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    <updated>2024-12-14T08:42:46+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Natürlich und kostengünstig waschen</title>
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                                            Waschen mit reinen Naturprodukten und (fast) ohne Chemie? Das funktioniert nicht nur sehr gut, es kostet auch fast nichts, da sich alles Nötige in der freien Natur sammeln lässt.
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                 Wer   nachhaltig   waschen möchte oder aber die handelsüblichen Waschmittel nicht verträgt, greift gerne auf Öko-Waschmittel zurück. Diese stehen in Waschkraft und sonstigen Eigenschaften den konventionellen Industrieprodukten in nichts mehr nach, aber sie sind dafür auch spürbar teurer und produzieren wie viele andere gekaufte Produkte   Müll   durch ihre   Verpackung  . Es geht aber auch anders. 
 Es gibt in der Natur einige Pflanzen, die Seifenstoffe (sog. Saponine) enthalten. Diese Seifenstoffe haben zum Teil eine wirklich gute Waschleistung. Einige Pflanzen enthalten Seifenstoffe sogar in einer Konzentration, die ausreichend ist, um aus ihnen ein brauchbares Waschmittel herzustellen. Vier davon werden in diesem Artikel vorgestellt: Die Waschnuss, die Rosskastanie, Efeu und Birkenblätter. Außerdem wird auf Helferlein eingegangen, die genutzt werden können, das Waschergebnis noch weiter zu verbessern. 
  
 In Indien gelangen die Abwässer des Wäschewaschens oftmals ungeklärt ins Abwasser. Gut, wenn ökologische Alternativen wie die Waschnuss auch für die Ärmsten der Armen erschwinglich bleiben. 
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  Die Waschnuss  
 Die Waschnuss dürfte das bekannteste Pflanzen-Waschmittel sein, gibt es sie doch bereits einsatzbereit im Bioladen zu kaufen. Auch Flüssigwaschmittel auf Waschnussbasis kann man erwerben. Die Waschnuss zeichnet sich durch einen besonders hohen Gehalt an   Seifenstoffen   aus. Allerdings hat die Waschnuss einige Nachteile: Erstens ist sie nicht gerade günstig und zweitens kommt sie aus dem fernen Indien oder Nepal. Das ist schlecht für die Ökobilanz. Außerdem mehren sich die Berichte, dass die hohe Nachfrage nach Waschnüssen aus dem Ausland die Waschnuss in Indien für die ärmere Bevölkerung unerschwinglich gemacht hat und diese deshalb auf billige Chemikalien zurückgreifen – In einem Land ohne flächendeckende und effiziente Abwasserbehandlung eine verheerende Entwicklung. 
  Die Rosskastanie  
 Leider ist die Zeit der Kastanien inzwischen wieder vorbei. Mit etwas Glück finden sich vereinzelt noch welche. Für eine Ladung Buntwäsche benötigt man etwa fünf sorgfältig getrocknete Kastanien. Diese werden im Mixer oder mit einem Hammer zerkleinert und das Kastanienmehl in einem gut verschlossenen Beutelchen oder einem zugeknoteten (Nylon-)Strumpf direkt in die Waschtrommel gegeben. Alternativ kann man die zerkleinerten Kastanien auch eine Nacht in einem mit Wasser gefüllten Schraubglas ziehen lassen und den entstandenen (gefilterten) Sud als Flüssigwaschmittel verwenden. Auch für den Abwasch eignet sich der Kastanienaufguss. Aber Vorsicht: Der Sud beginnt nach kurzer Zeit zu gären, er muss also immer frisch angesetzt werden. 
  Der Efeu  
  
 Lässt sich das ganze Jahr hindurch ernten: Efeu 
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 Auch Efeu enthält Seifenstoffe. Ungefähr 15 Blätter genügen für eine Ladung Buntwäsche. Ähnlich wie bei den Kastanien werden die Blätter einfach in einem Beutel oder einer Socke mit in die Waschtrommel gegeben. Bei Weißwäsche ist wegen einer eventuellen Verfärbung etwas Vorsicht geboten. Efeu ist von den heimischen „Waschmitteln“ das einzige, welches sich das ganze Jahr hindurch ernten lässt; ein für die Praxis nicht zu unterschätzender Vorteil, immerhin fällt Schmutzwäsche unabhängig von der Jahreszeit an. 
  Birkenblätter  
 Birkenblätter haben in etwa den gleichen Seifenstoffgehalt wie Efeu. Auch die Anwendung ist identisch: Etwa eine Handvoll in einem Beutelchen mit in die Maschine geben, fertig. Ein Aufguss aus Birkenblättern eignet sich auch zum Reinigen von Händen und Gesicht. Auch als   Haarspülung   ist ein Birkenblattaufguss verwendbar. 
  Hilfsmittelchen  
 Moderne Waschmittel enthalten neben den eigentlichen Waschsubstanzen (den sog. Tensiden) noch eine Vielzahl weiterer Stoffe: Wasserenthärter, Hilfsstoffe, Farbstoffe, Duftstoffe, Enzyme. Zumindest der Wasserenthärter sollte, gerade bei hartem Wasser, auch bei natürlichem Waschmittel nicht fehlen. Der Kalk im Wasser setzt die Waschleistung herab und führt zu einem Grauschleier auf der Wäsche. Außerdem können Kalkablagerungen langfristig Schäden an der Waschmaschine verursachen. 
  
 Ablagerungen wie diese können das vorzeitige Ende der Waschmaschine bedeuten. Deshalb ist es immer ratsam, ökologische Waschmittel durch einen Wasserenthärter zu ergänzen.   
 
 Als Gegenmittel kann man der Wäsche etwas Zitronensaft oder Essig zugeben. Die Säure reagiert mit dem Kalk und macht ihn so unschädlich. Noch besser aber ist Waschsoda (Na 2 CO 3 ). Während Säuren Kalk lösen, der sich bereits abgesetzt hat, macht Waschsoda Kalk unschädlich, noch bevor er sich irgendwo anlagert. Waschsoda gibt es sehr günstig in jeder Drogerie (ca. 2 € / kg). Man sollte jedoch beachten, dass sich Säure und Waschsoda gegenseitig in ihrer Wirkung aufheben, man kann also nicht beides gleichzeitig verwenden. 
 Möchte man einen frischen Wäscheduft, kann man einige Tropfen ätherisches Öl in die Weichspülkammer der Waschmaschine geben. Hier muss man gegebenenfalls etwas experimentieren, nicht alle Düfte eignen sich gleichermaßen. So sollen Zitrusdüfte besser in der Wäsche haften als herbe Noten wie Lavendel. 
 Sogar für die Vorbehandlung hartnäckiger Flecken kann man auf ein rein pflanzliches Mittel zurückgreifen: Hierfür reibt man mit der Schnittfläche einer angeschnittenen (frischen) Wurzel des Seifenkrauts kräftig über die Verschmutzung und lässt das Wäschestück anschließend einweichen. Seifenkrautwurzel gibt es auch als Tee getrocknet in der Apotheke. Durch zwanzigminütiges Kochen kann man auch aus der Seifenkrautwurzel ein kraftvolles Flüssigwaschmittel gewinnen. 
  Fazit  
 Die Natur stellt uns kostenlos in ihrer Großzügigkeit und Güte eine ganze Reihe an kostenlosen Waschmitteln zur Verfügung, die wir lediglich einsammeln müssen. Viele haben schon gute Erfahrungen mit diesen günstigen Naturwaschmitteln gemacht. Wenn ihr eines der hier aufgelisteten Waschmittel ausprobiert oder noch weitere kennt, freuen wir uns sehr über Eure Erfahrungsberichte in den Kommentaren. ?   
 Wie man mit einfachen, natürlichen Mitteln schädliche Fertigprodukte ersetzen kann - Hier findest Du vier weitere Ideen in unserem Blog: 
   Rezept für Sonnencreme aus natürlichen Zutaten     Haare waschen mit Roggenmehl   Haarkur mit Kokosöl - für glänzendes, tiefengenährtes Haar   
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                            <updated>2024-10-24T15:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Verjüngung - so kehrst Du den Alterungsprozess um</title>
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                                            Wer möchte das nicht - ein langes, gesundes und glückliches Leben? Sind wir genetisch auf eine bestimmte Lebensspanne festgelegt oder können wir das auch selbst mit in die Hand nehmen?
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                 [inhaltsverzeichnis] 
 Die Lebenserwartung in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr. Kinder, die heute geboren werden, können sich beste Hoffnungen machen, über 80 Jahre alt zu werden. Es gibt viel mehr Hundertjährige als früher und die Segnungen der modernen Medizin und Zivilisation helfen dabei, einigermaßen fit zu bleiben. [3] 
 Was wäre aber, wenn mit achtzig oder gar hundert Jahren zu sterben immer noch »viel zu früh« bedeutet? Vor allem, wenn man von Medikamenten und Operationen geschwächt, nur noch dement vor sich hin vegetiert? Wenn wir in Wirklichkeit 130, 160 oder noch viel mehr Jahre alt werden sollten? Und dazu noch fit und gesund? Und das sogar bei Leuten möglich wäre, bei denen der Alterungsprozess schon spürbar eingesetzt hat? 
 Das vorzeitige Altern und das Sterben mit ca. 80 Jahren sind unnatürliche Erscheinungen. Unsere Zellen sind zu einer viel längeren Lebensspanne gemacht. 
 Echte Methusalems 
 Als ich zum ersten Mal von solch alten Menschen gehört habe, habe ich es als lustige Spielerei und Zeitungsente abgetan. Schließlich setzen Wissenschaft und Gene dem Alter eine Grenze und nach Mainstream-Meinung soll niemand je älter als 122 geworden sein. Aber offenbar ist doch mehr dran als gedacht. Man muss nicht an das glauben, was in der Bibel steht, nach deren Auskunft die Menschen früher Jahrhunderte alt geworden sind und sogar an der Tausendermarke gekratzt haben. Denn Berichte über richtige Methusalems finden sich auch so, wenn man danach sucht. Da gibt es etwa den Armenier Shirali Muslimov, der es auf 168 Jahre gebracht hat, was aus seiner Geburtsurkunde, Taufurkunde und Aufzeichnungen aus seiner Militärzeit hervorgeht. Oder den 1677 geborenen Dr. Li aus China, dem von der Regierung jeweils zu seinem hundertfünfzigsten und dem zweihundertsten Geburtstag per Urkunde gratuliert wurde und über dessen Tod 1933 in der »London Times« und »NewYork Times« berichtet wurde. Am beeindruckendsten ist jedoch Bhartaraji aus Indien, der im Jahre 56 v. Chr. Herrscher über Großindien gewesen sein soll und heute immer noch zusammen mit seinem Neffen in der Gegend lebt. Ja, es gibt ganze Stämme und kleine Völker überall in der Welt, bei denen es ganz normal ist, bei bester Gesundheit hundert und älter zu werden. [1], [2] Freilich klingt das eine oder andere erst einmal unglaublich. Aber muss es automatisch falsch sein, weil es nicht dem von der »offiziellen« Meinung gelehrten Bild entspricht? 
 Die Zelle ist unsterblich 
 Das Schöne dabei ist, dass diese alten Menschen sich nicht krank und bettlägerig von Jahr zu Jahr schleppten, sondern vital und gesund bis zu ihrem Tod ein glückliches Leben gelebt haben. Da fragt man sich doch als noch nicht so alter, »normaler« Mensch: Wie soll so etwas gehen? Um diese Frage zu beantworten, muss man erst einmal wissen, warum wir überhaupt altern. Sogar die Schul-Wissenschaft hat herausgefunden, dass extrem langes Leben theoretisch möglich ist. Denn offenbar altern all unsere Zellen auf eine bestimmte Weise. An den Enden unserer Chromosomen befinden sich die so genannten Telomere, ein Art Schutzkappe. Mit jeder Zellteilung werden diese Telomere etwas kürzer, und wenn eine bestimmte Mindestlänge unterschritten wird, kann sich die Zelle nicht mehr teilen und stirbt. Dieser Verfall wird begünstigt, wenn die Zelle durch Gifte und Lebensweise verschmutzt ist.  Doch eine mit dem Nobelpreis 2009 ausgezeichnete Entdeckung zeigt auf, dass das nicht zwangsläufig das Ende von Zelle und Lebewesen sein muss. Denn das Enzym Telomerase ist in der Lage, die Telomere zu reparieren und wieder zu verlängern. Erhalten die Zellen genug Telomerase, ist theoretisch ein extrem viel längeres Leben möglich. [4],[5] 
 Bleibt aber immer noch die Frage, wie die ganzen Methusalems es hinbekommen haben, so alt zu werden. Schließlich wussten sie noch nichts von der Wissenschaft, Telomeren und ihren Auswirkungen, sondern haben sich auf andere Dinge verlassen. Aber welche? 
 Die Methoden für ein langes Leben 
 Es gibt eine Menge Forscher und Autoren auf der ganzen Welt, die dieser Frage nachgegangen sind. Etwa die russische Wissenschaftlerin Galina Shatalova, die leider in ihren Neunzigern an den Folgen eines Treppensturzes gestorben ist. Sie ist zu ähnlichen Erkenntnissen gekommen, wie der Deutsche Franz Konz und hat ein System des langen Lebens und der Gesundheit erstellt, was sie selbst jahrzehntelang angewendet hat. Sie hat viele Menschen quasi vom Totenbett geholt und mit einfachen Mitteln wieder auf die Beine gebracht, sodass sie sogar in der Lage waren, problemlos hunderte Kilometer lange Wüstenmärsche zu absolvieren. Ihre Ergebnisse decken sich zum großen Teil mit denen des Deutsch-Amerikaners Markus Rothkranz, des Japaners Nobuo Shioya und des Autors Andreas Campobasso. 
 Sie alle haben - mit unterschiedlichen Betonungen - ein ganzes Repertoire an Möglichkeiten, sich zu verjüngen und den Alterungsprozess zu stoppen oder gar umzukehren. Dazu muss man auch kein Mönch oder Asket sein, der sich in den Dschungel oder eine einsame Höhle zurückzieht, sondern es sind Methoden, die wirklich jeder anwenden kann, auch Du und ich - was ich auch getan habe, doch davon später. [1],[2],[6],[7],[8] 
 Die Einstellung zählt 
 Am wichtigsten ist die Einstellung. Wer sich im Geiste darauf einstellt, ab zwanzig nach und nach alle Fähigkeiten zu verlieren, immer schlapper und träger zu werden und die Ausfälle in der Maschine Mensch als normal hinnimmt, der wird auch genau das bekommen. Wer aber gesund alt werden möchte, sollte sich neuen Gedanken öffnen. Vor allem, dass man es wirklich absolut selbst in der Hand hat. Klar ist es leicht, den eigenen Leistungsabfall anderen in die Schuhe zu schieben. Den bösen Lebensmittelkonzernen, die einem nur Mist zum Kaufen anbieten. Der bösen Industrie und den bösen Autos, die die Luft verpesten. Der Arbeit, die einen ständig unter Stress stellt. Der Gesellschaft, die einem keinen Raum zum Atmen lässt und den Partnern, der Familie, den Umständen, und und und. Dabei liegt es nur an uns selbst, wie wir denken und handeln. 
 Man sollte mit Freude leben, ohne Stress und Hektik. Sich bewusst an Dingen erfreuen, die man an dem Tag erlebt hat, anstatt nur das Schlechte zu sehen. Bei der Mode gewordenen Hektik und dem selbst auferlegten Druck der ständigen Erreichbarkeit nicht mitmachen. Vor allem sollte man sich aber auch nicht selbst unter Gesundheits-Druck setzen. Anstatt ein tägliches Training zu absolvieren, bei dem man eine bestimmte Strecke in einer bestimmten Zeit absolviert, sollte man sich einfach mit Freude bewegen. Genieße den Lauf durch den Wald - wie sich die Erde unter den Füßen anfühlt, wie es duftet, wie die Vögel zwitschern und die Äste rauschen. Lass Dich nicht zum Sklaven von Uhren oder Zahlen machen. 
 Du bist, was du isst 
 Ganz vorne auf dem Plan zur Verjüngung sollte eine Reinigung stehen. Denn nur durch mit Giften verunreinigten Zellen kann das Alter so richtig zuschlagen. Schmeiße alles, was Deinen Körper verdreckt, heraus. Dazu gibt es vielfältige Möglichkeiten. Etwa das Erdfasten, bei dem Du eine Woche lang nichts zu Dir nimmst außer Erde und Wasser und Dich dabei mindestens vier Stunden am Tag mit Freude bewegst. Durch das Fasten und die Bewegung kann Dein Körper endlich entgiften, die Erde bindet die Giftstoffe, damit sie nicht weiter in Deinem Körper zirkulieren. Das Ausleiten kann noch durch Einläufe begünstigt werden. Besonders   Übersäuerung   ist ein Problem und kann durch   Basenbäder   reguliert werden. Dabei gibst Du Deinem Wasser Basenbad hinzu, weichst Dich eine Stunde ein und rubbelst Dich kräftig mit einer harten Bürste ab. Du glaubst gar nicht, wie rein und weich Deine Haut hinterher ist.  Auch regelmäßige   Darm- und Leberreinigungen   tragen zur Verjüngung Deines Körpers bei. 
 Wenn Du Deinen Körper gereinigt hast, ist es wichtig, dass Du ihn hinterher nicht wieder mit ungesunden Lebensmitteln wie bisher belastest. Also weg mit Zucker, Weißmehl, Farb- und Konservierungsstoffen,   Industrienahrung  , tierischen Produkten, Geschmacksverstärkern und Fastfood. Die vitalste Nahrung ist dabei eine Kombination aus reifem Obst und Wildkräutern. In Letzteren ist alles drin, was der Körper braucht und sie wachsen direkt vor Deiner Haustür. Das Ganze lässt sich auch lecker als grüner Smoothie zubereiten und trinken. Wenn Du es nicht ganz so extrem möchtest, ist es schon ein riesengroßer Schritt in die richtige Richtung, wenn Du Deine Mahlzeiten immer selbst aus ausschließlich frischen Zutaten zubereitest und dabei auf jegliches Vorverarbeitetes verzichtest. Auch beim Erhitzen solltest Du vorsichtig sein. Je weiterverarbeiteter und erhitzter Dein Essen ist, desto weniger heilkräftig ist es. Du kannst ja einmal vergleichen, wie Du Dich nach einem grünen Smoothie mit Obst und Waldkräutern fühlst und wie es nach einer Portion Pommes Frites mit Konservierungsstoff-Burgern und Geschmacksverstärkersoße ist. 
  
