF-1 kann diese Rezeptoren aktivieren und somit direkt den Talgfluss beeinflussen. [7], [8] 
  Stress   
 Doch nicht nur Ernährung kann den Hormonhaushalt ungünstig beeinflussen. Auch Stress kann den Androgenhaushalt in die Höhe treiben, da das ausgeschüttete Adrenalin den Blutzuckerspiegel steigen lässt. [16] Dadurch wird wieder der übliche Mechanismus in Gang gesetzt, bei dem Insulin ausgeschüttet, Androgene stimuliert und mehr Talg produziert wird. Außerdem unterstützt das Stresshormon Cortisol die Ausschüttung von Neuropeptiden, welche die Ölproduktion in der Haut anregen, wodurch wiederum die Talgdrüsen vermehrt verstopfen können. [15]   
  Was Ärzte empfehlen  
 Wer über längere Zeit wirklich mit Akne zu kämpfen hat, wird früher oder später einen Hautarzt aufsuchen. Dieser wird sich die Situation der Haut zunächst genauer anschauen und dann eine Salbe oder ein anderes Aknemittel verschreiben. Wie bereits erwähnt sind viele Hautärzte heutzutage immer noch in dem Glauben, dass Ernährung und Akne nichts miteinander zu tun haben. Der Grund dafür ist meist eine Studie, die vor fast 50 Jahre von Dr. James Fulton durchgeführt wurde. Dabei wurden zwei Gruppen von Jugendlichen zusätzlich zu ihrer gewöhnlichen Ernährung zwei verschiedene Arten von Riegeln gegeben. Die eine Sorte war mit Schokolade und die andere ohne. Nach einer Weile wurden dann die Pickel gezählt. Dabei kam heraus, dass sich die Talgproduktion bei beiden Gruppen um 60% verschlechtert hatte. Die Aussagekraft dieser Studie sollte jedoch offensichtlich als fraglich eingestuft werden, weil dabei weder die restliche Ernährung noch die Inhaltsstoffe der Riegel allgemein betrachtet wurden, welche bei beiden reich an Zucker und Fett waren. [18] 
   Benzylperoxid   
 Bei leichter bis mittlerer Akne soll dieser Wirkstoff helfen, indem er die Hornhautzellen zurückbildet und den Talgabfluss begünstigt. Es kann allerdings zu Hautirritationen führen. 
   Antibiotika   
 Auch   Antibiotika   werden zur Aknebehandlung angewendet, wenn die Akne in Form einer bakteriellen Entzündungsreaktion vorliegt. Allerdings können Antibiotika nie eine Langzeitlösung sein, weil die Bakterien eine Immunität gegen den Wirkstoff entwickeln können. 
   Hormonpräparate   
 Da Akne, wie bereits erklärt, sehr stark von Hormonen abhängt, werden oftmals auch Hormonpräparate oder sogar die Pille verschrieben. Diese sollen das Androgen-Level niedrig halten. Allerdings wird dadurch auch der allgemeine Hormonhaushalt durcheinandergebracht, weshalb vor allem auch die Pille den Körper sehr stark verändern kann. 
   Retinoide   
 Ist die Akne sehr stark, so kann es auch vorkommen, dass Retinoide verschrieben werden. Sie hemmen die Talgproduktion, was zwar für die Aknebekämpfung effektiv sein kann, aber auch die Haut austrocknet. Außerdem wird der Wirkstoff mit psychischen Störungen in Verbindung gebracht. 
 Im Endeffekt können Mittel wie diese die Akne zunächst verbessern, jedoch werden nur die Symptome dadurch bekämpft. Sobald man die Hautcreme oder das Präparat absetzt, kommt die Akne immer wieder. Der Grund dafür ist die immer noch bestehende Ursache für die übermäßige Talgproduktion, wie beispielsweise eine Ernährung, die reich an raffinierten Kohlenhydraten und   tierischem Eiweiß   ist. 
  Wie kann man Akne natürlich behandeln?  
   Maca als natürliche Behandlung   
   Maca   gehört zu den so genannten   Superfoods  , weil es reich an Vitaminen und Mineralien ist und eine antioxidative Wirkung hat. Doch die Wurzel hat noch viel mehr zu bieten. Studien haben herausgefunden, dass Maca sich positiv auf den Hormonhaushalt auswirkt und somit hilft das Androgenlevel zu senken. Desweiteren hemmen die enthaltenen Sterole durch ihren dem Cholesterin sehr ähnlichen Aufbau den Transport des Cholesterins aus dem Darm ins Blut. Folglich wird der Cholesterinspiegel gesenkt und eine überschüssige Talgproduktion wird verhindert. [20], [21] 
   
 Regelmäßiger Sport kann das Symptombild deutlich verbessern. 
 
   Sport   
 Körperliche Aktivität senkt das Cortisol-Level, weshalb das Verstopfen von Talgdrüsen vorgebeugt werden kann. Durch den Schweiß öffnen sich außerdem die Poren und ermöglichen somit einen besseren Abfluss von Talg, Schmutz und Bakterien. Dennoch sollte man vor und nach dem Sport (vor allem Ausdauersport) sein Gesicht gründlich reinigen, weil sonst auch leicht wieder Schmutz in die Poren gelangt und der Schweiß diese möglicherweise verklebt. Allgemein gilt aber auch, dass Sport das   Immunsystem   stärkt und bakterielle Entzündungsreaktionen wie Akne deshalb schneller abheilen. [15], [17] 
   Vegane Ernährung   
 Tierisches Eiweiß, besonders Milchprodukte, regen die Talgproduktion in erhöhtem Maße an. Daher ist es ratsam, sich   rein pflanzlich   zu ernähren und keine raffinierten Produkte (Zucker, Weißmehl,   raffinierte Öle  ) zu sich zu nehmen. Oftmals kann schon eine Ernährungsumstellung die Akne zum Abheilen bringen. 
  Fazit  
 Akne ist eine häufige Erkrankung der Talgdrüse, welche durch Hormone beeinflusst wird. Es ist besonders wichtig, den Androgenhaushalt im Gleichgewicht zu behalten, welcher keineswegs nur erblich bedingt ist. Auch wenn viele Ärzte schnell Salben und Medikamente verschreiben, lohnt es sich erst einmal einen Blick auf den eigenen Lebensstil zu werfen. Eine rein pflanzliche, vollwertige Ernährung (ohne Zucker und Weißmehl), wenig Stress und ausreichend Sport können die Akne sehr schnell zum Abklingen bringen. 
 &amp;nbsp; 
  Quellen :   [1] http://www.akne-ratgeber.org/wissenswertes/was-ist-akne-und-wie-entsteht-sie/  (Quelle mittlerweile offline)    [2] https://www.youtube.com/watch?v=lhUqVzSnNRs  (Quelle mittlerweile offline)    [3]  http://www.netdoktor.at/krankheit/fettige-haut-7722&amp;nbsp;    [4]  https://www.schlussmitakne.de/ueber-pickel/pickel-oder-akne    [5] http://www.netdoktor.at/krankheit/akne-pickel-77 (Quelle mittlerweile offline)   [6] https://www.zeinpharma.de/gesundheitsmagazin/schoenheit/ernaehrung-bei-akne/  (Quelle mittlerweile offline)    [7]  http://www.mue-med.de/ralf_schlenger/texte/Hautgesund.php    [8] http://www.peta.de/milchundakne#.WFXjd2emk8o (Quelle mittlerweile offline)   [9] http://www.aknewelt.de/allgemein/akne-durch-kaffee-und-koffein-901.html (Quelle mittlerweile offline)   [10] http://www.netdoktor.de/krankheiten/akne/   [11]  https://de.wikipedia.org/wiki/Akne    [12] http://www.jaad.org/article/S0190-9622(04)02158-9/abstract (Quelle mittlerweile offline)   [13]  https://jumk.de/glyx/    [14]  https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/glykaemischer-index    [15]  https://www.peak.ag/de/classic/peak-blog/cortisol-freund-oder-feind    [16]  www. diabetes-ratgeber.net/Gesundheit/Adrenalin-55352.html    [17]  http://www.fitforfun.de/beauty-wellness/haut-haare/sport-tipps-185136.html    [18]  https://www.drmcdougall.com/misc/2011nl/mar/fav5.htm    [19] https://www.gesundheitsinformation.de/akne-helfen-salben-tabletten-oder-lichtbehandlung.2077.de.html?part=behandlung-lw    [20] http://www.natursubstanzen.com/index.php/natursubstanzen/172-maca (Quelle mittlerweile offline)   [21]https://www.food-monitor.de/2005/11/pflanzliche-sterole-und-stanole-senken-nachweislich-den-cholesterinspiegel/ ( &amp;nbsp;(Quelle mittlerweile offline)   
                ]]>
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            <title type="text">Guarana – der Kick für den Tag</title>
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                                            Guarana ist ein sehr gesunder, natürlicher Muntermacher. Das darin enthaltene Koffein wird langsam und erst im Darm freigesetzt, so dass es auf sanfte Weise Körper und Geist stimuliert und hoch verträglich ist. Damit ist Guarana eine schonende und gesunde Alternative zu Kaffee...
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                  Die schwarzen Samen der Guarana Frucht werden zu Pulver vermahlen und als natürlicher Muntermacher angewendet.  
  [inhaltsverzeichnis]  
  Der Wecker klingelt, man wälzt sich müde noch drei Mal hin und her und schafft es schließlich, irgendwie aufzustehen. Der erste Gedanke bei den meisten Menschen lautet dann zumeist: Kaffee! Dieser soll den schläfrigen Geist auf Trab bringen und die Fitness für den Tag bringen. Abgesehen davon, dass man dies hätte vermeiden können, indem man seinem Körper einfach genug Schlaf gönnt, hat   Kaffee   aufgrund seiner Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen seinen guten Ruf zum Teil verloren. Doch womit könnte man sonst am Morgen die Müdigkeit vertreiben? Ganz einfach: mit Guarana, einem Kaffeeersatz, der ebenfalls die trägen Augenlider öffnen und Energie für den Tag bringen kann. In diesem Artikel möchte ich Euch die Pflanze, ihre Inhaltstoffe und deren Wirkung genauer vorstellen.    
   Die Pflanze    
  Guarana gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse, ist im Amazonasbecken beheimatet und wird dort schon seit Jahrhunderten von den indigenen Einwohnern als Nahrungsquelle und Heilpflanze geschätzt. Die Pflanze wächst als Liane oder rankender Strauch und kann eine Wuchshöhe von 12 Metern erreichen. Die weißen bis gelblichen Blüten wachsen in Rispenform, aus denen im Reifungsprozess orangefarbene, ca. 1,5 cm große, eiförmige Früchte gedeihen und in der weiteren Folge aufplatzen.  
  Zum Vorschein kommen dann ihre schwarzen, glänzenden Samen (auch als Nüsse bezeichnet); aufgrund des Erscheinungsbildes der Pflanzen in diesem Stadium, wird diese von den Einwohnern des Amazonasgebietes auch „Geheime Augen“ genannt. Die Samen werden im Verarbeitungsprozess zu Guarana-Pulver vermahlen, denn in ihnen befinden sich die wirksamsten Bestandteile der Pflanze.  
  Die Indios vertreten sogar den Glauben, dass der Pflanze die Kraft eines hohen göttlichen Wesens innewohne und verarbeiten aus dem Fruchtbrei der Guarana Figuren und Plastiken, die bei ihnen als heilig gelten.  
  Die Guarana-Pflanze wird mittlerweile auf nachhaltig bewirtschafteten Plantagen angepflanzt, wobei auf ökologische Anbaumethoden und schonende Ernte sowie Verarbeitung größten Wert gelegt wird.  
   Inhaltsstoffe und ihre Wirkungen   
  Bezeichnend für Guarana ist der besonders hohe Anteil an  Koffein ; als Bestandteil der Pflanze wird es  Guaranin  genannt. Keine andere, bekannte Pflanze enthält derart viel Koffein; ca. 4-5x mehr als Kaffeebohnen. Der Guarana-Samen enthält etwa 3-8% Guaranin, welches im Körper zu Koffein umgewandelt wird. Eine Kaffeebohne enthält hingegen nur 1-2% Koffein. In nur einem Gramm Guarana-Pulver sind ca. 40-80 mg Koffein enthalten; dies entspricht ungefähr dem Koffeingehalt einer Tasse Kaffee.  
  Bei Koffein handelt es sich um ein Alkaloid, also um eine stickstoffhaltige Verbindung, die Bestandteil vieler Pflanzengattungen ist. In den Samen der Pflanze finden sich außerdem in kleineren Mengen die Alkaloide  Theobromin  und  Theophyllin , die wirksamkeitsmitbestimmend sind.  
  Koffein gilt als Stimulans, welches die Konzentrationsfähigkeit, die Wachheit sowie die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit steigern kann. Theobromin und Theophyllin hingegen wirken sich hauptsächlich auf die Muskulatur und das Herz aus. Beide Stoffe erhöhen erwiesenermaßen die Schlagfrequenz des Herzens, haben gleichzeitig aber auch einen entspannenden Einfluss auf die Muskeln und dienen der Durchblutungsförderung der Nieren. Desweiteren kann sich insbesondere Theophyllin, dem auch eine antiasthmatische Wirkung zugesprochen wird, stimulierend auf die Skelettmuskulatur auswirken.  
  Koffein hat erwiesenermaßen einen gefäßerweiternden Effekt und kann verbessernd auf die Atemmuskulatur, die Lunge, die Leber und das Verdauungssystem wirken.  
   Wissenswert:  Koffein erhält die Möglichkeit seiner stimulierenden Einwirkung dadurch, dass es sozusagen der Gegenspieler des in nahezu jeder menschlichen Zellen enthaltenen Adenosins ist. Adenosin hat unter anderem blutdrucksenkende und herzschlagvermindernde Eigenschaften, braucht hierfür allerdings spezielle Rezeptoren, an die es andocken kann. Koffein konkurriert mit Adenosin um die Andockung an diese Rezeptoren. Und je mehr Koffein im menschlichen Körper vorhanden ist, desto größer ist die Chance, dass Adenosin nicht andocken und somit auch nicht wirken kann. Auf diese Weise verändern sich die Konzentrationen innerhalb der Zellen, so dass die Wirkung des Koffeins eintreten kann.  
  Weitere Inhaltsstoffe der Guarana Samen sind die sogenannten  Tannine , die pflanzlichen Gerbstoffe, die im Körper eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben und keimtötend wirken. Bei der Freisetzung der Tannine im Verdauungssystem können sie vor eindringenden Organismen schützen und Giftstoffe neutralisieren, so dass Guarana in der Heilkunde auch zur Behandlung von Durchfallerkrankungen eingesetzt wird. Die Tannine sind auch verantwortlich für den etwas herben Geschmack von Guarana.  
  Die Pflanze enthält desweiteren  Saponine  (Seifenstoffe), die unterschiedlich nutzbringend sind. Denn sie können nicht nur als natürliches Insektizid in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sondern werden auch im medizinischen Bereich zur Steigerung der Nierentätigkeit herangezogen, um die Entwässerung des Körpers zu unterstützen. Vorwiegend erfüllen Saponine ihre Funktion im Verdauungssystem. Seifenstoffe können das Immunsystem unterstützen und verschiedenen Krankheitserregern, wie Bakterien und Pilzen, entgegenwirken.  
  Außer den genannten Inhaltsstoffen enthält Guarana noch Ballaststoffe (Pektine), Fette, Harze, Cholesterol, rote Farbstoffe, Xanthin, Schleimstoffe und Mineralstoffe.  
   Zusammenfassend kann Guarana-Pulver in seiner Gesamtheit verwendet werden bei:   
       
  Guarana Pulver enthält Koffein, welches sehr langsam und erst im Darm freigesetzt wird. Somit tritt anders als bei Kaffee weder ein Koffein-Schock noch ein Gewöhnungseffekt ein - der Energieschub wirkt nachhaltig.  
 
  - Müdigkeit    - Erschöpfung    - Darmbeschwerden    - Konzentrationsschwäche    - Leistungsschwäche    - Magenbeschwerden    - Migräne/chronischen Kopfschmerzen    - „Kater“ nach Alkoholkonsum    - Menstruationsbeschwerden  
   Guarana-Pulver kann desweiteren wie folgt wirken:   
  - fiebersenkend    - schmerzlindernd    - antibakteriell   - appetitreduzierend    - blutreinigend, blutverdünnend    - herzstärkend    - vitalisierend und kräftigend    - verbessernde Wirkung auf die Nierenfunktion und Wasserausscheidung    - stimmungsaufhellend    - nervenstärkend    - atemswegserweiternd  
  Durch den Europäischen Dachverband der nationalen Gesellschaften für Phytotherapie (ESCOP) wird die Anwendung von Guarana bei Müdigkeit, Erschöpfung oder während der Konvaleszenz (Genesungsprozess nach einer Krankheit) empfohlen.  
   Die Besonderheit der Koffeinfreisetzung im Körper   
  Das Besondere an Guarana ist, dass das Koffein erst nach und nach im Körper freigesetzt wird und somit über einen längeren Zeitraum anhält. Beim Trinken einer Tasse Kaffee beispielsweise wird das Koffein sehr schnell aufgenommen und praktisch vollständig absorbiert. Bereits nach 30-60 Minuten erreicht der Koffeinspiegel im Blut ein Maximum; ein kleiner Schockzustand für den Körper sozusagen. Und über kohlensäurehaltige Getränke wird Koffein noch schneller vom Körper aufgenommen.  
  Bei Guarana hingegen ist das Guaranin (Koffein) an die Gerbstoffe, wie die o.g. Tannine, gebunden. Erst wenn die Gerbstoffe vom Körper abgebaut wurden, wird das Koffein freigesetzt. Und dennoch wirkt das Koffein relativ rasch, binnen 45 Minuten. Durch die verlangsamte Freisetzung allerdings erfolgt der vollständige Abbau des Koffeins bei Jugendlichen und Erwachsenen erst nach 5-9 Stunden! In dieser Zeit hätte der Kaffeetrinker bereits einige Tassen Kaffee mehr getrunken. Durch diese schonende Freisetzung berichten viele Guarana-Nutzer von einer besseren Verträglichkeit des Produkts und einer besseren Form des Energieschubs als bei Kaffee.  
  Hinzu kommt, dass bei einem hohen Konsum von Kaffee eine Art Gewöhnungseffekt des Körpers eintritt. Auch wenn Koffein nicht abhängig macht, sind doch viele Menschen der Meinung, sich sehr häufig mit Kaffee aufputschen zu müssen, was zur Folge haben kann, dass die vitalisierende Wirkung auf Dauer nachlässt. Daraus resultierend trinkt der Konsument noch mehr Kaffee, woraus schließlich Reizbarkeit, Nervosität und Schlafprobleme entstehen können. Bei der Verwendung von Guarana hingegen tritt kein Gewöhnungseffekt ein, sofern man sich an die vorgegebene Tagesdosis hält und langfristig keine größeren Mengen eingenommen werden.  
   Anwendung   
  Eine Tagesdosis von zwei bis höchstens fünf Gramm, also 1 - 1,5 Teelöffel Guarana-Pulver, sollte nicht überschritten werden. Denn bereits drei Gramm ergeben, in Wasser verrührt, eine Koffeindosis von etwa 150 Milligramm. Das entspricht ungefähr einer Tasse sehr starkem Kaffee oder einem halben Liter Schwarztee. Bei einer höheren Aufnahme von Guarana-Pulver können ansonsten, wie bei Kaffee auch, Schlafprobleme, Herzklopfen und starke Nervosität die Folge sein.  
  Jeder Mensch reagiert anders auf Koffein; von daher sollte man generell verantwortungsbewusst damit umgehen und für sich selber herausfinden, welche die am besten geeignete Dosis ist.  
  Guarana kann man mittlerweile in den verschiedensten Formen erwerben, beispielsweise als Kaugummis, Schoko-Riegel, Guarana-Energizer/Fruchtschnitten, Tee, Tabletten oder Kapseln.  
  Probiert es doch einfach mal anstelle von Kaffee aus :-).    
   Text : Kerstin Ahrens  
  &amp;nbsp;  
    Quellen    
  http://www.regenbogenkreis.de/guarana.html  (Quelle mittlerweile offline)    http://www.docjones.de/wirkstoffe/guarana&amp;nbsp; (Quelle mittlerweile offline)     http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/guarana     https://de.wikipedia.org/wiki/Guaran%C3%A1     http://www.heilkraeuter.de/lexikon/guarana.htm    http://www.docjones.de/wirkstoffe/guarana/guaranasamen-extrakt&amp;nbsp; &amp;nbsp;  (Quelle mittlerweile offline)    http://schrotundkorn.de/ernaehrung/lesen/sk0202e7.html&amp;nbsp; &amp;nbsp;  (Quelle mittlerweile offline)    http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/2eca2af4a2290c7fc1256e8b005161c9/cddbe84821c4f74bc1256fac00296e68?OpenDocument&amp;nbsp; &amp;nbsp;  (Quelle mittlerweile offline)   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-11-20T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Stevia - ideal bei Diabetes</title>
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                                            Stevia ist ein Segen für Diabetiker! Es ist süß, belastet die Bauchspeicheldrüse nicht und hat einen sehr niedrigen glykämischen Index. Hier bekommst Du mehr Infos über Diabetes und Stevia.
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 Stevia ist für Diabetiker sehr gut geeignet. 
 
   Diabetes mellitus   ist die häufigste bei uns vorkommene Stoffwechselerkrankung. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr 350.000 Menschen neu an Diabetes. Während der Typ 1 Diabetiker einen absoluten Insulinmangel aufweist, kommt es beim Typ 2 Diabetiker zum so genannten relativen Insulinmangel. Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert und dient der Einschleusung von Glukose in die&amp;nbsp; Zellen. Es senkt dadurch den Blutzuckerspiegel.&amp;nbsp;  Ein typischer Weg für die Entstehung eines Diabetes Typ 2 ist der Folgende: Durch Fehlernährung, z.B. sehr viel Zuckerkonsum, Übergewicht und wenig Bewegung stumpfen die Insulinrezeptoren immer mehr ab – die Glukose gelangt nicht mehr ausreichend in die Zelle, sondern bleibt im Blut: Es entsteht die Überzuckerung (Hyperglykämie). Zu den Symptomen gehören ein gestörter Kohlenhydrat- und später auch Fettstoffwechsel. Der hohe Zuckergehalt im Blut wirkt toxisch auf die Gefäßwände, Folge davon ist Arteriosklerose. So haben Diabetiker ein erhöhtes Risiko für Nierenschädigungen, Herzinfarkt, arteriosklerotische Veränderungen am Augo (Retinopathie) und Schlaganfall. Die Durchblutung ist stark vermindert, wodurch der so genannte diabetische Fuß entstehen kann – offene Wunden, die schlecht heilen, Anfälligkeit für Pilze bis hin zum Absterben&amp;nbsp; von Gewebe. Durch ausreichende Bewegung und gesunde Ernährung kann man die Symptome lindern und die Rezeptoren für Insulin anregen, so dass weniger&amp;nbsp; Insulin gespritzt werden muss.&amp;nbsp;  Der Zusammenhang zwischen raffiniertem Zucker und der Entstehung von   Diabetes Typ 2   liegt auf der Hand. In Völkern, die keine raffinierten Kohlehydrate kennen, ist diese Erkrankung praktisch unbekannt. Hier in Europa erkranken bereits Kinder, daher ist die Bezeichnung „Altersdiabetes“ für den Typ 2 auch nicht mehr zutreffend.&amp;nbsp;  Für Diabetiker ist die Steviapflanze ein wahrer Segen, denn sie stellt eine wirkungsvolle Alternative zu Zucker und Süßstoffen dar. In Brasilien und Paraguay ist Stevia als Heilmittel für Diabetes bekannt. Kräuterkundige verschreiben dort Aufgüsse und Extrakte der Pflanze, um den Blutzuckerspiegel auszugleichen. Jüngste klinische Studien zeigen, dass Stevia in der Lage ist, die Glukosetoleranz zu stärken und den Blutzuckerspiegel zu senken. Dr. Miguel Ovidio, ein Professor an der Nationalen Universität in Paraguay, gab Diabetikern einen halben Teelöffel Steviaextrakt pro Tag mit folgendem Ergebnis: „Die Patienten fühlten sich wohler und energievoller als je zuvor.“ Es wurde bislang kein einziger Fall von Unverträglichkeit dokumentiert.&amp;nbsp;  Der Süßstoff&amp;nbsp;Steviosid&amp;nbsp;wird von unseren Geschmacksnerven als ca. 30-mal süßer empfunden als Zucker. Man kann Stevia Blätter jedem Tee zum Süßen beimischen oder fertiges Steviapulver benutzen. Eine weitere positive Wirkung zeigt das&amp;nbsp;Süßkraut: Die Lust auf ungesunde Süßigkeiten kann vollständig verloren gehen!&amp;nbsp;   Lies hier mehr:&amp;nbsp;     Die Gefahren von raffiniertem Zucker     Das solltest Du über die Wirkung von Bambus auf den Körper wissen   Über die Heilkraft von Papayakernen   
   Weitere ausführliche Informationen zu:  
 
   Darmreinigung   
   Regenwaldtee   
   Una de Gato   
   Camu Camu   
   Afa-Algen   
   Guarana   
   Acai   
   Lapacho   
   Maca   
   Sangre de Drago   
 
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                            <updated>2024-11-15T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kurkuma – Mehr als nur ein Gewürz</title>
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                                            Kurkuma ist den meisten wahrscheinlich nur als exotisches Gewürz aus der indischen Küche und als Bestandteil von Curry bekannt. In diesem Artikel möchte ich Dir die heilkräftigen und gesundheitsfördernden Eigenschaften von Kurkuma vorstellen.
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                  Die gelblich-orange Kurkumawurzel ist vielen nur als exotisches Gewürz aus der indisch-asiatischen Küche und als essentieller Bestandteil von Curry bekannt. In diesem Artikel möchte ich euch die hervorragenden heilkräftigen und entgiftenden Eigenschaften von Kurkuma vorstellen. Kurkuma wird schon seit tausenden von Jahren in der ayurvedischen Heilkunst wie auch in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als Heilmittel verwendet und kann unter anderem das Gehirn und die Blutgefäße von Ablagerungen befreien, die Funktionen von Leber und Gallenblase verbessern und noch vieles mehr.  
   Herkunft und ursprüngliche Verwendung   
     
  Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist nicht nur ein sehr schmackhaftes Gewürz, sondern kann auch zur Zahnpflege verwendet werden und unterstützt die Entgiftung des Körpers. In Indien und anderen fernöstlichen Ländern wird die kleine Knolle seit jeher als Gewürz und Heilmittel sehr geschätzt.  
 
