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Das Leiden der Tiere beenden


 

Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen, welche Qualen die Tiere in den Tierproduktionsstätten (der Name sagt schon alles) durchmachen müssen. Nur soviel: Die Kühe, Rinder, Schweine, Hühner, Puten und Kaninchen in diesen Anlagen leiden von dem Tag ihrer Geburt an, bis zu dem Tag der grausamen Schlachtung, auf körperlicher und seelischer Ebene in unvorstellbarem Maße. Dieses Leben, welches unsere Mitgeschöpfe führen, ist weder artgerecht noch lebenswert.  

Würde dies alles wegfallen, dann würde eine völlig neue Partnerschaft zwischen Mensch und Tier entstehen, die von Liebe, Achtsamkeit und Respekt getragen wäre. Wir könnten mit Tieren zusammen leben, einfach als Freunde, ohne sie für unsere Genusssucht zu missbrauchen. Auch der Kontakt zu den wilden Tieren wäre völlig anders. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Tiere in der freien Natur vor uns weglaufen? Natürlich deswegen, weil es die Jagd gibt, und die Tiere nicht wissen können, ob sie einen Menschen vor sich haben, der sie liebt oder einen, der zu seinem persönlichen Vergnügen Tiere abknallt (auch wenn das ein Jäger natürlich niemals zugeben würde). Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass wilde Tiere, sobald sie sich sicher fühlten, nicht mehr vor mir geflüchtet sind.  

Der Fleischverzehr hat auch einen entscheidenden Anteil am Artensterben. Die Bedrohung der Wale, Delphine, vieler Fischarten, und großer Säugetiere wie Elefanten, Nashörner, Tiger, Bären, Menschenaffen und vieler Vogelarten, die für den menschlichen Verzehr getötet werden, würde sofort gestoppt, wenn niemand mehr Fleisch essen würde.  

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Matthias
Matthias Langwasser
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