 Die Astragalus-Wurzel regt die Produktion von Telomerase an und könnte so dem Alterungsprozess entgegenwirken. Bei uns im Shop als Pulver in Bio- und Rohkostqualität. 
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 Auch solltest Du nicht übermäßig schlemmen, sondern nur so viel essen, wie Du wirklich brauchst. Und das kann extrem wenig sein, wie Galina Shatalova bei ihren Wüstenwanderungen bewiesen hat, bei denen sie in einem Alter von über 70 Jahren mit einem Liter Wasser und einer Hand voll Nüsse bestens über die Runden gekommen ist.  Du kannst Deine Verjüngung auch mit natürlichen Ergänzungsmitteln wie Kräutermischungen unterstützen. Besonders passend ist hierbei   Astragalus-Pulver  , dass aus einer Wurzel gewonnen und in der traditionellen chinesischen Medizin angewendet wird. Es hat die Eigenschaft, die Produktion von Telomerase anzuregen und ist daher besonders zur Verjüngung geeignet. 
 Leben ist Bewegung 
 Ein weiterer wichtiger Baustein der Langlebigkeit ist Bewegung. Nicht nur die geistige, sondern die tatsächliche, körperliche. Mache Waldläufe, Gymnastik, springe, tanze und singe. Denn nur wenn Du Dich bewegst, kann Dein Körper richtig arbeiten und alles dorthin transportieren, wo es hingehört. Dazu gehört vor allem auch die Atmung. Denn unsere flache Brustatmung ist alles andere als kräftigend. Lerne das   tiefe verbundene Atmen  , von der einige der ganz Alten sagen, dass es das wichtigste Element ihrer Vitalität sei.  Weiterhin solltest Du wieder ein bisschen näher an Deine ursprüngliche Lebensweise herantreten. Damit ist gemeint, dass Du Dich nicht ständig in bequemen Klamotten eingepackt vor den Ofen oder den Fernseher packst, sondern dass Du bei Sonne, Wind, Regen und Schnee draußen bist und auch mal frierst oder schwitzt. Dass Du Dich regelmäßig eiskalt abduscht oder im Winter nackt in einen See steigst. Mit anderen Worten: Dass Du Dich abhärtest. Dadurch wirst Du viel widerstandsfähiger und Krankheit hat kaum noch eine Chance. 
 Leben ist Freude 
 Wie schon oft erwähnt haben all diese Methoden zur Verjüngung eine Gemeinsamkeit: Nutze sie mit Freude. Wenn Du Dich disziplinieren, zwingen und maßregeln musst, wird es nicht viel bringen. Wenn Du aber mit Spaß und Genuss bei der Sache bist, sieht die Welt plötzlich ganz anders aus.  Ich habe es selbst erlebt. In meinen Endzwanzigern wurde ich, der immer sehr schlank war, langsam speckig und träge. Beim Wandern mit einem Freund bin ich auf dem Weg den Berg hoch plötzlich tierisch außer Puste geraten, obwohl ich nie geraucht habe. Ich habe das dann bequem auf mein Alter geschoben, dabei war ich noch nicht einmal dreißig. Aber irgendwie war ich unzufrieden und habe angefangen, ein wenig zu forschen, anfangs nach der Theorie, dass der, der wenig isst, länger lebt. So bin ich auf Galina Shatalova und ihr System gestoßen und habe nach und nach noch die andern Autoren entdeckt. Ich habe alles, was ich oben beschrieben habe, selbst ausprobiert und kann nur sagen, dass es bis jetzt bestens funktioniert. Die langfristigen Auswirkungen können wir in hundert Jahren noch einmal diskutieren. 
 Aber Spaß beiseite: Ich habe mich noch nie so fit und gesund gefühlt, wie nach einem Erdfasten und einigen Wochen danach, in denen ich nur von Kräutern und Obst gelebt habe. Ich bin mitten im Hochsommer den Berg hochgerannt ohne zu schwitzen, und auch nur schneller atmen zu müssen und habe mich noch nie so energiegeladen gefühlt. Leider schlug dann die Zivilisation mit ihren Verstrickungen zu und ich habe auch wieder übliche Kost zu mir genommen. Aber dennoch habe ich vieles dauerhaft beibehalten. Ich dusche jeden Tag so kalt es geht, bewege mich, knabbere immer wieder Waldkräuter oder trinke Smoothies, lasse mich nicht mehr stressen und achte auf meine Gedanken und meine Atmung und erfreue mich am Leben. Ich bin zwar erst vierzig und kann daher noch keine echte Alterungserfahrung vorweisen, aber ich bin fitter als vor zwanzig Jahren, so gut wie nie krank, und wenn ich mich rasieren würde, würde ich auch noch als 25 durchgehen. So wäre es mit Sicherheit nicht, wenn ich nicht einiges geändert hätte und stattdessen am üblichen, schweren Standardleben festgehalten hätte. 
 Wenn Du es schaffst, auch einige unliebsame Gewohnheiten über Bord zu werfen und durch reinigende, verjüngende zu ersetzen, dann hast auch Du den Einstieg schon geschafft.  Ansonsten kann ich Dir nur empfehlen, Dich mit den angegebenen Autoren zu beschäftigen und Dir das herauszuholen, was Dir zur Verjüngung weiterhilft. Lies es nach, lass Dich begeistern, probier es aus; die Bücher lassen sich regelrecht verschlingen. Es macht Spaß und kommt völlig ohne teure Medikamente, Kuren, künstliche Mittelchen oder hippe Technologie aus. Und es funktioniert. Überzeug Dich selbst. Ich wünsche Dir viel Freude dabei! 
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  Quellen : 
 
 (1) Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses, Andreas Campobasso 
 (2) Wir Fressen uns zu Tode, Galina Shatalova 
 (3) http://www.lebenserwartung.info/index-Dateien/ledeu.html  (Quelle mittlerweile offline)  
 (4)&amp;nbsp; http://www.prnewswire.com/news-releases/wegweisende-wissenschaftliche-in-vivo-studie-veroffentlicht-ta-65-verlangert-die-gesundheitsspanne-erneuert-organsysteme-und-erhoht-die-lange-von-kritischen-kurzen-telomeren-124263344.html  
 (5)  http://www.faz.net/aktuell/wissen/nobelpreise-2009/medizin-nobelpreis-2009-das-unsterblichkeitsenzym-1608682.html  
 (6) Die Kraft strahlender Gesundheit: Neue Vitalität für Millionen Körperzellen Taschenbuch, Nobuo Shioya 
 (7) Der große Gesundheits-Konz, Franz Konz 
 (8) Heile dich selbst, Markus Rothkranz   
 
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                            <updated>2024-10-18T17:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das einfachste und wirksamste natürliche Deo der Welt - selbstgemacht!</title>
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                                            So kannst Du Dir ein natürliches und hochwirksames Deo aus Kokosöl und Natron selbst herstellen.
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                 [inhaltsverzeichnis] 
 Konventionelle Deos enthalten giftige Zusätze wie Aluminiumchlorid, welches schädliches Aluminium in den Körper bringt. Aluminium wird mit Krankheiten wie Alzheimer und Brustkrebs in Verbindung gebracht. Bei beiden Erkrankungen wurden hohe Aluminiumwerte in den jeweils betroffenen Körperregionen (Gehirn und Brust) gefunden. 
 Eine Alternative sind natürliche Deos, wie man sie in Naturkostläden und Reformhäusern findet. Diese wirken jedoch nicht immer und werden nicht von jedem vertragen. 
 Dabei kann man sich schnell ein sehr günstiges und hochwirksames Deo selbst machen. Ich habe damit ein bisschen experimentiert und dabei folgendes herausgefunden: Selbst wenn ich intensiv geschwitzt habe und noch bis zu 4 Tage nach Auftragen des Deos mich weder gewaschen noch geduscht habe, ist immer noch kein Schweißgeruch entstanden! 
 Vielleicht bin ich mit meiner reinen veganen und meist rohköstlichen Ernährung kein Maßstab, aber dieses Resultat finde ich doch sehr bemerkenswert. :-)&amp;nbsp; 
 Dies sind die Zutaten für das Wunder-Deo: 
 100g natives Bio-Kokosöl 
 100g Natron (Natriumhydrogencarbonat) 
 Bei Bedarf einige Tropfen ätherisches Öl wie Vanille, Lavendel oder Ylang Ylang 
 Und so einfach geht die Zubereitung 
 Gib das Kokosöl in ein Schraubdeckelglas, löse es in heißem Wasserbad auf, bis keine Klumpen mehr da sind und rühre das Natron mit einem Schneebesen in das Kokosöl ein, bis die flüssige Masse homogen ist. Bei Bedarf kannst du einige Tropfen ätherisches Öl wie Vanille, Lavendel oder Ylang Ylang zufügen. Oder Du träufelst direkt vor dem Auftragen einen Tropfen ätherisches Öl auf das Deo, so dass du immer wieder einen neuen Duft hast. Das Deo wirkt aber auch ohne Duftnote hervorragend und riecht pur nach Kokos. 
 Während das Kokosöl abkühlt, rührst Du gelegentlich mit dem Schneebesen, damit sich das Natron nicht auf dem Boden Deines Glasgefäßes absetzt. Wenn die Masse abgekühlt ist, ist Dein Deo fertig und bereit zur Verwendung! Du kannst es bei Zimmertemperatur im Badezimmer aufbewahren und es hält sich praktisch ewig. 
 Und so einfach ist die Anwendung: 
 Du nimmst etwas Deo aus dem Glas, verreibst es zwischen Deinen Händen, damit es schmilzt (außer wir haben Hochsommer), und reibst damit Deine Achseln ein. 
 Tipp 
 Dieses Deo ist auch hervorragend als Zahnpasta geeignet. Du machst ein bisschen davon auf die trockene Zahnbürste und putzt damit die Zähne, welche dadurch aufgehellt werden. Danach nicht ausspülen. Das Kokosöl schützt die Zähne und ist wirksam gegen Karieserreger. Natron sorgt für ein basisches Milieu im Mundraum. 
 Ich wünsche Dir viel Freude beim Ausprobieren! 
 Dein Matthias 
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 Mehr spannende Beiträge findest Du hier: 
   Sonnencreme selber machen   Natürlich und kostengünstig waschen   Haare waschen mit Roggenmehl   
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            </content>

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            <title type="text">Natürlicher Sonnenschutz und die Gefahren herkömmlicher Sonnencremes</title>
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                                            Ein Sonnenbad ist einfach wohltuend und gesund für Körper und Geist. Bei empfindlicher Haut sollte man sich jedoch gut vor Sonnenbrand schützen. Herkömmliche Sonnenschutzcremes sind sehr problematisch, da die enthaltenen Chemikalien selbst Hautkrebs auslösen können und die Auf...
                                        ]]>
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                  Ein Bad in der Sonne ist sehr wohltuend und gesund für Körper und Geist. Bei empfindlicher Haut sollte man sich jedoch gut vor Sonnenbrand schützen, am besten mit natürlichen Mitteln, die den Körper nicht belasten.  
  Hurra, der Sommer ist da! Endlich können wir wieder mehr Zeit an der frischen Luft verbringen und die Sonne in vollen Zügen genießen. Und wie wir wissen, brauchen wir die Sonne, da unser Körper mit Hilfe des Sonnenlichts lebenswichtiges Vitamin D produzieren kann, welches unter anderem wichtig für gesunde Knochen und Muskelkraft ist. Viele Hautärzte und Sonnencremehersteller wollen uns allerdings einreden, dass die Sonne lediglich böse und krebserregend ist. Aber grundsätzlich gilt: Die Sonne ist etwas Gutes! Ohne sie gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Die Sonne spendet nicht nur Leben, sondern sie macht uns auch glücklich. Ihr verdanken wir im wahrsten Sinne unser „sonniges Gemüt“, das wiederum durch die Vitamin-D-Produktion aufrechterhalten bleibt.  
  Wissenswert ist, dass die als krebsfördernd betrachteten UV-A Strahlen fast zu jeder Witterung durch unsere Atmosphäre gelangen, auch zu 1/3 durch die Wolken. Die Vitamin-D-produzierenden UV-B-Strahlen sind kurzwelliger und kommen deshalb nur zu bestimmten Zeiten durch die dichte Erdatmosphäre. Für unsere Breitengrade hier in Deutschland bedeutet dies, dass wir am effektivsten von Mai bis September zur Mittagszeit (11:30 – 14:30 Uhr bzw. wenn die Sonne am höchsten steht, plus/minus 1,5 Stunden) die Vitamin-D-produzierenden Sonnenstrahlen tanken können. Außerhalb dieser Zeit kommen nur noch UV-A-Strahlen durch, die aber nicht sofort zwingend schädlich sind, sondern lediglich, wenn man übermäßig sonnenbadet und dadurch Sonnenbrände riskiert.  
  Viele Menschen erleiden jedes Jahr bei zu langem Aufenthalt in der Sonne einen Sonnenbrand. Gerade Menschen mit empfindlicher, heller Haut sind hier besonders gefährdet. Aber sind die im Handel erhältlichen Sonnencremes wirksam und, vor allen Dingen, gesundheitsverträglich? Wie kann ich mich vor einem Sonnenbrand schützen? Und was mache ich, wenn ich doch einmal einen Sonnenbrand erlitten habe? Diese Fragen soll Dir dieser Artikel beantworten.  
   Käufliche Sonnencremes – in der Regel ein giftiger Cocktail aus Chemikalien   
  Die Haut ist unser größtes Organ. Über ihre Poren kann sie beim Auftragen von Cremes und anderen kosmetischen Produkten auch gesundheitsschädigende Chemikalien aufnehmen, die dann über das Blut in unseren gesamten Organismus gelangen und unsere Entgiftungsorgane (Darm, Nieren, Leber) übermäßig beanspruchen. Dies kann in der weiteren Folge zu einer gesamten Schwächung des Immunsystems und zu unzähligen Krankheiten führen. Obwohl es erwiesenermaßen eine hohe Anzahl krebserregender Inhaltsstoffe gibt, werden diese dennoch weiterhin in der Kosmetikbranche zur Herstellung der Produkte verwendet. Denn trotz gesetzlicher Verpflichtung, entsprechende Produkte mit einem Warnhinweis zu kennzeichnen, erfolgt dies selten, da keine Kontrolle durch den Gesetzgeber erfolgt. Und selbst wenn der Verbraucher sich die Inhaltsstoffe durchliest, so kann er doch mit den meisten Begrifflichkeiten aus der Chemie nichts anfangen. Die auf dem Markt erhältlichen Sonnencremes können beispielsweise folgende Chemikalien enthalten:  
  
 Herkömmliche Sonnenschutzcremes enhalten viele Chemikalien, die sogar Hautkrebs erzeugen können. Problematisch ist auch, dass die Produktion von Vitamin D durch die Cremeschicht stark eingschränkt wird. 
 
  &amp;nbsp;  
 
  Retinylpalmitat  
  Avobenzon  
  Octinoxate  
  Oxybenzone  
  Benzophenone  
  Methylanthranilat  
  Cinnamat  
  Benzoesäure&amp;nbsp;    
 
  Die amerikanische Aufsichtsbehörde FDA hat hierzu herausgefunden, dass Retinylpalmitat eine krebserregende Wirkung hat, wenn es Sonnenlicht ausgesetzt wird!  
  Gemäß des U.S. Centers for Disease Control (CDC) sind mittlerweile 97% der Amerikaner mit der Chemikalie Oxybenzone vergiftet, die nicht nur in Sonnencreme, sondern auch in vielen anderen kosmetischen Produkten enthalten ist! Auch führen die oben genannten Chemikalien zu einer übermäßigen Produktion an freien Radikalen und somit zu oxidativem Stress (Zellschädigung), der die Krebsentstehung fördern kann.  
  Die Liste der schädlichen Auswirkungen dieser ganzen Chemikalien auf den menschlichen Körper ließe sich natürlich beliebig verlängern, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Ich denke, dass jedem von uns bewusst ist, dass künstlich im Labor hergestellte Chemikalien keinen positiven Effekt auf den menschlichen Körper haben können.  
  Eine Sonnencreme, die von Hause aus eigentlich zur Vermeidung von Hautkrebs beitragen soll, sollte laut Hersteller immer mehrmals am Tag auf die Haut aufgetragen werden. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass man die Haut mehrmals täglich mit einer Schicht aus Chemikalien überzieht, die keine gesundheitsfördernden, sondern in einigen Fällen sogar krebserregende Eigenschaften besitzen.  
  Auch die Produktion von Vitamin D wird stark eingeschränkt bzw. komplett blockiert, wenn das Sonnenlicht nicht direkt auf die Haut treffen kann, sondern durch eine dicke Cremeschicht daran gehindert wird. Und ein Vitamin-D-Mangel führt wiederum zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen.  
   Natürliche Sonnenschutzmittel   
  Der beste, natürliche Sonnenschutz kann über die Verwendung von pflanzlichen Ölen erreicht werden. Diese enthalten antioxidatives Vitamin E und gesunde Fettsäuren und verleihen eine schöne, glatte Haut. Viele pflanzliche Öle enthalten zudem einen natürlichen UV-Filter und können den Alterungsprozess der Haut mindern.  
 