  Kurkuma (Curcuma longa) stammt aus Indien, Vietnam und Java und zählt botanisch zur Gattung der Ingwergewächse. Aufgrund seiner gelblichen Farbe wird er auch als Gelbwurz oder gelber Ingwer bezeichnet. Verantwortlich dafür ist der gelbe Farbstoff  Curcumin , der eine vielseitige heilkräftige Wirkung besitzt. Deshalb ist Kurkuma seit vielen Tausend Jahren ein wichtiger Bestandteil der indischen und fernöstlichen Heil- und Kochkunst.  
  In der indischen Gesundheitslehre Ayurveda und in der TCM wird Kurkuma wegen seiner entzündungshemmenden, schmerzlindernden (1), antibakteriellen und keimtötenden Wirkung gegen viele Leiden eingesetzt. Gleichzeitig wirkt er stoffwechselanregend und appetitzügelnd, unterstützt die Funktionen von Leber und Gallenblase und hat so auch eine stark entgiftende Wirkung (2). In der fernöstlichen Küche wird Kurkuma zum Würzen verwendet und verbessert neben dem Geschmack auch die Bekömmlichkeit von Speisen.  
  Da es die Sekretion der Gallenflüssigkeit anregt, können Nahrungsfette leichter aufgespalten und verdaut werden. Dadurch lassen sich Völlegefühl, Blähungen, Sodbrennen und Aufstoßen verhindern (2). Schon seit den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts weckt die Kurkukmawurzel auch in der westlichen Medizin das Interesse vieler Wissenschaftler.  
   Wissenschaftliche Studien belegen die Wirkung von Kurkuma   
       
  Unser Kurkuma Pulver stammt aus nachhaltiger Ernte, wird von Hand geerntet und sonnengetrocknet. Da es während des gesamten Herstellungs- und Verarbeitungsprozesses nicht über 40°C erhitzt wird (Rohkostqualität), bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich erhalten.  
 
  Die vielseitigen Heilkräfte des Wirkstoffs Curcumin wurden in knapp 4000 Studien untersucht und belegt. Amerikanische Forscher von der Universität Michigan haben herausgefunden, dass die Curcumin-Moleküle sich in die Doppellipidschicht der Zellmembranen einlagern können und dadurch deren Festigkeit, Stabilität und Widerstandskraft gegenüber Krankheitserregern und Schadstoffen erhöhen (3). Dadurch wirkt Curcumin als Zellschutz und Antioxidans und kann sogar den Alterungsprozess verlangsamen, wodurch es eine verjüngende Wirkung hat.  
  Auf Krebszellen hat Curcumin jedoch eine zersetzende und destabilisierende Wirkung, da es die Zellmembran von mutierten Zellen durchlässiger macht und deren Abbau durch unser Immunsystem unterstützt. Deshalb besitzt Kurkuma eine krebsschützende Wirkung und verhindert, dass sich Krebszellen im Körper ausbreiten können (3). Laut Studien gibt es keine andere Substanz in der Natur, die so stark antikanzerogen wirkt wie Kurkuma (6), (7).  
  Curcumin hat die Fähigkeit die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und ist in der Lage Ablagerungen und Plaques von den Gehirnzellen abzulösen, diese an sich zu binden und aus dem Gehirn auszuleiten. Deshalb wird Kurkuma in den USA schon lange gegen Morbus Alzheimer eingesetzt (4).     
  Darüber hinaus soll Kurkuma folgende positive Eigenschaften haben:  
 
  die Blutgefäße vor Arteriosklerose schützen und erhöhten  Blutdruck senken  (5)  
   heilend bei Infektionen  der Schleimhäute, Atemwege und bei Darm- und Lebererkrankungen (2) wirken  
  der Entstehung von  Darmkrebs vorbeugen  (3), (6), (7)  
  die  Behandlung  von Multipler Sklerose, Hauterkrankungen, rheumatoider Arthritis (1), Fieber, Allergien und Asthma  unterstützen   
  die Mitochondrienfunktion und die Energiegewinnung der  Zellen verbessern   
  vor Umweltgiften, Chemikalien in der Nahrung und im Trinkwasser und vor  freien Radikalen schützen   
 
   Wie kann ich Kurkuma für meine Gesundheit nutzen?   
  Damit Du die vielen positiven Auswirkungen von Kurkuma für Deine Gesundheit nutzen kannst, gibt es viele Möglichkeiten. Ganz klassisch kannst Du Kurkumapulver als Gewürz zu Deinen Speisen geben, ideal geeignet ist es zum Verfeinern von indischen und asiatischen Gerichten.&amp;nbsp;  Kurkumapulver in Bio- und Rohkostqualität   bekommst Du im Regenbogenkreisshop.  
 &amp;nbsp; 
    Quellen:     (1) http://www.ift.org/food-technology/daily-news/2011/january/11/curcumin-may-relieve-pain-inflammation-for-osteoarthritis-patients.aspx  (Quelle mittlerweile offline)    (2)  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23569342    (3) Ayyalusamy Ramamoorthy (Universität Michigan, Ann Arbor) et al.: Journal of the American Chemical Society, Bd. 131, S. 4490, doi: 10.1021/ja809217u   (4)  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3665200/    (5)  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19151449    (6)  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21603867    (7)  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21742514   
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2024-11-12T08:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Entschlackung - was sie bringt und wie sie gelingt</title>
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                                            Thema Entschlackung: Was sind Schlacken eigentlich genau, wie und warum entstehen sie? Welches sind die Folgen der Verschlackung, was kann man vorbeugend tun und wie wird man sie wieder los?
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                 [inhaltsverzeichnis] 
 In unserer Zeit ist der Körper den unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt.   Ungesunde Ernährung   und ungesunde Lebensgewohnheiten spielen dabei sicher eine große Rolle, aber auch Umweltverschmutzung,   Elektrosmog   und Stress. Viele Lebensmittel sind mit Pestiziden oder Hormonen verunreinigt. Der Druck, der durch den Kapitalismus entsteht, äußerst sich auch in ungesunden   Arbeits- und Lebensbedingungen  , ständigem Zeitdruck und Stress. Durch diese Faktoren können sich Giftstoffe im Körper ablagern und es kann eine so genannte Azidose, eine Übersäuerung entstehen. 
   
 Moderne Lebensbedingungen wie Stress, Umweltgifte, Elektrosmog und schlechte Ernährung fördern die Verschlackung des Körpers. 
 
 Bereits Paracelsus erkannte die Azidose als das “Grundübel aller Krankheiten”. Eine Übersäuerung und Giftstoffablagerungen im Körper, die so genannten Schlacken, begünstigen die Alterungsprozesse des Körpers. Heilfasten oder eine   Entschlackungskur  &amp;nbsp;kann dem entgegenwirken. 
  Was sind Schlacken?  
 Mit Schlacken im Kontext der   Entgiftung   und Naturheilkunde sind alle Arten von Stoffen gemeint, die sich durch schlechte Ernährung, Lebensgewohnheiten, Stress und Umweltgifte im Körper ablagern. Diese Stoffe gehören nicht in den Körper, sammeln sich über die Dauer der Jahre an und beginnen über die Zeit ihn zu belasten. Nach längerer Zeit können sie Imbalancen und auch Krankheiten verursachen bzw. zu deren Verursachung beitragen. 
 Es gibt zwei Arten von Schlacken. Zum einen Stoffe, die im Organismus während körpereigener Vorgänge entstehen, aber aus unterschiedlichen Gründen nicht ausreichend ausgeschieden oder abgebaut werden können. Beispiele dafür wären Harnsäure, Cholesterin, Homocystein. Solche Ansammlungen können durch eine schlechte Ernährung entstehen und die Entgiftungsorgane überfordern. Die   Leber  , die   Nieren  , der   Darm   und das Lymphsystem werden auf Dauer überlastet und können die Stoffe nicht mehr ausleiten. Gegebenenfalls fehlen auch die Basen, die notwendig wären, um die Stoffe zu neutralisieren und abzubauen. Durch jahrelange ungesunde Ernährung kommt es oft zu Stoffwechselstörungen, die die   Anhäufung von Schlacken   begünstigen. 
 Bei der zweiten Gruppe der Schlacken im Körper handelt es sich um körperfremde Gifte, die von außen in das System gelangen, zum Beispiel über die Nahrung, die Luft,   Wasser  , Kosmetik, Cremes,   Zahnpasta   und Zahnfüllungen, Medikamente, Zigaretten, Alkohol oder Drogen. Diese Stoffe können bei einer Verschlackung ebenfalls nicht völlig entgiftet werden. Im Grunde hat der Körper ganz hervorragende Entgiftungsmechanismen, aber über die Jahre ist er mit den vielen Abfallstoffen überlastet. Für einige Stoffe hat er auch keine eigene Entgiftungsstrategie, wie zum Beispiel für   Quecksilber  , das oft durch Amalgam in Zahnfüllungen oder durch Seefisch in den Körper gelangt und sehr schwierig zu entgiften ist. Neuerdings weiß man, dass Quecksilber schon in sehr kleinen Mengen zu gravierenden Schäden im Körper führen kann, besonders bei Frauen. Es wird oft mit schweren Autoimmunkrankheiten, aber auch   Candida   und Borreliose in Zusammenhang gebracht. 
  Körperfremde Gifte  
 Etwa 80.000 unterschiedliche giftige Substanzen befinden sich heute in unserer direkten Umgebung und stellen unser Immunsystem jeden Tag aufs Neue vor große Herausforderungen: 
 • Pestizide und Pflanzenschutzmittel • Umweltgifte aus Industrie und Abgasen • Schwermetalle • Hormone • Zigarettengifte • Gifte aus Baumaterialien und -textilien • Toxine, die Bakterien, Pilze und Parasiten absondern 
  Entschlackung – ein Marketing-Mythos?  
 Viele Schulmediziner und Wissenschaftler halten die Themen   Entschlackung   und Entgiftung für absoluten Humbug. In den Mainstreammedien wird immer wieder vor Quacksalbern gewarnt, die ihren Kunden teure und völlig sinnlose Entgiftungskuren und -produkte verschreiben. Diese wollen schon nach wenigen Tagen großen Gewichtsverlust und andere bahnbrechenden Erfolge versprechen und meist aus einem einzigen Produkt bestehen, mit dem man dann eine Mahlzeit ersetzen soll. Diese Versprechungen können natürlich nicht eingehalten werden. Die Wunderpille zum   Abnehmen   und gegen das Altern gibt es nicht. 
 Allerdings haben die medialen Hetzjagden auf die Entgiftungsdoktoren leider dazu geführt, dass das   Thema Entschlackung   allgemein misstrauisch angesehen wird.  Die meisten Schulmediziner leugnen einfach die Existenz von Schlacken. Das Wort Schlacke stammt ursprünglich aus dem Prozess der Metallgewinnung, bei dem Schmelzrückstände entstehen. Diese nennt man Schlacken. Im Körper gibt es natürlich keine solche Schlacken, da dort keine Erzverhüttung stattfindet. Mit Schlacken sind hier nicht abgebaute und über die Zeit im Körper angesammelte Toxine gemeint. Diese gibt es jedoch leider durchaus! 
  Den Körper entschlacken beugt Krankheiten vor  
 In der Schulmedizin herrscht der Glaubenssatz, dass die Entgiftungsorgane   Leber  , Nieren und der   Verdauungstrakt   den   Körper entgiften   können – wenige Stunden, nachdem das Gift hineingelangt ist. Leider ist dies aber nicht der Fall. Gerade bei Autoimmunkrankheiten sind Schulmediziner dagegen ratlos und können keine genaue Ursache definieren. Natürlich nicht, denn ihrer Definition zufolge gibt es ja keine   Ablagerungen von Schlacken   im Körper und Entgiftung ist sinnlos. 
   
 Im Ayurveda hat Entschlacken und Entgiften eine lange Tradition. 
 
 Im Ayurveda hingegen, in der uralten indischen Medizin, ist bereits seit Jahrtausenden durch Beobachtungen und Untersuchungen bekannt, dass Krankheiten mit Giften zusammenhängen. Entgiftungskuren wie Heilfasten oder Panchakarma werden eingesetzt, um die   Leber zu entgiften ,  den Körper zu entschlacken und den   Körper zu entsäuern  . Die indische Entgiftung erzielte schon immer erstaunliche Erfolge: Nach einer Entschlackungskur ebben selbst schwere Autoimmunkrankheiten tatsächlich oft auf wundersame Weise ab. 
 Der eigentliche Nutzen des Entschlackens und Entgiftens bei der ayurvedischen Entgiftungskur liegt jedoch in der Prävention. Im Ayurveda unterscheidet man fünf verschiedene Schweregrade von Krankheiten. Die Schulmedizin erkennt davon nur die zwei Schwersten an. Diese nämlich, bei denen sich die Krankheit bereits manifestiert hat und an Schwere zunimmt. Den Körper rechtzeitig zu entgiften, zu entschlacken und zu entsäuern, kann also viele Krankheiten vermeiden, bevor sie sich in voller Schwere ausdrücken. Eine rechtzeitige Entschlackung bewirkt also Wunder. 
  Regelmäßige Entschlackung ist wichtig  
 Die Ausleitungsorgane und Entgiftungsstrategien des Menschen können bei der heutigen Schadstoffflut nicht mehr alle Gifte und   Schlacken ausscheiden und neutralisieren  . Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass der Mensch heute im Durchschnitt mindestens 700 unterschiedliche Toxine im Blut, in der Haut, im Gewebe und in den Entgiftungsorganen sowie in anderen Organen speichert. Das ist weitaus mehr als der Körper bewältigen kann. Vor allem Drogen, Zigaretten, Alkohol und   Koffein   hemmen die Ausscheidungsorgane und schwächen sie. Gleichzeitig sind wir durch die moderne Lebensweise und den Zustand unserer heutigen Nahrungsmittel und Agrarkultur chronisch unterversorgt mit Vitalstoffen, Mineralstoffen,   Antioxidantien  , sekundären Pflanzenstoffen und   Bitterstoffen  . Diese Unterversorgung reduziert die Kapazität, den Körper zu entgiften und zu entschlacken noch weiter. 
  Die Leber entgiften  
 Die Leber ist unser Hauptentgiftungsorgan und hat eigentlich sehr gute Entschlackungsstrategien. Sie enthält verschiedene Leberenzyme, die ständig Gifte neutralisieren und den Körper entgiften. Über die Gallenflüssigkeit kann die Leber zudem Toxine in den Darm leiten, von dem sie dann über den Stuhl ausgeschieden werden können. Sie neutralisiert zudem andere Gifte und transportiert sie zu den Nieren, um sie über den Urin auszuleiten. Allerdings schädigen Alkohol und Medikamente die Leber stark. Auch die weit verbreitete, falsche Ernährung mit zu viel Zucker, Fett und zu viel Essen generell senkt die   Entgiftungsfähigkeit der Leber   enorm. Im mittleren Alter sind die meisten Lebern bereits sehr geschädigt und können nicht mehr gut entgiften. Eine   überforderte Leber   kann die Giftstoffe und Schlacken dann nicht mehr ausscheiden. Die Schlacken werden stattdessen in den Fettzellen gelagert. Bei einer Entgiftungskur wird Fett abgebaut und die darin befindlichen Schlacken und Schadstoffe wieder freigesetzt. Die Leber wird wieder entlastet. 
  Entschlackungskuren verbessern die Darmflora  
 Genau wie die Leber sind auch die Verdauungsorgane des Durchschnittsmenschen ab einem bestimmten Alter meist stark belastet und oft nicht mehr in der Lage, Schlacken und Giftstoffe ausreichend auszuscheiden. Dazu kommt häufig eine kohlenhydratreiche und   ballaststoffarme Ernährung   aus großen Mengen von   Zucker  , Weißmehl,   Milchprodukten   und herkömmlichen Fleischprodukten, die nicht nur generell schwer verdaulich, sondern auch oft noch stark mit Hormonen belastet sind. 
 Was nicht verdaut werden kann, gärt im Verdauungssystem und stört die   Darmflora  , die nunmehr zum Großteil aus den schädlichen statt den nützlichen   Darmbakterien   besteht. In so einem Milieu können sich auch Pilze wie Candida albicans leichter entwickeln. Dadurch entsteht oft ein Teufelskreis, da die neuen Organismen in der Darmflora, wie die “schlechten” Darmbakterien und Candida albicans, immer mehr nach ungesunder Nahrung verlangen, von der sie sich ernähren. Außerdem belasten Pilze und manche Darmbakterien den Organismus permanent mit Stoffwechselgiften, die sich dann im Körper ansammeln und zu weiteren Schlacken werden. Diese Gifte schaden nicht nur dem Darm, sondern können sich über das Blut im gesamten Körper verbreiten. Dadurch wird die Leber belastet. Es kann zu leichten Symptomen wie Kopfschmerzen, Pickeln, Allergien und Konzentrationsproblemen kommen. Auf lange Sicht werden die Symptome stärker und die Belastungen können irgendwann sogar zu chronischen Krankheiten führen. Aufgrund der durch die ungesunde Ernährung aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora passiert auch der Stuhl viel langsamer durch die Verdauungsorgane. Im Stuhl befinden sich jedoch Gifte und Schlacken, die ja gerade ausgeschieden werden sollen. Die lange Verweildauer des Stuhls im Darm kann damit einhergehen, dass diese Gifte wieder zurück in den Blutkreislauf und zur Leber gelangen. Wer entschlackt, verhindert dies, indem er die   Verdauung wieder ankurbelt  , dadurch die Verweildauer des Stuhls mit seinen enthaltenen Toxinen im Darm verkürzt und somit die Leber entlastet. Gleichzeitig kommt die Darmflora wieder ins Gleichgewicht, Pilzen und Parasiten wird der Nährboden entzogen und Bakteriengifte können entgiftet werden. 
  Entschlackung für das Lymphsystem  
 Ödeme sind Wassereinlagerungen im Körper an Stellen, an die sie nicht hingehören. Im Grunde könnte man sie auch als Schlacken bezeichnen. Im Körper wird die Einlagerung von Wasser durch das Lymphsystem geregelt. Durch die Lymphe werden auch Stoffwechselabfallprodukte und Toxine aus den Zellen aufgenommen und zur Leber weitergeleitet, um sie zu entgiften. Über das Lymphsystem wird also ebenfalls entgiftet. Gibt es dort jedoch Stauungen, können die Schlacken und Gifte darin nicht zur Ausleitung passieren. Staut sich die Lymphflüssigkeit, bleiben die Gifte länger im Körper und können das Gewebe attackieren. Wer genug Antioxidantien aufnimmt, kann dieser Gefahr etwas entgegensetzen und die freien Radikale im Gewebe ausschalten. Leider enthält die durchschnittliche Ernährung aber nicht ausreichend Antioxidantien, um zu verhindern, dass das Gewebe bei zu langer Lymphstauung angegriffen wird. Deshalb ist es wichtig, bei einer Entschlackungskur immer auch genügend Antioxidantien einzunehmen, wie sie zum Beispiel in besonders hohem Maße in hochqualitativen Matcha, pulverisiertem grünen Tee, enthalten sind. 
  Entschlackungsprodukte  
 Mit unserer   Amazonas Darmreinigung   und dem   Regenwaldtee   kannst Du ganz einfach zu Hause über zwei Monate eine effektive Darmreinigung machen. Sie bringen das Darmmilieu wieder in Balance, so dass mehr “gute” Bakterien sich ansiedeln können. Unterstützen kannst Du diesen Effekt noch durch   Grapefruitkernextrakt  , der die Darmflora harmonisieren und Bakterien, Pilze und Parasiten entgiften kann. Außerdem werden die Darmbewegungen wieder angekurbelt und Schlacken können schneller aus dem Körper ausgeleitet werden. Dadurch entlastest Du auch die Leber, die Dich bei der Entschlackung dann wieder besser unterstützen und den Körper nachhaltig entgiften kann. Du musst dazu noch nicht einmal eine Fastenkur machen, sondern kannst während der Entschlackungskur ganz normal weiteressen. Dabei wird natürlich eine   vollwertige, vegane, ballaststoffreiche Ernährung   empfohlen. Wer noch intensiver entschlacken möchte, für den gibt es das   Entschlackungskur-Set ,  bestehend aus der Amazonas Darmreinigung, dem Regenwaldtee und dem Twister Wasservitalisierer. Die   Sango Meereskorallen   versorgen den Körper während der Entschlackungskur mit wichtigen Mineralien und entsäuern und remineralisieren den Körper. 
  Unterstützende Maßnahmen für die Entschlackung  
   
 Eine vegane und vollwertige Ernährung unterstützt die Entschlackung sehr effektiv. 
 
 • Eine ballaststoffreiche, vegane, vollwertige, basische und möglichst frische, unprozessierte Ernährung mit hohem Vitalstoff- und Antioxidantienanteil • Lebensmittel aus kontrolliert biologischen Anbau • Nur hochwertige Öle wie gutes Olivenöl,   Hanföl   oder   Kokosöl   verwenden • Täglich mindestens zwei Liter stilles Wasser trinken • Verzicht auf Fertiggerichte, raffinierten Zucker und helle Mehlprodukte • Verzicht auf Alkohol, Nikotin, Koffein • Viel Bewegung: Spaziergänge in der Natur, schwimmen, tanzen, Deine Lieblingssportart • Entspannung: Yoga, Meditation • Bürstenmassagen unterstützen den Lymphfluss  • Aufnahme von reichlich Antioxidantien wie in Matcha oder Lila Mais Pulver 
   Hinweis für Schwangere und Stillende sowie für kranke Menschen:  
 Schwangere Frauen sowie Mütter in der Stillphase sollten auf eine Entschlackungskur verzichten, da die gelösten Giftstoffe vom Embryo oder Baby aufgenommen werden können. Plane stattdessen lieber eine Entgiftung nach der Stillzeit. Kranke Menschen sollten eine Fastenkur, Entschlackung oder Entgiftung vorab mit ihrem Arzt oder Heilpraktiker absprechen, um alle möglichen Risiken auszuschließen. 
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                            <updated>2024-11-10T19:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Basenbäder mit Zeolith - eine effektive Entsäuerung</title>
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                                            Das Basenbad ist an sich schon eine höchst effiziente Methode, um den Körper zu entsäuern. Wird hierfür das Mineral Zeolith verwendet, kann die Wirksamkeit nochmals erheblich gesteigert werden.
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                 Das Thema Übersäuerung des menschlichen Körpers und ihre Folgen sind in aller Munde. Ein Großteil der Menschen unserer Zivilisation leidet an den Folgen eines übersäuerten Körpers. 
 Faktoren wie andauernder Stress, belastende Umwelteinflüsse oder auch ungesunde, mangelhafte Ernährung können den gesamten Organismus und seine Aktivitäten aus dem Gleichgewicht bringen und vor allem die Magen-Darm-Tätigkeit erheblich beeinträchtigen. Durch diese Faktoren kann es sodann auch zu einer Übersäuerung des menschlichen Körpers kommen bzw. kann eine solche begünstigt werden. [1] 
  Typische Symptome einer Übersäuerung  
 Viele Menschen klagen über ständige Müdigkeit, Schlappheit und fehlende Energie - ohne eine bestimmte nachgewiesene Ursache. Hinter solchen unspezifischen Symptomen kann in vielen Fällen eine Übersäuerung stecken. Die Übersäuerung tritt also als Auslöser vieler „alltäglicher“ Leiden auf, die man nicht richtig zuordnen kann und dann z.B. auf erhöhten Leistungsdruck im Büro schiebt. Vielen Menschen, die unter Übermüdung und Antriebslosigkeit leiden, könnte aber mit einer   Entsäuerung   zu mehr Wohlbefinden verholfen werden! 
   
 Eine basen-überschüssige Ernährung bildet das Fundament für eine umfassende Gesundheit. 
 
