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Wenn man alles fühlt – Das Leben als hochempathischer Mensch

Stell Dir vor, Du würdest rund um die Uhr alles fühlen, was in Deiner Umgebung geschieht, egal ob Positives oder Negatives. Alle Emotionen der Dich umgebenden Menschen, die Energien und die Geschichte von Räumen, die globalen Themen und Geschehnisse. Willkommen in der Welt eines hochempathischen Menschen, auch Empath genannt. Empathen fühlen Energie, wie andere Luft atmen.

Von Geburt an haben sie die Fähigkeit, Emotionen anderer Menschen zu fühlen. Dies gilt nicht nur für nahe stehende Personen, sondern auch für weit entfernte oder komplett unbekannte Menschen. Zeigt man einem Empathen ein Foto der betreffenden Person oder erzählt nur von ihr, so fühlt der Empath sofort, um was für eine Person es sich handelt und wie sie sich fühlt.

Feinfühlige Frau

Hochempathische Personen fühlen die Emotionen aller Wesen, seien es Menschen, Tiere oder Pflanzen. Damit sie ihre Gabe leben können, ist es sehr wichtig für sie, an Emotionen nicht anzuhaften und sich ausreichend Ruhe zu gönnen.

Ein Empath zu sein ist also nicht dasselbe wie empathisch zu sein. Jeder ist mit der Fähigkeit geboren, Empathie, also Mitgefühl für andere zu empfinden. Ein Hochempathischer kann Empathie aber nicht abstellen, im Gegensatz zu „normalen“ Menschen. Er fühlt nicht nur Empathie, er ist in der Lage, den gesamten emotionalen Prozess und den Weg der Seele des anderen wahrzunehmen. Mit dieser besonderen Eigenschaft kann er Menschen zu viel Klarheit und Weisheit verhelfen, wenn er darum gebeten wird - denn ein Empath wird sich mit seiner Fähigkeit nicht aufdrängen.

Viele hochempathische Menschen beschreiben ihre Fähigkeit als ein zweischneidiges Schwert – es ist zugleich eine wundervolle Gabe und auch eine Bürde. Empathen, die noch nicht gelernt haben, mit ihrer Gabe gut umzugehen, haben oft sogar Angst, psychisch krank zu sein. Hier kann es helfen, erst einmal ganz bewusst zu erkennen, dass man hochempathisch geboren wurde und dass diese Gabe ein Segen für die Menschheit ist. Weiter unten gebe ich Hinweise, wie man mit dieser Fähigkeit gut leben kann. Ich schreibe diesen Artikel aus eigener Erfahrung für andere Hochempathische, die sich ihrer Gabe noch nicht ganz bewusst sind und auch für diejenigen, die mit solchen Menschen zu tun haben, um sie besser verstehen und mit ihnen umgehen zu können.

Merkmale eines Empathen

Viele kennen den Begriff Hochsensibilität. Hochsensible und Hochempathen haben viele Gemeinsamkeiten, bei Hochempathen steht aber die Fähigkeit, sich in andere hineinzufühlen, im Vordergrund. Hier sind einige Merkmale, die hochempathische Menschen ausmachen. Wenn Du einer bist, wirst Du während des Lesens vermutlich einige Aha-Erlebnisse haben.

1) Du weißt es einfach. Empathen wissen einfach Dinge, ohne dass man sie ihnen erzählt hätte. Diese Informationen sind plötzlich da und man spürt genau, dass dies die Wahrheit ist. Es ist ein tiefes inneres Wissen, und je feiner der Hochempathische diese Fähigkeit entwickelt, desto stärker wird sie.

2) Du erkennst sofort, ob jemand die Wahrheit spricht oder lügt. Wenn ein Mensch lügt, fühlt der Empath die Diskrepanz zwischen den Worten und den Emotionen des Gegenübers, die sich im Fall einer Lüge widersprechen. Diese Eigenschaft kann für Menschen, die nicht wahrhaftig sind, sehr herausfordernd sein, da eine hochempathische Person kaum zu täuschen ist und die Wahrheit meist aufdeckt.

3) Öffentliche Plätze und Menschenansammlungen empfindest Du als Überforderung. Orte wie Supermärkte, Stadien, Konzerthallen, überall wo sich große Menschenansammlungen zusammenfinden, überfordern in der Regel einen Empathen. Es sind zu viele Eindrücke und Emotionen, die aus allen Richtungen auf ihn eintreffen, so dass er gut daran tut, solche Orte zu meiden oder sich energetisch gut zu schützen.

4) Gewalt, Grausamkeit und tragische Szenen in Filmen sind für Dich unerträglich. Ein hochempathischer Mensch wird solche Filme meiden und wahrscheinlich auch keine Nachrichten mehr schauen.

5) Ständige Müdigkeit. Viele Empathen sind sehr oft müde, da sie pausenlos so viel von anderen aufnehmen. Selbst schlafen hilft häufig nicht, diesen Energiemangel aufzufüllen. Daher ist es existentiell wichtig, dass sie sich ausreichend Ruhe gönnen.

6) Du übernimmst körperliche Symptome von anderen. Ein Hochempathischer bekommt häufig dieselben Symptome wie die ihm nahe stehenden Personen (Kopfschmerzen, Muskelzerrungen, etc.).

7) Kreativer Ausdruck. Wer viele Eindrücke bekommt, möchte diese auch ausdrücken. So lieben Empathen künstlerischen Ausdruck in Tanz, Gesang, Malerei, Schauspielerei. Sie fühlen sich durch Ausdruck deutlich besser und erleichtert.

8) Immer für andere da sein. Hochempathische Personen sind die geborenen Heiler und Tröster. Wenn irgendwo ein Mensch Hilfe braucht, ein Kind weint, sie sind sofort zur Stelle, sie möchten Schmerz lindern, Tränen trocknen und Bedürftigen helfen.

9) Emotionaler Mülleimer für andere. Empathen ziehen oft Menschen an, die ihren Ballast bei ihnen abladen wollen. Auch Menschen, die ihre Gefühle unterdrücken, sind für Hochempathische eine Herausforderung. In den meisten Fällen werden sie die unterdrückten Gefühle des anderen nicht nur wahrnehmen, sondern auch ausdrücken. An dem Punkt ist es besonders wichtig, gut für sich zu sorgen!

10) Suchttendenzen. Einkaufen, Alkohol, Essen, Sex – Empathen können leicht süchtig werden. Sie versuchen so, die Emotionen und Eindrücke anderer loszuwerden, sich zurückzuziehen und sich zu schützen. Je bewusster Du Dir Deiner Gabe bist, desto weniger Suchtgefahr besteht.

11) Du fühlst Dich zu Heilungsarbeit, ganzheitlichen Therapien und Spiritualität hingezogen. Die meisten hochempathischen Menschen haben von Geburt an heilerische Fähigkeiten. Viele kehren den Heilberufen aber wieder den Rücken zu, da sie von ihren Patienten zu viel aufnehmen, speziell wenn sie sich ihrer Gabe nicht vollständig bewusst sind. Wenn sie lernen, an Emotionen anderer nicht anzuhaften, sind sie wundervolle Berater, Heiler und Therapeuten.

12) Verdauungsprobleme. Der Solarplexus ist das Chakra, wo wir Emotionen senden und empfangen. Hier fühlt der Hochempathische die Emotionen anderer, so dass dieser Bereich oft geschwächt ist, wenn man sich nicht gut um ihn kümmert. Die vielen Eindrücke können nicht „verdaut“ werden, daher entstehen häufig reale Verdauungsbeschwerden.

13) Tiefe Liebe zur Natur und zu Tieren. Draußen in der Natur zu sein ist für Empathen eine reine Wohltat und sehr wichtig, um ihre Balance wiederzufinden. Sie empfinden eine tiefe Verbindung zur Natur und auch zu Tieren - hier können sie ganz sie selbst sein und auftanken.

14) Starkes Bedürfnis nach Alleinsein. Ein hochempathischer Mensch, der keine Ruhe und Zeit für sich hat, wird aggressiv. Dies ist bereits bei empathischen Kindern zu beobachten. Sie brauchen dringend Raum, um sich von den vielen Energien und Eindrücken zu erholen und ganz in ihrem eigenen Feld zu sein.

15) Du verabscheust Regeln, Kontrolle und Routine. Alles, was Empathen in ihrer Freiheit einschränkt, wirkt extrem destabilisierend und sogar schädigend auf sie. Daher wehren sie sich gegen jegliche Form von Einschränkung.

16) Du kannst nur schwer Dinge tun, die Dich nicht ganz erfüllen. Hochempathische Menschen empfinden es beinahe als Lüge, Dinge zu tun, die ihnen nicht zu 100% entsprechen. Sie können nichts ohne Leidenschaft oder Genuss tun.

