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6 schädliche Chemikalien in Sonnencremes

Chemikalien in Sonnencremes

Der Lichtschutzfaktor ist bei Sonnenschutzmitteln das Haupt-Indiz für die Kaufentscheidung, die Inhaltsstoffe sind den meisten Menschen nicht bekannt.

Kaum zeigt sich die Sonne von ihrer heißen Seite, schon beginnen die meisten von uns damit, uns mit einer speziellen Creme zu schützen. Sonnencreme soll Hautkrebs vermeiden, heißt es bekanntlich. Hast Du Dir aber mal Gedanken gemacht, was sich in diesem Produkt so alles befindet? Mit dem nachfolgenden Artikel möchten wir Dir zeigen, dass einige Inhaltsstoffe mehr Schaden anrichten, als vorzubeugen.

Sonnencreme und ihre theoretische Wirkung

Einer Umfrage von Forsa zufolge[1] haben in Deutschland im Schnitt vier von zehn Verbrauchern jedes Jahr zumindest einen Sonnenbrand. Besonders häufig ist er bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren. Die Sonne verbrennt ihre Haut in 71 % aller Fälle.

Damit es nicht dazu kommt, soll man die Haut mit geeigneten Sonnenschutzmitteln vorsorgen. Die Sonnencreme ist besonders beliebt. Sie wird einfach auf die Haut aufgetragen und verteilt, bis sie komplett einzieht.
Bei der Sonnencreme entscheidet sich mehr als jeder Zweite (57 %) für einen Lichtschutzfaktor (LSF) über 30, zeigt eine Umfrage von YouGov [2]. Was genau sagt dieser aus? Im Grunde ist er ein Richtwert, wie lange die Haut der Sonne ausgesetzt werden kann, bevor es zu einem Sonnenbrand kommt. Dabei spielt der Hauttyp eine große Rolle, welcher wiederum von anderen Faktoren abhängt:

• Hautfarbe (ohne Bräunung)
• Sommersprossen
• Bräunungsgrad
• Sonnenbrand

Leider achtet man heutzutage zu sehr auf den Lichtschutzfaktor als Indiz beim Kauf von Sonnencreme, ohne dabei einen Blick auf die zahlreichen Inhaltsstoffe zu werfen. Eine neue Untersuchung, welche von Natural News präsentiert wurde [3], hat nämlich etwas Erschreckendes festgestellt: Sechs häufig in Sonnenschutzmitteln verwendete Chemikalien können Dir und Deiner Umwelt schaden.

Das Problem mit Chemikalien in Sonnenschutzmitteln

Sonnencreme trägst Du direkt auf Deine Haut auf – und zwar nicht nur einmal, sondern je nach Hauttyp mehrmals pro Tag, je nachdem, wie lange Du der Sonne ausgesetzt bist. Aus diesem Grund sollten die Inhaltsstoffe einer Sonnencreme Deine Haut weder reizen noch Allergien auslösen. Die Creme muss auch gleichzeitig den starken UV-Strahlen standhalten, ohne Dir zu schaden oder an Effektivität zu verlieren.
Welche Art von Inhaltsstoffen kommt in Sonnencreme zum Einsatz? Grundsätzlich kann man sie in zwei Gruppen einteilen:

1. Mineralien
2. chemische Filter

Je nach Sonnencreme sind zwei bis sechs aktive Inhaltsstoffe enthalten, darunter:

• Avobenzon
• Oxybenzon
• Octinoxat
• Homosalate
• Retinylpalmitat
• Parabene

Diese Stoffe werden seit Ende der 1970er Jahre in Sonnenschutzmitteln verwendet. Zu jener Zeit machte man sich auf der ganzen Welt große Gedanken über UV-Strahlen und ihre Auswirkung auf unsere Haut. Gesundheitsinstitute untersuchten die Inhaltsstoffe aber nicht auf ihre Unbedenklichkeit, was erst seit der Jahrtausendwende geschieht.
Die dänische Agentur für Umweltschutz (EPA) fand 2015 heraus [4], dass zu 16 von 19 untersuchten Inhaltsstoffen keine Informationen vorlagen, ob sie womöglich Krebs verursachen können; weiterhin sollen einige Chemikalien Auswirkungen auf die menschlichen Hormone haben. Besonders besorgniserregend ist der erste Inhaltsstoff von insgesamt sechs, die wir nachfolgend vorstellen.

Sonnencremes Korallen

Korallenriffe werden durch chemische Bestandteile von Sonnencremes schwer geschädigt.