  Wie entsteht eine Übersäuerung des Körpers?  
 Die simple Antwort auf diese Frage lautet: Durch die ungesunde, unnatürliche Lebensweise, die viele Menschen heutzutage führen. 
 Als Beispiel hierfür kann die moderne Ernährung herangezogen werden. Unser Körper besteht zu 80% aus Basen und nur zu 20% aus Säuren - die raffinierte und schadstoffbelastete Nahrung, die tagtäglich konsumiert wird, führt dem Körper aber ca. 80% Säuren zu. 
 Im besten Fall sollten wir unserem Organismus essentielle Nährstoffe in einer für ihn ausreichenden Menge zuführen, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. 
 Ernähren wir uns demnach ausgewogen und gesund – sprich nehmen wir viele Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und weitere essentielle Nährstoffe zu uns – verbleiben bei der Verwertung und Verstoffwechslung von Lebensmitteln, die diesen Anforderungen entsprechen, nur sehr wenige Schadstoffe und Giftstoffe im Körper. Die geringe Menge an in hochwertigen, gesunden Nahrungsmitteln enthaltener Schadstoffe kann vom körpereigenen   Immunsystem   recht unkompliziert neutralisiert und wieder ausgeschieden werden. 
 Dies bedeutet folglich: Ein gesund ernährter Körper bleibt im Gleichgewicht und ermöglicht ein sorgenfreies, vitales Leben. [2] 
     
 &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 
 Leider sieht die moderne Lebensweise in vielen Fällen ganz anders aus: Es werden Dinge gegessen, die unserem Organismus „Kopfzerbrechen“ bereiten - hohe Anteile an Giftstoffen und Schadstoffen in der Ernährung können nur schwer neutralisiert werden. Die Übersäuerung des menschlichen Körpers wird erwiesenermaßen maßgeblich durch den Verzehr sogenannter „säurebildender“ Nahrungsmittel und einer ungesunden Lebensweise, die Stress und schlechte Angewohnheiten wie Alkoholgenuss miteinschließt, begünstigt. 
   Übersäuerung kann zusammengefasst durch folgende Lebens- und Genussmittel entstehen:  
 • Große Anteile an tierischen Eiweißen (Fleisch, Wurst, Fisch und Eier) • Milch und Milchprodukte • Glutenhaltige Teig- und Backwaren • Süßspeisen wie Torten, Pralinen, Schaumrollen, etc. • Coca Cola und andere süße Softdrinks • Raffinierter Zucker •   Kaffee   • Alkohol • Nikotin • Bestimmte synthetische Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Süßstoffe • Zahngifte, die etwa von Quecksilberfüllungen ausgeschieden werden 
 sowie weitere Faktoren einer ungesunden Lebensweise, die vorab schon genannt wurden (Stress, Depressionen, Sorgen, Medikamente, Übergewicht, etc.). [3] 
  Mögliche Folgen eines übersäuerten Körpers  
 Zahlreiche in der Schulmedizin nicht genau zuordenbare Symptome können von einer Übersäuerung des Körpers ausgelöst werden: Dazu zählen Beschwerden wie Sodbrennen, chronische   Magen - Darmprobleme  , Cellulite,   Haarausfall   und brüchige Haare, fahle Haut sowie   Hautunreinheiten  , Rheuma und Gicht, Neurodermitis,   Allergien  , verkalkte Arterien,   Diabetes  , Gelenkserkrankungen wie die Osteoporose, Schmerzen und Verspannungen, sowie ein geschwächtes Immunsystem. [4] 
  Wie einer chronischen Übersäuerung effektiv entgegengewirkt werden kann  
 Schon aus der Schulzeit ist den meisten von uns bekannt, dass Basen Säuren neutralisieren können. Bestimmt hast auch Du schon davon gehört, dass basische Mineralstoffe wie Kalium, Natrium,   Magnesium   und   Kalzium   Säuren zwar neutralisieren, aber leider nicht selbst vom Körper erzeugt werden können. 
 Aus diesem Grund müssen diese wichtigen Mineralien entweder extern durch die Ernährung bzw. bestimmte   Ergänzungsmittel   zugeführt oder aus körpereigenen „Lagern“ entnommen werden. Zu solchen Lagern zählen z.B. unser größtes Organ, die Haut, sowie Zähne, Nägel, Haare, Knochen, Blutgefäße, Knorpel, Sehnen oder auch das Blut. Eine ausgewogene und in dieser Folge auch mineralstoffreiche Ernährung sowie ein gesunder, gemäßigter Lebensstil können dabei helfen, den Säure-Basen-Haushalt unseres Körpers zu regulieren. [5] 
 Zudem gibt es weitere Möglichkeiten, zur Entsäuerung des Organismus aktiv beizutragen – etwa in Form von Basenbädern mit   Zeolith  . 
   
 Klinoptilolith Zeolith Pulver, ein Mineral vulkanischen Ursprungs. 
 
  Basenbad mit Zeolith – Was das ist und wie kann Dir das helfen, Deinen Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen?  
   1. Was ist Zeolith?   
 Zeolith, ein vulkanischer Mineralstoff, wirkt – vereinfacht ausgedrückt - wie ein Magnet, der   Schwermetalle  , Gifte, Schadstoffe und Rückstände von Bakterien anzieht und an sich haftet. Daher gilt er als wahres Entgiftungswunder. 
 Dabei kann das Mineral Zeolith zwischen „gut“ und „böse“ unterscheiden. „Böse“, also für den Körper schädliche Stoffe, werden von Zeolith angezogen und ausgeschieden. „Gute“, gesundheitsfördernde Stoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und andere wichtige Nährstoffe bleiben an dem Vulkanmineral nicht haften und verbleiben somit im Organismus – genauso wie es sein sollte. 
 Zeoltih hat sogar eine weitere fast wundersame Fähigkeit: Einige darin gebundene Mineralstoffe werden, falls Bedarf besteht, sogar an den Körper abgegeben. 
 Zudem reguliert Zeolith das körpereigene Säure-Basen-Gleichgewicht, unterstützt das Immunsystem, wirkt entzündlichen Prozessen entgegen und kann bei der   Wundheilung   hilfreich sein. 
 An dieser Stelle stellst Du Dir bestimmt die berechtigte Frage: Wie kann ein herkömmliches Mineral wie Zeolith zwischen guten und schlechten Stoffen unterscheiden? 
 Die „magnetische“ Wirkung verdankt Zeolith seiner herausragenden Adsorptionsfähigkeit. 
 Unter Adsorption versteht man die Anlagerung von Stoffen an eine feste Oberfläche, also das Daran-Haften-Bleiben. Die Oberfläche von Zeolith ist durch seine grobe Struktur mit den vielen in sich verzweigten Hohlgängen schon sehr groß. 
 Durch bestimmte Vermahlungsverfahren wird die Oberflächengröße und somit die Adsorptionsfähigkeit dann nochmals um ein Vielfaches gesteigert – somit kann Zeolith also noch mehr Material an sich ziehen. 
 Der größte Vorteil von Zeolith gegenüber anderen Mineralien ist der, dass durch die elektrische Ladung praktischerweise genau jene Stoffe angezogen werden, die für den menschlichen Organismus schädlich sein können. Dazu zählen unter anderem viele Schwermetalle (wie etwa Blei,   Quecksilber aus Amalgam-Füllungen  , Cadmium, Cäsium), aber auch Rückstände von Medikamenten und schädliche, den Organismus belastende Bakterien und Viren. 
 All diese Schadstoffe werden vom Zeolith angesaugt, an dessen großer Oberfläche angelagert und können in weiterer Folge keinen Schaden mehr anrichten. 
 Nützliche Nährstoffe, die der Gesundheit zuträglich sind, werden von Zeolith wie schon erwähnt in gewisser Hinsicht ignoriert und können weiterhin im Körper verbleiben, um dort für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und Co. zu sorgen. 
 Da Zeolith zudem Mineralstoffe wie etwa Kalium, Kalzium, Natrium und Magnesium in seinem Zellgitter enthält, diese aber nicht stark „festhält“, kann der menschliche Organismus diese ganz einfach aus dem Zeolith herauslösen und aufnehmen, falls sie ihm fehlen. [6] 
   2. Wie werden Basenbäder mit Zeolith durchgeführt?   
 Die Haut wird mit einem Basenbad mit Zeolith in ihrer Rolle als größtes Ausscheidungsorgan unterstützt. 
 Die optimale Badetemperatur sollte 37 Grad nicht übersteigen. 
 Die Säureausscheidung über die Haut setzt erst nach etwa 30 Minuten ein – daher empfiehlt sich als Dauer des Basenbades etwa 40-60 Minuten. 
  Dosierungsempfehlung:  
 Der basische pH-Wert des Wassers sollte zwischen 8,5 und 9 liegen. Mit ph-Teststreifen kannst Du das sehr gut überprüfen. Das Zeolith Basenbad eignet sich sowohl für Sitz- und Fußbäder, als auch für Vollbäder. Damit eine optimale Wirkung erzielt werden kann, sollte das Basenbad mindestens 2x pro Woche durchgeführt werden. 
 Für ein Vollbad: 2 gehäufte Esslöffel Zeolith ins Badewasser geben. Für ein Sitzbad: 1 Esslöffel Zeolith ins Badewasser geben. Für ein Fußbad: 1 gehäuften Teelöffel Zeolith ins Wasser geben. 
 Basenbäder mit Zeolith können in stressigen oder für den Körper anderweitig belastenden Zeiten bzw. während eines Entsäuerungsprogrammes bis zu dreimal wöchentlich kurweise über einen Zeitraum von 3-4 Wochen angewandt werden. Im Anschluss an eine solche Kur genügt es im Regelfall, einmal wöchentlich ein Bad mit Zeolith zu nehmen, um einer Entsäuerung effektiv entgegenzuwirken. Natürlich sollte dann auch der Lebensstil entsprechend angepasst und auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. [7] 
   3. Wo kann ich Badezusätze mit Zeolith beziehen?   
 Für die äußere Anwendung, zur Bodenverbesserung und Wasserreinigung ist   Zeolith im Regenbogenkreis-Onlineshop   in praktischer Pulverform, natürlich komplett schadstofffrei und in höchster Qualität, erhältlich. 
 Wenn Du noch mehr spannende Fakten zu dem vulkanischen Mineral erfahren möchtest, ist vielleicht auch das informative Ratgeber-Buch „ Heilen mit dem Zeolith-Mineral “ für Dich von Interesse.    
 Hier findest Du weitere ähnliche Beiträge in unserem Blog: 
   Zeolith     Entschlackung     Entschlacken - was ist das eigentlich?     Ein Rohkosttag pro Woche zur Entschlackung und Entlastung   
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 Quellenangabe: 
  [1], [5] http://www.panaceo-direkt.com/basen-bad-aus-zeolith/  (Quelle mittlerweile offline)    [2], [4]  http://gesund.co.at/entsaeuern-12466/    [3]  https://www.zentrum-der-gesundheit.de/uebersaeuerung.html    [6]  http://zeolith.com/wirkungsweise/    [7]  https://www.zentrum-der-gesundheit.de/basenbad-ia.html   
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                            <updated>2024-11-08T12:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Entschlacken mit veganer Rohkost</title>
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                                            Wie gezieltes Entschlacken mit veganer Rohkost funktioniert und was Du alles dadurch gewinnen kannst.
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                 [inhaltsverzeichnis] 
 Fühlst Du Dich manchmal nicht mehr so richtig wohl in Deiner Haut? Müdigkeit, Abgeschlagenheit und unerklärlicher Energiemangel setzen Dir zu, ohne dass Du einen Grund dafür benennen könntest? Nicht selten sind Schlackenstoffe in Deinem Körper für solche Unausgeglichenheiten verantwortlich. Mit gezielter Entschlackung kannst Du Deinen Stoffwechsel wieder in die richtigen Bahnen lenken und viel Lebensenergie zurückgewinnen. Wie das funktioniert und warum vegane Rohkost zum Entschlacken ideal ist, zeigen wir Dir hier. 
   Warum entschlacken?   
   
 Rohkost hilft Deinem Körper, sich sehr effizient zu entgiften. 
 
 Schadstoffe sind überall in unserer Welt. Die konventionelle Agrarindustrie mit Düngemittel- und Medikamenteneinsatz macht es schwer, unbelastete Nahrung zu bekommen. Auch   Bio-Produkte  &amp;nbsp;bekommen bei unsachgemäßem Transport Schadstoffe ab. Diese kleinen Mengen reichen aber schon aus, um sich mit der Zeit in Deinem Körper anzureichern. Vor allem im Fettgewebe lagern sich diese Schadstoffe an, sind aber in jeder Körperzelle zu finden. Weil Dein Körper diese nicht ohne weiteres abtransportieren kann,   verbleiben solche Stoffe als Schlacken   in Deinem Stoffwechsel und belasten Dich jeden Tag ein wenig mehr. Gerade sensible Menschen spüren die energieraubenden Effekte dieser Schlackenstoffe relativ früh. Eine Entschlackungskur mit veganer Rohkost hilft Dir dabei, Dein Gleichgewicht wiederzufinden. 
   Vorteile, die für vegane Rohkost sprechen   
 Veganismus ist eine für Dich und die Erde wenig belastende Lebensweise, die Dir wertvolle Nährstoffe und einen neuen Blickwinkel bietet. Vor allem rohes Gemüse ist stark ausleitend, denn es enthält große Mengen an Wasser und Ballaststoffen - beides Faktoren, die Deinen Stoffwechsel stark anregen. Rohes Gemüse überzeugt darüber hinaus durch seine hohe Mineralstoffdichte. Solltest Du unter einem unterschwelligen Mineralstoffmangel leiden, gleicht der hohe Gemüseanteil Deiner Entschlackungskur das eine oder andere Symptom spielend wieder aus. So bleibst Du aktiv und genießt die energetisierende Wirkung von Kalzium, Magnesium, Schwefelverbindungen, Kalium, Eisen und vielem mehr. 
   Wie geht Entschlacken mit veganer Rohkost?   
 Gegenüber einer herkömmlichen veganen Ernährung bedeutet das Entschlacken mit veganer Rohkost einen deutlichen Einschnitt. Während Deiner Entschlackungskur sind nur pflanzliche Nahrungsmittel erlaubt, die nicht über 42°C hinaus erhitzt wurden. Diese bilden die Basis Deines Speiseplans, solange die Entschlackungskur fortdauert. Nicht erlaubt sind Genussgifte wie Koffein, Alkohol sowie Industriezucker. Einen großen Anteil Deines täglichen Bedarfs solltest Du über Gemüse decken und etwas Obst bei Bedarf hinzufügen. Auch Nüsse und Saaten dürfen auf den Tisch kommen, dabei solltest Du aber darauf achten, dass diese möglichst unverarbeitet sind und nicht über 42°C hinaus erhitzt wurden. Einige Rohkostschokoladen und   aktivierte Nüsse   können sogar bis zu 49°C erhitzt werden. Auch Superfoods in Rohkostqualität, wie beispielsweise Dinkelgraspulver, stellen eine wertvolle Ergänzung dar. Für ein effizientes Entschlacken solltest Du ebenfalls Deine Flüssigkeitsaufnahme im Auge behalten. Mindestens zwei Liter pro Tag solltest Du trinken, möglichst Mineralwasser oder Kräuterauszüge. So unterstützt Du Deinen Körper beim Herauslösen und Ausschwemmen der Schlackenstoffe. Mit unserem durchdachten   Entschlackungs-Set  &amp;nbsp;gibst Du Deinem Körper zusätzlich wertvolle Hilfestellung zur Selbstreinigung. Weiterhin ist eine Mineralisierung mit der   Sango-Meereskoralle   immer sinnvoll. 
   Wie lange dauert das Entschlacken?   
 Abhängig davon, wie hoch die Belastung in Deinem Körper durch Schlacken ist, gestaltet sich auch die Dauer des Reinigungsprozesses. Zusätzlich spielt es eine Rolle, ob Du schon einmal eine solche Entgiftungs- oder Fastenkur durchgeführt hast, weil Dein Körper dann weiß, wie er mit der Situation umzugehen hat. Eine optimale Wirkung erzielst Du, wenn Du Deine Entschlackungskur etwa acht Wochen lang durchführst. Generell sind die Entgiftungssymptome in der ersten Woche am stärksten und schwächen sich ab der zweiten Woche langsam ab. Wer noch nie entschlackt oder gefastet hat, kann von der geballten Wirkung pflanzlicher Rohkost leicht überwältigt werden. Daher solltest Du für die erste Woche eine Ruhephase, z.B. Deinen Urlaub wählen, um mit den Symptomen besser umgehen zu können. Bevor Du jedoch mit Deiner Kur beginnst, solltest Du Dich beim Hausarzt durchchecken lassen, denn bei einer Reihe von gesundheitlichen Problemen dürfen Entschlackungskuren nicht durchgeführt werden. 
   
 Wenn die Entgiftungssymptome überwunden sind, können Dein Körper und Dein Geist in ein neues Gleichgewicht kommen. 
 
   Entgiftungssymptome auf einen Blick   
 Beginnst Du mit der Entschlackung mit veganer Rohkost wirst Du schon bald die ersten Ergebnisse Deiner neuen Lebensweise spüren. Die plötzliche Ernährungsumstellung führt in Deinem Körper zur Freisetzung der gespeicherten Schadstoffe - Dein Stoffwechsel wird also gefordert, diese abzutransportieren. Dadurch ergeben sich eine Reihe von nicht immer angenehmen Entgiftungssymptomen, die unterschiedlich lange bestehen bleiben können:   - Hautunreinheiten (Giftstoffe verlassen Deinen Körper über die Haut) - Blähungen, Gliederschmerzen - Verstopfung oder Durchfall - Konzentrationsmangel - Niedriges Energielevel - Müdigkeit - Gereiztheit - Extreme Nahrungsgelüste  Nicht alle Symptome müssen zwingend auftreten, denn die Reaktion auf das Entgiften verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Trotz allem lohnt es sich, das Entschlacken mit veganer Rohkost zu testen. Das neue Gleichgewicht ist mit nichts zu vergleichen, außerdem gewinnst Du mehr Leistungsfähigkeit, weil Dein Körper nicht mehr mit dem Bekämpfen und Abbauen von Schadstoffen beschäftigt ist. An schweren Tagen kannst Du Dir einen Energie-Kick gönnen, beispielsweise in Form von einer Tasse köstlichem   Bio-Matcha Tee  , der mit seinen Antioxidantien Deine Reinigung optimiert. 
   Wie kannst Du das Entschlacken unterstützen?   
 Hilfst Du Deinem Körper dabei, sich zu reinigen, dankt er es Dir mit einer schnellen Entgiftungsphase. Unterstütze Deinen Stoffwechsel nicht nur mit reichlich Flüssigkeit, sondern auch mit Bewegung. Sanfte Sporteinheiten in niedriger Intensität regen Deinen Stoffwechsel zusätzlich an und beschleunigen die Entschlackung. Achte darauf, nur so lange zu trainieren, wie es Dir guttut und respektiere Dein möglicherweise verändertes Leistungsniveau. Die Bewegung setzt außerdem Glückshormone frei, die Dein Energieniveau anheben und Dich die Begleiterscheinungen der Entschlackung leichter ertragen lassen. 
   Positive Effekte auf das Hautbild   
 Die Mühe, solch eine Entschlackungskur durchzuführen, lohnt sich allemal, denn die positiven Effekte zeigen sich innerlich und äußerlich. Während des Abtransports der Schadstoffe aus Deinem Körper kann es zunächst zu vermehrten Hautproblemen kommen. Denn auch die Haut kann Schlackenstoffe aus dem Körper transportieren. Trockene Bürstenmassagen helfen Dir, denn sie regen nicht nur Deinen Stoffwechsel an, sondern helfen Deinem größten Organ dabei, sich zu reinigen. Hat die Haut alle erreichbaren Schadstoffe ausgeleitet, kannst Du Dich über ein neues, verbessertes Hautbild freuen. Ein pralles, gesundes Erscheinungsbild ist das Ergebnis einer gelungenen Entschlackung. Die feinen Äderchen der Haut werden nun besser durchblutet, was zu einer verbesserten Versorgung mit Nährstoffen führt und der Haut das unvergleichlich strahlende Aussehen schenkt. 
   Kräftigeres Haar nach der Entschlackung   
 Auch das Haar verbessert sich nach der Entschlackung. Ähnlich wie bei der Haut sorgt auch hier die verbesserte Durchblutung für eine besonders gute Nährstoffversorgung in der Kopfhaut und damit auch an den Haarwurzeln. Weil der Haarzyklus etwa drei Monate lang dauert, musst Du Dich etwas in Geduld üben, bevor Du signifikante Veränderungen an Deinem Haar beobachten kannst. Die hohe Nährstoffdichte veganer Rohkost unterstützt aber schon während der Entschlackungsphase Deinen Haarwuchs, so dass Du Dich bald über besonders kräftig nachwachsendes Haar freuen kannst. 
   Rohveganes Entschlacken - Deinen Körper neu kennenlernen   
 Unbehindertes Durchatmen dank freier Schleimhäute ist ein Vorteil, den viele an der Entschlackung schätzen. Denn gerade an den empfindlichen Schleimhäuten setzen sich gerne Schadstoffe fest und behindern ihre Funktion. Lässt Du Genussgifte und verarbeitete Nahrung für die Dauer der Entschlackung weg, kannst Du bisher unbekannten   Nahrungsmittelintoleranzen   auf die Spur kommen. Nicht selten stellt sich im Rahmen solch einer Maßnahme heraus, dass Du zwar geringe Mengen an Soja, Weizen oder sonstigen Stoffen problemlos verträgst, sie auf Dauer Deinen Körper trotzdem belasten. Sind nach dem Entschlacken die Belastungen aus Deinem Körper verschwunden, kannst Du Dich über ein neues, intuitives Erleben von Nahrung freuen und Dich bewusst für Nahrungsmittel entscheiden, die Dir wirklich guttun. 
   Entschlacken für den Geist   
 Rein pflanzlich und unverarbeitet - natürlicher kann eine Lebensweise kaum noch werden. Dies spiegelt sich auch in der Wirkung wider, die vegane Rohkost auf Deinen Geist hat. Hast Du die Stufe des Ausleitens hinter Dir gelassen, kannst Du Dich über mehr Sensibilität und Gelassenheit freuen. Frei von Belastungen erlebst Du erhöhte Konzentrationsfähigkeit durch das ausgeglichene Energieniveau. Du verfügst über mehr Energie und geistige Klarheit, weil alle unterschwelligen Abhängigkeiten hinter Dir liegen. Dadurch stärkst Du Deine Intuition und vergrößerst Dein Mitgefühl mit allen Mitgeschöpfen. 
   Ausleiten lohnt sich   
 Auch wenn jedes Entschlacken mit dem einen oder anderen mühevollen Tag verbunden ist, lohnt es sich trotzdem. Denn die Vorteile eines schadstofffreien Körpererlebens bleiben Dir lange Zeit erhalten und lassen Dich Deine Aufgaben mit voller Kraft angehen. Stöbere hier in unserem Shop nach guten Helfern, die Dir das Entschlacken so einfach wie möglich machen - wir freuen uns, Dir zu helfen! 
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 Hier findest Du weitere Beiträge zum Thema in unserem Blog: 
   Entschlacken - was ist das eigentlich?     Entschlackungskur       Ein Rohkosttag pro Woche zur Entschlackung und Entlastung     Entschlackungstee   
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                            <updated>2024-11-08T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Blog: Gesundheitliche Vorteile von Vollkornmehl im Vergleich zu Weißmehl | Re...</title>
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                                            EIn Großteil der alltäglichen Back- und Teigwaren wird aus raffiniertem Weißmehl hergestellt. In diesem Artikel wird erläutert, warum das für die Gesundheit gefährlich werden kann und warum Vollkorn die bessere Wahl ist.
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                 [inhaltsverzeichnis] 
 Weißmehl, auch genannt Auszugsmehl, bezeichnet ein Mehl, bei dem vor allem der Mehlkörper des Korns gemahlen wurde. Im Supermarkt findet man es meist unter der Bezeichnung „Type 405“. Weißmehl besteht zu über 70 % aus Stärke, die restlichen 30 % sind überwiegend Wasser und geringere Mengen an Proteinen. Der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist gering. Das geht allein schon aus der Typen-Bezeichnung hervor: Die 405 in „Type 405“ beziehen sich auf den Mineraliengehalt des Mehls. Verbrennt man Mehl der Type 405 bei 900 °C so bleiben durchschnittlich 405 mg unbrennbare Mineralstoffe pro 100 g verbrannten Mehls zurück. Vollkornmehl enthält im Vergleich – bei den üblichen natürlichen Schwankungen – über das Vierfache an Mineralstoffen. 
 Was ist Weißmehl und wofür wird es verwendet? 
 Das aus den Ähren gedroschene Korn besteht aus dem Keim, dem Mehlkörper (Endospermium) und einer Schale. Die Schale schützt das Korn und der Mehlkörper dient dem Keim als Energielieferant. Heutzutage ist es üblich, diese drei Bestandteile voneinander zu trennen und anschließend in unterschiedlichen Verhältnissen zu Mehl zu vermahlen. Auf diese Weise entstehen die verschiedenen Mehltypen wie eben z. B. Type 405. Bei Weißmehl wird ausschließlich der Mehlkörper verwendet. 
  