17) Stetige Wahrheitssuche. Ein Hauptmotor im Leben eines Empathen ist die Suche nach Wahrheit. Er verabscheut alles, was unaufrichtig ist, und muss dies aus einem inneren Antrieb heraus aufdecken. Er sagt die Wahrheit, weil es sich gut anfühlt ehrlich zu sein. Nicht jeder kann damit umgehen. Sicher haben viele von Euch schon die Erfahrung gemacht, dass es nicht immer gut ankommt, zu sagen, was man wirklich denkt. Ein Hochempathischer kann aber nicht anders.

18) Tagträumen. Empathen lieben es, stundenlang nichts zu tun und ihren inneren Bildern nachzugehen. Das Verweilen in ihren inneren Welten macht sie sehr glücklich.

19) Du fühlst die Energie der Lebensmittel. Hochempathische Personen empfinden die Schwingung und Lebenskraft von Nahrungsmitteln. Daher sind die meisten Vegetarier oder Veganer, denn die Schwingung von Tierleid und -qual können sie nicht ertragen. Sie lieben reines, biologisches Essen, welches frei von Schadstoffen ist und Lebenskraft spendet.

20) Abneigung gegenüber narzisstischen Menschen. Obwohl Empathen hilfsbereite, mitfühlende Wesen sind, werden sie sich aus dem Kontakt mit egozentrierten und narzisstischen Personen zurückziehen, da sie sonst Schaden nehmen. Narzisstische Personen entziehen ihnen sehr viel Energie, so dass sie gut daran tun, sich hier klar abzugrenzen.

21) Du bist ein exzellenter Zuhörer. Bei einem Hochempathischen ist es möglich, dass wildfremde Menschen ihm sein Herz ausschütten und sich ganz und gar öffnen. Empathen lieben es, für andere da zu sein und sie mitfühlend zu begleiten.

22) Du wirkst auf andere launisch und/oder scheu. Hochempathische Menschen sind empfänglich für Stimmungen und Launen. Sie können an einem einzigen Tag die gesamte Gefühlspalette der Menschheit durchleben. Wenn sie zu viele negative Energien aufgenommen haben, wirken sie abgeschnitten, unsozial und von sich selbst getrennt. Da Empathen es verabscheuen, gute Laune vorzuspielen, zeigen sie ihre authentischen Gefühle. Dies kann für die Umwelt irritierend sein, da wir in unserer Gesellschaft nicht daran gewöhnt sind, unsere Gefühle ganz ehrlich mitzuteilen.

23) Psychische Vampire stehlen Deine Energie. Welche Energieräuber es auch sind, der „Ich brauche Aufmerksamkeit-Typ“, der „Einschüchterer“, das „Opfer, was ständig Mitleid will“ oder die „Drama Queen“: Empathen haben häufig mit solchen Menschen zu tun, da sie so sehr daran gewöhnt sind, anderen zu helfen und zu geben. Es ist sehr wichtig für sie, starke und gleichzeitig liebevolle Grenzen um sich aufzubauen.

Leben als Empath – Wie lebe ich mit meiner Gabe und bleibe in Balance?

Ich habe lange mit dieser Veranlagung gehadert. Oft habe ich mich von diesem Planeten weggewünscht. Dachte, ich würde es nicht mehr aushalten, so viel zu fühlen. Heute habe ich gelernt, damit zu leben und es im Sinne des Großen und Ganzen einzusetzen, auch wenn es manchmal immer noch herausfordernd ist. Diese Dinge haben mir persönlich sehr geholfen, mit meiner Gabe gut zu leben, ohne mich zu verlieren. Vielleicht können sie auch Dir eine Hilfestellung sein.

Liebevolle Umgebung schaffen

Auftanken

Für hochempathische Menschen ist es existentiell wichtig, dass sie genügend Zeit und Raum für sich allein haben. Naturnahes Wohnen und ein energetisch reiner und hochschwingender Wohnraum sind Balsam für ihre überfluteten Sinne.

Hochempathische müssen sehr genau darauf achten, mit wem sie Zeit verbringen. Die nahestehenden Menschen sollten sie für ihre Gabe wertschätzen und ehren, haben sie doch eine wichtige Aufgabe auf diesem Planeten. Unverständnis oder verachtende Botschaften wie „Was hast Du denn jetzt schon wieder für ein Problem?“ schädigen den Empathen und lassen ihn innerlich verzweifeln. Ein positives Umfeld ist existentiell wichtig! Sehr wertvoll ist der Austausch mit anderen hochempathischen Menschen. 

Auch der Wohnort spielt eine große Rolle. Am besten wohnen hochempathische Menschen naturnah. Eine Stadt oder ein Haus mit vielen Mietern kann sie schnell überfordern. Erschaffe Dir einen Wohnraum der Liebe mit Dich stärkenden Energien. Reinige Deinen Wohnraum regelmäßig, auch energetisch (Räuchern, ätherische Öle, Salzkristalllampen, etc.).

 

Achte Dich selbst und sorge gut für Dich

Einem Marathonläufer gönnt man nach seinem Lauf eine lange Pause und hat Verständnis für seine Erschöpfung. Nun, ein Empath ist ein Dauermarathonläufer im emotional/geistigen Bereich. Ruhephasen sind für diese Menschen existentiell! Sie sind nicht so „leistungsfähig“ wie andere Menschen und sollten sich ihre Arbeitswelt so liebevoll wie möglich gestalten. Sich dafür abzuwerten ist eine weitverbreitete Tendenz. Der Hochempathische sollte sich jedoch für seine Veranlagung wertschätzen und sich so viel Ruhe und Schlaf gönnen, wie er zur Regeneration braucht. Auch wenn es sonst niemand versteht – tue nur Dinge, die sich wirklich gut für Dich anfühlen. Denn etwas gegen Dein inneres Gefühl zu tun, wird sich wie Gewalt für Dich anfühlen.

Finde eine passende Ausdrucksmöglichkeit

Empathen haben sehr viele Eindrücke zu verarbeiten. Eine wundervolle Möglichkeit, dies zu tun, ist, in den Ausdruck zu gehen. Egal ob es tanzen, singen, malen, schreiben oder schauspielen ist – Ausdruck heilt die überfluteten Sinne eines feinfühligen Menschen.

Lebe Deine Aufgabe

In dem Moment, wo Du Deine Aufgabe bewusst erkennst und annimmst, wirst Du Deine Veranlagung nicht mehr als Bürde oder Fluch empfinden. Ein entwickelter, bewusster Empath hat die Fähigkeit, sich auf Seelenebene zu verbinden und dabei zu helfen, bei einem anderen blockierte Energie zu lösen. Er kann auch gestaute Energie innerhalb eines großen Feldes lösen und unterscheiden, welche wohlwollend ist und welche nicht. Er kann erdgebundenen Verstorbenen helfen, den Weg ins Licht zu finden und somit ihre verzweifelte Suche beenden. Gewöhnlich lieben Hochempathische es, am Körper von Menschen zu arbeiten. Wer schon einmal von einem Empathen berührt wurde, wird es bestätigen: Er fühlt den Körper des anderen wie seinen eigenen und erspürt, wo Schmerzpunkte sind und welche Berührungen heilsam sind.

Für mich war das Leben meiner Aufgabe der wichtigste Schritt. Ich liebe es, Menschen in ihren Prozessen zu begleiten. Für mich ist es natürlich und bedarf keinerlei Anstrengung. Ich mache einfach das, was ich sowieso tue - die Emotionen, Gedanken und Themen der Menschen zu fühlen und ihnen dadurch zu mehr Klarheit zu verhelfen. Diese meine Aufgabe zu leben erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und Freude.

Anbindung

Verbinde Dich täglich mit Deiner Seele und der geistigen Welt. Diese Anbindung wird Dich zentrieren und nähren. Halte Dich so oft es geht in der Natur auf und fühle, wie sie Dir hilft, Deine überfluteten Sinne wieder zu beruhigen. Bewusstes, tiefes und verbundenes Atmen ist eine wundervolle Möglichkeit, in Deiner Mitte zu bleiben und Emotionen zu durchleben, ohne ihnen anzuhaften. Das verbundene Atmen ist seit vielen Jahren mein stetiger Begleiter.

