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Die Idee der Impfung und ihr profitables Geschäft

Der Mensch hat bei seiner Geburt all das mitbekommen, was er zum Leben braucht. Als Teil der Natur ist er ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Und wenn die Wissenschaft das hochkomplexe System des menschlichen Körpers auch noch nicht gänzlich zu ergründen vermochte, so lohnt sich doch ein Blick in die Natur, wo sich dem Auge ein perfekt aufeinander abgestimmtes Gefüge von Wachstum und Zerfall, von Aufnahme und Abgabe, von unzähligen mikrobiologischen & chemischen Vorgängen zwischen Himmel und Erde auftut, das unsereins seit Jahrtausenden in Staunen versetzt. Wir haben im Laufe unserer jungen Erfahrung feststellen können, dass ein künstlicher Eingriff in diesen erstaunlichen Bioorganismus zu einem Ungleichgewicht, über längere Zeit auch zu Erkrankung und Aussterben der Flora und Fauna geführt hat. Heute sind wir Zeitzeugen zahlreicher Naturkatastrophen, die dieses Ungleichgewicht in aller Deutlichkeit bekunden.

Neugeborenes

Ein Baby baut sein Immunsystem im natürlichen Austausch mit der Umwelt auf und trainiert es. Die Muttermilch stellt alle benötigten Antikörper zur Verfügung, bis das Abwehrsystem des Kindes stabil ist.

Übertragen wir diesen Gedanken nun auf den Menschen, dann sehen wir ein gesundes, ausgeglichenes, vor Leben strotzendes Neugeborenes vor uns, das seit dem Verlassen der warmen, geschützten Umgebung im Bauch seiner Mutter nun unzähligen neuen Reizen, Geräuschen, Bildern, Gefühlen, ungewohnten Möglichkeiten und Lernanforderungen ausgesetzt ist. Nicht allein im Gehirn werden tausende von neuronalen Verbindungen geknüpft, sondern auch der gesamte Körper erhält in kürzester Zeit einen enormen Wachstumsschub. In dieser Zeit wird auch das Immunsystem, das natürliche Schutz- und Abwehrsystem gegen Viren und Bakterien, aufgebaut und im natürlichen Austausch mit der Umwelt trainiert. Sowohl bei Tieren wie bei Menschen ist dieser Vorgang natürlich angelegt und bereitet das Immunsystem auf mögliche, größere Herausforderungen durch Krankheitserreger vor. Während dieser körperlichen Höchstanforderung kommt der Mensch nun auf die Idee, dem 6 Monate jungen Baby mehrere Impfungen mit abgeschwächten Erregern und Nebenprodukten, wie Giftgasen, Konservierungsstoffen, künstlichen Säuren und Schwermetallen, zu verabreichen. Diese zusätzliche Belastung zirkuliert nun in den Blutbahnen, gelangt in alle Organe und passiert sogar die Blut-Hirn-Schranke, die bei Kleinkindern noch nicht vollständig ausgebaut ist. Dort lagern sich dann Schwermetalle ab, deren neurologische Auswirkungen bereits wissenschaftlich belegt sind.

Ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet ist der amerikanische Neurochirurg, Wissenschaftler und Schriftsteller Dr. Russell Blaylock. In mehrjähriger Forschung untersuchte er die körperlichen Auswirkungen der Exotoxine (von Bakterien abgesonderte Giftstoffe) und die Wirkung von toxischen Substanzen, wie chemischen Zusatzstoffen, Schwer- & Leichtmetallen, die unter anderem auch in Impfstoffen nachgewiesen werden konnten. In einem Interview mit dem mehrfach ausgezeichneten Journalisten Mike Adams (auch bekannt als „Healthranger“) gibt Dr. Blaylock nähere Erläuterungen und Hintergrundinformationen zu gesundheitspolitischen Skandalen im Hinblick auf den weltweiten Impfstoffhandel.

Die Angst als Instrument der Politik

Beständig hört man in den Medien von drohenden Epidemien, tödlichen Viren und neuartigen, resistenten Bakterien, die an verschiedenen Orten der Welt ausbrechen und die Menschheit in Angst und Schrecken halten. Dieses „In-Angst-halten“ ist jedoch gewollt, um das Geschäft mit der Gesundheit und insbesondere mit den Impfstoffen am Laufen zu halten. Wie Adams erklärt, habe das CDC („Center for Disease Control & Protection“) die Strategie des „Ministeriums für innere Sicherheit“ (DHS) eins zu eins übernommen, um die eigene Autorität zu vermarkten. Während das Sicherheits-Ministerium (DHS) behauptet, es gäbe überall Terroristen, weshalb man eine intensivere Forschung, mehr Gelder, bessere Überwachungssysteme bräuchte, da sagt die CDC gleichermaßen, es seien überall lebensbedrohliche Viren und drastische Ausbrüche zu beobachten, wofür man wiederum mehr Gelder, weitere Impfungen und noch bessere Überwachungsorgane für infektiöse Krankheiten benötige. Schaut man jedoch genauer hin, dann lässt sich erkennen, dass diese so genannten Ausbrüche nur in äußerst seltenen Fällen zu einer lebensbedrohlichen Situation führten.