 Hell, weich, süß im Geschmack und ziemlich ungesund: Weißes Toastbrot   
 
 Als die Technik erfunden wurde, mit der sich Weißmehl herstellen ließ, war Weißmehl ein begehrtes und teures Luxusgut. Feine, helle Backwaren konnten sich nur Reiche leisten und ihr Verzehr war somit immer auch eine Aussage über die sozio-ökonomische Stellung und eine Abgrenzung von ärmeren Bevölkerungsschichten, die sich nach wie vor „nur“ grobes Vollkornbrot leisten konnten. Weißmehl war also zu dieser Zeit nicht zuletzt als Statussymbol sehr begehrt und verbreitete sich schnell in ganz Europa. 
 Weißmehl ergibt besonders „leichtes“ Gebäck. Ein fluffiges Weißbrot ist aus reinem Vollkornmehl nicht herzustellen und auch Kuchen und Torten werden durch die Verwendung von Weißmehl fein, weich und locker. Was in der Konditorei vielleicht noch angehen mag – die Werke eines Konditors sind ja nicht als (Grund-) Nahrungsmittel für den täglichen Verzehr gedacht – hat in der alltäglichen Nahrung eigentlich nichts verloren. 
 Die schädlichen Auswirkungen von Weißmehl 
 Weißmehl besteht, wie schon in der Einleitung erwähnt, zum Großteil aus Stärke. Stärke ist ein   Kohlenhydrat  , genauer ein Polysaccharid. Polysaccharide kann man sich als lange Molekülketten vorstellen, in denen sich einzelne Saccharose-Moleküle zu einer langen Kette reihen. Nehmen wir nun Weißmehl oder Produkte aus Weißmehl zu uns, so löst ein   Enzym   im Speichel, die Amylase, die Bindung zwischen den einzelnen Saccharose-Molekülen der Stärke. Es entsteht ein Disaccharid, die Maltose („Malzzucker“). Deshalb schmeckt Brot – und hier insbesondere Weißbrot – süß, wenn man es mit reichlich Speichel länger kaut, denn mehr und mehr Stärke wird zu Malzzucker abgebaut. Malzzucker ist aber nichts anderes, als zwei miteinander verbundene Glukose-Moleküle. Genau diese Glukose („Traubenzucker“) steht am Ende der Verwertung von Stärke durch den Körper: Stärke wird durch Amylase zu Malzzucker und dieser durch Maltase im Dünndarm zu Traubenzucker abgebaut. 
  
 Weißmehl kann Diabetes und Übergewicht begünstigen   
 
 Damit tragen Weißmehl und daraus hergestellte Produkte (Brote, Brötchen, Mehlspeisen, Teigwaren etc.) zum Diabetesrisiko bei, da sie die Aufnahme von Glukose insgesamt erhöhen. Besonders tückisch dabei ist, dass die Stärke bzw. die Glukose aus Weißmehl dem Körper in vollem Umfang und ohne Zeitverzögerung zur Verfügung steht, da kaum andere Stoffe im Weißmehl vorhanden sind, die den Abbau von Stärke zu Glukose verlangsamen oder regulieren könnten. Der Blutzuckerspiegel steigt sprunghaft an und es kommt zur Ausschüttung von Insulin. Wird der Körper derart mit Kohlenhydraten überversorgt, dass ein ständig erhöhter Insulinspiegel vorliegt, werden die Zellen allmählich resistent gegen die regulierende Wirkung des Insulins –   Diabetes   entsteht. 
 Gleichzeitig liefern Weißmehlprodukte neben der Energie aus der Stärke kaum andere Nährstoffe im nennenswerten Umfang. Da sie außerdem kaum   Ballaststoffe   enthalten, machen sie auch nicht besonders satt und wenn, dann nicht für einen längeren Zeitraum. Damit sind sie – genau wie zuckerhaltige Limonaden – leere Kalorien, die mitunter auch zu Fettdepots aufgebaut werden und einen Beitrag zu   Übergewicht   leisten können. Damit begünstigt Weißmehl auch eine Reihe von Folgeerkrankungen indirekt, wie beispielsweise Gelenkschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tumorerkrankungen oder hormonelle Störungen, die durch chronisches Übergewicht begünstigt werden. 
 Was bei Vollkorn anders ist 
 Vollkornmehl wird, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, aus dem vollen Korn gemahlen. Es kommen also neben dem Mehlkörper außerdem noch Schalenbestandteile und der Keimling mit ins Mehl und zwar genau in jenem Mengenverhältnis, wie die Natur sie im Korn zusammengestellt hat. Damit enthält zwar auch Vollkornmehl die Stärke des Mehlkörpers, aber eben noch weit mehr als das. 
  
 Aromatisches Vollkornbrot 
 
 Vollkornmehl ist zum Beispiel reich an Ballaststoffen. Diese Ballaststoffe führen einerseits dazu, dass die Stärke viel langsamer zu Glukose abgebaut wird als bei Weißmehl. Damit kommt es zu einem viel sanfteren Anstieg des Blutzuckerspiegels. Andererseits sind Ballaststoffe gut für den   Darm   und sorgen außerdem für ein ausgeprägtes Sättigungsgefühl. Deshalb ist die Gefahr bei Vollkornprodukten geringer, mehr zu essen, als der Körper in diesem Moment an Nährstoffe und Energie benötigt. Vollkornprodukte enthalten somit keine „leeren“ Kalorien. 
 Der gesundheitliche Nutzen von Vollkornprodukten wurde auch experimentell nachgewiesen: Eine Gruppe von 15 gesunden Probanden wurden per Los in zwei Gruppen eingeteilt. Beide Gruppen ernährten sich im Versuchszeitraum gleich. Der einzige Unterschied bestand darin, dass eine Gruppe Vollkornprodukte bekam, während die andere Gruppe Weißmehlprodukte verzehrte (Unterschiede im Nährstoffgehalt der unterschiedlichen Produkte wurde an anderer Stelle ausgeglichen). Hier zeigte sich vor allem ein deutlich messbarer Nutzen der Vollkornernährung für den Cholesterinspiegel und zwar sowohl im Hinblick auf die Plasmakonzentration als auch im Hinblick auf das „böse“ LDL-Cholesterin [ 1 ]. 
  
 Selbst gemahlen ist Vollkornmehl am besten. Mit der Lagerung nimmt die Qualität ab. 
 
 Vollkornprodukte helfen somit als Teil einer gesunden Ernährung ein gesundes Gewicht zu erreichen bzw. zu halten und Diabetes sowie Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Glücklicherweise gibt es zunehmend mehr Vollkornprodukte im Handel. Neben dem Vollkornbrot gibt es inzwischen auch Vollkornnudeln und Vollkornbackwaren aller Art. Eine lückenlose Umstellung der Ernährung von Weiß- auf Vollkornmehl ist somit nahezu mühelos möglich.&amp;nbsp; 
 Vollkornmehl am besten frisch selbst mahlen 
 Vollkornmehl ist nicht so lange lagerfähig wie Weißmehl. Was wie ein Nachteil klingt, ist eigentlich ein Vorteil, denn die geringere Lagerfähigkeit des Vollkornmehls geht auf   hochwertige Fette   zurück, die im Vollkornmehl enthalten sind. Diese Fette werden bei der Lagerung ranzig – das Mehl schmeckt nicht mehr. Nach dem Mahlen ist Vollkornmehl etwa sechs bis acht Wochen lagerfähig, aber es verliert ab dem Zeitpunkt des Mahlens laufend an Qualität. Wer also in den Genuss aller wertvollen Nährstoffe des Korns kommen möchte und viel bäckt, sollte über die Anschaffung einer eigenen Getreidemühle nachdenken. Doch auch so ist der konsequente Umstieg auf Vollkornprodukte ein wertvoller Beitrag zu einer gesünderen und besseren Ernährung. 
  Quellen:  
 1: Giacco, R., Clemente, G., Cipriano, D., Luongo, D., Viscovo, D., Patti, L., . . . Riccardi, G. (2010). Effects of the regular consumption of wholemeal wheat foods on cardiovascular risk factors in healthy people. Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases, 20(3), 186-194. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-11-07T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Natürliche Hilfe bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis)</title>
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                                            Du leidest unter Magenschmerzen, Übelkeit oder Völlegefühl? Solche Beschwerden kann eine akute Magenschleimhautentzündung, eine sogenannte Gastritis, hervorrufen. In diesem Artikel möchte ich Dir gerne zeigen, wie Du diese Probleme auf natürliche Weise in den Griff bekommen ka...
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                 [inhaltsverzeichnis] 
 Eine akute Magenschleimhautentzündung (Gastritis) ist oft unangenehm. Betroffene leiden unter Sodbrennen, krampfhaften Magenschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit bis hin zu Erbrechen. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du diese Beschwerden mithilfe natürlicher Mittel und Maßnahmen lindern kannst. 
 Eine akute Magenschleimhautentzündung verursacht in der Regel sehr unangenehme Beschwerden. Betroffene klagen über krampfhafte Schmerzen im Bauch, Übelkeit, Sodbrennen und Völlegfühl. Manchmal kommt es auch zu Erbrechen. Schuld daran kann eine Lebensmittelvergiftung sein. Aber auch eine Infektion, zu scharfes Essen, Alkohol, Tabak oder Stress können zu einer Entzündung der Magenschleimhaut führen.
 &amp;nbsp; 
 
  Was ist eine Magenschleimhautentzündung?  
 Wenn sich die Magenschleimhaut, also die Gewebeschicht, die das Innere unseres Magens umgibt, entzündet, sprechen Mediziner von Gastritis. Dabei wird zwischen einer akuten und einer chronischen Form unterschieden. Während die akute Magenschleimhautentzündung häufig durch Lebensmittelinfektionen, zu viel Alkohol, Koffein, Tabak oder auch Stress ausgelöst wird und einhergeht mit plötzlich auftretendem Sodbrennen, krampfhaften Magenschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit und Erbrechen, verläuft eine chronische Gastritis schleichend und meist weniger auffällig. Daher wird sie oft über einen langen Zeitraum nicht erkannt und kann dann zu Komplikationen wie Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren führen. Bei der chronischen Gastritis werden wiederum drei verschiedene Untergruppen unterschieden und sie wird z. B. durch Medikamente, ein gestörtes   Immunsystem   oder eine Infektion hervorgerufen.[1] 
 Im Folgenden werden wir uns auf die akute Magenschleimhautentzündung beschränken und schauen, mit welchen Hausmitteln und natürlichen Maßnahmen die Beschwerden gelindert und die Entzündung zum Abklingen gebracht werden kann.   
   Die häufigsten Ursachen für eine akute Magenschleimhautentzündung   
 Jeder Bissen, den wir über unsere Ernährung zu uns nehmen, landet in unserem Magen. Dort wird das Essen durch Enzyme zerkleinert und mit dem sehr sauren Magensaft durchgemischt. Der Magensaft wird von den Drüsen der Magenschleimhaut produziert und kann auf einen pH-Wert von bis zu 1,5 absinken. Das ist so sauer, dass unser Magensaft im Stande wäre uns bei lebendigem Leibe zu zersetzen, würden wir damit in Kontakt kommen. Damit seine aggressive Säure den Magen nicht verätzt, wird er von einer Schleimschicht, der Magenschleimhaut, geschützt. 
 Wird nun aufgrund verschiedener Faktoren zu viel Magensäure gebildet, kann es passieren, dass die Magenschleimhaut dadurch angegriffen wird. Das kann zu einer akuten Gastritis führen. 
 Zu den häufigsten Ursachen einer akuten Gastritis zählen: 
 
 
 zu scharfes Essen 
 
 
 Lebensmittelvergiftungen 
 
 
 zu viel Koffein 
 
 
 zu viel Alkohol 
 
 
 zu viel Nikotin 
 
 
 starker Stress 
 
 
 Infektion mit Viren, Schimmelpilzen oder Bakterien 
 
 
 Medikamente, darunter vor allem Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac oder Kortison 
 
 
 Chemo- und Strahlentherapie 
 
 
 Die akute Form der Gastritis geht typischerweise einher mit plötzlich auftretenden Magenschmerzen. Vor allem im oberen Bauch klagen Betroffene über Drücken, Ziehen und Kneifen. Dabei können die Schmerzen bis in den Rücken ausstrahlen. Hinzu kommen Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, fader Geschmack im Mund, Appetitlosigkeit, häufiges Aufstoßen bis hin zu Erbrechen. Da diese Symptome auch andere Ursachen haben können und unter Umständen sogar auf einen Herzinfarkt zurückzuführen sind, sollte im Zweifelsfall umgehend ein Arzt hinzugezogen werden. Handelt es sich tatsächlich „lediglich“ um eine akute Magenschleimhautentzündung, ist es wichtig, die Ursachen zu beseitigen, damit sich keine chronische Gastritis daraus entwickeln kann.[2] 
   
 Bei einer akuten Magenschleimhautentzündung helfen oft die einfachsten Maßnahmen. Durch Fasten, also den Verzicht fester Nahrung, klingen die Beschwerden recht schnell wieder ab. Wichtig ist es dabei genug reines und lebendiges Wasser zu trinken. Auch Kräutertees aus Fenchel oder Kamille können hilfreich sein, weil sie entkrampfend und entzündungshemmend auf die Magenschleimhaut wirken.    Natürliche Hilfe bei Magenschleimhautentzündung    
 Bei einer akuten Gastritis helfen oft die einfachsten Maßnahmen. So klingen die Symptome in der Regel schnell ab, wenn man für ein bis zwei Tage fastet, also keine feste Nahrung zuführt. Wichtig ist es, in dieser Zeit viel zu trinken, am besten   reines und lebendiges Wasser   sowie magenfreundliche, krampflösende und entzündungshemmende Kräutertees mit Fenchel oder Kamille. Auch Kohlsaft soll sich, aufgrund bestimmter Aminosäuren, die er liefert, wohltuend auf die Magenschleimhaut auswirken. Du kannst ihn entweder aus den Blättern selbst frisch pressen oder fertig zubereitet in Bioläden kaufen und dann täglich ein Glas davon trinken.  Wer nicht fasten möchte oder kann, sollte für einige Tage zumindest auf leicht verdauliche Nahrung umsteigen. Vegane Suppen, wie z. B.   diese Kürbissuppe   nach einem Rezept von Matthias, Haferschleim oder Zwieback sind zumeist gut verträglich. Ebenfalls gut geeignet sind grüne Smoothies, die in einem solchen Fall allerdings ohne saure Früchte zubereitet werden sollten, um den Magen nicht zusätzlich zu belasten. Das grüne Blattgemüse wird hierbei zum Beispiel mit einer Avocado und einer Banane zu einem Smoothie verarbeitet. Gebratenes, scharfes, zu fettes und auch heißes oder kaltes Essen sollten während der akuten Entzündungsphase gemieden werden. Auf   Kaffee  , Nikotin und Alkohol sollte man am besten ganz verzichten. Limonaden und andere kohlensäurehaltigen Getränke gilt es ebenfalls zu meiden. Auch Fleisch, Wurst, Fisch, Milchprodukte, Zucker und damit hergestellte Lebensmittel sind für eine Schonkost nicht geeignet.[3] 
 Bei einer Magenschleimhautentzündung soll sich Leinsamen bewährt haben. Leinsamen enthält viele Schleimstoffe, die sich förderlich auf die Magenschleimhaut auswirken können. Dazu weicht man zwei bis drei Esslöffel Leinsamen über Nacht in einem halben Liter Wasser ein und kocht das Ganze am nächsten Morgen kurz auf. Anschließend wird der Schleim durch ein Tuch abgeseiht und in eine Thermoskanne abgefüllt. Über den Tag verteilt trinkt man ihn dann in kleinen Portionen. Während dieser Zeit sollte unbedingt auf eine ausreichende Zufuhr von Wasser geachtet werden, um Verstopfung vorzubeugen.[4] 
 Laut Hildegard von Bingen, einer im Mittelalter bekannten und erfolgreichen Heilkräuterfrau, können Fencheltabletten oder Fenchelsamenpulver wie Säureblocker wirken und damit einer Magenübersäuerung entgegen wirken. Sie sollten sowohl vor dem Essen als auch vor dem Schlafengehen eingenommen werden.[5] 
 Zum schnelleren Abklingen von Entzündungen wird   Sangre de Drago  , der Saft des Drachenblutbaumes, traditionell von Dschungelbewohnern verwendet. Dazu trinkt man einmal am Tag 15-30 Tropfen der rötlichen Flüssigkeit mit Wasser verdünnt.&amp;nbsp; 
 Als langfristige Maßnahme, um einer durch zu viel Magensäure ausgelösten Gastritis vorzubeugen, sollte man seinen Körper   entschlacken  , um den Säure-Basen-Haushalt wieder zu stabilisieren.[6] Dabei ist es zunächst wichtig, den   Darm zu reinigen  . Hier werden nicht nur besonders gerne Schlacken abgelagert, hier sitzt auch ein Großteil unseres Immunsystems, das eine essentielle Rolle bei der Abwehr von Entzündungen spielt. Sehr gut kannst Du Deinen Darm mit Hilfe von Einläufen oder der Einnahme von Kräutermischungen wie der   Amazonas Darmreinigung   säubern. Darüber hinaus empfiehlt sich eine basische Ernährung nach diesen Prinzipien durchzuführen, um das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herstellen. Auch der   Regenwaldtee   oder die Einnahme von basisch wirkenden Nahrungsergänzungen wie das Pulver der   Sango Meereskoralle   helfen dabei, Säureschlacken auszuleiten und die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken. Ebenfalls unterstützend auf das Immunsystem können   Camu Camu   und   Grapefruitkernextrakt   wirken, die Du zusammen mit dem   Regenwaldtee   im   Immunsystem Set   zum günstigen Sonderpreis erwerben kannst.   
   Quellen :  
  [1]  http://www.apotheken-umschau.de/magen/gastritis    [2]  http://www.apotheken-umschau.de/Magen/Gastritis-Ursachen-und-Formen-109939_2.html    [3]  http://www.gesundheit.de/krankheiten/magen-darm/gastritis/ernaehrung-bei-gastritis    [4]  http://www.netdoktor.de/heilpflanzen/lein/    [5] Hildegard Heilkunde von A-Z, Wighard Strehlow, Weltbild-Verlag   [6] Jungbrunnen Entsäuerung, Kurt Tepperwein, Goldmann Verlag  
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                            <updated>2024-11-06T11:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Maca</title>
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                                            Maca, die Wurzelknolle aus den Anden, wird auch peruanischer Ginseng genannt. Traditionell wird sie gegessen, um die Lebenskraft zu steigern. Hier bekommst Du viele Infos über dieses Kraftpaket.
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                 Matthias Langwasser stellt das Maca Pulver vor   
   &amp;nbsp; 
     
 Maca ist eine Wurzelknolle aus dem peruanischen Anden. Sie wird traditionell verzehrt, um die Energie und Lebenskraft zu steigern 
 
 Gebräuchliche Namen: Maca,&amp;nbsp;  Peruanischer Ginseng    Maca, eine Wurzelknolle, wächst in den peruanischen Anden in einer Höhe von ungefähr 4000 Meter, wo sonst fast kaum noch etwas wächst. Daraus erklärt sich auch ihre besondere Wirkkraft. Die Knolle ist so reich an Vitaminen und Mineralien, dass die nach der Ernte ausgezehrten Böden erst nach zehn Jahren wieder neu bepflanzt werden können. Die Indianer Perus nennen sie die „Königin der Anden“ und verzehren sie traditionell, um physische Energie, Durchhaltevermögen und Libido zu steigern. Maca ist eine gute Quelle von Eisen. 
    Maca   unterstützt die Abwehrkräfte und besitzt antioxidative Eigenschaften. Es gibt Berichte, die Maca als „natürliches Viagra“ bezeichnen. Maca wird für Langlebigkeit und Fruchtbarkeit eingesetzt. Die Wurzel stimuliert das Hormonsystem und unterstützt eine gesunde Sexualfunktion.&amp;nbsp;  Die Besonderheit der Maca-Wurzel ist ihr hochkonzentrierter und komplexer Nährwert. Sie enthält alle lebenswichtigen Elemente: Proteine, Kohlenhydrate, Mineralien, essentielle Aminosäuren, Fettsäuren und Vitamine und stellt eine sehr gute Energiequelle dar. Maca enthält einen hohen Anteil hochwertiger Proteine und verfügt über sämtliche essentielle Aminosäuren. Außerdem ist sie reich an Kohlenhydraten, und an Vitaminen wie: Vitamin B1, B2, B3, B12, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin E. Weiter enthält Maca einen hohen Gehalt an Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Eisen, Jod, Zink, Silizium, Kalium, Sodium, Kupfer, Mangan und Phosphor.  Sie enthält eine Reihe von wichtigen Vitalstoffen, die als   Antioxidantien   bekannt sind. Diese können freie Radikale im Körper auffangen und neutralisieren. Dadurch schützen sie die Körperzellen vor Schäden. Das sind die C und E, sowie Mineralstoffe, wie Kupfer und Zink, ungesättigte Fettsäuren und natürliche Flavonoide. Diese Antioxidantien sind in Maca in erheblichen Mengen enthalten.  Maca enthält ein dem Östrogen ähnliches Molekül und wirkt dadurch für Frauen in den Wechseljahren wie eine natürliche Hormongabe, aber ohne Nebenwirkungen.   Die Eigenschaften von Maca:  
 
 Unterstützt die Verzögerung des Alterungsprozesses&amp;nbsp;des menschlichen Körpers 
 Fördert die Stärkung des Immunsystems und&amp;nbsp;hilft bei&amp;nbsp;Blutarmut 
 Hilft den Blutzuckerspiegel deutlich und&amp;nbsp;dauerhaft zu senken 
 Wirkt eventuell potenzsteigernd und lustfördernd, fördert&amp;nbsp;weibliche und männliche Fruchtbarkeit 
 Hilft mit, die Symptome der Wechseljahre der Frau&amp;nbsp;zu harmonisieren 
 Kann regulierend auf den weiblichen Zyklus wirken 
 Hilft, den Blutdruck ins Gleichgewicht zu bringen&amp;nbsp; 
 Hilft bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfungszuständen 
 Begünstigt die Förderung geistiger Klarheit und die&amp;nbsp;Steigerung der Konzentrationsfähigkeit 
 Kann vorbeugend wirken gegen Alterserscheinungen,&amp;nbsp;wie mangelnde Kraft, Vergesslichkeit, Schlaflosigkeit,&amp;nbsp;Ergrauung der Haare, usw. 
 Als Adaptogen verbessert es die Anpassungsfähigkeit des Körpers und verhilft zur&amp;nbsp;Wiederherstellung des hormonellen Ausgleichs.&amp;nbsp; 
 
  Unser&amp;nbsp;  Bio Maca &amp;nbsp; stammt aus kontrolliert ökologischem Anbau und wird auf dem Feld an der Luft getrocknet. Es besitzt also Rohkostqualität.    Hier kannst Du Bio Maca bestellen&amp;gt;&amp;gt;        Weitere ausführliche Informationen zu:  
 
   Darmreinigung   
   Regenwaldtee   
   Una de Gato   
   Stevia   
   Camu Camu   
   Guarana   
   Acai   
   Lapacho   
   Sangre de Drago     
 
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                            <updated>2024-11-05T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Abnehmen durch Darmreinigung</title>
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                                            Möchtest Du abnehmen? Eine Darmreinigung kann Dich dabei hervorragend unterstützen. Wie, erfährst Du hier.
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                 Wenn der Dickdarm träge ist und große Mengen an unverdauten Nahrungsresten anhäuft, dann kann die Verdauung im Dünndarm nicht so schnell vonstatten gehen, wie es eigentlich der Fall sein sollte. Durch das lange Verweilen dieser Reste im Darm kann sich auch eher zusätzliches Fett ansetzen.&amp;nbsp;   
     
 Eine Darmreinigung kann bei Übergewicht gute Dienste leisten. Oftmals werden bei einer Kur große Mengen an sehr alten Kotablagerungen ausgeschieden, die sich in den Darmritzen über Jahrzehnte festgesetzt haben. 
 
 Durch eine&amp;nbsp;  Darmreinigung  &amp;nbsp;oder&amp;nbsp;  Darmsanierung  &amp;nbsp;werden oftmals große Mengen an Kotresten ausgeschieden, die fast jeder Bürger in den westlichen Ländern mit sich herumträgt. Von einem Amerikaner wird berichtet, dass dieser 23 Kilo dieser Überreste in seinen Eingeweiden hatte. Dicke Bäuche bestehen also nicht immer nur aus Fett. Der Dickdarm ist ungefähr 1,5 Meter lang und wiegt ohne Inhalt nur einige Pfund. Bei Autopsien hat man Dickdärme gefunden, die selbst ohne Nahrungsreste 20 Kilogramm gewogen haben.&amp;nbsp;  Einen Beweis für die Ablagerungen, die sich normalerweise im Darm bilden, liefern auch ärztliche Fastentherapeuten, die davon berichten, dass bis zur 4. Fastenwoche noch große Mengen an Stuhl entleert werden. Dies ist der Fall, obwohl vorher immer wieder Darmentleerungen wie durch&amp;nbsp;Einläufe oder salinische Wässer durchgeführt wurden.&amp;nbsp;    Lies hier mehr:&amp;nbsp;   Darmreinigung  &amp;nbsp;   Amazonas Darmreinigung&amp;nbsp;     Entschlackungskur &amp;nbsp;    Der Sinn einer Darmpflege&amp;nbsp;     Die Bedeutung des Darms &amp;nbsp;    Wie funktioniert die&amp;nbsp;Verdauung &amp;nbsp;    Zitate  &amp;nbsp;   Die Leber &amp;nbsp;    Herausforderungen für die Leber &amp;nbsp;    Die Leberreinigung&amp;nbsp;     Warum die Amazonas Darmreinigung auch eine Leberreinigung ist   
   Hier kannst Du die Amazonas Darmreinigung&amp;nbsp;bestellen&amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-11-02T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Vorteile von veganem Eiweiß</title>
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                                            Der tägliche Proteinbedarf lässt sich bekanntlich sehr gut mit einer rein pflanzlichen Ernährung decken. Doch veganes Eiweiß ist gegenüber tierischem Protein überdies noch klar im Vorteil.
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                 [inhaltsverzeichnis] 
   
 Die Aminosäure Trytophan als Modell. 
 