    Sesamöl:   Sesamöl gilt als eines der besten natürlichen Sonnenschutzmittel und kann bis zu 30% der UV-Strahlung abhalten und freie Radikale neutralisieren. Außerdem ist es reich an   Antioxidantien   und hält die Haut feucht.  
     Kokosöl :   Durch Kokosöl werden ca. 20% der UV-Strahlen abgeblockt. Es riecht sehr gut, lässt die Haut angenehm glänzen und verstopft die Hautporen nicht, daher wird es auch gerne für andere Hautpflegeprodukte verwendet.  
    Erdnuss- und Olivenöl:   Sie haben den gleichen Sonnenschutzeffekt wie Kokosöl, hinterlassen aber einen eher dickeren, leicht schmierigen Film auf der Haut.  
    Jojobaöl:   Dieses unterstützt langanhaltende Bräune und bringt mehr Elastizität für die Haut; auch ist es sehr feuchtigkeitsspendend. Das Öl hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von etwa 3-4.  
    Hanföl:   Wie hoch der Schutzfaktor bei Hanföl ist, ist nicht genau bekannt, daher sollte man es bei vorgebräunter oder eher unempfindlicher Haut benutzen. Hanföl unterstützt die Regeneration der Haut und ist somit gleichzeitig ein sehr gutes Pflegemittel.  
    Avocadoöl :  Avocadoöl ist sehr vitaminreich und bindet die Feuchtigkeit der Haut. Außerdem kann es die Zellerneuerung begünstigen.  
    Carotinoide:   Hierbei handelt es sich um Pigmente, die in Pflanzen enthalten sind, und die sowohl die Pflanze selbst als auch deren Früchte vor einem Sonnenbrand schützen. Diese Pigmente können über die Nahrung aufgenommen werden. Beinahe alle orangefarbenen, roten und dunkelgrünen Gemüse sowie Früchte enthalten Carotinoide. Als Beispiel seien Tomaten und Möhren genannt. Es heißt, dass nur 55 g Tomatenmark am Tag den natürlichen Schutz der Haut um 33% steigern. Auch Vitamin E und Vitamin C, bestimmte Fettsäuren und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) erhöhen den UV-Schutzfilter von innen heraus.  
    Astaxanthin:   Hierbei handelt es sich um einen natürlichen, rötlich-violetten Farbstoff, der zur Gruppe der Carotinoide gehört. Astaxanthin kommt hauptsächlich in Grünalgen vor. Es gilt als eines der stärksten Radikalenfänger und gehört somit auch zu den stärksten Antioxidantien. Astaxanthin kann zusätzlich eine reinigende Auswirkung auf Nieren, Lunge und Leber haben, die Magen- und Darmwand schützen, das Immunsystem regulieren und stimulieren, die Durchblutung fördern und Alterserscheinungen mindern.    
 
  Natürlich können die genannten, natürlichen Mittel auch bei Kindern Anwendung finden. Generell gilt allerdings für Kinder, dass diese niemals für einen längeren Zeitraum der prallen Sonne ausgesetzt sein sollten. Sie sollten stets eine Mütze und schützende, luftdurchlässige Kleidung tragen. Dies dient auch der Vermeidung eines „Sonnenstichs“.   Und Vorsicht: auch wenn der Himmel leicht bedeckt ist, kann es zu Sonnenbränden kommen.  
    Was kann man tun, wenn man einen Sonnenbrand erlitten hat?    
  Vorab ist zu sagen, dass Blasen, die sich auf dem Sonnenbrand gebildet haben, auf keinen Fall aufgestochen werden sollten, da sie eine schützende und „löschende“ Wirkung haben. Man sollte die Blasen von alleine austrocknen lassen. Diese Hausmittel können zur besseren Wundheilung beitragen:  
 
  zur Heilung der Haut benötigt der Körper vor allen Dingen Vitamin C und Vitamin E; diese können über ausreichend Gemüse und Obst aufgenommen werden  
  frisch gepressten Zitronensaft in Wasser geben, ein Leinentuch darin tränken und die Haut vorsichtig abtupfen; dies lindert die Schmerzen  
  2 Teelöffel Speisenatron in kühles Badewasser geben  
  Saft aus den Blättern der Aloe-Vera-Pflanze pressen und die Haut vorsichtig einreiben; &amp;nbsp;Aloe Vera Saft unterstützt die Zellerneuerung und wirkt schmerzlindernd, zudem ist er reich an Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und Aminosäuren  
  Kühle Bäder oder Duschen  
    Kokosöl   dient nicht nur als Sonnenschutz, sondern kann auch zur Pflege der betroffenen Hautpartien hervorragend angewendet werden  
  täglich ca. 1 Liter grünen Tee trinken, da dieser Antioxidantien enthält, die zur Heilung beitragen  
  betroffene Hautstellen mit kaltem Pfefferminztee vorsichtig abreiben  
  rote Kartoffeln reiben und auf die verbrannten Hautstellen legen; die Stärke der Kartoffeln hat eine kühlende Wirkung und mindert den Schmerz    
 
  Auch wenn wir nun genügend Alternativen zu herkömmlichen Sonnencremes und die mögliche Behandlung von Sonnenbränden kennengelernt haben, so ist und bleibt dennoch der beste Schutz, die pralle Sonne für einen längeren Aufenthalt zu meiden. Lässt sich dies aus bestimmten Gründen einmal nicht umgehen, so kann das Tragen einer Kopfbedeckung und entsprechender leichter Kleidung einen Sonnenbrand verhindern. Gerade bei Kindern, die am Strand ihre Sandburgen bauen, ist darauf besonders zu achten. Ebenso kann ein Regenschirm zum Schutz vor den starken Sonnenstrahlen verwendet werden … er wird uns sicherlich diese Form der Zweckentfremdung verzeihen :-).  &amp;nbsp;  
   Text : Kerstin Ahrens  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2024-06-17T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Flower Power: Diese Blüten kannst du essen</title>
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                                            Ob in der Natur gesammelt oder im Garten angebaut: Nicht nur Früchte haben es in sich, sondern auch Blüten. Blütenporträts und Tipps, welche sogar im kleinen Balkonkasten angepflanzt werden können
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                 [inhaltsverzeichnis] 
  Blumen sind gesund für dich  
 Obst und Gemüse liefern uns Nahrung, doch nicht nur ihre Früchte sind essbar, sondern oft auch die Blüten. Und auch viele Blühpflanzen, die eigentlich nicht auf dem durchschnittlichen Speiseplan stehen, sind essbar. Das ist vielen Menschen gar nicht bekannt, und sie halten Blüten im Essen womöglich eher für eine hübsche Dekoration. Aber tatsächlich sind viele Blüten sowohl lecker als auch gesund. Flower Power auf dem Teller!  
 Die Kräuterrezepturen der heilkundigen Nonne Hildegard von Bingen, die sie im 12. Jahrhundert niederschrieb, sind bis heute im Einsatz. Und längst haben auch moderne wissenschaftliche Studien gezeigt, dass essbare Blüten gesund sind 1 . Wie andere Pflanzenteile enthält auch die Blüte wertvolle Nährstoffe – bei manchen Blüten sogar in besonders hoher Konzentration. Folgende Wirkung können essbare Blüten laut neuer wissenschaftlicher Auswertungen unter anderem aufweisen 2 : 
 &amp;nbsp; 
 
 antioxidativ 
 entzündungshemmend 
 blutdrucksenkend 
 positiv für das Nervensystem 
 gut bei Diabetes 
 hilfreich bei Übergewicht 
 unterstützend bei Osteoporose   
 