Die Strategie - Masern, Tetanus & Polio

Am Beispiel der Masern erinnert sich Dr. Blaylock an die Zeit, als es noch keine Impfungen gegeben hat: „Die meisten Kinder bekommen nur vorübergehend Masern und erholen sich, wie es früher immer der Fall gewesen ist. Als ich aufwuchs, gab es keine Impfung gegen Masern. In meiner Schulklasse war jeder einzelne mit Masern übersät und alle haben sich vollständig erholt. Ich erinnere mich nicht an einen einzigen Fall, bei dem es zu Komplikationen kam. Die Berichte der Impfbefürworter machen einen jedoch glauben, dass es unzählige Todesfälle zur damaligen Zeit gegeben hätte. Wir hatten alle Masern und danach eine lebenslange Immunität. Der CDC zufolge hieß es sogar, dass alle, die vor 1960 geboren seien, nicht geimpft werden müssten, alle anderen waren jedoch verpflichtet nach der ersten Impfung alle 5 Jahre zur Auffrischung zu kommen, um das Immunsystem zu aktivieren.“

Auch im Falle der Tetanus-Impfung wurden Halbwahrheiten zu Marketing-Zwecken unter die Bevölkerung gestreut. Es ist bekannt, dass ein Neugeborenes von 6 Monaten erstmals gegen Diphtherie und Tetanus geimpft wird. Befragt man dazu nun den zuständigen Arzt, welche Risiken bestünden, dass es zu einem Tetanus-Ausbruch komme, wird dieser nichts darauf antworten können. Das kommt daher, weil die wissenschaftlich festgehaltenen Daten und Fakten besagen, dass die Häufigkeit von Tetanus bei Neugeborenen beinahe bei Null liegt und die meisten der Erkrankten bereits über 25-jährig gewesen sind. Es ist erstaunlich, dass die Gesamtzahl der Tetanus-Infizierten schwindend gering war, bevor überhaupt die Impfung eingeführt wurde. Derselbe starke Rückgang war bei allen allgemein bekannten Kinderkrankheiten zu vernehmen, da die Bevölkerung durch eine natürliche Infektion eine sehr starke Immunität gegen den Erreger entwickelt. Dr. Blaylock fand anhand der historischen Daten heraus, dass der Rückzug der Krankheiten nicht der Verdienst der Impfungen war, da sie sich zum Zeitpunkt des Einsatzes bereits auf natürlichem Wege zurückgezogen hatten.

Dieselbe Beweislage hat man auch im Hinblick auf den Ausbruch des Polio-Virus herausfinden können. Die Polio-Impfung wurde in diesem Zusammenhang als ein erfolgreiches Heilmittel gegen den Polio-Virus gepriesen, jedoch mit einem Blick in die Statistiken wird ersichtlich, dass der Virus auf natürlichem Weg verschwunden war, BEVOR die Impfung überhaupt zum Einsatz kam. Darüber hinaus weiß man, dass Jonas Salk, der Erfinder der Polio-Impfung, Regierungsgelder veruntreute, um illegale medizinische Experimente an Probanden auszuführen, die über das Ausmaß der Versuche nicht in Kenntnis gesetzt worden waren. Wie die Werbestrategie der Impfstoffindustrie eingesetzt wurde, wird am Beispiel der Polio-Impfung sehr offenkundig. Folgt man den Erinnerungen von Dr. Blaylock, ist festzustellen, dass es zu seiner Zeit kaum zu schwerwiegenden Komplikationen bezüglich des Polio-Virus gekommen ist, insbesondere nicht zu solch lebensbedrohlichen Lähmungserscheinungen, die eine „eiserne Lunge“ (künstliche Beatmung) erforderlich machten. Dabei sind gerade in dieser „Polio-Zeit“ Fotografien publiziert worden, die ganze Räume, angefüllt mit Polio-Geschädigten, zeigen, die durch die „eiserne Lunge“ beatmet werden mussten. Bei genauerer Nachforschung konnte festgestellt werden, dass diese Fotos in so genannten Referenzzentren gemacht worden sind und die Patienten explizit für den Werbezweck aus den gesamten U.S.A. zusammengesucht wurden. Das war eine ganz bewusste, Angst evozierende Methode, denn die Marketing-Vertreter wussten, dass die meisten Adressaten zur Polio-Zeit noch nicht geboren waren und die realen Ausmaße nicht einschätzen konnten. Auch war ihnen bewusst, dass es sich bei Polio um einen milden Sommervirus handelte, der schon immer da gewesen ist und dass gerade bei einer leichten Sommergrippe niemand solch gravierende Auswirkungen, wie Lähmungserscheinungen, erwarten würde, sodass der Schreckenseffekt umso größer war.