 

In tiefer Verbundenheit zu allen hochempathischen Mitmenschen,

Eure Randi

 

Mehr über meine Arbeit, Beratung für Hochempathen und das verbundene Atmen erfährst Du hier: www.wanderstern.com

Weiterführende Literatur:

http://www.soulvisionhealing.com/soul-vision-blog/category/empath

 

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  • Zusammenfassung

    Mir gehte es schon seit meiner Kindheit so,
    ich habe nie gelernt damit umzugehen, jetzt werde ich mich dem Themea stellen und umsetzen, der Artikel hat mir sehr geholfen.
    Danke

  • Zusammenfassung

    Wow, was für ein toller Artikel! Bis auf einen Punkt trifft ALLES bei mir zu, aber ich hätte mich nie als Empathin gesehen, sondern einfach nur als sehr mitfühlend....... allerdings beginne ich, Menschen und Tiere zu spiegeln - und das ist oft sehr, sehr anstrengend. Leider habe ich es noch nicht geschafft, mich richtig abzugrenzen und zu schützen - und kämpfe täglich im Alltag, damit umzugehen und viele Dinge im direkten Umfeld (Arbeit) "nicht persönlich" zu nehmen......... Wäre dankbar für Hilfestellungen, Buchtipps, Tricks etc.
    Danke & LG, Marion

  • Zusammenfassung

    Aus tiefsten Herzen DANKE

  • Zusammenfassung

    Hallo an alle Lieben; vielen Dank für den Artikel. Ja, wie schützen, um nicht durchzudrehen? Zunächst erstmal alles als natürlich und nicht als etwas Super Besonderes annehmen. Energie folgt der Aufmerksamkeit, und wenn man ständig mit den eigen Empfindlichkeiten beschäftigt ist, geht die Energie dort hin, und man trainiert ungewollt die Sensibilität. Besser für mich persönlich ist, nur anschauen und beobachten, dann weitergehen. Um in der eigenen Kraft zu bleiben und nicht zum Ball der Aussenwelt zu werden, hilft es mir regelmäßig Yoga zu praktizieren, Assanas, Pranayamas und Wissensbücher :-) Seit diesem Sommer habe ich einen Garten ...mein absoluter Ort des Loslassens und Seins...kann ich nur empfehlen....

  • Zusammenfassung

    Danke
    alles liebe
    jutta

  • Zusammenfassung

    lieber Randi,du hast mir aus der Seele gesprochen.,für mich ist es sehr schwer mich von anderen Emotionen zubefreien und ich erlebe es als sehr schwer. Vielen Dank!
    Regina

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    Was für ein schöner Artikel - er berührt mich sehr.
    In einigen Bereichen brauche ich noch "Entwicklung" für mich, da ich zu lange und zu sehr gegen mich gelebt habe.
    Ich bin auf dem Weg!

  • Zusammenfassung

    Gelegentlich weiß ich, in welche Schubladen ich mich einordnen kann, oft ist es aber einfach nur verwirrend, viele der Punkte treffen absolut zu und ich habe mich früher einfach immer mehr verschlossen und niemanden an mich gelassen. Nun habe ich mein Herz geöffnet und schenke meine Gaben auch Menschen, die ich nicht kenne. Das ist ein schönes Gefühl und ruft positives in mein Leben! Danke

  • Zusammenfassung

    als Kind war es besonders schlimm....wüsste nicht was mit mir los war....keiner konnte mir helfen...mir etwas dazu sagen...
    heute weiß ich, dass ich die Kriegsängste meine Mutter ausgelebt habe...ohne es zu wissen...

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    Ein wunderschöner Artikel der mich zu 100% beschreibt...danke für die Aufklärung...schade das die Mitmenschen mit mir so Probleme haben. Da ich wirklich als launisch und scheu empfunden werde.

  • Wenn man alles fühlt – Das Leben als hochempathischer Mensch

    Hallo Moni,
    habe gerade erst den Artikel gelesen, auch deinen Kommentar.
    Hoffe es geht dir gut.
    Kleiner Tipp....wenn dich jemand falsch einschätzt, tut das weh, dann halte ich es wie
    under erster Bundeskanzler, der sagte: Die Einen kennen mich, die Anderen können mich.
    Grüße - Christina

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    Vielen Dank für den sehr schönen Artikel, liebe Randi.

  • Zusammenfassung

    Ich kann jedes Wort dieses wunderbaren Artikels fühlen und unterschreiben! Genauso ist es! Danke sagt das die Seele und das Herz einer Hochempathin !

  • Zusammenfassung

    Ich bin durch traumatische Erlebnisse in der Kindheit von meinem Gefühl getrennt worden. Das heißt, ich weiß erstmal nicht davon, daß ich es habe und erlebe das Abgespalten Sein der Gemeinschaft als Coabhängigkeit. Zur Zeit suche ich die Trennung von Diesseits und Jenseits und den Methoden, sich willkürlich vom Fühlen zu trennen, auf den Grund zu gehen: http://coforum.de/?8123 - der Körper kehrt dahin zurück, wo er sich vom Geist verlassen fühlte...

  • Zusammenfassung

    Vielen Dank für diesen wunderschönen Artikel. Ich fühle mich zu 100% beschrieben. Jetzt habe ich den Link an für mich wichtige Menschen geschickt, denn besser könnte ich selbst nicht beschreiben, wie ich "ticke" und warum ich so bin, wie ich bin. Vielleicht kann der eine oder andere mich dann (noch) besser verstehen.

    Licht und Liebe
    Sabine

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    Danke,Randi.....das macht vieles leichter.der Groschen ist gefallen.

  • Zusammenfassung

    Liebe Randi,
    Dein wunderbarer Artikel hat mich zur rechten Zeit erreicht und mit mir Frieden geschlossen :-) Diese Gaben mehr anzunehmen. Auch wenn mein Umfeld damit oft Schwierigkeiten hat erklärt es mir mehr wie sehr ich doch die Gefühle der anderen wahrnehme und es oft bis zur Grenze ging und ich alleine damit war. DANKE Dir von HERZEN - möchte den Text gern bei mir verlinken mit DIr.ist das ok? schreib dich noch an HERZLICHST NEELE

  • Zusammenfassung

    Liebe Neele, du kannst den Text sehr gern bei dir verlinken.
    Herzliche Grüße, Randi

  • Zusammenfassung

    Ich sehe mich in deinem Artikel voll wieder. Und ich dachte immer, ich habe Angst und Panik Attacken. Ich danke Dir, für diesen Bericht. Nun weiß ich, wie ich im Leben weiter kommen kann. Danke.

  • Zusammenfassung

    Ja ich erkenne mich da in vielen Fällen.. Arbeite auch als Masseur Energiearbeiter Hypnotiseur, und Entspannungstrainer,.. Danke für den Beitrag.. der mir wieder mal das vor Augen führt was und wer ich bin..
    Alles Liebe Christian

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    liebe randi, bisher dachte ich, ich gehöre zu den hochsensiblen. jetzt, nach deinem artikel, gehöre ich doch eher zu den empathen. will mich weiter über dieses thema schlau machen. gibt es zu diesem thema ein oder zwei bücher, die du weiterempfehlen kannst? LG!!

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    Liebe Sabrina, bisher sind mir keine Bücher zu dem Thema bekannt. Ich habe aber vor, eines darüber zu schreiben. Herzliche Grüße, Randi

  • Zusammenfassung

    Liebe Randi,
    Danke, vielen lieben Dank jetzt verstehe ich mich, es ist so klar geworden .Ich schicke Dir Kraft, Licht und Liebe!
    Namaste

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    Danke dafür.....ich begegne dem Ersten der mich versteht ....muss das mal meiner Pyscholoigin ausdrucken.....♡♡♡♡♡♡

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    Danke für diesen aufschlussreichen Text. In vielem finde ich mich wieder, sicher bin ich nicht ob ich ein Emphat bin. Doch erklärt es einiges wie ich lebe. Abgrenzung habe ich erst letztes Jahr nach einem körperlichen Zusammenbruch gelernt. Oft habe ich mich gefragt, warum wildfremde Menschen mir ihr Leid erzählen. Ich körperlichen Schmerz empfinde wenn ich nur darüber lese, höre oder sehe. Ich möchte mehr darüber erfahren um zukünftig noch besser damit umgehen zu können. Danke vielmals !

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    Oh mein Gott !! Fast jedes einzelne Wort stimmt !!! Das gibts nicht... Ich bin nicht alleine :) DANKE !!!

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    ich bin genauso wie oben beschrieben -- jetzt weiß ich warum ich bin wie ich bin -- Danke!

  • Zusammenfassung

    Herzlichen Dank liebe Randi ,auch mir geht es seit Kindheit so .....habe mich oft gefragt warum.....wieso....heute weiß ich es.Es ist nicht immer leicht aber man lernt damit um zu gehen .Dank für diesen schönen Artikel .LG

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    Ich erkenne mich wieder, es ist so wichtig das es Menschen wie dich gibt liebe Randi in ehrfurchtsvoller Dankbarkeit.

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    Wow, ich hab mich gerade wiedererkannt. Vor allem das mit der Müdigkeit IST schlimm für mich. Ich glaube, ich muss noch einiges lernen um damit Leben zu können.;-) vielen Dank für den Artikel, es ist mir dadurch einiges klar geworden .