 Genauso wie Obst und Gemüse können auch Blüten einen Beitrag zu einer vielseitigen und gesunden Ernährung leisten. Wenn du Allergien hast, beispielsweise eine Pollenallergie oder damit einhergehende Kreuzallergien, solltest du dich sicherheitshalber vorab informieren oder beraten lassen, bevor du Blüten verspeist. 
  Blühende Köstlichkeiten: Auf die Herkunft achten  
 Damit du sowohl in den kulinarischen Genuss als auch an den Nutzen für deine Gesundheit kommst, solltest du genau schauen, wo deine Blüten herkommen. Auch wenn sie dort vielleicht ideal aussehen, scheidet der Blumenladen aus – hier werden die Pflanzen für schöne Blumensträuße auf Perfektion getrimmt, meist unter Einsatz von Chemie. Das ist nicht das Richtige für die Küche. 
 Manche essbaren Blüten kannst du in der Natur pflücken. Hierbei solltest du dir den Standort jedoch genau ansehen: Wächst dein Holunderbusch direkt an einem Feld, das gedüngt oder mit Gülle besprengt wird, dann such dir lieber einen anderen, der in einer weniger belasteten Umgebung steht. Bei Wiesenblumen solltest du dich ebenfalls umsehen, und auch ist es ratsam, nicht nur in der Stadt auf nahegelegene stark befahrene Straßen zu achten – Schmutz und giftige Abgase landen nicht nur auf den Pflanzen, sondern auch im Boden. Ehemalige Industriegelände können ebenfalls mit Giftstoffen verseuchte Böden aufweisen. Und wenn deine Parkwiese oder dein Grünstreifen eventuell ein beliebtes Ziel zum Gassigehen ist, solltest du hier besser auch nicht pflücken. 
 Gerade bei selteneren Pflanzen, beispielsweise bei wildem Bärlauch oder Veilchen, solltest du nur dort sammeln, wo es erlaubt ist, und dich nicht zu großzügig bedienen. Nimm am besten nur so wenig mit, dass kaum ein unterschied sichtbar ist. So gibst du anderen Sammlern auch eine Chance und sicherst vor allem diesen Standort, damit dort auch in den kommenden Jahren etwas wächst und gedeiht. 
 In einigen Gemüseläden und Delikatessengeschäften sowie auf manchen Märkten werden zum Verzehr gezüchtete Blüten auch zum Verkauf angeboten. Aber es ist auch gar nicht so schwer, selbst welche anzubauen, denn gesunde Köstlichkeiten wie zum Beispiel Ringelblumen und Kapuzinerkresse sind ausgesprochen unkompliziert und wachsen rasch in Hülle und Fülle. 
  Anbau und Ernte im eigenen Garten  
 Viele Pflanzen mit essbaren Blüten passen perfekt in das Umfeld eines Kräuter- oder Küchengartens oder können sogar auf dem Balkon gezogen werden. Aber auch, wenn du statt eines supergepflegten Rasens lieber eine Wildblumenwiese in deinem Garten hast, kannst du da gut ein paar Köstlichkeiten mit aussäen. 
 Wenn du auch Gemüse anbaust oder sogar ein kleines Gewächshaus hast, sind Zucchini eine gute Idee. Denn neben der eigentlichen Ernte kannst du zuvor auch ein paar Zucchiniblüten für die Küche abzweigen. 
 Ohnehin wird dir ein Biogarten am Herzen liegen, aber wenn es um essbare Pflanzen und Blüten geht, gilt es natürlich, dies beim Düngen stets im Hinterkopf zu behalten. Nirgendwo weißt du so genau, was an deine Blüten gekommen ist, wie im eigenen Garten.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Frisch aufgeblüht und frisch gepflückt haben Blüten am meisten Aroma. Wenn du sie mit Essig oder Öl weiterverarbeiten möchtest, pflücke sie am besten morgens, bevor die ätherischen Öle sich in der Wärme des Tages teilweise verflüchtigen. Nachdem du sie beispielsweise in einem Korb gesammelt hast, in dem sie nicht zerquetscht werden, schüttle sie in der Küche ein wenig aus und achte darauf, kleine Krabbeltiere herauszusammeln. Bei Bedarf spülst du sie mit ein wenig Wasser ab und tupfst sie trocken. Falls du die Blüten eine Weile frisch halten möchtest, leg sie in eine Schale mit kaltem Wasser. Stiele und Kelchblätter sind zu entfernen, viele nehmen auch den Stempel mit Staubgefäßen heraus.&amp;nbsp;   https://www.mein-schoener-garten.de/lifestyle/gruenes-leben/essbare-blueten-7526   
  Blüten-Ideen für deinen Speiseplan  
 Blüten bieten eine enorme Geschmacksvielfalt – von duftig-sanft bis pfefferig-scharf. Danach richtet sich meist auch, wozu du die&amp;nbsp;  am besten verwenden kannst, wobei Experimente natürlich erlaubt sind und Spaß machen. 
 Alle Blüten eignen sich natürlich wunderbar als essbare Deko: Ob es nun Rosenblätter oder Lavendelrispen auf Kuchen oder Desserts sind oder aber vielfarbige Blüten im Salat. Aber sie können mehr als nur schön aussehen.   
 Würzig schmeckende Blüten eignen sich beispielsweise kleingehackt als Zutat für vegane Kräuterbutter: Einfach deine fein gehackten Kräuter und Blüten mit weicher veganer Butter vermischen, diese dann auf ein Stück Pergamentpapier oder pflanzliches Wachstuch legen, zu einer Rolle formen und die Enden zum Verschließen zwirbeln, bevor die Rolle im Kühlschrank landet, um wieder fest zu werden. Auch in Dressings sorgen Blüten für farbliche Akzente und Aroma.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Süßere Blütenblätter eignen sich zum Kandieren, für Marmelade und Gelees. Und wenn du sie in Eiswürfelbehälter legst und diese dann mit Wasser auffüllst, werden daraus im Gefrierfach kleine Kunstwerke für erfrischende Getränke.&amp;nbsp; 
  Blütenporträts: Was lässt sich aus diesen Blumen machen?  
  Gänseblümchen: Jede Menge Vitamin C  
 Wenn sie bei dir im Garten auf deinem Rasen blühen, greif zu, denn Gänseblümchen enthalten neben reichlich Vitamin C auch Bitterstoffe und Flavonoide. Wenn das Wetter passt, blühen sie von April bis Oktober oder sogar November. 
 Gänseblümchentee aus frischen Blüten, die du zehn Minuten im heißen Wasser ziehen lässt, ist ein erfrischender Muntermacher, der auch kalt oder mit etwas Zitronensaft schmeckt. Der Tee soll den Stoffwechsel ebenso anregen wie den Appetit. 
 Gänseblümchen eignen sich als essbare Deko für Kuchen und andere Speisen, aber auch für Blütenessig: Gib einfach eine Handvoll gereinigte Blüten in eine verschließbare Flasche und füll diese dann mit Weinessig auf. Lass ihn zwei bis vier Wochen stehen, dann gießt du ihn durch einen Filter in eine andere Flasche - fertig. Im Dunkeln gelagert hält der Blütenessig länger. 
  Holunderblüten: So schmeckt der Sommer  
 Von Mai bis Juli blüht der Holunder und seine Blüten kannst du am besten mittags, wenn die Sonne scheint, sammeln, denn dann ist sein Aroma besonders intensiv. Getränke und Desserts, die du mit Holunderblüten aromatisierst, bekommen einen ganz eigenen, leichten Blütengeschmack. 
 Die hübschen weißen Dolden lassen sich zu Saft, Gelee und Sirup verarbeiten oder in einem leichten Teig in Öl ausbacken. Wenn du einen Holunderbusch im Garten hast und den Zeitpunkt zum Blütensammeln verpasst, kein Problem – denn dann kannst du dich auf die schwarzen Holunderbeeren freuen, die ebenfalls vielseitig verwertbar sind. 
  Kapuzinerkresse: Würzige Blüten für den Salat  
 Mit ihren leuchtend gelben und orangefarbenen Blüten verdient sich die Kapuzinerkresse schon als Zierpflanze einen Platz im Garten oder Balkonkasten, die den ganzen Sommer und Herbst hindurch wächst und blüht, aber sie hat als traditionelle Heilpflanze noch sehr viel mehr zu bieten. In ihrem ursprünglichen Herkunftsgebiet in Peru wurden mit den Blüten Ketten hergestellt, die Mensch und Tier vor Hexerei und Viehkrankheiten schützen sollten. Heute wird die Kapuzinerkresse wegen ihrer antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften als natürliches Antibiotikum geschätzt, das die Immunkräfte stärkt und unter anderem gegen Husten und Erkältungen wirken soll.   Ebenso wie die grünen Blätter schmecken auch die Blüten pfeffrig und scharf. Sie eignen sich als würzige Hingucker im Salat und können zu Pesto verarbeitet werden. Später kannst du auch ihre dicken Samenkapseln sammeln und in Öl einlegen wie Kapern. Früher wurden sie getrocknet auch als Pfefferersatz verwendet. 
  Kornblumen: Blau wie der Sommerhimmel  
 Mit ihren intensiv blauen Blüten ziehen die zierlichen Kornblumen die Blicke magisch an. Als ungewöhnliche Farbe zum Verzehr eignen sich vor allem die Blütenblätter, die einen leicht würzigen Geschmack haben. Die Blütenkelche sind ebenso wie die restliche Pflanze eher bitter. 
 Kornblumenblütenblätter eignen sich vor allem als dekorative Farbakzente, zum Beispiel in einem Wildkräutersalat oder in veganer Kräuterbutter. Du kannst sie aber auch verwenden, um beispielsweise Salz zu würzen und färben, indem du beides mischst und eine Zeitlang durchziehen lässt. Die getrockneten Blüten kommen in Teemischungen zum Einsatz; außerdem sind sie zusammen mit Thymian, Lavendel, Ysop, Borretsch und weiteren Blüten Bestandteil der traditionellen Blaue-Blüten-Tinktur, die die Nerven beruhigen und die Denkleistung anregen soll. 
  Löwenzahn: Nicht nur Bienen lieben diesen Alleskönner  
 Wer kam je auf die Idee, Löwenzahn als Unkraut zu bezeichnen? Nicht nur sind seine Blätter und Wurzeln in der Küche verwertbar, auch seine Blüten haben viele positive Seiten. Sie sind nach dem Winter oft die ersten Anlaufstellen für hungrige Insekten und enthalten sowohl Pollen als auch Nektar. Ihre süß schmeckenden Blüten sind auch bei uns Menschen beliebt und wurden einst als das Gold der Armen bezeichnet. 
 Etwa ab Mai kannst du die knallgelben Blüten pflücken und beispielsweise, ohne den Bienen etwas wegzunehmen, veganen Löwenzahnblütenhonig herstellen. Wegen ihrer natürlichen Süße eignen sich die Blüten auch für Gelee, Sirup, als Kuchendeko oder Liköraroma, sie können aber auch veganer Kräuterbutter oder pflanzlichen Brotaufstrichen eine sommerliche Note und Farbe geben.&amp;nbsp; Du kannst die Blüten aber auch in einen leichten veganen Tempurateig tauchen und ausbacken, um sie dann mit Dips oder Sojasauce zu genießen. 
 Und nebenbei sind die Löwenzahnblütenblätter auch noch reich an Mineralstoffen wie Kalium und an Spurenelementen wie Zink und Kupfer. Sie sollen appetitanregend und verdauungsfördernd wirken.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Ringelblumen: Heilpflanze und Hingucker im Salat  
 Die selbst wie kleine Sonnen aussehenden Ringelblumen lassen sich mühelos im heimischen Garten ziehen. Calendula wächst gern sonnig und schmeckt am besten im Hochsommer, blüht aber bis in den Oktober. Die klassische Heilpflanze, die beispielsweise zu Salben und Gurgellösungen verarbeitet wird und für ihren positiven Einfluss auf die Wundheilung geschätzt wird, ist auch essbar – besonders schmackhaft sind ihre Blütenblätter, die mild-würzig sind und sich für Salate, Suppen, Gemüsegerichte oder vegane Kräuterbutter eignen. Da sie nicht zu scharf, sondern eher zart schmecken, werden sie auch für Desserts und Kuchen eingesetzt. Getrocknete Blütenblätter sind oft in Teemischungen zu finden. 
  Rosen: Ein Hauch von Orient  
 Die Blüten von ungespritzten Rosen sind essbar und bringen das unverwechselbare Rosenaroma in die Küche. Viele orientalische Süßspeisen sind ohne Rosenwasser gar nicht denkbar. Die Blume der Liebe kannst du am besten vormittags ernten, wenn der Tau getrocknet ist, aber die Sonne den sich leicht verflüchtigenden Aromen noch nicht zugesetzt hat. Du kannst sie frisch verwenden oder getrocknet. 
 Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe wie immunstärkende Flavonoide machen die Rosenblätter auch noch gesund. Als Gegenstück zu herzhaften und würzigen Kräuterbutter- und Brotaufstrichvarianten kannst du mit zerhackten Rosenblättern beispielsweise eine hübsch aussehende vegane Kräuterbutter herstellen. Die weißen Ansätze der Blütenblätter vorher am besten abschneiden, da diese oft etwas bitter sind. Wer es ganz süß mag, verarbeitet die Blütenblätter zu Sirup oder Gelee. 
 Ein Wort der Warnung: Essbar sind nur die klassischen Rosen wie Teerosen, Duftrosen und Damaszenerrosen sowie Hecken- und Wildrosen. Nicht essbar und teilweise potenziell giftig sind Päonien (Bauern- oder Pfingstrosen), Stockrosen und Christrosen. 
  Schnittlauch: Nicht zu früh abschneide  
 Schnittlauch sollte in keinem Kräutergarten fehlen. Es ist mit Zwiebel und Lauch verwandt, hat aber einen feineren Geschmack. Und nicht nur zu kleinen Röllchen verarbeiteter Schnittlauch eignet sich als Dekoration für vielerlei Gerichte und zur Verfeinerung von Salaten, sondern auch die hübschen Blüten, die wie kleine fliederfarbene Pompons aussehen. Darum lass ruhig einen Teil deines Schnittlauchs so lange wachsen, bis er blüht.  
 Schnittlauchblüten haben einen ähnlichen Geschmack, sind aber noch zarter und leicht süßlich. Wenn du sie am Morgen sammelst, schmecken sie am besten. In Salaten, auf Brotaufstrichen oder in veganer Kräuterbutter machen sie Eindruck und sind auch noch lecker. 
 Eine schöne Idee für die im Ganzen zu verwendenden Schnittlauchblüten sind Kräuteröle, die sich auch als besonderes Geschenk eignen. Gib eine Handvoll Schnittlauchblüten und optional weitere Kräuter wie Petersilie, Rosmarin und Thymian in eine hübsche Flasche, die du mit Öl (zum Beispiel Sonnenblumenöl, das wenig Eigengeschmack hat) auffüllst. Lass dein Kräuteröl drei Wochen ziehen, dann ist es bereit zum Verzehren oder Verschenken. 
  Stiefmütterchen und Veilchen: Köstliches Duo  
 Stiefmütterchen und Veilchen sehen sich zwar sehr ähnlich, allerdings gibt es auch einige Unterschiede, wenn man genau hinschaut, und auch ihre Herkunft ist unterschiedlich. Doch: Beide kannst du essen. Besonders beliebt sind ihre Blüten als Dekoration in Salaten oder auf Kuchen. 
 Auch wenn du wilde Waldveilchen auf einem Spaziergang oder in deinem Garten entdeckst, kannst du zugreifen. Sie enthalten unter anderem Vitamin A, diverse B-Vitamine, die Vitamine C, E und K und diverse Mineralien und Spurenelemente. Hinzu kommen Bitterstoffe und Flavonoide. 
 Wer exotischere Kreuzungen und Züchtungen im Garten hat, sollte diese sicherheitshalber lieber nur anschauen, statt sie zu verspeisen, da nicht auszuschließen ist, dass Kreuzungen mit giftigen Pflanzen vorgenommen wurden. Auch das Alpenveilchen, ob im Garten oder auf der Fensterbank, sollte nicht verzehrt werden. Die Devise lautet also: Je schlichter das Veilchen, desto eher kannst du es essen. 
  Zucchiniblüten: Füllen und genießen  
 Wenn du Zucchini in deinem Garten anbaust, lohnt es sich, einige Zucchiniblüten abzuzwicken, bevor dich die berüchtigte Zucchinischwemme zur Erntezeit überrollt. Unter den richtigen Bedingungen wachsen die Pflanzen schnell und produzieren viele Früchte – es gibt keinen Grund, warum du der Verlockung ihrer Blüten widerstehen solltest.&amp;nbsp; 
 Die attraktiven, großen Blüten eignen wunderbar zum Füllen. Entferne zuvor Stempel, Staubgefäße und die kleinen grünen Kelchblätter und schwenke die gelben Blüten vorsichtig in kaltem Wasser, um sie zu reinigen. Während sie trocknen, kochst du deine Füllung, zum Beispiel Reis, den du danach mit gehackten Zwiebeln, frischen Kräutern und Tomatenmark mischst und mit Gewürzen abschmeckst. Mit einem Löffel gibst du die Mischung vorsichtig in die Blüten. Zum Verschließen drückst du die Blattspitzen zusammen und legst alle gefüllten Zucchiniblüten in einen Kochtopf. Übergieße sie mit Kräuterbrühe, bis sie gerade bedeckt sind, und dünste sie etwa 15 Minuten. 
 Außerdem lassen sich Zucchiniblüten auch braten und frittieren. Wunderhübsch und köstlich! 
  Bei diesen Blüten gilt: Finger weg  
 Nicht alles, was schön aussieht, ist auch essbar. Manche Blüten sind einfach nicht besonders schmackhaft, andere aber sind ungesund oder gar giftig. Dazu gehören 3 : 
  Bärlauch:  Viele Feinschmecker sagen „Finger weg, wenn der Bärlauch erst blüht!“ Allerdings sind die Blüten nicht giftig, sie schmecken nur nicht besonders gut. Und sind sie erst einmal da, verliert auch die restliche Pflanze an Geschmack. 
  Fingerhut:  Alle Teile der hübschen Pflanze sind giftig – schon drei getrocknete Blätter können einen Erwachsenen töten. Für Kinder könnten besonders die Blüten anziehend sein, auch sie sind giftig. Fingerhut solltest du am besten gar nicht berühren und sonst danach die Hände gründlich waschen. Wie immer macht die Dosis das Gift: Der Pflanzenwirkstoff Digitalis kommt in Herzmedikamenten zum Einsatz.&amp;nbsp; 
  Goldregen:  Die wunderschönen gelben Blütendolden sind zwar schön anzusehen, und auch die nach der Blüte entstehenden Samenkapseln, die an Bohnen erinnern, können zum Pflücken verlocken, aber die gesamte Pflanze ist hochgiftig. Besonders gefährlich sind die Samen der Pflanze – bei einem Kind kann es schon nach Verzehr eines Samenkorns Vergiftungserscheinungen geben. Nervenschädigungen und potenzielle Todesgefahr sollten jeden zweimal überlegen lassen, diese Zierpflanze, die auch für Wild- und Haustiere gefährlich ist, überhaupt in den Garten zu pflanzen. 
  Herbstzeitlose:  Wenn ihre grünen Blätter im Frühjahr erscheinen, könnte man sie für den begehrten Bärlauch halten, aber Achtung – sie sind hochgiftig. Anders als Bärlauch verströmen sie keinen Knoblauchgeruch, das ist ein Weg, um sie zu unterscheiden. Von August bis Oktober blüht die Herbstzeitlose und sieht dem Safran-Krokus durchaus ähnlich. Besonders gefährlich sind die Samen der Pflanze. Das enthaltene Colchicin ähnelt dem Giftstoff Arsen und ist schon in geringen Mengen tödlich. 
  Maiglöckchen:  Auch ihre Blätter können mit dem Bärlauch verwechselt werden. Die harmlos aussehende Frühlingsblume ist in all ihren Bestandteilen hochgiftig, wurde 2014 sogar zur Giftpflanze des Jahres gekürt. Selbst ihr Blumenwasser, wenn du sie in eine Vase gestellt hast, ist giftig, und auch getrocknet bleibt die gefährlich Wirkung erhalten.   
  Quellen und weitere Informationen:  
   1   https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0963996919307549   2   https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0308814620318021   https://www.gymondo.com/magazin/de/sportlerernaehrung/essbare-blueten-heilende-kraefte-von-wiese-wald-und-garten&amp;nbsp;   https://www.mein-schoener-garten.de/lifestyle/gruenes-leben/essbare-blueten-7526   https://indigo-blau.de/gaensebluemchen-rezepte   https://www.essen-und-trinken.de/holunderblueten   https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/grosse-kapuzinerkresse/   https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Kornblume.html   https://propolis-honig.de/bienen-loewenzahn/   https://www.kochbar.de/rezept/336863/Loewenzahnblueten-Honig-ohne-Wasser.html  https://www.ndr.de/ratgeber/kochen/Mit-Rosen-kochen,rosen165.html  (Quelle mittlerweile offline)   https://www.gartenjournal.net/rosen-giftig   https://www.gartenjournal.net/schnittlauchblueten   https://www.gartenjournal.net/hornveilchen-stiefmuetterchen     3   https://www.mein-schoener-garten.de/lifestyle/gruenes-leben/die-10-gefaehrlichsten-giftpflanzen-im-garten-24116   
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            <title type="text">Rosmarin Haarspülung für kräftiges, glänzendes Haar</title>
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                                            Eine Haarspülung mit Rosmarin regt das Haarwachstum an, wirkt Schuppen und juckender Kopfhaut entgegen und hinterlässt wundervoll glänzende Haare. So kannst Du Dir die Spülung selber herstellen:
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                <![CDATA[
                 Rosmarin regt die Durchblutung der Kopfhaut an, fördert das Haarwachstum und wirkt Schuppen entgegen.    
 Ich liebe es, nach dem Haarewaschen meine Haare mit einer selbstgemachten Rosmarin - Haarrinse zu spülen. Rosmarin kräftigt die Haare und wirkt trockender, juckender und schuppender Kopfhaut entgegen. Außedem regt er das Haarwachstum an, indem er die Durchblutung der Kopfhaut stimuliert. Nach einer Rosmarin Spülung sehen die Haare sehr glänzend aus, lassen sich gut kämmen und riechen ganz wundervoll. 
   Los geht&#039;s!  
   
    Für eine Haarspülung brauchst Du:   
 
 0,5 L Wasser 
 2-3 Rosmarin Zweige 
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung   
 Bringe das Wasser zum Kochen und füge dann die Rosmarin Zweige hinzu. Drehe den Herd auf eine kleine Temperatur, so dass das Wasser noch leicht köchelt. Nach ca. 20 min gießt du den Rosmarin-Tee durch ein Sieb in ein Gefäß Deiner Wahl und lässt ihn dort abkühlen. In der Zwischenzeit kannst Du Dir schon mal die Haare waschen.  Wenn die Spülung eine angenehme Temperatur erreicht hat, lässt Du sie über Deine Kopfhaut und Deine nassen Haare laufen und spülst sie nicht aus. Die Spülung bleibt in den Haaren und entfaltet dort ihre wundervolle Wirkung und ihren tollen Duft. 
  Ich wünsche Dir viel Freude damit! 
 Deine Randi 
    https://www.randi-hausmann.de/   
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                            <updated>2019-10-17T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Haare waschen mit Roggenmehl</title>
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                                            Vor kurzem habe ich alle meine Haarpflegeprodukte in den Müll geworfen. Warum ich das getan habe, warum ich meine Haare jetzt nur noch mit Roggenmehl wasche und wie das funktioniert, erfährst Du hier.
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                <![CDATA[
                  Warum ich meine Haarpflege-Produkte weggeworfen habe  
 Ich habe jahrelang Bio-Shampoos, Spülungen und Kuren benutzt, bis ich darauf aufmerksam wurde, was darin alles enthalten ist. Wenn Du auf die Zutatenliste schaust, wirst Du feststellen, dass selbst in Bio-Shampoos immer noch sehr viele Chemikalien enthalten sind. Besonders schädlich ist Glycerin. Glycerin ist ein dreiwertiger Alkohol, welcher sowohl Säuren als auch Basen bindet. Er dringt über die Kopfhaut direkt in den Körper ein und raubt ihm große Mengen an Kalzium. Glycerin fällt als Abfallstoff massenweise bei der Herstellung von Biodiesel an und wird an die Kosmetikindustire verkauft.&amp;nbsp; 
  Generell sollten wir nur das auf unsere Haut und Kopfhaut auftragen, was wir auch essen können, denn die Haut &quot;isst&quot; die Stoffe, welche dann direkt ins Blut gelangen. 
 Also ging ich eines Tages mit einer großen Mülltonne durchs Bad und warf alles hinein: Shampoos, Spülungen, Haarkuren - sämtliche Körperpflege-Produkte, in denen Chemie und speziell Glycerin enthalten waren. Ich war erstaunt, wo überall Glycerin drin ist! 
  
 Ich mahle mein Roggenmehl immer frisch, Du kannst aber natürlich auch Roggen-Vollkornmehl im Bioladen kaufen. 
 
  Haartalg - das beste für die Haare  
 Durch Haarewaschen mit Shampoos, auch Bio-Shampoos, wird die Kopfhaut komplett entfettet. Dadurch kommt ein Prozess in Gang, in dem die Kopfhaut immer mehr Haartalg produziert und der Haaransatz schon nach einigen Tagen wieder fettig ist. Je häufiger Du Deine Haare wäschst, umso schneller fetten sie nach. Der Haartalg an sich ist der beste Schutz und die beste Pflege für die Haare - das sieht man bei Tieren, die ihren Talg beim Putzen in ihr Fell verteilen und wundervoll glänzendes Fell haben. Wenn Du Deine Haare mit einer guten Naturbürste jeden Tag mit ca. 100 Bürstenstrichen kämmst, verteilst Du den Talg in die Haarlängen und erhälst glänzendes, genährtes Haar, welches nicht mehr zu Spliss neigt. Der körpereigene Talg ist besser als jede Haarspülung oder Haarkur! Übrigens: Je reiner Du Dich ernährst, desto besser riecht auch der Talg. 
  Roggenmehl - perfekt zum Haarewaschen!  
 Roggenmehl hat den gleichen, leicht sauren ph-Wert wie unsere Haare. Es entfettet die Kopfhaut nicht vollständig, so dass der wertvolle Talg, den unsere Kopfhaut produziert, erhalten bleibt und durch gutes Bürsten in die Haarlängen und - spitzen verteilt werden kann. Es beinhaltet viele Aminosären, Mineralstoffe und Vitamine, vor allem das Vitamin B5, welches auch als Pantothensäure bekannt ist. Dringt Pantothensäure in die Kopfhaut ein, verwandelt sie sich zu Panthenol. Panthenol wirkt feuchtigkeitsspendend, entzündungshemmend, regenerierend, glättend und wundheilend. 
         Und so geht&#039;s:  
   
 Du fügst dem Mehl so viel Wasser hinzu, bis eine gelartige Konsistenz entsteht, wie auch Shampoo Sie hat 
 &amp;nbsp; 
 
  ca. 5 EL Bio Vollkorn-Roggenmehl in eine Schüssel geben und soviel Wasser hinzfügen, bis eine gelartige Konsistenz entsteht. Ich mahle mein Mehl immer frisch, Du kannst natürlich auch fertiges Roggenvollkornmehl kaufen.  
  Den Brei mindestens 2 Stunden oder über Nacht stehen lassen.  
  Auf den nassen Haaren verteilen, in die Kopfhaut einmassieren, 10 min einwirken lassen und sehr gründlich auspülen.  
  Bei Bedarf kannst Du noch eine saure Rinse mit 1 EL Apfelessig auf 500ml Wasser machen. Du gießt die Rinse über Dein Haar und spülst sie nicht aus.  
  Nach dem Waschen können noch kleine Roggenkleie-Stückchen im Haar feststecken. Diese lassen sich nach dem Trocknen gut auskämmen.  
  Noch ein Tipp:   Du solltest Deine Haare immer nur mit lauwarmem bis kaltem Wasser waschen. Heißes Wasser öffnet die Schuppenschicht, so dass die Haare leichter brechen können.  
 