Impfung aus wissenschaftlicher Sicht - ein Segen oder ein Fluch?

Die Periode, als der Polio-Virus seine Eigenschaften plötzlich veränderte und begann, Lähmungen zu verursachen, war genau zu dem Zeitpunkt datiert, als die Impfungen gegen Diphtherie und Pertussis eingesetzt wurden. Man vermutet, dass zu diesem Zeitpunkt die Impfung entweder das Immunsystem der Kinder veränderte oder der Virus selbst mutierte und zu Lähmungserscheinungen führte. Hierbei wird ein Kreislauf deutlich, der der Pharmaindustrie zugute kommt, denn durch einen künstlichen Eingriff von Außen werden neue Probleme geschaffen, wofür man wiederum weitere künstliche Maßnahmen benötigt.

Impfung

Giftcocktail: Um eine Immunreaktion des Körpers zu provozieren, wird den Impfstoffen unter anderem hochgiftiges Aluminium hinzugefügt. Beträchtliche Nebenwirkungen und Folgeschäden werden der Öffentlichkeit aber verschwiegen.

Als Wissenschaftler und Neurochirurg hat Dr. Blaylock bereits eine intensive und langjährige Forschung im Bereich der Impfstoffwirkung betrieben und die Ergebnisse in zahlreichen Publikationen an die Öffentlichkeit herangetragen. Eines der Hauptgründe, weshalb die Impfungen, seiner Meinung nach, vollständig aus dem Umlauf gezogen werden sollten, ist ihre nachteilige Wirkung auf das natürliche Immunsystem des Menschen. Die Impfstoffe stimulieren nämlich einen Teil des Immunsystems, der eine unterdrückende Wirkung auf die Immunität hat. Durch das Einführen des Impfstoffes über die Arm-& Beinmuskulatur wird die so genannte TH 2 Typ Zytokin-Produktion angeregt, die für die Hemmung des Immunsystems zuständig ist. Beispielsweise wurden neugeborene Babys gegen Hepatitis B geimpft, wodurch verhindert wurde, dass sie ein vollständig funktionierendes und auf Zellebene vernetztes Immunsystem ausbilden. Zudem verzögerte sich die Entwicklung des Immunsystems hinaus, auf ein Jahr nach der Geburt. Die Folge war, dass die Kinder anfälliger für Hepatitis B, sogar anfälliger gegenüber HIB wurden, sodass sie vermehrt an HIB Infektionen erkrankten. Daraufhin stellte man nur fest, dass man nun noch mehr Impfungen herstellen müsse. Die Tatsache, dass ein zwei Wochen lang geimpftes Kind aufgrund des geschwächten Immunsystems viel anfälliger wird als ein nicht geimpftes Kind, wurde ebenfalls auf der öffentlichen Seite der CDC (Centers of Disease Control & Prevention/ www.cdc.gov) bekannt gegeben. Dasselbe ereignet sich auch bei MMR Impfungen, denn das Masern- oder Röteln-Virus ist ein immununterdückendes, genauso wie auch das HIV-Virus. Bei den öffentlich proklamierten Ausbrüchen von Masern, Keuchhusten oder Windpocken wird nie gesagt, dass die meisten davon Betroffenen zuvor geimpft wurden.

Was Impfungen bei schwangeren Frauen auslösen, gehört zum Forschungsschwerpunkt von Dr. Blaylock, denn diese neue Entwicklung zu einem verantwortungslosen Umgang mit der Schwangerschaft hatte ihm besonders zum Nachdenken gegeben. Wird eine schwangere Frau geimpft, vor allem während bestimmter Phasen der Schwangerschaft, erhöht sich das Risiko um ein Sechsfaches, dass ihr Kind im späteren Leben ein ernsthaftes Krankheitsbild, wie „Schizophrenie“ oder „Autismus“, entwickelt. Das kommt daher, weil der Impfstoff zur Produktion von Immunzytokinen (Antikörpern), insbesondere dem Interleukin 6, anregt, was zu derartigen Gehirnveränderungen beim Baby führt, dass in späteren Jahren solch schwerwiegende Krankheitsbilder begünstigt werden. Die wissenschaftlichen Forschungen hierzu sind eindeutig und wurden vielfach von verschiedenen, voneinander unabhängigen Laboratorien durchgeführt und bestätigt.