  Die Vorteile von veganem Eiweiß  
 Dass Eiweiß dem menschlichen Körper nicht nur mittels Eiern zugeführt werden kann, ist den meisten Menschen wohl bekannt. Doch was genau ist Eiweiß eigentlich und weshalb ist es so wichtig für eine Vielzahl an Vorgängen in unserem Organismus? Und ist tierisches Protein wirklich besser verwertbar als pflanzliches? In diesem Beitrag möchte ich Dir alles Wissenswerte zum Thema pflanzliches Eiweiß näherbringen. 
  Eiweiß bzw. Protein – Was ist das eigentlich?  
 Der Begriff Protein stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „erstrangig“ (proteuo - „ich nehme den ersten Platz ein“). Dieser Name, den der Mediziner Jöns Jakob Berzelius dem aus Aminosäuren aufgebauten Makromolekül im Jahre 1838 gab, macht durchaus Sinn: Proteine machen immerhin den größten Teil aller organischen Verbindungen im menschlichen Körper aus. 
 Jede einzelne Zelle im Körper verfügt über bis zu 5.000 verschiedenen Eiweißsorten - jedoch steht nur eine sehr begrenzte Anzahl an Eiweißbausteinen zur Verfügung. Das sind die Aminosäuren. Proteine entstehen also durch die Vernetzung von Aminosäuren und bestehen aus Stickstoff, Schwefel, Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff. 
 Das in den unterschiedlichen Nahrungsmitteln in größeren oder weniger großen Mengen enthaltene Protein oder Eiweiß hat die Aufgabe, Aminosäuren zum Aufbau körpereigener Eiweißstoffe zu liefern. Eiweiße stellen nicht nur die Grundbausteine von Muskelgewebe dar, sondern sind auch die Basis der Haut, der Haare, des Blutes und des Bindegewebes. Das Positive an Eiweiß - im Gegensatz zu anderen Nährstoffen wie Fett oder Kohlenhydrate: Werden Aminosäuren in übermäßiger Menge zugeführt, können diese als Energiequelle dienen oder werden nur im begrenzten Umfang gespeichert, anstatt dick zu machen. [1] 
 Proteine sorgen zudem für ein leistungsfähigeres Immunsystem. Eine Vielzahl an Hormonen und körpereigenen Enzymen besteht vorwiegend aus Proteinen. Proteine sind überdies die Baustoffe einer jeden Zelle und es existiert im Körper nahezu keine Struktur, die nicht in irgendeiner Form aus Proteinen bestehen oder diese enthalten würde. 
 Eine ausreichende Proteinversorgung ist angesichts dieser Fakten lebensnotwendig für den menschlichen Organismus. Was viele Menschen nicht wissen: Der tägliche Proteinbedarf lässt sich durchaus sehr gut mit einer rein pflanzlichen Ernährung decken. [2] 
   
 Eine Auswahl proteinreicher Hülsenfrüchte. 
 
  Längeres Leben mit pflanzlichem Eiweiß?  
 Eine aktuelle Studie, die über eine Dauer von 32 Jahren durchgeführt wurde, zeigte: Die Aufnahme von tierischen Proteinen ist mit einem höheren Risiko verbunden, frühzeitig zu sterben. 
 Menschen, die sich vorwiegend von pflanzlichem Eiweiß ernähren, haben laut den Forschern eine größere Chance, alt - vor allem gesund alt - zu werden. Die Studie wurde im Fachmagazin &quot;Jama Internal Medicine&quot; veröffentlicht. Als Basis für diese Untersuchungen dienten den Wissenschaftlern die Daten von mehr als 130.000 Menschen, die im Schnitt 49 Jahre alt waren – zwei Drittel der Probanden waren Frauen. Während der Untersuchungen mussten die Studienteilnehmer etwa alle zwei Jahre Fragebögen zu ihrem Lebensstil und ihren täglichen Essgewohnheiten ausfüllen. 
 Diese Angaben wurden von den Forschern der Harvard Medical School zusammen mit den Todeszahlen während der Untersuchungen ausgewertet. Während der Dauer der Studie starben 36.115 der Teilnehmer - 8851 davon an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 13.159 an Krebs und 14.105 an sonstigen Ursachen oder Krankheiten. 
 Die Forscher verglichen dann jene Personen, die großteils pflanzliche Proteine zu sich genommen hatten mit jenen, die vorwiegend zu tierischem Eiweiß griffen. Dabei stellte sich heraus, dass eine Zunahme von zehn Prozent der durch tierisches Eiweiß aufgenommenen Kalorien während des Verlaufs der Studie das Sterberisiko um 2 Prozent erhöhte. In Hinblick auf das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, war der Unterschied sogar noch signifikanter: Hier stieg das Risiko im Vergleich zu pflanzenbasierter Ernährung um 8 Prozent. 
 Auch in die andere Richtung konnten Unterschiede von den Forschern beobachtet werden: So reduzierte eine größere Aufnahme an pflanzlichem Protein das Sterberisiko der Probanden. Wenn die Teilnehmer nur drei Prozent mehr Kalorien in Form pflanzlicher Proteine zu sich nahmen, sank das Sterberisiko in der Studienzeit durchschnittlich um ganze 10 Prozent. Besonders deutlich machte sich der Unterschied wieder im Hinblick auf Herz-Kreislauf-Krankheiten bemerkbar: Hier war das Risiko sogar um 12 Prozent gesunken. [3] 
  Reisprotein in Sachen Muskelwachstum vergleichbar effektiv wie Molkeprotein  
 Immer wieder bekommen Veganer zu hören, dass pflanzliche Proteine aufgrund ihrer Proteinstruktur – also der Zusammensetzung der Aminosäuren - nicht so effektiv wie Whey, also Molkeproteine, sind. 
 Eine Studie an der Universität Tampa ergab aber, dass auch veganes Protein durchaus seinen Beitrag zu einer starken Performance leisten kann. Um dies zu testen, wurde an 24 jungen, trainierten Studenten eine Vergleichsstudie zwischen Reisprotein und Whey Protein durchgeführt. Man teilte die jungen Menschen in zwei Gruppen auf - eine Gruppe konsumierte in weiterer Folge täglich 48 Gramm Whey Protein, die andere Gruppe nahm 48 Gramm Reisprotein zu sich. Die Studenten trainierten zwei Monate lang dreimal pro Woche. 
 Nach den zwei Monaten wurden von den Forschern bestimmte Parameter ausgewertet, dazu gehörten: Die empfundene Regeneration, das Schmerzempfinden und die Bereitschaft zum Training. Zudem wurde die Veränderung der Muskeldicke mittels Ultraschall bestimmt und die gesamte Körperzusammensetzung mit einem bestimmten Verfahren ermittelt. Die Studenten wurden weiterhin in der 4. und 8. Woche der Studie in den Disziplinen Bankdrücken und Beinpresse verglichen. 
 Das Ergebnis? Die empfundene Erholung, das Schmerzempfinden sowie die Trainingsbereitschaft in beiden Gruppen war nahezu komplett gleich, es konnten keine nennenswerten Unterschiede aufgezeigt werden. Bei beiden Gruppen waren deutliche Steigerungen in Bezug auf &quot;Lean Body Mass&quot;, die Muskelmasse sowie die Kraft und Energie zu verzeichnen. 
 Was in Anbetracht der Tatsache, dass pflanzliches Eiweiß immer als minderwertiger dargestellt wird, nicht zu erwarten war: Beide Gruppen verzeichneten nach der 8-wöchigen Testphase eine verbesserte Körperzusammensetzung und eine gesteigerte Trainingsleistung – die Forscher konnten also nahezu keine signifikanten Unterschiede feststellen. 
 Was dieses Ergebnis aussagt? Die immer wieder propagierte Überlegenheit des tierischen Proteins konnte in der Studie absolut nicht bestätigt werden. [4] 
  Welche Vorteile hat veganes Protein?  
 Pflanzliches Protein ist also in vielen Fällen nahezu gleich effektiv wie tierisches Protein. Allgemein hat veganes Eiweiß so einige Vorteile: 
 • Vegane Proteine können unabhängig von Weltanschauung oder Ernährungsstil von jedem Menschen eingenommen werden. • Vegane Proteine enthalten viel weniger bis gar kein Fett - weshalb sie sich besonders gut für den Einsatz bei Diäten eignen. • Vegane Proteine enthalten kein Cholesterin, wodurch sie das Herz und die Arterien schonen. • Pflanzliche Proteine enthalten viele wertvolle Ballaststoffe, welche die Verdauung anregen und sie somit leichter verdaulich machen als Molkeproteine.  • Im Gegensatz zu Molkeprotein kann pflanzliches Eiweiß auch von Menschen, die unter eine Laktoseintoleranz leiden, bedenkenlos konsumiert werden. [5] • Wie weiter oben schon ausgeführt, kam eine Studie, die über mehrere Jahrzehnte lang durchgeführt wurde, zu dem Schluss, dass pflanzliche Proteine gesünder sind – vor allem wenn es um die Entstehung und Förderung von Herz-Kreislauf-Krankheiten geht. 
  Die wichtigsten Arten von pflanzlichen Proteinen  
 Wie kann man als Veganer am besten den täglichen Proteinbedarf decken? Nachfolgend möchte ich Dir 5 pflanzliche Proteinlieferanten nennen, die als besonders hochwertig gelten. 
   Sojaprotein   
 Sojaprotein wartet mit allen essentiellen Aminosäuren auf, die für den menschlichen Körper wichtig sind und ist zudem weit verbreitet unter den pflanzlichen Proteinpulvern. Von der Wissenschaft wird es oftmals in Bezug auf die biologische Wertigkeit auf eine Stufe mit tierischem Protein gestellt. Da der durchschnittliche sich pflanzlich ernährende Mensch aber meist ohnehin schon einen sehr hohen Anteil an Sojaprodukten konsumiert, wäre es empfehlenswert, auch auf andere pflanzliche Proteinquellen zurückzugreifen. So wird ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den einzelnen Aminosäuren gewahrt. Sojaprotein kann und sollte natürlich dennoch dazu verwendet werden, den Proteinanteil der Nahrung zu erhöhen, da es eben vor allem reich an vielen wichtigen Aminosäuren ist. 
   Reisprotein   
 Leider reagieren mittlerweile immer mehr Menschen mit Unverträglichkeiten auf Soja. Wenn auch Du dazugehörst, musst Du Dir dennoch keine Sorgen um die Deckung Deines täglichen Proteinbedarfs machen: Auch für Menschen mit Unverträglichkeiten gibt es eine Vielzahl hochwertiger Alternativen.   Reisprotein   kann eine solche Alternative sein. Es wird meist aus dem Reiskorn oder gekeimten Vollkornreis bzw. Reissprossen hergestellt. Protein aus Reissprossen ist hypoallergen und dank des schonenden Herstellungsverfahrens ohne Erhitzen in Rohkostqualität verfügbar. Besonders erwähnenswert: Das Aminosäurenprofil von Reisprotein weist eine Ähnlichkeit in Höhe von 97% im Vergleich mit Molkenprotein und von 98% mit der menschlichen Muttermilch auf. Mit dem höchsten PDCAAS Wert von 1.0 fungiert es als besonders hochwertige pflanzliche Proteinquelle. Der PDCAAS (Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score) ist ein verlässliches Messwerkzeug für die Qualität eines Proteins – bzw. ein Index, der zeigt, wie nützlich die verschiedenen Proteinquellen für den Menschen sind. 
   Hanfprotein   
 Hanf gehört im Vergleich zu den anderen pflanzlichen Proteinquellen zu denen, die über einen höheren Fettanteil verfügen - was aber nur bedingt einen Nachteil darstellt. Hanf enthält nämlich keine schlechten Fette, sondern ist reich an   ungesättigten Fettsäuren  . Diese sind essentiell für den menschlichen Körper und wirken entzündungshemmend.    Hanfprotein   wird meist mittels schonender Herstellungsverfahren gewonnen, da die Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben sollen. Auch Hanf ist also in Rohkostqualität erhältlich. Unter den in Hanf enthaltenen wichtigen Nährstoffen finden sich Chlorophyll, Magnesium, Kalium, Schwefel, Ascorbinsäure, Beta-Karotin, Kalzium, Ballaststoffe, Eisen und Kalium. 
   
 Die Kerne der Süßlupine. 
 
   Lupinenprotein   
 Auch Protein aus Lupinen ist relativ fetthaltig. Im Gegensatz zu anderen, vor allem tierischen Proteinen, ist Lupineneiweiß allerdings eine gute Alternative für die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes des Körpers. Tierische Lebensmittel werden meist sauer verstoffwechselt. Dies kann mit der Zeit zu einer Übersäuerung des Körpers führen, die sich wiederum in den verschiedensten unangenehmen Symptomen und Krankheiten äußern kann. Dazu zählen ständige Müdigkeit, stumpfes Haar und schlechte Haut, Unlust, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden. Pflanzliche Proteine hingegen, hier ist vor allem auch   Lupinenprotein   hervorzuheben, eignen sich ganz wunderbar dafür, um den Säure-Base-Haushalt auszugleichen oder es erst gar nicht zu einer Übersäuerung kommen zu lassen. 
   Erbsenprotein   
 Erbsenprotein ist für Sportler vor allem wegen der so genannten BCAAs (Branched Chained Amino Acids) interessant. Diese sollen in besonders hohem Maße die Proteinsythese anregen und somit den Muskelaufbau unterstützen. Die bekannten BCAAs sind Leucin, Isoleucin und Valin. Sie liegen in   Erbsenprotein   in einem für den menschlichen Körper optimalen Verhältnis von 2:1:1 vor. Erbsenprotein wird außerdem eine besonders gute Verdaulichkeit zugeschrieben. [6] 
  Hochwertige pflanzliche Proteine im Regenbogenkreis-Onlineshop  
 Wir sind schon lange der festen Überzeugung, dass pflanzliche Proteine tierischen überlegen sind und bieten Dir daher in unserem Onlineshop die komplette Bandbreite an: Gut verdauliches   Erbsenprotein  , hochwertiges   Reisprotein  , nährstoffreiches   Hanfprotein   und vieles mehr! Alle unsere Produkte haben Bio- und Rohkostqualität. 
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 Quellenangabe: 
  (1)  https://www.vegan-athletes.com/das-fuer-dich-beste-vegane-protein/    (2)  https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pflanzliche-proteine-ia.html    (3)  http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/pflanzliches-eiweiss-ist-gesuender-als-tierisches-a-1105632.html    (4)  https://nutritionj.biomedcentral.com/articles/10.1186/1475-2891-12-86    (5)  https://alte-hausmittel.com/whey-vs-vegan-protein/    (6)  https://veganfitness.de/Welche-Vorteile-haben-pflanzliche-Proteine   
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            <title type="text">Gesund, schön und zeckenfrei: Die Zistrose</title>
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                                            Die Zistrose ist ein wahrer Segen bei Erkältungskrankheiten. Doch sie kann noch viel mehr, zum Beispiel Zecken vertreiben oder den Körper von Schwermetallen befreien. Lies hier mehr!
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                 Einst stritten die Götter im Olymp über die Bedeutung einer kleinen, aber robusten und hübschen Blume mit rosafarbener Blüte. Diese wuchs in ihrem Reich bevorzugt in Küstennähe unter recht kargen Bedingungen. Aufgrund ihrer Zähigkeit waren die Götter des Olymps der Meinung, diese Pflanze solle eine ganz besondere Heilwirkung erhalten. Es wäre ihrer angemessen, verletzte Krieger heilen zu können. Die Göttinnen waren ganz anderer Meinung. Die wundervolle Blüte sprach ihrer Meinung nach dafür, dass sie den Menschen mehr Schönheit verleihen könne. So ging der Streit einige Zeit dahin. Da beide Parteien vehement argumentierten, blieb am Ende nur der Kompromiss. Der lieblichen Zistrose, „Cistus incanus“, wurden schließlich beide Eigenschaften zugesprochen: Sie solle die Menschen heilen und sie außerdem noch schöner machen. 
   
 Die Schönheit vom griechischen Meer ist ausschließlich auf der Halbinsel&amp;nbsp;Chalkidiki zu Hause. 
 
  Die Blume vom griechischen Meer  
 Die Familie der Zistrosen ist in Südeuropa sehr weit verbreitet und in ihrer Erscheinung äußerst vielfältig. Wir beschäftigen uns in diesem Artikel vornehmlich mit der Art „Cistus incanus Pandalis“. Sie ist auch unter dem Namen „Graubehaarte Zistrose“ bekannt. Das Anhängsel „Pandalis“ stammt von ihrem neuzeitlichen Entdecker und Erforscher. Er beschäftigte sich mit der unscheinbaren, zähen Blume, die in ihrer spezifischen Eigenart ausschließlich auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki vorkommt. Diese erstreckt sich südwestlich von Thessaloniki. Anhand ihrer sehr eigensinnigen Form mit drei Fingern, die sich weit in die Ägäis hinausstrecken, ist sie auf der Landkarte sehr leicht auszumachen. 
 Schon seit langer Zeit wird diese spezielle Zistrose von Einheimischen gesammelt und zu Tee verarbeitet. Leider ist diese Tradition im letzten Jahrhundert stark zurückgegangen. Erst durch die genauere Untersuchung der Pflanze hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Wirkung durch Dr. Pandalis wurde die Pflanze bekannter. Heute wird sie wegen ihrer vielseitigen positiven Effekte auf die Gesundheit wieder international gehandelt. Dem war bereits im 4. Jahrhundert vor Christus so, als das wertvolle Harz der Blume bis nach Ägypten und in den heutigen Sudan verkauft wurde. 
 Die Zistrose wächst ausschließlich wild in trockenen Gebieten. In kleinen, warmen Buschwäldern mit magnesiumhaltigen Böden fühlt sie sich wohl. Früher machten es sich die Ziegenhirten zunutze, dass ihre Tiere zum Zwecke der Selbstheilung das ein oder andere Blatt der Pflanze naschten. Sie trieben ihre Herden durch Täler mit dichter Zistrosenpopulation. Hinterher scherten sie den Ziegen das Fell ab. In diesem klebte nämlich das wertvolle Harz der Pflanze. Wenn die Haare in Wasser ausgekocht wurden, setzte sich das Harz an der Oberfläche ab. So konnte es bequem abgeschöpft und zum Verkauf verpackt werden. In der christlichen Kirche ist das Harz, auch genannt „Ladanum“, seit jeher weithin bekannt, da es ein fester Bestandteil des   Weihrauchs   ist. 
 Heutzutage wird die Pflanze im Ganzen geerntet. Erntezeit ist der Frühsommer. Zum Trocknen wird die Zistrose meist in der Nähe ihres Standortes auf Felsen ausgebreitet. So kann sie in der frischen Meeresbrise ganz schonend auf die Weiterverarbeitung vorbereitet werden. Ein Tee aus dieser Pflanze hat einen typischen, balsamischen Geschmack. Die Sammler selbst müssen ganz genau wissen, wonach sie suchen. Die Cistus-Familie ist nämlich äußerst polymorph. Selbst auf recht engem Raum können aufgrund leichter Unterschiede in den Boden- und Klimabedingungen verschiedene Arten vorkommen. Diese mögen sich sehr ähnlich sehen, sind biochemisch betrachtet und geschmacklich aber oft sehr unterschiedlich. Durch die grenzenlos scheinende Vielfalt an Gestalten und Eigenschaften ist die Familie der Zistrosen botanisch nur sehr schwer zu fassen. 
   
 Das Original, die graubehaarte Zistrose,&amp;nbsp;Cistus incanus Pandalis. 
 
  Das steckt in der Zistrose  
 Die Möglichkeiten der Anwendung und die Wirkungsweisen der Cistus incanus Pandalis sind vielfältig. Ihr Hauptwirkstoff sind polymere Polyphenole, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. In der Naturheilkunde werden Polyphenole wegen ihrer positiven gesundheitlichen Wirkung auch als „Phytamine“ bezeichnet. Die graubehaarte Zistrose ist eine der polyphenolhaltigsten, essbaren Pflanzen in Europa überhaupt. Eine hohe Konzentration ist für den heilenden Effekt sehr wichtig, da der Körper die Polyphenole nur mäßig absorbiert. Folgende Eigenschaften werden ihnen zugeschrieben:  • Unterstützung des Immunsystems • Antioxidative Wirkung • Entzündungshemmend • Antiviral • Antimikrobiell • Antimykotisch • Unterstützung der biologischen Aktivität von Vitamin C 
 Für die Pflanze selbst sind die Polyphenole Substanzen für den Selbstschutz. So halten sie Fressfeinde und Krankheiten ab. Auf der anderen Seite locken sie auch nützliche Insekten an. Wie bei den meisten natürlichen Heilmitteln ist auch bei der Zistrose das Wunderbare, dass man keinerlei schwere Nebenwirkungen zu befürchten hat. Im Gegensatz zu   Antibiotika   oder ähnlichen Pharmazeutika kann es auch nicht zur Bildung von Resistenzen kommen. Das ist beim heutigen Masseneinsatz von   Antibiotika   beim Menschen sowie in der Tierhaltung ein nicht zu unterschätzender Vorteil! 
  Anwendung der Zistrose bei diversen Beschwerden  
 Traditionell wurde der Zistrosentee auf Chalkidiki zur Beruhigung, bei Infekten und zur äußerlichen Reinigung verwendet. Durch die jüngste Erforschung der wirksamen Substanzen fand man noch weitere Einsatzgebiete. Die Untersuchungen sind noch lange nicht abgeschlossen und so kommen immer wieder neue Entdeckungen hinzu, die vorher nicht in den Zusammenhang mit Cistus incanus Pandalis gebracht wurden. Bei folgenden Beschwerden wird die Zistrose in diversen Darreichungsformen bereits eingesetzt: 
   Grippe   
 Jedes Jahr rollen neue   Grippewellen   durch Deutschland. Gerade Kindern, älteren Menschen und Personen mit   Immunschwäche   wird zu einer prophylaktischen Impfung geraten. Diese stellt aber weder eine Garantie für Nichtansteckung dar, noch ist sie nebenwirkungsfrei. Auch die Medikamente zur Behandlung verlieren zusehends an Wirksamkeit, da sich die Erreger sehr schnell anpassen können. Inzwischen rät sogar die WHO dazu, auf natürliche Mittel zur Bekämpfung einer Grippe bzw. eines grippalen Infekts umzusteigen. Heilkräuter sind in ihrer Wirkung gegen Grippe vergleichbar gut wie Medikamente. Die bedeutenden Vorteile sind aber die nicht vorhandenen Nebenwirkungen und die dauerhafte Wirksamkeit der Mittel. Das bedeutet, dass sich Grippeviren nicht an den Wirkungsmechanismus der Heilpflanzen anpassen und dagegen resistent werden können. 
 Viele Ärzte in Deutschland empfehlen mittlerweile das Zistrosenextrakt „Cystus 052“. Mit seiner immunstimulierenden Wirkung scheint es ein effektives Heilmittel bei grippalen Infekten zu sein. Eine weitere geläufige Darreichungsform sind Lutschpastillen. Ihr Vorteil ist, dass sie bereits eine Ansteckung verhindern können. Sie bilden einen Abwehrfilm in Mund- und Rachenraum. Dieser soll eine physikalische Barriere für Viren und   Bakterien   darstellen. Gelangen diese in die Atemwege, werden sie im Film von den Polyphenolen fest umschlossen, durch den Körper geleitet und, ohne etwas anrichten zu können, wieder ausgeschieden. Insbesondere für Personen mit schwachem Immunsystem liegt hier ein großer Vorteil. Sie können auf diese Weise recht effektiv eine Ansteckung und damit eine weitere Belastung für die körpereigene Abwehr vermeiden. 
 Es konnte bereits gezeigt werden, dass die Anwendung der Lutschpastillen abhängig von der jeweiligen Virusart bis zu 100-mal effizienter ist als der Einsatz von Neuraminidasehemmern [5]. Doch die Lutschpastillen sollen nicht nur präventiv wirken, sondern ebenso eine bestehende Infektion abmildern. Denn selbst, wenn die Viren bereits in den Körper eingedrungen sind, steigt ein Teil von ihnen doch immer wieder in den Rachenraum hinauf. Dort kann der Mechanismus zur Bekämpfung wie gehabt ansetzen. Im Mund- und Rachenraum können die Polyphenole nämlich ohne Umwege gegen Bakterien und Viren wirksam werden. 
   Ausleitung von Schwermetallen   
 Durch verschiedene Einwirkungen aus der Umwelt sammeln wir in unserem Organismus zunehmend Schwermetalle an. Diese können aus belastetem Essen wie Fisch, Fleisch, konventionell angebautem Gemüse und Getreide stammen. Besonders offensichtlich ist die Belastung aus Amalgam in den Zähnen oder durch Rauchen. Nun ist es leider so, dass der Körper diese giftigen Stoffe bei hoher Konzentration einlagert, anstatt sie wieder   auszuscheiden  . Das belastet die Gesundheit auf Dauer enorm und kann oft die Erklärung für das Auftreten von Allergien oder Autoimmunerkrankungen sein. 
   