  • Zusammenfassung

    Danke.....seeeehr hilfreich....fühl mich genau so!!

  • Zusammenfassung

    3.5.2015
    ein sehr sehr schöner artikel. Es ist nur imer sehr schwer, so zu leben, kaum über die Strasse gehen zu können, ohne zu fühlen, was der andere fühlt, oder dass die Person grad jemanden beerdigen musste etc.
    Ich habe es als lLernaufgabe gesehen, mich zu schützen und zu lernen, Himmel und Erde miteinander zu verbinden.
    Danke,
    Anita

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    Danke- ich finde mich wieder

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    Liebe Randi! Danke für diesen so wertvollen Artikel. Ich bin selbst hochsensibel und hochempathisch und habe mittlerweile gelernt damit umzugehen und gut für mich zu sorgen. Dennoch sind die vielen energetischen (sensorischen und emotionalen) Reize für mich immer wieder eine Herausforderung.
    Für mich ist es vor allem die Anbindung an meine Seele und das Gehen und Atmen in der Natur, das mir so sehr hilft, mich zu reinigen bzw. mich wieder auszurichten und in die Balance zu führen. Die Natur ist so wohltuend neutral, d.h. sie will nichts von mir und ich kann dort alles sein, was ich bin. Alles hat Platz. Das tut meiner Seele noch wohler als der kreative Ausdruck. Hierbei ist es vor allem das Tönen (= freie Fließen lassen stimmlicher Töne), das mir sehr gut tut, weil es Energien transformiert und das innerhalb von Momenten.
    In meiner Arbeit als Wegbegleiterin ist meine Veranlagung wirklich ein Segen, und das beglückt und erfüllt mich.

  • Zusammenfassung

    Endlich,drückt jemand mein innere Verfassung,jemand aus.Danke!I Ich fühlte mich so geborgen als ich die Zeilen las. Danke daß die Zeilen mich gefunden haben.
    Prem Tanmayo
    03.05.2015

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    Danke für diesen Artikel,er kam zur rechten Zeit zu mir. Ich erkenne mich in vielen Beschreibungen. Mir wird jetzt klar was ich für die Zukunft brauche. Habe vieles lange nicht verstanden.
    Vielen Dank Randi

  • Zusammenfassung

    Danke, liebe Randi, dass ich hochsensible bin, wusste ich, dass ich eine besondere Gabe habe, die Gefühle anderer wahrzunehmen, ahne ich seit 2010, konnte es jedoch nicht erklären und behielt vieles für mich. Ich habe 2010 die Gefühle meines Sohnes über 2000 km wahrgenommen.....und viele andere Gelegenheiten. ich kann es im Coaching wunderbar nutzen.

    Jetzt hat das Ding einen Namen. Danke

  • Zusammenfassung

    Ich kenne das Gefühl seit meiner Kindheit. Aber nicht gegenüber Menschen sondern Tieren. Ich kann es immer förmlich fühlen welchen Schmerz sie haben. Menschen kann ich zwar gut zuhören und habe auch Verständnis für sie aber das Gefühl ist ein ganz anderes.

  • Zusammenfassung

    Vielen dank es hat mich zu tiefst berührt... wo odr wie findet ein hochempath einen geeigneten lebenspartnerin? Lg

  • Zusammenfassung

    Lieber Yusuf, in Partnerschaften ist es extrem wichtig, dass der Partner auch empathisch und gut im Kontakt mit seinen Gefühlen ist, auch wenn er nicht hochempathisch ist. Ansonsten wird es für den Hochempathen zur Qual. Folge deinem Herzen und dem, was sich gut für dich anfühlt, dann wirst du die richtige Partnerin finden und sie dich.

  • Zusammenfassung

    Danke für diese Zeilen...mir laufen die Tränen wie ein Wasserfall.....besser kann man dieses nicht beschreiben....
    meine erste Erinnerung reichen zurück zum Alter von fünf....
    Bis zu dem Zeitpunkt, als ich das erste Mal etwas über HSPs -Hochsensible Persönlichkeiten-gehört hab mit 43 war es eine emotionale Achterbahn.... jetzt dank Yoga ,Meditation u ZENbo Balance kann ich es wunderbar lenken-meistens ; ))
    Ja und Du hast recht , seit 4 Jahren bin ich Vegetarier weil ich es nicht mehr ertragen kann ....
    Und - heute kam der AHA Effekt -mein Sohn ... definitiv ein Hochsensibler Empath ...
    DANKE von Herzen

  • Zusammenfassung

    JEDER der angesprochenen Punkte trifft auf mich zu...ich hätte aber niemals gedacht...dass ich ein Empath bin, scheint aber so zu sein. Mir hilft dieser Beitrag aber auch enorm....weil...daqss mit den Energiefressern....stimmt...und ich muss lernen...mich zu schützen. leider kann ich nicht "nein" sagen...wenn Jemand Hilfe bracht.

  • Zusammenfassung

    Und ich habe immer gedacht, jeder Mensch ist so. Alles zu wissen und nicht zu wissen woher es kommt....
    Danke für den Artikel.

  • Zusammenfassung

    Hallo Randi,
    danke für den tollen Artikel. Ich hab wieder ein paar neue Punkte und Erfahrungen daraus ziehen können.
    Bisweilen hab ich es immer noch schwer durch diese Gabe ein passenden Job für mich zu finden. Mein Lebenslauf füllt sich mitlerweile mit grob 5 der unterschiedlichsten Berufsfelder!

    Nichts desto trotz finde ich einen Punkt noch erwähnenswert.
    Ich denke Das kennen auch viele von uns: undzwar andere Empathen schnell zu erkennen auch wenn diese davon noch nichts wissen.
    In der heutigen Zeit ist es schwer jemanden dies mitzuteilen aber ich finde es wichtig das jeder wissen sollte wo er hingehört. Ich selbst bin auch erst vor ca.1 Jahr auf einen Artikel gestoßen und kann mich seitdem endlich in eine "Schublade" stecken ;) und kann damit selbst auch besser umgehen.

    Lieben Dank nochmal fürs teilen deiner Erfahrungen

  • Zusammenfassung

    Ich erkenne mich in so vielem wieder... es ist als würde ich einen sehr passgenauen Fingerabdruck von meiner Seele sehen. Ich habe vor einiger Zeit eher unbewusst begonnen diese Fähigkeiten auszubauen und viel Potential in mir dadurch freigelegt.

    Tägliches meditieren hilft mir, in meinem Zentrum zu bleiben, wie bei dir das verbundene Atmen. Meditation hilft mir auch meine Herzensweisheit zu stärken und auszubauen.

    Danke dir für diesen Artikel! Er hat nochmal viel Klarheit für mich geschaffen!



  • Zusammenfassung

    Ja, haargenau. - Als Mimose verschrien... alles passt (ausser den Suchttendenzen, die habe ich so nicht), vieles habe ich aus dem Intuitiven heraus schon umgesetzt, was Du hier beschreibst.
    Danke!

  • Zusammenfassung

    Ein schöner Artikel und in den meisten Punkten stimme ich damit überein.

    Während ich im laufe meines Lebens lernte meine Fähigkeit erst zu kontrollieren und dann soweit einzudämmen dass ich in guten Phasen ein weitestgehend unbeschwertes Leben führen kann, gab es auch Momente, in denen ich nicht einmal vor die Tür treten oder Besuch empfangen konnte.

    Regeln und Routine jedoch sind ein wichtiges Mittel der stetigen Konfrontation und Übung. Ich würde soweit gehen und sagen, dass es ohne Routine gar nicht möglich ist seine Fähigkeiten - je nach Ausprägung - kontrollieren zu können. Mag sein dass es nur mir so geht, aber ohne wiederkehrende Abläufe verließe ich auch heute nicht den selbst geschaffenen Kerker in dem ich lange lebte.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Empathen bin ich nicht nur Empfänger, sondern auch ein starker und vor allem bewusster Sender, der gelernt hat Gefühle von anderen nicht nur aufzunehmen sondern diese umzuformen und zurückzusenden.

    Vegan oder Vegetarisch bin ich auch nicht - aber ansonsten passt es (inkl. erlerntem Heil-/Therapieberuf, den ich jedoch nicht ausübe).

    Danke für den Artikel :)

  • Zusammenfassung

    ich erkenne mich in den meisten Punkten wieder ........ich musste es erst lernen mit den Fähigkeiten umzugehen ,weil ich mich immer mehr zurück gezogen habe,aber mit der Zeit habe ich mit Hilfe einer Dame gelernt diese Fähikeiten für mich und andere zu nutzen obwohl es manchmal noch für mich sehr anstregend ist damit umzugehen.

  • Zusammenfassung

    habe mich wiedererkannt. danke !