1. Oxybenzon

Die Environmental Working Group offeriert Besuchern auf ihrer Webseite eine riesige Datenbank zu verschiedenen Produkten rund aus dem Bereich Pflege, darunter auch Sonnencreme. Die Organisation macht seit Jahren auf Chemikalien in Sonnenschutzmitteln aufmerksam und hat sogar eine spezielle Kampagne ins Leben gerufen, die über die langfristigen Schäden eines Sonnenbrands informiert [5]. Auf der Webseite der Organisation wird auch Oxybenzon als eines der problematischsten Inhaltsstoffe in Sonnencremes identifiziert [6].
In den USA ist es in zwei Drittel (65 %) aller Sonnencremes ohne Mineralien zu finden (Stand: 2017). Oxybenzon steht unter Verdacht, allergische Reaktionen auf der Haut zu verursachen [7] und wurde von Centers for Disease Control and Prevention bei 96 % aller Amerikaner festgestellt.
Doch auch in Europa ist dieser Inhaltsstoff ein Problem. Margret Schlumpf von der Universität Zürich hat im Rahmen einer Studie erkannt, dass Oxybenzon und vier andere Inhaltsstoffe aus Sonnencremes in der Muttermilch schweizerischer Frauen zu finden sind [8]. Dadurch stellt Oxybenzon eine erhöhte Gefahr für Neugeborene dar, die diesen Stoff über die natürliche Nahrung der Mutter in ihren Körper aufnehmen können.

UV-Filter wie Oxybenzon könnten nicht nur Menschen schaden, sondern auch der Umwelt. Durch den boomenden Sommerurlaub in weit entfernten Ländern landen jährlich tausende Tonnen Sonnencreme in den Ozeanen. Eine Studie von Archives of Environmental Contamination and Toxology schreibt Oxybenzon die Schuld für das weltweite Korallensterben teilweise zu [9]. Laut dem Meeresbiologen Sebastian Ferse bleichen junge Korallen schlichtweg aus. In vielen Dokumentaren kann man bereits sehen, dass Korallen ihre Farbe verloren haben. Anstatt uns mit ihrer Farbenpracht zu entzücken, sieht es aus, als würde die Unterwasserwelt unserer Ozeane eine öde Mondlandschaft beherbergen.
Nur vier Tage lang dauert es, bis eine geringe Konzentration des UV-Filters eine Koralle ausbleicht – ein trauriges Schicksal für dieses harmlose, aber doch sehr wichtige Nesseltier. Es hat eine große Aufgabe in der Wasserwelt, da es die Heimat für viele verschiedene Fische und andere Tiere darstellt. Sterben Korallenriffe aus, reißen sie andere Tiere mit in den Tod.

2. Avobenzon

Die Substanz Avobenzon geriet vor geraumer Zeit in den Fokus einiger Wissenschaftler. Der Stoff ist in Sonnencremes seit 1988 zu finden und soll in Kombination mit chloriertem Wasser und Sonnenlicht gefährlich werden. Es absorbiert ultraviolettes Licht und wandelt dieses anschließend in Wärmeenergie um, heißt es in der Studie von Dr. Albert Lebedev [10], die in Chemosphere erschien. In Kontakt mit Wasser wird es dann zu gefährlichen chemischen Mischungen, die zu den Kategorien der aromatischen Säuren, Aldehyden, Phenolen und Acetylbenzolen gehören. Die letzten beiden sind besonders giftig. Acetylbenzole sind ein Bestandteil von Tränengas.
Ein weiteres Problem von Avobenzon ist die Tatsache, dass die Substanz instabil ist. Das ist auch der Grund, warum es überhaupt in chemischen Mischungen zusammenbricht. Deshalb sollte Avobenzon im Regelfall mit Octocrylen verwendet werden. Dessen Aufgabe besteht darin, Sonnenstrahlen zu blocken, die die Haut verbrennen können. Octocrylen hat aber, wie auch Oxybenzon, ein großes Problem: Es produziert freie Radikale, wenn es der Sonne ausgesetzt wird.

3. Octinoxat

Dieser Inhaltsstoff, auch als Octyl-methoxycinnamate bekannt, soll über die menschliche Haut nicht sonderlich gut absorbiert werden [11]; außerdem werden ihm feminisierende Effekte nachgesagt [12]. In Hawaii möchte der Senator Will Espero Octinoxat (und Oxybenzon) verbieten [13]. Einzige Ausnahme für das Verbot: Ein Arzt verschreibt ein Sonnenschutzmittel mit diesen Inhaltsstoffen.
Wie auch Oxybenzon soll Octinoxat für das Korallensterben verantwortlich und noch giftiger als Oxybenzon sein [14]. Bis zu 90 Tage lang bleiben die Rückstände von Oxybenzon in einem Salzwassermeer bestehen; bei Octinoxat haben Forscher nach 300 Tagen aufgehört zu zählen.