 Hier die Zistrose getrocknet und als Tee. 
 
 Die Zistrose kann dabei helfen, den Körper wieder von Schwermetallen zu befreien. Dafür wird ein sehr kräftiger Sud zubereitet, den man trinkt. Mithilfe des Polyphenols erfolgt im Körper eine Reinigung, die die   Ausleitung der Schwermetalle   anregt. Der Sud kann für eine kurze, intensive Reinigung genutzt werden. Für die häufigere Anwendung bietet sich ein Zistrosen-Tee an. Dieser kann täglich genossen werden. Neben der Ausleitung der Schwermetalle verfügt er auch über die anderen, bereits beschriebenen positiven Wirkungen auf die Gesundheit. 
   Erkältungskrankheiten   
 Im   Winter   sowie zu den Übergangszeiten sind Erkältungen eine lästige Erscheinung. Im Grunde gibt es auch wenig, was man dagegen tun kann. Der Volksmund weiß: „Eine Erkältung dauert normalerweise 14 Tage, mit Behandlung dauert sie 2 Wochen.“ Sich fit zu halten und das Immunsystem so gut wie möglich zu unterstützen, sind die sinnvollsten Maßnahmen. 
 Umso überraschender sind die Befunde erster Untersuchungen zum Einsatz des Zistrosenextraktes bei Erkältungen. Diese wiesen auf einen positiven Einfluss der Heilpflanze bezüglich des Verlaufs von Erkältungskrankheiten hin. In einer Beispielstudie wurde der Hälfte von 160 Erkrankten Cystus incanus oral verabreicht [6]. Die übrigen 50 % bekamen ein Placebo. Handelte es sich um eine virale Infektion, klang sie bei Einnahme eines Placebos im Schnitt nach 10 Tagen ab. Nahmen die Patienten ein Zistrosenextrakt ein, wurde die Erkältung bereits nach 3 Tagen besser und war im Durchschnitt nach 5 bis 6 Tagen komplett verschwunden. War es eine bakterielle Infektion, wurde mit Placebo eine durchschnittliche Genesungszeit von 14 Tagen gemessen. Bei den Patienten, denen Cystus gegeben wurde, dauerte das Auskurieren nur etwa eine Woche. Es sind sicherlich noch weiterführende Studien nötig, doch Ergebnisse wie diese weisen in eine klare Richtung: Die umfassende Unterstützung des Immunsystems durch Zistrosenextrakt kann womöglich nicht nur viele Erkältungen verhindern, sondern auch deren Verlauf verkürzen. 
   Hautpflege   
 Die Göttinen des Olymp wünschten sich damals von dem zarten rosa Blümchen ein pflegendes Schönheitsmittel. Und tatsächlich werden heute Auszüge aus der Zistrose in Cremes und Salben verwendet. Kenner sprechen der Cystus incanus sowohl eine hautschützende, als auch pflegende Wirkung zu. In Form von Salben wird sie gerne auf Wunden aufgetragen, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Personen mit empfindlicher Haut wissen die sanfte Pflege kombiniert mit guter Verträglichkeit zu schätzen. Selbst von Neurodermitis-Betroffenen hört man immer wieder positive Rückmeldung bezügliche der Hautpflege mit Zistrosensalben. Auch an sehr sensiblen Stellen wie trockenen Lippen oder der Haut von Säuglingen scheint es weitgehend positive Wirkungen und keine Unverträglichkeiten zu geben. 
   Zeckenabwehr   
 Früh- und Hochsommer sind Zeckenzeit. Auf Mensch wie auf Tier können diese kleinen Spinnentiere lebensbedrohliche Krankheiten übertragen. Da wäre zum einen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine Entzündung der Hirnhaut mit teils schweren chronischen Folgen für den Erkrankten. Der Erreger kann bereits direkt beim Biss einer Zecke übertragen werden. Anders sieht es bei der Borreliose aus. Diese wird erst einige Zeit nach dem Andocken der Zecke auf den Menschen übertragen. Vermeidet man Zecken oder sammelt sie rasch wieder ab, ist das Ansteckungsrisiko hier eher gering. Nicht nur der Mensch, sondern auch Hunde können von den beiden genannten Krankheiten befallen werden. Die Wahrscheinlichkeit ist sogar sehr viel höher, da sie durch ihre Nähe zum Boden, das (lange) Fell und das Durchstreifen von Gebüschen sehr viel leichter die Zecken aufnehmen. Am Ende fungieren sie auch als Transportvehikel, das die Zecken mit in die heimische Wohnung bringt. Ein effizienter Schutz gegen Zeckenbefall ist also für Mensch wie für Tier überaus wünschenswert.  Es gibt wenige konventionelle Mittel, die tatsächlich einen erwähnenswerten Abwehreffekt zeigen. Ein schwerwiegender Nachteil solcher Chemiekeulen sind dann stets die möglichen Unverträglichkeiten. Viele Hunde reagieren sehr empfindlich auf Tropfen, die ihnen auf Nacken oder Schwanzansatz geträufelt werden. Noch schlimmer ist es mit Halsbändern, die für einen effektiven Schutz dauerhaft getragen werden müssen. Manche Hunde bekommen Hautprobleme, reagieren allergisch oder werden richtiggehend krank von den Anti-Zecken-Mitteln. Dazu steht der Nutzen kaum im Verhältnis.   Zur Zistrose gibt es nun erste Forschungsergebnisse, welche besagen, dass sie wenigstens vergleichbar gut gegen Zeckenbefall wirken könnte wie herkömmliche chemische Präparate [3]. In einer Studie wurden 48 Hunde mit Zeckenmitteln behandelt. Bei den Tieren handelte es sich um Hunde, die täglich in Wald und Flur unterwegs sind. So z.B. Hunde von Jägern, Trainern und auch Privatleuten. 32 von ihnen bekamen täglich eine Kapsel des Zistrosenextraktes verabreicht. 10 Hunde erhielten den konventionellen Schutz durch „Frontline“ und 6 blieben unbehandelt. Letztere hatten im Testzeitraum von 20 Tagen durchschnittlich 150 Zecken auf Fell und Haut. Bei Frontline ging die Zahl deutlich runter, jedoch war kein Hund während des Untersuchungszeitraums zeckenfrei. Die Tiere, die Cistus incanus verabreicht bekamen, wiesen in den ersten 5 Tagen noch ein paar wenige Zecken auf. Danach wurde für die übrigen 15 Tage kein einziger der Hunde mehr von einer Zecke befallen. Es gab lediglich einen Hund, der an einer langwierigen Immunschwäche litt, der trotz Zistrose noch ein paar wenige Zecken mit heimbrachte.  Diese Stichprobe ist recht klein und reicht noch nicht für wissenschaftliche Aussagen aus. Doch liefert sie erste vielversprechende Ergebnisse, denen unbedingt weiter nachgegangen werden sollte. Ein zugleich so effektiver und nebenwirkungsarmer Schutz gegen Zecken wäre für Mensch wie Tier eine wahre Offenbarung. Wer es selbst ausprobieren möchte, kann das jederzeit tun. Wenn das Zistrosenextrakt gegen die Zecken nichts ausrichten sollte, so unterstützt es immerhin das Immunsystem des geliebten Vierbeiners. Nebenwirkungen sind hingegen kaum zu befürchten. 
  Darreichungsformen  
 Bei der Anwendung von Zistrosen-Produkten sind ein paar Dinge zu beachten. So solltest Du sie nicht dauerhaft anwenden, sondern nur entsprechend bei Bedarf. Das gilt generell für alle immunstärkenden Heilpflanzen, um einen Gewöhnungseffekt zu vermeiden. Beispielsweise solltest Du bei Deinem Hund erst kurz vor der Zeckensaison mit der Verabreichung beginnen. Pastillen werden am besten dann gelutscht, wenn die Erkältungs- und Grippezeit anfängt. 
 Meist wird für den Menschen die Einnahme von 2 Cistus-Kapseln am Tag als ideale Dosis beschrieben. Das entspricht zusammen 800 mg Cistus-Extrakt. Die Pastillen solltest Du langsam lutschen. Der schützende Effekt soll bis zu 3 Stunden lang anhalten bzw. bis Du das nächste Mal etwas isst oder trinkst. Prophylaktisch kannst Du über den Tag verteilt mehrere Pastillen verzehren. Bei einer bereits bestehenden Infektion wird empfohlen, bis zu 6-mal pro Tag 2 Pastillen zu lutschen. Da der pure Geschmack etwas herb sein kann, solltest Du für Kinder eine Variante mit Geschmack wählen. Für nachts empfiehlt es sich, in jede Backentasche eine Pastille zu legen. Diese lösen sich langsam auf und schützen Hals- und Rachenraum während des Schlafes. 
 Für die Zubereitung eines Tees gibst Du auf eine Tasse einen gehäuften Teelöffel der getrockneten Cistus incanus. Je nach Geschmack kann der Tee 5 bis 10 Minuten lang ziehen. Empfehlungen zufolge soll das Teepräparat 3-mal für die Teezubereitung verwendet werden. Auf diese Weise werden alle enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe extrahiert. Im Sommer ist es erfrischend, den Aufguss abkühlen zu lassen und pur als Eistee zu trinken. Alternativ eignet er sich auch zum Mischen mit Säften. Möchtest Du einen besonders intensiven Geschmack erreichen, gibst Du das Teekraut ins kalte Wasser. Das Ganze bringst Du dann zum Kochen. Nach etwa 5 Minuten köcheln kannst Du den Tee abseihen und genießen. 
  Quellen:   1.  http://www.cistus-heilpflanze.de/    2.  https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-mittel-gegen-zecken-ia.html    3. http://boxermaus.forumieren.de/t3523-cistrose-zistrose-zeckenschutz  (Quelle mittlerweile offline)    4.  http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166354209004884    5. https://www.urheimische-medizin.de/fachkreise/JB2006_Teil_3_7.pdf  (Quelle mittlerweile offline)    6.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19444821    7.  http://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/201305/der-extrakt-aus-der-zistrose/   
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            <title type="text">Das solltest du über die Wirkung von Bambus auf den Körper wissen</title>
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                                            Die Wirkung von Bambus auf den Körper rückt immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Und das wird auch höchste Zeit. Denn seit mindestens 2000 Jahren spielt Bambusextrakt bereits eine wichtige Rolle in der traditionellen Medizin. Im Reich der Mitte gilt das pflanzliche Nahrun...
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                  Bambusextrakt – Ein natürlicher Booster für deine Gesundheit  
 Bambusextrakt ist ein relativ junges Nahrungsergänzungsmittel, das hierzulande erst seit einigen Jahrzehnten eingesetzt wird. In der traditionellen chinesischen Medizin hingegen hat sich Bambus schon vor über 2000 Jahren einen festen Platz erobert. Dort werden der Pflanze kühlende und entgiftende Eigenschaften nachgesagt. Primär wird Bambus eingesetzt, um Hitze aus dem Organismus zu vertreiben, die laut Auffassung der TCM mit entzündlichen Prozessen einhergeht. Darüber hinaus gilt Bambusextrakt in der fernöstlichen Volksheilkunde als wertvolle Unterstützung, um den gesamten Energiefluss im Körper zu verbessern und den Geist zu beruhigen. In der traditionellen chinesischen Medizin geht man davon aus, dass ein Ungleichgewicht im sogenannten Herz-Qi körperliche und emotionale Beschwerden auslösen kann. Dieses wird primär durch Stress, Ängste und Schlafstörungen verursacht und kann mithilfe von Bambus wieder ausgeglichen werden. 
 In unserer westlichen Welt hingegen wird diesen Anwendungsgebieten wenig Beachtung geschenkt. Dabei sind wir mehr denn je auf ausgleichende Nahrungsergänzungsmittel angewiesen. Oder kannst du von dir behaupten, vollkommen stressfrei zu sein?&amp;nbsp; 
 Forscher interessieren sich hierzulande übrigens erst seit dem 20. Jahrhundert für das Nahrungsergänzungsmittel. Im Fokus steht dabei die Rolle von Bambusextrakt im Hinblick auf Knochen, Haut, Haare und Nägel. Nachdem die Wirkungsweise in&amp;nbsp;  Studien  &amp;nbsp;nachgewiesen werden konnte, erhält Bambusextrakt auch in der westlichen Welt immer mehr Aufmerksamkeit. Denn inzwischen ist durch die&amp;nbsp;  Forschung  &amp;nbsp;bekannt, dass Bambus auch entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften besitzt.&amp;nbsp; 
   
 Abgesehen von seinem vielfältigen Wirkspektrum macht auch der Nachhaltigkeitsaspekt Bambusextrakt für verantwortungsbewusste Menschen besonders interessant. Denn Bambus zählt zu den am schnellsten wachsenden Pflanzen weltweit. Somit handelt es sich um eine erneuerbare Ressource, durch deren Anbau Mutter Erde nicht ausgebeutet wird. Auch seine Widerstandsfähigkeit unterstreicht den Nachhaltigkeitscharakter. Denn Bambus ist pflegeleicht und bedarf keiner Düngemittel oder gar Pestizide.  &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;  
  Was steckt drin? Diese Nährstofffülle enthält Bambus  
 Auch wenn Bambus hauptsächlich wegen seines besonders hohen Gehalts an Silizium geschätzt wird, hat der Extrakt weitaus mehr Nährstoffe im Gepäck, als du vielleicht ahnst. Denn das Nahrungsergänzungsmittel versorgt dich neben einer großen Menge an Silizium mit: 
 
  Vitamin B1 &amp;nbsp;(Thiamin) ist wichtig für den Energiestoffwechsel, das Nervensystem, die Psyche und die Herzfunktion. 
  Vitamin B2 &amp;nbsp;(Riboflavin) unterstützt Schleimhäute, Blutkörperchen, Haut, Sehkraft, Eisenstoffwechsel und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. 
  Vitamin C &amp;nbsp;trägt zur Funktion des Immunsystems und zur Kollagenbildung. Das Vitamin spielt eine wichtige Rolle für Knochen, Knorpel, Blutgefäße, Haut, Zahnfleisch, Zähne, Nervensystem, Psyche und Energiestoffwechsel. Weiterhin ist der Nährstoff essenziell für die Eisenaufnahme und gilt als wertvolles Antioxidans. 
  Vitamin E &amp;nbsp;ist ebenfalls ein wichtiger Radikalfänger. 
  Calcium &amp;nbsp;ist wichtig für die Blutgerinnung, den Energiestoffwechsel, die Muskelfunktion, die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen, die Funktion der Verdauungsenzyme und die Zellteilung. Außerdem wird der Mineralstoff für den Erhalt der Knochen und Zähne benötigt. 
  Kalium &amp;nbsp;trägt zur Funktion der Muskeln und Nerven bei. Der Vitalstoff ist zudem wichtig für einen normalen Blutdruck. 
  Magnesium &amp;nbsp;spielt eine wichtige Rolle für die Muskelfunktion, den Energiestoffwechsel, das Nervensystem, die Eiweißsynthese, das Elektrolytgleichgewicht, die Psyche sowie für Knochen, Zähne und die Zellteilung. 
  Zink &amp;nbsp;ist wichtig für den Säure-Basen-Haushalt, den Stoffwechsel, die DNA-Synthese, die kognitive Funktion sowie für Knochen, Haut, Nägel und Haare. 
  Eisen &amp;nbsp;unterstützt die kognitive Funktion, den Energiestoffwechsel, die Hämoglobinbildung, den Sauerstofftransport, das Immunsystem und die Zellteilung. 
  Saponine&amp;nbsp; gelten als natürliche Emulgatoren, die die Nährstoffaufnahme verbessern können. 
  Flavonoide&amp;nbsp; und&amp;nbsp; Polyphenole &amp;nbsp;sind antioxidative Verbindungen, die deine Körperzellen vor freien Radikalen schützen können. 
  Ballaststoffe &amp;nbsp;gelten als wertvolle Unterstützung für die Verdauung und den Blutzuckerspiegel. 
 
 &amp;nbsp; 
  Silizium – Das Geheimnis hinter der Kraft des Bambus  
   Bambus Extrakt  &amp;nbsp;enthält bis zu 70 % Silizium. Diese Konzentration ist besonders hoch. Andere Siliziumquellen können da kaum mithalten. Vor allem in Bezug auf die Bioverfügbarkeit empfehlen Experten  L  ip osomale Bambus Silizium Kapseln  . Durch die liposomale Form können die Inhaltsstoffe besonders gut aufgenommen werden.&amp;nbsp; 
 Doch warum ist Silizium eigentlich so wichtig für den menschlichen Organismus? 
 Das Spurenelement wird zwar bislang nicht als essenziell deklariert, es spielt dennoch eine nicht zu unterschätzende Rolle für deinen Organismus. Denn Silizium ist wichtig für Knochen, Bindegewebe, Haut, Haare und Nägel. Hier sorgt es nicht nur für die strukturelle Integrität, sondern beeinflusst auch die Elastizität. Dieser Aspekt wird oftmals unterschätzt. Er ist jedoch wichtig im Hinblick auf die Vitalität deines Organismus. Denn Knochen beispielsweise müssen stark und flexibel zugleich sein, um nicht zu brechen. Gleiches gilt für Haare und Nägel. Auch dein Bindegewebe ist darauf angewiesen. Es befindet sich nämlich fast überall in deinem Körper und wirkt stützend und formgebend. Ohne das Bindegewebe wären deine Organe, Nerven, Blutgefäße und Gelenke vollkommen ungeschützt. Silizium ist nämlich unersetzlich für die Kollagensynthese. Und genau dieser Stoff ist der Hauptbestandteil deines Bindegewebes. Gleichzeitig sorgt das Spurenelement für eine bessere Calciumaufnahme und kann somit indirekt die Knochendichte verbessern. 
 Auch Keratin und Elastin können ohne Silizium nicht ausreichend gebildet werden. Keratin ist der Hauptbestandteil deiner Haare und Nägel. Er sorgt für ein kräftiges, widerstandsfähiges und glänzendes Haar sowie für starke Nägel. Elastin hingegen ist wichtig für glatte und straffe Haut. 
 Du möchtest mehr über die Wirkung von Silizium erfahren? Dann schau mal&amp;nbsp;  hier  .&amp;nbsp; 
  Fazit: Bambus als natürliche Lösung  
 Bambus gilt nicht umsonst in der traditionellen chinesischen Medizin als wichtiges Tonikum für die Lebenskraft. Auch westliche Wissenschaftler konnten in den vergangenen Jahrzehnten die positiven Effekte auf Knochen, Haut, Haare und Nägel bestätigen. Neben den unterstützenden Vorteilen für den gesamten Organismus glänzt Bambus Extrakt vor allem auch durch seine umweltfreundlichen Eigenschaften. Denn die Pflanze wächst rasant und ist extrem widerstandsfähig, sodass auf den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden vollständig verzichtet werden kann. 
 Diese Eigenschaften und die herausragende Fülle an Nährstoffen (insbesondere Silizium) machen Bambus Extrakt zu einem wertvollen Nahrungsergänzungsmittel.&amp;nbsp; 
 FAQ: 
  Wofür ist Bambus Extrakt gut? 
 Bambus Extrakt kann die Knochen stärken und somit die Gelenkgesundheit unterstützen. Es kann die Hautelastizität verbessern, das Haarwachstum fördern und zu starken Nägeln beitragen. Auch das Immunsystem kann von den entzündungsfördernden Eigenschaften des Nahrungsergänzungsmittels profitieren. 
 
  Welche Nährstoffe hat Bambus? 
 Bambus enthält primär Silicium, B-Vitamine und Vitamin C. Der Extrakt ist außerdem reich an Mineralstoffen (Calcium, Kalium, Eisen) und Spurenelementen. 
 
  Was bewirkt Bambus im Körper? 
 Bambus kann zur Stärkung von Knochen und Bindegewebe beitragen. Es unterstützt die Erneuerung der Hautzellen und verbessert das Hautbild. Obendrein kann Bambus das Haarwachstum fördern. 
 
  Warum ist Bambus gut für die Haare? 
 Bambus versorgt deinen Organismus mit Silicium. Das Spurenelement trägt zur Festigung der Haarfollikel bei und stärkt deine Haare von innen heraus. Dadurch werden sie widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse und sind vor Haarbruch geschützt. 
 
  Wie wichtig ist Silicium für den Körper? 
 Auch wenn Silicium immer noch als nicht essenzielles Spurenelement deklariert ist, spielt es eine wichtige Rolle für deinen Organismus. Denn Silicium wird für die Bildung von Kollagen benötigt. Dieser körpereigene Stoff ist entscheidend für die Elastizität von Haut, Bindegewebe und Knochen. Auch die Mineralisierung der Knochen kann ohne das Spurenelement nur unzureichend stattfinden. Somit spielt Silicium auch eine zentrale Rolle für die Gelenkgesundheit. 
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            <title type="text">Natürliche Hilfe bei Gelenkschmerzen</title>
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                                            Bei Gelenkschmerzen raten Schulmediziner in aller Regel zur Einnahme von Medikamenten. Dabei gibt es inzwischen bewährte Hausmittel, die bei Gelenkbeschwerden auf natürliche Weise ohne unerwünschte Nebenwirkungen helfen können. Sieben davon möchte ich Dir in diesem Artikel vor...
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                  Bei Gelenkschmerzen verschreiben Ärzte sehr oft Medikamente. Dabei können auch natürliche Mittel und Maßnahmen helfen - und zwar ganz ohne unerwünschte Nebenwirkungen.&amp;nbsp;  
 Gelenkschmerzen sind weit verbreitet und nehmen im Alter oft zu. Am häufigsten treten die Beschwerden in Knien, Händen, Hüften oder der Wirbelsäule auf. Betroffene klagen neben Schmerzen auch über zunehmende Bewegungseinschränkungen und Steifheit in den Gelenken. Zudem können Schwellungen und Rötungen in Verbindungen mit Gelenkschmerzen auftreten. Als Ursache kommen verschiedene Faktoren in Frage. Zu den häufigsten Auslösern für Schmerzen in den Gelenken zählen: 
 
 Fehl- und Überbelastungen 
 Verletzungen 
 Gelenkverschleiß durch Arthrose 
 Gicht durch zu viel Harnsäure 
 durch rheumatische Arthritis ausgelöste Entzündungen (Gelenkrheuma) 
 Infektionen mit Krankheitserregern 
 Fibromyalgie   
 
 Je nachdem, welche Ursache den Gelenkschmerzen zugrunde liegt, können unterschiedliche Hausmittel und Maßnahmen helfen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, genauso dann, wenn die Schmerzen durch eine Verletzung hervorgerufen wurden oder zusätzlich Schwellungen, Rötungen und andere Krankheitsanzeichen auftreten. 
 
 &amp;nbsp; 
 
    Natürlich Hilfe bei Gelenkschmerzen – 7 Tipps      
    1. Ernährung     Sind die Gelenkbeschwerden auf überhöhte Harnsäurewerte im Blut zurückzuführen, kann es helfen, die Ernährung umzustellen. Harnsäure fällt bei der Verdauung von Nahrungspurinen an. Grundsätzlich wird die Harnsäure zwar über die Nieren ausgeschieden, wenn die Nieren jedoch geschwächt sind oder wir zu viel Harnsäure produzierende, also purinreiche, Nahrungsmittel essen, können die Werte im Blut steigen und dann zu Gelenkschmerzen führen. In diesem Fall sollte man möglichst wenig Fleisch, Wurst, Meeresfrüchte und Innereien essen, die allesamt sehr viele Purine enthalten. Eine vegane Ernährung kann sich schmerzlindernd auswirken. Zwar enthalten auch Hülsenfrüchte, Spinat, Spargel und ein paar andere Gemüse Purine, beeinflussen nach neueren Erkenntnissen die Harnsäurewerte jedoch eher positiv, so Professor Martin Smollich, Fachapotheker für Klinische Pharmazie in einem   Interview mit der Apotheken Umschau  . Alkohol und Softgetränke sollten Gichtpatienten genauso wenig wie Süßigkeiten zu sich nehmen. Parallel dazu kann es förderlich sein, vorhandenes Übergewicht zu reduzieren und vermehrt Vitamin C, wie es z. B. reichlich in   Camu Camu   oder im Acai Pulver vorkommt, zuzuführen. 
    2. Bewegung      
 Wer rastet, der rostet. Bewegung ist wichtig, gerade auch dann, wenn die Gelenke schmerzen. Werden sie zu lange ruhig gehalten, kann die Gelenkkapsel schrumpfen und Muskeln und Sehnen können sich verkürzen. Werden die Gelenke hingegen regelmäßig bewegt, kann sich neue Gelenkschmiere bilden, die den Bewegungsablauf geschmeidiger macht und die Schmerzen lindern kann. Man sollte allerdings darauf achten, sich gleichmäßig, sanft und ohne große Kraftanstrengung zu bewegen. Spazierengehen und Aqua-Jogging sind zum Beispiel für eine sanfte Beanspruchung ideal geeignet. Liegt die Ursache für die Beschwerden allerdings in einer Überbeanspruchung, ist es wichtig, die entsprechenden Bewegungen zu vermeiden. 
    3. Kälte-/Wärmebehandlung für den akuten Notfall      
 Je nach Ursache der Gelenkbeschwerden kann eine Wärme- bzw. eine Kältebehandlung schmerzlindernd wirken. Für eine Kälteeinwirkung wickelt man Eis aus der Tiefkühltruhe in ein Handtuch ein und legt es auf die betroffene Stelle. Dabei darf das Eis nicht direkt auf die Haut gelegt werden. Fangopackungen hingegen spenden Wärme und die enthaltenen Mineralien dringen dabei durch die Hautporen in das Gewebe und helfen, ein basisches Milieu zu erzeugen, wodurch sich oft eine wohltuende Wirkung einstellt. 
 &amp;nbsp; 
  
 Die Gelbwurz&amp;nbsp;  Kurkuma   ist viel mehr als ein Gewürz zum Verfeinern von Speisen. Die Inhaltsstoffe von Kurkuma können sich auch vorteilhaft auf die Gesundheit auswirken. Das in der Knolle enthaltene Curcumin kann bei Schmerzen helfen und Entzündungen vorbeugen und ist daher auch bei Gelenkschmerzen ein beliebtes Naturheilmittel.   
 