   Resultat  
  
 Hier meine Haare nach dem Lufttrocknen, noch ungekämmt.. 
 
 &amp;nbsp; 
  Übrigens:  Du kannst Roggenmehl auch als Trockenshampoo anwenden. 
 Ich hoffe, ich konnte Dich etwas für diese rein natürliche Methode zum Haarewaschen begeistern und freue mich über Rückmeldungen in den Kommentaren. 
 Herzliche Grüße von&amp;nbsp; 
 Randi 
 Mehr über mich und meine Arbeit erfährst Du hier:   www.randi-hausmann.de&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
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            </content>

                            <updated>2019-10-10T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Beleuchtung nachhaltig und ökologisch gestalten</title>
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                                            In unserem täglichen Leben sind wir alle auf künstliches Licht angewiesen. Doch welches sind die besten Leuchtmittel in puncto Ökologie, Effizienz und Gesundheit?
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                 Die durchschnittliche Schlafdauer eines Erwachsenen liegt bei knapp sieben Stunden. Je nach Jahreszeit schwankt die Verfügbarkeit von Tageslicht hierzulande jedoch zwischen 8 und 16 Stunden. Das bedeutet, dass man entsprechend zwischen einer und neun Stunden des Tages andere Lichtquellen als Tageslicht benötigt. Seit Jahrtausenden bediente sich der Mensch des offenen Feuers für diesen Zweck. Nicht nur als klassisches Holzfeuer, sondern besonders auch in Form von Fackeln, Kienspänen und Kerzen. 
 Mit der Erfindung von Gasleuchten und später des elektrischen Lichts wurde Helligkeit noch schneller und leichter verfügbar und dazu auch noch deutlich billiger. Inzwischen stellt Licht kaum noch einen nennenswerten Kostenfaktor dar – leider, könnte man sagen. Viele Lichtquellen sind ineffizient und verbrauchen damit mehr Strom als nötig; das belastet die Umwelt. Hinzu kommt der unbewusste Umgang mit künstlichem Licht. 
   
 Über Städten bildet sich eine regelrechte &quot;Lichtglocke&quot;&amp;nbsp;– oft als &quot;Lichtsmog&quot; bezeichnet. 
 
 Der übermäßige Gebrauch künstlicher Lichtquellen verbraucht nicht nur unnötig elektrische Energie, sondern hat auch massive Auswirkungen auf die   Umwelt  . Es wurde errechnet, dass in einer einzigen Sommernacht über eine Milliarde Insekten an Straßenlaternen zugrunde gehen – allein in Deutschland. Auch Zugvögel werden durch das unnatürliche Licht irritiert, ebenso viele Pflanzen und Tiere. Die Auswirkungen auf den Menschen sind umstritten. 
 Dennoch: Ganz ohne künstliches Licht ist unser Alltag in seiner jetzigen Form nicht mehr denkbar. Damit stellt sich die Frage, wie man dieses Licht möglichst nachhaltig und sinnvoll erzeugen kann. Dabei spielt natürlich der Energieverbrauch eine große Rolle, aber auch andere Faktoren sind wichtig: Das Leuchtmittel selbst sollte nachhaltig sein. Dies beinhaltet die gesamte Lebensdauer des Leuchtmittels: Die Herstellung, die zu erwartende Lebensdauer, aber auch Möglichkeiten der umweltgerechten Entsorgung. Außerdem sollte das erzeugte Licht als angenehm empfunden werden und zweckdienlich sein. Macht man es sich abends mit einem Buch gemütlich, bevorzugt man meist eher gedämpftes, warmes Licht. Bei Arbeiten, in denen es auf Präzision ankommt, braucht es möglichst tageslichtgetreues Licht mit guter Farbwiedergabe. Ein gutes Leuchtmittel sollte nicht unruhig flackern und absolut geräuschlos sein. 
  Die Glühbirne – ein Nachruf  
 Von vielen wird die Glühbirne – seit dem 1.9.2012 in der gesamten EU verboten – nach wie vor als das (elektrische) Leuchtmittel mit dem angenehmsten Farbspektrum angesehen. Damit sind aber auch schon alle Vorteile der Glühbirne genannt. Ganze 93 % der eingesetzten Energie werden von der Glühbirne nämlich nicht in Licht, sondern in Wärme umgewandelt. Damit handelt es sich eher um eine elektrische Heizung, die nebenher noch Licht produziert. Hinzu kommt die geringe Lebensdauer von durchschnittlich etwa 1000 Betriebsstunden. 
   
 Schönes Licht, aber ineffizient und kurzlebig: Die Glühbirne. 
 
 Einzelne Modelle können auch deutlich länger halten – den Weltrekord hält das bereits über 110 Jahre alte „Centennial Light“. Das Centennial Light ist die älteste Glühbirne der Welt und wurde in den 1890er Jahren gefertigt. Spätestens seit 1901, als sie der örtlichen Feuerwehr geschenkt wurde, brennt diese Lampe bis auf wenige Unterbrechungen durchgängig in Livermore, Kalifornien. Dort ist sie auch zu besichtigen, ferner existiert eine Webcam (Link siehe unten). 
 Entscheidend für die Lebensdauer von Glühbirnen ist aber vor allem die Dauer der Schaltzyklen. Es sind die starken Anschaltströme, die dem Glühfaden zu schaffen machen und ihn letztendlich durchbrennen lassen. Diese Belastung blieb dem Centennial Light weitestgehend erspart. Es brennt inzwischen auch nur noch mit knapp 7 % seiner ursprünglichen Leuchtkraft. Es taugt daher nur sehr begrenzt als Beweis, dass haltbare Glühbirnen möglich sind. 
 Richtig ist aber auch, dass von Seiten der Hersteller, im Rahmen eines geheimen Kartells, viel Arbeit investiert wurde, um die Lebensdauer der Glühbirnen auf etwa 1000 Stunden zu standardisieren. Es ist nicht ganz klar, ob es hier tatsächlich um die bewusste Verkürzung der Lebensdauer von Glühbirnen ging (geplante Obsoleszenz), um den Absatz zu fördern. Die Hersteller argumentieren, dass die Lebensdauer einer Glühbirne nun einmal vom Stromverbrauch und von der Helligkeit der Birne abhänge. Wolle man bei gleicher Helligkeit die Lebensdauer erhöhen, müsse man den Stromverbrauch erhöhen. Nach dieser Darstellung führte die Anpassung der Lebensdauer lediglich zu einer verbesserten Vergleichbarkeit der Glühbirnen unterschiedlicher Hersteller. 
 Die Glühwendel einer Glühlampe bestand seit den 1920er-Jahren aus Wolfram. Wolfram ist ein sehr hartes Metall und besitzt den höchsten Schmelzpunkt aller bekannten Metalle. Erst der Einsatz von Wolfram hat Glühbirnen mit großer Helligkeit möglich gemacht. Das sich helle Glühlampen mit akzeptablem Stromverbrauch und nennenswert längerer Lebensdauer produzieren ließen, ist also unwahrscheinlich. Das Glühlampenverbot ist damit ökologisch sinnvoll, da es eine überholte und verschwenderische Technik aus unserem Alltag verbannt. Aber was ist mit den Alternativen? 
  Kerzenlicht  
   
 Noch schöner, noch ineffizienter und noch kurzlebiger: Kerzenlicht. 
 
 Bevor wir uns die moderneren Neuentwicklungen ansehen, gehen wir noch einmal in der Geschichte der Leuchtmittel zurück in das Zeitalter vor der Glühlampe. Kerzenlicht wird meist als besonders warm, angenehm und gemütlich empfunden. Seit einiger Zeit gibt es sogar in Deutschland hergestellte Kerzen aus Bio-Rapsöl. Die sind fast CO2-neutral – lediglich der Anbau, die Herstellung und der Transport wirkt sich auf die CO2-Bilanz aus, nicht jedoch das Verbrennen der Kerze selbst. Zudem sind sie unabhängig von der   Erdölförderung   wie die handelsüblichen Paraffinkerzen. Für eine Rapskerze müssen auch keine Bienen leiden. 
 Wie aber jeder weiß, werden Kerzen sehr heiß. Sie stellen ein gewisses Brandrisiko dar und haben ein noch ungünstigeres Verhältnis zwischen der Produktion von Wärme und Licht als Glühlampen. Die Lichtausbeute beträgt gerade einmal ein Zehntel der schon schlechten Lichtausbeute der Glühbirne! Das spürt man auch im Geldbeutel. Kostet der einstündige Betrieb einer 60 W-Glühbirne mit Ökostrom etwa 1,7 Cent, muss man für eine Stunde Kerzenlicht rund 13 Cent bezahlen. Dabei ist die Helligkeit der Kerze deutlich geringer. Als Leuchtmittel für den Alltag taugen Kerzen deshalb eher nicht. 
   
 Energiesparlampen sind effizienter &amp;nbsp;als Glühbirnen&amp;nbsp;– doch sie enthalten Quecksilber. 
 
  Energiesparlampe  
 Die Erfindung der Energiesparlampe (korrekt eigentlich: Kompaktleuchtstofflampe) machte das Verbot der Glühlampe überhaupt erst möglich. Die ersten Modelle waren dabei aber noch sehr gewöhnungsbedürftig: Flackern, Geräuschentwicklung und kaltes, unangenehmes Licht waren die Regel. Doch in Hinblick auf die Energieausbeute waren diese Lampen der Glühbirne auch damals schon um Längen voraus. Sie versprachen eine vier- bis fünfmal höhere Lichtausbeute und damit bis zu 80 % Energieersparnis. Auch die Lebensdauer ist im Schnitt rund zehnmal höher als die der Glühlampen. 
 Während die ersten Startschwierigkeiten wie Flackern, Geräuschentwicklung und Lichtfarbe inzwischen weitestgehend passé sind, haben alle Energiesparlampen immer noch ein großes Problem: Sie enthalten Quecksilber, welches bei Produktion und Entsorgung eine Umweltbelastung darstellen kann. Auch das Zerbrechen einer Energiesparlampe im Haushalt kann gerade für Haustiere, Kinder und Schwangere zum Problem werden, wenn nicht rechtzeitig adäquat reagiert wird. 
  LED-Lampen  
 LED-Lampen sind im Gegensatz zu Energiesparlampen giftfrei und verbrauchen noch einmal etwas weniger Strom und halten noch einmal länger. Damit sind sie in diesen Punkten den Energiesparlampen deutlich überlegen. Bezieht man diese Faktoren in seine Überlegungen mit ein, so ist auch der höhere Anschaffungspreis im Vergleich zu Energiesparlampen kein Hinderungsgrund – die Ersparnisse beim Energieverbrauch und durch die längere Lebensdauer wiegen diesen Nachteil wieder auf. 
 LEDs sind außerdem unempfindlich gegenüber Wärme oder Kälte, lassen im Laufe der Zeit kaum in der Leuchtkraft nach, erreichen direkt nach dem Einschalten ihre maximale Helligkeit und sind unempfindlich gegenüber häufigem Ein- und Ausschalten. Inzwischen gibt es sogar LEDs, die beim Dimmen das Leuchtverhalten einer Glühlampe nachahmen, indem sie nicht nur dunkler werden, sondern auch in einer wärmeren Farbtemperatur leuchten. LEDs gibt es mit allen erdenklichen Sockeln: Nicht nur für Decken- und Stehlampen mit dem typischen E14- bzw. E27-Fassungen gibt es LED-Leuchtmittel, sondern auch für Halogenlampen- und Leuchtstoffröhrenfassungen. 
   
 LED-Lampen sind bis auf Weiteres das Leuchtmittel der Wahl. 
 
 Dennoch hatte auch diese Technik ihre Kinderkrankheiten: Kaltes Licht, Flackern, Surren – die bereits von der Energiesparlampe bekannten Probleme waren auch für die LED-Lampen ein Problem, sind aber inzwischen weitestgehend beseitigt. LED-Lampen erreichen inzwischen in Farbwiedergabe und Farbtemperatur auch bessere Werte als Energiesparlampen. Somit ist die LED-Lampe ein fast ideales Leuchtmittel. Die Energiesparlampe muss damit definitiv als überholt angesehen werden. 
 Doch auch die LED hat einen kleinen Haken: Das Licht einer LED ist immer gerichtet und hat einen gewissen Abstrahlungswinkel (Lichtkegel), wohingegen Energiesparlampen und Glühbirnen in alle Richtungen mehr oder weniger gleichmäßig Licht abgeben. Diesem Problem begegnen die Hersteller, indem sie in einen Lampensockel mehrere LEDs verbauen und zusätzlich lichtstreuende Elemente einsetzen. 
  Farbtemperatur und Farbwiedergabe  
 Mit den aktuellen Technologien ist es möglich, sogenannte Vollspektrum-LED-Leuchtmittel herzustellen. Diese sollen dem natürlichen Tageslicht besonders nahe kommen. Die Hersteller versprechen, dass sich ein positiver Effekt auf die Gesundheit einstelle, Ermüdungserscheinungen vorgebeugt werden und dieses Licht besonders angenehm für die Augen sei. Angeblich profitieren auch Pflanzen von Vollspektrum-LEDs. Wissenschaftlich belegt ist in jedem Fall die Wirksamkeit von tageslichtähnlichem Licht bei Winterdepressionen. 
 Aber nicht immer will man hellstes Tageslicht. Je nach Stimmung, Tageszeit und Einsatzzweck ist es sinnvoll, unterschiedliche Beleuchtungslösungen zu haben. Dabei sind zwei Werte entscheidend: Einerseits die Farbtemperatur und andererseits die Farbtreue, gemessen mit dem Farbwiedergabeindex. 
 Die Farbtemperatur wird in °K angegeben, höhere Werte stehen dabei für &quot;kälteres&quot; und niedrigere Werte für &quot;wärmeres&quot; Licht. Das ist so wie mit glühendem Metall: Weißglühendes Metall ist heißer als rotglühendes. Werte unter 3300 °K gelten als &quot;warmweiß&quot;, Werte zwischen 3300 °K und 5000 °K gelten als &quot;neutralweiß&quot; und Werte über 5000 °K gelten als &quot;kaltweiß&quot; oder auch &quot;tageslichtweiß&quot;. Eine Kerze hat beispielsweise eine Farbtemperatur von 1500 °K, Mondlicht hat 4120 °K. 
 Ein Einsatz von &quot;warmem&quot; Licht wirkt gemütlich und behaglich. Außerdem sind wir es gewohnt, dass sanftes Licht immer eine etwas wärmere Farbtemperatur hat. Dies entspricht einfach unseren Sehgewohnheiten von Sonnenauf- und Untergängen, Kerzen oder Lagerfeuern. Kaltes, gedämpftes Licht kennen wir vor allem als Mondlicht – schnelle Ermüdung kann die Folge sein. Neutralweißes Licht eignet sich gut für die Ausleuchtung von Arbeitsplätzen. Tageslichtweiß kommt überall dort zum Einsatz, wo einfallendes Tageslicht künstlich verstärkt werden muss, zum Beispiel in Gallerien mit großen Glasfronten. Andernfalls käme es zu irritiereden Farbschatten. Auch bei Arbeiten nach Einbruch der Dämmerung kann Tageslichtweiß genutzt werden – viele körpereigene Prozesse, die für unseren Schlaf-/Wachrhythmus verantwortlich sind, sind abhängig von Tageslicht. Durch den Einsatz von tageslichtähnlichen Leuchtmitteln kann so die Ermüdung gemindert werden. 
 Die Farbtemperatur ist aber nicht der einzige relevante Wert. Ebenso relevant ist der Farbwiedergabeindex. Denn zwei Lampen mit der gleichen Farbtemperatur stellen zwar weiß gleich dar, können aber bei Farben ganz unterschiedliche Resultate erzielen. Unter Umständen zerstört eine schlechte Farbwiedergabe die gesamte Raumatmosphäre, weil einzelne Farbtöne nicht richtig wiedergegeben werden. 
 Der Farbwiedergabeindex gibt dabei an, wie ähnlich die Farbwiedergabe eines Leuchtmittels dem Farbspektrum einer Referenzlichtquelle (Glühbirne oder Tageslicht, je nach Farbtemperatur) kommt. Der beste Wert ist 100, wobei die Skala nach unten offen ist und auch negative Werte zulässt. Eine Natriumdampf-Niederucklampe – bekannt zum Beispiel als gelbe Straßenlaterne über Kreuzungen – hat sogar einen negativen Farbwiedergabeindex. 
 Vollspektrumlampen reichen fast an die Farbwiedergabequalität von Tageslicht (Ra=100) heran und erreichen Werte von über 90, handelsübliche LED-Leuchtmittel mit vergleichbarer Farbtemperatur können oft deutlich darunter liegen. 
 Während die Farbtemperatur wichtig für die Stimmung ist und den Bedürfnissen und Vorlieben entsprechend gewählt werden kann, sollte bei der Farbwiedergabe immer auf einen besonders hohen Wert geachtet werden, um farbstichige Ergebnisse möglichst zu vermeiden. 
  Was sind die nächsten Entwicklungen?  
 Derzeit sind zwei Technologien in der Entwicklung, die weitere Verbesserungen versprechen. Eine davon ist eine Weiterentwicklung der Energiesparlampe und die andere eine Weiterentwicklung der LED-Technologie. Bei der Weiterentwicklung der Energiesparlampe wird ein Gasgemisch mit Hilfe von Mikrowellen entzündet. Die Technologie kommt ohne Quecksilber aus und ist günstiger als aufwändige LEDs. Das Licht soll noch einmal qualitativ besser sein als das der LEDs, außerdem sollen mit dieser Technik höhere Lichtströme (also hellere Lampen) möglich sein, die bei LED-Technik bestenfalls nur mit klobiger Kühlung möglich sind. Die Lampe wird unter der Bezeichnung 3rdPPBulb in Deutschland entwickelt. Jedoch ist fraglich, was die eingesetzte Technologie im Hinblick auf die Elektrosmog-Belastung bedeutet. 
 Die nächste Generation an LED-Lampen ist bereits vielfältig im Einsatz, insbesondere in Handy&amp;nbsp;- Displays. Die Rede ist von OLEDs. OLEDs sind organische Materialien, die Licht abgeben, sobald sie elektrisch angeregt werden. OLEDs sind wie LEDs sehr sparsam, haben jedoch den Vorteil, dass sich das organische Material flächig auftragen lässt. Somit werden ganz neue Formen der Beleuchtung denkbar wie beispielsweise selbstleuchtende Zimmerdecken. Beide Technologien können aber in puncto Lichtausbeute und Lebensdauer (noch) nicht mit aktuellen LEDs mithalten. 
  Fazit  
 LED-Lampen sind beim gegenwärtigen Stand der Technik und wohl auch noch bis auf einige Jahre das Mittel der Wahl, um stromsparend und umweltbewusst für angenehmes Licht zu sorgen. Sie sind unbedingt den anderen erhältlichen Alternativen (Energiesparlampe, Halogenlampen) vorzuziehen. Es lohnt sich, sich beim Kauf einer LED-Lampe vorher umfassend zu informieren. Einerseits gibt es teilweise deutliche Unterschiede in der Qualität und andererseits halten LED-Lampen bei haushaltsüblicher Nutzung ungefähr ein Vierteljahrhundert. Das rechtfertigt auch mittelhohe zweistellige Anschaffungspreise, bedeutet aber auch, dass man die Leuchte sorgfältig wählen sollte. 
 