  • Zusammenfassung

    Das beschreibt mich sehr genau, ich habe Jahre lang Menschen gelesen und beraten. Konnte Dinge "sehen" aus ihrer frühesten Kindheit und habe ihre dunkelsten Geheimnisse gefühlt. Aber nun scheint es wie ausgeblendet. Als hätte ich es vergessen. Kennt das wer?

  • Zusammenfassung

    Heute dachte ich wieder, ich bin psychisch krank, seit Deinem Beitrag hat diese "Krankheit" einen Namen.
    Vielen herzlichen Dank für Deinen Text, ich habe mich zu hundert Prozent wiedererkannt.

  • Zusammenfassung

    Ich empfinde eine große Arroganz mir gegenüber wenn ich jetzt behaupten täte, aber irgendwie ist dieser Artikel wie ein Schock für mich. Mann könnte es als den 7 Sinn bezeichnen, manchmal hasse ich mich dafür die Leute zu "überführen" oder einfach gesagt zu oft richtig zu liegen, schon vom weitem zu erkennen wie jemand ist und denkt.

  • Zusammenfassung

    Ein ganz toller Artikel! Dankeschön! Ich bin selbst hochempathisch geboren, Kindheit, Jugend, und die jungen 20iger waren schwere Zeiten für mich, dann hab ich mich auf den Weg gemacht, und bin seit vielen Jahren dran diese Gabe in ein Geschenk für mich und andere zu verwandeln. Es gelingt mir immer besser :-) und was ich ganz schön finde, ich habe auf meiner Website genau das gleiche Bild wie du in diesem Artikel verwendest. Wenn du Lust hast, schau es dir mal an: franziska-schellenberg.de einfach nach unten scrollen und dann findest du "Mach dein Zuhause zu einem Kraftort" Hihi, Empathen spüren, was Empathen brauchen :-) Liebe Grüße! Franziska

  • Zusammenfassung

    Dieser Artikel hilft mir, da ich sehe ich bin mit dieser Gabe nicht alleine. Auch die vielen Antworten zeigen mir, dass doch einige diese Gabe haben und auch mit den selben Lektionen zu arbeiten haben.
    Ich lernte in den letzten Jahren besser mit dieser Gabe umzugehen, auch wenn noch einige Punkte gibt, die ich mir besser wünsche. Mir hilft mir täglich morgens einen Schutz aufzubauen um nicht zu empfänglich zu sein und wie schon beschrieben die Dinge/Gedanken/Gefühle umzuwandeln die sich nicht gut anfühlen. Auch ich habe den Heilberuf ausgewählt und es macht mir Spaß mit Menschen zu arbeiten, wobei ich lernen muss/musste meines von anderen zu unterscheiden und es ziehne zu lassen und nicht aufzunehmen.
    Ich danke für diesen Artikel der mich auch bestätigt, dass ich vieles bereits richtig mache und ich diese Gabe wertschätzen darf.

  • Zusammenfassung

    Ein fantastischer Artikel - vielen Dank! Habe ihn auf meiner FB-Seite geteilt. Viele meiner Klienten sind HSP und ich bin dankbar, dass mich diese Eigenschaft zu meinem jetzigen Beruf "gezwungen" hat. Love, peace, health & wealth für alle... xxx Katja

  • Zusammenfassung

    Wunderbar geschrieben,liebe Randi-ich finde mich zu 100 % wieder!!!Danke!!

  • Zusammenfassung

    Vielen Dank für den super gut geschriebenen Artikel!

  • Zusammenfassung

    Mir kommt ein Großteil der erwähnten Punkte bekannt vor. Doch einiges ist bei mir etwas anders. Ich bin mit emphatischen Tendenzen geboren. Doch erst seit einiger Zeit entwickelt mein emphatisches Spüren weiter und ich bin schon über 40.
    Als teilweiser Emphat habe ich gleichzeitig die Bruchstückhafte Fähigkeit auch medial Gedanken mit all meinen Sinnen aufzunehmen und weiter zu geben erhalten. Das verändert die Emphatie und die Einstimmung aufeinander muss ich noch erlernen.
    Für mich erscheint es wie Aufgaben, die ich nicht selbst stelle und weitergebe bzw weitergeben kann.
    Eins ist ganz anders bei mir. Menschenansammmlungen empfinde ich als angenehm. Zumeist hebt sich die Konzentration auf einzelne Mitempfindungen auf und gehen in ein abgetrenntes Verbundenheitsgefuhl über. Lässt sich schwer beschreiben, mittendrin und doch wie in einem eigenen Geflecht befindlich.
    Manchmal empfinde ich eine Ausrichtung auf das geistige Feld und spüre eine harmonisierende Wirkung, wenn es nicht zu viele Wesen sind.
    Emotionen Anderer aufzufangen ist ab einem bestimmten Maß, wenn das betreffende Wesen in irgendeiner Form stark erregt ist für mich relativ neu und nur mit eigener Gedankenkraft im Verstehen der Unabwendbarkeit zu bewältigen.
    Auf dieser Seite darüber zu lesen hat gut getan!
    Vielen Dank
    Heidi

  • Zusammenfassung

    Wunderschöne Worte die zu 100% das beschreiben was uns Hochempathen ausmacht!
    Ich gehe seit frühester Kindheit ganz bewusst diesen Weg und werde ihn auch voller stolz bis zu meinem ende weitergehen.
    Denn das ist ein Geschenk welches unsrer Seele von den alten Göttern mitgegeben wurde um die Welt zu einem besseren ort zu machen und den Menschen zuhelfen. Oftmals auch ohne das sie es merken.
    In meiner alten Religion nannte man Menschen wie uns oft Druide oder weise Frau. Wir wurden aufgrund unserer Gabe als Mittler zwischen den Welten gesehen und werden es auch heute noch.

  • Zusammenfassung

    Liebe Randi,

    vielen Dank für Deinen Beitrag. Auch ich finde mich in Deiner Beschreibung wieder. Als Hochempathe ist das Leben zwar schön und erkenntnisreich aber nicht leicht. Bei Deiner Darstellung besteht allerdings auch die Gefahr, dass Hochempathie - ein Begriff, den es übrigens im wissenschaftlichen Diskurs nicht gibt - als ein Zustand verstanden wird, den es zu erreichen gilt. Eine softe Version des Homo Superiors mit Verdauungsschwierigkeiten wenn man so will. Darum finde ich es wichtig und gut, dass Du in Deiner Aufzählung auch auf die negativen Aspekte der Hochempathie eingehst. Besonders Punkt 12 macht mir persönlich zu schaffen. Oft habe ich das Gefühl, den Kummer und die Sorgen Anderer in mir aufzunehmen. Diese angesammelte, "negative" Energie, wandelt sich dann buchstäblich in etwas Materielles. Böses. Dieses Böse muss dann auch so schnell wie möglich aus mir raus. Nur geht das nicht. Es gibt Tage, da weine ich stundenlang auf dem Klo und will nur, dass all jene "negative" Energie verschwindet. Vielleicht hat jemand dasselbe Problem und kann mir einen Tipp geben?

    Romanov

  • Zusammenfassung

    Lieber Romanov.

    Was sehr gut dagegen hilft ist wenn du du ein mentales "stoppschild" baust.
    Das kann sein indem du dir wirklich ein stopschild mentalisierst oder aber dir einen schutzmantel aus deiner Energie anlegst. Wie du weisst hat jeder Mensch seinen eigenen energiefluss in sich. Wenn du du nun deine Energie in deiner lieblingsfarbe vorstellst wie sie durch dich fliest, und langsam aus dir rausfliest und einen schützenden kokon um dich bildet. Am Anfang musst du dich noch ein wenig mehr darauf konzentrieren aber schon sehr schnell wirst Du feststellen das du es ganz automatisch machst. Natürlich kannst du diese stoppschild auch jederzeit an und abschalten wenn du das Bedürfnis danach hast.

  • Zusammenfassung

    Mind blowing... genau so bin ich... krass

  • Zusammenfassung

    Ich möchte einfach nur danke sagen. Super geschrieben. Es gibt nichts hinzuzufügen. Werde es ausdrucken und aufhängen. Bei Bedarf anderen Menschen, die nicht mit dem Thema vertraut sind, zur Info weiterreichen. Lb.. Gr.
    Heike

  • Zusammenfassung

    Sehr guter Beitrag; vielen DANK. Meines Erachtens gibt es viel zu wenig gute Literatur zu diesem Thema. Wer darüber etwas geschrieben hat und gerne ein Buch in den Händen halten möchte, melde sich gerne bei uns: www.franzius-verlag.de

  • Zusammenfassung

    Ich find mich in exakt jedem Punkt wieder.