Scheingerichte, Geheimausschüsse & Verleugnung der Wissenschaft

Immer wieder hört man von Fällen, in denen Eltern ihrer Pflicht nachgekommen sind, dem vollständig gesunden Baby zwischen 9 und 18 Impfungen verabreicht zu haben und sich anschließend eine autistische Erkrankung entwickelte. Das US- amerikanische „Vaccine Injury Compensations Program“ („VICP“) ist ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht, dass dazu eingerichtet wurde, den Eltern impfgeschädigter Kinder Schadensersatz zu leisten. Hierbei wird anerkannt, dass Impfstoffe für die Entwicklung von Autismus verantwortlich sind, jedoch unterschreiben die Eltern mit der Auszahlung des Schmerzensgeldes eine Schweigepflicht, sodass die Informationen nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Eine Anhörung vor dem Gericht sei jedoch sehr schwierig zu erhalten, sodass viele geschädigte Kinder nicht einmal entschädigt würden. Die Befunde darüber, dass viele Kinder durch die Impfung neurologische Schäden davongetragen haben, werden strengstens zurückgehalten.

Dr. Blaylock erzählt in diesem Zusammenhang, dass es sogar zu einer Geheimkonferenz, der „Simpsonwood Conferenc“ in Georgia gekommen sei, um herauszufinden, ob die Verabreichung von Impfstoffen, die Quecksilber enthielten, Ursache für neuronale Entwicklungsstörungen war. Hierzu stellten zahlreiche Wissenschaftler, die Experten auf diesem Gebiet waren, ihre Studien vor dem Kongress vor. Man kam zu der einstimmigen Schlussfolgerung, dass Impfstoffe zu neuronalen Entwicklungsstörungen bei Kindern führten und je mehr an Impfstoff verabreicht wurde, umso schlimmer wurde die Erkrankung. Über diese Ergebnisse wurde sofort eine Geheimhaltung verhängt, weil man zu Recht befürchtete, dass bei der Veröffentlichung der Berichte die Eltern ihre Kinder nicht mehr impfen lassen würden. Der Vorsitzende des Ausschusses brachte ein, dass er in Anbetracht der vorliegenden Informationen ernsthafte Probleme mit seiner Familie bekommen würde, wenn die Fakten ans Tageslicht kämen, da sein Enkelkind geimpft worden sei. Daher entschied man diese Informationen für sich zu behalten.

Als es am 17. November 2007 in Maryland zu einer gerichtlichen Anordnung kam, bei der 1000 Teenager im Gerichtssaal geimpft werden sollten, verfasste Dr. Blaylock hierzu einen Artikel für eine lokale Zeitung in Maryland. Dabei schrieb er, dass man in solchen Fällen den Hauptverantwortlichen, der so etwas verlangte, dazu auffordern sollte, selbst all diese Impfungen zu erhalten oder zumindest nachprüfen sollte, ob auch nur eines seiner Familienmitglieder geimpft worden sei. Ein Reporter stellte dem Bürgermeister von Maryland genau diese Frage und er antwortete nur, dass das seine private Angelegenheit sei. Dr. Blaylock ist überzeugt davon, dass niemand der Informierten die angeordneten Impfungen selbst erhalte.

Es ist erstaunlich, dass die Impfgegner die meisten der bedeutendsten Wissenschaftler auf ihrer Seite haben und deren Studien trotzdem vollkommen ignoriert werden. Durch die Medien wird durch einige wenige Repräsentanten wie Paul Offit ein verdrehtes Bild gegeben, sodass man den Eindruck erhält, die Wissenschaft stünde hinter den Impfungen. Sie wissen, dass die allgemeine Bevölkerung nicht weiß, wie sie an die richtigen Informationen herankommt, geschweige denn sich in die Materie einliest und es versteht, da es sich hier um eine sehr komplexe Immunologie handelt, die teilweise nicht einmal von Ärzten richtig verstanden wird. Die meisten Ärzte wissen leider kaum etwas über Impfstoffe und ihre Zusammensetzung, da sie sich nicht ausreichend mit der wissenschaftlichen Literatur befassen.

