Der Regenwald-Schatztee (Rainforest Treasure Tea) besteht aus 5 verschiedenen Baumrinden aus dem peruanischen Regenwald, die jede für sich erstaunliche gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen:
Jatoba, Una de Gato, Lapacho, Chanca Piedra und Chuchuhuasi.
- Wohlschmeckende Mischung indianischer Medizinmänner
- Entsäuert und entgiftet den Körper
- Unterstützt die Ausscheidungsorgane wie Leber, Galle, Blase und Niere
- Wirksam bei Nieren- und Gallensteinen
- Bei Viren, Bakterien, Pilzen
- Vorbeugend bei Allergien
- Sehr ergiebig, 1 Beutel reicht für 1 bis 2 Liter Tee
- Heiß oder kalt zu genießen
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Eine gute Bekannte von mir, die einen Hundesalon besitzt
und sehr viel mit kranken Hunden zu tun hat, gibt den
Hunden den kalten Regenwaldtee zu trinken und macht
die Erfahrung, dass viele Hunde den Tee viel lieber als reines Wasser trinken und innerhalb kürzester Zeit viele Leiden wie Haarausfall, Ekzeme und offene Stellen verschwinden und die Tiere wieder gesund werden.
Wir haben es schon bei Hunden und Katzen erlebt, denen der Tierarzt nur noch wenige Wochen gab und die sich durch den Tee wieder vollständig erholten!
Dieser milde, angenehm wohlschmeckende Tee wird sehr gern auch von Kindern getrunken. Er reinigt, klärt den Geist, harmonisiert, energetisiert, ist sehr mineralstoffreich und damit förderlich für einen ausgeglichenen Säure- Basenhaushalt und stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Er weist ein einmalig breites Wirkspektrum gesundheitsfördernder Eigenschaften auf.
Er erweist sich als entgiftend, entsäuernd, reinigend, mineralisierend, immunstärkend, entzündungshemmend, harmonisierend, antioxidativ, antimykotisch und antiparasitär. Die Kräuter wirken auch auf das Atmungs- und Urogenitalsystem und haben antivirale Eigenschaften. In Studien wurde gezeigt, dass sie dem Körper helfen, Antikörper gegen Viren zu bilden.
Die Kräuter in diesem Tee können zu hohe Blutzuckerwerte senken. Die Senkung von zu hohen Zuckerwerten ist auch günstig für Menschen, die mit Candida- und anderen Pilzproblemen zu tun haben.
Der Shipibo-Tee besitzt einen hohen Gehalt an Antioxidantien, die oxidativen Stress vermindern helfen. Sie verbessern die Durchblutung und bringen geistige Klarheit. Der Tee ist ein hervorragendes Mittel bei Candida- und Parasitenproblemen.
Der Regenwald-Schatztee basiert auf einer uralten indianischen Rezeptur und besteht aus 5 verschiedenen Baumrinden. Er stärkt das Immunsystem, wirkt gegen alle Arten von Viren und Bakterien, entgiftet und entsäuert den Körper.
Lapacho reinigt die Leber, wirkt mineralisierend und wird erfolgreich bei vielen chronischen Leiden eingesetzt. Brasilianer nennen Lapacho oder Pau d’Arco den „göttlichen Baum“. Die Guarini und Tupi Indianer nennen den Baum taji, was soviel bedeutet wie „Stärke und Vitalität haben“.
Es hat sich gezeigt, dass Lapacho in der Lage ist, die Zahl der roten Blutkörperchen zu erhöhen, Giftstoffe zu eliminieren und das Blut zu reinigen. Die Eingeborenen Südamerikas verwenden seit über 1000 Jahren die innere Rinde des Lapacho-Baumes als Tee und Tonikum.
Mehr über Lapacho erfahren Sie hier.
Chanca Piedra, auch „Steinbrecher“ genannt, ist in der Lage, Kalziumablagerungen wie Harn- und Nierensteine aufzulösen. Eine europäische Studie geht von einer bis zu 94%igen Effektivität bei der Eliminierung von Nieren- und Gallenblasenssteinen aus. Die Eingeborenen im Amazonas benutzen seit jeher Chanca Piedra, um überschüssige Kalziumablagerungen zu entfernen. Da es entspannend auf die glatte Muskulatur des Harnleiters und des Gallenganges wirkt, wird der Abgang von Steinformationen erleichtert. Chanca Piedra ist ein gutes Beispiel für Morphismus, welcher die Beziehung zwischen der Form einer Pflanze und deren Verwendung beschreibt. Unter den Blättern von Chanca Piedra befinden sich kleine steinähnliche Kugeln.
Chanca Piedra ist ebenfalls ein Tonikum für das Verdauungssystem und hilft, ein für Darmparasiten unfreundliches Darmmilieu herzustellen. Einige Studien in der wissenschaftlichen Literatur weisen auf antivirale Eigenschaften von Chanca Piedra hin.
Eine 1995 durchgeführte Studie bestätigte die aus traditionellen Anwendungen bekannten harntreibenden und blutdrucksenkenden Eigenschaften Chanca Piedras. Außerdem konnte nach 10tägiger Anwendung eine signifikante Blutzuckerreduktion nachgewiesen werden. Chanca Piedra reduziert den Cholesterinspiegel im Blut und stärkt die Leber. Als natürliches Mittel gegen Nieren- und Gallensteine, bei Leberproblemen und Problemen der Harnwege werden täglich 1 – 2 Tassen Chanca Piedra Tee empfohlen.
Jatoba stärkt den Körper. Er wächst in Sumpfgebieten des Amazonas, wo Schimmel und Candidapilze alles vernichten, was nicht ein außergewöhnlich starkes Immunsystem hat. Die Rinde und das Harz des Jatoba Baumes enthalten deshalb die wohl effektivste Immunabwehr der Natur gegen Pilzbefall. Aus diesem Grunde wirkt der Treasure Tea sehr stark bei Mykosen im Körper.
Jatoba unterstützt auch die Verdauung und die Atemwege. Es wirkt stärkend auf den Körper. Traditionsgemäß wird im Amazonas Jatoba-Wein getrunken, um die harte Arbeit im Dschungel durchstehen zu können. Laut dem Arzt Dr. Silva fühlt sich jeder, der Jatoba-Tee trinkt, „stark und vital, hat einen gesunden Appetit und ist jederzeit bereit zur Arbeit“.
Chuchuhuasi besitzt eine lange Tradition bei derStärkung von Muskeln und Gelenken. Die Blätter des Chuchuasi Baumes werden auch von den Eingeborenen zur Regulierung der weiblichen Menstruation angewendet.
Mehr über Chuchuhuasi erfahren Sie auch hier.
Zubereitungs- und Verzehrempfehlung für den Regenwaldtee:
Köcheln Sie 1 Beutel in einem Liter Wasser für 15 Minuten, und lassen Sie den Beutel immer im Wasser. Sie können den Tee heiß oder kalt genießen und auch problemlos wieder aufkochen. Tipp: Die Beutel nach Gebrauch trocknen und das Pulver an die Erde der Zimmerpflanzen geben. Die Pflanzen lieben es!
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Weitere ausführliche Informationen zu:
Die Angaben auf dieser Seite stellen keine Heilaussagen dar. Die Produkte sind nicht dazu geeignet, Krankheiten zu behandeln oder zu heilen. Sie dienen lediglich der Ernährung und Hautpflege. Sie stellen in keiner Weise einen Ersatz für ärztliche Behandlung dar. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte und Heilpraktiker.
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