    4. Umschläge und Wickel mit Heilerde oder Beinwell     Eine Linderung der Schmerzen lässt sich oft auch durch einen Wickel mit Heilerde erzielen. Dazu mischt man zwei gehäufte Esslöffel Heilerde mit etwas Wasser, so dass ein Brei entsteht, der auf die entsprechende Stelle aufgetragen und dann mit einem Tuch abgedeckt und fixiert wird. Ebenso haben sich Umschläge mit Beinwellsalbe bewährt. 
   5. Einreiben mit Schwarzkümmelöl    
 Schwarzkümmel (Nigella sativa) wird typischerweise bei Allergien, Verdauungsproblemen und zur Stärkung des Immunsystems verwendet. Untersuchungen zeigen, dass das Öl auch bei Entzündungen helfen kann. Seine entzündungshemmende Wirkung verdankt das Schwarzkümmelöl seinem hohen Gehalt an Thymoquinonen. Bei Gelenkschmerzen können die betroffenen Stellen bis zu dreimal täglich mit dem Öl eingerieben werden. Auch eine Einnahme des Extraktes in Kapselform kann zu einem schnelleren Abklingen von Entzündungen beitragen.   
    6. Kurkuma und Ingwer gegen Gelenkschmerzen     Sind die Beschwerden in den Gelenken auf eine rheumatische Arthritis zurückzuführen, kann sich die Einnahme von täglich 200 mg Curcumin, einem Inhaltsstoff der   Kurkuma-Wurzel  , helfen, die Schmerzen zu lindern und die Mobilität zu verbessern. Darüber hinaus enthält die Gelbwurz auch entzündungshemmende Inhaltsstoffe, die sich ebenfalls günstig auf den Krankheitsverlauf auswirken können. Eine ähnlich effektive Wirkung in Bezug auf Schmerzen und Entzündungen wird auch dem Knollengewächs Ingwer nachgesagt. Nur 30-500 mg Ingwer pro Tag können reichen, um durch Arthrose ausgelöste Gelenkschmerzen zu reduzieren. Weitere natürliche Mittel gegen Schmerzen findest Du auch   in diesem Artikel &amp;gt;&amp;gt;   
 &amp;nbsp;   Quellen und vertiefende Informationen:     
  http://www.praxisvita.de/gelenkschmerzen (Quelle mittlerweile offline)    http://symptomat.de/Hausmittel_gegen_Gelenkschmerzen     http://www.apotheken-umschau.de/gelenkschmerzen     http://www.apotheken-umschau.de/Gicht/Gicht-Schluss-mit-strenger-Diaet-409363.html     http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schwarzkuemmeloel-hilft-entzuendeten-gelenken.html    http://www.biomedizin-blog.de/de/kurkuma-lindert-schmerzen-und-entzuendungen-bei-arthrose-wp261-235.html (Quelle mittlerweile offline)    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ingwer-wirkung.html   
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Von Kaffee loskommen in 3 Schritten</title>
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                                            Kaffee ist eine unterschätzte und dabei sehr schädliche Droge. Ich selbst war lange Jahre von Koffein abhängig. Mit diesen 3 einfachen Schritten habe ich es geschafft, mich aus der Sucht zu befreien.
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 Sehr viele Menschen sind von Kaffee abhängig - Coffeeshops finden sich an jeder Ecke. Man verspricht sich von Kaffee eine Steigerung der Energie, jedoch führt ein regelmäßiger Kaffeekonsum genau zum Gegenteil - der Körper wird ausgezehrt und geschwächt. 
 &amp;nbsp; 
 
 Ich gebe es ungern zu, denn es ist ja ein „No-Go“ in unserer Gesundheits-Szene. Seit meinem 18. Lebensjahr war ich abhängig von Kaffee. Obwohl ich nie Resonanz zu Drogen, Alkohol, Zigaretten und Aufputschmitteln aller Art hatte, bin ich durch einen Freund damals auf die Droge Koffein gekommen. Obwohl Kaffee mir nie geschmeckt hatte, gefiel mir das tägliche Ritual und der besondere Kick, durch den ich besondere innere Zustände von extremer Wachheit und Euphorie erlebte. Mit der Zeit „gewöhnte“ ich mich auch an den Geschmack. Seitdem habe ich jeden Morgen Kaffee konsumiert, weil ich mir einbildete, ohne den täglichen Koffeinschub nicht wach zu werden. Ein Tag ohne Kaffee war für mich ein Graus: Bleierne Müdigkeit, Kopfschmerzen und richtig üble Laune begleiteten mich, wenn es aus irgendwelchen Gründen keinen morgendlichen Kaffee gab. Dass ich davon abhängig sein könnte, habe ich lange Zeit nicht wahrhaben wollen und verdrängt. 
 Mit den Jahren merkte ich aber deutlich, wie mein Körper langsam und stetig, trotz meiner sonst sehr vitalen Ernährung, übersäuerte und an Energie verlor. Ich wusste, dass dies mit meinem täglichen Kaffeekonsum in Zusammenhang stand und begann, mich mit der Wirkungsweise von Koffein näher zu beschäftigen. Was ich durch meine Recherchen fand, war erschreckend und bestätigte mein Gefühl. Ich konnte mich nun nicht mehr herausreden und musste mir selbst eingestehen, dass ich mich in einer Art Suchtkreislauf befand. Dies setzte einen Prozess in Gang, in dem ich es letztendlich geschafft habe, mich aus der Kaffee-Sucht zu befreien. Dieser Weg beinhaltet 3 einfache Schritte, die ich gern mit Dir teile. Vielleicht können diese Schritte auch Dir helfen, vom Kaffeekonsum loszukommen. 
  1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Bewusstwerdung – Was bewirkt Kaffee im Körper?  
   Koffein versetzt den Körper in einen extremen Stresszustand   
 Koffein bringt die Nebennieren dazu, Adrenalin auszuschütten. Adrenalin ist das Kämpf-oder-Flieh-Hormon, welches uns in Gefahrensituationen hilft, schnell zu handeln. Der Körper ist also in einem Zustand von Bedrohung. Wenn ich nun aber am Schreibtisch sitze, ist keinerlei Bedrohung real, dennoch wird in meinem Körper durch das   Koffein ein innerer Stresszustand   ausgelöst. [1] Die Muskeln spannen sich an, der Blutzuckerspiegel und der Blutdruck steigen, Puls und Atmung beschleunigen sich – der Körper bereitet sich auf eine Gefahrensituation oder einen Kampf vor. [2] 
     Koffeinismus führt zu Nebenniereninsuffizienz    
 
 Regelmäßiger Kaffeekonsum schwächt die Nebennieren, das Nervensystem, belastet das Herz, führt zu reizbaren und depressiven Zuständen und fördert frühzeitiges Altern. 
 
 Da die Nebennieren durch das Koffein immer wieder dazu „gezwungen“ werden, Adrenalin auszuschütten, selbst wenn sie schon geschwächt sind, kann ein regelmäßiger Kaffeekonsum zu einer Nebenniereninsuffizienz führen. Die Nebennieren müssen immer tiefer graben, um noch Adrenalin ausschütten zu können, so dass der Körper immer mehr Koffein benötigt, um noch in einen Wachzustand zu gelangen. Es ist wie bei anderen Drogen auch – mit der Zeit benötigt man immer mehr, um einen bestimmten Zustand zu erreichen, bis der Körper irgendwann an den Punkt gelangt, wo er nicht mehr ohne die Droge funktioniert. Wird die Droge Koffein nicht zugeführt, bekommt man Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen, schlechte Stimmung, bleierne Müdigkeit bis hin zu Depressionen.&amp;nbsp; 
 Symptome einer bereits bestehenden Nebennierenschwäche sind andauernde Müdigkeit, Schlappheit und Benommenheit, die auch nicht mehr durch erneuten Kaffeekonsum zu beseitigen ist. Der Körper ist ausgelaugt wie ein Acker, den man immer wieder bewirtschaftet, ohne ihm eine Regenerationspause zu gönnen.   
    Koffein steigert die Herzfrequenz und schwächt die Nerven    
 Koffein regt die Produktion von Norepinephrin – ein weiteres Stresshormon – an, welches direkt auf das Gehirn und das Nervensystem wirkt. Epinephrin und Norepinephrin sind verantwortlich für die Steigerung der Herzfrequenz und des Blutdrucks sowie für das Gefühl, sich in einer Notsituation zu befinden. [3] 
 Auf die Dauer stellt sich ein dauerhaft reizbarer Zustand ein, in dem die Nerven „blank“ liegen und schon Kleinigkeiten Dich extrem reizen können. Eine gereizte und depressive Grundstimmung entsteht. 
     Kaffee übersäuert den Körper    
 Kaffee gehört zu den stärksten Säurebildnern. Wer regelmäßig Kaffee konsumiert, übersäuert seinen Körper und bringt ihn in ein gefährliches Ungleichgewicht. 
     Chronische Vergiftung durch Koffein    
 Wer seinen Körper konstant auf einem hohen Koffeinniveau hält, verweilt permanent in einer körperlichen Stresssituation, erklärt Stephen Cherniske (Autor des Buches &quot;Caffeine Blues&quot;). Stephen Cherniske nennt diesen permanenten Alarmzustand des Körpers &quot;Koffeinismus&quot;, welcher durch Erschöpfung, Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Depressionen gekennzeichnet ist: 
  &quot;Koffeinismus&quot; ist ein Zustand von chronischer Vergiftung, der aus einem exzessiven Konsum von Koffein entsteht. Koffeinismus verbindet eine körperliche Abhängigkeit mit einer großen Bandbreite sich auf die Psyche auswirkender Effekte, so vor allem Angstzustände, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Depression und Erschöpfung.  [3] 
    2.&amp;nbsp;Entscheidung   
 Eine besondere Kraft liegt in einer bewussten Entscheidung. Nachdem ich all die Auswirkungen von Kaffee wirklich verinnerlicht hatte, traf ich die klare Entscheidung, mir dieses Gift nicht mehr zuzuführen. Ein weiterer Schritt in Richtung Selbstliebe!    3.&amp;nbsp;Trennungsritual   
 Ich liebe es, meine Entscheidungen in Ritualen zu bekräftigen. So machte ich auch ein Trennungsritual vom Kaffee. Hier teile ich, wie ich es gemacht habe, Du kannst es natürlich für Dich nach Belieben abwandeln. 
 Ich notierte auf einem Zettel folgende Punkte:&amp;nbsp; 
    Was ich von Dir (Kaffee) wollte:     &amp;nbsp;    
 
 Energie 
 Gute Laune 
 Müdigkeit vertreiben 
 Sorgen vergessen 
 Wach-Kick   
 
   Was Du (Kaffee) mir geschenkt hast:     &amp;nbsp;   
 
 Hochgefühle 
 Ideen und Inspirationen 
 Kurzzeitige Glückgefühle 
 Leckerer Geruch und Geschmack 
 Gemütliche Rituale 
 
  &amp;gt;&amp;gt; Dafür danke ich Dir!    
    Warum ich Dich (Kaffee) jetzt loslasse:    &amp;nbsp;    
 
 Koffeinabhängigkeit 
 Übersäuerung 
 Darmgesundheit 
 Falten 
 Entzündungen 
 Stimmungstiefs 
 Wasserentzug 
 Nebennierenschwäche 
 
   &amp;nbsp;     Danke!   
  
 Ein Ritual kann die Wirkung Deiner Entscheidung um ein Vielfaches verstärken. 
 &amp;nbsp; 
 
    Ich lasse Dich in Liebe los.    
 Für das Ritual zündete ich eine Kerze an und stellte mir eine offene Tüte Espresso vor mich hin. Dann las ich meine Stichpunkte auf dem Zettel laut vor und adressierte es an den Kaffee. 
 Ich manifestierte, dass mein Körper keinen Schmacht mehr auf Kaffee verspürt und eine Abneigung gegen ihn entwickelt.  Ich bedankte mich für die gemeinsame Zeit mit allem, was wir zusammen erlebt haben und lies ihn in Liebe los. 
    Wie ging es weiter?   
 Seit dem Ritual beginne ich den morgen mit einem Glas Wasser mit Salzsole und ½ Liter Wasser mit einer ausgepressten Zitrone. Dadurch hatte ich nur die ersten 2 Tage etwas Kopfschmerzen und eine gewisse Benommenheit. Es ging schneller, als ich dachte. Mein Körper hat tatsächlich, wie von mir im Ritual ausgesprochen, eine Abneigung gegen den Geruch und den Geschmack von Kaffee entwickelt, den ich inzwischen als extrem muffig empfinde. Die morgendliche Zitrone macht mich frisch und schenkt Energie. Inzwischen fühle ich mich morgens viel wacher als damals nach dem Kaffeekonsum. Gesunde Alternativen zu Kaffee, die sanft anregen und die Du ausprobieren kannst, sind   Guarana  ,   Matcha  ,   Kakao  &amp;nbsp;oder Lupinenkaffee. Auch ein Powershake am Morgen spendet viel Energie und Nährstoffe.     Und noch was:  Auch wenn ich klare Entscheidungen liebe, finde es wichtig, sanft mit sich zu sein und die Dinge sich organisch entwickeln zu lassen. So habe ich für mich entschieden, wenn ich irgendwann mal Lust auf eine Tasse Cappuccino habe, mir dieses nicht zu verbieten. Von dem täglichen Konsum und der damit einhergehenden Sucht habe ich mich aber befreit und kann mit Sicherheit sagen, dass mir kein Kaffee mehr ins Haus kommt.   Darüber bin ich sehr sehr dankbar.  Solltest Du Dich entscheiden, ebenfalls diesen Weg zu gehen, freue mich über Deine Erfahrungen in den Kommentaren. 
 Mit den besten Wünschen für Dich und koffeinfreien Grüßen, 
 Randi  &amp;nbsp; 
   Quellen :   
  [1] Herbal Defense von Ralph T Golan ND, Seite 280   [2] The Memory Solution von Dr Julian Whitaker, Seite 261   [3] Caffeine Blues von Stephen Cherniske MS, Seite 57  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-10-28T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Volkskrankheit Vitamin B12-Mangel</title>
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                                            Vitamin B12-Mangel ist sehr verbreitet: Welches sind die Ursachen und Symptome? Hier findest Du wertvolle Informationen, wie eine natürliche Behandlung auf pflanzlicher Basis funktioniert!
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 Mögliche Symptome eines Vitamin B12 - Mangels.    
 
 Du fühlst Dich chronisch erschöpft und antriebslos? Die Ursachen hierfür können vielfältig sein – dennoch sollte ein Mangel an Vitamin B12 in Erwägung gezogen werden. Denn: Das Vitamin spielt vor allem eine große Rolle bei der Blutbildung. 
 Welche Funktionen es im Körper sonst noch hat und wie Du Deinen Bedarf an Vitamin B12 am besten deckst, erfährst Du in diesem Artikel. 
  Was ist Vitamin B12 und wie äußert sich ein Mangel?  
 Vitamin B12 ist für eine Vielzahl wichtiger Prozesse im Körper verantwortlich. Sein Aufgabengebiet ist breit gestreut, so hilft es bei der Herstellung von DNA, Nerven und Blutzellen und spielt zudem eine entscheidende Rolle für die Funktion des Gehirns und des   Immunsystems  . Auch der Stoffwechsel würde ohne Vitamin B12 nicht reibungslos funktionieren. 
     
 
   Vitamin B12   ist vor allem wichtig für die Synthese der DNA, in der unsere genetischen Informationen sitzen. Wird eine Zelle vermehrt, muss auch die DNA vermehrt werden. Bei einem Mangel an Vitamin B12 kommt es zuerst zu einer Störung der Zellteilung in den noch unreifen Vorläuferzellen der roten Blutkörperchen. Die gestörte Zellteilung führt zu einer Bildung sehr großer Vorläuferzellen, auch Megaloblasten und Megalozyten genannt. Da diese viel zu großen Zellen die weitere Bildung des Blutes erheblich beeinträchtigen, kommt es auch zu einer gestörten Bildung weißer Blutzellen und Blutplättchen. 
 Mängel an Nährstoffen, wie auch der Eisenmangel, die mit der Bildung von Blut zu tun haben, äußern sich meist mit ersten Symptomen wie Erschöpfung, schnellerem Herzschlag, beeinträchtigter Konzentrationsfähigkeit und Antriebslosigkeit. [1] 
  Weitere Beschwerden, die auf zu wenig Vitamin B12 im Körper hinweisen  
 Eine Unterversorgung mit Vitamin B12 kann in schweren Fällen auch zu einer bestimmten Form von Blutarmut, der sogenannten megaloblastären Anämie, führen. Bei dieser Krankheit sind die roten Blutkörperchen drastisch vergrößert. Neben den weiter oben schon erwähnten ersten Beschwerden, die in Folge eines Vitamin B12-Mangels auftreten können, resultiert ein chronischer Mangel an Vitamin B12 nicht selten in Schädigungen des zentralen Nervensystems. Es kommt dabei zu dem charakteristischen „Ameisenkribbeln“ in Händen und Füßen sowie zu einer gestörten Bewegungskoordination und zu psychischen Krankheitsbildern wie Verwirrung, Gedächtnisstörungen, Psychosen und Depression. Manchmal treten auch unspezifische Lähmungserscheinungen auf.  Beschwerden, die durch einen Mangelzustand an Vitamin B12 verursacht werden, äußern sich in den wenigsten Fällen sofort. Teilweise kann es mehr als 20 Jahre dauern, bis der Mangel wirklich erkannt und als solcher behandelt wird – was besonders problematisch ist. Die neurologischen Veränderungen sind bei Erkennen des Mangelzustandes meist schon sehr weit fortgeschritten, was in manchen Fällen leider zu irreversiblen Störungen am zentralen Nervensystem führen kann.  Vor allem Kinder sollten regelmäßig auf einen Vitamin B12-Mangel untersucht werden, da er bei ihnen Entwicklungsstörungen hervorrufen kann, mit denen sie ein Leben lang zu kämpfen haben.  Ein Vitamin-B12-Mangel erhöht zudem häufig den Homocystein-Spiegel im Körper, der unter anderem mitschuldig an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. (2) 
  Wie man als Veganer seinen Vitamin B12-Haushalt decken kann  
 Schreckensszenario Vitamin B12-Mangel: Es ist das Hauptargument gegen die vegane Lebensweise. Die Kritiker vergessen dabei aber häufig: Vitamin B12-Mangel ist keineswegs an eine vegane Ernährung gebunden - vielmehr tritt er sehr oft mit steigendem Lebensalter auf, was in breiten Kreisen der Bevölkerung aber kaum bekannt ist. [3] Und: Die deutsche Bevölkerung wird immer älter – Vitamin B12-Mangel wird also mehr und mehr zu einer wahren Volkskrankheit. 
 Eine der Hauptursachen des Mangels an Vitamin B12 bei älteren Menschen ist eine verschlechterte Aufnahme des Vitamins im Dünndarm.  Hinter dieser verschlechterten Aufnahme können Medikamente stecken, beispielsweise das Metformin, verabreicht bei einem   Typ-2-Diabetes&amp;nbsp;  oder sogenannte Magensäureblocker, auch bekannt als Protonenpumpeninhibitoren, kurz PPI.  &quot;Da PPI die Magensäureproduktion im Magen fast komplett ausschalten, nimmt der Körper zu wenig Vitamin B12 aus der Nahrung auf&quot;, so Dr. Andreas Leischker, seines Zeichens Ernährungsmediziner und Chefarzt der Klinik für Geriatrie in Krefeld. Auch Operationen, die Magen- und Dünndarm verkleinern, beispielsweise bei der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn, können zur Verursachung des Mangelzustandes beitragen. Der chirurgische Eingriff kann die Fläche des Verdauungstrakts verkleinern, die für die Aufnahme von Vitamin B12 nötig ist. Viele ältere Menschen leiden zudem unter einer Magenschleimhautentzündung – auch diese verringert die Aufnahmefähigkeit des Körpers von Vitamin B12. [4] 
 Du siehst: Auch viele Menschen, die Fleisch essen, leiden unter einem Vitamin B12-Mangel. Dr. med. Ernst Walter Henrich, Allgemeinmediziner und Arzt für Naturheilverfahren sagt dazu, man solle als Veganer auf jeden Fall seinen Vitamin B12-Spiegel überprüfen lassen und bei Bedarf auch supplementieren, aber: „Vergleicht man das Einhalten dieser kleinen Regel mit den erwiesenen großen gesundheitlichen Gefahren durch den Verzehr von Fleisch, Milch, Käse, Eiern und Fisch, so erkennt man sofort, wie unsinnig es wäre, nur wegen Vitamin B12 gesundheitsschädliche tierliche Produkte zu essen. Es wäre nicht nur völlig unverhältnismäßig, es wäre ein Irrsinn, einen eventuellen Mangel an dem Vitamin B12, der noch nicht einmal sicher ist und leicht durch angereicherte Nahrungsmittel und ein Nahrungsergänzungsmittel behoben werden kann, durch eine massive gesundheitliche Gefährdung durch tierliche Produkte ausgleichen zu wollen.&quot; [5] 
  
   Nori-Algen  , eine der besten B12 - Quellen.   
 
 Watanabe et al. haben 2014 untersucht, welche Pflanzen den höchsten Gehalt an Vitamin B12 aufweisen. Die Untersuchungsergebnisse konnten zeigen, dass vor allem getrocknete Nori-Algen eine gute Quelle für pflanzliches Vitamin B12 darstellen. So sollen um die 4 g der   Algen   den täglichen Vitamin-Bedarf eines Erwachsenen und damit auch fast den von der DGE empfohlenen Cobalamin-Tagesbedarf decken. Auch in Shiitake-Pilzen konnte im Rahmen der Untersuchungen ein relativ hoher Vitamin B12-Gehalt nachgewiesen werden – dieser schwankte jedoch sehr stark (1,3 bis 12,7 g pro 100 g Trockengewicht). [6] 
 Wenn Du als vegan lebender Mensch auf Nummer sichergehen willst, dann schau’ doch mal bei uns im Regenbogenkreis-Onlineshop vorbei. Wir bieten Dir dort pflanzliches Vitamin B12 in Form von praktischen Kautabletten an. 4 Stück der Kautabletten enthalten 1,6 μg natürliches Vitamin B12, was schon 64 % der empfohlenen Tagesdosis Vitamin B12 gemäß der Lebensmittelinformationsverordnung sind. 
 Auch die vitaminreiche   Atlantikalge Nori   aus kontrolliert biologischem Anbau findet Du bei uns. Die Poweralge überzeugt mit einem Vitamin B12-Gehalt von 29 Mikrogramm pro 100g. 
 &amp;nbsp; 
    Hier geht es zu unserem Beitrag &quot;Vegane Ernährung ist nicht die Ursache von B-12 Mangel&quot; &amp;gt;&amp;gt;    
 &amp;nbsp; 
  Quellenangabe : 
  (1) https://www.netdoktor.at/krankheit/vitamin-b12-mangel-7340&amp;nbsp;   (Quelle mittlerweile offline)    (2)  https://vegan.at/vitaminb12    (3)  https://www.vegan.eu/vitaminb12_vegan/    (4)  https://www.senioren-ratgeber.de/Gesundheit/Sechs-Fragen-zu-Vitamin-B12-Mangel-515885.html    (5) https://www.peta.de/b12#.WlTdMiOX-i4&amp;nbsp; (Quelle mittlerweile offline)    (6)  https://www.figurbetont.com/vitamin-b12/   
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2024-10-27T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Grapefruitkernextrakt für Tiere und Pflanzen</title>
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                                            Wie kann Grapefruitkernextrakt bei Tieren und Pflanzen angewendet werden? Hier erfährst Du es.
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 Grapefruitkernextrakt kann auch hervorragend bei Tieren und Pflanzen angewendet werden. 
 