  Weiterführende Links  
  Centennial Light (Englisch):  http://www.centennialbulb.org/     Quecksilber in Energiesparlampen:  http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/arbeitsplatz_umwelt/projekte_a_z/ir_quecksilber_energiesparlampen.htm   
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Die spirituellen Vorteile einer veganen Lebensweise</title>
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                                            Wo Veganismus, Spiritualität und Mitgefühl zusammentreffen, fühlst Du Dich eingebunden in die Einheit aller Lebewesen auf dem Planeten und empfindest Achtung und Respekt für sie.
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            <content type="html">
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                 Lebensmittelskandale, Antibiotika und Schadstoffe im Tierfutter und endloses Leid in der Massentierhaltung lassen viele Menschen den Konsum von Produkten tierischen Ursprungs, wie Fleisch, Milch und Eiern überdenken. Seit einigen Jahren liegt der Veganismus regelrecht im Trend, täglich versuchen sich mehr Menschen an der Lebensweise, die ohne tierische Nahrung und Produkte tierischen Ursprungs auskommt. Manchem erscheint dies radikal und der individuelle Grund für die vegane Lebensweise kann vielfältig sein. Häufig anzutreffen sind hierbei Begründungen in gesundheitlicher Prävention und auch ethische Beweggründe. Beide haben ihre Berechtigung, ebenso wie die zahlreichen weiteren Gründe für den veganen Lebensstil. Warum Veganismus Vorteile für Dich nicht nur zur Erhaltung der körperlichen Gesundheit birgt, sondern Dir auch bei Deiner spirituellen Entwicklung helfen kann, verrät dieser Beitrag. 
   
 Die spirituelle Entwicklung wird durch einen veganen Lebensstil gefördert. 
 
   Gesundheitsaspekte und ethische Grundfragen   
 Dass tierische Fette und Eiweiße aus medizinischer Hinsicht längst nicht so unbedenklich sind, wie früher angenommen, ist längst bewiesen. Heute ist klar, dass Makronährstoffe tierischen Ursprungs das Entstehen von Zivilisationskrankheiten begünstigen - allen voran ein hoher Cholesterinspiegel, Arteriosklerose, Herzerkrankungen und Diabetes Typ II.&amp;nbsp; 
 Aus einer anderen Perspektive fragen weltanschauliche Überzeugungen nach dem Sinn tierischer Nahrung. Ist es überhaupt erlaubt, Tiere zu töten? Was unterscheidet uns selbst von den Tieren, mit denen wir unseren Planeten teilen? Alle Glaubensrichtungen verfügen über Regeln für den Umgang mit Tieren, mit unterschiedlich stark ausgeprägtem Tötungsverbot oder Regelungen über die Nutzung von Tieren und tierischen Produkten. Die heute vorherrschende Massentierhaltung, aber auch viele so genannte &quot;Bio&quot;-Landwirtschaftsbetriebe sind von solchen ethischen Grundsätzen weit entfernt.&amp;nbsp; 
   Tier-&quot;Industrie&quot; richtet sich nach ökonomischen Gesetzen   
 Dass Veganismus, Spiritualität und ein ganzheitlich orientierter Lebensstil harmonieren, zeigt ein Blick auf die Umstände, unter denen Nahrung tierischen Ursprungs heute produziert wird. Weil Tiere bei ihrem Tod maximale Mengen an Stresshormonen ausschütten, die im Fleisch verbleiben, können auch für den Menschen, der es verzehrt, unangenehme Wirkungen entstehen. Unerklärbare Nervosität, unterschwellige Aggressionen, mangelnde Gedankenklarheit und ähnlich subtile Symptome kann der Fleischverzehr hervorrufen und Dich daran hindern, Deinen Geist mit voller Kraft zu nutzen.&amp;nbsp; 
   Veganismus-Vorteile nur ohne Milchprodukte   
 Egal, ob Kuh, Schaf oder Ziege - Milchtiere müssen oft lange auf das notwendige Melken warten, weil es nach streng ökonomisierter Taktung erfolgt, ohne die Bedürfnisse der Tiere zu berücksichtigen. Schmerzen und Stress durch schlechte Lebensbedingungen sorgen ebenfalls für Stresshormone in der Milch und können Dir als sensiblem Menschen zu schaffen machen. Ob Du Eier in Deinen Speiseplan mit aufnimmst, hängt auch damit zusammen, ob Du es billigst, dass männliche Küken lebendig getötet werden, weil sie nicht als Legehennen &quot;verwendet&quot; werden können. Immer mehr Veganer verzichten zusätzlich zu Nahrungsmitteln aus tierischer Quelle auch auf andere Produkte, die ihren Ursprung bei einem Tier haben und nur durch großes Leid entstanden sind. Dazu gehören beispielsweise Lederprodukte, aber auch Daunendecken aus echten Federn, Kosmetika mit Bienenwachs und viele weitere Dinge des täglichen Lebens. 
   Veganismus, Spiritualität und Vorteile für Deine Entwicklung   
 Durch den Verzicht auf Nahrung, die mit Medikamenten- und Schadstoffrückständen aus der Tierhaltung belastet ist, wird zunächst Dein Geist klarer. Darüber hinaus schenkt Dir der bewusste Verzicht ein gutes Gewissen und befreit Dich von der Sorge um den Ursprung Deiner Nahrung: Die so genannte &quot;kognitive Dissonanz&quot; zwischen dem Konsum tierischer Produkte und dem Wissen um die untragbaren Produktionsbedingungen kann Dich unterbewusst belasten. So wird Dein Geist bei der Entfaltung seines gesamten Potentials gehindert.&amp;nbsp; 
   Viele Vorteile - Veganismus hilft Deiner Seele   
 Wo Veganismus, Spiritualität und Mitgefühl zusammentreffen, fühlst Du Dich eingebunden in die Einheit aller Lebewesen auf dem Planeten und empfindest Achtung und Respekt für sie. Viele Veganer berichten von einem verstärkten Wahrnehmen der eigenen Einheit mit der Natur, wenn den Mitgeschöpfen vermeidbares Leid durch bewusste Entscheidung erspart bleibt. Sensitive Menschen beschreiben zudem eine höhere Schwingungsrate an pflanzlicher Nahrung, die Deine Seele ebenfalls zu höherer Schwingung anregt und Deine spirituelle Entwicklung unterstützt.&amp;nbsp; 
   Vegan werden aus vielen guten Gründen   
 Die Gründe, auf den Konsum von Tierprodukten zu verzichten, können aber noch viel weit gefasster sein. Gerade mit Hinblick auf die Klimakatastrophe, an deren Beginn wir stehen, möchten viele Menschen auf Tierisches verzichten, um ihren Co2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Deine Mitgeschöpfe zu achten ist nicht gleichbedeutend mit absoluter Askese. Viele rein pflanzliche Ersatzprodukte stehen zur Wahl, die außerdem noch gesündere Nährstoffprofile aufweisen. Für jeden tierischen Inhaltsstoff gibt es heute einen pflanzlichen, absolut gleichwertigen Ersatz, nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei Kosmetika. Lust auf vegane Köstlichkeiten bekommen? Mit  &quot; Vegane Kochkunst&quot;   halten wir für Dich ein Buch bereit, das viel Lust aufs nachkochen macht. Unser veganes Starterset macht es Dir einfach, individuelle Alternativen zu finden. Egal, welche Gründe Dich bewegen, Veganer zu werden, Du ersparst vielen Tieren eine Unmenge an Leid und pflegst dabei Deine Seele! 
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                            <updated>2016-09-12T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was das Tragen von Wolle für Schafe wirklich bedeutet</title>
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                                            Wer sich als tierlieb oder gar als Tierschützer bezeichnet, sollte ein paar Dinge über die Gewinnung von Schafwolle wissen. In diesem Artikel will ich deshalb ein paar Fakten zur Gewinnung von Schurwolle und zur Schafzucht aufzeigen, die Deine Sichtweise über Wollprodukte mögl...
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                 Immer mehr Menschen entwickeln ein Bewusstsein für das unbeschreibliche Leid von Nutztieren aller Art, die meistens unter abscheulichen Bedingungen gehalten werden. Wenn von Massentierhaltung die Rede ist, denken wir meistens an Rinder, Schweine und Hühner, die oft in riesigen Hallen ohne Tageslicht eng zusammengepfercht dahin vegetieren. Doch nicht nur für die kommerzielle Erzeugung von Fleisch, Milch und Eiern werden Tiere ausgebeutet, gequält und getötet, sondern auch für die Gewinnung von Wolle, Daunen, Leder und Pelz! Dieser Artikel stellt den ersten Teil einer Artikelreihe dar, die sich mit der Ausbeutung von Nutztieren zur Rohstoffgewinnung für die Textilindustrie widmet und soll einen Einblick in die kommerzielle Gewinnung von Wolle bieten. 
  Die kommerzielle Schafzucht zur Wollgewinnung  
 Die Bezeichnung „Wolle“ wird für die weichen Haare von Säugetieren, meistens von Schafen, aber auch von Kamelen, Lamas und Angorakaninchen verwendet. Schon seit ungefähr 4000 v. Chr. verwendet der Mensch Wolle zur Herstellung von Kleidung und Decken. Die weichen Haare lassen sich zu Garnen und Fäden spinnen, die als Ausgangsmaterial für Stoffe, Kleidung und Textilien dienen. Am weitesten verbreitet ist die kommerzielle Schafzucht zur Wollgewinnung. Australien gilt als einer der weltweit größten Erzeuger von Schurwolle und jährlich werden dazu über 100 Millionen Schafe ausgebeutet. Besonders „ertragreich“ sind die Merinoschafe, eine speziell gezüchtete Rasse, die unnatürlich viel Wolle produziert und dementsprechend hohe Profite einbringt. 
  Leiden die Schafe beim Scheren?  
 Oft wird bei der Schafzucht damit argumentiert, dass das Scheren ja nichts anderes sei als Haareschneiden und die Schafe dadurch weder gequält noch getötet würden. Zudem sei das Scheren auch ein sinnvoller und wichtiger Vorgang, da die Schafe sonst unter der Last ihrer eigenen Wolle leiden würden. Das ist absolut falsch, da ein natürliches Wildschaf niemals so viel Wolle produzieren würde! Die Schafe, die extra zur Wollgewinnung gezüchtet werden, entwickeln unnatürlich große Mengen an Wolle, was besonders während der heißen Sommermonate in Australien oft dazu führt, dass die Schafe an einem Hitzschlag sterben. 
  
 Unsere Wolle gehört uns!   
 
 Das Scheren an sich kann man zweifelsohne als reine Tierquälerei bezeichnen, da die Tiere vorher eingefangen und nicht selten mit Gewalt fixiert werden. Zudem ist das Scheren Akkordarbeit. Die Scherer werden also nach Menge und nicht nach Arbeitsstunden bezahlt, wodurch sie bemüht sind, in kurzer Zeit so viele Schafe wie möglich zu scheren. Dadurch kommt es häufig zu Verletzungen und Schnittwunden, die manchmal sogar tödlich enden. 
  Es kommt noch schlimmer!  
 Die Merinoschafe, die besonders viel Wolle produzieren, bilden tiefe Hautfalten aus, in denen sich Feuchtigkeit und Urin sammeln können, wodurch Fliegen angelockt werden, die ihre Eier in die Hautfalten legen. Die daraus schlüpfenden Maden fressen die Schafe dann bei lebendigem Leib auf, weshalb australische Farmer eine besonders grausame Vorsorgemaßnahme treffen: das sogenannte „Mulesing“. Dabei werden den Lämmern tellergroße Fleisch- und Hautstücke im Bereich des Schwanzes und der Hinterbeine ohne Betäubung herausgeschnitten! Das soll dazu führen, dass sich eine relativ gleichmäßige, glatte und vernarbte Fläche bildet und die Fliegen dort keine Eier mehr ablegen können. Oft führt allerdings gerade diese Maßnahme, bei der große offene Wunden verursacht werden, dazu, dass ein Großteil der Jungtiere von den Fliegen befallen wird und qualvoll krepiert, bevor die Wunden verheilt sind. 
  
 Kleinen Lämmern wird schreckliches Leid zugefügt   
 
 Den Lämmern werden außerdem schon wenige Wochen nach ihrer Geburt die Schwänze abgeschnitten und die Ohren durchlöchert, beides geschieht ebenfalls ohne Betäubung in Akkordarbeit. Vor über zehn Jahren habe ich zum ersten Mal von dieser Perversion erfahren, als zwei Freunde während einer „Work-and-Travel-Reise“ in Neuseeland auf einer Schafzuchtfarm arbeiteten. Beide waren dort zum „Schwanzabschneiden“ eingeteilt und die Vergütung richtete sich nach der Stückzahl der abgeschnittenen Schwänze! 
  Männliche Lämmer werden auf die brutalste Weise kastriert  
 Die männlichen Lämmer werden zwei bis acht Wochen nach ihrer Geburt kastriert, indem man ihnen einen straffen Gummiring über den Hodensack stülpt und damit die Blutversorgung der Hoden abschnürt. Diese Methode gehört zu den qualvollsten Kastrationsmethoden überhaupt und auch hier wird aus Zeit- und Kostengründen auf jegliche Betäubung verzichtet. Viele Lämmer sterben an den Folgen dieser Verstümmlungen, schon bevor sie acht Wochen alt sind. 
  Ältere Schafe werden „entsorgt“  
 Da die Wollproduktion mit fortschreitendem Lebensalter nachlässt, haben die Schafzüchter für ältere Tiere keine Verwendung mehr. Sie werden dann immer noch gewinnbringend an Schlachtereien in der ganzen Welt verkauft, nachdem sie auf Offendeckschiffen viele Tausend Kilometer bei extremen Witterungs- und Hygieneverhältnissen transportiert werden. Falls die Schafe diese Reise überleben, werden sie, wiederum aus Zeit- und Kostengründen, bei vollem Bewusstsein und ohne Betäubung geschlachtet! 
  Wolle ist oft schadstoffbelastet  
 Wie bei allen anderen Arten der Massentierhaltung kommt es auch bei den riesigen Schafherden leicht zu Seuchen und Befall von   Parasiten  . Deshalb werden oft ganze Herden aus der Luft mit Insektiziden und Pestiziden eingesprüht. Nach dem Scheren wird auch die Rohwolle mit Pestiziden, insbesondere mit dem umstrittenen Permethrin behandelt, um vor Motten und Käfern zu schützen. Danach wird die Wolle meistens noch mit verschiedenen Chemikalien behandelt, die der Konservierung dienen und die Wolle später „waschmaschinentauglich“ machen. Die meisten Wollprodukte sind deshalb belastet mit Pestizidrückständen und anderen chemischen Verbindungen, wie halogenorganischen Substanzen, die nachweislich Krebs und Allergien auslösen können. 
  
 Wolle ist oftmals schadstoffbelastet   
 
  Welche Alternativen zu Wolle gibt es?  
 Wenn man sich all diese Informationen zu Gemüte führt, verliert man vermutlich jegliches Interesse an Wollprodukten, so war es bei mir jedenfalls. Es gibt letztendlich keine „gute“ Schafwolle, so wie es auch kein „gutes“ Fleisch und keine „guten“ Milchprodukte gibt. Immer, wenn Tiere ausgebeutet werden, damit der Mensch dadurch seine Profitgier befriedigt, kann dabei nichts Gutes herauskommen. 
 Zum Glück gibt es tierleidfreie Alternativen zu Wolle, so dass man sich künftig nicht mehr durch den Kauf von Wollprodukten an dieser bestialischen Tierquälerei zu beteiligen braucht. Sehr empfehlenswert sind Stoffe aus Leinen, Hanf, Viskose, Bambus, Sojaseide und Biobaumwolle. 
 Weitere Informationen zur Gewinnung von Wolle und zur Schafzucht findest Du auf folgenden Internetseiten: 
 
  http://www.massentierhaltung-abschaffen.de/mth-andere.html  (Quelle mittlerweile offline)   
  http://lorieesser.info/das-elend-der-schafe-mulesing/  (Quelle mittlerweile offline)   
   http://www.peta2.de/de/faqleder.446.html   
  http://www.peta.de/stricken#.VmRdbLNYA8o  (Quelle mittlerweile offline)     
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2015-12-21T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Cranio-Sakral-Therapie – eine sanfte und höchst effektive Behandlungstech...</title>
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                                            Du hast Beschwerden, für die es keine Erklärung gibt? Dann könnte Dir die Cranio-Sakral-Therapie vielleicht weiter helfen, eine sanfte und effektive Methode, die frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist. 
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                  In diesem Artikel möchte ich euch eine Therapieform vorstellen, die nahezu frei von Nebenwirkungen ist und mit der sich eine Vielfalt an körperlichen, psychischen und emotionalen Beschwerden effektiv behandelt lässt. Die Cranio-Sakral-Therapie setzt an der Wirbelsäule und den Schädelknochen an und übt deshalb eine sehr direkte Wirkung auf unser Zentrales Nervensystem (ZNS) aus. Da das ZNS über die Nervenbahnen mit dem gesamten Körper in Verbindung steht, können durch diese Therapiemethode Störungen in allen Bereichen behandelt werden.    
   Was ist die Cranio-Sakral-Therapie (CST)?   
     