4. Homosalate

Der chemische UV-Absorber kommt in Kosmetika sowie Sonnencremes zum Einsatz. Er soll die Haut vor sonnenbedingten Schäden schützen. Einem Greenpeace-Ratgeber zufolge ist Homosalate eingeschränkt unbedenklich [15], jedoch stellen Studien den Stoff in einem anderen Licht dar:

• Er soll das Hormonsystem durcheinander bringen. [16]
• Die Haut nimmt Homosalate sehr leicht auf. [17]

Ironischerweise hat Homosalate dasselbe Problem wie andere UV-Filter: In Kontakt mit Sonnenstrahlen zerbricht es in seine Bestandteile – und diese können dem Körper schaden.
Problematisch ist auch die Aufnahme über die Haut. Diese soll Deinen Körper vor Unreinheiten schützen. Homosalate dringt aber leicht in Deine Haut ein und gelangt dadurch in die Blutlaufbahn, ohne dass Deine Leber eine Filterung durchführen kann. Einer Studie zufolge ist die Östrogen - Wirkung eines UV-Filters, der über die Haut in den Körper gelangt, bis zu dreimal stärker als über eine orale Aufnahme [18]. Ebenfalls gefährlich ist die Tatsache, dass ein UV-Blocker wie Homosalate Pestizide und andere Gifte in den Körper mit einführen kann [19].

5. Retinylpalmitat

Retinylpalmitat steht laut der Environmental Working Group unter Verdacht, das Hautkrebsrisiko zu erhöhen [20]. Das Vitamin-A-Derivat wandelt sich unter UV-Licht in Karzinogene um. Als EWG 2010 auf den Inhaltsstoff aufmerksam machte, war er in 40 % aller auf dem amerikanischen Markt erhältlichen Sonnenschutzmitteln enthalten. Durch die aktive Kampagne wurde der Anteil im Jahr 2017 auf 14 Prozent gesenkt.
Retinylpalmitat sowie Retinol kommen beide in vielen Kosmetika zum Einsatz. Letzterer ist eine pure Form des Vitamins A, welches man in grünem und gelbem Gemüse findet. Um allergische Reaktionen zu vermeiden, verwendet die Industrie aber immer häufiger Retinylpalmitat, eine angeblich mildere Form desselben Vitamins. Wie bereits gesagt, macht aber die EWG auf eine Studie des National Toxicology Program [21] mit folgendem Ergebnis aufmerksam: Mäuse, die mit Retinylpalmitat behandelt und UV-Licht ausgesetzt wurden, hatten mehr Hautläsionen als alle anderen Tiere. Außerdem wurde eine erhöhte Plattenepithelkarzinom-Neubildung festgestellt, aus der bekanntlich Krebs entsteht.

6. Parabene

Der sechste und letzte bedenkliche Inhaltsstoff sind Konservierungsmittel, die eine hormonähnliche Wirkung haben sollen – Parabene. In der Naturkosmetik kommen sie nicht zum Einsatz, jedoch sind sie ein fester Bestandteil vieler Sonnencremes.

Sonnenschutz Sonnenbrand

Einen Sonnenbrand solltest Du unbedingt vermeiden. Falls es dennoch dazu kommt, helfen natürliche Mittel wie Aloe Vera oder Sangre de Drago. Potente Antioxidantien wie Matcha Tee oder unser Protop Antioxidans sind ebenfalls empfehlenswert. 

Parabene werden seit Jahren verwendet, um das Wachstum von Bakterien zu unterbinden. Sie kommen insbesondere in Deodorants und Sonnencremes zum Einsatz. Der norwegische Verbraucherrat (Forbrukerrådet) testete im Jahr 2013 insgesamt 25 Sonnencremes und sprach eine Warnung gegen elf davon aus. Laut Randi Flesland von Forbrukerrådet sind Parabene besonders zu meiden. Sie stehen unter Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen und sollen die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Der Grund: Parabene sollen Hormone wie Östrogen nachahmen.

Tipps und Alternativen zu Sonnenschutzmitteln

Es gibt durchaus Sonnenschutzmittel, in denen die sechs genannten Chemikalien nicht zu finden sind. Eine Liste gibt es auf der Webseite der EWG.
Abseits dieser Produkte kannst Du mit simplen Maßnahmen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, auf eine andere, natürlichere Weise senken:

• Verwende alternative Sonnencremes, folge dem Link zu unserem Rezept. 
• Schütze Deine Haut mit Kleidung und Accessoires, zum Beispiel langen Shirts, Hüten und Sonnenbrillen
• Vermeide um jeden Preis einen Sonnenbrand
• Prüfe Deine Haut regelmäßig auf neue Muttermale und Leberflecken

 

Quellen:

[1] https://www.dak.de/dak/bundes-themen/sonnenbrand–1829370.html
[2] https://yougov.de/news/2017/07/10/sonnenschutz-ist-den-deutschen-wichtig/
[3] http://www.naturalnews.com/2017–08–05-sunscreen-chemicals-are-killing-you-and-poisoning-the-environment.html
[4] http://www2.mst.dk/Udgiv/publications/2015/10/978–87–93352–82–7.pdf
[5] http://www.ewg.org/sunsafety/
[6] http://www.ewg.org/sunscreen/report/the-trouble-with-sunscreen-chemicals/
[7] Rodriguez 2006
[8] https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2008/daz–31–2008/die-schattenseiten-von-uv-filtern
[9] https://link.springer.com/article/10.1007/s00244–015–0227–7
[10] https://phys.org/news/2017–06-sunscreen-creams-dangerous-chemical-compounds.html
[11] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15908756
[12] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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