 Innerlich und äußerlich angewendet, kann   Grapefruitkernextrakt   einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten. Der Extrakt beeinflusst allerdings nicht allein nur den menschlichen Organismus positiv, sondern eignet sich ebenso für den Einsatz bei Haus- und Nutztieren und sogar Pflanzen. Denn Grapefruitkernextrakt ist ein natürliches, rein pflanzliches Mittel, ohne Giftstoffe.   Ob beliebte Hausgenossen wie Hund und Katze, Großtiere wie Kühe oder Pferde und selbst Vögel und im Aquarium lebende Fische: Viele Tiere profitieren von dem pflanzlichen Extrakt. Gerade im Kampf gegen Parasiten hat sich das Naturprodukt bezahlt gemacht. Parasiten wie Milben verursachen unter anderem die Akarusräude bei Tieren. Sie äußert sich durch quälende, stark juckende Ekzeme, Furunkel oder schlecht heilende Wunden der Haut. Davon befallene Tiere werden mit Grapefruitkernextrakt, vermischt mit ungefähr zehn Teilen Öl, behandelt. Eine Woche lang wird das Tier tagtäglich mit dieser Mischung am ganzen Körper gründlich abgerieben. Sollten in seltenen Fällen Empfindlichkeitsreaktionen auftreten, muss der Extrakt noch stärker verdünnt werden. Viele Tiererkrankungen, die durch Bakterien, Viren, Pilze und andere Parasiten verursacht werden, können mit dem Extrakt behandelt werden. Eine innere Anwendung ist in solchen Fällen empfehlenswert. Dazu Grapefruitkernextrakt unter das Futter mischen oder ins Trinkwasser geben. Die tägliche Dosis Grapefruitkernextrakt ist abhängig vom Körpergewicht des Tieres. Bei Extrakt mit zwanzigprozentigem Wirkstoffgehalt ist pro Kilogramm Körpergewicht ein halber Tropfen flüssiger Extrakt ausreichend – oder fünf Milligramm pulverisierter Extrakt. Das bedeutet, bei einem Tier von vierzig Kilogramm Körpergewicht - wie bei einem großen Hund – entsprechen zwanzig Tropfen Flüssigextrakt der empfohlenen Tagesdosis. Unter Umständen kann es gerade bei akuten Infektionen ratsam sein, die empfohlene Dosis zu erhöhen. &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Aquarienbesitzer haben häufig mit unerwünschten Algen im Wasserbecken zu tun. Auch bei Algenbefall im Aquarium kann Grapefruitkernextrakt gute Dienste leisten. Es ist allerdings nicht sinnvoll, puren Extrakt ins Becken zu träufeln. Stattdessen sollte man einige Tropfen Grapefruitkernextrakt zunächst in einem Liter Wasser auflösen und diese Mischung anschließend ins Aquarium gießen. Die Dosierung kann nach und nach bei Bedarf erhöht werden, bis entsprechende Resultate erzielt werden. &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Geflügel wie Hühner und Puten, aber auch Ziervögel, zum Beispiel Wellensittiche, haben nicht selten unter Parasiten zu leiden. Von Parasiten verursachte Erkrankungen kommen gerade bei Vögeln häufiger vor. Aufgrund seiner antiparasitären Wirkung kann Grapefruitkernextrakt auch bei Vögeln eingesetzt werden. Dem Trinkwasser wird eine dem Körpergewicht entsprechende Dosis&amp;nbsp;  Extrakt aus Grapefruitkernen &amp;nbsp; hinzu gegeben. Gerade bei sehr kleinen Tieren muss dabei eine größere Menge Trinkwasser mit Extrakt angerührt werden, damit man auf die geringe Gesamtdosierung kommt. &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Milchkühe in landwirtschaftlichen Betrieben sind mitunter von Mastitis, einer Entzündung der Milchdrüsen, betroffen. Auch bei Mastitis beweist Grapefruitkernextrakt seine Stärke wie Erfahrungen aus der Praxis zeigen. Dabei wird der Extrakt sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt. Zur inneren Einnahme empfiehlt sich die halbe Dosierung entsprechend der empfohlenen Tagesmenge pro Kilogramm Körpergewicht. Äußerlich wird die Entzündung mit einer Mischung von ungefähr acht Tropfen Extrakt auf einen Esslöffel Öl durch Einreibung behandelt. Einige Anwender fügen dem Einreibungsmittel noch wenige Tropfen Essig hinzu und schwören auf diese Mixtur.&amp;nbsp;Neben der direkten Behandlung am Tier ist Grapefruitkernextrakt auch als Desinfektionsmittel für Ställe empfehlenswert. Für eine optimale Stallhygiene wird der Extrakt in einer 0,2-prozentigen Lösung in Wasser gemischt und im Stall versprüht. &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Menschen und Tiere profitieren also auf vielfältige Weise vom Grapefruitkernextrakt. Doch das trifft gleichfalls auf Pflanzen, zum Beispiel Zimmerpflanzen oder selbst Saatgut zu. Häufig tritt bei Pflanzen&amp;nbsp;  Schimmelpilzbefall  &amp;nbsp;auf. Auch Fäulniserreger können ihnen zu schaffen machen, so dass die Pflanzen schlimmstenfalls eingehen. Bei Schimmelpilzen und Fäulniserregern kommen Spritzverfahren zur Anwendung. Grapefruitkernextrakt wird mit Wasser verdünnt und auf die Pflanzen gesprüht. Die Dosierung des Extrakts ist dabei abhängig von Art und Stärke des Befalls. Topfpflanzen, die insbesondere im Bereich der Erde oft von Schimmelbefall betroffen sind, behandelt man, indem die Erde mit einer Mixtur aus zehn Tropfen Grapefruitextrakt auf einem Glas Wasser besprüht wird. Zu Fäulnis und Schimmelbildung kommt es häufig auch bei Hydrokulturen. Zur vorbeugenden Behandlung von Pflanzen in Nährlösungen gegen diese Schäden bedient man sich ebenfalls des Extraktes. Die empfohlene Menge liegt bei fünf Tropfen Extrakt pro Liter Wasser, wobei das Mittel jedoch vorher gut in Wasser aufgelöst werden sollte. &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Vereinzelt wurde mittlerweile auch schon die Wirkung von   Grapefruitkernextrakt   auf Saatgut erprobt. Denn Saatgut ist anfällig gegenüber Pilzbefall und Verrottung und viele Biolandwirte möchten diesem Problem mit natürlichen Mitteln beikommen. Es wurden schon teilweise gute Ergebnisse erzielt bei der feuchten Beizung durch Besprühen des Saatguts mit verdünntem Grapefruitextrakt. Auch trockene Beizungen in der Mischtrommel mit Grapefruitkernextrakt-Pulver wurden schon unternommen.&amp;nbsp;    Erfahre hier mehr:    Grapefruitkernextrakt   Grapefrutikernextrakt als natürliches Antibiotikum   Die innere Anwendung von Grapefruitkernextrakt   Die äußere Anwendung von Grapefruitkernextrakt        
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                            <updated>2024-10-24T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hanf-Extrakt als natürliches Schmerzmittel</title>
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                                            CBD Hanfblüten-Extrakt steht im Ruf, ein hochwirksames natürliches Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen zu sein. Was kann CBD wirklich? Wir haben es genau unter die Lupe genommen..
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                 [inhaltsverzeichnis] 
 Aus der Blüte gewonnen, mit hochwertigem Öl vermischt und wirksam gegen ein breites Spektrum an Erkrankungen: Hanf-Extrakt hat den Ruf, ein natürliches Schmerzmittel ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu sein. Ist das so? Wir gehen dem Mythos Hanf-Extrakt als natürliches Schmerzmittel in&amp;nbsp; 
 
   
 CBD-reiche Medizinal-Hanf-Züchtungen enthalten kaum noch THC und wirken daher nicht psychoaktiv. 
   
 Was ist der Unterschied zwischen Hanf-Extrakt und Hanf-Öl? 
 Der Unterschied zwischen den beiden Produkten wird deutlicher, wenn man die Bezeichnungen Hanfsamen-Öl und CBD-Öl verwendet. Hanfsamenöl wird, wie schon der Name vermuten lässt, aus gepressten Hanfsamen extrahiert.   Hanfsamen   haben absolut keine psychoaktive Wirkung, ganz egal, ob man sie erhitzt oder roh zu sich nimmt. Aus diesem Grund ist der Verkauf und Konsum von Hanföl in den meisten Ländern legal. Hanföl wird dort auch in gut sortierten Reformhäusern oder vereinzelt auch in den Supermärkten angeboten. Im Gegensatz zum Hanfsamenöl wird das CBD-Öl, also das Hanf-Extrakt-Öl, nur dort verkauft, wo es ausdrücklich für legal erklärt wurde. CBD-Öl wird durch die Extraktion aus Cannabisblüten, vorzugsweise aus einer bestimmten Cannabissorte, die extrem reich an Cannabidiol ist, gewonnen. Das Öl hat allerdings ebenfalls keinerlei berauschende Eigenschaften. [1] 
 THC, CBD: Hä, wie jetzt?! 
 Auch wenn Du Dich mit Hanf und seinen Eigenschaften noch nicht besonders intensiv auseinandergesetzt hast, hast Du bestimmt auch schon einmal vom sogenannten THC gehört - einem psychoaktiven Stoff, der ebenfalls in Hanf in unterschiedlich hohen Dosen vorkommen kann. Nun fragst Du Dich vielleicht, was der Unterschied zu dem von mir eingangs erwähnten CBD ist, das ebenfalls in der Hanf-Pflanze stecken soll.   Zur kurzen Erläuterung: Um den wichtigsten Unterschied zwischen THC und CBD gleich zu Beginn zu nennen: THC wirkt berauschend auf das Gehirn, während CBD dies nicht tut. CBD hat also keine psychoaktive Wirkung. Im Gegensatz zum Konsum von CBD berichten viele Gelegenheitskonsumenten von Cannabis, das THC enthält, von einem Gefühl der Paranoia und Angst. Hanf wird von vielen Menschen unter anderem konsumiert, da es schlaffördernd wirken kann. Dies ist aber nur beim THC-haltigen Hanf der Fall. Ganz anders ist dies bei CBD: CBD führt vielmehr zu mentaler Klarheit und ist daher alles andere als ideal für guten Schlaf. CBD hat aber keine aufputschende Wirkung, sondern es macht den Körper sanft wach und diese Wachheit kann sich motivierend äußern. Vereinfacht gesagt gilt: CBD wirkt auf den Körper, THC auf das Gehirn. [2] 
 Cannabis als vielseitiges Arzneimittel? 
 Es gibt mittlerweile einige Untersuchungen, die zeigen, dass Cannabis bei einer Vielzahl von Krankheiten lindern wirken kann - darunter Glaukom, Migräne, Schuppenflechte, Spastiken, Multiple Sklerose und sogar Krebs. So lassen sich z.B. mit Cannabis-Extrakt Spastik und Schmerzen bei Multipler Sklerose gut reduzieren. [3] Beim Tourette-Syndrom berichten Betroffene nach der Einnahme von Cannabis von einer Reduzierung der Tics. Cannabis kann mit seinen Inhaltsstoffen auch dabei helfen, beim Glaukom, einer Augenkrankheit, den Augeninnendruck zu senken. Der gesteigerte Augeninnendruck zerstört nämlich nach und nach den Sehnerv, was zu völliger Erblindung führen kann. Hanf soll zudem auch in der Lage sein, die Bronchien zu weiten und ist daher für Menschen mit Asthma nützlich. Natürlich sollte es als Extrakt und nicht geraucht als Joint dem Körper zugeführt werden. [4] &quot;Normalerweise kann ein Wirkstoff ein oder zwei Krankheiten lindern, diese Vielfalt ist sehr selten&quot;, so der Mediziner Franjo Grotenhernen aus Köln. Um die 1.000 Ausnahmegenehmigungen für medizinisches Cannabis hat er schon für seine Patienten erwirkt.  Er sagt natürlich auch ausdrücklich dazu, dass Cannabis ebenso Nebenwirkungen haben kann – verglichen mit Psychopharmaka, Krampflösern und Schmerzmitteln seien diese Nebenwirkungen aber überschaubar. 
  
    
 
 Ein Problem, das sich laut Franjo Grotenhermen ergeben könnte, ist die Tatsache, dass vielen Ärzten schlicht und einfach jegliches Fachwissen über den Einsatz von Hanf bei Erkrankungen fehlt. Aus diesem Grund glaubt er auch, dass viele sich nicht trauen würden, Cannabis als Medikament zu verschreiben. Zudem seien Cannabis-Medikamente sehr teuer – was einen großen Teil des Arzneimittelbudgets der jeweiligen Ärzte einnehmen könnte. 
 Über die schmerzlindernde Wirkung von Hanf-Extrakt 
 Cannabis wird auch zur Schmerzlinderung konsumiert und teilweise schon ärztlich verschrieben – vor allem dann, wenn alle anderen schulmedizinischen Versuche scheitern. Ein Lied davon singen kann die 72-jährige Seniorin Melanie L., die unter so schweren Rheumaschmerzen litt, dass sie teilweise nicht einmal mehr das Haus verlassen konnte, geschweige denn, sich um den Haushalt kümmern. Ein Freund von ihr las in einer niederländischen Zeitung von CBD-Öl und empfahl es der betagten Dame. Diese Empfehlung sollte das Leben der Seniorin schlagartig ändern. Abhängig von schweren Schlafmitteln und schon höchst depressiv gibt sie dem Öl eine Chance: &quot;Ich habe mit drei Tropfen am Tag angefangen und direkt in der ersten Woche ging es mir besser&quot;, so Melanie L. zu RP Online. Sogar die normalen Medikamente konnte sie schon nach wenigen Wochen reduzieren, da sie sie einfach nicht mehr benötigte. [5] Die schmerzlindernde Wirkung von Hanf-Extrakt ist auf die Cannabinoide in der Pflanze zurückzuführen. Die Cannabinoide sind in medizinischem Cannabis-Öl viel konzentrierter – was dem Öl eine noch stärkere Fähigkeit zur Schmerzlinderung verleiht. Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide Schmerzen lindern können, indem sie die neuronale Übertragung in einem gewissen Maße hemmen. CBD reduziert also demzufolge die „Schmerz-Marker“. Daher wird CBD-Öl auch verstärkt zur Therapie von Schmerzleiden, wie Gelenksbeschwerden im Alter oder Rheuma, angewandt. [6] 
 Bei CBD-Öl tritt kein Gewohnheitseffekt ein 
 CBD-Öl oder Hanf-Extrakt-Öl fungiert also als natürlicher Schmerzlinder und Stimmungsaufheller. Auch wenn es bei manchen Krankheiten, die mit sehr starken Schmerzen einhergehen, nicht immer möglich ist, diese mithilfe von CBD-Öl vollkommen aus der Welt zu schaffen, kann mit dem Öl zumindest eine Reduzierung der Schmerzmittel bewirkt werden. Einer Studie im „Journal of Experimental Medicine“ zufolge, hat CBD-Öl zudem einen weiteren Vorteil in Sachen Schmerzlinderung, verglichen mit herkömmlichen Arzneimitteln: Bei Hanf-Extrakt soll es zu keinem Gewohnheitseffekt kommen. Herkömmliche Schmerzmittel haben bekanntermaßen unter anderem die unangenehme Begleiterscheinung, dass sie nach einer gewissen Zeit immer weiter erhöht werden müssen, um überhaupt noch eine Wirkung auf den Körper zu zeigen. Dem soll bei Hanf-Extrakt nicht so sein – es wirkt viel nachhaltiger gegen die Schmerzen. [7] 
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  Quellenangabe:   (1) https://sensiseeds.com/de/blog/welche-unterschiede-gibt-es-zwischen-hanfol-und-cbd-ol/  (2)https://www.medicann.ch/unterschied-zwischen-thc-und-cbd/  (Quelle mittlerweile offline)  (3) https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/article/859903/nutzenanalyse-welchen-krankheiten-cannabis-hilft.html  (4) http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/cannabis-bei-krebs-ms-oder-aids-kann-die-droge-helfen-a-982282.html  (5) http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/news/cannabis-oel-aus-thc-und-cbd-erfahrung-einer-schmerz-patientin-aid-1.6671908  (6) http://www.gesundheute.com/gesund-ist-cannabisoel/2/  (7) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfextrakt.html  
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                            <updated>2024-10-21T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Über die Heilkraft von Papayakernen</title>
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                                            Hier findest Du alle wichtige Fakten über die faszinierend vielfältigen Heilkräfte von Papayakernen!
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 Papayakerne: Optisch und geschmacklich nicht so verlockend wie das saftige Fruchtfleisch, doch die verborgenen Qualitäten überzeugen auf ganzer Linie. 
 
 Das köstliche Fruchtfleisch der Papaya hast bestimmt auch Du schon ab und zu genossen – wusstest Du jedoch, dass wie bei vielen Gemüse- und Obstsorten auch die Kerne der bunten Frucht voller Vitalstoffe stecken, von denen Du gesundheitlich profitieren kannst? 
 In diesem Artikel werde ich Dir alle wichtigen Fakten zur Heilkraft von Papayakernen liefern – lass’ Dich überraschen und begeistern von den Superkräften, die die kleinen Kerne mitbringen! 
  Wie die Samen aus dem Inneren der Papaya unserer Gesundheit auf die Sprünge helfen können  
 Die Kerne der Papaya, die gleichzeitig ihre Samen sind, können auf vielerlei Art und Weise Gutes für uns und unseren Körper tun. Ihre Form verdankt die süße Frucht übrigens ihrer Zugehörigkeit zu den Melonenbaumgewächsen, daher sieht die Papaya auch ein wenig wie eine Melone aus.  Anbaugebiete finden sich vorwiegend in den Tropen und Subtropen – jedoch wird weltweit der leckere Geschmack und der Nährstoffreichtum der Frucht sehr geschätzt. Das wichtigste darin enthaltene gesundheitsfördernde   Enzym   nennt sich Papain und stammt aus der Gruppe der Proteasen, welche die eiweißspaltenden Enzyme sind.  Papain kann so Einiges: Es trägt z.B. zur Vorbeugung von Thrombose bei, hält die Innenwände von Gefäßen sauber und kann vor allem bei entzündlichen Vorgängen im Körper sehr nützlich sein. Die vollreife Frucht enthält jedoch nur noch sehr wenig Papain – Papayakerne und die Schale hingegen strotzen nur so davon. Die Schale der Papaya schmeckt jedoch nicht besonders lecker, die kleinen Kerne können hingegen unkompliziert und auf die verschiedensten Arten in den Ernährungsplan integriert werden. Dank ihres pfeffrigen und recht scharfen Aromas eignen sie sich z.B. als Würze für Speisen – dafür einfach die getrockneten Kerne in eine Pfeffermühle füllen. Wem das würzige Aroma nichts ausmacht, der kann die Kerne auch einfach kauen – am besten   kurweise   etwa 5 Stück am Tag. [1] 
 Mehr über die Anwendungsgebiete von Papayakernen 
 Mit Papayakernen lassen sich so manche Wehwehchen kurieren – unter anderem kann lästigen   Parasiten   damit der Garaus gemacht werden. Vor allem bei Kindern können Parasiten im Darm vorkommen, die sich durch starken Juckreiz im Analbereich bemerkbar machen und auch im Stuhl sichtbar sind. Die Parasiten sind meist auch höchst ansteckend. 
 Hier können Papayakerne Abhilfe schaffen! 
 Schon im Jahr 1959 fand in Indien eine breit angelegte Studie mit etwa 1700 Kindern im Alter von eins bis fünf Jahren statt, die alle von Würmern befallen waren. Die am meisten vorkommenden Würmer waren Rund-, Faden- und Madenwürmer. Die Ärzte des M.Y. Hospital im indischen Indore konnten die Behandlung der kleinen Patienten schließlich erfolgreich mit dem Einsatz von Papayakernen in den Griff bekommen. 
 Zu ganz ähnlich erfolgreichen Resultaten führte eine nigerianische Studie aus dem Jahr 2007. Sie wurde im Journal of Medicinal Food 2007 veröffentlicht und bestätigte die parasitenfeindliche Wirkung der Papayakerne. Man bezog 60 Kinder in die Studie mit ein. Sie alle waren nach Prüfung einer Stuhlprobe von Parasiten befallen. Die Hälfte der Kinder erhielt einen Extrakt aus getrockneten Papayakernen mit Honig, die andere Hälfte erhielt ein   Placebo   mit Honig. Bei jenen Kindern, die Papayakerne einnahmen, konnte man eine Elimination der Parasiten zwischen 71,4 und 100 Prozent erreichten. Nebenwirkungen traten keine auf. In der Placebo-Gruppe waren dagegen nur Rückgänge des Parasitenbefalls von 0 bis 15,4 Prozent zu verzeichnen. Auch vorbeugend wirken Papayakerne gegen Parasitenbefall. Nimmt man regelmässig Papayakerne ein, dann bleibt man nämlich von einem Befall oder einer Ansteckung mit Parasiten verschont. [1] 
   
  Der wunderschöne Papayabaum.  
 
 Eine Studie aus den Philippinien hat außerdem bewiesen, dass die kleinen Wunderkerne die körpereigene Bildung von   Killerzellen   erhöhen können. Diese Killerzellen sind dafür zuständig,   Infektionen   aus unserem Körper zu verbannen. Papayakerne können also auch unser   Immunsystem stärken   und es unterstützen. Die   Leber   kann ebenfalls mithilfe von kurweise eingenommenen Papyakernen auf natürliche Art und Weise   entgiftet   werden. [2] 
 Auch wird Papayakernen eine ganz besonders interessante Wirkung nachgesagt: Sie sollen als Verhütungsmittel für Männer dienen können. Gerne wird die verantwortungsvolle Aufgabe der Verhütung in unserer westlichen Welt Frauen überlassen. In zahlreichen Naturvölkern und auch in den ärmeren Gegenden von Ländern wie Sri Lanka, Pakistan oder Indien verhüten jedoch Männer traditionellerweise mit Papayakernen. Zahlreiche an Tieren durchgeführte Studien über die verhütende Wirkung von Papayakernen liefern schon positive Ergebnisse. Auch Studien zur Entwicklung eines wirksamen   Verhütungsmittels   für Menschen auf der Basis von Papayakernen sind aktuell in Planung. [3] 
 Weitere nennenswerte Inhaltsstoffe von Papayakernen 
 Neben dem schon erwähnten Papain sind in Papayakernen viele weitere Nährstoffe enthalten, die Deiner Gesundheit zuträglich sein können. Dazu zählen insbesondere folgende Stoffe: 
 • Senföle, die   antibakteriell   wirken und zusätzlich eine   verdauungsfördernde Wirkung   aufweisen. Sie fördern zudem die Durchblutung, haben eine angenehme, wärmende Wirkung und unterstützen unser Immunsystem bei dessen lebenswichtiger Arbeit. 
 • Carpain kann eine hohe Wirksamkeit gegen die Krankheit Thrombozytopenie (Verminderung der Blutplättchenanzahl) haben. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von Zunjar V und Mitstreitern aus dem Jahr 2016. 
 • Oleinsäure, die auch Ölsäure genannt wird, ist eine   ungesättigte Fettsäure  . Sie kann eine unterstützende Wirkung für die körpereigene Hautbarriere aufweisen und so für ein gesundes Gleichgewicht der Haut sorgen. Außerdem wird das   Immunsystem   mithilfe von Oleinsäure gestärkt und auch die Stimmung hebt sich. 
 • Flavonoide sind Antioxidantien, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. Sie können also nützliche Helfer gegen   freie Radikale   sein. [4] Freie Radikale sind schadhafte chemische Verbindungen, die auf aggressive Art und Weise unsere körpereigenen Zellen angreifen und schädlichen oxidativen Stress auslösen können.   Antioxidantien   haben wiederum die Fähigkeit, freie Radikale zu eliminieren. 
 Neugierig geworden? Erfahre noch mehr über die wundersamen Einsatzgebiete der Papaya 
 Haben Dich meine Argumente für die   Papaya   und ihre Kerne überzeugt? Möchtest Du noch mehr Informationen zu dem Thema? Dann hält der Regenbogenkreis-Onlineshop genau das Richtige für Dich bereit: Das informative Buch „Papaya – Heilen mit der Zauberfrucht“ erläutert auf mehr als 250 Seiten wissenschaftlich fundiert die Fakten zur positiven Wirkkraft der Papaya. Außerdem können dort auch die nährstoffreichen   Blätter der Papaya  &amp;nbsp;in getrockneter Form aus Wildsammlung erworben werden. 
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  Quellenangabe : 
  [1]  https://www.zentrum-der-gesundheit.de/papayakerne-ia.html    [2] http://eurofit23-wellness-shop.com/blog/papayakerne/&amp;nbsp; (Quelle mittlerweile offline)    [3]https://vistano.com/ernaehrung/wissenswertes/die-wirkungsweisen-von-papayakernen/&amp;nbsp; (Quelle mittlerweile offline)    [4]  https://www.heilungsberichte.de/papayakerne-die-entgifter/   
  Fotos: Pixabay  
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