  Die Cranio-Sakral-Therapie arbeitet mit dem Schädelknochen, der Wirbelsäule, der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, dem zentralen Nervensystem und den Spinalnerven.  
 
  Die CST ist eine manuelle, also mit den Händen ausgeführte Behandlungs- und Heilmethode, und vermutlich schon so alt, wie die Menschheit selbst. Sie entwickelte sich aus den beiden sehr alten Heilkünsten des „Knochenrichtens“ und „Handauflegens“, aus denen auch die Chirotherapie und die Osteopathie entstanden sind. Im Gegensatz zur Chirotherapie, in der verschobene Knochen zum Teil mit gewaltigem Krafteinsatz wieder eingerenkt werden, arbeitet die CST meistens nur mit einem sehr sanften Druck oder Zug von wenigen Gramm!  
  Oft geht es sogar nur darum, die Eigenbewegungen eines Knochens oder einer Struktur zu unterstützen oder diesen nur sanft zu begleiten. Die CST arbeitet am Cranio-Sakralen-System (CSS) unseres Körpers, woher sich auch der Name ableitet. „Cranium“ ist das lateinische Wort für Schädel und „Sakrum“ bedeutet wörtlich übersetzt Kreuzbein. Der Schädel ist der obere Pol des CSS. An ihm hängt die Wirbelsäule, deren Basis aus dem Kreuzbein besteht, das den unteren Pol bildet. Das CSS beinhaltet unser Zentrales Nervensystem (ZNS), bestehend aus Gehirn und Rückenmark. Das ZNS steuert und reguliert alle körperlichen und geistigen Vorgänge. Störungen des CSS wirken sich direkt auf das ZNS aus, wodurch es zu vielen unterschiedlichen Störungen im Bereich des Körper und des Geistes kommen kann.  
  &amp;nbsp;  Das CSS besteht aus: &amp;nbsp;   
 
  dem Zentralen Nervensystem, das von Gehirn und Rückenmark gebildet wird und die&amp;nbsp; Steuer- und Koordinationszentrale von Körper und Geist darstellt,  
  den Spinalnerven, die aus dem Rückenmark austreten und in das periphere Nervensystem übergehen, das alle Organe, Drüsen, Muskeln, Gefäße usw. des Körpers erreicht und mit dem ZNS verbindet,  
  den Schädelknochen und den bindegewebigen Strukturen des Schädels, mit den harten und weichen Hirnhäuten,  
  der Wirbelsäule und den einzelnen Wirbelkörpern, den Wirbelgelenken, den äußeren Bändern, Sehnen und Faszien und dem inneren Duralschlauch, der das Rückenmark umgibt,  
  der Gehirn- Rückenmarkflüssigkeit, dem Liquor cerebrospinale, in dem das Gehirn und das Rückenmark sozusagen schwimmen. Der Liquor wird ungefähr alle sechs Sekunden in den Ventrikeln des Gehirns neu gebildet und in das CSS gepumpt. Pro Minute werden ungefähr 0,3-0,6 cm³ Liquor produziert, wodurch der Druck im Inneren des CSS deutlich fühlbar und messbar ansteigt.  
 
   Das Cranio-Sakrale-System steht mit dem ganzen Körper in Kontakt   
  Das CSS beinhaltet unser Zentrales Nervensystem, das alle körperlichen, geistigen und seelischen Vorgänge koordiniert. Über die Spinalnerven und das periphere Nervensystem ist das ZNS mit allen Bereichen des Körpers verbunden und reguliert die Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen. Gleichzeitig ist unser ZNS für alle geistigen und emotionalen Vorgänge, wie auch unsere Sinneswahrnehmungen zuständig. Kommt es zu Störungen im CSS, wirkt sich das direkt auf das ZNS und kann so zu Beschwerden in allen Bereichen des Körpers, aber auch des Geistes und der Psyche führen.  
   Störungen am Cranio-Sakralen-System wirken direkt auf das ZNS   
  Kommt es an irgendeiner Stelle des CSS zu einer Störung, z. B. durch einen verschobenen Wirbel, bedeutet das eine Stresssituation für das entsprechende Areal des Nervensystem. Der Informationsfluss ist nun an dieser Stelle in beide Richtungen verändert: Die Region, die im Körper durch diesen Bereich versorgt wird, bekommt unzureichende oder falsche Signale. Gleichzeitig werden aber auch Fehlinformationen nach oben zum Gehirn gesendet. So kann eine Störung an einer beliebigen Stelle des CSS zu unerklärlichen Symptomen und Beschwerden im ganzen Körper, an jedem Organ, jeder Hormondrüse, aber auch im Denken und in unserer Psyche führen.  
   Folgende Beschwerden können von einer Störung des Cranio-Sakralen-Systems herrühren:   
     
  Kommt es beispielsweise durch durch einen verschobenen Wirbel zu einer Störung im Cranio-Sakralen-System, wirkt sich das auf den betreffenden Bereich des Nervensystems aus und kann zu unerklärlichen Symptomen führen.  
 
 
  Kopfschmerzen, insbesondere Spannungskopfschmerzen und Migräne  
  Störungen der Seh- und Hörfunktion verschiedenster Art  
  Tinnitus als häufig auftretende Störung des Gehörsinns  
  Schwindel und Gleichgewichtsstörungen  
  Konzentrationsstörungen  
  Depressionen  
  Störungen und Veränderungen der Persönlichkeit und des Charakters  
  Probleme der motorischen und intellektuellen Entwicklung bei Kindern  
  Kieferfehlstellungen  
  nächtliches Zähneknirschen  
  Sprachprobleme  
  Atemprobleme in den oberen Atemwegen  
  Nackenprobleme, wie chronische Verspannungen und Steifigkeit, eingeschränkte Beweglichkeit, Schiefhals und Fehlhaltungen von Kopf und Schultern  
  Rückenschmerzen aller Art  
  Bandscheibenvorfälle, oft nach langjähriger CSS-Blockade  
  Brustschmerzen, Brustenge und Atemnot  
  Herzstechen und Herzbeschwerden verschiedenster Art, wie Druckgefühl, Herzrasen, erhöhter oder zu niedriger Blutdruck  
  Kurzatmigkeit und eingeschränkte Atemfunktion  
  Verdauungsbeschwerden, wie Sodbrennen und Aufstoßen, Übelkeit, Reizdarmsyndrom, Verstopfung, Durchfall usw.  
  Probleme beim Wasserlassen und Funktionsstörungen der Blase  
  sexuelle Verklemmtheit, Erektionsprobleme, Scheidenkrämpfe, Frigidität  
  veränderte Beckenhaltung- und Beweglichkeit  
  Überlastungs- und Abnutzungserscheinungen der Hüft-, Knie- und Fußgelenke  
  veränderte Körperhaltung und veränderte Bewegungsmuster  
 
  Es kommt häufig vor, dass der behandelnde Arzt ein völlig gesundes Organ diagnostiziert und der Patient mit „diffusen Beschwerden“ psychosomatischer Herkunft wieder nach Hause geschickt wird. Die Ursache liegt nicht selten in einer Störung des CSS, wie z. B. einer Wirbelblockade oder einer Verschiebung der Schädel- oder Beckenknochen. Indem die Störung durch eine Cranio-Sakral-Therapie behoben wird, verschwindet die Ursache und so auch die Beschwerden.  
   Was passiert genau bei der Cranio-Sakral-Therapie (CST)?   
  Bei einer CST geht es darum, Störungen des CSS aufzuspüren und dann den Körper dabei zu unterstützen, sich davon wieder zu befreien. Normalerweise ist unser Körper selbst in der Lage, kleinere Störungen selbst wieder aufzulösen, was z. B. oft durch Eigenbewegungen nachts im Schlaf geschieht. In manchen Fällen reicht das jedoch nicht aus und es kommt zu länger anhaltenden Störungen, die dann zu Beschwerden führen. Ein wichtiges diagnostisches Werkzeug zum Aufspüren solcher Blockaden und Störungen ist die sogenannte „Craniale Welle“ oder der „Craniale Puls“. Diese entstehen durch einen fühlbaren Druckanstieg im ganzen CSS, der durch die Neubildung des Liquors im Gehirn verursacht wird.  
  Ungefähr sechsmal pro Minute wird eine neue Liquormenge von den Hirnventrikeln ins CSS gepumpt. Dann steigt der Druck im Inneren der Hirnhäute des Schädels an und es kommt aufgrund einer gewissen Elastizität zu einer deutlich fühlbaren Ausdehnung und Bewegung der Schädelknochen. Die Welle beginnt im Kopf und verläuft durch den gesamten Duralschlauch im Inneren der Wirbelsäule bis zum Kreuzbein und zum Becken. Da alle Knochen des CSS eine gewisse Beweglichkeit aufweisen, führt die craniale Welle in allen Bereichen des Systems zu einer Eigenbewegung der Knochen und Gewebe. Diese Eigenbewegung verläuft in einem gewissen Rhythmus und lässt sich mit entsprechender Übung im ganzen Körper wahrnehmen.  
  Der Craniosakraltherapeut fühlt jetzt an verschiedenen Stellen des Systems („Lauschstationen“), ob diese Eigenbewegung vorhanden ist und welche Qualität sie hat. Man achtet darauf, ob sich die Welle im ganzen Körper gleichmäßig spüren lässt, oder, ob es auffällige Unregelmäßigkeiten zwischen verschiedenen Bereichen gibt. Manchmal kommt es vor, dass man auf sogenannte „taube Stellen“ trifft, an denen keinerlei Eigenbewegung stattfindet. Das deutet auf Blockaden, oft in Form von Gelenk- und Knochenverschiebungen, chronischen Muskelverspannungen oder Verkürzungen hin. Auch eingeschränkte und unregelmäßige Bewegungsmuster können auf Störungen hindeuten.  
  Die eigentliche Kunst bei dieser Behandlungsform besteht darin, Unregelmäßigkeiten und taube Stellen aufzuspüren und diese wieder in den Grundrhythmus der cranialen Welle zu integrieren. Dazu leistet der Therapeut lediglich „Hilfestellung“ und unterstützt die Eigenregulation des Systems, manchmal durch minimalen Druck oder Zug von wenigen Gramm. Dabei folgt er intuitiv der Eigenbewegung des gesamten Systems und umliegender Strukturen.  
  Eine Behandlung beginnt oft an den Schädelknochen, da hier der Ursprung der cranialen Welle liegt, und man sie dort entsprechend gut wahrnehmen kann. Unsere Schädelknochen stehen wie die Zahnräder eines Uhrwerks miteinander in Verbindung und reagieren mit einer gleichmäßigen Ausdehnung auf die Ausdehnung im Inneren. Vom Schädel arbeitet sich Therapeut nun die Wirbelsäule hinab bis zum Kreuzbein und zum Becken vor und überprüft so nach und nach das ganze System. In manchen Fällen ist auch die umgekehrte Reihenfolge vom Becken nach oben zum Kopf sinnvoll. Das Ziel einer Behandlung ist, dass alle Anteile des CSS wieder in den ursprünglichen Rhythmus der cranialen Welle kommen. Manchmal ist dies schon nach einer einzigen Sitzung der Fall, manchmal sind mehrere Behandlungen im Abstand von ein bis zwei Wochen nötig. Eine CST trägt mit dazu bei, dass wir wieder in unseren Rhythmus kommen und ist eine sehr effektive Methode, um die Folgen von dauerhaftem Stress, emotionalem Kummer, wie auch inneren und äußeren Spannungen, entgegen zu wirken. Ein enormer Vorteil ist weiterhin, dass es keinerlei Nebenwirkungen gibt und eine Behandlung sich wohltuend und heilsam auf Körper, Geist und Seele auswirkt.  
  Falls Du selbst oder jemand aus Deinem Umfeld an Beschwerden leidet, deren Ursache bislang nicht auffindbar war, und deren Symptomatik zu den oben aufgezählten Folgen einer CSS-Blockade passt, könnte eine Cranio-Sakral-Therapie möglicherweise die Lösung bieten. Im Folgenden findest Du weiterführende Hinweise, falls Du einen ausgebildeten Craniosacraltherapeuten oder mehr Informationen zu dieser Behandlungsform suchst.  
  &amp;nbsp;  
   Quellen und vertiefende Literatur:   
  „Aus der Mitte des Herzens lauschen“, Band 1+2, von Hugh Milne   „Craniosacral-Selbstbehandlung: Wohlbefinden und Entspannung durch sanfte Berührung“, von Daniel Agustoni   „Craniosacral-Rhythmus: Praxisbuch zu einer sanften Körpertherapie“, von Daniel Agustoni   „Auf den inneren Arzt hören: Eine Einführung in die Craniosacrale Therapie“, von John E. Upledger   „Craniosacrale Osteopathie in der Kinder- und Erwachsenenpraxis: Eine neurophysiologische Technik“, von Juan Antonio Lomba  
  &amp;nbsp;  
   Ausgebildete Therapeuten findest Du hier:   
 
   www.cranioverband.org   
   www.upledger.de   
   www.craniosacral-portal.de   
   www.cranioschule.at   
   www.milneinstitute.com   
 
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2015-10-26T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Blog: Warum der Verzehr von Milchprodukten und Eiern zum Schlachten von Tiere...</title>
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                                            Vielen Menschen ist nicht klar, dass Eier- und Milchindustrie auch immer mit unendlichem Tierleid und Schlachten einhergeht. In diesem Artikel beschreiben wir ausführlich, warum dies so ist und was es wirklich mit der Eier - und Milchwirtschaft auf sich hat.
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                 „ Wie bitte? Das verstehe ich nicht! Wenn ich nur die Eier esse, tut das doch dem Huhn nicht weh. Und die Kuh stirbt auch nicht, wenn sie gemolken wird … ganz im Gegenteil … Kühe MÜSSEN doch gemolken werden, wenn der Euter voll ist.“  
  Ist das so? Nun ja, auf den ersten Blick mag das vielleicht derart erscheinen. Aber wie so oft im Leben, bringt erst der zweite Blick die Wahrheit ans Licht. Schauen wir uns zunächst einmal an, wie es um die tatsächliche Lage in der Eierindustrie bestellt ist. Im Anschluss werden wir die Gegebenheiten in der Milchindustrie betrachten.  
  Ein paar Fakten über die Eierindustrie  
     
  &quot;Oh wie süß!&quot;, wird jeder sagen. Leider nicht mehr lange, denn nach dem Sexen wandern zumindest die männlichen, flauschigen süßen Küken in den Schredder - 50 Millionen im Jahr allein in Deutschland!  
 