  • Zusammenfassung

    Kundaliniyoga. Es gibt so wunderbare Meditationen die genau vor dieser Negativität schützen. Arbeite mit Mantren. Mein Lieblingsmantra ist das Triplemantra. Es schützt, hält Negatives fern und holt dich aus der Lithargie raus, so dass du wieder handlungsfähig bist. 11 Minuten chanten reichen. Schon wärend dessen merkst du wie der Kloß im Hals weg geht. Probiers mal. Wünsche dir alles erdenklich Gute LG Marta

  • Zusammenfassung

    Danke. Ich bin nicht allein.

  • Zusammenfassung

    Ach Randi, ich danke Dir von Herzen! Ich bin aufgewühlt und zutiefst berührt. Ich dachte immer, irgendwas stimmt doch mit mir nicht...

  • Zusammenfassung

    Danke ,genau so ist es und so lebe ich .
    Was ich noch nicht gelernt habe mich nicht mehr ausnutzen zu lassen,und was mach ich mit den negativen Situationen anderer Leute die ich Sehe ,sag Ichs ihnen?

  • Zusammenfassung

    Vielen Dank für diesen Bericht, er hat mir sehr geholfen mich noch besser kennen zu lernen. Und hilft mir, mit mir noch rücksichtsvoller umzugehen.

  • Zusammenfassung

    endlich mal was mit " Hand und Fuss", wie bei uns gesagt wird.
    ich gehöre auch dazu. Manchmal weiss ich nicht ob es Segen oder ein Fluch ist.
    anstrengend ist es auf jeden Fall und unsere Welt wird immer mehr unerträglich für uns Mimosen.

  • Zusammenfassung

    Herzlichen Dank für diesen Artikel. Es war grosse Arbeit meine Fähigkeit zu verstehen. Der Aufbau eines Urvertrauens hat mir sehr geholfen, meine Intuition wie ich es für mich deklarierte, zu verstehen lernen. Ich wünsche dir und allen Menschen viel mit diesen Fähigkeiten Kraft und Energie! Herzlich OD

  • Zusammenfassung

    Liebe Randi,
    dass ich hochsensibel bin, das weiß ich seit kurzem, und nun bin ich auf die Hochempathie gestoßen.
    Kann es sein, dass man hochempathisch ist, sich aber von Spüren und Fühlen aufgrund zu tiefer Verletzungen,Enttäuschungen oder von zu großem Schmerz ganz abgeschottet hat ? Dass sich die Erkenntnisse dann nur auf ein automatisch richtiges Handeln/Sprechen oder ein inneres "Wissen" beschränken ? Menschen vertrauen sich mir oft an und augenscheinlich weiß ich dann irgendwie, mit welchen Worten oder dem Aufzeigen von möglichen Wegen ich ihnen helfen kann. Es fließen die Worte aus mir heraus, ohne, dass ich groß darüber nachdenke. Oft habe ich dabei die Tränen in den Augen, weil ich so tief berührt bin von ihrem Schicksal. Oder fühle ich etwa doch ihren Schmerz, ohne es selbst zu merken ?
    Mein Herzens-Anliegen ist der Tierschutz und da sehe ich eigentlich täglich schreckliche oder sehr traurige Bilder und lese schlimme Dinge. Spätestens, wenn ich mich dann frage (und das ist wie ein Zwang), wie sich das Tier gefühlt haben mag, welche Schmerzen und Ängste es gehabt hat, wie verzweifelt es war, dann laufen die Tränen und laufen und laufen. Da ich es nicht tatsächlich spüre, möchte ich nicht so vermessen sein und glauben, dass ich tatsächlich merke, wie sich das Tier gefühlt hat - sondern ich glaube, dass ich nur denke, wie sich das Tier gefühlt haben muss in der Situation. Oder sollte ich da auf meine Gedanken und die hochschießenden Tränen (tw. nimmt es mir wirklich die Luft zum Atmen und ich möchte schreien, kann aber nicht, weil es wie eingeschnürt ist) vertrauen ? Ich bin sehr unsicher, weil mir eben das wirkliche Spüren fehlt. Auch beim Reiki etc. spüre ich keinen Energiefluss und bei der gedanklichen Kommunikation merke ich ebenfalls nicht den Unterschied zwischen meinen eigenen Gedanken und den Botschaften der Tiere. Gibt es das, dass man sich selbst von allem abgetrennt hat ? Vielleicht aus Angst vor dem Spüren, vor dem Schmerz ?

  • Zusammenfassung

    AN`ANASHA ...

  • Zusammenfassung

    Ich freue mich, auf diesen Artikel gestoßen zu sein - herzlichen Dank dafür!
    In jüngeren Jahren war ich auf jeden Fall sehr empathisch, manchmal auch hochempathisch; in vielen der Aufzählungen finde ich mich wieder. Im Lauf der Jahre habe ich diese Fähigkeit aber offenbar blockiert, da ich sie anscheinend als belastend empfand. Das heißt, ich spüre bewusst nicht mehr soviel wie früher - unbewusst aber ist das mit Sicherheit alles noch da. Man hat mich früher auch immer als seltsam empfunden. Vor kurzem aber ermunterte mich eine Bekannte, mir diese Gabe auch wieder bewusst zu machen, denn es stimmt, es ist eigentlich etwas ganz Wunderbares. Ich habe nur einfach nie gelernt, mich abzugrenzen, aber daran kann man ja arbeiten.
    Nochmals vielen Dank und alles Liebe und Gute!

  • Zusammenfassung

    Danke für diesen tollen Artikel.

  • Zusammenfassung

    Danke für diese wundervolle und authentische Beschreibung der Empathie... ich kann das alles zu 100 % bestätigen, muss aber auch sagen, dass ich im "normalen" Leben nicht so damit klar komme, da viele Menschenseelen mich nicht verstehen können. :-)

  • Zusammenfassung

    Danke für diese wunderbare und tiefempfundene Beschreibung.
    Ich kann das alles bestätigen - aus ganzer Seele.

  • Zusammenfassung

    Ich danke auch. Das können leider so wenige verstehen. Ich versuche schon länger es positiv zu nutzen, aber es fällt mir oft noch sehr schwer - vor allem den Weg des Nichtbenutztwerden zu finden.

  • Zusammenfassung

    Herzlichen Dank für diesen Artikel. Es war grosse Arbeit meine Fähigkeit zu verstehen. Der Aufbau eines Urvertrauens hat mir sehr geholfen, meine Intuition wie ich es für mich deklarierte, zu verstehen lernen. Ich wünsche dir und allen Menschen viel mit diesen Fähigkeiten Kraft und Energie! Herzlich OD

  • Zusammenfassung

    Ich schaffe es gerade nicht den Artikel ganz zu lesen, dafür brauch ich mal wieder Ruhe um mich herum, das kennen die hochsensibelen unter euch ja :-) ich danke dir schon jetzt für den Artikel. Seit kruzem weiß ich endlich das ich es auch bin. Der Punkt das ich mich kaum wohlfühle unter Menschen , hat mir schon oft merkwürdige Gedanken gebracht, gedanken nicht ganz normal zu sein. Spontan frage ich mich ob es tolle nährstoffe für uns gibt? sowas sie Moringa , irgentwas um mehr kraft zu haben ,den alltag zu stemmen. Da ich nicht auf mich und meine bedürfnisse geachtet habe ,bin ich der zeit in dem größten innerlichen projekt den ich je hatte. alles liebe an die gleichgesinnten und DANKE

  • Zusammenfassung

    Große Teile beschreiben hier mein Lebens - Dilemma. Grundsätzlich optimistisch veranlagt habe ich schon im Mutterliebe das Ausbilden meiner Empathiefähigkeit als Überlebensstrategie antrainiert. Mag sein, dass ich genetisch eine Disposition dafür hatte...oft stoße ich auf Unverständnis, wenn ich wirkliche Ruhe brauche...als Mama von zwei Kids und mit einer vollen Stelle als Lehrerin prasseln ständig neue Empfindungen auf mich ein. Abschalten im Konzert...unmöglich. zu dem habe ich ein absolutes Gehör...ich würde gerne mal andere Menschen kennenlernen, denen es so geht wie mir...ich hatte nie das Gefühl, diesbezüglich* normal * zu sein.....

  • Zusammenfassung

    Es tut gut, zu sehen dass ich nicht alleine bin.

    Leider wird man oft mit Sprüchen wie "du bist echt schwierig/anstrengend" getadelt, wenn man sich durch energetische Vampire schwächen lässt.
    Danke für diesen Artikel.