Als Dr. Blaylock in ein wissenschaftliches Forschungsprojekt in der Tschechischen Republik involviert war, verfasste er mehrere Artikel zum damals aktuell gehandelten und importierten H1N1-Impfstoff und ließ sie von einer Wissenschaftlerin ins Tschechische übersetzen. Nachdem der Präsident des Landes die Artikel gelesen hatte, weigerte er sich die Impfung für die Tschechische Republik anzunehmen. Trotz einer staatlichen Kontrollorganisation, ähnlich der amerikanischen CDC, die für die Impfung warb, endete die Situation dahingehend, dass Impfungen im Wert von Millionen an Dollar in den Sand gesetzt und entsorgt wurden.

Um die Bevölkerung wenigsten einigermaßen vor der Impfstoffindustrie zu schützen, wurde in den U.S.A. eine Kontrollinstanz namens VAERS („Vaccine Adverse Event Reporting“) ins Leben gerufen, die eine Art Berichtssystem darstellte und für die Impfstoffsicherheit sorgen sollte. Obwohl es nur auf ehrenamtlicher Basis organisiert war, wurden hier über eine Million Berichte und Dokumentationen zu Komplikationen bezüglich der Impfungen gesammelt. Jedoch hat die VAERS eine zu schwache Stimme in der Bevölkerung erhalten, da die Impfstoff-Befürworter behaupteten, es komme nur in sehr seltenen Fällen zu solchen Reaktionen auf Impfstoffe.

Die Lobby der Impfstoffindustrie ist sehr stark und ermöglicht dadurch eine weitaus bessere Informationsverbreitung und Meinungsbildung über die Medien. Dabei geht es hier weniger um den Schutz der Bevölkerung als vielmehr um die Absicherung der Industrie, der profitablen, gegenseitigen Einnahmen, der Referenzen und des öffentlichen Ansehens. Die wenigen Schutzinstanzen für die Bevölkerung werden zumeist nur zur allgemeinen Beruhigung aufgestellt, sie erfahren jedoch eher ein Scheindasein, weil sie kein ausreichend ausgebautes Netzwerk an machthabenden Instanzen und Personen besitzen. In diesem Fall bleibt der Bevölkerung wohl nichts anderes übrig, als sich selbst zu schützen, nach alternativen Kanälen der Informationsversorgung Ausschau halten, abzuwägen, auf den eigenen Verstand und die eigene innere Stimme zu hören, sowie einen gangbaren, gewissenhaften Weg zu finden.

 

© Regenbogenkreis / Matthias Langwasser - Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text und die enthaltenen Bilder unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert oder veröffentlicht werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite sowie das Teilen in sozialen Netzwerken sind erlaubt und erwünscht.
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  • Zusammenfassung

    Der Artikel kam zum perfekten Zeitpunkt, weil wir wieder im Thema sind nach der U9. Unser Kind ist gar nicht geimpft, natürlich bewusst so entschieden. Es kommen immer die ängstlichen Blicke...auch nicht Tetanus???
    Aber die Vertretungsärztin war von dem gesunden Zustand und der vorzeitigen Entwicklung unserer Tochter sehr angetan.
    Ich bin überzeugt, dass die Kinder ohne Impfung ihren natürlichen Rhythmus leben können weil der Körper nicht mit diesen Substanzen kämpfen muss. Das Immunsystem wurde und wird durch Erkältungen trainiert und unser Kind ist gesund.
    Abgesehen von den physischen Folgen des Impfens, geschieht auch im feinstofflichen System sehr viel was sehr belastend ist. Deshalb ist es nur logisch, dass Fälle von Autismus nach Impfungen auftreten. Jede Seele hat seinen Plan und wir Eltern dürfen auf unsere Kinder und die göttliche Kraft vertrauen.

  • Kritische Anmerkungen

    Ich möchte kritisch anmerken, dass dieser Beitrag sich nur auf einen einzigen Autoren, Dr. Blaylock, stützt. Außerdem wird nicht auf Kritik an Dr. Blaylock eingangen - es liegt auf der Hand, dass ein Autor mit einer solch starken Position Kritik hervorgerufen hat. Dass dies nicht getan wurde, lässt diesen Beitrag für mich recht einseitig wirken.

    Bitte nicht falsch verstehen: Ich unterstütze es absolut, dass kontroverse Ansichten diskutiert werden - auch solche, die der allgemeinen Meinung entgegenstehen. Aber zu einem wirklichen Diskurs gehört immer auch der Einbezug der Gegenseite.

    Gerade wenn es um das Wohl von Kindern geht, finde ich einseitige Berichte gefährlich.

    Für Interessierte: Kritik an Dr. Blaylock: http://www.skepdic.com/blaylock.html

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