  Jährlich werden in Deutschland Millionen von Eiern in Privathaushalten als Frühstücks- oder Spiegelei gegessen, als Backzutat verwendet oder anderen Gerichten beigefügt. Hinzu kommen „versteckte Eier“, die sich in allerlei Fertigprodukten im Supermarkt finden und somit ebenfalls durch den Konsumenten verzehrt werden. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wurden beispielsweise alleine im Jahr 2013 rund 40 Millionen Hühner für die Produktion von etwa 11 Milliarden Eiern ausgebeutet.  
  Um diese Menge an Eiern überhaupt erreichen zu können, züchtete der Mensch aus dem ursprünglichen Bankivahuhn, welches in der Natur rein und ausschließlich zur Fortpflanzung nur ungefähr 20 Eier im Jahr legt, ein Hochleistungshuhn, welches bis zu über 300 Eier im Jahr ablegt! Damit das Huhn dies überhaupt leisten kann, werden ihm im Laufe seines kurzen Lebens permanent Hochleistungsfutter, Antibiotika und Stresshemmer verabreicht.  
  Wer glaubt, dass das Leben eines solchen Huhns mit dem liebevollen Ausbrüten durch das Muttertier beginnt, der irrt gewaltig. In sogenannten Elterntierfarmen werden die Tiere, die für den schier endlosen Bedarf an Legehennen sorgen sollen, in engen Käfigen gehalten. Rund um die Uhr stehen sie in ihrem eigenen Kot und bekommen niemals das Sonnenlicht zu Gesicht. Alle abgelegten Eier werden den Hühnern sofort weggenommen und in Plastikkisten verstaut. Teilweise befinden sich unter Strom gesetzte Drähte im Bereich der Eiablage, so dass das Huhn ein wegrollendes Ei nicht zurückholen kann; dies würde es nämlich von Natur aus versuchen. Stattdessen erleiden die Tiere Stromschläge und zum Teil auch starke Verbrennungen am Kopf, die im ungünstigsten Fall auch zum Tode führen können. Kein einziges Huhn bekommt jemals die Gelegenheit, ein Ei auf natürliche Weise, und damit der Natur entsprechend, auszubrüten. Sobald die Elterntiere nicht mehr den Leistungsvorgaben entsprechen, werden sie geschlachtet und einfach ausgetauscht.  
  Die mit Eiern befüllten Kisten werden in große Brütereien gebracht, in denen die Eier in riesigen Brutschränken künstlich ausgebrütet werden. Tausende Küken schlüpfen dort täglich, ohne Kontakt zum Muttertier, eingepfercht in Plastikkisten. Viele Küken, deren Muttertiere ihnen in der Natur helfen würden, schaffen es nicht selbständig aus der Schale und verenden bereits hier qualvoll.  
  Nun beginnt einer der grausamsten Prozesse, von denen Du vielleicht je gehörst hast: Die Kisten mit den kleinen, flauschigen Küken werden auf einem Förderband ausgekippt. Hier erfolgt das sogenannte „Sexen“ der Küken, das heißt, die Küken werden nach Geschlecht sortiert. Die Fließbandarbeiter/-innen werfen hierbei die weiblichen Küken in neue Kisten, die männlichen Küken verbleiben auf dem Förderband, an dessen Ende ein Schreddergerät steht. Ja, Du hast richtig gelesen … ein Schreddergerät! Hier fallen die männlichen Küken hinein und werden sozusagen lebendig zu einem Mus zerschreddert! Männlichen Küken legen im Erwachsenenalter naturgemäß keine Eier und sind somit für die Eierindustrie nichts weiter als unbrauchbarer Müll, eine Art Kollateralschaden sozusagen! Eine Alternative zum Schreddern ist das Vergasen, bei dem die männlichen Küken minutenlang einen qualvollen Tod erleiden. Das alles ist in Deutschland erlaubt und wird tagtäglich so vollzogen. Auf diese Weise werden hierzulande jährlich ca. 50 Millionen männliche Küken getötet. Eine kaum vorstellbare Zahl, jedes Jahr!  
  Es wird oft die Frage gestellt, warum die männlichen Küken nicht zu Brathähnchen herangezogen werden. Mal abgesehen davon, dass einem Veganer schon bei dieser Frage ganz anders wird, wäre ein derartiges Vorgehen nicht möglich, da es sich hierbei um eine andere, von Menschenhand produzierte Züchtung handelt … aber das ist ein anderes Thema.  
  Was passiert also nun mit den ausgesonderten, weiblichen Küken? Zumeist wird ihnen unmittelbar nach dem Sexen ohne Betäubung die Spitze ihres Schnabels abgeschnitten, damit sich die Tiere später nicht gegenseitig verletzen können, wenn sie unter tierunwürdigen Bedingungen leben müssen. Für die weiblichen Küken geht es sodann weiter in große Ställe oder Volieren, in denen sie zu Tausenden gehalten werden. Tageslicht und ausreichender Bewegungsraum sind auch hier Fehlanzeige. Im Alter von 3-5 Monaten werden sie in Legebetriebe gebracht und dort für die leidvolle Eierproduktion ausgebeutet.  
  Wir alle kennen die Zahlen 0 bis 3, die auf die Eier aufgedruckt sind und im Supermarkt darüber Auskunft geben sollen, aus welcher Form der Hühnerhaltung die zum Verkauf stehenden Eier kommen. Die Nummer 3 findet sich auf Eiern, die aus Käfighaltung stammen, ca. 11 %. Hierzu sei angemerkt, dass den Hennen in diesem Fall gerade einmal ein räumlicher Platz zusteht, der etwas größer als ein DIN-A4-Blatt ist. In den mit Drahtgitterböden versehenen Käfigen werden bis zu 60 Tiere zusammengepfercht, die Tiere erleiden Verletzungen und Entzündungen an den Füßen, haben rund um die Uhr Schmerzen und leben in permanentem Stress.  
  Viele Menschen haben bereits hier und da am Rande durch die Medien erfahren, dass die allgemeine Haltung der Legehennen in Deutschland nicht gerade tierfreundlich durchgeführt wird, verurteilen die Käfighaltung und greifen daher im Supermarkt vermehrt zu sogenannten Eiern aus Boden- oder Freilandhaltung. Das wirkt vielleicht beruhigend auf das Gewissen, aber auch hier liegt ein großer Irrglaube vor, denn den betroffenen Hennen ergeht es keinesfalls wesentlich besser.  
  In der Bodenhaltung (Nummer 2) müssen sich laut EU-Verordnung 9 Hennen einen Quadratmeter teilen! Die Bodenhaltung macht immerhin über 60% in Deutschland aus. Auch hier ist es äußerst stressig für die Tiere; trotz abgeschnittener Schnäbel verletzen sie sich aufgrund der Enge gegenseitig, rupfen sich die Federn aus, erleiden Krankheiten und sind immensem Leid ausgesetzt.  
  Nun sollte man annehmen, dass zumindest die Freilandhaltung (Nummer 1) eventuell zum Wohl der Tiere beiträgt, aber weit gefehlt. Denn auch wenn ihnen hier theoretisch (!) eine Auslauffläche im Freien zur Verfügung stünde, so wird diese bewusst vom Menschen nicht mit entsprechenden Schutzdächern, Büschen oder ähnlichem ausgestattet. Hühner fürchten sowohl Fressfeinde aus der Luft als auch am Boden, da sie von Natur aus Fluchttiere sind. So verbleiben die Tiere lieber im Stall und leben dort wie in der oben beschriebenen Bodenhaltung.  
  Und auch in der hoch gelobten ökologischen Erzeugung (etwas über 8%) für die sogenannten Bio-Eier ist nicht alles Gold, was glänzt. Bei schlechten Witterungsverhältnissen werden die Ausläufe kurzerhand geschlossen und schon befinden sich wiederum alle Hennen im Stall und müssen sich zu sechst einen einzigen Quadratmeter teilen. Selbstverständlich kommt es auch hier zu stressbedingten Verhaltensstörungen und Verletzungen. Im Übrigen stammen auch diese Hennen aus den oben beschriebenen Großbrütereien und wurden nicht von Muttertieren aufgezogen.  
  Für alle genannten Haltungsweisen gilt gleichermaßen, dass die Tiere kaum älter als 1 Jahr werden und dann komplett ausgemergelt sind. Während ihrer kurzen Lebensdauer werden sie quasi durchgehend medikamentös behandelt, sei es mit Antibiotika, Stresshemmern oder sonstigen Mitteln. Und ALLE Tiere, die nicht mehr der Leistungsanforderung entsprechen, landen letztendlich beim Schlachter, egal aus welcher Haltung sie stammen.  
  Nachdem nun deutlich ist, aus welchen Gründen der Verzehr von Eiern Tierleid fördert und geradewegs ins Schlachthaus führt, widmen wir uns nun der Milchindustrie und den Bedingungen, die dort vorherrschen.  
     
  Ein seltenes Bild: Ein Kälbchen wird von seiner liebenden Mutter umsorgt. In der Milchwirtschaft wird das Kalb direkt nach der Geburt der Mutter weggenommen, damit der Mensch die Milch melken kann, die einzig und allein für das Kälbchen bestimmt ist. Im Alter von 3-6 Monaten wird es dann zum Schlachter gebracht und zu Kalbfleisch verarbeitet.  
 
   Die grausame Milchindustrie   
  Wenn man ein Kind bittet, eine Kuh zu malen, so wird im Endergebnis immer eine Kuh mit einem riesigen Euter zu sehen sein. Warum ist das so? Haben Kühe sozusagen von Hause aus einen großen Euter, der durchgehend und ein Leben lang mit Milch gefüllt ist? Die deutliche Antwort auf diese Frage lautet: Nein! Den Kindern wird lediglich von klein auf beigebracht, dass eine Kuh stets und ständig Milch gibt. Erschreckenderweise sind die meisten Erwachsenen von dieser These überzeugt und lehren ihre Kinder genau diese Lüge.  
   Merke: Eine Kuh gibt nur dann Milch, wenn sie zuvor ein Kalb geboren hat!!!   
  Es verhält sich genauso wie bei einer menschlichen Frau; niemand würde davon ausgehen, dass eine Frau ihr gesamtes Leben lang Muttermilch in der Brust bereit hält und jederzeit stillfähig ist. Auch eine Frau produziert nur dann Muttermilch, wenn sie einem Kind das Leben geschenkt hat. Sobald das Kind abgestillt ist, versiegt der Milchfluss.  
  Dieses wäre bei einer Kuh eigentlich genauso, wenn da nicht der Mensch wäre, der für sich beschlossen hätte, sein Leben lang die Muttermilch einer anderen Spezies zu sich zu nehmen. Ja, ganz genau, der Mensch nimmt wider der Natur die Muttermilch einer anderen Spezies zu sich, einer artfremden Mutter! Und damit ist der Mensch auch die einzige Art unter den Säugetieren, die dieses unnatürliche Verhalten an den Tag legt. Andererseits aber käme kein Erwachsener jemals auf die Idee, die Muttermilch einer Frau tagtäglich zu trinken, und schon gar nicht die der eigenen Mutter … geschweige denn Käse oder Joghurt daraus herzustellen! Die bloße Vorstellung reicht bei den meisten Erwachsenen aus, um großen Ekel hervorzurufen.  
  Die Milchindustrie ist in Deutschland die umsatzstärkste Branche überhaupt. Offiziellen Angaben zufolge erzielte die Milchindustrie im Jahr 2007 einen Umsatz von 23,6 Milliarden Euro. Deutschland war in diesem Jahr mit ca. 12,6 Millionen Tonnen Milch/Milchprodukten der stärkste Exporteur aller EU-Länder. Um diesen hohen Umsatz wahren zu können, werden die sogenannten Milchkühe unendlichem Leid ausgesetzt. An dieser Stelle sei betont, dass Kühe ihrer Natur nach sehr soziale und sanftmütige Tiere sind, jahrelange Freundschaften eingehen und ihre Kinder liebevoll umsorgen. All dies wird ihnen durch die Milchindustrie vorenthalten.  
  Der Großteil der Kühe in Deutschland wird in viel zu engen Stallungen mit Beton- und Spaltenböden gehalten. Auf engstem Raum und unter künstlichem Licht müssen sie ihr Dasein fristen. Da sie ihrem natürlichen Bewegungsdrang nicht folgen können, leiden die Kühe teilweise an versteiften Gelenken oder verformten Füßen, was sehr schmerzhaft für die Tiere ist. In einigen Betrieben wird sogar immer noch die Anbindehaltung vollzogen, bei der die Kühe nicht einmal in der Lage sind, sich umzudrehen … und dies über Jahre! Ihre natürlichen Bedürfnisse werden hierbei komplett unterdrückt.  
  Stattdessen werden sie großer Qual ausgesetzt und müssen unnatürlich hohe Milchleistungen erbringen. Denn mit gerade einmal etwas über einem Jahr werden die Kühe erstmalig in den Milchbetrieben zwangsgeschwängert, das heißt, sie werden von Menschenhand besamt und somit künstlich befruchtet. Spätestens einen Tag nach der Geburt des Kalbes wird dieses seiner Mutter entrissen. Sowohl die Mutter als auch das Kalb erleiden hierbei ein unglaublich großes, traumatisches Erlebnis. Man kann sich vorstellen, wie es auch einer menschlichen Mutter ergehen würde, wenn man ihr das Baby entreißt. Tagelang rufen und schreien die Kälber aufgrund des Trennungsschmerzes nach ihrer Mutter und umgekehrt.  
  Die Mutterkuh wird im Anschluss über ca. 10 Monate ihrer Milch, die eigentlich für das Kälbchen vorgesehen war, beraubt, weil der Mensch unbedingt Milch bzw. Milchprodukte konsumieren will. Die normale Milchleistung einer Kuh für ihr Kälbchen liegt bei ca. 8 Litern pro Tag. Mittels Hochleistungsfutter gelingt es den Betrieben mittlerweile, bis zu 50 Litern (!) pro Tag abzumelken. Das permanente Melken der Kühe hat dann wiederum zur Folge, dass die Kühe beispielsweise unter massiven Euterentzündungen (Mastitis) und damit einhergehenden heftigen Schmerzen leiden, welche medikamentös behandelt werden müssen. Ist die Mastitis zu stark ausgeprägt, wird die betroffene Kuh kurzerhand aussortiert und geschlachtet. Sobald die Milchleistung der häufig als „Wegwerfkühe“ bezeichneten Tiere nachlässt, wiederholt sich der ganze Prozess: Die Kuh wird erneut zwangsgeschwängert, das Kalb wird geboren und der Mutter entrissen, die Muttermilch nimmt sich der Mensch; eine nicht enden wollende Schleife der Qual und des Leids.  
     
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  Normalerweise kann eine Kuh zwischen 25 und 30 Jahre werden. Aufgrund der Ausbeutung durch die Milchindustrie werden die Kühe im Schnitt nur 3-5 Jahre alt, da sie nach dieser Zeit körperlich vollständig ausgezehrt sind. Ab diesem Punkt können sie nicht mehr die geforderte Leistung erbringen, sind für die Milchindustrie nicht mehr von Nutzen und werden geschlachtet.  
  Was aber geschieht mit den neugeborenen Kälbern? Zunächst durchlaufen die Kälber, neben der Trennung von der Mutter, weitere schmerzhafte Vorgänge, die größtenteils ohne Betäubung vollzogen werden: Ihnen werden Ohrmarken durchgeschossen, sie werden mit einem mehrere hundert Grad heißen Eisen enthornt (um spätere Verletzungen bei möglichen Auseinandersetzungen unter den Tieren zu vermeiden) und die männlichen Kälber werden kastriert. Die weiblichen Tiere verbleiben in der Milchindustrie, werden mit künstlicher Milch großgezogen und anschließend widerfährt ihnen das gleiche Schicksal wie ihren Müttern zuvor.  
  Kälber, die nicht stark genug sind oder sonstige Defizite haben, die eine Aufzucht nicht lohnenswert machen, werden als Ausschussware direkt dem Schlachter zugeführt. Ansonsten kommen die männlichen Kälber zunächst in kleine Boxen, sogenannte Kälber-Iglus, und werden dort mit einer Art Ersatzmilch/Milchaustausch gemästet. Sie können sich in diesen Boxen kaum bewegen und bekommen als eigentlich reine Pflanzenfresser sogar Tiermehl aus toten Fischen als Futter verabreicht. Diese kleinen Tierbabys stehen, genau wie die oben beschriebenen Milchkühe, auf Spaltenböden, die mit Kot übersät sind. Teilweise leiden auch sie an verformten Füßen, Lungenentzündungen, Durchfall und anderen haltungsbedingten Erkrankungen. Durch das fette Mastfuttergemisch nehmen die Kälbchen ca. ein Kilo am Tag zu und werden in einem Alter von 3-6 Monaten ins Schlachthaus gebracht, in dem ihr bis dahin klägliches Leben schließlich für die Kalbfleischindustrie endet. Und so wird aus einem Tierbaby dann Kalbsleberwurst für das Abendbrot der Menschen.  
  Jeder, der Milch oder Milchprodukte verzehrt, trägt somit auch die Verantwortung für das Leid der Kühe und das Töten der Kälber!  
  Häufig hört man, dass „die Bio-Milch und das Bio-Fleisch vom Bauern um die Ecke“ ja viel besser seien als die Waren aus dem Supermarkt. Die Kühe stünden doch immerhin auf der Weide und hätten ein schönes Leben. Aber auch hier handelt es sich wieder nur um eine fadenscheinige Gewissensberuhigung, denn die Kühe auf einem Bauernhof haben ebenfalls Kälbchen geboren, die ihnen schließlich weggenommen wurden, damit der Mensch die Milch für sich beanspruchen kann. Und für die Fleischgewinnung lassen auch die Tiere auf einem Bauernhof ihr Leben im Zuge einer Schlachtung und sterben nicht an Altersschwäche. Zusammenfassend lässt sich somit sehr wohl sagen, dass der menschliche Verzehr von Eiern und Milch/Milchprodukten definitiv zum Schlachten unschuldiger Tiere führt. Und jeder Einzelne, der sich nicht vegan ernährt, trägt durch sein Konsumverhalten täglich dazu bei, dass den Tieren dieses Leid widerfährt und ihr qualvolles, kurzes Leben mit dem Tod im Schlachthaus endet.  
  Nur durch eine bewusste, vegane Ernährung und eine empathische Lebensweise lässt sich dieses Leid beenden. Du kannst bei jedem Einkauf erneut über das Leben oder das Sterben eines Tieres selbst entscheiden. Entscheide Dich für Liebe und Mitgefühl.  
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   Text : Kerstin Ahrens  
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                  Bei uns zu Hause ist die Blume des Lebens überall zu finden. Als Untersetzer für Getränke und Essen, als   Aufkleber   auf Nahrungsmitteln, zum Schutz vor Strahlung und Elektrosmog auf dem Handy, dem Computer und allen elektrischen Geräten,&amp;nbsp;als Mobile, in der   Alladin Karaffe , i n den   Trinkflaschen  , in   Gläsern  , in der Emilflasche. Auch unsere Lebensmittel und anderen Produkte, die im Shop erhältlich sind, werden mit der Blume des Lebens harmonisiert.  
   Warum machen wir das?   
  Die Blume des Lebens ist ein uraltes Symbol, welches sich in vielen alten Traditionen wiederfindet. Das geometrische Kreismuster, das einer Blume ähnelt, wurde in der Vergangenheit vielfach als Schutzzeichen verwendet und galt als heilig. Darum wurden auch heilige Stätten wie Tempel mit diesem Motiv verziert. Die Lebensblume gilt als Uraufbau des Lebens und kann vielseitig eingesetzt werden: Zur Energetisierung von Wasser in Form eines Untersetzers, als Schutz vor Elektrosmog, als   Amulett  , zur Meditation&amp;nbsp;und vieles mehr. Im Film Thrive wird die Bedeutung der Lebensblume sehr schön erklärt.    
 Hier kannst Du Dir die Blume des Lebens kostenlos ausdrucken. 
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  Viel Freude damit!&amp;nbsp;  
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