  • Zusammenfassung

    Das ist so toll geschrieben und Du sprichst mir aus der Seele. Ich kann jeden Punkt unterschreiben. Alles Liebe

  • Zusammenfassung

    In dieser Beschreibung finde ich mich voll und ganz wieder. Ganz sensibel war es als ich noch Kind war. Keiner konnte mir helfen und ich konnte nicht darüber reden weil ich es nicht auszudrücken wußte. Nun weiß ich wie ich noch besser mit dieser Gabe umgehen kann. Es ist ein Geschenk so hoch spirituell, ein hochempathischer Mensch zu sein. Aber auch nicht unanstrengend. Danke.

  • Zusammenfassung

    Vielen Dank, Satz für Satz hat es für mich gepasst. Wooow. Respekt!!!!

  • Zusammenfassung

    es hat sofort "klick" gemacht - genau das kenne ich und nehme ich bei meiner 9-jährigen tochter wahr. danke.

  • Zusammenfassung

    Danke für diesen wunderbaren Artikel ! Beim lesen habe ich ganz viele Aha Momente gehabt . Ich habe nie Bewust darauf geachtet, es ist ganz oft bei mir so ,oder spielen mir meine Gedanken einen Streich, weil ich das jetzt gelesen habe !? Wenn ich in einen Raum komme ( besonders ,in oder bei der Arbeit ) spüre ich sofort positive oder negative Energien , ich merk, wenn jemand nicht aufrichtig ist . Manchmal erahne ich Situationen, die dann auch eintreten ! Vielleicht kann mir jemand eine Antwort geben . Ganz oft habe ich auch das Gefühl nicht mehr in diese Welt zu passen .

  • Zusammenfassung

    Tausend Dank für diesen Text! Fühl mich jetzt nicht mehr so ganz als Alien ;-)

  • Zusammenfassung

    Liebe Randi!
    Ich danke dir aus tiefstem Herzen für all deinen Ausdruck auch meiner Gefühle und meinem Empfinden. Ich möchte lernen meine Begabung anzunehmen und mich besser abzugrenzen. Ich bin auf dem Weg, danke für deine Begleitung.

  • Zusammenfassung

    Die Tränen kullern - weil es immer wieder schwer ist damit in dieser Welt zurecht zu kommen - und weil ich dankbar bin immer mehr Menschen zu treffen und immer öfter darüber zu lesen - zu erfahren, dass man nicht seltsam, dumm oder wertlos ist; das man nicht allein ist.... Danke

  • Zusammenfassung

    Herzlichen Dank Randi für diese sehr ausführliche Beschreibung in der ich mich mit fast 100% gespiegelt fühle. Ich bin nun schon 55 Jahre alt und zu meiner Kinderzeit wusste man noch nicht wirklich etwas über diese Hochempaqthie, man stempelte die Menschen als nicht ganz "Normal" ab. Inzwischen habe ich gelernt damit zu leben und zu begreifen, dass ich einfach nur vollkommen anders bin als die meisten Menschen um mich herum. Es ist mir eine Freude für Menschen beratend und mit achtsamen Massagen da zu sein. Ich werde deine Zeilen gerne über Fb weitergeben, damit möglichst viele sich entweder selbst besser verstehen bzw. lernen den Empathen in ihrer Umgebung besser zu verstehen. Herzliche Grüße

  • Zusammenfassung

    wenn ich auf den FB-Button zum Teilen klicke, würde ich Produktwerbung für Supplements teilen?

  • Zusammenfassung

    oh wie schön endlich gleichgesinnte zu finden das leben ist soooo schön

  • Zusammenfassung

    endlich habe ich verstanden was bei mir los ist
    nach 50 Jahre, hat das lang gebraucht
    Jetzt sind all meine Fragen beantwortet
    vielen Dank für die Infos

  • Zusammenfassung

    Das ist ein hochinteressanter Artikel,genau zu diesen Menschen gehoere ich dazu und es ist oft schwer, damit umzugehen.Ganz lieben Dank!

  • Zusammenfassung

    Hallo Randi und Menschen, die genauso fühlen.
    Seit ca 2 Jahren weiß ich, was mit mir ist. Ich hatte es mein ganzes Leben schon und dachte ich sei verrückt.
    Irgendwelche Stimmen und Gefühle. Seitdem ich in psychologischer Behandlung (Verhalten) kenne ich mein Leben und verstehe es nun. Ich bin jetzt 52, habe mein Leben ein wenig darauf eingerichtet. Viele Eurer Erfahrungen kann ich nur teilen. Ich habe viele Fragen, traue mich aber nicht. Menschen zu treffen, die so fühlen ist einer davon.
    Danke

  • Zusammenfassung

    Wunderschön geschrieben danke. Mir kommt fast vor du hättest nur über mich geschrieben. Ich kann ganz gut mit dem umgehen. Hab sogar jetzt auch noch angefangen Theater zu spielen und bin so glücklich dabei obwohl ich Menschenansammlungen normalerweise nicht mag. DANKE

  • Zusammenfassung

    Hallo, erstmal sehr interessant was und wie hier alles beschrieben wurde. Gibt es einen Weg herauszufinden, ob man wirklich ein Empath ist? Fast alles was oben steht, trifft auf mich zu aber ich werde oft damit betitelt, mir ja ständig eine neue Krankheit oder Fähigkeit aufzuschnappen, die ich ja "haben könnte". Gibt es bestimmte Punkte, die einen sicher wissen lassen dass man zu diesen Personen zählt?

  • Zusammenfassung

    Toll, noch mehr Empathen zu treffen, die sich mit dem Thema Hochsensibilität auseinander setzen und Lösungswege aufzeigen wollen. Es gibt heute deutlich mehr Hochsensible als noch vor 10-20 Jahren, umso wichtiger ist es, solche Artikel zu schreiben und diese Menschen zu ermutigen, ihren ganz persönlichen Weg zu finden, mit dieser Hypersensibilität trotzdem in der heutigen Zeit klar zu kommen. Vielen Dank für Deinen tollen Artikel! Den hier habe ich selbst dazu geschrieben, vielleicht magst Du einen Austausch? https://flowngrow.wordpress.com/die-zeit-der-hsp-empathen-fluch-oder-segen/

  • Zusammenfassung

    Ich sehe das als eine Gabe, die mir im Leben auch sehr viel weiter hilft. Es gibt kaum böse Überraschungen in meinem Leben, wenn ich im Einklang mit dem Universum lebe und auf meine innere Stimme höre. Natürlich ist es wichtig, gut für sich selbst zu sorgen :)

  • Zusammenfassung

    Da weiß jetzt aber noch mehr über mich.. Danke

  • Zusammenfassung

    Wie macht man das weg?? Es ist zu stark :(((

  • Zusammenfassung

    WOW Das entspricht fast in allen Punkten mein Leben.So sah ich es noch nicht aber fühlte so. Danke für den tollen Artikel

  • Zusammenfassung

    Aus tiefstem Herzen einen großen Dank für diesen Artikel. Es tut gut geschrieben zu sehen, was ich seit Jahren gefühlt und geahnt habe.
    Wir Empathen sind wirklich nicht schutzlos. Ich habe es endlich geschafft mich bewusst energetisch zu schützen. Ich habe quasi ein Schutschild in Form einer Kugel etabliert.
    Sie mauert mich nicht ein, da ich entscheide, was ich durchlasse und was (noch) nicht.
    Als ich das noch nicht hatte, war es oft so schlimm, dass ich die Strassenbahn oder den Bus verlassen musste.

  • Zusammenfassung

    Passt geh mit allem einig fehlt für mich no sehr hohe schmerzempfindlichkeit!!

  • Zusammenfassung

    Danke für diesen wertvollen Beitrag.
    Lange dachte ich , nicht normal oder seelisch krank zu sein.
    Ich habe mich gezwungen in dieser stressigen, zu schnellen mit Druck ausübenden Gesellschaft zu funktionieren.
    Habe mich und meine Gefühle , als negativ und nicht liebenswert abgestempelt.
    Das Ergebnis: mir ging es immer schlechter bis hin zu Angstzuständen und Depressionen.
    Ich lerne gerade immer mehr auf meine Empfindungen zu hören und mich zu wertschätzen. Und frage mich bei allem ,Wozu ich das ... tue und was es am Ende bringt. manchmal ist weniger mehr :-)


  • Zusammenfassung

    Ich BIN so wie ich Bin habe ich mir immer eingeimpft, ich bin sogar in einigen Disziplinen der Empathie so sehr hypersensitiv und Überlegen das ich im Leben, durch meine Mitmenschen nicht Wahrgenommen und als Versager angeheftet nicht Klar miteinander und zu mir verbunden Bin. Ich nehme Amphethamine Drogen um dieser Realität ab und an zu entkommen, da mir in meinem Umfeld ALLE mich Aussaugen durch ALLE Bereiche der hier Erklärten Vorgehen Mich in meinem ganzen Wesen, Täglich und Sekunde zu Sekunde, ZERSTÖREN !#! Ich habe uneingeschränkt und unendlich LIEBE IN MIR, welches mich fortwährend wiederholt Aufbaut, Doch wäre es Mir eine Herzensangelegenheit, wenn wenigstens meine Familie mich nicht Aufgibt und Aufbaut mit wahr WIEDERgespiegelte LIEBE, so das ich meine inneren noch verschlossenen Super Kräfte zum Wohle und Glück aller Zeiten, EINSETZEN KANN. ICH BIN und Brauche das Gute Gefühl, Bitte Liebende Menschen(im besonderen meine nähere Familie) um Glauben an Mich,um mich zu Schützen in meinem KERN.

  • Zusammenfassung

    DANKE. Herzgruss.

  • Zusammenfassung

    Danke!!!!! Einer plötzlichen Eingebung folgend bin ich durch die Sucheingabe Emphatie auf diesen Artikel gestossen. Er beschreibt auch mich. Ich hatte viel Unverständnis. Angefangen von "Spinner" zu "du bist ja so sensibel" (aber nicht im positiven Sinn) wurde ich so einiges genannt, wenn ich mit meinem Gespür ins Schwarze getroffen hatte - und das tu ich eigentlich immer - aber: sehr lange hatte ich an mir gezweifelt!
    Bis jetzt fühlte ich mich sehr allein. Es ist wunderbar, dass es soooooooo viele Menschen gibt, denen es ähnlich geht. Danke! Jetzt bin ich schon weniger verzweifelt. Liebe Grüße an alle!

  • Zusammenfassung

    Vielen Dank für den Artikel.Da ich viele unbeantwortete Fragen in mir trage hatte ich soeben beim Lesen ganz viele Aha-effekte.
    Sehr aufschlussreich,vielen Dank.

  • Zusammenfassung

    Liebe Randi,
    danke für deinen Artikel zum Thema,
    ich bin auch so eine hoch Emphatische und habe mich schon als Kind immer als ein wenig anders wahrgenommen...ich fühle die Menschen um mich herum wie von innen her und das ging früher wirklich bis zum "erbrechen" (im wörtlichen Sinne,wenn mir jemand mit Übelkeit begegnete )....
    mit der Zeit habe ich akzeptiert,dass ich mehr Zeiten des Rückzuges brauche als andere, um mich zu regenerieren,
    ausserdem hilft mir sehr meine spirituelle Praxis wie Meditation ,Kontakt mit den Engeln ,mich mit meiner inneren göttlichen Kraft verbinden,mir einen Schutzhülle aus goldenem Licht zu visualisieren...und das Sein in der Natur,tanzen malen und Musik machen ist geradezu therapeutisch für mich.
    dann gibt es auch eine sehr einfache energetische Reinigungsmethode,die jedem hochemphatischen Menschen,der ja sie Energien anderer besonders aufnimmt,helfen dürfte.
    Besonders vorm Schlafengehen,aber auch sonst,wenn man sich sehr schlecht fühlt,ist das oftmals total hilfreich,und zwar ist das einfach Duschen zu gehen,sich mit Salz abzureiben und das dann abzuduschen....kann ruhig auch dreimal wiederholt werden....Wasser hat die Eigenschaft,fremde und schlechte Energien mitzunehmen und Salz absorbiert jede negative Energie,probiert es einfach mal aus....das ist altes schamanisches Heilwissen und funktioniert super.
    Danke alles Liebe für euch

  • Zusammenfassung

    Guter Artikel, danke!

  • Zusammenfassung

    Das ist ein wirklich super aufschlussreicher Artikel. Zumindest weiß ich jetzt, WARUM ich immer durchdrehe. Ich kann mich sehr, sehr schwer abgrenzen. Ich habe einen neuen Beruf erlernt und weiß jetzt auch, WARUM :) Ich bin ganzheitliche Masseurin ... welch ein Wunder :) Sehr aufschlussreich und vielen Dank für diesen Text.

  • Zusammenfassung

    Es ist schön zu sehen, dass man nicht alleine ist...

  • Empathie

    ich verfüge über eine sehr hohe Sozialkompetenz und Empathie. Dass ich diese Website heute angeklickt habe ist kein Zufall und ich erkenne meine Situation genau...ich wünsche mir die Kraft die ich benötige aus diesem Erschöpfungszustand rauszukommen...

  • Erleichterung und Wohltat

    Es ist wirklich nicht leicht. Es gibt Vorteile, aber wie beschrieben eben auch Nachteile. (Die gar keine sein sollten.) Manchmal verliere ich mich, zu mir zurück zu finden ist oft schwer. Vor allem zur Zeit. Ich bin sehr glücklich diesen Beitrag gerade jetzt gefunden zu haben. Herzlichen Dank dafür!

  • Wenn man alles fühlt – Das Leben als hochempathischer Mensch

    Liebe Randi, vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel!
    Ich selbst habe auch noch festgestellt, wie essentiell wichtig es ist die körperliche Ebene zu stärken – zum einen – über eine möglichst naturnahe, hochschwingende Ernährung.

    Und zum anderen über individuelle Bewegungsformen, die helfen sich im Körper besser zu verankern und dadurch Freude und Kraft schenken.
    Liebe Grüße, Yvonne

  • Wenn man alles fühlt – Das Leben als hochempathischer Mensch

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich hier richtig bin.
    Ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll. Als Kind wurde ich immer als Sensibelchen und Träumerin abgestempelt, in meiner Jugendzeit bin ich nur widerwillig mit in Discos und auf Partys. Ich empfand es als furchtabar quälend. Ich hatte keine Ahnung was mit mir los war.

    Heute habe ich u.a. Depressionen. Ich bin Angstpatientin. Stark ausgeprägte Verlustangst. Und da beginnen meine Probleme. Ich fühle mich unsicher in der Gegenwart von Fremden, kann mich schlecht auf Neues einstellen. Gehe ungerne alleine raus. Jedes Geräusch lässt mich zusammenzucken.
    Auch heute noch bin ich unter allen das Sensibelchen. Keiner meint es böse, mein Partner nennt mich liebevoll so und er ist auch etwas stolz darauf. Aber mich belastet es dahingehend, dass ich mit meinen Gefühlen sehr oft nicht umzugehen weiß.
    Immer wieder einmal kam es in meinem Leben vor, dass ich mir nicht vorstellen konnte in ein paar Stunden, Tagen, oder Wochen an einem bestimmten Platz zu sein, an dem ich laut einem Termin zu dem Zeitpunkt sein sollte. Es ergab sich dann schon so oft, dass eben der Termin wirklich nicht stattfand, abgesagt wurde vom anderen, oder ich krank war und und und.
    Diese Dinge fanden schon statt als ich noch gesund war.
    Mittlerweile kann ich meinen Gefühlen nicht mehr trauen, weil mir meine Ängste einen bösen Strich durch die Rechnung machen.
    Ausschlag, mich im Internet etwas kundig zu machen gab mir mein jüngstes Gefühl.
    Mein geliebter Partner fliegt im Oktober nach Spanien zu segeln. Das macht er jedes Jahr. Dieses Mal schlich sich ein schlechtes Gefühl ein, als ich, mehr unbewusst, an ein Ereignis dachte, welches nach dem Segeltörn zusammen mit meinem Partner stattfinden soll. Da war alles leer und ich hatte kein Gefühl mehr dazu, konnte mir nicht vorstellen, dass wir dort zusammen erscheinen werden.
    Danach fingen Gedankenkreisel vom Feinsten an. Die Ängste wurden zu Realität und ich war mir schon sicher, dass ich bald seine Beerdigung organisieren müsse und und und.
    Seit gestern hat es sich wieder etwas beruhigt. Aber in mir schlummert noch immer eine kleine Angst.
    GIbt es Leute hier, die ähnliches erlebt oder gefühlt haben? Die mir vielleicht sagen könne wie ich damit umgehen soll?
    Ich bitte Euch, reduziert mich nicht nur auf eine Angstpatientin, auch wenn ich eine bin und vieles Befürchtungen auch daher rühren.
    Ich bin auch in therapeutischer Behandlung. Da spreche ich das Thema auch bald an. Zuvor wollte ich um Eure Erfahrungen bitten.
    Vielen lieben Dank
    Stefanie

  • Wenn man alles fühlt – Das Leben als hochempathischer Mensch

    Herzlichen Dank für diesen Artikel. Es macht das Leben einfacher, wenn man endlich weiß, was in einem vorgeht, dass es auch andere gibt, denen es so geht und wenn man endlich einen Namen dafür hat. Ich versuche es nur als Gabe zu sehen, aber leider ist es oft nicht einfach, damit umzugehen, wenn man bestimmte Menschen um sich hat. Ich habe noch immer nicht gelernt, mich abzugrenzen und weiß nicht, wie ich es anstellen soll. Aber ich werde jeden Tag lernen.

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